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Das größte Risiko sowohl für Arbeitnehmer als auch für Selbstständige ist die Berufsunfähigkeit. Denn wer seine Tätigkeit nicht mehr ausüben kann, verliert seine wichtigste Einkommensquelle. Experten meinen daher: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist Pflicht. Aber wie in vielen Fällen steckt der Teufel auch hier im Detail. Wir sagen, auf welche Klauseln es beim Vertrag ankommt.

Rollstuhlfahrer

Quelle: © Albrecht E. Arnold | pixelio.de

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„Um Versicherungen kümmere ich mich später“ – so denkt laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Versicherungsunternehmen Swiss Life Deutschland ein Großteil der 18- bis 29-Jährigen. Gerade einmal ein Drittel von ihnen überprüft regelmäßig den eigenen Versicherungsschutz. Dabei gibt es bestimmte Versicherungen, die man unbedingt abschließen muss, und einige, die zusätzlich sinnvoll sind.

Frau mit Kind am Wasser

Quelle: Helene Souza | pixelio.de

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Heutzutage kann man sich gegen nahezu alle Unwegsamkeiten versichern. Zahlreiche Anbieter haben unzählige Produkte in ihrem Portfolio, die auf den ersten Blick einen umfassenden Schutz bieten. Doch längst nicht alle Versicherungen sind sinnvoll und erforderlich.

Schild Versicherung
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Die Kfz-Versicherung bestimmt die Fixkosten eines Pkw maßgeblich – vor allem Fahranfänger werden kräftig zur Kasse gebeten. Ebenso enorm ist jedoch das Sparpotenzial: Die Prämienhöhe kann zwischen den unterschiedlichen Tarifen durchaus um 100 Prozent variieren, während es beim Leistungsumfang schon aus gesetzlichen Gründen nur marginale Unterschiede gibt. Einige Dinge sollten bei einem Wechsel dennoch berücksichtigt werden – Geldkompakt warnt vor den wichtigsten Fallstricken. Den ganzen Artikel lesen »

Wer jetzt noch in den Winterurlaub fahren möchte, muss sorgfältig vergleichen. Wieder ist ein Jahr rum und wieder wurde nicht rechtzeitig gebucht. Die Winterferien stehen vor der Tür, deshalb erfahrt Ihr bei uns, wie Ihr Euch spontan und günstig den Urlaubstraum in Weiß noch verwirklichen könnt. Den ganzen Artikel lesen »

Woher weiß ich, was richtig für mich ist. Bei dem ganzen Versicherungs-Wirrwarr ist es schwer einen klaren Kopf zu behalten, gerade wenn die Schule vorbei ist und nun die Ausbildung oder das Studium vor der Tür steht.

„Versicherungen? Damit kenn ich mich nicht aus.“ Dann wird es Zeit, dass sich das ändert. Den ganzen Artikel lesen »

Viele gesetzlich versicherte Deutsche sorgen sich mit zunehmendem Alter um hohe Zahnarztrechnungen. Seit, außer von den privaten Krankenkassen, Zahnersatz wie Brücken, Kronen und die besonders teuren Implantate nicht mehr von den Kassen übernommen werden, steigt die Beliebtheit von speziellen Zusatzversicherungen. Diese sind, je nach Einstiegsalter und der Anzahl der bestehenden Zahnlücken, sehr günstig zu bekommen. Es gilt jedoch, das Kleingedruckte zu beachten. Den ganzen Artikel lesen »

Sie wollen demnächst umziehen? Die Welt kennenlernen, oder wenigstens Deutschland? Und wenn Sie dabei noch etwas sparen können, wäre das auch nicht schlecht? Dann haben wir einen Tipp für Sie: Bremen! Den ganzen Artikel lesen »

Wer kennt es nicht? Das Bild vom Versicherungsmakler, der einen Hausbesuch macht. Man denke an Herrn Kaiser: Grauer Anzug, dicke Brille, Aktentasche. Wer will so ein Dasein fristen? Das ganzes Berufsleben als grauer Herr resp. graue Dame durch die Häuserlandschaft ziehen? Niemand! Das haben auch die Versicherungen erkannt. Sie wollen weg vom staubigen Image, damit sich wieder mehr Jugendliche im ausbildungsfähigen Alter für sie interessieren. Acht Versicherungsunternehmen haben sich nun zu einer Employer Branding Kampagne zusammengetan – hui!

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Warnung: Wer sich im Freudentaumel über einen deutschen Sieg während der Weltmeisterschaft mit seinen Kumpels hinter das Steuer schwingt und die eine oder andere Runde durch die Innenstadt dreht, dabei hupt, auf der Vuvuzela trötet, und das Ganze dann noch begleitet von mehreren anderen Autofahrern, macht sich womöglich strafbar. Denn das ist ein Autokorso! Das hat auch die ARAG Versicherung  ermittelt und warnt vor allzugroßem Leichtsinn, denn der Autokorsofahrer riskiert gleich mehrere Bußgelder.

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Durchschnittlich zwölf Tage pro Jahr sind Arbeitnehmer in Deutschland krankgeschrieben, davon sind 1,6 Tage auf psychisch bedingte Erkrankungen zurückzuführen. Dies hat der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse ergeben, der sich mit den Jahren 2000 bis 2009 beschäftigt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Warme Sonnenstrahlen bringen nicht nur Positives wie Eisdielen, Würstchen grillen und Glücksgefühle mit sich – auch mit bösen Mückenstichen muss man in der heißen Jahreszeit rechnen. Den ganzen Artikel lesen »

Lärm ist ungesund. Und genau deswegen wird am 28. April 2010 der Tag gegen Lärm nicht gefeiert, sondern es wird darauf hingewiesen, wie schädlich Krach ist. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Wir hatten neulich bereits vor dem Frühjahrsputz gewarnt. Wer allzu wild durch die Wohnung schrubbt, kann sich leicht was brechen. Doch eine Fraktur oder Luxation einzelner Extremitäten ist noch lange nicht das Schlimmste, was einem beim Großreinemachen passieren kann. Eine weitere Warnung, die immer im Hinterkopf haben sollte, wer den Putzlappen schwingt: Vorsicht Gift!

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Muss ich die Wohnung eigentlich wirklich alle zwei Jahre komplett renovieren, so wie es im Mietvertrag steht?  Viele Köche verderben den Brei – in diesem Fall sind es die verschiedenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zum Thema Schönheitsreparaturen in Mietobjekten, die sowohl Mieter als auch Vermieter verwirren. Den ganzen Artikel lesen »

Vorsicht, das schöne Wetter ist trügerisch: Jetzt fühlt man sich noch, als könnte man Bäume ausreißen. Doch die ersten warmen Sonnenstrahlen sollte man nicht gleich als Auslöser nehmen, sich in den Frühjahrsputz zu stürzen. Denn wer jetzt allzu voreilig Besen und Feudel schwingt, kann sich böse Verletzungen zuziehen. „Mit dem Putzen steigt das Unfallrisiko“, warnt auch die Aktion Das Sichere Haus.

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Es gibt sie tatsächlich, die erste gesetzliche Krankenkasse für Frauen. Der Name: salvina. Das Wort stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Die kleine Gesunde“. Wie passend für eine Krankenkasse, die sich der holden Weiblichkeit widmet… Den ganzen Artikel lesen »

Wer sein Arbeitszimmer nach Feng Shui einrichtet, sollte seinen Schreibtisch nicht zum Fenster hin ausrichten. Dann fliegt die geistige Energie – das Chi – ungenutzt nach draußen. Was wohl  – meistens jedenfalls – eine Verschwendung wäre. Seitdem ein Bekannter davon gehört hat, arbeitet  er konsequent gegen die Wand. Aber, ob das wirklich richtig ist? Vielleicht hätte er doch jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt? Den ganzen Artikel lesen »

Noch hat es vielerorts nicht geschneit. Aber sobald der erste bleibende Schnee gefallen ist, stellt sich nach der Freude schnell Ernüchterung ein: Denn Schnee verursacht eine Menge Arbeit. Die Rechtsschutzversicherung Advocard informiert über die Rechte und Pflichten von Mietern in der bitterkalten Jahreszeit. Den ganzen Artikel lesen »

Eine vergreisende Gesellschaft erfordert starkes Umdenken. Genau das haben sich auch die KarstadtQuelle Versicherungen gedacht – und den Zusatztarif „DEMENZ-GELD“ entwickelt. Den ganzen Artikel lesen »

So heißt es doch nicht in diesem Kinderlied, oder? Ja, nicht ganz. Aber in diesem Fall stimmt es doch. Die Handwerker im neuen Kalender mit dem leicht sperrigen Titel „Germany´s Power People 2010“ sind knackig. – Fleißig sind sie sicherlich auch, um beim Originaltext des Kinderliedes zu bleiben. Aber in diesem Kalender setzen sich die Tischler, Friseure, Zimmermänner und -frauen sehr ungewöhnlich in Pose. Da sieht man viel Haut und starke Muskeln. Ebenso ungewöhnlich wie der Inhalt des Kalenders  ist auch die Kooperation, die dahintersteckt… Den ganzen Artikel lesen »

Der ADAC hat wieder getestet. Diesmal: Fahrräder und ihre Beleuchtung. In elf Städten wurden mehr als 1.500 Radfahrer auf viel befahrenen Kreuzungen und Radwegen überprüft. Den ganzen Artikel lesen »

Wer in diesen Tagen einen Brief erhält, in dem ihm erklärt wird, dass er zuviel gezahlte Rentenversicherungsbeiträge zurück erhalten soll, kann sich freuen. Kann. Und dann sollte er den Brief sofort in den Müll schmeißen. Was ist los? Den ganzen Artikel lesen »

Stichwort Kfz-Versicherung: Seit Wochen werden wir Verbraucher mit Informationen zum Wechseltermin am 30. November und vielen tollen Tarifen bombardiert.

Was also tun, wenn man tatsächlich Interesse daran hat? Man informiert sich. Aber bei wem? Denn nicht nur bei Kfz-Tarifen selbst gibt es Testsieger. Nein, auch diejenigen, die verschiedene Anbieter miteinander vergleichen und schlussendlich das passende Angebot für jeden Konsumenten ermitteln, werden überprüft. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt vermutlich nur zwei Meinungen über Dieter Bohlen. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Mit dem neuen VHV-Werbespot dürfte die Zahl der Sympathisanten sicherlich zunehmen. In dem zweiten Werbespot für die VHV Versicherungen geht der Ex-Modern Talking-Star nicht zu Boden. Trotzdem bekommt er wieder ein Brett vor den Kopf: Aber sehen Sie selbst.

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Wenn Autofahrer ihr Fahrzeug zur Reparatur in die Vertragswerkstatt bringen, fühlen sie sich sicher: Immerhin kennen sich die Kfz-Mechatroniker mit dem Fahrzeugtyp bestens aus. Meint der Verbraucher. Die Realität sieht leider anders aus, wie der ADAC bei einem Test von 75 Vertragswerkstätten nun herausgefunden hat. Den ganzen Artikel lesen »

Stellen Sie sich vor, die gesetzlichen Krankenkassen haben einen einheitlichen Beitragssatz – und keiner merkt es! Na ja, keiner ist übertrieben, aber immerhin ein Drittel weiß immer noch nichts von einem gleichen Beitragssatz. Den ganzen Artikel lesen »

Seit 1. September 2009 gibt es eine neue Regelung zur Patientenverfügung. Angehörige und Ärzte müssen sich nach dem Willen des Patienten richten, wenn dieser eine Patientenverfügung unterschrieben und hinterlegt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Bei Tchibo kann man einkaufen: Gummistiefel, Strumpfhosen, Reisetaschen – und natürlich Kaffeebohnen. Das wissen wir. Ja, Versicherungen abschließen und Konten eröffnen geht auch beim Bohnenröster. Jetzt kann man dort auch noch lernen. Was denn? Kaffeekochen? Oder den Volumeninhalt einer Kaffeedose berechnen um die Anzahl der enthaltenen Bohnen zu ermitteln? Vielleicht. Warum? Wenn Sie das nicht die Bohne interessiert, dann lesen Sie bitte woanders weiter. Den ganzen Artikel lesen »

Das derzeitig schwüle Wetter ist nicht nur für den Menschen eine Plage. Einige schwitzen,  manche sind gereizt, viele wollen lieber am Baggersee liegen als im Büro. Für den Autofahrer ist das Wetter sogar richtig gefährlich. Weil die Rehe fiepen. Dann sind sie nämlich verliebt und werden für den Menschen zur Gefahr, sofern er sich mit dem Auto über ländliche Straßen bewegt – Richtung Baggersee vielleicht. Davor warnt jetzt die Deutsche Wildtier Stiftung. Aber was hat das mit dem Wetter zu tun?

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Nicht nur Schüler und Angestellte haben jetzt Urlaub, nein, auch Studenten lassen das anstrengende Semester hinter sich und haben bis Oktober vor allem eins: freie Zeit. Den ganzen Artikel lesen »

Tchibo-Kunden haben vom 30. Juni bis 3. August 2009 die Möglichkeit, zu einem guten Preis eine private Haftpflicht- sowie eine Hausratversicherung abzuschließen. Den ganzen Artikel lesen »

Sommerzeit gleich Grillzeit. Dass Grillen für viele nicht nur ein Hobby, sondern auch gefährlich ist, zeigt die Unfallstatistik: Jährlich kommt es zu 4.000 Unglücken, mehr als 500 haben dabei mit schweren Verbrennungen zu tun. Um den Genuss auch unfallfrei nachgehen zu können, hat die AXA Versicherung einige Tipps auf Lager. Den ganzen Artikel lesen »

Längst ist die Wirtschaftskrise auch in den PR-Abteilungen angekommen. Nicht, dass es jetzt überall Kurzarbeit und Entlassungen gibt. Nein, die Krise ist in den Themen-Katalog der zu versendenden Pressemitteilungen aufgenommen worden. Mal was anderes… So auch bei der Advocard Rechtsschutzversicherung.

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Champions-League-Finalist Manchester United wird ab der Saison 2010/11 mit einem neuen Schriftzug auf der Brust auflaufen. Viel ändern wird sich aber nicht, denn auf AIG folgt Aon. Der US-Finanz- und Versicherungskonzern soll Berichten zufolge rund 23 Millionen Euro pro Jahr an den Verein zahlen. Den ganzen Artikel lesen »

Das ist doch endlich mal eine Überraschung vom IT-Branchenverband BITKOM. Laut einer Umfrage schließen vor allem ältere Bundesbürger, sprich Personen über 50 Jahren, per Internet einen Vertrag ab. Versichern sich junge Menschen nicht? Haben sie noch keine schlechten Erfahrungen mit dem Versicherungsvertreter gemacht? Antworten findet der Leser in der BITKOM-Meldung leider nicht. Den ganzen Artikel lesen »

Normalerweise zappt der Fernsehzuschauer in der Werbepause hin und her. Das könnte sich jetzt ändern. Die Werbeagentur Scholz & Friends aus Hamburg hat nämlich einen neuen Werbespot für VHV Versicherungen gedreht. Und siehe da: Dieter Bohlen macht in dem Spot keine doofen Sprüche, nein – er bekommt ein Brett vor den Kopf und liegt am Boden…
Die Kampagne startete gestern zunächst für die VHV Privathaftpflicht-Versicherungen und wird im Laufe des Jahres mit kommunikativen Maßnahmen für weitere Produkten aus dem Angebot der VHV Versicherungen fortgesetzt, so eine Scholz & Friends-Mitteilung. Man darf also gespannt sein…

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Die Schweinegrippe greift um sich. Täglich steigern sich die Schreckensmeldungen. Eine weltweite Epidemie wird befürchtet. Wer in diesen Tagen gesund aus dem Mexikourlaub zurückkommt, ist erleichtert. Erste Krankheitsfälle in Deutschland soll es aber bereits geben. Was sollen Urlauber machen, die einen Urlaub in Mexiko gebucht haben? Nützt die Reiserücktrittsversicherung? Die Verbraucherzentrale Sachen-Anhalt klärt auf.

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Mehr als drei Monate gibt es ihn schon – 100 Tage genau – und die Versicherten wissen viel zu wenig über den Gesundheitsfonds. Das hat jetzt die BIG Direktkrankenkasse in einer repräsentativen Umfrage festgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

„Payback-Kärtchen dabei?“ Erst gestern wieder hat es mich erwischt. Oft spiele ich mit dem Gedanken, schon im Voraus ein „NEIN!“ rauszubrüllen. Aber sie können ja nichts dafür. Die netten Kassiererinnen. Sie müssen ja fragen. Ich habe mein „Nein!“ wahrscheinlich schon auf der Stirn stehen, aber es nützt nichts. Die Kärtchen- Frage muss raus. Und manche Leute hören sie wohl auch gerne. Denn so können sie schließlich bares Geld sparen. Beziehungsweise tolle Prämien mitnehmen….

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…denn es ist ja  auch Rauchmeldertag. In dieser Beziehung kann uns also nicht viel passieren. Sollte man meinen. Aber nicht jede Wohnung ist mit einem Rauchmelder ausgestattet. Und auch der Gesetzgeber kann sich nicht in jedem Bundesland zu einer Rauchmelder-Pflicht durchringen. Hm… Dabei können Rauchmelder Leben retten. Dies berichten einige Versicherungen aus aktuellem Anlass und verschenken die kleinen Piepser auch gleich – wenn man eine Police abschließt. Der Zweck heiligt die Mittel. Den ganzen Artikel lesen »

Die fünfte Jahreszeit, Karneval, Fasching – wie auch immer – steht vor der Tür. Auch viele PR-Abteilungen der Versicherungen springen mit auf den Karnevalszug: Da werden wie jedes Jahr Tipps gegeben, wie man sicher durch die Bars, Partys und Umzüge kommt. Und die deutsche internet versicherung bietet den Narren wieder einen Zuschuss zu den Fahrtkosten – aber nur wenn sie vernünftig sind…

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Wer hat Angst vorm manipulierten Geldautomaten? Keiner! Seien Sie ehrlich. Geben Sie es zu. Fast täglich werden Verbraucher von Banken, Medien und Polizei vor dem Datenklau am Geldautomaten gewarnt. Aber was kann gegen die Betrügereien am falschen Automaten unternommen werden? Den ganzen Artikel lesen »

Umweltprämie plus Bye-Bye-Bonus! Skoda zahlt neuerdings einen Bonus in Höhe von maximal 1.785 Euro. Dazu muss der Kunde sein altes Auto verschrotten und einen Fabia, Roomster oder Octavia Tour aus dem Hause Skoda kaufen. Aber das ist noch nicht alles. Skoda-Kunden erhalten zudem einen achtprozentigen Abschlag vom Listenpreis. Das Auto gibt es dann wohl fast geschenkt… Den ganzen Artikel lesen »

“Wann haben Sie das letzte Mal eine Versicherung gekündigt?” Vermutlich im letzten oder vorletzen Jahr. Einen Versicherungsvertrag zu kündigen ist heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr. Ganz im Gegenteil. Wer seine Police kündigt ist wohl ein wahrer Trendsetter. Nach der Studie Kundenmonitor Assekuranz 2008 des Marktforschungsinstituts psychonomcis haben in den letzten Jahren 16 Prozent der Deutschen eine oder mehrere Verträge gekündigt. Den ganzen Artikel lesen »

Nivea, Google und auch Audi und die Lufthansa – das sind die Lieblinge der Deutschen. Das sagt jedenfalls eine Analyse des Marktforschungsinstituts psychonomics unter Mithilfe des Markenmonitors YouGov BrandIndex. Gesucht wurden auf einer Basis von rund 250.000 Befragungen die jeweils stärksten Verbrauchermarken des Jahres 2008. Den ganzen Artikel lesen »

Der Jahreswechsel wird alljährlich mit großem Knall gefeiert – Raketen werden in die Luft geschossen und Böller gezündet. Dass dies mit äußerster Vorsicht zu geschehen hat, sollte selbstverständlich sein. Trotzdem kann so mancher Schuss nach hinten losgehen. Denn auch wer alles richtig macht, ist nicht immer vor den Fehlern Dritter gefeit. Den ganzen Artikel lesen »

Nein, nein, nein. Der Titel „Rundum-Schutz für Ihr bestes Stück“ ist nicht von GELD kompakt. Vielmehr stammt er aus einer Pressemitteilung des Versicherungsdienstleisters für Zusatzversicherungen, der assona GmbH. Wir können Sie allerdings beruhigen: Es geht nicht um Ihr bestes Stück… Viel mehr geht es um ihr Handy, Laptop, Kamera und noch vieles mehr. Die assona bietet nämlich Ihre Schutzbriefe jetzt auch online an! Den ganzen Artikel lesen »

Bald geht´s los. Haben Sie noch oder hatten Sie schon? – Was? Na, die Weihnachtsfeier! Alle Kollegen, die bisher krankgemeldet waren, sind natürlich rechtzeitig wieder gesund. Endlich mal privat quatschen, feiern und den Dienst vergessen. Oder ist es eher eine Pflichtveranstaltung, bei der man sich sehen lässt, solange es nötig ist und dann schnell weg? – So oder so: Die Feier findet meist nach Feierabend statt. Was ist, wenn da was passiert?

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Deutschland ein Autoland? Das war einmal! Immer mehr Deutsche lassen ihr Auto stehen. Stattdessen fahren sie mit der Bahn oder gehen zu Fuß. Jeder zweite Autobesitzer gibt an, weniger zu fahren als früher. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für die DEVK Versicherungen hervor. Den ganzen Artikel lesen »

Das war’s dann wieder für dieses Jahr. Der Winter naht und die Motorradsaison neigt sich dem Ende entgegen. Nur wenige hartgesottene Biker scheuen Wind und Wetter nicht und fahren das gesamte Jahr hindurch. Den ganzen Artikel lesen »

Das Unfallrisiko steigt! Mit dem Herbst beginnt auch die Brunftzeit. Und bevor ein Reh auf Ihrer Motorhaube landet, sollten Sie die Ratschläge des Automobilclubs von Deutschland, AvD, befolgen. Den ganzen Artikel lesen »

Steuern gibt es, die sollte es gar nicht geben. Wir befassen uns in diesem Blog ja immer wieder gerne mit den unsinnigsten Steuerforderungen der Behörden an den armen Bürger. Da blickt man schon lange nicht mehr wirklich durch.  In Österreich gibt es jetzt die Blaulichtsteuer – wie bitte? Den ganzen Artikel lesen »

Nun mal ehrlich: Ein Geheimnis ist es nicht und die meisten Eltern haben es ja schon längst gemerkt. Für sehr viele Kinder ist die Wohnung von Mama und Papa und allen anderen Erwachsenen einfach zu groß! Also nicht unbedingt zu groß, weil es keinen Spaß macht im Wohnzimmer Fußball zu spielen, einen Bumerang zu werfen oder auf dem langen Flur zu kegeln. Nein, zu groß sind eher die Dimensionen der Möbel und aller anderen Gegenstände. Das haben auch die PSD Banken erkannt und engagieren sich für ein Projekt, das aufklären soll – auf sehr anschauliche Weise. Den ganzen Artikel lesen »

Dass Kinder an die frische Luft gehören, sollte ja jedem klar sein. So können sie genug Sauerstoff tanken und haben diese schönen roten Apfelbäckchen, wenn sie nach stundenlangem Spielen wieder in die Wohnung kommen. Außerdem sind sie weniger krank und abends auch schön müde nach dem Frischluft-Toben. Aber das Spielen an der frischen Luft hat noch mehr positive Auswirkungen, wie man kürzlich auf der 12. Internationalen Kurzsichtigkeitskonferenz festgestellt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutschen kümmern sich mal wieder zuwenig. Sie müssten was tun, aber schieben wichtige Dinge immer wieder vor sich hin. Das hat jetzt auch die DEVK in einer repräsentativen Befragung festgestellt.  Hierbei ergab sich, dass die Deutschen eher das Rauchen aufgeben würden, als für ihre Altersvorsorge zu sorgen. Den ganzen Artikel lesen »

Wir steuern schon wieder auf die Ferienzeit zu. Wer kann, macht sich auf in den Urlaub. Zeit für die Kfz-Versicherungen, sich mal wieder zu Wort zu melden. Die DA Direkt hat zu diesem Zweck eine Studie bei der GfK in Auftrag gegeben. Deutsche Autofahrer wurden gefragt, wem sie auf der Autofahrt am meisten vertrauen, wenn es um die genaue Route geht: dem Atlas, dem Routenplaner oder dem Navigationsgerät. Sehr aufschlussreiche Studie – wirklich! Den ganzen Artikel lesen »

Wir hatten auf Geld kompakt vor einiger Zeit über die Deutschland Rente geschrieben. Ehrlich gesagt waren wir ein bisschen skeptisch. Für kurze Zeit wurde die Deutschland Rente auch bei Plus verkauft, dann jedoch vorzeitig aus den Regalen genommen. Wieso eigentlich? Denn jetzt haben Ratingspezialisten festgestellt, dass die Deutschlandrente sogar „hervorragend“ ist. Na denn… Den ganzen Artikel lesen »

Kürzlich haben wir hier auf Geld Kompakt von dem Urteil berichtet, das Discountern untersagt, Versicherungspolicen zu verkaufen. Hierzu gehören schließlich Fachwissen und die Gewerbeerlaubnis der IHK für Vermittlertätigkeit. Aber das Reisen, das kann man den Niedrigpreislebensmittelanbietern schließlich nicht verbieten. Hier ist also der Nächste, der Reisen zwischen Leberwurst und Lambrusko verkaufen will. Den ganzen Artikel lesen »

Bei welchem Lebensmittel-Discounter schließe ich meine Versicherung ab? Diese Frage klingt utopisch und so wird es wohl auch bleiben. Denn das Landgericht Wiesbaden hat jetzt entschieden: Der Lebensmittelkonzern Rewe darf in seinen Penny-Märkten keine Versicherungen verkaufen.

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Vor ein paar Tagen hatten wir hier auf Geld kompakt darüber berichtet: Der Discounter ALDI wollte ganz groß ins Versicherungsgeschäft einsteigen. Kunden hatten bereits auf die ganz besonderen Schnäppchen gehofft – daraus wird jetzt leider nichts mehr. Warum der plötzliche Schwenk? Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Lebensmitteldiscounter wollen nicht nur Mehl und Milch, Käse und Knäcke oder Bananen und Bier verkaufen. Nein, sie wollen ihren Kunden immer mehr bieten. In letzter Zeit auch noch einiges, das über das übliche Non-Food-Angebot weit hinausgeht. Finanzprodukte und Versicherungen zum Beispiel. Jetzt soll auch ALDI bald Schauplatz dieser Produktmischung sein. Den ganzen Artikel lesen »

Auch GELD kompakt hatte kürzlich süffisant über die sogenannte Deutschlandrente der Versicherungsunternehmen ARAG und RheinLand berichtet, die seit Ende März sogar beim Lebensmitteldiscounter Plus feilgeboten wird. Mittels Konsum sollen Verbraucher fürs Alter vorsorgen. Doch der Bund der Versicherten (BdV) ist von dem Angebot wenig begeistert. Und das ist noch höflich ausgedrückt. Der Verband findet harte Worte: Von „Täuschungsmanöver“, „Konsumdruck“ und „Etikettenschwindel“ ist die Rede.

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Tütensuppe, Mehl, Ketchup. Er: „Ich geh einkaufen, soll ich noch was mitbringen?“ – Sie: “ Ach ja, bring mir doch noch ne Rente mit.“ Blödsinn?

Nein, so oder ähnlich kann es sich abspielen ab dem 27. März. Dann hat nämlich der Discounter PLUS neben den üblichen Lebensmitteln und dem Non-Food auch die „Deutschlandrente“ im Angebot. Aber solche Angebote sind ja im Prinzip nichts Neues. Was dann? Den ganzen Artikel lesen »

„Man glaubt es kaum“, meint Lilo Blunck vom Bund der Versicherten, „dass die Hochzeit einen so großen Einfluss auf den eigenen Policenordner hat.“ Deshalb haben die Experten zusammengestellt, was Paare beachten sollten, bevor die Hochzeitsglocken läuten. Denn oft ergeben sich im Hinblick auf Versicherungen Verbesserungen und Gelegenheiten zum Sparen.

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Rund neun Millionen Deutsche schnallen sich jedes Jahr ein oder zwei Bretter an die Füße und gehen auf die Piste. Leider kommt es beim Wintersport auch immer wieder zu Unfällen – teure Bergungsaktionen und Krankenhausaufenthalte sind oft die Folge. Selbst in Deutschland kommt die Krankenkasse lediglich für die Behandlungskosten auf. Im Ausland sind Verletzte finanziell auf sich allein gestellt. Dann bleibt ein Helikopterflug durchs Gebirge lange unangenehm in Erinnerung. Abhilfe schaffen Unfall- und Reisekrankenversicherungen. Ohne sie sollte sich kein Ski- oder Snowboardfahrer auf die Piste wagen. Stiftung Warentest hat aktuell Reisekrankenschutz- und Unfallschutz-Policen getestet. Die günstigste Reisekrankenversicherung mit „sehr guten“ Bedingungen gab es bei HUK24 für sechs Euro.

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2009 kommt er wohl, der Gesundheitsfonds. Hierbei wird ein Einheitsbeitrag für alle gesetzlichen Versicherten erhoben. Das ist doch mal richtig gerecht, wird der eine oder andere denken. Den ganzen Artikel lesen »

Auch Neuerungen bei Steuern und Versicherungen können sich in 2008 auf Ihr Konto auswirken. So beschert uns das Jahressteuergesetz etwa Änderungen bei den Steuerklassen und der Absetzbarkeit von Haushaltshilfen und Handwerkerrechnungen. Außerdem sollten Sie Abgeltungssteuer und Erbschaftssteuer im Blick behalten. Und auch das steinalte Versicherungsvertragsgesetz kommt endlich im neuen Gewand daher.

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Wir sehen beim Gesundheitsfonds wieder einmal, dass Bürokraten am Werk sind. Denn anscheinend reichen mehr als 250 gesetzliche Krankenkassen in diesem Land nicht aus. Jede gesetzliche Krankenkasse hat eine eigene Verwaltung – und natürlich auch einen eigenen Vorstand. Was das alles kostet! Den ganzen Artikel lesen »

Um die 3.000 Euro blättert der deutsche Durchschnittshaushalt in jedem Jahr für Versicherungen hin. Gerade ältere Menschen haben häufig Versicherungspolicen, die für sie nur bedingt geeignet sind. Bei Stiftung Warentest gibt es aktuell eine sehr brauchbare Übersicht, welcher Versicherungsschutz für Senioren tatsächlich wichtig ist und auf welchen sie getrost verzichten und so eine Menge Geld sparen können.
Hier geht’s direkt zur TEST-Übersicht
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Die Verbraucherzentrale Hamburg hat zehn Tipps zum richtigen Sparen zusammengestellt. Ein wenig Belehrung kann ja nicht schaden:

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Für annähernd eine Million junge Menschen geht momentan die Schulzeit zu Ende. Neben Ausbildung oder Studium kommt noch etwas anderes auf sie zu: jede Menge Versicherungsangebote. Im Dschungel von Kranken-, Berufsunfähigkeits-, Unfall-, Kfz-, Privathaftpflicht- oder Hausratversicherungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Auch die Altersvorsorge wird zum Thema. Einen ersten Überblick verschafft eine Broschüre (pdf) vom Bund der Versicherten.

An alle ungeschulten Provisionshaie unter den Versicherungsvermittlern: Ab heute habt ihr nichts mehr zu lachen. Denn nun ist (mit nur rund zwei Jahren Verspätung) das Gesetz zur Neuregelung des Versicherungsvermittlungsrechts in Kraft getreten. Also seht euch vor! Naja, zumindest ein bisschen. Denn die Lobby hat dafür gesorgt, dass die Verbraucherrechte nicht zu sehr ausgeweitet wurden.

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Diese Mitteilung des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz musste ich als gesetzlich Versicherter zweimal lesen: Bundesbeamte erhalten Beihilfe für Viagra bei der Behandlung krankhafter Erektionsstörungen. Nicht, dass ich das dem Kläger nicht gönnen würde. Ganz im Gegenteil. Vielmehr ist es die Ungleichbehandlung, die nervt.

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Bekanntlich kann man über die vielgepriesene Online-Plattform „MyHammer“ zu häufig günstigen Konditionen Dachdecker, Tapezierer und nach der ganzen Renovierung auch noch einen Masseur beauftragen. Doch was, wenn bei der Ausführung etwas schief geht? Den ganzen Artikel lesen »

Letzte Woche hatte ich ein nettes Gespräch mit zwei Damen von der Hamburg-Mannheimer Versicherung (HMI). Sie wollte einen Termin mit mir vereinbaren, um mir Zulagen in Höhe von meheren tausend Euro zu sichern.

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Bei den vielen Änderungen, welche die Gesundheitsreform aktuell verursacht und in den kommenden Jahren verursachen wird, kann man schnell die Übersicht verlieren. Wahltarife, Versicherungspflicht, Rückkehrrecht, Chronikerregelung, Vorsorgeuntersuchungen, Basistarife: Was sich ändert und was gleich bleibt, fasst ein neues Online-Special der Stiftung Warentest kurz und bündig zusammen. Urteil: empfehlenswert.

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Mehr Menschen in Deutschland leben ohne Krankenversicherung, als man gemeinhin denkt. Für sie war der Montag ein guter Tag. Denn wer bislang unversichert war und keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall hat, erhält seit dem 1. April wieder Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung. Damit wird endlich niemand mehr im Kranheitsfall ohne Schutz dastehen.

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Am 1.4.2007 tritt das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung – besser bekannt als Gesundheitsreform – in Kraft. Neben allerlei „Grausamkeiten“ beschert sie Kassen und Versicherten auch eine neue Wahlfreiheit: Und zwar in Form von Wahltarifen. Die gesetzlichen Kassen müssen dann bestimmte Tarife anbieten, manche können sie anbieten. Selbstbehalte, Beitragserstattungen, hausarztzentrierte Versorgung – die Versicherten können sich entscheiden, ob sie von der neuen Möglichkeit Gebrauch machen möchten. Den ganzen Artikel lesen »

Einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom Sonntag zufolge nimmt die Europäische Union (EU) jetzt klassische Ratenkredite ins Visier. Besonders in Deutschland war in letzter Zeit immer wieder zu hören, dass Banken ihrer Kundschaft teure Restschuldversicherungen aufdrängen. Durch diese und andere versteckte Kosten steigen die effektiven Zinsen drastisch.

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Wer zwischen 1995 und 2001 eine Kapital-Lebensversicherung abgeschlossen und dann gekündigt oder beitragsfrei gestellt hat, sollte sich unbedingt um seine Ansprüche kümmern. Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) aus dem Jahr 2005 (Az. IV ZR 162/03, 177/03 und 245/03) besagt, dass bei Kündigung von Kapital-Lebensversicherungen den Kunden entgegen der vorherigen Praxis statt des häufig äußerst geringen Rückkaufswerts rund die Hälfte des eingezahlten Kapitals zusteht. Doch nur wenige Versicherungsnehmer haben ihre Erstattungsansprüche bisher geltend gemacht. Die schätzt die Verbraucherzentrale Hamburg auf 3,5 Milliarden Euro.

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Gute Melodien bieten einen hohen Wiedererkennungswert. Das haben Unternehmen auf Kundenfang schon lange erkannt. Das Telekom-Gebimmel hat sich kollektiv ins Gedächtnis gebrannt. Würde man zehn Leuten „Tannhäuser“ vorspielen, würden wahrscheinlich acht an Radeberger-Bier und nicht an Richard Wagner denken.

Auch die Finanzbranche, besonders der öffentlich-rechtliche Sektor, macht sich das zu Nutze. LBS und Sparkasse waren sogar Vorreiter dieses musikalischen Genres. Ihre Erkennungsmelodien sind Klassiker. Und offenbar so beliebt, dass man sich die Werbe-Gassenhauer „Wir geben ihrer Zukunft ein zuhause“ und „Wenn’s ums Geld geht Sparkasse“ sogar als Klingelton aufs Handy laden kann.

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Die deutschen Verbraucher beklagen sich mehr als je zuvor über ihre Versicherung. Mehr als 18.000 Kunden, eine Zunahme um fast zwei Drittel, beschwerten sich voriges Jahr beim unabhängigen Ombudsmann für Versicherungen in Berlin. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung in ihrer morgigen Freitagsausgabe.

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So, das haben wir erst mal überstanden. Groß war die Aufregung und groß war die Verwüstung, die der Orkan Kyrill hinterlassen hat. Wie berichtet, übernimmt ab Windstärke acht die Hausrat- oder die Wohngebäudeversicherung Schäden, die an Wohnung oder Haus entstanden sind, beim Auto die Teilkasko.

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Wer sich als Fan von Dieter Bohlen und Thomas Anders outet, der läuft durchaus Gefahr, bei anderen Leuten anzuecken. Aber kein Problem – solange man gut versichert ist. 8)

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Weder ganz taufrisch noch politisch korrekt. Gehört aber immer noch zu den lustigsten Versicherungs-Reklamen. Wieder entdeckt bei Clipfish.

Die Welt ist unzuverlässig. Nicht mal mehr das Wetter richtet sich nach dem Kalender. Jetzt sollte eigentlich tiefster Winter herrschen mit ordentlichen Minusgraden und dazu schöner weißer Schnee, aber Pustekuchen. Ein Blick aus dem Fenster raubt jede Illusion. Und von wegen Pusten: Stürme sind angesagt, als kämen sie aus einer anderen Jahreszeit.

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Meteorologen erwarten für heute den schwersten Sturm seit vier Jahren. Das Orkantief „Kyrill“ soll mit bis zu 150 Stundekilometern über das Land fegen. Die Behörden erwarten, dass der Sturm schwere Schäden anrichten wird. Auf dreizehn Bundesländer kommen laut Deutschem Wetterdienst heftige Böen zu. Für die Versicherungsunternehmen könnte der Tag damit zum schwarzen Donnerstag werden.

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Wie sieht mein Leben aus, wenn ich in Rente bin? Kann ich das Geld nur so verprassen und auf Luxuslinern schicke Kreuzfahrten buchen? Oder sitze ich zu Hause, stricke einen Pullover für die Enkelin und durchstöbere die Zeitung nach Sonderangeboten?

Wer möchte da nicht mal in die Zukunft blicken? Das hat sich auch die Gothaer Versicherung gedacht und eine Seite ins Netz gestellt, über die man den so genannten Rentner-Test machen kann.

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Zum Jahresbeginn zünden viele Krankenkassen ein wahres Beitragsfeuerwerk. Bei mehr als der Hälfte der 200 gesetzlichen Kassen steigt der Beitragssatz. Das berichtet STIFTUNG WARENTEST online. Auch die größten Krankenversicherer seien betroffen. Bei der Barmer steige der Beitragssatz, den sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen, von 13,8 auf 14,4 Prozent. Bei der DAK beträgt die Steigerung laut WARENTEST 0,7 Punkte (künftiger Satz: 14,5 Prozent). Richtig teuer seien die AOK Berlin und die AOK Saarland mit Spitzensätzen von 15,8 Prozent. Dagegen verlange die bundesweit zugängliche IKK direkt „nur“ 12 Prozent. Deshalb liefert die Stiftung gleich noch einen wertvollen Hinweis: Bei Beitragserhöhungen haben gesetzlich Krankenversicherte ein Sonderkündigungsrecht. Das eröffnet die Möglichkeit zum Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.

Viele Leute holen sich einfach nicht, was ihnen zusteht. Schätzungsweise 200 Millionen Euro an staatlichen Riester-Zulagen könnten laut Verbraucherzentrale Ende des Jahres verfallen. Für gut jeden Dritten der rund 4,2 Millionen Riester-Verträge von 2004 fehlte Mitte dieses Monats noch der Antrag auf staatliche Zuschüsse, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband berichtete. 

Ist das wie bei der Sozialhilfe, dass viele Leute zu stolz sind, dem Staat auf der Tasche zu liegen? Nein, eine staatliche Förderung für die eigene Altersvorsorge kann man sich doch einfach nicht durch die Lappen gehen lassen. Schließlich ist doch auch der Staat dafür verantwortlich, dass die Renten immer kleiner werden. Vielleicht ist dieser Zustand aber auch der Vergesslichkeit der Sparer anzulasten. Wie gut in diesem Fall, dass es mittlerweile den Dauerzulagenantrag gibt. Ist der einmal ausgefüllt, kümmert sich der Anbieter des Riester-Vertrages jedes Jahr um die Zulagen. 

Wie dem auch sei: Ein paar Tage bleiben den säumigen Antragstellern ja noch. Und dies ist auch eine schöne und gewinnbringende Aufgabe für die Zeit „zwischen den Jahren“. Der Antrag für das Beitragsjahr 2004 muss spätestens bis zum 31. Dezember 2006 beim Anbieter des Riester-Produktes sein. Sonst geht der Anspruch auf den staatlichen Zuschuss für 2004 verloren. Das wäre die Grundzulage von 76 Euro plus 92 Euro für jedes Kind. Schönes Geld.

Also: Wer nach den Feiertagen schon unterwegs ist, um unliebsame Weihnachtsgeschenke umzutauschen, sollte schnell noch mal bei der Bank oder Versicherung vorbeischauen. Dann kann er auch mit ruhigem Gewissen Silvester feiern. Und theoretisch darf er dafür dann auch ein bisschen mehr Geld ausgeben…  

Das Thema Datenschutz scheint die Bürger nicht sonderlich zu bewegen. Jedenfalls ist die Vergabe der Big Brother-Awards – ein Anti-Preis, der an besonders fleißige Datensammler verliehen wird – weithin unbeachtet geblieben. Dabei werden gerade Versicherte gründlich ausgekundschaftet. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) räumte dann auch in der Katergorie Verbraucherschutz den Datenklau-Oscar ab. Denn die Versicherungswirtschaft habe Warn- und Hinweisdateien aufgebaut, mit denen Versicherungen Daten von Millionen Verbrauchern austauschen. Die Dateien dienen nach Aussage des GDV zur Aufdeckung von Versicherungsbetrug, sind aber laut Big Brother-Jury in Wirklichkeit eine schwarze Liste, in der alle Personen landen, die irgendeine angeschlossene Versicherung für ein Risiko hält.

Die Jury zitiert in der Begründung auch aus dem verbandseigenen Magazin des GDV. Dort steht, wer in diesem Codepool mit inzwischen rund 10 Millionen Einträgen landet: „Voraussetzung dafür ist, dass man an einem Schaden beteiligt ist und der Versicherte im Verdacht steht, betrogen zu haben. Es muss aber nicht nachgewiesen werden, dass er ein Betrüger ist.“ Damit macht die Versicherungswirtschaft deutlich, was sie vom alten Grundsatz der Unschuldsvermutung hält.

Die Versicherer sind aber in ihrem ausgeprägten Bedürfnis nach Informationen nicht allein. Auch das große Vorbild aller Spione, der U.S.-amerikanische Geheimdienst CIA, mischt im Finanzsektor kräftig mit. Die Agenten beschafften über die belgische SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications) Daten über internationale Finanztransaktionen. Darunter auch alle innereuropäischen Überweisungen, wie die Big Brother-Jury feststellt. Dass die Daten missbraucht werden könnten, glaubt die SWIFT nach eigenem Bekunden selbst. Die Möglichkeit wird aber ausgeschlossen, da man faktisch die Kontrolle über die Daten behalte. Die Jury zweifelt jedoch daran, dass SWIFT in der Lage sei, die CIA zu kontrollieren. Und so holte SWIFT in der Kategorie Wirtschaft den Award. Weitere „Gewinner“ gibt’s hier: www.bigbrotherawards.de

Eigentlich komisch: Millionen von Kinobesuchern beobachten derzeit Superagent Jamens Bond beim spionieren. Für die echten Spione interessieren sich dagegen nur die Wenigsten.

 

Ganz Deutschland fürchtet sich vor dieser Zahl: 19. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer ab Januar ist in aller Munde. Abgeordnete streiten über ihre Notwendigkeit, die Werbung nutzt sie als Verkaufsargument, Ökonomen diskutieren über einen möglichen Konjunkturdämpfer und viele Bürger schimpfen einfach nur, dass jetzt wieder alles teurer wird. Dabei gehen die anderen Belastungen, die in Kürze auf Deutschlands Haushalte zukommen, völlig unter. Kein Mensch redet beispielsweise über die Erhöhung der Versicherungssteuer. Kein Wunder, denn diese Verkehrssteuer auf Prämien oder Beiträge ist eben viel unauffälliger, da sie einem nicht jede Woche auf einem Kassenbeleg erscheint. Außerdem wird sie von den Versicherungsunternehmen für die Versicherten an den Bund abgeführt.

Und für den hat sich die Versicherungssteuer, mit einem Aufkommen von fast neun Milliarden Euro im vergangenen Jahr, zu einer erquicklichen Einnahmequelle entwickelt. Durch sein Zutun natürlich, denn immer wieder wurde mit wechselnden Begründungen in den vergangenen 18 Jahren an dieser Steuerschraube gedreht. Zuletzt erfolgte eine Erhöhung der Versicherungssteuer im Jahr 2002 von 15 auf 16 Prozent, um die höheren Rechnungen für die Terrorbekämpfung zu begleichen, so die damalige Regierung. Dem waren bereits vier Erhöhungen vorangegangen. Ältere und Jüngere werden sich noch erinnern: 1988 betrug der Regelsteuersatz auf Versicherungsentgelte fünf Prozent!

Nun also 19 Prozent Versicherungssteuer. Von der Erhöhung betroffen sind unter anderem die Kfz-Haftpflichtversicherung, die Kaskoversicherung und die Privathaftpflichtversicherung. Von der Steuererhöhung ausgenommen sind dagegen Lebens-, Renten- und Krankenversicherungen. Anders sieht es bei der Feuerversicherung aus. Da steigt der Steuersatz zwar nur auf 14 Prozent, allerdings betrug er bislang auch nur elf Prozent. Das wirkt sich insbesondere auf Wohngebäude- und Hausratversicherungen aus.

Klar ist: Ab Januar wird nicht nur der Restaurantbesuch, Strom, Gas, Telefonieren und vieles andere teurer, sondern auch die Absicherung von Risiken.

Bei meiner nächsten Wanderung mache ich um die Jausenstation einen großen Bogen oder bestelle eine Apfelschorle. Denn sowohl private Unfallversicherungen als auch Richter verstehen bei zu viel Bier am Berg keinen Spaß. Wer sich unterwegs betrinkt und danach bei einem Sturz schwer verletzt, verliert seinen Versicherungsschutz. Das hat das Oberlandesgericht Köln entschieden und damit die Klage eines Wanderers abgewiesen, der mit ordentlich Promille im Blut einen Abhang hinunterstürzte und sich dabei verletzte (Az. 5 W 111/05).
Gelernt habe ich nun: Für Unfälle durch Geistes- und Bewusstseinsstörungen, auch soweit sie auf Trunkenheit beruhen, besteht kein Versicherungsschutz. Allerdings liegt die Messlatte ziemlich hoch. Erst bei mehr als zwei Promille im Blut ist der Fußgänger bewusstseinsgestört – deutlich mehr als bei Kraft- oder Fahrradfahrern. Beruhigend. Ein oder zwei kühle Blonde kann man sich also auf anstrengender Wanderschaft gönnen, ohne versicherungstechnisch aus dem Tritt zu kommen.

Klar ist, mit einer privaten Zusatzversicherung können auch gesetzlich Krankenversicherte Extrabehandlungen oder Risiken absichern, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden. Die Kunden können so zum Beispiel Einzelzimmer und Chefarztbehandlung im Krankenhaus in Anspruch nehmen. Über die Variationen und Möglichkeiten der Zusatzversicherungen kann man sich hier informieren.

Nun glauben viele Kassenpatienten, dass privatversicherte Patienten immer besser gestellt sind. Stimmt das und lohnt sich neben der GKV auch eine private Zusatzversicherung?

Drum prüfe wer sich bindet, ob tatsächlich weiterer Versicherungsschutz benötigt wird und ob die private Zusatzpolice auch die gewünschte Versorgung umfasst. Das empfehlen uns die Experten der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Manche gesetzlichen Krankenkassen würden solche Leistungen vermitteln und mit Sonderkonditionen werben, andere Anbieter auf dem freien Markt könnten aber leistungsstärker oder günstiger sein. „Kombipakete rechnen sich zum Beispiel eher selten. Ein Vergleich lohnt also“, heißt es in einer Mitteilung der Verbraucherzentrale.

Die Verbraucherzentrale hat in einem Ratgeber zusammengetragen, welche privaten Krankenzusatzversicherungen es gibt, welche Policen sich eignen und wie sich Preise vergleichen lassen. Dieser kann bestellt werden unter Telefon 01805/00 14 33.

Nachdem schon C&A in seinen Modehäusern Policen anbietet, ist auch der OTTO-Versand in das Versicherungsgeschäft eingestiegen.

Wenn Mutti also demnächst die Weihnachtsgeschenke beim Hamburger Versandhaus bestellt, kann sie Vati noch was Gutes tun und ihm die Kfz-Haftpflicht gleich mit ordern.

Nach den Kfz-Versicherungen in diesem Herbst wird OTTO im kommenden Jahr auch Sach- und Haftpflichtversicherungen sowie Produkte zur Altersvorsorge ins Sortiment nehmen, dann ist auch noch was Schönes für Oma und die Kinder dabei.

Einen Autoversicherung-Vergleich finden man auf forium.de

Nichts ist mehr so, wie es mal war: Nachdem es Versicherungen bereits beim Otto-Versand und bei C&A gibt, steigt nun auch der Discounter Penny ins Versicherungsgeschäft ein. Den ganzen Artikel lesen »