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Das Traden mit binären Optionen (auch als digitale Optionen bezeichnet) erfreut sich seit längerer Zeit einer ständig wachsenden Beliebtheit. Zwei Gründe sind hier für die Händler von essentieller Bedeutung. Zum einen gestaltet sich der Handel recht einfach, denn man setzt hier auf den steigenden oder fallenden Kurs einer Handelsware. Man muss im Grunde also nur vorhersagen, ob exemplarisch Gold oder der DAX zum Schluss der entsprechenden Handelszeit höher oder niedriger steht, als zum Abgabezeitpunkt der gewählten Option. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Der zweite Faktor liegt in den schnellen und durchaus attraktiven Gewinnen begründet. Binnen Minuten können, je nach Broker und Handelsgut, 75% Ertrag eingestrichen werden.

Abbildung 1: pixabay.com © FirmBee (CC0 Public Domain)

Abbildung 1: pixabay.com © FirmBee (CC0 Public Domain)

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Sparer, die bei ihrer privaten Altersvorsorge auf Nummer sicher gehen wollen haben es derzeit nicht gerade leicht. Zinsen von maximal 1,5 Prozent Zinsen pro Jahr sind zum Vermögensaufbau kaum ausreichend. Deshalb sind Aktien beim Aufbau einer privaten Altersversorgung mittlerweile unverzichtbar. Derzeit bringt nur ein Aktiendepot die nötigen Renditen, um im Alter finanzielle sorgenfrei leben zu können. Den ganzen Artikel lesen »

Vorbei sind die Zeiten, als viele Menschen aus den deutschen Großstädten in ländliche Regionen geflüchtet sind. Die Tendenz geht heutzutage wieder in die andere Richtung. Steigende Mieten und niedrige Zinsen haben ihr Übriges dazu beigetragen, dass Immobilien in den deutschen Großstädten wie München, Hamburg und Berlin heiß begehrt sind. Auch auf dem Immobilienmarkt führt eine gesteigerte Nachfrage zu steigenden Preisen. Zu diesem Schluss kommt auch die Postbank in einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie.

Berlin

Quelle: © Tessa Zimmer | pixelio.de

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Heutzutage kann man sich gegen nahezu alle Unwegsamkeiten versichern. Zahlreiche Anbieter haben unzählige Produkte in ihrem Portfolio, die auf den ersten Blick einen umfassenden Schutz bieten. Doch längst nicht alle Versicherungen sind sinnvoll und erforderlich.

Schild Versicherung
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Die Kfz-Versicherung bestimmt die Fixkosten eines Pkw maßgeblich – vor allem Fahranfänger werden kräftig zur Kasse gebeten. Ebenso enorm ist jedoch das Sparpotenzial: Die Prämienhöhe kann zwischen den unterschiedlichen Tarifen durchaus um 100 Prozent variieren, während es beim Leistungsumfang schon aus gesetzlichen Gründen nur marginale Unterschiede gibt. Einige Dinge sollten bei einem Wechsel dennoch berücksichtigt werden – Geldkompakt warnt vor den wichtigsten Fallstricken. Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutschen sind in Kauflaune. Auf diese einfache Formel lässt sich die Pressemitteilung der Bundesregierung bringen. Die Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung nennt als Gründe die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank und die positive Lage am Arbeitsmarkt. „Bei niedrigen Zinsen wollen die Konsumenten ihr Geld vor allem für größere Anschaffungen ausgeben.“ Und für diese benötigt man häufig einen Privatkredit – doch dieser ist oft längst nicht so günstig, wie er zunächst erscheint. Den ganzen Artikel lesen »

Auch dieses Jahr ist es wieder Zeit für die Steuererklärung. Bis zum 2. Juni 2014, GELD kompakt berichtete, habt Ihr Zeit Eure Erklärung abzugeben.
Habt Ihr daran gedacht, dass Bitcoin-Gewinne auch in der Steuererklärung berücksichtigt werden müssen?
Nein? -Keine Bange, bei uns gibt es alles Wissenswerte darüber auf einen Blick.


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Nach der Einführung des neuen Fünf-Euro-Scheins im Mai 2013 wurde in Frankfurt gestern ein weiteres Mitglied der Europa-Serie vorgestellt. Der Zehn-Euro-Schein bekommt ebenfalls ein Update. Mit neuem Aussehen und neuen Sicherheitseigenschaften soll der Schein den Geldfälschern das ‚Kopieren’ erheblich erschweren. Den ganzen Artikel lesen »

Wohnungsnot in Deutschland – Egal wohin man schaut: Motels, Hotels, Hostels, nur keine preisgünstigen Wohnungen. Den Ausweg liefern die Union und SPD mit dem ‚‚Paket für bezahlbares Bauen und Wohnen’’. Was dieses persönlich für Euch bereithält, erfahrt Ihr exklusiv bei uns!

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IBAN, BIC und SEPA! So viele Buchstaben und so wenig Ahnung. Was bedeuten diese
Abkürzungen und wofür brauche ich diese eigentlich?

Alles auf einen Blick!

Ab dem 1. Februar 2014 sollen Überweisungen und Lastschriftverfahren nur noch nach dem SEPA-Verfahren durchgeführt werden. Den ganzen Artikel lesen »

Sie wollen mit den lieben Kleinen eine Reise machen? Dann vergessen Sie bloß nicht deren Pässe. Denn ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht diese wichtige Änderung. Damit Ihnen an der Grenze nicht die Weiterfahrt verweigert wird, sollten Eltern rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde beantragen. Dies gilt für alle Kinder, egal welchen Alters. Den ganzen Artikel lesen »

easyjet darf keine Buchungsgebühren für die Zahlung des Tickets per Kreditkarte verlangen. Das hat das Berliner Kammergericht entschieden (5 U 90/11) und gab damit einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) statt. Die Fluglinie hatte eine Gebühr in Höhe von vier Euro für jede Flugbuchung verlangt, ausgenommen waren Buchungen, die mit der in Deutschland kaum bekannten Carte Bleue oder Visa-Electron-Karte bezahlt wurden. Auf Zahlungen mit einer gängigen Kreditkarte (Visa, MasterCard, Diners Club oder American Express) kassierte easyJet sogar zusätzlich eine Gebühr von 2,5 Prozent des „Gesamttransaktionswertes“, mindestens 5,50 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Die Sommerferien stehen vor der Tür und neben Urlaub und Erholung steht bei vielen Schülern auch das Aufbessern des eigenen Taschengeldes auf dem Plan. Aber nicht jeder Schüler jeden Alters darf einen Ferienjob ausüben. Den ganzen Artikel lesen »

Sie heißen Adidas, Lufthansa, Gerolsteiner oder auch Ritter Sport – die beliebtesten Marken der deutschen Konsumenten. Aber neben den deutschen konnten auch Traditionsmarken einige ausländische Unternehmen – vor allem in Elektronik- und Internetbranchen – überzeugen. Das geht aus dem jährlichen Markenranking „BrandIndex Top-Performer 2011“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov hervor. Den ganzen Artikel lesen »

Wussten Sie schon, dass Sie in Ihrer Steuererklärung auch Geschenke absetzen können, die Sie selbst erhalten haben? Ja? Wie steht es damit: Sie können nicht nur Geldspenden, sondern auch Sachspenden steuerlich geltend machen. Oder hiermit: Wenn Sie aus beruflichen Gründen ein Arbeitskollege im PKW begleitet, erhöhen sich die absetzbaren Fahrkosten um zwei Cent pro Kilometer. Den ganzen Artikel lesen »

Von Zeit zu Zeit müssen in Deutschland die Uhren umgestellt werden. Als erstes denkt man dabei natürlich an Sommer- und Winterzeit. Es gibt aber noch eine weitere Uhr, die einer Umstellung bedarf: die Schuldenuhr. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bund der Steuerzahler hat die neueste Ausgabe seines Schwarzbuchs „Die öffentliche Verschwendung“ vorgestellt. Darin findet sich wie immer eine Beispielsammlung, in der die öffentliche Hand einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld vermissen ließ. Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Sie folgende oder ähnliche Werbeaussagen: „Erleben Sie unser neuestes und bestes Angebot. Und versprochen, am Preis ändert sich nichts!“ Was nicht gesagt wird: In der Packung ist weniger drin. Denn die Maschen „Noch weniger drin, aber immer noch der gleiche Preis“ und „Mehr drin, aber übermäßig teurer“ sind nach Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg die neuesten Tricks der Anbieter von Alltagsprodukten. Den ganzen Artikel lesen »

Das Journal für den modernen Mann, „Men´s Health“, hat Daten der Landes- und Kreispolizeiämter ausgewertet und eine Statistik aufgestellt, wo in Deutschland im vergangenen Jahr die meisten Betrugsfälle registriert wurden. Knapper „Sieger“ ist die Stadt Herne im Ruhrgebiet. Dort kommen auf je 1.000 Einwohner ganze 54 Fälle von Bauernfängerei. Die weiteren Plätze sind auch nicht besser: Alles Betrüger!

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Der Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget besteht bereits seit dem 1. Januar 2008. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben in ihrem Zuhause zu ermöglichen. Konkret heißt das: Sie dürfen selbst entscheiden, welche Hilfe sie von wem, wann und in welcher Form annehmen. Sie agieren als Käufer, Kunden oder Arbeitgeber. Den ganzen Artikel lesen »

Am 5. August warben gleich zwei Discount-Supermärkte, Penny und Norma, mit der dauerhaften Preissenkung bestimmter – und zwar exakt der gleichen – Produkte. So ein Zufall. Die Ferienzeit und das damit einhergehende Sommerloch scheinen ihnen hart zuzusetzen. Den ganzen Artikel lesen »

Es ist schon wieder passiert. Nicht nur in Neuenkirchen wurde ein Blumenkübel beschädigt. Jetzt ereignete sich im niedersächsischen Markoldendorf ein ähnlicher Fall. Die Tat ereignete sich bereits in der Nacht zum 30. Juli 2010 vor einem Büro in der Kirchstraße. Den ganzen Artikel lesen »

Das Preischaos der Energieanbieter nimmt kein Ende. Noch vor einem Jahr hatte die EU einen der größten deutschen Energiekonzerne wegen unerlaubter Gas-Preisabsprachen eine Geldstrafe in Milliardenhöhe aufgebrummt. Nun sind die Stromanbieter dran. Den ganzen Artikel lesen »

Was wir alle schon wussten, jetzt auch Schwarz auf Weiß: Die Deutschen haben weniger Geld für den Konsum. So zumindest lautet das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos im Auftrag der CreditPlus Bank.  Den ganzen Artikel lesen »

Trotz gestiegener Krankenkassenbeiträge: Im Gesundheitssektor wird  gespart, was das Zeug hält – und zwar vor allem am Personal. Die Folge: katastrophale personelle Zustände in Krankenhäusern, Altenheimen und ambulanten Pflegeinrichtungen. Das Thema ist nicht neu, im Gegenteil: Seit Jahren wird in den Medien über Unterbesetzung und Überbelastung des Pflegepersonals diskutiert. Doch passiert ist bisher wenig. Den ganzen Artikel lesen »

Nach dem allgemeinen Unmut über zu teure Bahntickets nun ein Bonbon für Kurzurlauber mit kleinem Reisebudget: Ab 1. August bietet die Deutsche Bahn zusammen mit l´tur ein Online-Ticket für 24 Euro in eine Stadt innerhalb Deutschlands an. Das Angebot beinhaltet eine einfache Fahrt 2. Klasse mit ICE/ IC und EC. Der Reisende bucht das Ticket ausschließlich auf der Internetseite von l´tur. Dort wird alle 14 Tage ein neues Reiseziel angeboten. Das Ticket kann frühestens drei Tage bis spätestens ein Tag vor Reiseantritt gebucht werden. Den ganzen Artikel lesen »

Darauf hat die Welt lange gewartet: Die durchgestrichene Preisinformation „Statt 49,99 Euro nur 19,99 Euro“ ist nicht irreführend. Zu diesem Urteil kam jetzt das Düsseldorfer Oberlandesgericht. Das Gericht in der NRW-Landeshauptstadt hebt damit das Urteil des Landgerichtes wieder auf. Der angeklagte Internethändler darf daher seine Preisinformationen wieder teilweise durchstreichen.

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Das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik raten zur Vorsicht. Ein neues Trojanisches Pferd reitet nicht, sondern interessiert sich für TAN-Nummern und Kreditkartendaten…
Eine Infektion des Computers erfolgt durch den Besuch einer mit der Schadsoftware infizierten Internetseite. Den ganzen Artikel lesen »

Pech gehabt! Der Mindener Arzt wird nicht entschädigt. Sein Verlust hält sich aber in Grenzen. Der Mediziner erhielt bei einem Einkaufsbummel durch das Mindener Stadtzentrum eine „falsche“ 2-Euro-Münze. Der Wert der Rand-Münze aus Südafrika liegt umgerechnet bei 50 Cent. Ob es sich dabei um ein WM-Souvenir handelt ist denkbar – aber reine Spekulation, so die Polizei Minden. Den ganzen Artikel lesen »

Deutschland im Plus – Nein, das ist leider nicht die Beschreibung unserer bundesdeutschen Finanzverhältnisse. Dazu tickt die Schuldenuhr viel zu schnell. Aber dem einzelnen Menschen will die Stiftung mit dem Namen „Deutschland im Plus“ helfen, aus den Schulden rauszukommen oder gar nicht erst zu tief in den Schuldensumpf einzusinken. Ja, das ist doch nichts Neues, das kann Peter Zwegat auch, oder? Doch das Neue ist hierbei, dass die Schuldnerberatung übers Internet läuft.

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Die Deutsche Bundesbank hat im ersten Halbjahr dieses Jahres insgesamt 33.654 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2009 stieg die Zahl um rund 20 Prozent. Besonders auf falsche Fünfziger sollten Verbraucher beim Einkaufen achten, denn der Anteil der falschen 50-Euro-Noten an den gesamten Fälschungen erhöhte sich deutlich von 49 Prozent auf 61 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn die Sommertemperaturen Rekordwerte erreichen, leiden nicht nur viele Menschen unter Kreislaufproblemen, sondern auch die Züge der Deutschen Bahn. Klettert die Temperatur auf mehr als 32 Grad, brechen in vielen Zügen die Klimaanlagen zusammen. Was erhitzte Kunden der Deutschen Bahn dann erwarten dürfen, beantwortet die ARAG: Den ganzen Artikel lesen »

Wie spart man am besten Papier? Richtig, man druckt beidseitig aus. Das hat sich auch das Thermodruck-Technologie-Unternehmen NCR gedacht. In Zusammenarbeit mit der Sparkassen-Finanzgruppe gibt es nun den beidseitig bedruckten Kontoauszug am Kontoserviceterminal. Den ganzen Artikel lesen »

Andasa Card – noch nie gehört? Kann schon sein, denn die Cashback Kreditkarte des Jenaer Unternehmens Andasa GmbH ist neu auf dem Markt. Jeder, der gern shoppen geht und dabei sparen möchte, kann die Vorteile der Karte nutzen. Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Ein Mann soll im Leben einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen. Dass Letzteres nicht aus reinen Investmentzwecken passiert, sondern auch emotionale Gründe eine Rolle spielen, ist offensichtlich. Den ganzen Artikel lesen »

Fahren in Deutschland ist nicht gleich Fahren im Ausland. Das sollten sich Urlausbreisende, die jetzt verstärkt mit PKW, Motorrad oder Wohnmobil unterwegs sind, klar machen. Der TÜV Rheinland empfiehlt, sich vor der Abfahrt über die Verkehrsregeln im Reiseland zu informieren, denn Unwissen schützt vor Strafe nicht. Den ganzen Artikel lesen »

Schuldner dürfen aufatmen. Die Reform des Pfändungsschutzes bringt wesentliche Verbesserungen. So kann man ab sofort sein Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto, sprich P-Konto, umwandeln lassen. Der Vorteil des P-Kontos: Der Inhaber erhält einen automatischen Pfändungsfreibetrag von monatlich 985,15 Euro und kann so wichtige Zahlungen, wie die monatliche Miete, rechtzeitig begleichen. Bisher wurde das Konto bei einer Pfändung faktisch gesperrt. Für den Schuldner begann dann eine bürokratische Odyssee.

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Ja – Sie dürfen! Der Bankenverband gab jetzt diesen wertvollen Tipp. Aber mal ehrlich: Wissen Sie, dass der Verkäufer bei einem Einkauf nicht mehr als fünfzig Münzen annehmen muß? Ok, jetzt schon – aber vorher? Den ganzen Artikel lesen »

Eines vorweg: Der GELD kompakt-Autor findet den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für alltägliche Lebensmittel sehr sinnvoll. Eine Reform ist aber zwingend erforderlich. Es kann nicht sein, dass frische Trüffel und Wachteleier mit sieben Prozent begünstigt werden. Für Mineralwasser muss man dagegen 19 Prozent an der Kasse zahlen. So etwas hat mit dem ursprünglichen Ziel des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes, nämlich der Vergünstigung von bestimmten Gütern des lebensnotwendigen Bedarfs, nichts mehr zu tun. Den ganzen Artikel lesen »

Bereits das prominente Beispiel des Fußballtrainers Christoph Daum zeigt, wie leicht man an Flughäfen bestohlen werden kann. Dem wurde vor einem Jahr auf dem Düsseldorfer Flughafen der Laptop entwendet. Das deckt sich laut ARAG auch mit der derzeitigen Diebstahlssituation an deutschen Flughäfen: Am Flughafen Düsseldorf wird am häufigsten geklaut! In München hingegen geht es wie immer beschaulich zu. Den ganzen Artikel lesen »

Da rackert man sich das ganze Jahr ab, spart an allen Ecken und Enden, um sich den wohlverdienten Jahresurlaub in der Sonne zu verdienen – und dann? Dreckiges Hotelzimmer, Schimmel im Bad und der versprochene Balkon ist auch nicht da. Den ganzen Artikel lesen »

Kaum zeigen sich erste Sonnenstrahlen, schon stürmen groß und klein die Schwimmbäder. Doch vor allem Eltern von Kleinkindern sollten ihre Kinder möglichst frühzeitig mit dem Schwimmen vertraut machen, um die tödliche Gefahr des Ertrinkens auszuschließen. Den ganzen Artikel lesen »

Der neue Personalausweis wird deutlich teurer als der alte. Statt wie bisher acht Euro verlangt das Amt künftig eine Gebühr von 28,80 Euro. Antragsteller unter 24 Jahren müssen nur 19,80 Euro bezahlen, Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren keinen Cent. Auch für Bedürftige ist eine Gebührenreduzierung oder -befreiung möglich. Die künftigen Kosten legte heute das Bundesinnenministerium vor. Jetzt muss nur noch der Bundesrat zustimmen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Motorradsaison hat bereits begonnen und bevor erfahrene Motorradfahrer nun längere Reisen ins Ausland antreten, präsentiert der Bankenverein Werther zusammen mit MasterCard etwas Neues: die BikerCard24. Den ganzen Artikel lesen »

Schnecken mögen keine Trockenheit, aber wenn es viel regnet, stürmen sie Salat- und Erdbeerbeete, Gemüse- Zierpflanzen. Neben den Fraßschäden stören Hobbygärtner aber noch weitere Faktoren: Verschmutzungen durch Schleim oder Kot machen Salat oftmals ungenießbar. Zudem sammeln sich Fraßlöchern Pilze, die schneller zur Fäulnis von Obst und Gemüse führen. Folge: Die Pflanzen sind kaputt und die teure Blütenpracht hätte man sich sparen können.
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Durchschnittlich zwölf Tage pro Jahr sind Arbeitnehmer in Deutschland krankgeschrieben, davon sind 1,6 Tage auf psychisch bedingte Erkrankungen zurückzuführen. Dies hat der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse ergeben, der sich mit den Jahren 2000 bis 2009 beschäftigt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Wie viele Kilometer würde der Bundesbürger jeden Tag zu seinem Arbeitsplatz pendeln? Immowelt.de wollte es genau wissen und hat 1.029 Menschen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Warme Sonnenstrahlen bringen nicht nur Positives wie Eisdielen, Würstchen grillen und Glücksgefühle mit sich – auch mit bösen Mückenstichen muss man in der heißen Jahreszeit rechnen. Den ganzen Artikel lesen »

Unter einem Bankraub versteht man gewöhnlich den Raub von Bargeld aus einer Bank oder Sparkasse. Die Polizeiinspektion Stade hat es jetzt aber mit einem besonders schweren Bankraub zu tun. Dieser fand vermutlich in der Nacht zum 15. Mai 2010 im niedersächsischen Örtchen Kutenholz statt. Den ganzen Artikel lesen »

Was haben Barcelona, Oslo und Nürnberg gemeinsam? Im Vormonatsvergleich zu anderen europäischen Großstädten stiegen die Hotelpreise in diesen Städten am kräftigsten. Nicht die spanische Fußballmetropole oder die norwegische Hauptstadt steht an der Spitze, sondern die Frankenmetropole.
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Nach Müsli, Marmelade, Schokolade und Gourmetfleisch können sich nun auch begeisterte Wurstesser ihre Leibspeise selbst zusammenstellen! Den ganzen Artikel lesen »

…lässt es bei einer Reise zu Hause. So eine Reise ist nämlich nicht nur für die Tiere anstrengend, sondern auch für die Besitzer. Das liegt an den vielen Anforderungen, die eine Auslandsreise mit Haustieren im Gepäck mit sich bringen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Netzwerkplattform XING kann man für viele Dinge nutzen: Kontakte knüpfen und halten, neue Mitarbeiter suchen oder mit Gleichgesinnten über ein bestimmtes Thema debattieren. Ganz gewitzte Zeitgenossen nutzen das Businessportal auch zum leichten Geldverdienen. Ein solches Beispiel sei hier beschrieben: Den ganzen Artikel lesen »

Da sich die HSV-Fans nach der Niederlage in Fulham die Tickets für das Finale der Europe League sparen können dürfen sie sich jetzt auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens konzentrieren. Die Rettung der Hamburger Spatzen! Den ganzen Artikel lesen »

Der ADAC hat sage und schreibe 2,04 Millionen Pannenberichte der „Gelben Engel“ aus dem Jahr 2009 ausgewertet. Heraus kam eine Pannenstatistik, die zeigt, wo die größten Probleme der Autos liegen: Die Fahrzeugelektrik ist die häufigste Pannenursache 2009! Mit 40,8 Prozent aller Pannen führt die Elektronik die Statistik vor der Zünd- und Einspritzanlage an. Den ganzen Artikel lesen »

Keiner da, der die Oma pflegt? Niemand, der sich am Nachmittag um die Enkelkinder kümmert? Die Lösung ist naheliegend: Ein Mehrgenerationenhaus. Ein Haus, in dem Kinder, Eltern, Großeltern und manchmal sogar Urgroßeltern unter einem Dach leben. Den ganzen Artikel lesen »

Auf diesen Preis wird man im Hause Zott nicht stolz sein. Aber die Verbraucher haben entschieden und so geht der Goldener Windbeutel 2010 für die dreisteste Werbelüge des Jahres an den „Monte Drink“ von Zott.
Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde „Zwischenmahlzeit“ für Kinder zu bewerben, verleiht die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch dem Hersteller heute den Negativ-Preis am Firmensitz im bayerischen Mertingen (Landkreis Donau-Ries). Den ganzen Artikel lesen »

Lärm ist ungesund. Und genau deswegen wird am 28. April 2010 der Tag gegen Lärm nicht gefeiert, sondern es wird darauf hingewiesen, wie schädlich Krach ist. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Für die Autofahrer der baden-württembergischen Landeshauptstadt hat der ADAC eine gute Nachricht. Im Preisvergleich zu Bielefelder Autofahrern (ob es Bielefeld gibt oder nicht, sei mal dahingestellt) zahlen Stuttgarter für eine 50 Liter Diesel-Tankfüllung 3,15 Euro weniger.

In Stuttgart muss der Autofahrer im Durchschnitt an der Tankstelle nur 1,411 Euro für einen Liter Superbenzin bezahlen. Auch beim Diesel führt Stuttgart die Preistabelle des ADAC mit 1,206 Euro pro Liter an. Den ganzen Artikel lesen »

Wie alles im Leben sollte auch die Computer-Nutzung in Maßen passieren. Wie die neueste Studie der Techniker Krankenkasse in Zusammenarbeit mit Forsa unter 1.000 Personen ergibt, nutzen 40 Prozent der Grundschüler bis zu 30 Minuten am Tag den PC. Jedes fünfte Kind zwischen sechs und 18 Jahren sitzt schon mehr als 60 Minuten vor dem PC-Bildschirm. Den ganzen Artikel lesen »

Lufthansa-Kunden aufgepasst! Aufgrund der massenhaften Flugausfälle hat die Fluglinie gemeinsam mit der Deutschen Bahn ein Alternativangebot namens „Good for Train“ abgeschlossen. Den ganzen Artikel lesen »

Muss ich die Wohnung eigentlich wirklich alle zwei Jahre komplett renovieren, so wie es im Mietvertrag steht?  Viele Köche verderben den Brei – in diesem Fall sind es die verschiedenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zum Thema Schönheitsreparaturen in Mietobjekten, die sowohl Mieter als auch Vermieter verwirren. Den ganzen Artikel lesen »

Seit dem 1. April können Verbraucher einmal pro Jahr eine schriftliche Datenübersicht zu ihrer Person erhalten – kostenlos. Das betrifft unter anderem Auskunfteien wie die SCHUFA, Bürgel, Creditreform oder infoscore. Wenn man nicht aufpasst, kann die Eigenauskunft aber auch ans Geld gehen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Sonne scheint, die Knospen blühen, es grünt. Jawohl, nach einem harten, erbarmungslosen Winter ist der jetzt Frühling endlich da. Und somit startet auch die Radsaison wieder. Doch die Vorfreude ist getrübt – denn jedem zweiten Fahrradinhaber in Deutschland wurde schon einmal sein Rad gestohlen. Den ganzen Artikel lesen »

Der irische Billigflieger Ryanair erhöht seine Gebühren für Gepäck. Statt 15 Euro zahlt ein Passagier 20 Euro pro Koffer. Der Witz an der Sache: Die Gebührenerhöhung gilt nur für die Sommer- und Urlaubsmonate Juli und August. Danach kostet das Gepäckstück wieder fünf Euro weniger. Ryanair-Kunden, die bereits vor dem 7. April 2010 einen Flug für den genannten Zeitraum gebucht haben, müssen nur 15 Euro bezahlen. Das ist doch alles logisch, oder?
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Zahnarzt gleich Schmerz, Angst und Panik? So sehen es 48 Prozent der über 1.000 Befragten einer Studie der DMG Dental-Material Gesellschaft. Mehr als die Hälfte der Befragten hat aber nur Angst, wenn gebohrt wird. Den ganzen Artikel lesen »

Planen Sie die Urlaubsreise nach der Höhe des Bußgeldes im Ausland? Doch wohl nicht! GELD kompakt-Leser fahren hoffentlich immer anständig. Bevor man im Sommer die deutsche Grenze verlässt, sollte man trotzdem einen kurzen Blick auf die neue ADAC-Tabelle werfen. Die Zahlen sprechen für sich: In vielen europäischen Ländern zahlt man für sein Knöllchen genauso viel oder gar mehr Geld. Den ganzen Artikel lesen »

Mieter zahlen monatlich 2,16 Euro pro Quadratmeter für ihre Betriebskosten. Diesen Durchschnittswert errechneten jetzt die Experten vom Deutschen Mieterbund (DMB) anhand von 30.000 gesammelten Werten. Zählt man sämtliche Betriebskostenarten zusammen, kommt man sogar auf 2,91 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Jeder mündige Konsument sollte wissen, dass ein Produkt nicht immer alles halten kann, was die Werbung verspricht. Doch mitunter geht die Werbung einen großen Schritt zu weit. Das wird dann unter Umständen ein Fall für foodwatch und zur Belohnung verleiht die Organisation dafür den „Goldenen Windbeutel“
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Autofahrer müssen nicht immer über die hohen Spritpreise meckern! Stattdessen sollten sie lieber spritsparend mit ihrem Auto fahren. Noch besser ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs oder des Fahrrades. Gerade in Städten ist die Fahrt mit dem Rad oft kürzer als mit dem PKW. Die Verbraucherzentrale Berlin hat trotzdem Mitleid mit den Autofahrern und gibt Tipps, wie sie Geld sparen können. Laut den Verbraucherschützern lässt sich damit der Kraftstoffverbrauch um bis zu 30 Prozent pro Jahr senken. Diese Tipps wollen wir den Autofahrern natürlich nicht vorenthalten… Den ganzen Artikel lesen »

Aus welchen Gründen geraten Menschen am meisten mit ihren Nachbarn aneinander? Dieser Frage ist immowelt.de nachgegangen und hat dazu 1.029 Mieter befragt. Vorweg: Nur ein Drittel der Befragten ist überhaupt schon einmal mit dem Nachbarn aneinander geraten. Den ganzen Artikel lesen »

Jeder, der sein altes Auto verkaufen möchte, hat mehrere Möglichkeiten: das Altfahrzeug bei Kauf eines neuen in Zahlung geben, die alte Möhre verschrotten lassen, zu einem Autohändler auf einen Schotterplatz stellen und zu guter letzt bleibt der private Verkauf. Doch gerade bei diesem ist Vorsicht geboten. Den ganzen Artikel lesen »

Okay, die Sonne scheint, aber die Temperaturen sind für Mitte März doch eindeutig noch zu niedrig, oder? Besonders der morgendliche Weg zur Arbeit wird so schnell zur Zitterpartie. Wenn man dann erst an die armen Hunde denkt, die dreimal am Tag Gassi gehen müssen… Den ganzen Artikel lesen »

Immowelt.de hat es aufgedeckt: Die Bezeichnung Ökostrom ist irreführend. Warum? Da der Begriff Ökostrom nicht gesetzlich geschützt ist, benutzen ihn Versorger, um ihre Kunden bewusst zu verschaukeln. Den ganzen Artikel lesen »

Bevor am Montag der Weltfrauentag begangen wird, wird es am Sonntag richtig gesund: Der Tag der gesunden Ernährung steht an. Und das nutzt der Verband Deutscher Mühlen e. V., um Verbrauchern deutlich zu machen, wie viel Brot, Brötchen und andere Backwaren auf den Tisch kommen sollten und warum eigentlich. Den ganzen Artikel lesen »

Noch ist es Zukunftsmusik. Doch die ec-Karte könnte bald von der Bildfläche verschwinden. Stattdessen bezahlen wir mit dem Finger? Die Idee ist für GELD kompakt-Leser ein alter Hut. Jetzt stellt das Hamburger Unternehmen DERMALOG, dass das neuartige Verfahren bereits bei REWE in Köln-Hürth erprobt, das „FingerPayment“-Verfahren auch auf der CeBIT 2010 in Hannover vor.

Mit dem Zeigefinger bezahlen

Mit dem Zeigefinger bezahlen - Quelle: obs/Dermalog Identification Systems

Fingerabdruck statt Karte – So funktioniert es!
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Endlich! Darauf haben wir Bankkunden schon lange gewartet. Dr. Massenberg vom Bankenverband hat heute in Berlin den Beipackzettel für Geldanlagen vorgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

130.698 – die Zahl aus dem Schuldenbarometer für 2009 ist erschreckend. So viele Bundesbürger mussten im letzten Jahr eine Privatinsolvenz anmelden. Im Bundesdurchschnitt meldeten sich 159 pro 100.000 Einwohner insolvent. Den ganzen Artikel lesen »

Der Kampf um Schadensersatz für Lehman-Anleger geht in die nächste Runde. Am Mittwoch gewann eine Geschädigte zum ersten Mal vor einem Oberlandesgericht. In zweiter Instanz bestätigte das OLG Frankfurt den Schadensersatzanspruch der Klägerin, deren verstorbener Ehemann 2007 bei der Frankfurter Sparkasse Lehman-Zertifikate im Wert von 7.000 Euro gekauft hatte und mit der Pleite der Investmentbank im September 2008 alles verlor.
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„Filialen bisherigen Typs werden wir nicht mehr eröffnen, aber auch nicht schließen. Wir setzen als Direktbank mit Filialen künftig auf wesentlich günstigere Direktbank-Shops und auf Service-Center“. Diesen Ausblick auf nähere Zukunft gab der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Hamburg, Dr. Heinz Wings. Den ganzen Artikel lesen »

GELD kompakt präsentiert die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher

Es kommt Geld in die leeren Kassen Berlins! Seit dem 5. Februar 2010 sind in den Berliner Finanzämtern bereits 560  Selbstanzeigen eingegangen. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Senatsverwaltung für Finanzen hervor.
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Nicht nur die standhafte Schnee- und Eisdecke macht derzeit Autofahrern und Fußgängern zu schaffen, sondern auch die Löcher in der Straße darunter werden in den kommenden Monaten für viel „Freude“ sorgen. Den ganzen Artikel lesen »

Geld kompakt hat ein Herz für reuige Steuersünder und für diese Randgruppe eine Selbstanzeige entworfen. Durch eine Selbstanzeige kann der Steuersünder einer saftigen (Gefängnis-) Strafe aus dem Weg gehen. Da Frau Merkel und Herr Schäuble sich für den Kauf der CD mit angeblich 1.500 Steuersündern ausgesprochen haben, dürfte es in naher Zukunft wieder vermehrt zu Selbstanzeigen beim Finanzamt kommen.

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Wahnsinn! Bill Gates und seine Frau Melinda stellen in den nächsten zehn Jahren 10 Milliarden US-Dollar, sprich 7,1 Milliarden Euro, für die Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen für die ärmsten Länder Welt zu Verfügung. Nein, das ist kein Witz! Diese Meldung kommt von der Bill&Melinda Gates foundation. Den ganzen Artikel lesen »

Die Bundeskanzlerin darf die neue 2-Euro-Münze „Bremen“ am Freitag in Berlin vorstellen. Angela Merkel wird die neue 2-Euro-Gedenkmünze den Bremer-Bürgermeister Jens Böhrnsen „offiziell“ überreichen. Ab dem 29. Januar 2010 beginnt die Ausgabe der neuen Gedenkmünze. Insgesamt werden 30 Millionen Euro-Münzen mit den Bremer Wahrzeichen ausgegeben. Den ganzen Artikel lesen »

Wie sehnt man sich in diesen kalten Tagen in die Ferne, in die Sonne und an den Strand. Wer frei hat und es sich leisten kann, der kann ja fahren. Die anderen können zumindest im Reisekatalog blättern. Ach, ist das schön… Das hört sich alles so toll an… Aber neidisch werden muss man doch nicht. Denn wer einige Beschreibungen richtig versteht, der merkt, dass nicht alles so schön ist, wie es sich auf den ersten Blick anhört. Der Reiseberater smavel hat eine Liste mit Übersetzungen zusammengestellt, damit Reisewillige auch wirklich verstehen, was in den Katalogen neben den bunten Bildern steht.

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Laut Bundesbank ist die Wahrscheinlichkeit, eine Blüte im Portemonnaie  zu haben bei einem 50-Euro-Schein am größten: Im Jahr 2009 waren 44 Prozent aller gefälschten Banknoten Fünfziger. Fast jeder dritte gefälschte Geldschein war ein Zwanziger und nur jeder Fünfte ein Hunderter. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

„Gesundes neues Jahr!“ Damit dieser Satz am 1. Januar 2010 auch wirklich zutreffen kann, sollte das Feuerwerk am Silvesterabend mit Bedacht gezündet werden. Dazu rät die B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH.

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Es gibt auch gute Nachrichten zum Thema Rundfunkgebühren. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat in einem aktuellen Urteil (Az.: 4 A 188/09) entschieden, dass für Computer mit Internetanschluss keine Rundfunkgebühren zu zahlen sind. Das Gericht gab damit der Klage einer PC-Nutzerin aus dem Landkreis Goslar gegen den Norddeutschen Rundfunk (NDR) statt. Den ganzen Artikel lesen »

Immerhin 24,6 % halten eine Vorfälligkeitsentschädigung – die eine Bank immer dann berechnet, wenn ein grundpfandrechtlich abgesichertes Darlehen seitens des Kunden vorzeitig zurückgezahlt werden soll – grundsätzlich für rechtens, aber zu hoch. Dies ergab eine repräsentative Umfrage auf dem Verbraucherportal Geld-Magazin.de. Den ganzen Artikel lesen »

Silvester steht vor der Tür und Feuerwerkskörper haben Hochkonjunktur. Doch Vorsicht ist geboten: Nur Produkte, die von der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung zertifiziert wurden sind für Mensch und Leben unbedenklich. Doch leider werden auch Produkte ins Land geschmuggelt, die nicht ganz ungefährlich sind. Erst letzte Woche ging dem Koblenzer Hauptzollamt eine solche explosive Fracht ins Netz.
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Nein, die Mieten sind nicht nur in Großstädten wie München, Hamburg oder Berlin hoch. Vor allem die Randgebiete haben es in sich. Das Immobilienportal Immowelt hat dazu ein Mietbarometer im Vergleich zum Jahr 2006 erstellt. Den ganzen Artikel lesen »

Der Heiligabend naht mit großen Schritten. Was gehört zu so einem Familientreffen neben Festessen, Weihnachtsbaum und -liedern? Richtig, der Weihnachtsmann. Besonders für die Kleinen ist er immens wichtig: Denn wer sonst könnte die Kinderlein für das vergangene Jahr belohnen, loben oder auch bestrafen. Den ganzen Artikel lesen »

Noch hat es vielerorts nicht geschneit. Aber sobald der erste bleibende Schnee gefallen ist, stellt sich nach der Freude schnell Ernüchterung ein: Denn Schnee verursacht eine Menge Arbeit. Die Rechtsschutzversicherung Advocard informiert über die Rechte und Pflichten von Mietern in der bitterkalten Jahreszeit. Den ganzen Artikel lesen »

Die Weltmeisterschaft 2010 hat begonnen. Nach der Auslosung der Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft, kann nun die Vorbereitung beginnen – für Mannschaft und für Fans. Während sich das Team von Jogi Löw eigentlich um nichts kümmern muss – außer um ein gutes Abschneiden vor Ort, bleiben für den Fan viele Fragen: Bekomme ich mein Wunschticket? Welches Hotel soll ich buchen? Treffe ich vielleicht sogar einen Fußball-Star? Die Antwort auf diese Fragen lautet: Tchibo! Den ganzen Artikel lesen »

Jeder braucht ein Girokonto. Doch schon ein Eintrag von der Schufa kann bei einer Kontoeröffnung hinderlich sein. Wer ohne Girokonto dasteht, hat meist keine Chance auf der Suche nach einer Wohnung oder Arbeit. Auch wichtige Rechnungen können ohne Girokonto nicht bezahlt und Dienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden. Menschen ohne Girokonto sind fast immer ausgeschlossen vom wirtschaftlichen und nicht selten auch vom sozialen Leben.
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Ob Bratapfel, Zimtsterne oder Lebkuchenherzen – in der Weihnachtszeit geht es süß und – leider auch – kalorienreich zu. Doch niemand sollte sich nun das Naschen verbieten, denn wie immer gibt es eine oder mehrere Lösungen, wie man sich an leckeren Weihnachtsspeisen erfreuen kann, ohne gleich an Gewicht zuzunehmen. Den ganzen Artikel lesen »

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Und die schlägt sich bekanntlich nicht nur auf den Hüften, sondern auch im Geldbeutel nieder, denn Strom zum Plätzchenbacken kostet viel Geld. Um in der Vorweihnachtszeit stromsparend zu kochen und zu backen, gibt die Deutsche Energie-Agentur nun Tipps. Den ganzen Artikel lesen »

Wer schon mal ein Paypal-Konto eröffnet hat, kennt diesen Vorgang: Um das angegebene Verrechnungskonto zu bestätigen, überweist das Unternehmen ein paar Cent, den genauen Betrag muss der neue Kunde dann bei Paypal angeben. Den ganzen Artikel lesen »

Führerschein weg, MPU fällig? Kein Problem. Melden Sie einfach Ihren Wohnsitz in Polen an und schon dürfen Sie hier wieder Auto fahren. Oder verbinden Sie Ihren Kurzurlaub nach Tschechien einfach mit dem Besuch bei einem Psychologen, der Ihnen ganz formlos eine MPU-Bescheinigung ausstellt, mit Erfolgsgarantie und Rabatt natürlich. Stopp! So einfach ist das natürlich nicht. Im Gegenteil, warnt der ADAC. Den ganzen Artikel lesen »

Der ADAC hat wieder getestet. Diesmal: Fahrräder und ihre Beleuchtung. In elf Städten wurden mehr als 1.500 Radfahrer auf viel befahrenen Kreuzungen und Radwegen überprüft. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten von der Commerzbank: Ab 2010 wird ein neues Vergütungssystem eingeführt, das den Bankern die Lust auf die Jagd nach spekulativen Gewinnen verderben soll. Den ganzen Artikel lesen »

Wer in diesen Tagen einen Brief erhält, in dem ihm erklärt wird, dass er zuviel gezahlte Rentenversicherungsbeiträge zurück erhalten soll, kann sich freuen. Kann. Und dann sollte er den Brief sofort in den Müll schmeißen. Was ist los? Den ganzen Artikel lesen »

Ein Bonner Autofahrer war etwa 3 km von seinem Haus entfernt, als in seiner Tasche das Mobilteil seines Festnetz-Telefons piepte. Er nahm es heraus, schaute es an und hielt es an sein Ohr. Dumm nur, wenn das die Polizei mitbekommt und ein Bußgeld von 40 Euro verhängt. Doch diesmal kam es anders. Den ganzen Artikel lesen »

Stichwort Kfz-Versicherung: Seit Wochen werden wir Verbraucher mit Informationen zum Wechseltermin am 30. November und vielen tollen Tarifen bombardiert.

Was also tun, wenn man tatsächlich Interesse daran hat? Man informiert sich. Aber bei wem? Denn nicht nur bei Kfz-Tarifen selbst gibt es Testsieger. Nein, auch diejenigen, die verschiedene Anbieter miteinander vergleichen und schlussendlich das passende Angebot für jeden Konsumenten ermitteln, werden überprüft. Den ganzen Artikel lesen »

Die Blätter fallen, der Winter naht – und schon naht der nächste Skiurlaub. Und den verbringt man am besten wo? Richtig, in deutschen Landen – zumindest dann, wenn man seinen Geldbeutel schonen möchte. Dies zeigt der ADAC-Vergleichspreis, der in den Alpenländern ermittelt wurde. Den ganzen Artikel lesen »

Im Kopfkissen, im Keller oder in der Karibik? Wo befindet sich die gute alte D-Mark? Sage und schreibe 14 Milliarden D-Mark befinden sich heute noch „im Umlauf“. Laut den aktuellen Zahlen der Bundesbank waren zum 31. Juli 2009 noch DM-Banknoten im Wert von 6,71 Mrd. DM im Umlauf. Anders ausgedrückt: Die Bundesbank wartet noch immer auch rund 175 Millionen DM-Scheine! Wer also noch einen alten Koffer voller Scheine hat, sollte endlich einmal zu einer Bundesbank-Filiale gehen und das Geld gegen Euro eintauschen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutsche Bahn akzeptiert den Bußgeldbescheid des Dr. Alexander Dix, dem Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Sage und schreibe 1.123.503,50 Euro wird die Deutsche Bahn jetzt zahlen! Den ganzen Artikel lesen »

Cristiano Ronaldo ist derzeit in Berlin zu sehen. Für Hertha BSC Berlin wäre er in der jetzigen Situation, die Hertha befindet sich auf dem letzten Platz in der Fußballbundesliga, sicherlich Gold wert. Der portugiesische Superstar ist aber nur auf einem Bild zu sehen. Den ganzen Artikel lesen »

Nein, die Frage ist nicht witzig sondern ernst gemeint! Wie viel Geld darf man in Deutschland auf der Straße finden und behalten ohne dass man es im Fundbüro oder in der Polizeidienststelle rechtmäßig abgeben müsste. Was tippen Sie? Übrigens: Die Antwort verraten wir demnächst hier auf GELD kompakt und über unseren twitter-Account! Wer nicht länger warten kann, sollte sich das Bürgerliche Gesetzbuch, BGB, mit seinen 2385 Paragraphen anschauen. Dort steht es drin!

GELD kompakt-Umfrage für Finder

Einen Fund muss man abgeben,
wenn er mehr als XX Euro wert ist.

  • 2 Euro
  • 5 Euro
  • 10 Euro
  • 20 Euro
  • 50 Euro
  • 100 Euro

Das Geld liegt auf der Straße
Foto: GELD kompakt
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Der erste ungläubige Blick nach dem Lesen der Pressemeldung des Unternehmens Gourmetfleisch.de ging auf den Kalender: … nein, es nicht der 1. April. Die Meldung sollte also stimmen: Ab sofort kann man beim Onlinehändler amazon.de auch Frischfleisch bestellen! Den ganzen Artikel lesen »

Bußgeld und Strafpunkte in Flensburg? Das muss nicht sein! Der ADAC hat jetzt, passend zur Jahreszeit, wichtige Ratschläge für Autofahrer parat.
GELD kompakt kann sich diesen Tipps nur anschließen. Schließlich geht es nicht nur ums Geld, sondern auch um die Sicherheit im Straßenverkehr. Besonders GELD kompakt-Redakteure, die mit dem Fahrrad durch Berlin fahren, freuen sich täglich über „rücksichtsvolle“ Autofahrer…

Unsere Tipps für Autofahrer: Den ganzen Artikel lesen »

Die gute, alte Kaffeefahrt gibt es noch immer: Wer einen Brief des Finanzdienstleistungsunternehmens Dr. Schneider & König erhält, kann sich sicher sein, dass er keine Gewinnsumme in Höhe von 946,72 Euro erhält – sondern am Ende noch draufzahlt, so die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Den ganzen Artikel lesen »

Mit Prognosen ist es immer so eine Sache: Manchmal liegt man mit den Zahlen goldrichtig, manchmal total daneben… Einige Wahlforscher und so genannte Börsenexperten können ein Lied über falsche Vorhersagen trillern. Jetzt hat die Personalmanagement-Beratungsfirma Hewitt ihre diesjährige Studie zur Gehaltsentwicklung 2010 veröffentlicht. Den ganzen Artikel lesen »

Zum 13. Dezember steigen die DB-Bahnpreise um durchschnittlich 1,8 Prozent an.Das sei der „niedrigste Anstieg seit 2004“ heißt es bei der Bahn. Die Kunden werden trotzdem nicht über die neuen Preise jubeln!

Hier nun die wichtigsten Infos für Bahnfahrer! Den ganzen Artikel lesen »

Wie viel Geldvermögen es pro Haushalt gibt, ist abhängig von der Lebenssituation. Das hat eine Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Geldvermögensbildung der Bundesbürger ergeben. Den ganzen Artikel lesen »

Am 25. September, dem Tag des Kaffees hat  FairTrade es geschafft: Innerhalb einer Stunde wurden bundesweit mehr als 100.000 Tassen Fairtrade-Kaffee getrunken. Rund 500 Tchibo-Filialen nahmen an der Aktion „Kaffee. Pause. Fair.“ teil. Den ganzen Artikel lesen »

Seit dem 01. Januar 2009 heißt der Sparerfreibetrag Sparer-Pauschbetrag, denn an diesem Tag wurde die Abgeltungssteuer eingeführt. Und wenn ein neues Gesetz verabschiedet wird, muss auch ein neuer Name her – auch wenn sich an der Höhe des Freibetrages nicht geändert hat. Den ganzen Artikel lesen »

Die Europäische Kommission hat sich die Finanzdienstleistungen für Privatkunden näher angeschaut. In einer neuen unabhängigen Studie stellt sie fest, dass „die Verbraucher 50 bis 80 Prozent aller langfristigen Geldanlagen wegen unzureichender Beratung vorzeitig kündigen. Dadurch entsteht ein Verlust von schätzungsweise 20-30 Milliarden Euro pro Jahr.“ 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr! Das muss man als Bankkunde erst einmal verstehen… Und das Traurige an der Sache: Diese Aussage aus der EU-Studie gilt nur als Beispiel für Deutschland! Den ganzen Artikel lesen »

Wenn Autofahrer ihr Fahrzeug zur Reparatur in die Vertragswerkstatt bringen, fühlen sie sich sicher: Immerhin kennen sich die Kfz-Mechatroniker mit dem Fahrzeugtyp bestens aus. Meint der Verbraucher. Die Realität sieht leider anders aus, wie der ADAC bei einem Test von 75 Vertragswerkstätten nun herausgefunden hat. Den ganzen Artikel lesen »

Essen Sie gerne Käse? Dann sollten Sie im Oktober unbedingt den Leerdammer®-Käse in ihren Einkaufswagen legen. Mit dem richtigen Käsekauf unterstützen Sie nämlich den Verein „Ein Herz für Kinder“.
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Knapp jeder zweite Bundesbürger achtet bei der Auswahl des Lokals auf den Zustand der Toiletten, das hat der  WC Frische Experte „00“ in einer Umfrage herausgefunden. Jeder Zweite? Und die andere Hälfte? Denen ist der Zustand der sanitären Anlagen natürlich auch nicht egal. Den ganzen Artikel lesen »

Deutschland ist eine Service-Wüste. Nein! Diese Aussage stimmt nicht mehr. Über tausend dm-Märkte entwickeln sich derzeit zu kleinen Service-Paradiesen. Der Grund: Das Unternehmen montiert an seinen Einkaufswagen Lupen und sorgt so für mehr Transparenz. Wenn das nicht kundenfreundlich ist? Den ganzen Artikel lesen »

Die Lkw-Maut sollte ausgeweitet werden! Das sagt nicht GELD kompakt, sondern der Hightech-Verband BITKOM. Sechs von zehn Bundesbürgern sprechen sich nämlich für eine Ausweitung der Brummi-Maut auf Land- und Bundesstraßen oder Innenstädte aus. Das Ergebnis der repräsentativen Studie ist für uns doch überraschend. Verbraucher sprechen sich eigentlich nicht für Steuererhöhungen aus, oder? Im Bundestagswahlkampf 2009 vermeiden fast alle Parteien das Wörtchen Steuererhöhung wie der Teufel das Weihwasser. Das zeigt auch der forium.de-Tipp Bundestagswahl 2009: Steuerpläne unter der Lupe.

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Sie wissen nicht, wem Sie Ihre Stimme bei der Bundestagswahl geben wollen? Kein Problem. Im Internet gibt es verschiedene Angebote, die Ihnen bei der Wahl helfen. Absolut empfehlenswert ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig. Außerdem ist er kostenlos. Den ganzen Artikel lesen »

… sollte man die Tür verschließen und umgehend die Polizei rufen! Eine 78-jährige Frau im Rüsselsheimer Stadtteil Haßloch fiel gestern leider auf einen solchen Trickdieb herein. Den ganzen Artikel lesen »

Alles hat ein Ende – auch die Umweltprämie. Denn ab sofort stehen keine Mittel für die Abwrackprämie mehr zur Verfügung. Am Morgen hatte das Amt die Zahl noch möglicher Anträge halbstündlich aktualisiert. Nun sind die fünf Milliarden Euro ausgeschöpft Den ganzen Artikel lesen »

Zum 1. September 2009 treten die neuen Regelungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft. Dabei handelt es sich um die umfangreichste Reform der StVO seit 1971. Die Änderungen betreffen dabei nicht nur Autofahrer, sondern auch Radfahrer, Skater und Fußgänger. Den ganzen Artikel lesen »

So ganz überraschend ist neueste das Ergebnis der Elterngeldstatistik wohl nicht: Väter beziehen nach wie vor deutlich kürzer Elterngeld als Mütter. Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes haben rund drei von vier Vätern (73 Prozent beziehungsweise 26.000), deren Elterngeldbezug im zweiten Quartal 2009 endete, nur für zwei Monate Elterngeld in Anspruch genommen. Den ganzen Artikel lesen »

Millionen Menschen warten sehnsüchtig auf den neuen IKEA-Katalog! Und bald ist es soweit. Der neue Katalog mit BILLY und Co. landet ab dem 25. August in den deutschen Briefkästen. Von den insgesamt 199 Millionen gedruckten IKEA-Katalogen verteilt man hierzulande rund 30 Millionen Exemplare. Der 388 Seiten starke Katalog zeigt neben den fast 500 Neuigkeiten auch Altbekanntes wie KLIPPAN, BENNO, POÄNG, RÖRBERG, ENGAN und natürlich auch BILLY… Den ganzen Artikel lesen »

Die 500-Euro-Banknote ist nicht grün, nicht rot, nicht blau. Sie ist violett! Das wissen auch die meisten GELD kompakt-Leser. Bei unserer Sommerloch-Umfrage „Welche Farbe hat die 500-Euro-Banknote?“ machten insgesamt 572 User mit. Den ganzen Artikel lesen »

Die Bewohner der Stadt St. Gallen können sich glücklich schätzen. Sie erhalten jetzt einen Gutschein von ihrer Stadt. 50 Franken, das sind rund 32 Euro, ist dieser Gutschein wert. Nicht viel Geld, aber immerhin. Den Gutschein erhält jeder „berechtigte“ Einwohner. Den ganzen Artikel lesen »

Und schmeckt Ihnen der Kaffee noch? Bei der aktuellen Zahl der Woche vom Statistischen Bundesamt muss man als Kaffeetrinker schon starke Nerven haben. Am besten man holt sich erst einmal den nächsten Becher. Der Grund: Über eine Milliarde Euro flossen im letzten Jahr durch den Kaffeefilter direkt in die Staatskasse des Bundesfinanzministers. Genau genommen waren es 1,008 Milliarden im letzten Jahr.

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Hätten Sie vermutet, dass im Bundesland Thüringen im Durchschnitt weniger Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2009 verzeichnet wurden, als in den süddeutschen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg? Der GELD kompakt-Autor ist auf jedem Fall positiv überrascht von dieser Tatsache.

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Es gibt schon wieder eine gute Nachricht für Bahnreisende. Nachdem sich die Rechte bei Verspätungen für Fahrgäste vor kurzem verbesserten, können sich die Bahnfahrer jetzt über das neue „Quer-durchs-Land-Ticket“ freuen. Für 34 Euro fährt man mit allen Nahverkehrszügen kreuz und quer durch die Republik. Das Ticket gilt von 9.00 Uhr morgens bis um 3.00 Uhr des nächsten Tages. Besonders erfreulich: Wer nicht allein fährt, spart zusätzlich. Das Ticket gibt es nämlich für einen geringen Aufpreis von fünf Euro pro Person für bis zu fünf Bahnfahrer. Reisen kann man mit den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn. Dazu zählt die S-Bahn, Regionalbahn (RB), Interregio-Express (IRE) und Regionalexpress (RE), nicht aber die der Intercity (IC) oder Intercity-Express (ICE).

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Der Auto Club Europa (ACE) hat sich die Gebühren für die europäischen Tunnel in diesem Jahr wieder genauer angeschaut. Mit dem Ergebnis: Autofahrer, die durch den Lötschbergtunnel in der Schweiz fahren wollen, müssen im Vergleich zu 2007 für ihr Auto plus Wohnwagen 12,60 Euro mehr bezahlen. Insgesamt kostet eine einmalige Tunneldurchfahrt jetzt 35 Euro. Ohne einen Wohnwagen ist die Nutzung weitaus preiswerter. Für einen Pkw verlangt der Betreiber lediglich 13 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Nicht nur Schüler und Angestellte haben jetzt Urlaub, nein, auch Studenten lassen das anstrengende Semester hinter sich und haben bis Oktober vor allem eins: freie Zeit. Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie auch die Bank wechseln? Dann gehören Sie zu den 50 Prozent der Bankkunden, welche von ihrer Bank enttäuscht sind und das Vertrauen in den Berater verloren haben. Diese und weitere erschreckende Zahlen brachte die Beratungsgesellschaft Faktenkontor ans Tageslicht. Den ganzen Artikel lesen »

Passend zur Urlaubszeit hat der Automobilclub ADAC eine Übersicht mit den Temporegeln in Europa aufgestellt. Und siehe da: In Norwegen sollte man vorsichtig sein. Dort dürfen Autofahrer auf Autobahnen maximal 90 km/h fahren! Ja, 90 km/h! In den meisten Ländern liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h bzw. 130 km/h. In Estland und Lettland gibt es allerdings keine Autobahnen… Den ganzen Artikel lesen »

Fliegen Sie in diesem Sommer ins Ausland? Dann sollten Sie bei ihrer Reisevorbereitung nicht nur auf die Flugkosten, sondern auch auf die Parkgebühren achten. Das Parken an den internationalen Flughäfen in Deutschland ist nicht billig. Wer seinen Parkplatz am Flughafen im Voraus bucht, kann zumindest bei einigen Flughäfen noch viel Geld sparen. GELD kompakt hat sich die Parkgebühren von 23 internationalen Flughäfen angeschaut und miteinander verglichen. Den ganzen Artikel lesen »

Neben falschen Banknoten sind zahlreiche unechte Euro-Münzen im Umlauf. Die Bundesbank registrierte für das 1. Halbjahr 2009 rund 33.000 gefälschte Euro-Münzen. Auf rund 82 Millionen Einwohner entfallen exakt 32.686 gefälschte Euro-Münzen. Im Vergleich zum 2. Halbjahr 2008 sank die Anzahl der falschen Münzen um 15 Prozent. Im Zeitraum von Juli bis Dezember 2008 zählte die Bundesbank noch rund 40.000 falsche Münzen.
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Hurra! Heute ist Steuerzahler-Gedenktag! Seit heute, 8.42 Uhr arbeiten wir wieder für unser eigenes Portmonee. Bis dahin haben die Arbeitnehmer für den Staat gearbeitet.
Der Steuerzahler-Gedenktag hat sich in diesem Jahr mehr Zeit gelassen. Um sechs Tage hat sich der Gedenktag verschoben. Berechnet wird er vom Bund der Steuerzahler. Den ganzen Artikel lesen »

Die Bundesbank registrierte im ersten Halbjahr 2009 fast 25.000 falsche Euro-Banknoten. Gegenüber dem 2. Halbjahr 2008 ist das ein Anstieg um 17 Prozent. Überraschend: Der Schaden durch Falschgeld ging trotzdem zurück. Es gibt nämlich weniger 100-Euro- und 200-Euro-Blüten in Deutschland. Laut den Zahlen der Bundesbank ging die Schadenssumme durch Falschgeld in den ersten sechs Monaten auf rund 1,6 Millionen Euro zurück. Im 2. Halbjahr 2008 lag sie noch bei 1,7 Millionen Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Japans Hauptstadt Tokio hat Moskau vom ersten Platz als teuerste Stadt für ins Ausland entsandte Mitarbeiter verdrängt. Die russische Metropole rangiert nun auf Platz drei hinter einer weiteren japanischen Großstadt, Osaka. Den ganzen Artikel lesen »

Die österreichische Aldi-Tochter Hofer hat zusammen mit der FE-Trading GmbH drei Tankstellen in Salzburg eröffnet. Auch für viele Deutsche dürfte jetzt erst recht heißen: Zum Tanken fahr ich nach Österreich.
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Wer seinen nächsten Urlaub in Holland plant, sollte kurz vor der Grenze nochmal eine Tankstelle anfahren. Laut der ADAC-Spritpreistabelle zahlt man in unserem Nachbarland durchschnittlich 1,50 Euro für einen Liter Super. In Deutschland muss der Autofahrer 1,35 Euro für einen Liter Superbenzin am Tresen zahlen. Auch bei Fahrten nach Spanien, Italien und Kroatien kann der Reisende mit cleveren Tankstopps viel Geld sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Endlich!!! Die Kaupthing Edge-Kunden in Deutschland dürfen aufatmen. Sie erhalten in den nächsten Tagen und Wochen ihr Geld von der isländischen Bank zurück. Zur Erinnerung: Am 9. Oktober 2008 wurde die Kaupthing Bank verstaatlicht. Über Nacht wurden aus den flexiblen und vor allem hochverzinsten Tagesgeldkonten ungewollte Festgeldkonten… Den ganzen Artikel lesen »

Sommerzeit gleich Grillzeit. Dass Grillen für viele nicht nur ein Hobby, sondern auch gefährlich ist, zeigt die Unfallstatistik: Jährlich kommt es zu 4.000 Unglücken, mehr als 500 haben dabei mit schweren Verbrennungen zu tun. Um den Genuss auch unfallfrei nachgehen zu können, hat die AXA Versicherung einige Tipps auf Lager. Den ganzen Artikel lesen »

Wissen Sie wo Ihr Geld ist? Auf der Bank? Sicher, da sollte es vielleicht sein, ist es aber nicht. Wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie sich den Film „Let’s Make Money“ von Erwin Wagenhofer an, der ab dem 18. Juni 2009 auch auf DVD erhältlich ist. Den ganzen Artikel lesen »

Stellen Sie sich vor, es ist Freitagabend. Sie sitzen in einer Kneipe und haben so viel Bier getrunken, dass Sie nicht mal mehr mitzählen können, wie viele Sie schon intus haben. Sprechen funktioniert auch nicht mehr so gut, also beobachten Sie: Kellner, Gäste, Passanten und – Bierdeckel. Bierdeckel? Ja, genau. Denn da gibt es jetzt ganz spezielle von der Münchener Verein Versicherungsgruppe. Den ganzen Artikel lesen »

Nach Hollandfahrrad, Elektroroller und Bahntickets gibt es bei Tchibo nun eine weitere Aktion: Günstig tele..äähh..tchibofonieren! Den ganzen Artikel lesen »

Deutsche shoppen leidenschaftlich gerne, und zwar im Internet. Dabei nimmt vor allem der virtuelle Kleidungskauf einen immer wichtigeren Stellenwert ein, wie eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM ergab. Den ganzen Artikel lesen »

OK, der Jubel dürfte eher verhalten gewesen sein, aber lieber schlechte Presse als keine Presse. Und so „gratulieren“ wir dem Bundesverband deutscher Banken zur „Verschlossenen Auster 2009“. Aber der Verband bekommt den Negativ-Preis nicht allein, er erhält ihn stellvertretend für seine 220 Mitglieder. Den ganzen Artikel lesen »

Frauen mögen Humor. Frauen lieben gute Manieren. Frauen sind süchtig nach Komplimenten. Und welcher Mann vereint all diese Eigenschaften in sich? Richtig, der Versicherungsvertreter! Den ganzen Artikel lesen »

Stell dir vor es ist Krise und keiner geht hin. So oder ähnlich kann man die derzeitige Lage bei den Discountern beschreiben. Denn entgegen der Annahme vieler Marktforscher konnten Aldi, Lidl und Co. bislang von der Wirtschaftskrise nicht profitieren. Den ganzen Artikel lesen »

Nein, es war keine erfolgreiche Bundesligasaison für Schalke-Fans. Für den Fußballclub aus dem Ruhrpott endete die Saison 2008/2009 auf dem achten Tabellenplatz! Was für eine Pleite! Sogar der ewige Konkurrent aus Dortmund war in dieser Saison besser. Die Borussen belegten mit ihrem neuen Trainer Klopp den sechsten Platz. Und Schalke? Das einzig Positive in dieser Saison: Die Verpflichtung des Wolfsburger Meistertrainers. Den ganzen Artikel lesen »

Frühlingsgefühle durch den Kaffeeröster Tchibo? Wenn man der Pressemitteilung glaubt, dann gibt es jetzt schon „Frühlingsgefühle am Mobilfunkmarkt“. Nicht übel, aber egal. Tchibo hat ein neues Angebot im Kaffeeregal und wir haben es uns näher angeschaut. Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist es raus! Die Teilnehmer der GELD kompakt- Umfrage zur Steuererklärung 2008 lassen sich mit der Abgabe beim Finanzamt viel Zeit! So klickte fast jeder dritte Teilnehmer von insgesamt 325 auf die Antwortmöglichkeit „Mit der Steuererklärung 2008 habe ich immer noch nicht angefangen“. Das haben die Autoren von GELD kompakt in dieser Höhe nicht erwartet. Auch der Anteil der „nicht fertigen“ Steuererklärungen ist überraschend hoch. Den ganzen Artikel lesen »

Die Fluglinie Ryanair wird ihren Check-in-Prozess komplett umstellen. Fluggäste können ab dem 20. Mai 2009 nur noch per Web einchecken. Ab dem 1. Oktober sollen alle 146 Ryanair-Abflughäfen die Check-In Schalter der Vergangenheit angehören. Den ganzen Artikel lesen »

Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht unter Dauerdruck. Das zeigt eine aktuelle Studie, die die Techniker Krankenkasse (TK) in Berlin vorgestellt hat. Hauptursachen sind Jobstress, finanzielle Sorgen und Ärger im Straßenverkehr. Bei etwa jedem Dritten ist die Anspannung schon zum Dauerzustand geworden. Den ganzen Artikel lesen »

Die Europäische Zentralbank hat in den letzten Monaten ihren Leitzins immer weiter gesenkt. Vor kurzem erreichte er den Tiefstand von 1,00 Prozent! Die Banken reagierten unmittelbar und senkten ihre Zinsen für Tagesgeld und Festgeld nach und nach. Und was geschah bei den Dispozinsen? Gar nichts! Eine absolute Frechheit für die Kunden! Kritik kommt jetzt auch von der Stiftung Warentest. “Während Banken zu immer günstigeren Konditionen leihen, bleibt das Überziehen des Girokontos in den Dispokredit weiterhin sehr teuer”, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe, die ab dem 20. Mai beim Zeitschriftenhändler erhältlich ist. Den ganzen Artikel lesen »

Die Wettbewerbszentrale hat mit 2008 ein arbeitsreiches Jahr erlebt. Insgesamt musste die Zentrale 2008 mehr als 16.000 Beschwerdefälle über unrechtmäßige Geschäftspraktiken über alle Branchen hinweg bearbeiten. Die Gründe für die Rechtsverletzungen reichen von blanker Unkenntnis über das zunehmende Dickicht an Regulierungen bis hin zu vorsätzlichen oder gar gezielten Behinderungen von Wettbewerbern oder Übervorteilung von Kunden. Den ganzen Artikel lesen »

Es ist in den letzten Tagen ein bisschen still geworden um die Abwrackprämie. Wir haben ja jetzt unsere Verlängerung und eine schöne Erhöhung des Budgets. Alle, die ein altes Auto haben und ein neues wollen, können sich den Zuschuss vom Staat holen. Nur die wieder nicht, die kein Auto haben oder keins wollen oder beides. Wie unfair! Und gerade diese Leute spricht in den letzten Tagen eine „clevere“ Agentur an. Und gerade vor dieser Agentur warnt jetzt die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Dresdner Bank ist Geschichte! “Die Verschmelzung der Dresdner Bank AG auf die Commerzbank AG wurde heute in das Handelsregister eingetragen, damit tritt die Commerzbank die Gesamtrechtsnachfolge der Dresdner Bank an”, heißt es in einer kurzen Mitteilung an die Presse. Den ganzen Artikel lesen »

Was kostet eine Steuererklärung? Wie lang sitzt ein Finanzbeamter an einer Steuererklärung? GELD kompakt hat bei der Senatsverwaltung für Finanzen in Berlin nachgefragt und interessante Antworten erhalten.
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Die gute Nachricht zuerst: Eigentlich gibt es nicht wirklich Neues zu berichten. Die gesamten Kaupthing Edge Einlagen in Deutschland werden zurückgezahlt. Jetzt sagt die Bank auch, wie die Auszahlung von statten geht. Den ganzen Artikel lesen »

Wer Geld braucht, leiht sich welches. Das macht er beispielsweise in einer Bank oder im Pfandhaus. Seit knapp einem Jahr soll es das schnelle Geld auch über ein Internetnetportal geben. Auf  Pfandy, dem „weltweit ersten Online-Pfandhaus“, wie es auf der Seite heißt, können Pfändungswillige ihre Wertgegenstände präsentieren, für die ihnen andere Nutzer einen bestimmten Betrag überlassen können, wenn sie wollen. Die Verbraucherzentrale NRW warnt nun vor dem „obskuren  Online-Pfandhaus“. Den ganzen Artikel lesen »

Die Schweinegrippe greift um sich. Täglich steigern sich die Schreckensmeldungen. Eine weltweite Epidemie wird befürchtet. Wer in diesen Tagen gesund aus dem Mexikourlaub zurückkommt, ist erleichtert. Erste Krankheitsfälle in Deutschland soll es aber bereits geben. Was sollen Urlauber machen, die einen Urlaub in Mexiko gebucht haben? Nützt die Reiserücktrittsversicherung? Die Verbraucherzentrale Sachen-Anhalt klärt auf.

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Die Deutsche Bahn zeigt ein Herz für Kurzfahrer. Bahnreisende, die eine Strecke bis 250 Kilometer fahren möchten, sollten sich das neue Dauer-Spezial-Angebot anschauen. Ab dem 1. Mai gibt es zehn Euro geschenkt. Den ganzen Artikel lesen »

Die österreichische Hauptstadt an der Donau hat die höchste Lebensqualität! Das geht aus der aktuellen Vergleichsstudie der Beratungsgesellschaft Mercer hervor. Insgesamt wurden weltweit 215 Großstädte unter die Lupe genommen. Den ganzen Artikel lesen »

Der Wahlkampf 2009 hat nicht nur bei den großen und kleinen Parteien begonnen. Jetzt hat auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen ein politisches Konzept für den “Bundestagswahlkampf 2009″ vorgelegt. Mit diesem Zehn-Punkte-Programm sollen Verbraucher und Wirtschaft gleichermaßen gestärkt werden! Den ganzen Artikel lesen »

Tchibo verkauft schon wieder ein Mittel zur Fortbewegung. Nachdem das Hollandfahrrad bei Tchibo bereits am ersten Tag vergriffen war, folgt jetzt der Tchibo-Roller für läppische 1.660 Euro. Wir dürfen gespannt sein, ob der Roller genauso schnell vergriffen ist, wie das 160-Euro teure Hollandrad. Den ganzen Artikel lesen »

Sind Sie Fußballfan und kennen Andreas Ottl? Dann wissen Sie auch, wie der FC-Bayern-Profi derzeit gegen den Ball tritt? Und Sie möchten, dass Ihr Kind genauso spielt? Lieber nicht, sage ich da als Werder-Fan! Falls Sie es doch wollen, dann sollten Sie dafür 479 Euro übrig haben. Den ganzen Artikel lesen »

Marketingprofis sind von Natur aus kreativ! Sie entwickeln komische Begriffe, die einprägsam sind. Selbstverständlich gilt das auch für die Finanzbranche. Und so gibt es derzeit mehrere Mäusekonten im Angebot. Wir haben uns drei Mäusekonten näher angeschaut und nach Käse gesucht. Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt bricht sie an: die Zeckensaison. Bevor solch ein Tier zubeißt, sollte man allerdings nachschauen, ob man gegen einen Zeckenbiss versichert ist! Denn: Längst nicht jede Versicherung bietet ausreichenden Schutz. Den ganzen Artikel lesen »

Vorneweg: Die Abwrackprämie für Fahrräder gibt es nicht. Man muss also sein altes Fahrrad nicht bei Tchibo abgeben. Der Kaffeeröster, der schon längst mehr als nur ein Bohnenverkäufer ist, bietet seinen Kunden ab dem 15. April 2009 ein Holland-Rad für lediglich 160 Euro an!!! Wie kann das sein? Den ganzen Artikel lesen »

Clevere Autofahrer tanken montags! Am ersten Werktag sind nämlich die Spritpreise am niedrigsten! Das ist keine dumme Behauptung, sondern das Ergebnis einer Untersuchung des ADAC. Der Automobilklub hat jetzt einen Wochentagsvergleich von Kraftstoffpreisen vorgelegt. Ausgewertet wurden die Spritpreise des letzten Jahres. Den ganzen Artikel lesen »

Mehr als drei Monate gibt es ihn schon – 100 Tage genau – und die Versicherten wissen viel zu wenig über den Gesundheitsfonds. Das hat jetzt die BIG Direktkrankenkasse in einer repräsentativen Umfrage festgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Ab dem 11. April müssen Verbraucher beim Einkauf noch stärker aufpassen. Denn ab diesem Tag könnte ein neues Schreckgespenst umgehen. Sein Name: Verpackungs-Chaos… Denn im Zuge der europäischen Harmonisierung fallen etliche Verpackungsvorschriften für Lebensmittel weg. Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie nie mehr die besten Beiträge der Woche verpassen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Den GELD kompakt Wochen-Podcast mit den Top3-Beiträgen. Heute am Start: Bonuspunkte von der Versicherung, eine Internetadresse am 1. April und eine Steuererklärung für Topmanager. Viel Spaß beim Zuhören wünscht GELD kompakt! Den ganzen Artikel lesen »

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten! Deshalb vorne weg: Mir gefällt die Gedenkmünze zur IAAF Leichtathletik-WM überhaupt nicht! Das hat verschiedene Gründe. Erstens: Wo sind die Augen der Sportlerin? Muss der Speer wirklich die Augen der Sportlerin verdecken? Was hat das zu bedeuten? Soll man die Augen nicht sehen, weil sie vermutlich gedopt hat? Und Zweitens: Sieht der Bauch einer Sportlerin wirklich so komisch aus? Nein – mit dieser Münze kann ich mich nicht anfreunden. Den ganzen Artikel lesen »

Am ersten April soll man nicht alles glauben, was in der Zeitung oder im Internet steht. Als mir gestern die Mitteilung „Werder Strom für Werder-Fans von EWE und swb“ ins Auge sprang, dachte ich sofort an einen Aprilscherz. Da ich Werder-Fan bin, klickte ich trotzdem auf die neue Werder-Stromseite. Den ganzen Artikel lesen »

„Payback-Kärtchen dabei?“ Erst gestern wieder hat es mich erwischt. Oft spiele ich mit dem Gedanken, schon im Voraus ein „NEIN!“ rauszubrüllen. Aber sie können ja nichts dafür. Die netten Kassiererinnen. Sie müssen ja fragen. Ich habe mein „Nein!“ wahrscheinlich schon auf der Stirn stehen, aber es nützt nichts. Die Kärtchen- Frage muss raus. Und manche Leute hören sie wohl auch gerne. Denn so können sie schließlich bares Geld sparen. Beziehungsweise tolle Prämien mitnehmen….

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Nein, ich bin kein großer Handy-Fan! Besonders nervig finde ich die schrillen Klingeltöne, die manche mobile Telefone von sich geben. Da kräht der Hahn oder der Hund bellt. So etwas mag ja lustig sein, aber in manchen Situationen ist es einfach nur störend. Diese Meinung vertreten anscheinend auch immer mehr Handybesitzer, denn die Zahl der Downloads ist stark zurückgegangen.

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„Über Geld spricht man nicht“ heißt bekanntlich eine alte Redensweise. Sie trifft aber auch heute noch den Punkt. Laut einer aktuellen Forsa-Studie redet nur jeder 25ste mit seinen Freunden und Kollegen über seine Finanzen. Die Studie, im Auftrag der comdirect bank, offenbart aber weitaus traurigere Erkenntnisse. So ist die Bedeutung von den Begriffen Rezession (29 Prozent) und Inflation (26 Prozent) vielen Deutschen unbekannt…

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Passend zur neuen Fahrradsaison hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club sein neues Übernachtungsverzeichnis Bett & Bike vorgestellt. Neben fahrradfreundlichen Hotels und Pensionen sind Jugendherbergen und Campingplätze im Verzeichnis vertreten. Den ganzen Artikel lesen »

Was hilft gegen eine Weltwirtschaftskrise? Frische Billionen Dollars oder Trillionen Euros aus der Notenpresse? Nein! Gegen eine Depression hilft Musik, gute Musik! Und die gibt es auf der CD „Hilfe! Mein Geld ist weg!“ Gleich 25 Songs lassen die Sonne am Krisenhimmel scheinen …

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Uli Hoeneß wünscht sich zwei Euro pro Monat vom Fernsehzuschauer. Diese Extragebühr sollen die Bundesligavereine erhalten. Nach Adam Riese wären das Einnahmen in Höhe von etwa 900.000.000 Euro pro Jahr. Ob der Wunsch allerdings durchsetzbar ist? Wohl kaum. Den ganzen Artikel lesen »

Uli Hoeneß, ein nicht ganz unbekannter Fußballmanager aus dem schönen Bayern, wünscht sich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche, dass alle Fernsehzuschauer in Deutschland zwei Euro pro Monat für den Fußball bezahlen. In Zeiten der weltweiten Finanzkrise ist das doch mal eine interessante Aussage! Den ganzen Artikel lesen »

…denn es ist ja  auch Rauchmeldertag. In dieser Beziehung kann uns also nicht viel passieren. Sollte man meinen. Aber nicht jede Wohnung ist mit einem Rauchmelder ausgestattet. Und auch der Gesetzgeber kann sich nicht in jedem Bundesland zu einer Rauchmelder-Pflicht durchringen. Hm… Dabei können Rauchmelder Leben retten. Dies berichten einige Versicherungen aus aktuellem Anlass und verschenken die kleinen Piepser auch gleich – wenn man eine Police abschließt. Der Zweck heiligt die Mittel. Den ganzen Artikel lesen »

Das ist jetzt mal amtlich! Die Postbank-Internetmacher dürfen sich freuen! Sie haben schon wieder gewonnen! Und zwar fuhren sie mit ihrer Postbank-Webseite wieder einmal den Gesamtsieg beim ibi Website Rating ein! Den ganzen Artikel lesen »

Es war einmal… so fangen bekanntlich alle guten Märchen an. Obwohl – Gibt es überhaupt gute Märchen? Eigentlich müssten die meisten Märchen verboten werden! Es sind ja die reinsten Horrorgeschichten, die man als Kind zu hören bekommt. Da wird die Großmutter vom Wolf gefressen und Rapunzel im Turm eingesperrt. Die folgende Geschichte aus einem kleinen Ort im Landkreis Coburg könnte auch ein Märchen sein. Könnte! Sie ist es aber nicht! Den ganzen Artikel lesen »

Liebe Frauen,

herzlichen Glückwunsch zum Weltfrauentag am 8. März! Eigentlich sollte es uns doch super gehen: Es ist ein Sonntagmorgen. Gerade hat der Mann unserer Träume das Bett verlassen, um zum Bäcker zu gehen und frische Brötchen und Croissants zu kaufen. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Die Abzockmethoden im Internet werden immer dreister. Jetzt haben sich zahlreiche verunsicherte Verbraucher bei der Berliner Verbraucherzentrale gemeldet. Sie bekamen Rechnungen für eine Mitgliedschaft auf den Internetseiten „fabriken.de“ und „rezepte-ideen.de“. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt wieder einen Anlass über die Unabhängigkeit von Studien nachzudenken: Kürzlich flatterte mal wieder eine interessante Pressemeldung ins Haus: eine unabhängige Rating-Agentur hat Internetportale getestet, die online Kredit-Angebote vergleichen. Den ganzen Artikel lesen »

Oktober, November, Dezember, Januar, Februar, März… Kaupthing-Anleger in Deutschland müssen sich weiterhin gedulden. Seit dem 9. Oktober 2008 kommen die Tagesgeld- und Festgeldanleger der verstaatlichten isländischen Bank nicht an ihre Konten. Auch die Bemühungen der Bundesregierung um eine Lösung mit den Isländern haben nichts gebracht. Den ganzen Artikel lesen »

Waren Sie schon einmal in Rom? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit. Haben Sie am 27. Mai 2009 noch nichts vor? Gut! An diesem Abend treten die zwei besten Fußballmannschaften im Finale der UEFA Champions League gegeneinander an. Den ganzen Artikel lesen »

Hurra! Der Frühling naht, es wird wärmer, angenehmer, einfach schöner. Und nach dem Frühlingsgefühlen folgen…Richtig, die Sommerurlaubsgefühle!
Alle, die 2009 Jahr Europa wieder einmal mit dem Auto unsicher machen wollen, sollten allerdings vorsichtig sein. Nicht nur in Deutschland sind seit Februar 2009 die Bußgelder erhöht worden, auch in anderen Ländern muss man bei Verstößen tief in die Tasche greifen. Darüber informiert der ADAC. Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Sie den Film von Hape Kerkeling “Ein Mann, ein Fjord”? In diesem herzerfrischenden Film ist der Hauptdarsteller süchtig nach Gewinnspielen. Im Fernsehen, Radio oder in der Zeitung – kein Gewinnspiel lässt er aus. Als Zuschauer leidet man mit den Spielsüchtigen und lacht gleichzeitig über die Fragen und Antworten der Gewinnspiele. Den ganzen Artikel lesen »

Zahlen Sie noch Miete? Sie können die Überweisungen an den Vermieter womöglich einstellen! Wie das geht? GELD kompakt zeigt Ihnen den Weg zur Null-Euro-Miete. Den ganzen Artikel lesen »

Glaubt man diversen Kleinanzeigen oder Jobangeboten im Internet ist es kinderleicht mit Nebenjobs Geld zu verdienen. Manchmal muss man fast gar nichts dafür tun, im Gegenteil, man bekommt sogar was geschenkt! So zum Beispiel als Werbeträger. Den ganzen Artikel lesen »

Was halten Sie von der Kündigung wegen 1,30 Euro? Das Landesgericht Berlin hat die Kündigung einer Kassiererin wegen der Verwendung von Leergutbons zum eigenen Vorteil, in Höhe von 1,30 Euro, in zweiter Instanz als rechtmäßig bezeichnet. GELD kompakt hält für Sie vier Antworten bereit. Machen Sie mit! Den ganzen Artikel lesen »

Die Bremer sind an der Spitze! Sie führen zwar nicht die Fußball-Bundesliga an, aber immerhin die „Schuldentabelle je Einwohner“… Das belegen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Statistiker haben sich nämlich die Kreditmarktschulden der staatlichen Haushalte der Bundesländer angeschaut Und siehe da: Den ganzen Artikel lesen »

Finnland ist Europameister! Zwar nicht im Fußball, sondern im Online-Banking. Sieben von zehn Finnen haben in den vergangenen drei Monaten online ihre Bankgeschäfte erledigt. Mit einem Prozentsatz von 72 führen die Finnen das EU-Ranking der BITKOM an. Das Vertrauen in sicheres Internet ist in Finnland wohl grenzenlos… Den ganzen Artikel lesen »

Hurra, hurra, der Anlegerschutz ist da!
Und Justizministerin Brigitte Zypries hat ihn hervorgebracht, den Gesetzesentwurf, mit dem Anleger besser geschützt werden sollen. Der Entwurf wurde bereits im Bundeskabinett beschlossen und er beinhaltet u. a. den Passus, dass Anleger ihre Ansprüche im Falle einer Falschberatung durch die Bank besser durchsetzen können. Alle Anleger, die ursprünglich eine risikolose Anlage wünschten, vom Bankberater ihres Vertrauens aber eine riskante ans Herz gelegt bekommen haben, werden durch dieses Gesetz geschützt. Toll! Den ganzen Artikel lesen »

Der größte deutsche Geld-Blog, GELD kompakt, verlost fünf WISO-Sparbücher und fünf Gutscheine für die Online-Steuererklärung Lohnsteuer kompakt 2009. Wie man die Preise bekommt? Ganz einfach: Setzt auf eurem eigenen Blog einen Link auf GELD kompakt und schickt uns den entsprechenden Link. Tragt zum Beispiel Geld kompakt in eure Blogroll ein oder schreibt einen Artikel zum Thema Geld, Steuern oder auch Versicherung und verlinkt darin zu Geld kompakt. Den ganzen Artikel lesen »

Passend zur Karnevalszeit fordert der Auto Club Europa, kurz ACE, mehr rote Clownnasen auf den Straßen. Ist der Autoklub etwa in den Verkauf von roten Nasen eingestiegen? Wie kommt man auf eine solche (Schnaps-)Idee? Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist es raus! Jeder fünfte GELD kompakt-User lässt sich viel Zeit mit der Abgabe der Steuererklärung. Laut unserer User-Umfrage warten fast 20 Prozent auf den Juni, Juli, August… Warum? Ist es die Angst vor dem Mantelbogen, der Anlage N oder den Werbungskosten? Man kann es kaum nachvollziehen. Ok. Es gibt sicherlich etwas Aufregenderes als das Ausfüllen einer Steuererklärung. Aber gemacht ist gemacht. Den ganzen Artikel lesen »

Was kann man sich zum Valentinstag nicht alles schenken? Blümchen, Pralinen, herzförmige Karten,… Langweilig? Dann haben wir einen ganz neuen Vorschlag: Schenken Sie Ihrer Liebsten doch einfach einen Olivenbaum!
Dieser Baum kann in Kroatien, genauer gesagt der in der Region Dalmatien, für 100 Euro geordert werden. Den ganzen Artikel lesen »

Zahlt Island oder zahlt Island nicht? Das ist heute mehr denn je die Frage für die deutschen Tages- und Festgeldanleger der isländischen Kaupthing Bank. Grund dafür: Ein Bericht der Financial Times Deutschland. Danach lehnt der neue isländische Staatspräsident Grimsson eine Entschädigungszahlung durch die verstaatlichte Kaupthing Bank ab. Das sind harte Worte für alle deutschen Kaupthing-Kunden. Schließlich sah es bisher so aus, dass sie ihr angelegtes Geld zurück erhalten würden. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bundeswirtschaftsminister Glos von der CSU hat keine Lust mehr an seiner Arbeit. Er tritt zurück. Woran lag es wohl? Vielleicht weil sein Kollege aus dem Finanzministerium beliebter ist? Vielleicht ist Glos ja nur neidisch auf den Minister Steinbrück. Der Bundesminister der SPD erhält nämlich Geschenke. Den ganzen Artikel lesen »

Das Land der Berge, Schokolade und des Schweizer Käses hat zwar einiges zu bieten, jedoch muss vor einem Aufenthalt der Kontostand genauestens geprüft werden, denn: Eine Übernachtung in einer der Großstädte wie Zürich, Basel oder Genf ist mit 168 Euro um immerhin 57 Prozent teurer als in deutschen Metropolen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Waldaktie wird immer beliebter: Bitte was?! Eine WALD-Aktie? Genau, richtig gehört.

Im hohen Norden unserer Bundesrepublik, genauer gesagt in Mecklenburg-Vorpommern, können Urlauber, Anwohner und sonstige Fans des Bundeslandes für gerade einmal zehn Euro eine Fläche von zehn Quadratmetern erwerben. Diese kann dann nach Lust und Laune vom Besitzer mit Bäumen bepflanzt, gehegt und gepflegt werden.

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Ein Plus von 55 Prozent! Wahnsinn oder besser Ökosinn! Um sage und schreibe 55 Prozent stieg im vergangenen Jahr der Absatz von fair-gehandelten Süßwaren an. Laut dem Verein Transfair übersprang der Absatz die Dreitausend–Tonnen-Hürde! Genau genommen lag der Absatz bei 3.200 Tonnen. Den ganzen Artikel lesen »

Was machen Sie mit 35 Millionen Euro? Das wollte der größte deutsche Geld-Blog GELD kompakt von seinen Lesern wissen. Und jetzt ist der Lotto-Jackpot geknackt. Zwei glückliche Gewinner dürfen sich die 35 Millionen Euro teilen. Ob ein GELD kompakt-Leser darunter ist? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur: Den ganzen Artikel lesen »

Montag gegen Mittag: Das Telefon klingelt, leider wird die Rufnummer nicht übermittelt. Es meldet sich ein Herr, der im Auftrag eines großen deutschen Kabelfernseh-Betreibers anruft. Dieser erkundigt sich ob, ich Interesse an den neuen Telefon- und Internetangeboten hätte, Informationen dazu wurden mir in den letzten Tagen per Post zugeschickt. Höflich sagte ich, dass ich daran kein Interesse hätte. Den ganzen Artikel lesen »

Wann senken die Banken endlich die Kreditzinsen? Kann es denn wahr sein, dass die Europäische Zentralbank immer weiter mit den Zinsen runter geht und die Kreditzinsen vieler Banken unverändert bleiben? Bei den Tagesgeld- und Festgeldzinsen ging es ganz schnell abwärts… Den ganzen Artikel lesen »

Bei den tariflichen Monatsgehälter gab 2008 ein großes Plus! Angestellte konnten sich über einen 3,1-prozentigen Anstieg freuen. Gegenüber 2007 bekamen Arbeiter im Jahresdurchschnitt 3,0 Prozent mehr in ihre Lohntüte. Einen ähnlichen Anstieg gabe es bei den Tarifverdiensten zuletzt vor über zehn Jahren, genauer 1996. Die vom Statistischen Bundesamtes vorgelegten Zahlen zeigen aber auch: Die tariflichen Monatslöhne und -gehälter lagen nicht in allen Wirtschaftsbereichen über den 2,6-prozentigen Anstieg der Verbraucherpreise des letzten Jahres. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt sie noch! Die guten Nachrichten dieser Welt. Heute kam sie via Mail von der Postbank. Das Bonner Unternehmen nutzt neuerdings Öko-Strom in den Großstandorten!  Alle Weltverbesserer dürfen sich heute freuen! Deutsche Postbank AG spart durch die Umstellung auf Ökostrom jährlich rund 10.000 Tonnen CO2! 10.000 Tonnen Kohlendioxid, ein nicht gerade kleiner grüner Beitrag für eine bessere Welt… Den ganzen Artikel lesen »

Und täglich grüßt das Murmeltier. Wenn es irgendwo zu Datenpannen kommt, scheint die Deutsche Telekom laut „hier“ zu brüllen. Denn nach Informationen von stern.de waren mehrere hundert Daten von Neukunden über einen einfachen Internet-Link tagelang für jedermann verfügbar. Den ganzen Artikel lesen »

Von wegen Krise! Alles Quatsch. Wir können uns wieder was leisten. Dank der neuen Abwrackprämie im Konjunkturpaket II können sich viele in diesem Jahr noch ein neues Auto kaufen. Und auch andere Waren bekommt man fast hinterhergeschmissen. Das Zauberwort: 0,0 Prozent- Finanzierung. Der Kredit kostet nichts – NIX! Da brummt der Laden. Den ganzen Artikel lesen »

Kann es denn wahr sein? Das Statistische Bundesamt und ihre Zahl der Woche. Heute ist es wohl eher der Schock des Tages. Laut den Statistikern  stiegen die Preise für Süßwaren in Deutschland im vergangenen Jahr um 6 Prozent! Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Verbraucherpreise stiegen lediglich um 2,6 Prozent! Den ganzen Artikel lesen »

Park and Ride entlastet die Innenstädte, keine Frage. Aber um wie viel belastet eine Gebühr für einen solchen Parplatz das Portmonee eines Autofahrers? In Zusammenarbeit mit anderen europäischen Autoclubs hat der ADAC im Rahmen von EuroTest jetzt eine Studie durchgeführt. Und siehe da: Den ganzen Artikel lesen »

Nivea, Google und auch Audi und die Lufthansa – das sind die Lieblinge der Deutschen. Das sagt jedenfalls eine Analyse des Marktforschungsinstituts psychonomics unter Mithilfe des Markenmonitors YouGov BrandIndex. Gesucht wurden auf einer Basis von rund 250.000 Befragungen die jeweils stärksten Verbrauchermarken des Jahres 2008. Den ganzen Artikel lesen »

Sparen und Gutes tun! Das gehört zusammen! Für Postbankkunden stimmt diese Aussage… Gestern hat die Bank eine neue Werbekampagne für das Sparprodukt Gewinn-Sparen gestartet. Nach dem Postbank-Motto “Sie sparen, wir spenden” stellt die Postbank für jeden Euro, der den Sparern am Jahresende als Gewinn-Bonus gutgeschrieben wird, zusätzlich einen Cent als Spende zur Verfügung, so die zuständige Werbeagentur BBDO in ihrer Mitteilung an die Presse. Den ganzen Artikel lesen »

Binnenschiffer-Azubis verdienten 2008 durchschnittlich monatlich 925 Euro und führen damit die Ausbildungsvergütungs-Tabelle an.  Mit einer Ausbildungsvergütung von 873 Euro landen die Maurer im Westen auf dem zweiten Platz. Nach den neusten Zahlen des Bundesinstitutes für Berufsbildung, kurz BIBB, verdiente ein Azubi in Westdeutschland im letzten Jahr durchschnittlich 657 Euro brutto. 2007 waren es noch zwei Prozent weniger, 644 Euro. In Ostdeutschland stieg die durchschnittliche Ausbildungsvergütung um fast drei Prozent, von 551 Euro auf 567 Euro an.

Und hier die Ausbildungsvergütungen in 20 Berufen.

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(Berechnungsbasis: Tarifliche Ausbildungsvergütungen) Den ganzen Artikel lesen »

„Haben Sie eine HappyDigits-Karte?“ – Das wird man in vielen Läden beim Einkauf gefragt. Auch wenn meine Antwort immer „Nein“ lautet, ist HappyDigits doch eines der größten Bonusprogramme in Deutschland. Und es wird in Zukunft nur noch der Karstadt Warenhaus GmbH gehören. Den ganzen Artikel lesen »

Nach DeutschlandCard, Payback, HappyDigits kommt jetzt noch eine neue Bonuskarte. Mit der Az-Card, eigentlich heißt sie ja Allianz Bonus-Card, können wir Verbraucher auch richtig sparen…. Den ganzen Artikel lesen »

Die SCHUFA bietet ab sofort noch mehr. Über www.meineSCHUFA.de kann man jetzt nicht nur die eigenen SCHUFA-Daten online einsehen, sondern auch Eigenauskünfte von fünf weiteren Informationsdienstleistern direkt nach Hause bestellen. Den ganzen Artikel lesen »

Im 2.Halbjahr 2008 verlor der falsche Fünfziger seine Spitzenposition auf der Beliebtheitsskala der Geldfälscher. Die 100-Euro-Blüte ist, wenn auch nur mit einem Prozent Vorsprung, mit einem Anteil von 32 Prozent und einer Anzahl von 6.682 Scheinen, die neue Top-Blüte in Deutschland. Den ganzen Artikel lesen »

Nur wenige Wochen durften sich die Kunden der norisbank über einen Zinssatz fürs Tagesgeld von 4,75 Prozent freuen. Dieser wurde am 17. November letzten Jahres als „Dankeschön“ ins Leben gerufen, als die Bank vom Fernsehsender n-tv zur besten Tagesgeldbank 2008 gekürt wurde. Ab heute heißt es aber: Genug der großen Zinsen Den ganzen Artikel lesen »

Kaupthing-Kunden, die bisher noch keine Anträge auf Rückzahlung ihrer Sparguthaben beim isländischen Entschädigungsfonds eingereicht haben, können dies auch weiterhin tun. Der Entschädigungsfonds stellte auf seiner Internetseite noch einmal klar, dass Anträge, die nach dem 30. Dezember 2008 eintreffen, nicht zurückgewiesen werden. Dieses Datum wurde zunächst als Frist für die Rückzahlungsanträge genannt. Den ganzen Artikel lesen »

Es war einmal: Sie haben 500.000 Euro und möchten es über einen Zeitraum von zwölf Monaten fest anlegen. Ein Werbespot einer großen deutschen Bank verspricht Ihnen riesige Festgeldzinsen. Sie rechnen sich Ihren Profit aus.  „Super, da sind ja die letztjährigen Verluste meiner Aktienfonds wieder raus“, jubeln Sie. Am besten man legt gleich die ganze halbe Million Euro bei dieser Bank fest an. Bei diesem fantastischen Festgeldangebot. Stop! Den ganzen Artikel lesen »

Seit dem 1. Januar 2009 haben die Slowaken den Euro. Die nationalen Euromünzen gehören selbstverständlich auch dazu.

1 Cent - Slowakei

1 Cent (Rückseite) – Der Berg Kriváň im Nationalpark Hohe Tatra

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Alles wird teurer? Von wegen! Telefonieren wird immer günstiger. Das belegen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Um stolze 3,3 Prozent fiel im vergangenen Jahr der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen. Während in der Sparte Festnetz/Internet die Preise um 3,4 Prozent sanken, lag der Rückgang im Mobilfunk-Sektor nur bei 2,3 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Die Frist läuft ab für deutsche Kaupthing-Geschädigte. Bis zum 30. Dezember können noch Anträge zur Teilnahme am Entschädigungsverfahren in Island eingereicht werden. Wer sein Geld bei der isländischen Bank angelegt und im Zuge der Finanzkrise noch nicht zurückerhalten hat, sollte sich deshalb beeilen! Den ganzen Artikel lesen »

Am Heiligabend trinken die meisten Deutschen einen edlen Tropfen. Laut der repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von EDEKA stoßen rund drei von fünf Bundesbürgern mit einem Glas Wein an. Gegen alkoholische Getränke spricht sich rund ein Drittel der Befragten aus. Bierflaschen bleiben wo sie sind, in der Kiste. Nur zwölf Prozent trinken den Gerstensaft zum Weihnachtsmenü. Den ganzen Artikel lesen »

Sehr geehrte Frau Merkel,

im nächsten Jahr werde ich mir bestimmt kein Auto kaufen. In Berlin benötige ich sowieso kein Auto. Das wissen Sie doch! Sie fliegen doch eher mit dem Hubschrauber oder fahren in der Kolonne durch die Stadt. Mit der U- und S-Bahn kämen auch sie überall hin, Tag und Nacht. Und mit meinem Fahrrad bin ich super schnell am Ziel. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie die Heizung immer auf Fünf stehen, damit es so richtig schön warm ist, wenn man von der Arbeit oder der Uni nach Hause kommt? Ja? Dann haben Sie wohl zu viel Geld und wollen gar keine Heizkosten sparen. Wenn Sie trotzdem ein wenig Geld sparen möchten, sollten Sie die folgenden neun Ratschläge der dena beherzigen. Und übrigens: Vielleicht meckern Sie dann im nächsten Jahr auch nicht über die hohe Nebenkostenabrechnung 🙂

Hier die neun dena-Tipps zum richtigen Heizen: Den ganzen Artikel lesen »

20 Millionen Berufspendler in Deutschland können laut HURRA schreien! Denn heute hat das Bundesverfassungsgericht die weitgehende Abschaffung der Pendlerpauschale für verfassungswidrig erklärt. Damit gilt wieder die alte Rechtslage von 2006: Fahrtkosten zur Arbeit sind ab dem ersten Kilometer mit 30 Cent pro Kilometer von der Steuer absetzbar. Den ganzen Artikel lesen »

Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Derzeit rufen sämtliche Wohlfahrtsverbände zu Spenden für Kinder, Katastrophen und vieles mehr auf. Viele Deutsche bekommen ein schlechtes Gewissen und öffnen bereitwillig die Geldbörse. Keine Angst – ich will hier nicht den Miesepeter spielen. Spenden sind zwingend notwendig und ohne Zweifel sehr hilfreich. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie auch noch keine Weihnachtsgeschenke gekauft? Macht nichts! Wir haben ja noch ein wenig Zeit… Wer nicht durch die vollgestopften Einkaufspassagen gedrückt werden will findet sicherlich im Internet auch etwas Schönes… eBay, amazon und Co. machen es möglich. Den ganzen Artikel lesen »

In Berlin ist die Feinstaubplakette seit dem 1. Januar 2008 Plicht! Ein Grund für GELD kompakt nochmals bei der Berliner Polizei nachzufragen. Wie viel Autofahrer hat man denn bisher erwischt? Genau 25388 Fälle bearbeitete die Bußgeldstelle bis Ende November. Auffällig dabei: Auch in den Monaten Oktober und November lagen die Knöllchen über der 1000er-Marke. Das ist schon ein wenig erstaunlich. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an die gute alte D-Mark? Selbstverständlich, dürfte die Antwort lauten. Schließlich haben wir die Euro-Münzen und -Scheine erst seit 2002 im Geldbeutel. Ganz verschwunden ist die D-Mark aber noch lange nicht. So waren Ende November 2008 noch circa 13,86 Milliarden D-Mark im Umlauf. Diese Zahl teilte uns die Bundesbank auf Anfrage mit. Zur Wiederholung: Über 13,86 Milliarden D-Mark! Fragt sich nur, wo das ganze Geld steckt? Den ganzen Artikel lesen »

Nein, nein, nein. Der Titel „Rundum-Schutz für Ihr bestes Stück“ ist nicht von GELD kompakt. Vielmehr stammt er aus einer Pressemitteilung des Versicherungsdienstleisters für Zusatzversicherungen, der assona GmbH. Wir können Sie allerdings beruhigen: Es geht nicht um Ihr bestes Stück… Viel mehr geht es um ihr Handy, Laptop, Kamera und noch vieles mehr. Die assona bietet nämlich Ihre Schutzbriefe jetzt auch online an! Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie Bargeld abheben? Dann kaufen Sie doch im Penny- oder REWE-Markt ein. In mehr als 4.500 Märkten der REWE Group kann der Kunde nicht nur mit seiner EC-Karte bezahlen, sie oder er darf jetzt auch gleich Bargeld mitnehmen… Bis zu 200 Euro zahlt die nette Kassiererin aus. Den ganzen Artikel lesen »

Weihnachten steht sprichwörtlich vor der Tür. Die kleinen Türchen des Adventskalenders öffnen sich schon. Der Countdown für den Geschenkeeinkauf läuft… Was soll man in diesem Jahr verschenken? Haben die Liebsten nicht schon alles? Den ganzen Artikel lesen »

Endlich: Der Bundestag hat gestern das neue Gesetz zur Erbschaftsteuer verabschiedet. Nach monatelangem Gezerre zwischen den Koalitionsparteien hat es jetzt endlich geklappt. Viel Zeit haben die Politiker verstreichen lassen. Ob die Verabschiedung aber rechtzeitig und rechtsgültig wird? Abwarten. Den ganzen Artikel lesen »

Dieser Beitrag richtet sich an alle Frauen mit dem Namen „Anneliese“. Sollten Sie nicht diesen Namen tragen, lesen Sie trotzdem weiter. Vielleicht kennen Sie eine Anneliese oder das Callux Forderungsmanagement denkt sich eine neue „Zielgruppe“ für den Versand seiner dubiosen Zahlungsforderungen aus. Den ganzen Artikel lesen »

… und der Spritpreis beeinflusst das Fahrverhalten mehr als Sicherheit und Sanktionen! Was für Aussagen? Kaum zu glauben, aber wohl wahr…. Der Versicherungskonzern AXA hat nämlich seinen Verkehrssicherheits-Report 2008 veröffentlicht und siehe da: Die Deutschen sind die besten Autofahrer! Ich kann es kaum glauben. Den ganzen Artikel lesen »

Taxifahren ist nicht gleich Taxifahren. Jeder von uns hat sicherlich schon die ein oder andere seltsame Erfahrung im Taxi hinter sich. Der Allgemeine deutsche Automobilclub (ADAC) hat jetzt die Taxifahrten in zehn Städten näher unter die Lupe genommen. Geprüft wurden der Fahrer, das Fahrzeug, die Routentreue und selbstverständlich auch der Tarif. Insgesamt 200 Taxifahrten unternahmen die Tester. Mit dem Resultat: Das deutsche Taxigewebe ist besser als sein Ruf, so der ADAC. Den ganzen Artikel lesen »

Am kommenden 4. Dezember ist Barbara-Tag. In Berlin sollten sich mindestens 500 Barbaras treffen! Und zwar gleichzeitig auf dem WeihnachtsZauber am Gendarmenmarkt. Das ist kein Witz! Schließlich geht es um 10.000 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Die wochenlange Zitterpartie für deutsche Kaupthing-Kunden hat ein Ende. Bereits letzte Woche kündigte das Bundesministerium der Finanzen ein Hilfsprogramm des IWF für Island an, Geld kompakt berichtete. Doch erst jetzt ist es amtlich: Die deutschen Kaupthing-Kunden erhalten ihr Geld zurück. Den ganzen Artikel lesen »

Höchstpersönlich hat Marx dem Papst Benedikt XVI. sein neustes Buch „Das Kapital“ im Rom überreicht. Anhänger von Karl Marx müssen jetzt nicht mit dem Kopf schütteln. Sie haben sich nicht verlesen. Natürlich ist nicht ihr Karl gemeint, sondern der Reinhard. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, wir sind schlecht in der Schule, und bei den PISA Studien schneiden wir ja bekanntermaßen auch nicht so gut ab. Da ist es gar nicht verwunderlich, dass wir uns auch bei den Preisen des täglichen Bedarfs nicht besonders gut auskennen – oder? Eine Studie hat dies bestätigt – nur die Amerikaner haben schlechter abgeschnitten als die Deutschen. Den ganzen Artikel lesen »

Nach den neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sammelten die Verbraucher im letzten Jahr sage und schreibe 37,4 Millionen Tonnen Müll. Umgerechnet sind es 454 Kilogramm pro Einwohner. Positiv bei dieser erschreckend hohen Zahl: Im Vergleich zu 2006 blieb sie konstant. Müll ist aber längst nicht Müll. Den ganzen Artikel lesen »

Das Bundesministerium der Finanzen bestätigt in einer aktuellen Stellungnahme gegenüber GELD kompakt, „dass sich im Zuge der in dieser Woche anstehenden Entscheidung über ein IMF-Programm für Island auch eine Lösung für das isländische Einlagensicherungssystem abzeichnet.“ Den ganzen Artikel lesen »

Schauen Sie mal bitte kurz aus dem Fenster! Ja, genau Sie! Los, machen Sie es! Na also, geht doch! Und, was haben Sie gesehen? Richtig. Das Wetter ist nervig. Vielleicht sollte man einfach mal schnell verreisen. Ab in die Sonne oder zumindest in wärmere Gefilde… Dass Reisende derzeit auch gar nicht mal so viel Geld ausgeben müssen, belegen die Zahlen des aktuellen trivago Hotelpreis Index. So zahlen Hotelgäste für ein Standard Doppelzimmer in Lissabon durchschnittlich 96 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Eine Studie über den durchschnittlichen Bruttostundenverdienst zeigt das alte Dilemma: Arbeitnehmerinnen in den alten Bundesländern verdienen fast ein Viertel weniger als ihre männlichen Kollegen. Belegt wird diese Lohnschere vom Statistischen Bundesamt, das heute die Zahlen für das Jahr 2007 veröffentlichte. In den neuen Bundesländern ist die Schere bei weitem nicht so groß. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten für alle krummen Gurken in der Europäischen Union. Sie sind wieder frei! Kein Scherz. Der Verkauf von allem Obst und Gemüse unabhängig von Größe und Form wird erlaubt, schreibt die Europäische Kommission in ihrem heutigen Newsletter. Von allem Obst und Gemüse? Dem ist leider nicht so. Den ganzen Artikel lesen »

Nach Kaupthing nun Parex: Nach Angaben der lettischen Parex Bank hat man sich mit dem lettischen Staat darauf geeinigt, dass dieser 51 Prozent der Bank übernimmt. Isländische Verhältnisse nun auch im Baltikum? Was bedeutet das für die deutschen Sparer? Die Bank ist nämlich auch auf dem deutschen Markt aktiv und bietet besonders im Festgeld-Bereich mit Zinsen von bis zu 4,5 Prozent ein sehr konkurrenzfähiges Angebot. Den ganzen Artikel lesen »

25 Jahre ist er jetzt! Fred Cohen hatte am 10. November 1983 an der Uni von Southern California den ersten Computervirus vorgestellt. Viele Internetnutzer kennen zwar nicht Cohen, aber die Bekanntschaft mit einem Computervirus haben bereits viele gemacht. Den ganzen Artikel lesen »

Das ist doch mal eine tolle Nachricht! Fast 60 Prozent der deutschen Topmanager begrüßen das Gesetzesvorhaben der Bundesregierung, die Vorstandsgehälter von finanziell angeschlagenen Banken auf eine halbe Million Euro pro Jahr zu begrenzen. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt Neuigkeiten für die deutschen Kaupthing Bankkunden. Die isländische Finanzaufsicht hat Ende Oktober den Entschädigungsfall für die Kaupthing Bank festgestellt. Die Verbraucherzentrale Sachsen rät deshalb den Kunden der isländischen Kauphting Bank in Deutschland, jetzt einen Antrag auf Entschädigung zu stellen. Den ganzen Artikel lesen »

Sie haben bestimmt ein Girokonto! Sie sitzen gerade vor dem Computer und lesen mal wieder einen Beitrag von GELD kompakt. Das freut uns natürlich! Und dann müssen Sie in der Überschrift lesen „Recht auf ein Girokonto“. Was soll das denn heißen? Die Antwort ist einfach und erschreckend: Sehr viele Menschen in Europa haben keinen Zugang zu einem Girokonto. Ein Skandal, wie ich finde! Den ganzen Artikel lesen »

Hilfe! In diesem Jahr wollen die Deutschen bei den Weihnachtsgeschenken sparen. Schlechte Zeiten für uns, oder vielleicht doch nicht? Auf jeden Fall wollen die Verbraucher weniger Geld für Geschenke ausgeben. Laut Ernst & Young wollen die Deutschen durchschnittlich 221 Euro ausgeben, knapp zehn Prozent weniger als im Vorjahr! 2007 waren es noch 246 Euro. Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft hat für ihre neuste Studie eine repräsentative Umfrage unter insgesamt 2.000 Verbrauchern durchgeführt und nach deren Einkaufslisten für Weihnachten gefragt. Den ganzen Artikel lesen »

Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer ist frustriert. Die Ursache für den Unmut: Der monatliche Blick auf die Gehaltsabrechnung. Laut dem Magazin „Apotheken Umschau“ sind über die Hälfte der Arbeitnehmer, ganz genau 55,1 Prozent, mit ihrem Einkommen unzufrieden und halten ihre Arbeit für zu schlecht bezahlt. Den ganzen Artikel lesen »

Die Verbraucherzentrale aus dem schönen Rheinland-Pfalz gibt mal wieder eine Warnung heraus. Diesmal geht es um gefälschte „StayFriends“-Mails. „StayFriends“? Kennen Sie nicht? Kein Problem. Auf der Internetseite StayFriends kann der User alte Freunde wiederfinden. Den ganzen Artikel lesen »

Kommt es zum Zusammenbruch des Finanzsystems? Wie endet die weltweite Krise? Fragezeichen hinter Fragezeichen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Konsequenzen fordern alle. Mehr Macht für den Kunden, weniger Geld für den Bankmanager – so der große populäre Tenor. Aber das muss ja nicht alles sein! Deshalb: Gut, dass es den vzbv gibt. Den ganzen Artikel lesen »

Der zweite Satz der Pressemitteilung des Fachverbandes Wärmedämmverbundsysteme zum Thema Energiekosten hat es in sich: Dort steht tatsächlich schwarz auf weiß: „Dennoch wissen die wenigsten, wo sie effektiv Energie und Geld einsparen können.“ Sind wir Deutsche wirklich zu dumm zum Sparen? Den ganzen Artikel lesen »

An diesem Sonntag ist es wieder soweit: Der Sommer zieht sich endgültig zurück, die Sommerzeit endet. Jedes Jahr stellen sich viele die immergleiche Frage: Wird die Uhr nun eine Stunde vor oder zurück gestellt? Den ganzen Artikel lesen »

Wer möchte bei dem regnerischen Wetter nicht gerne einen Kurztrip in eine europäische Metropole unternehmen? Preiswerte Übernachtungen bieten viele Städte an. Mit welchen Kosten muss ein Tourist rechnen? Wie teuer sind die Hotelpreise derzeit in Lissabon, Budapest oder Oslo? Den ganzen Artikel lesen »

Viele Leute machen sich derzeit Sorgen um ihr Geld. Gerade die so genannten „kleinen Sparer“ oder auch ältere Leute, die ihr Geld für eine sichere Zukunft anlegen. Da müssen natürlich wieder die schlechten Menschen auf den Krisen-Zug aufspringen. So meldet der Weiße Ring, dass sich die Betrugsfälle in Zusammenhang mit der Finanzkrise häufen. Das gibts doch nicht… Den ganzen Artikel lesen »

Ist das weltweite Finanzsystem noch zu retten? Kann das 500-Milliarden-Euro schwere Hilfspaket das System stabilisieren? Kurzfristig ist es gelungen, keine Frage. Nach dem Ausverkauf der letzten Woche, folgte gestern ein wahrer Kaufrausch an den Börsen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer ist schuld, wenn ein kleiner Sparer mit einer Anlage baden geht? Er selbst, weil er den dicken Zinsen hinterher hechtet oder der Berater, der ihm ein faules Produkt empfohlen hat? In der Regel hat ja der Finanzexperte mehr Ahnung von einer Geldanlage als der, der ihm gegenübersitzt. Sollte er zumindest. Aber wie kommt man einem schlechten Banker oder Berater auf die Schliche? – Man lässt ihn sein eigenes Zeugnis unterschreiben. Den ganzen Artikel lesen »

Nicht nur die Finanzagentur und die Sparkassen profitieren von der Finanzkrise. Auch die Genossenschaftsbanken können derzeit bei verunsicherten Bankkunden punkten. Ob Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken oder Kirchenbanken – die Kunden von diesen Genossenschaftsbanken “können seit über 70 Jahren auf eine effiziente Sicherungseinrichtung vertrauen”, heißt es in einer Mitteilung des BVR, dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Den ganzen Artikel lesen »

Der 50-Euroschein belegt den ersten Platz in der Falschgeld-Statistik für das Kalenderjahr 2007. Laut Bankenverband sind im vergangenen Jahr 566.000 Fälschungen aufgeflogen. Mit 48 Prozent belegt der 50-Euroschein den Platz an der Falschgeld-Sonne. Den ganzen Artikel lesen »

Seit wir im Euroland leben, können wir in 15 europäischen Ländern mit derselben Währung zahlen. Lästiges umtauschen zu ungünstigsten Kursen war gestern – mit dem Euro zahlen wir nicht nur die Schrippe beim Bäcker um die Ecke, nein auch der Eimer Sangria auf Mallorca lässt sich bequem mit Euro begleichen. Den ganzen Artikel lesen »

Es geht abwärts! Die Aktienwerte stürzen in den Keller. Besonders die Bankwerte rutschen tief ins Minus. Soll man deshalb gleich in Panik geraten? Was müssen Anleger jetzt wissen? Die Bundeskanzlerin will mit ihrer Garantie bei den Sparern Vertrauen schaffen. Aber was steckt eigentlich hinter dieser Garantie? Mehr als gute Worte? Den ganzen Artikel lesen »

Verstaatlichungen von Banken. Kursverfall an den Börsen. Es sieht nicht gut aus in der Finanzwelt. Aber diese Krise bietet auch eine Chance. Man kann den Kapitalismus wieder in geordneten Bahnen lenken: Mit klaren, transparenten Regeln. Anlegerschutz muss an erster Stelle stehen. Den ganzen Artikel lesen »

Wird der kleine Inselstaat das erste Opfer der weltweiten Finanzkrise? Gestern hat die isländische Börse den Handel mit Banktiteln ausgesetzt. Betroffen ist auch die in Deutschland tätige Kaupthing Bank.

Die FAZ berichtet heute über das Notstandsgesetz der Regierung. Der FAZ-Titel sagt alles: „Island bereitet Banken-Verstaatlichung vor“. Isländische Banken expandierten in den letzten Jahren „extrem“ ins Ausland. Laut FAZ bewegt die größte isländischen Bank, die Kauphting Bank, ein Kreditvolumen in achtfacher Höhe des jährlichen isländischen Bruttoinlandsproduktes! Den ganzen Artikel lesen »

Neun von zehn Kunden sind mit ihrer Bank zufrieden, titelte GELD kompakt vor zwei Monaten. Und jetzt? Stehen wir vor einem Abgrund? Die Bundesregierung hat jetzt zusammen mit anderen Banken, die Hypo Real Estate „gerettet“. Was ist aber in ein, zwei, drei Wochen oder Monaten? Welche Bank verlangt dann nach staatlicher Hilfe? Wir dürfen gespannt sein. Die meisten Bundesbürger befürchten das Schlimmste…

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Bankenkrise, CSU-Krise, FC-Bayern-Krise. Die Nachrichten sind voll mit negativen Schlagzeilen. Muss das sein? Nein! Die Bewohner in elf Städten dürfen jetzt richtig durchatmen. Durchatmen ist das Stichwort! In München, Frankfurt am Main und neun Städten des Ruhrgebietes wird die Luft besser. Dank neuer Umweltzonen! Den ganzen Artikel lesen »

Gebühren sind bei Menschen generell nicht beliebt. Das gilt für Abgaben jeglicher Art: Von den Gebühren für den Mülleimer bis hin zur Ökosteuer an der Zapfsäule. Den ganzen Artikel lesen »

Der Winter steht zwar noch nicht vor der Garage. Die Winterreifen müssen wir noch nicht aufziehen… Den ganzen Artikel lesen »

Sehen Deutschlands Autofahrer das Licht am Ende des Tunnels? Viele sehen es nicht, zumindest nicht mit der Hilfe ihres Autoscheinwerfers. Den ganzen Artikel lesen »

Es hört sich nach einem ganz normalen Einsatz an. Ein Rentner meldete sich gestern bei der Bochumer Polizei: Der hoch betagte Mann wollte einen Einbruch anzeigen. Die Betonung liegt auf „wollte“. Den ganzen Artikel lesen »

Wer kennt sie nicht, die Anzeigen in Zeitungen und im Internet, die viel Geld für wenig Arbeit versprechen. Ein typisches Beispiel für ein zweifelhaftes Jobangebot ist die Montage von Kugelschreibern in Heimarbeit. Klingt eigentlich nicht schlecht, 15 Euro Stundenlohn für ein bisschen Rumschrauben und Zusammensetzen zu Hause auf dem Sofa oder am Küchentisch. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt sie noch: die Lichtblicke für den Verbraucher. Statt über die hohen Preise für Energie und Lebensmittel zu jammern, sollten wir uns über die Preise für Hightech-Produkte freuen… Den ganzen Artikel lesen »

Der ADAC hat die Autowerkstätten der 15 wichtigsten Marken unter die Lupe genommen. Auf Platz 1 fuhren die Reparaturbetriebe von Mercedes Benz. Insgesamt testete der Automobilclub 75 Betriebe.  Mehr als sechzig Prozent bekam die Note „gut“ bzw. „sehr gut“. Der weitere Notenspiegel: 15 Betriebe erhielten eine befriedigende Note. An 13 Betriebe verteilte der ADAC eine „4“ oder „5“. Die beste Werktstatt steht in München, in der Arnulfstraße. Die Mercedes-Benz-Niederlassung bekam 100 von 100 möglichen Punkten…

Linktipp: Der aktuelle Werkstatttest 2009

Renault


Datenquelle ADAC

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Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat die Vorstandsvergütungsstudie 2008 vorgestellt. Der Mindestlohn eines DAX-Vorstandsvorsitzenden liegt bei rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr…

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Dr. Wolfgang Klein - Postbank

Datenquelle: DSW/TUM2008 Den ganzen Artikel lesen »

Sind Sie glücklicher als andere Menschen? Ja? Dann kaufen Sie bestimmt mit der Kreditkarte ein! Wie Bitte? Wer behauptet denn so etwas? Das steht bestimmt in der Bild-Zeitung. Von wegen! Wer mit Kreditkarte zahlen darf, ist glücklicher. Das schreibt zumindest das P.M. Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Den ganzen Artikel lesen »

Deutsche wollen höhere Preise durch Mindestlohn nicht tragen, titelt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Finanziert wird die Initiative über die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie. Sie beruft sich auf eine Studie, die das ifo Institut für Wirtschaftsforschung und TNS Emnid anfertigte. Den ganzen Artikel lesen »

Sie ist Pflicht! Die Umweltplakette in Berlin! Wer keine Feinstaubplakette für sein Auto hat und erwischt wird, muss seit dem 1. Februar 2008 zahlen: Vierzig Euro werden fällig, einen Punkt in Flensburg gibt es gratis dazu. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bundesgerichtshof kippte gestern eine Vertragsklausel des Münchener Payback-Unternehmens. In seinem Urteil stellte das Gericht klar, dass Payback für den Versand von Werbung per E-Mail und SMS künftig die aktive Einwilligung seiner Kunden benötigt. Den ganzen Artikel lesen »

Nach der Europameisterschaft ist vor der Bundesligasaison! Wer sich jetzt eine Dauerkarte sichert, spart während der Saison 2008/2009 viel Zeit und bares Geld. Innerhalb der Bundesliga gibt es allerdings große Preisunterschiede. Besonders die beliebten “Arbeitervereine” sind nicht billig. Ein bekannter Verein aus Gelsenkirchen verlangt für die beste Jahreskarte stolze 901 Euro! Überraschend: Mein Vize-Meister aus Bremen landet auf dem zweitletzten Platz! Und wo landet ihr Club? Den ganzen Artikel lesen »

Hören Sie den Rasen wachsen? Dann ist es höchste Zeit für eine Mähtour durch ihren Garten! Was aber, wenn der alte Rasenmäher seinen Geist aufgibt? Dann informiert sich der Rasenfreund erst einmal im Internet und googelt. Dabei stößt er vielleicht auf merkwürdige Lockangebote im Internet…  Den ganzen Artikel lesen »

Der Bierkonzern InBev aus Belgien übernimmt den US-Bierkonzern Anheuser-Busch. Der Wert der Übernahme wird mit 52 Milliarden Dollar beziffert. Durch die Übernahme entsteht unter dem Namen Anheuser-Busch InBev der weltgrößte Bierkonzern. Das gaben beide Unternehmen auf ihren Internetseiten bekannt. Die Aktionäre und Wettbewerbsbehörden müssen dem Deal noch zustimmen. Den ganzen Artikel lesen »

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Von wegen! Für viele Schüler und Studenten fängt der Stress erst richtig an. Statt einer Städtereise nach London oder Lissabon fahren sie in die Fabriken nach Leverkusen oder Ludwigshafen… Aber worauf sollten arbeitende Schüler und Studenten achten? Den ganzen Artikel lesen »

Sehen Sie dieses Bild? Und wie finden Sie es? Schön? Dann sehen Sie es sich noch einmal genau an, denn bald wird es solche Bilder nicht mehr geben. Flugangebote zu angeblichen Billigst-Preisen oder gar zum Nulltarif, die bei näherer Betrachtung gar keine sind, hat die EU nun verboten. In Zukunft gilt: Im Angebot muss draufstehen, was drinnen ist.

(Quelle: Screenshot der Homepage von Germanwings)

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Sie sind enttäuscht von ihren mickrigen Zinserträgen? Sie haben jahrelang Kontoführungsgebühren bezahlt und jetzt endlich die Bank XY gewechselt? Sie sind mit den Konditionen für ihren Kredit bei ihrer Hausbank unzufrieden? Aber keiner interessiert sich für ihre Meinung? Falsch! Den ganzen Artikel lesen »

Deutschland telefoniert. Deutschland telefoniert viel. Wir sind nicht mehr ein Land der Dichter und Denker, sondern der Fußballfans und Handybesitzer. So weit so gut. Schlecht, besser sehr schlecht, sind die vielen Werbeanrufe und lästigen SMS. Vom angeblichen Gewinn eines Autos bis hin zum Reisegutschein für die Karibik ist alles im Telefonangebot. Den ganzen Artikel lesen »

Lange wurde spekuliert, nun ist es raus – schon ab 11. Juli 2008 wird es in mehr als 20 Ländern das neue UMTS-fähige iPhone geben. Auch Deutschland gehört zum Kreis der Erwählten. Mit den Konditionen hält sich der Mobilfunkbetreiber für Deutschland, die Telekom, wie immer bis zuletzt bedeckt. Gute Konditionen in anderen Ländern lassen aber auf erfreuliche Bedingungen für Kunden hoffen.

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Wie lautet die nervigste Frage der Republik? Richtig: „Haben Sie eine Kundenkarte?“ Ohne diese Frage kann man in fast keinem Großmarkt mehr einkaufen. Herzchen sammeln im Supermarkt, Pünktchen gutschreiben lassen im Handwerkermarkt – und nebenbei hier und dort ein paar persönliche Daten hinterlassen. Die Werbewirtschaft freut sich, der Kunde spart höchstens magere drei Prozent. Das hat der aktuelle Finanztest jetzt festgestellt.

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Bei welchem Lebensmittel-Discounter schließe ich meine Versicherung ab? Diese Frage klingt utopisch und so wird es wohl auch bleiben. Denn das Landgericht Wiesbaden hat jetzt entschieden: Der Lebensmittelkonzern Rewe darf in seinen Penny-Märkten keine Versicherungen verkaufen.

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Sie brauchen unbedingt einen Führerschein oder Startkapital, um sich selbstständig zu machen, sind aber knapp bei Kasse? Kein Problem: Wer Geld benötigt, kann sich über die Online-Plattform auxmoney von privaten Anlegern Geld leihen. Den ganzen Artikel lesen »

Sammeln Sie fleißig Punkte? Flensburger Punkte meine ich nicht, sondern die Punkte beim Shoppen. Sie haben bestimmt eine Payback- oder eine HappyDigits-Karte in der Geldbörse? Über den Sinn und Zweck solcher Kundenkartensysteme kann man streiten. Konkurrenz belebt trotzdem das Datengeschäft und so gibt es seit dem 3. März 2008 die DeutschlandCard. Ob die Anzeige aber schon das Ende der DeutschlandCard meint? Eher nicht…

Seit ein paar Tagen sind sie raus – die für den Grimme Online Award 2008 nominierten Websites.
Unter den 16 Glücklichen befindet sich auch eine Seite, die für Verbraucherfinanzen durchaus interessant ist. graumarktinfo.de bündelt Infos über den „grauen“ Kapitalmarkt, also Geldanlagen, die sich in einem rechtlichen Graubereich befinden. Viele Anleger geraten in die Fahrwasser des grauen Kapitalmarkts, ohne es zu merken. Ist das Geld dann plötzlich weg, kommt das böse Erwachen.

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Ab dem 13. Mai 2008 will die Fluggesellschaft Germanwings ihre Flüge billiger anbieten. Die Sache hat jedoch einen oder eigentlich sogar zwei Haken. Erstens: Man muss bei der Buchung genau auf die Uhr schauen. Den ganzen Artikel lesen »

Künftig soll jeder Bürger einmal pro Jahr bei der SCHUFA kostenfrei seine Daten abrufen können. Das geht aus einem Bericht des Magazins SPIEGEL hervor, der sich auf einen Entwurf des Bundesinnenministeriums stützt. Durch diese Neuerung soll das Scoring, mit dem etwa Banken, Versicherungen oder Telekommunikationsunternehmen die Bonität ihrer Kundschaft prüfen, deutlich transparenter werden. Auch verlangen zum Beispiel Vermieter manchmal Informationen aus einer Selbstanfrage, die Verbraucher dann normalerweise 7,80 Euro kostet.

Lesehinweis: GELD kompakt-Beitrag „Girokonto wegen Schufa-Eintrag abgelehnt? Beschwerde einlegen!

33 Prozent: Von dieser Wachstumsrate können viele andere Produkthersteller träumen. Fairtrade-Waren sind damit auf der Überholspur. Im letzten Jahr stiegen die von der Siegel-Organisation TransFair zertifizierten verkauften Waren somit auf 24.000 Tonnen! Den ganzen Artikel lesen »

Wer kauft nicht mit der ec-Karte ein? Viele Verbraucher lieben anscheinend diese Karte. Liegt der Einkauf zwischen zehn und fünfzig Euro, greifen fast ein Drittel zu der electronic cash-Karte, so die Postbank (siehe Grafik). Was mich ehrlich gesagt/geschrieben nervt! Letzte Woche stand ich mal wieder an der Supermarkt-Kasse an und wartete… Den ganzen Artikel lesen »

Laut der neuen stern-Umfrage haben die Deutschen Angst vor der Inflation, die im vergangenen März auf 3,1 Prozent anstieg. Über siebzig Prozent der Bundesbürger sorgen sich, dass ihr Geld künftig nicht mehr ausreicht. Unter den Geringverdienern, die monatlich weniger als 1.000 Euro netto verdienen, sind es sogar über 84 Prozent. Jeder zweite Besserverdiende, mit einem Verdienst von mehr als 3.000 Euro, hat dagegen keine Angst vor der Inflation. Kein Wunder – Wie ich finde, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Schwere Zeiten für Billigflieger. Gleich mehrere Gerichte vermiesen Germanwings, Ryanair und Co. die Lust am Fliegen und deckeln versteckte Gebühren und Zusatzkosten. Auch sollen Lockvogel-Angebote mit angeblichen Niedrigstpreisen, die sich bei der Online-Buchung plötzlich in luftige Höhen aufschwingen, bald verboten werden. Gut so. Doch damit erledigt sich für Schnäppchen-Jäger der Lüfte die Illusion, dass das Fliegen zum Spottpreis zu haben ist.

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Wer beim Festnetzanbieter Arcor eine Auslands-Flatrate gebucht hat, sollte es nicht wagen, diese allzu ausgiebig zu nutzen. Das finden Sie widersprüchlich? Wir auch. Der Telekommunikationsriese dagegen nicht. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) zufolge, verschickt das Unternehmen Mahnschreiben an Kunden, die mehr als zwei Stunden pro Tag das grenzüberschreitende Gespräch suchen.

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Ob zum Plattensee, nach London oder Mailand: Die Discount-Airline Ryanair schickt Urlauber für einen sagenhaften Flugpreis von 10 Euro in den Sommer – ohne versteckte Gebühren, wie in der Werbung betont wird. Interessant, dass man das hervorheben muss. Dabei sind die Zusatzkosten tatsächlich nicht versteckt, sondern sie finden sich in den AGB, sind hoch und überall. Und so wird es schwierig, für 10 Euro in den Urlaub zu jetten, findet auch Uli Dönch vom Focus. Er hat die Gebühren aufgelistet. Wer am Schalter eincheckt, zahlt vier Euro. Erdreistet man sich, mit einem Gepäckstück in die Ferien zu fliegen, werden 18 Euro fällig. Und wehe die Tasche wiegt mehr als 15 Kilogramm. Dann wird es richtig teuer.

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Vorneweg der Preis: 216 Euro soll mich ein Zugang zur Kontakt- und Partnerschaftsplattform „Nachbarschaftspost“ für die Dauer von zwei Jahren kosten. Monatlich liegt der Preis der „Dienstleistung“ damit bei neun Euro, zahlbar halbjährlich und natürlich im Voraus. Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutschen lieben Discounter. Deren Image hat nun einige Kratzer bekommen, seit bekannt wurde, dass neben Lidl nun wohl auch Edeka und Plus ihre Mitarbeiter bis ins Privatleben ausspioniert haben, um dem Diebstahl in ihren Filialen Einhalt zu gebieten. Generalverdacht gegen alle Mitarbeiter und planmäßige Überwachung – das kommt einem irgendwie bekannt vor. Solche Methoden sind auch eine Gefahr für den Kunden.

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Bio boomt stärker denn je. Nicht nur in punkto Energie und Kraftstoffe macht sich seit einigen Jahren eine Trendwende bemerkbar. Auch – oder gerade – in der Lebensmittelbranche zeichnet sich eine stetig steigende Tendenz zur Bio-Variante ab. Der eine oder andere Lebensmittelskandal mag dazu beigetragen haben. Seit Anfang dieser Woche ist nun auch die Ritter Sport-Schokolade in einer Bio-Version auf dem Markt. Den ganzen Artikel lesen »

Der Stromanbieter TelDaFax ENERGY konnte nach eigenen Angaben im ersten Geschäftsjahr über 400.000 Kunden gewinnen. Bis zum Jahresende sollen es 900.000 sein. Dazu hat der Anbieter seine Tarifstruktur geändert und erweitert. Der bisherige Sonderabschlag „in allen Tarifen des Modells 2“. Dabei ändern sich die Preise für die Grundgebühr und die Kilowattstunde nicht. Die zusätzlichen Angebote bleiben unverändert bestehen. Den ganzen Artikel lesen »

Auch GELD kompakt hatte kürzlich süffisant über die sogenannte Deutschlandrente der Versicherungsunternehmen ARAG und RheinLand berichtet, die seit Ende März sogar beim Lebensmitteldiscounter Plus feilgeboten wird. Mittels Konsum sollen Verbraucher fürs Alter vorsorgen. Doch der Bund der Versicherten (BdV) ist von dem Angebot wenig begeistert. Und das ist noch höflich ausgedrückt. Der Verband findet harte Worte: Von „Täuschungsmanöver“, „Konsumdruck“ und „Etikettenschwindel“ ist die Rede.

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Bei vielen Auto- und Motorradfahrern herrscht Verunsicherung: Ab 2009 soll Otto-Kraftstoff zehn Prozent Bio-Ethanol beigemischt werden. Der Sprit heißt dann E10. Bisher werden maximal fünf Prozent zugemixt. Allerdings ist unklar, wie viele Fahrzeuge dieses Gemisch überhaupt vertragen. Im Zweifel bleibt nur ein Umstieg auf Super Plus – mit erheblichen Kollateralschäden am Portemonnaie. Der Verband der Automobilindustrie behauptet, dies beträfe nur rund 375.000 fahrbare Untersätze. Der ADAC ist da deutlich skeptischer. Bis zu drei Millionen Fahrzeuge könnten betroffen sein. Der Automobilclub hat nun eine Liste veröffentlicht, die aufzeigt, welche Autos und Motorräder nach heutigem Stand mit E10 zurechtkommen und welche nicht. Hier geht’s zur ADAC-Liste.

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Die neue Watchlist der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) ist da. Darin präsentiert die DSW jedes Jahr Deutschlands 50 größte Kapitalvernichter aus dem Prime Standard der Deutschen Börse. Und erneut sind bekannte Namen unter den Geldverheizern.

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Brad Pitt, ein nicht ganz unbekannter US-Schauspieler, wirbt neuerdings für den deutschen Telefon- und Internetanbieter Alice. In dem Werbespot kann er auf die Hilfe einer Alice-Familie zurückgreifen. Er darf bei Ihnen telefonieren und auch noch seine E-Mails checken. Wie schön für Brad Pitt! Wenn er bei mir am Freitag vorbeigekommen wäre, Den ganzen Artikel lesen »

Wenn Topmanager Steuern hinterziehen ist die Aufregung groß und die Schlagzeilen sind dann wieder einmal RIESIG. Ob Fernsehen, Internet und Radio –  sie alle „schlagen“ genüsslich auf die potentiellen Topmanager und Steuersünder ein.

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Dann gehören Sie zu den 39 Prozent der Bundesbürger, die laut einer Forsa-Umfrage „wenig oder gar kein Vertrauen“ in die Geldinstitute haben. Sechzig Prozent der Befragten gaben an, dass sie „großes beziehungsweise sehr großes Vertrauen“ in die Banken und Sparkassen haben. Den ganzen Artikel lesen »

Ende November 2007 unterschrieb ich den Mietvertrag meiner neuen Wohnung. Unmittelbar danach suchte ich nach einem günstigen Internet- und Telefonanbieter. Schließlich entschied ich mich für Alice, eine Marke aus dem Hause „hansenet“. Den ganzen Artikel lesen »

Wer eine Kredit- oder Bankkarte bekommt, erhält separat eine mehrstellige Geheimnummer, die so genannte PIN. Dass man diese Zahlen für sich behalten sollte, dürfte jeder Bankkunde wissen. Ob sich jeder daran hält, daran haben zumindest Gerichte und Banken so ihre Zweifel. Den ganzen Artikel lesen »

Dass Rechtsstaat und Gerechtigkeit bisweilen zwei ziemlich verschiedene Dinge sind, mussten in der letzten Zeit einige Kreditkunden bei Banken erfahren. Schon seit Jahren wenden Banken eine Methode an, auch aus Krediten, die wegen Zahlungsschwierigkeiten des Kunden schlecht laufen, noch schnelles Geld zu machen. Sie verkaufen die Darlehen ihrer Kunden einfach an Investoren. Denn trotz eines beiderseitigen Vertrages kann die Bank ihre Ansprüche samt der vom Kreditkunden angegebenen Sicherheit veräußern. An der Börse verbessern Kreditverkäufe den Kurs meist deutlich. Und so entledigt sich die Bank eines lästig gewordenen Kunden sogar noch mit Gewinn.

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85 Prozent der Verbraucher haben keine Ahnung, was sich hinter dem Begriff „Scoring“ verbirgt. Weniger als ein Prozent bringt das Scoring-Verfahren in einen direkten Zusammenhang mit Kreditkonditionen. Und das, obwohl sehr viele Unternehmen (potentielle) Kunden mittels dieses Verfahrens auskundschaften. Banken, Telekommunikationsanbieter, Vermieter, Versandhändler und Co. fragen allein bei den vier größten Auskunfteien – Schober, EOS, Bürgel und Creditreform – 140 Millionen Datensätze pro Jahr ab. Banken machen von der Abfrage etwa die Höhe der Zinsen für ein Darlehen abhängig. Eine Stichprobe des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) bei zehn Kreditinstituten ergab nun, dass nicht eine der Testpersonen den in der Reklame angepriesenen niedrigen Zinssatz bekommen hätte.

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„Preiswerten Klimaschutz für alle“ will der Stromanbieter „E wie Einfach“. So jedenfalls der Titel seiner Pressemitteilung zum Start des neuen Stromtarifs „MeinKlima“. „Für einen geringen Aufschlag auf den Allgemeinen Preis des jeweils örtlichen Grundversorgers bietet E WIE EINFACH aktiven Klimaschutz für jedermann.“ heißt es weiter. Den ganzen Artikel lesen »

Warum denn so verbraucherunfreundlich? Jahrelang hat Amazon seinen Kunden ihre Rechte vorenthalten. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen hatte der Online-Händler festgelegt, dass für seine Gutscheine das Gesetz nicht gilt. Statt drei Jahre waren sie nur ein Jahr lang gültig. Restguthaben aus Gutscheinen verfielen zudem mit Ablauf der Gültigkeitsfrist. Jetzt wurde diese Praxis vom Oberlandesgericht München abgewatscht.

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2007 gab die Schufa über 50 Millionen Auskünfte über die Kreditwürdigkeit der Bundesbürger.  Was für ein trauriger Rekord! Den ganzen Artikel lesen »

Trotz Rückgang führt der falsche Fünfziger mit 7.826 Exemplaren die Bundesbank-Statistik des zweiten Halbjahres 2007 mit 38,1 Prozent aller registrierten falschen Banknoten an. Auf den weiteren Plätzen: der Zweihunderter mit 5.186 Noten (25,2 %) und der Hunderter mit 3.775 Exemplaren (18,4%). Den ganzen Artikel lesen »

Kürzlich erging es dem Hamburger Regierungschef Ole von Beust (CDU) wie viel zu vielen Bürgern: Er tappte in eine Internet-Vertragsfalle, meldet das Hamburger Abendblatt. Statt eines einzelnen Rezepts für ein Gulasch mallorquinischer Art bekam er unfreiwillig ein kostenpflichtiges Rezepte-Abonnement über zwei Jahre aufgedrückt. Kostenpunkt: 60 Euro.

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Inzwischen sind Finanzunternehmen wie „Göttinger Gruppe“, „Madrixx“ oder „Global Swiss Capital“ vielen Anlegern bekannt. Doch leider nicht, weil sie besonders rentable Kapitalanlageformen angeboten hätten. Vielmehr verloren Anleger allein durch die Zusammenbrüche dieser Unternehmen über eine Milliarde Euro. Allein sind sie mit ihren Verlusten nicht. Laut Deutschem Instut für Anlegerschutz (DIAS) fielen 2007 mehr Anleger denn je auf dubiose Vermögenstipps herein.

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Fahren Sie mit Ihrem Auto in den wohlverdienten Winterurlaub? Wenn ja – dann fahren Sie am besten nach Slowenien – dort gibt es derzeit die billigsten Tankstellen. Den ganzen Artikel lesen »

Nachdem ALDI und REWE längst seinen Kunden einen eigenen Handy-Tarif anbieten, war es nur eine Frage der Zeit, dass auch der Discounter PLUS endlich einen ganz „persönlichen“ Billig-Tarif auf den Markt wirft. Laut dem allwöchentlichen PLUS-Werbeblättchen ist es heute soweit! Den ganzen Artikel lesen »

Das Fernabsatzrecht ist eine dolle Sache. Es schützt Verbraucher, die über Katalog, Internet oder Telefon bestellen. Beim E-Commerce gelten etwa verschiedene Informationspflichten. Allerdings nur bei gewerblichen Verkäufern. Und genau in diesem Punkt werden Kunden auf ebay offenbar häufig verarscht. Profis tarnen sich einfach als Amateure, um den Kunden Verbraucherrechte wie das Widerrufsrecht oder das Gewährleistungsrecht vorzuenthalten. Das fand der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) heraus.

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Die Europäische Union hat heute – mal wieder – eine neue verbraucherfreundliche Richtlinie in Kraft gesetzt. Leider hat Deutschland, im Gegensatz zu vierzehn anderen EU-Staaten, diese neuen Verbraucherschutzvorschriften noch nicht auf nationaler Ebene umgesetzt. Es fragt sich nur – Warum nicht? Die Antwort könnte heißen: Den ganzen Artikel lesen »

Ob in der Fußgängerzone oder per Brief: Gerade jetzt vor Weihnachten versuchen unzählige Organisationen, für ihre Ziele Spenden einzutreiben. Doch leider sind nicht alle gleich seriös. Häufig wird die Hilfsbereitschaft der Menschen ausgenutzt. Es gibt aber eine einfache Möglichkeit, sich über die Seriosität einer Organisationen zu informieren. Das unabhängige Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) prüft Spendensammler jedes Jahr nach strengen Kriterien. Wer die Anforderungen erfüllt, bekommt das DZI-Spendensiegel erteilt und wird in einer Liste aufgeführt. Die gibt es hier als pdf-Download.

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Nein – keine Angst. Sie ist nicht allein. Prominente Weltverbesserer helfen. Zusammen mit Greenpeace, WWF und BUND gründete man im April 2007 die Klimaschutz-Kooperation „Rettet unsere Erde“ und morgen hat diese neue grüne Allianz ihren großen Auftritt – aber nur für fünf Minuten. Den ganzen Artikel lesen »

„Berlin-München für 1 Euro“. Wer kennt nicht dieses Flugangebot? Dass noch diverse Kosten für Kerosin, Gepäck, Steuern und andere Gebühren hinzukommen, bleibt im Verborgenden. Aber nicht mehr lange! Den ganzen Artikel lesen »

Alles super im Supermarkt? Auf jeden Fall nicht für Senioren! Laut einer Umfrage fühlen sich Senioren im Supermarkt alleingelassen. Den ganzen Artikel lesen »

Erst kürzlich haben wir bei GELD kompakt über Abzocke mit Gratis-Lockangeboten im Internet berichtet. Aktuell hat die Verbraucherzentrale Hessen fast 7.000 Opfer von Internetbetrug befragt. Sie alle hatten ungewollt Abo-Verträge im Netz abgeschlossen. Gerade Kinder und Jugendliche fallen offenbar häufig auf Internet-Nepper herein. Kein Wunder, sprechen solche Seiten durch ihre Gestaltung doch diese Zielgruppe besonders offensiv an. Hier die Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen: Am häufigsten lassen sich Verbraucher durch Dienste täuschen, die kostenlosen Service versprechen und dann kräftig abschöpfen, etwa Berufswahl- oder Hausaufgabenhilfen. Auch vermeintlich kostenfreie Führerschein-, IQ- oder Produkttests sind extrem beliebt, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Seiten zur Ahnenforschung, Lebensalter-Prognosen und angebliche Gratis-SMS folgen auf den Plätzen.

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Kaufen Sie Eintrittskarten im Internet und sind Fan von Hertha BSC oder den Eisbären Berlin? Na dann – Herzlichen Glückwunsch! Sie sind – laut kartenhaus.de – nicht betroffen. Sie dürfen weiterhin ruhig surfen! Den ganzen Artikel lesen »

Laut Statistischem Bundesamt ließen sich im letzten Jahr 190.928  Ehepaare scheiden. Über die Gründe des Scheiterns – sei es Eifersucht, Frust, Langeweile, Sex, Gewalt oder die Möglichkeit zur Online-Scheidung – erfährt man nichts. Fest steht nur, dass 55,8 Prozent Frauen bzw. 44,2 Prozent Männer den Scheidungsantrag abgaben. Wie der Scheidungsantrag abgeben wurde – ob per Mail, per Post oder per-sönlich – geht leider nicht aus den Zahlen hervor. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bundestag berät heute (9.11.2007) über einen Antrag, das Tempolimit auf deutschen Autobahnen generell auf 130 km/h festzusetzen. Weltweit sei Deutschland das einzige Land ohne Tempolimit auf Autobahnen. Die Fraktion der Grünen/Bündnis 90 begründet das Tempolimit als unkomplizierten Weg zum Klimaschutz, der gleichzeitig zu höherer Sicherheit führe. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage, dann ist es soweit. Nein, nicht Weihnachten – Besser: Das iPhone kommt!! Wer als erster dabei sein will, sollte sich nach Köln begeben. Denn dort wird das iPhone zuerst in Deutschland erhältlich sein. Der Telekom-Shop in der Schildergasse in der Kölner Fußgängerzone öffnet am 9. November um 00.01 Uhr seine Türen. Ist das spannend! Den ganzen Artikel lesen »

Was nichts kostet, ist auch nichts wert – und wird oft ziemlich teuer. Zumindest im Internet. Verlockende Angebote, die auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, entpuppten sich nach einiger Zeit oft als Vertragsfalle. Unseriöse Anbieter drohen mit dem Anwalt und ahnungslose User zahlen aus Angst. Wer aber seine Rechte kennt, kann sich leicht wehren.

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„Die Butter? Wees ick ooch nich. Kiecken se mal irjendwo da hinten.“ – Kommt Ihnen das bekannt vor? Hier spricht die übliche Serviceauskunft im Supermarkt. Konsumenten sind von so einem Verhalten zunehmend genervt. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter 500 Verbrauchern. Viele meinen, dass es zu wenig Verkäufer und Beratung gibt. Auch nervt viele, dass sie zu lange an der Kasse warten müssen. Vor allem Großmärkte erweisen sich als Servicewüste. Schon ein Fünftel aller Kunden nutzen das Internet vor dem Einkauf, um Produkte zu testen und Preise zu vergleichen. Händler sollten sich also mehr als bisher um ihre Kunden bemühen.
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Laut Bundeskriminalamt (BKA) ist die Zahl der gemeldeten Kapitalanlagebetrugsdelikte allein von 2005 auf 2006 um 70 Prozent angestiegen. Gesamtschaden: 500 Millionen Euro. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, denn viele solcher Vergehen werden nicht zur Anzeige gebracht. Dabei liegt die Aufklärungsquote der Polizei bei Anlagebetrügereien bei sensationellen 99,6 Prozent. Das Problem: Trotzdem sehen etliche Anleger keinen Penny ihres Geldes wieder.

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„Ist ihr Stromanbieter auch zu gierig?“ – Mit dieser Parole wirbt die Verbraucherzentrale in einer aktuellen Broschüre für Wechselwillige. Die letzten Tage haben tatsächlich gezeigt, dass zumindest die Big Four unter den deutschen Stromanbietern E-On, EnBW, Vattenfall, RWE nicht gerade bescheiden sind, was die Ausgestaltung ihrer Strompreispolitik betrifft. Zu Anfang 2008 sollen die Strompreise wieder einmal steigen – diesmal um fast 10 Prozent. Auch der Gaspreis steigt um fast 9 Prozent. Seit der Privatisierung des Strommarkts, die ja mehr Wettbewerb und fallende Preise zur Folge haben sollte, ist der Strompreis bereits um über 40 Prozent gestiegen.

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Nein, das ist kein Witz! In der interessanten Mitteilung „Automatisierte Rollläden sparen Heizkosten“ der A&B One Kommunikationsagentur GmbH steht es schwarz auf weiß.

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Der Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee hat die Gewohnheiten beim Umgang mit Passwörtern untersucht. Wie nicht anders zu erwarten war, kam bei der Untersuchung nichts Gutes heraus. Demnach nutzt fast ein Viertel der Anwender ein einheitliches Passwort für die Zugriffe auf alle Online-Accounts.  Besonders Haustierbesitzer sollten bei der Wahl des Passwortes vorsichtig sein.
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Wer kennt sie nicht? Die Gewinnmitteilungen, die fast jede Woche im Briefkasten landen. Ich will gar nicht wissen, was ich schon alles gewonnen habe…Gutscheine über Wolldecken, Bücher, Autos, Reisen und Millionen. Von dem Begriff „Gut“-Schein kann allerdings nicht die Rede sein. Man kann sie getrost „Schlecht“-Schein nennen.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat jetzt auf Den ganzen Artikel lesen »

Und noch eine Plattform für private Kredite. Über Online-Kreditmarktplätze, wie eLolly, Smava und auxmoney, hat GELD KOMPAKT bereits berichtet. Was kann also die neue Plattform, Money4friends, was die anderen nicht können? Den ganzen Artikel lesen »

Man ahnt ja, dass sich hinter Werbeversprechen oft nur heiße Luft verbirgt. Dass man davon bei vielen Produkten auch noch jede Menge mitkauft, ebenfalls. Aber dass in manchen Verpackungen so viel davon ist, wie die Eichdirektion Nord nun in einer Untersuchung im Auftrag der Verbraucherzentrale Hamburg gefunden hat, verblüfft doch. 21 von 37 geprüften Verpackungen (57 Prozent !!) enthielten zu viel Luft und entsprachen damit nicht den gesetzlichen Vorgaben. Dem Konsumenten wird deutlich mehr Inhalt vorgekaukelt.

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Payback startet gemeinsam mit der BW-Bank und VISA eine neue Kreditkarte: Die „PAYBACK Premium“-VISA-Card ermöglicht weltweit kostenloses Geldabheben und ist im ersten Jahr gebührenfrei. Den ganzen Artikel lesen »

Der ohnehin schon scharfe Wettbewerb unter den DSL-Anbietern wird jetzt noch härter geführt. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet, gehören inzwischen sogar demenzkranke Rentner zur Zielgruppe. Die können zwar mit dem schnellen Internet in der Regel wenig anfangen und auch schwerlich selbst Verträge abschließen, doch das hinderte offenbar ein Callcenter nicht daran, vergangene Woche einer schwer demenzkranken, 87 Jahre alten Dame einen Freenet-DSL-Vertrag anzudrehen. Dabei soll es sich keineswegs um einen Einzelfall handeln. In einem besonders krassen Fall haben die überengagierten Telefonisten offenbar noch größeres Verkaufsgeschick bewiesen: Da war der angebliche Kunde ein Toter.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen berichtet vom sehr geschäftstüchtigen Gebahren einer Bausparkasse im Bergischen Land: Am Kirchenschaukasten werde ausgekundschaftet, welche Kinder demnächst ihre Erstkommunion feiern. Dann bekämen einige dieser Kinder von der örtlichen BHW-Vertretung einen Geschenkgutschein. – 25 Euro, nicht schlecht, könnte man denken, ist doch nett, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Ring, ring. „Guten Tag, Frau Müller! Ich gratuliere Ihnen, Sie haben 10.000 Euro gewonnen.“ So oder ähnlich locken Geschäftemacher und Bauernfänger ihre Opfer am Telefon. Die wahre Absicht ist natürlich eine ganz andere. Die unbekannte Person von einer noch unbekannteren Firma am anderen Ende der Leitung will etwas verkaufen und den vermeintlich glücklichen Auserwählten dazu drängen, einen Vertrag abzuschließen, der ihm etwas andreht, was er in den meisten Fällen gar nicht braucht. Eine Forsa-Umfrage der Verbraucherzentrale bestätigt: 86 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt. Und 64 Prozent der Befragten wurden in den letzten Monaten ohne ihre Einwilligung von Werbern angerufen. Bei den über 65-jährigen liegt die Quote sogar bei 78 Prozent.
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Täglich grüßt bekanntlich das Murmeltier, wöchentlich grüßt jetzt die Lebensmittelbranche. Während das Murmeltier im bekannten Hollywoodstreifen die Zuschauer zum Schmunzeln bringt, vergeht dem Verbraucher das Lachen. Die Preisanstiege schlagen doch langsam auf den Magen des Konsumenten. Den ganzen Artikel lesen »

„Mengenrabatt war gestern – Sparprämie ist heute“ so oder ähnlich könnte der Werbeslogan des Stromanbieters Trianel Energie lauten. Während andere Stromanbieter ihre Kunden mit Mengenrabatten locken, geht Trianel Energie einen neuen Weg.

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Es ist wieder soweit: Die Internationale Funkausstellung, kurz IFA, lädt zum Staunen und sich wundern ein. Wer plant, auf die Messe zu gehen, sollte sich aber vorher das Wörterbuch Technik-Deutsch, Deutsch-Technik zulegen. Sonst hinterlässt die Messe wohl vor allem Fragezeichen und Kopfzerbrechen.

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Nach dem Preisschock ist vor dem Preisschock. Nach der Milch steigen bald auch die Preise für Kuchen und Kekse. Laut Hermann Bühlbecker vom Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) sind die Butterpreise in letzter Zeit regelrecht explodiert. Den ganzen Artikel lesen »

Wer hat das noch nicht erlebt? Man braucht dringend Bargeld, aber weit und breit ist kein Geldausgabeautomat der eigenen Bank in Sicht. Notgedrungen nimmt man also den Automaten einer anderen Bank in Anspruch. Bei den meisten Banken kostet der Spass dann in der Regel vier bis fünf Euro Gebühren. Ein teures Vergnügen! Den ganzen Artikel lesen »

So einfach lautet die Formel, die sich aus dem aktuellen Heizkostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) für 2006 ergibt. Insgesamt haben Mieter und Verbraucher rund sechs Prozent weniger Heizenergie verbraucht. Doch auf den Nebenkostenabechnungen präsentiert sich das ganz anders: Sie weisen drastische Preissteigerungen aus. Bei Gas stiegen die Heizkosten im Schnitt um 12,5 Prozent, bei Fernwärme um 4,7 und bei Öl um 2,3 Prozent.

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Die Mehrheit der Deutschen weiß nicht, wie viel sie für ihr Girokonto bezahlt. Das hat die TNS Infratest zusammen mit der Commerzbank in einer aktuellen Umfrage zum Thema „Kostenloses Girokonto“ herausgefunden. Lediglich 44 Prozent der befragten Männer und Frauen haben demnach ihre Bankgebühren im Blick. Den ganzen Artikel lesen »

Mich beschleicht das Gefühl, dass immer öfter Waren für Haushalt und Büro zum Schnäppchenpreis verkauft werden, die dann aber in der Benutzung hohe Folgekosten verursachen. Das bekannteste Beispiel sind Tintenstrahldrucker, bei denen die Ersatzpatrone mehr kostet als das Gerät selbst. Manche Turbo-Vibrations-Nassrasierer mit fünf Klingen werden in Drogeriemärkten inzwischen verschenkt. Die wahre Rechnung bekommen Kunden dann beim Nachkauf von Klingen präsentiert. Ähnlich verhält es sich mit Wechselbürsten bei elektrischen Zahnbürsten. Oder haben Sie schon einmal versucht, einen Ersatzakku für Ihr Handy zu kaufen? Lohnt nicht. Kennen Sie noch andere Beispiele? Sind Sie bei einem bestimmten Gerät beim Ersatzteilkauf besonders dreist abgezockt worden? Beschreiben Sie im Kommentar Ihre Erfahrungen!

Immer mehr Leute gehen zum Einkaufen nicht mehr aus dem Haus, sondern kaufen Bücher, Kleidung, Musik und auch Lebensmittel im Internet. Sie alle wollen, dass der Kauf sicher abläuft. Das Sicherheitsbedürfnis ihrer (potentiellen) Kunden erahnen die meisten Shop-Betreiber jedoch gar nicht. Den ganzen Artikel lesen »

O.K., der Milchpreis ist gestiegen. Das haben wir nun alle kapiert. Über zehn Prozent mehr sind bei einem Grundnahrungsmittel auch happig. Doch so mancher Geschäftemacher scheint seine Kundschaft für dämlich zu halten. So ein Beispiel (Quelle: VZ BW) sehen Sie hier: Den ganzen Artikel lesen »

Ende Juli wurden starke Preiserhöhungen bei Milchprodukten angekündigt und beim Großeinkauf am Samstag waren sie auch schon sichtbar – Butter und Milch sind teurer geworden. Zur Begründung der Preiserhöhungen führt der Handel den Anstieg der Erzeugerpreise aufgrund der weltweiten Angebotsknappheit von Milch und Milchprodukten an. Allerdings hat kein Verbraucher Einblick, wie viel von der Preiserhöhung gerechtfertigt ist und wo der Handel die Gunst der Stunde nutzt, um zusätzlich zu verdienen. Deshalb möchte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg mit Hilfe der Verbraucher Transparenz schaffen, um so den Wettbewerb anzuheizen.

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Last Minute buchen heißt noch lange nicht preiswert reisen. Über Leistungen und Service sagt das Schnäppchen-Etikett ebenfalls wenig. Deshalb hier die wichtigsten Tipps für Spätbucher:

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Sinnvolles aus Straßburg: Gestern hat das Europaparlament beschlossen, die Transparenz bei Flugpreisen zu erhöhen. Bereits während der Buchung und auch auf Werbeplakaten müssen Anbieter nun über den tatsächlichen Flugpreis sowie über alle anfallenden Kosten wie Steuern, Flughafengebühren und sonstige Aufschläge informieren. Damit soll Lockangeboten und missverständlichen Preisauskünften entgegengewirkt werden. Eine gute Sache, denn bislang sind die Endpreise oft alles andere als Taxipreise. Doch das eigentliche Problem bleibt unangetastet: Auch künftig dürfen die Gesellschaften mit Schnäppchenpreisen werben, die nur für einen Bruchteil der Sitzplätze gelten.

In einigen Bundesländern laufen die Sommerferien bereits, in anderen beginnen sie in Kürze. Die Verbraucherzentrale Berlin hat einige Tipps zusammengestellt, die Reisende am Urlaubsort beachten sollten, wenn es zu ärgerlichen Überraschungen kommt:

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Plus macht sich neuerdings daran, Begriffe für seine Reklame neu zu definieren. Auf Plakaten warb der Discounter laut einem Bericht des Hamburger Abendblattes kürzlich in seinen Filialen mit einem Hammer-Angebot: 30 Prozent Rabatt auf alle Haushaltsartikel. Wenn „alles wahnsinnig billig“ ist „macht Einkaufen Spaß“, wird auf den Plakaten zurecht bemerkt. Also ran an die Haushaltsartikel. Wer allerdings seinen Einkaufswagen bis zur Oberkante mit Spüli, Schwämmen, Essigreiniger, Streichhölzern oder Küchenkrepp füllte, konnte an der Kasse sein blaues Wunder erleben. Denn Plus versteht unter Haushaltsartikeln anderes als der Durchschnitts-Kunde. Ein Sternchen auf dem Plakat führt nämlich zu einer winzigen Fußnote, die aus Haushaltswaren Plus-Aktionsware wie Bohrmaschinen oder Handstaubsauger macht. Wirklich sehr „spaßig“.

Schöne neue Welt! So zumindest die verheißungsvollen Werbeaussagen der Deutschen Bahn: „Dauerhaft günstig durch ganz Deutschland. Bis zum 31.12.2007. Jetzt dauerhaft sparen!“

Hört sich toll an! Aber in den Genuß der günstigen Preise kommen nur Singles und kinderlose Paare, die mit der Bahn reisen. Das ist echt mal super. Als Erwachsener kommt man so beispielsweise ein mal quer durch die Republik von Berlin nach Freiburg für läppische 59 Euro die Strecke (den 29-Euro-Preis kriegt wohl eh keiner!).

Eltern haben dagegen auf ganzer Strecke verloren, Ihnen wird nicht einmal ein Sparpreis angeboten. Den ganzen Artikel lesen »

Warum meine teure Adidas-Badehose beim Sonnen am am körnigen Sandstrand durchscheuern, dachte ich bei mir, wenn es bei Aldi und Plus gerade gar nicht mal völlig unschicke Kastenbadehosen oder Shorts für unter vier Euro gibt. Also auf zur nächsten Plus-Filiale, denn deren Retrobadehose gefällt, doch leider ist das Angebot bereits am ersten Verkaufstag (Montag) vergriffen. Macht nichts, denke ich, am Mittwoch bestückt Aldi seine Regale mit Bademoden. Doch auch dort muss ich Donnerstag früh feststellen: Badehosen bei Discountern finden geradezu reißenden Absatz. Aber auch davon ließ ich mich noch nicht entmutigen.

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Nach dem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs vom 13. Juni 2007 rät die Verbraucherzentrale NRW allen Gas- und Stromkunden bei Preiserhöhungen zum offensiven Widerspruch . Denn die Richter lassen eine gerichtliche Preisüberprüfung nur dann zu, wenn man die Erhöhung nicht einfach hingenommen hat. Die Verbraucherschützer raten außerdem, die Erhöhung entweder nur unter Vorbehalt zu zahlen oder die Jahresrechnung entsprechend zu kürzen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Woche des Schuldners gibt es auch deshalb, weil viele überschuldete Menschen in die Fänge windiger Berater geraten, wenn sie bei seriösen Organisationen zu lange auf einen Termin warten müssen. Diese gewerblichen „Helfer“ nuzen schamlos die Situation der Betroffenen aus und verschlimmern sie im schlechtesten Fall noch. „Statt dauerhafter Entschuldung sind häufig nur horrende Gebühren für überflüssige Leistungen garantiert“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Sie hat deshalb einige Leitsätze herausgegeben, um seriöse Angebote in der Verbraucherinsolvenz- und Schuldnerberatung zu erkennen: Den ganzen Artikel lesen »

Man kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie sich die Politik von der Energiewirtschaft an der Nase herumführen lässt. Wie wir alle wissen, funktioniert der freie Wettbewerb auf dem Stommarkt (noch) nicht. Bisher waren Preiserhöhungen wenigstens noch genehmigungspflichtig und die Bundeländer machten sich gelegentlich auch daran, geplante Erhöhungen etwas zu stutzen. Doch zum 1. Juli fällt auch dieses Regulativ weg – und zwar ersatzlos. Die Preissteigerungen sind schon angekündigt. Wie blauäugig war es, bei der Verabschiedung des Energiewirtschaftsgesetzes (Stichwort: Bundesnetzagentur) zu glauben, der Wettbewerb werde sich schon innerhalb kürzester Zeit einstellen und eine staatliche Regulierung überflüssig machen?

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Für viele Verbraucher sind Warentests eine willkommene Entscheidungshilfe beim Einkauf. Das Problem: Wer sich etwa ein Fahrrad zulegen möchte muss oft feststellen, dass der letzte Fahrradtest Monate oder gar Jahre zurückliegt und damit wenig brauchbar ist. Das möchte die Stiftung nun ändern. Ab Juli sollen Testergebnisse laufend aktualisiert im Internet abrufbar sein.

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Man kennt das nun zu genüge: Die Reklame preist marktschreierisch ein dolles Schnäppchen-Sonderangebot an, das kurz nach Ladenöffnung bereits vergriffen ist. Wer erst nachmittags kommt, den bestraft das Leben. Das Angebot entpuppt sich als reiner Lockvogel. Die Verbraucherzentrale NRW will nun den Lockvogel-Angeboten die Flügel stutzen.

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Erst vorgestern haben wir an dieser Stelle über die Preisoffensive der Telekom und die Preise anderer Provider berichtet. Stiftung Warentest online hat sich gestern dem Service der Anbieter angenommen. Rundum sorglos kann sich König Kunde bei keinem der getesteten Unternehmen (1&1, Alice, AOL, Arcor, Kabel Deutschland, freenet, T-Online, Versatel) geben. Sie alle kamen nicht über ein „befriedigend“ hinaus, die Mehrzahl erhielt in der Bewertung ein „ausreichend“.

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Unsere Verbraucherzentralen stehen für Transparenz, Unabhängigkeit und Standhaftigkeit. Und das in einer Zeit, in der Verbraucher per Internet, Telefon, auf der Straße oder im eigenen Wohnzimmer von dubiosen und für sie nachteiligen Angeboten geradezu überschwemmt werden. Die aufklärerische und beratende Tätigkeit unabhängiger Verbraucherschützer ist für uns unverzichtbar. Trotzdem hält es die Politik nicht für nötig, die Finanzierung wenigstens auf dem bisherigen Niveau zu halten. Deshalb will nun etwa die VZ NRW zum Mittel des Sponsorings durch Unternehmen und Verbände greifen, damit das funktionierende System nicht ohne Not zerstört wird. Doch genau das könnte dadurch passieren.

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An alle ungeschulten Provisionshaie unter den Versicherungsvermittlern: Ab heute habt ihr nichts mehr zu lachen. Denn nun ist (mit nur rund zwei Jahren Verspätung) das Gesetz zur Neuregelung des Versicherungsvermittlungsrechts in Kraft getreten. Also seht euch vor! Naja, zumindest ein bisschen. Denn die Lobby hat dafür gesorgt, dass die Verbraucherrechte nicht zu sehr ausgeweitet wurden.

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Wer beim Online-Buchhändler Amazon einen Geschenkgutschein erwirbt, der geht folgenden Teil der AGB ein: Gutscheine sind generell 1 Jahr ab Ausstellungsdatum gültig.“
Die gesetzliche Verfallsfrist (§195 BGB) liegt eigentlich bei drei Jahren. Die verbraucherunfreundliche Regelung von amazon wurde jetzt vom Landgericht München gekippt. Das könnte auch für andere Händler Folgen haben.

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Nach Informationen des SWR steht dem europäischen Energiemarkt nach der unendlichen Eon/Endesa-Geschichte in Kürze der nächste Versuch einer Mega-Übernahme ins Haus. Der französische Stromriese Electicité de France (EdF) möchte mit RWE Deutschlands Nr. 2 schlucken. Für Endkunden sicher keine gute Nachricht.

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An den „saubilligen“ Angeboten der Elektronikmarkt-Kette Media Markt hatten Verbraucherschützer schon länger Zweifel. Wiederholt waren sie gegen nach ihrer Auffassung zu aggressive Werbeaktionen um nicht vorrätige Sonderangebote vorgeangen – bislang vergeblich. Denn durch die Aufsplittung der Kette in zahlreiche, formal selbständige Tochtergesellschaften, seien immer nur einzelne Märkte für Lockvogelangebote verantwortlich zu machen gewesen. Das ist seit vorgestern anders. Ein Erfolg für Verbraucher, denn „Irreführung und Täuschung dürfen nicht länger durch trickreiche Geschäftsmodelle gedeckt werden“, so die Vorsitzende des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Edda Müller.

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Ungeachtet aller Diskussionen um überhöhte Energiepreise und marktbeherrschende Stellungen genehmigen sich einige Stomkonzerne ab 1. Juli 2007 den nächsten Schluck aus der Pulle. Dabei wird mit Prozenten nicht gegeizt. Am heftigsten dürfte es die Hamburger treffen. Vattenfall hat eine durchschnittliche Preiserhöhung von 7,2 Prozent pro Kilowattstunde angekündigt. Den Berlinern wird es nicht viel besser ergehen. Dort möchte Vattenfall im Durchschnitt 6,5 Prozent mehr verlangen.

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Nachdem das Kartellamt bereits zum Jahresanfang einen bundesweiten Gaspreisvergleich veröffentlicht hatte, zieht das Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen nun mit einem Vergleich aller 141 Gasanbieter im eigenen Bundesland nach. Stichtag war der 1. April. Den ganzen Artikel lesen »

Stiftung Warentest online hat nun vier verschiedene Plattformen getestet, die private Kreditgeber und -nehmer online zusammenbringen: smava, elolly, SOS Money und Aux Money. Einzig smava habe „Hand und Fuß“. Hier geht’s zum Bericht. (toter Link)

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Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich zurückgeht, sind immer mehr Privatleute pleite. Jobverlust, Krankheit oder Scheidung führen von einer verkraftbaren Verschuldung häufig in die Schuldenfalle. Zwar gibt es (nach einiger Wartezeit) Hilfs- und Beratungsangebote bei verschiedenen Schuldnerberatungsstellen, doch schrecken viele etwa aus Scham davor zurück, sich Beratung zu suchen. Doch auch im Internet finden sich seriöse Angebote, die überschuldeten Menschen weiterhelfen.

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Wer seinen Neuwagen in einem unserer 26 europäischen Partnerländer kauft, kann bis zu 30 Prozent Geld sparen, so die Verbraucherzentrale NRW. Die Überführung verlaufe in der Regel problemlos. Also alles ganz einfach und billig? Ja, wenn man einige Regeln beachtet: Den ganzen Artikel lesen »

Neues von elolly: Nun hat sich auch die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Ausgabe der Kreditplattform angenommen. Die Zeitschrift moniert ebenfalls, dass die Kunden gezwungen sind, in eine mögliche Weitergabe ihrer Daten einzuwilligen, wenn sie Kredite von privat geben oder nehmen möchten. Weiterhin erheben die Tester den Vorwurf, elolly habe ohne Erlaubnis Formularvorlagen einer Universität und des Justizministeriums Baden-Württemberg genutzt. Nichtsdestotrotz ist das verfügbare Kapital in den Vergangenen Wochen stetig angestiegen.

Bei der Verbraucherzentrale NRW häufen sich in letzter Zeit die Anfragen und Beschwerden zu dubiosen Internet-Angeboten – ca. 5500 in vier Wochen. Vor allem Jugendliche fallen offenbar häufig auf vermeintlich kostenlose Leistungen herein. Sie werden mit Model-Castings, Drogen-Infos, Hausaufgabeninfos oder Intelligenztests gelockt, die auf den ersten Blick nach Nulltarif aussehen.

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Was hab ich mir an der Supermarktkasse immer Mühe gegeben, dass auch ja niemand sieht, welche Geheimnummer ich bei der Zahlung mit der EC-Karte eingebe. Wie einfältig von mir. Die Betrüger gehen neuerdings ganz anders vor, wie SPIEGEL ONLINE berichtet. Sie steigen nachts in Geschäfte ein und manipulieren die Kartenlesegeräte, verschaffen sich dadurch in einer für die Polizei nicht bekannten Weise die Geheimnummern der Kunden und heben kurz darauf mit nachgemachten EC-Karten Geld ab.

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„Hey Jürgen, kannst du mir bis morgen mal ’nen Hunderter borgen?“ So oder ähnlich werden wohl die meisten Kredite von Privat an Privat abgewickelt – wie anachronistisch! Denn jetzt gibt es „eLolly“ (NEIN, mit einem Lutscher hat das nichts zu tun). Eine Online-Plattform, die Kreditgeschäfte zwischen Privatmann X und Privatmann Y vermittelt. Halt, nicht ganz: Sie stellt nur die Plattform zur Verfügung, ist also vor den Augen der Finanzaufsicht kein Kreditvermittler. Eher eine Art eBay für Kredite.

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Einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom Sonntag zufolge nimmt die Europäische Union (EU) jetzt klassische Ratenkredite ins Visier. Besonders in Deutschland war in letzter Zeit immer wieder zu hören, dass Banken ihrer Kundschaft teure Restschuldversicherungen aufdrängen. Durch diese und andere versteckte Kosten steigen die effektiven Zinsen drastisch.

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Wer zwischen 1995 und 2001 eine Kapital-Lebensversicherung abgeschlossen und dann gekündigt oder beitragsfrei gestellt hat, sollte sich unbedingt um seine Ansprüche kümmern. Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) aus dem Jahr 2005 (Az. IV ZR 162/03, 177/03 und 245/03) besagt, dass bei Kündigung von Kapital-Lebensversicherungen den Kunden entgegen der vorherigen Praxis statt des häufig äußerst geringen Rückkaufswerts rund die Hälfte des eingezahlten Kapitals zusteht. Doch nur wenige Versicherungsnehmer haben ihre Erstattungsansprüche bisher geltend gemacht. Die schätzt die Verbraucherzentrale Hamburg auf 3,5 Milliarden Euro.

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Die DWS ist ja bekanntlich eine Tochter der Deutschen Bank. Da liegt es natürlich nahe, auch die Produkte der DWS in einer Filiale der Deutschen Bank zu erwerben. Schlau gedacht – aber die Rechnung ohne die Bank gemacht.

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Und noch ein Börsensünder-Verzeichnis: DSW proudly presents die größten Wertvernichter unter den deutschen Akiengesellschaften. Die DSW ist übrigens die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz und ihre Watchlist leider eine wenig attraktive Excel-Tabelle. Interessant ist sie aber allemal.

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Hatten Sie auch schon mal ein Rechtsproblem und sind dann doch nicht zum Anwalt gegangen? Aus Angst vor den Kosten? In vielen deutschen Städten verspricht die Anwaltskette „Juraxx“ Abhilfe.
In ihren Kanzleien sollen Recht Suchende schnell Klarheit über die Kosten haben – und schnell drankommen – ohne Terminabsprachen. Doch hält die Anwaltkette „Juraxx“ wirklich, was sie verspricht? FINANZtest hat es ausprobiert.
Felix Lee berichtet von seinen „ernüchternden“ Erfahrungen mit den Anwälten.
[ACT]http://www.geld-kompakt.de/wp-content/uploads/2007/02/rechtsberatung-beitrag.mp3,500,120[/ACT]

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor unerbetenen Anrufen mit ärgerlichen Folgen: Am Telefon locken Werber von Telekommunikationsgesellschaften mit günstigen Gesprächstarifen und drehen den Kunden (wider Willen) so gennante „Preselection-Verträge“ an.

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Die Börsensünder des Jahres 2006 benennt das neue Schwarzbuch Börse, das von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger herausgegeben wird. Während sich darin in den vergangenen Jahren vor allem Skandale um Kleingesellschaften und Ausläufer des Neuen Marktes fanden, erscheinen in dieser Ausgabe auch zahlreiche Berichte über große DAX-Unternehmen. Darunter TUI, Altana, Siemens und die Telekom.
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Man hatte es ja kaum noch für möglich gehalten, aber seit wenigen Tagen ist er gestartet: Der Wettbewerb um die Gaskunden. Wo bisher Gebietsmonopole regierten, kommt nun vielleicht ein wenig Bewegung in den Markt. Möglich gemacht hat das ausgerechnet der Energieriese Eon, der mit seiner neuen Tochter E wie einfach Strom & Gas GmbH die Konkurrenz aufmischen möchte. Grundsätzlich soll bundesweit der allgemeine Stromtarif des jeweiligen örtlichen Grundversorgers um einen Cent pro Kilowattstunde und der allgemeine Gastarif um zwei Cent je Kubikmeter unterboten werden.

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Die Zeitschrift ComputerBild spricht in ihrer aktuellen Ausgabe in bester Bildzeitungs-Manier gar von Gebühren-Wahnsinn. Um die niedrigen Angebotspreise zu erhöhen, denken sich die Billig-Fluggesellschaften Extra-Gebühren aus, berichtet das Magazin.

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Der Winter ist da, der Schlussverkauf auch – das passt ja. Denken sich viele und schlagen dieser Tage noch einmal kräftig zu. Denn durch die milden Temperaturen der letzten Wochen sind die Lager voll mit schicken Winterklamotten, die Auswahl ist groß. Man kann günstig shoppen gehen und muss sich trotzdem nicht mit den Ladenhütern begnügen.

Was ist aber, wenn man im Schnäppchenwahn das eine oder andere Kleidungsstück zuviel gekauft hat, die Farbe nicht zum Teint passt oder der Hosenbund nicht zum Bauchumfang?

Zurückbringen? Umtauschen? Geld zurückholen? Was geht und was nicht? Fragen über Fragen.

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Auf erschreckende Mängel bei der Kreditberatung weist die Zeitschrift FINANZtest in der aktuellen Ausgabe (02/2007) hin. In dem Ratenkredit-Test boten nur drei von dreizehn Banken ihren Kunden eine Kreditberatung, die die Note „Gut“ verdient. Die Liste der Fehlleistungen dagegen ist lang und teilweise schockierend.

[ACT]http://www.geld-kompakt.de/wp-content/uploads/videos/kreditberatung.wmv,460,320[/ACT]

Den aktuellen Test zum Thema „Kreditberatung“ finden auf der Internetseite der Zeitschrift FINANZtest zum Nachlesen.

Skimming ist ein Verfahren, bei dem Kriminelle Daten von EC-Karten abschöpfen und anschließend mit einem angefertigten Duplikat Geld am Automaten abheben. Geschickte Täter klauen auch einfach die Originalkarte. Im vergangenen Jahr wurden bundesweit 300 Fälle bekannt, bei denen Bankkunden auf diese Weise um Erspartes erleichtert wurden. Das Landeskriminalamt Niedersachsen erklärt deshalb die Vorgehensweise der Täter: 

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Viele Unternehmen freuen sich, wenn sie mit einem „sehr gut“ der Stiftung Warentest für ihr Haarshampoo oder ihren Kindersitz werben können. Bei manchen Banken dürfte sich die Freude über die neueste FINANZtest-Untersuchung der Stiftung zum Thema Kreditberatung in Grenzen halten. Für die Dresdner Bank und die Santander Consumer Bank fällt das Urteil gar „mangelhaft“ aus.

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Die Verbraucherzentrale Hamburg hat zusammengestellt, was Konsumenten nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer beachten sollten, um nicht in die Preisfalle zu tappen.

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Auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes kann man die Preisentwicklung für häufig gekaufte Produkte jetzt online verfolgen. Besonders mit Blick auf die möglichen Folgen der Mehrwertsteuererhöhung ist der grafisch aufbereitete Preismonitor interessant – vor allem, wenn die Rabattschlachten des Jahresbeginns ein Ende finden.

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Viele Lebensmittel kommen beim Konsumenten besonders gut an, weil sie einer bestimmten Region zugeordnet werden und dabei bestimmte Assoziationen und Erwartungen wecken. Das liegt auch am Namen eines Produkts. Der Schwarzwälder Schinken kommt ja wohl aus dem Schwarzwald und der Emmentaler aus dem Emmental – wie ist das eigentlich? Manchmal ist es auch eine grundsätzliche Frage: Wo kommt das Schnitzel her, das jetzt auf meinem Teller liegt? Aber findet man über das Etikett immer die nötige Klarheit?

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224 Euro muss normalerweise derjenige berappen, der mit der Bahn im ICE von Berlin nach Stuttgart und zurück fährt. Von München nach Hamburg mit Rückfahrschein sind es gar 230 Euro. Doch wer jetzt schon Reiseabsichten fürs neue Jahr hegt,  könnte ein Schnäppchen machen. Denn über die Filialen des Kaffeerösters Tchibo verkauft die Bahn zwischen dem 8. und 14. Dezember 500.000 Fahrkartenhefte mit jeweils zwei Tickets für 58 Euro – also 29 Euro pro Ticket.

Die Fahrscheine gelten für beliebig lange Fahrten innerhalb Deutschlands in der zweiten Klasse. Auch mit ICE und InterCity. Sie können zwischen dem 2. Januar und dem 4. April einen Tag lang bis 10 Uhr des Folgetages genutzt werden. Ausgenommen sind die Freitage. Wer es gerne komfortabel hat, erhält für 20 Euro Aufpreis pro Fahrt ein Erste-Klasse-Ticket.

Für Familien ist das Angebot besonders verlockend. Kinder bis einschließlich 17 Jahre fahren in Begleitung mindestens eines Eltern- oder Großelternteiles kostenlos mit. Außerdem legt Tchibo jedem Fahrkartenheft noch zwei Kaffee-Gutscheine bei. Dann lautet die Bestellung bei Tchibo künftig wohl: „Eine Packung Feine Milde und einmal quer durch Deutschland.“