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Der frühe Vogel fängt den Wurm? Besser: Der frühe Steuerzahler bekommt schneller sein Geld zurück. Also ran an die Belege für die Steuererklärung und schnell die Formulare ausfüllen. Wer es nicht so eilig hat, oder wer noch auf Belege von den Versicherungen warten muss, kann beruhigt sein. Die Abgabefrist für die Steuererklärung endet in diesem Jahr am 31. Mai 2014. Den ganzen Artikel lesen »

Im Grunde genommen für JEDEN! Denn jeder der Steuern gezahlt hat oder noch wird, kann sich diese zurückholen und das sind oft mehrere hundert Euro – Wer möchte schon so viel Geld verschenken? Im dritten Teil unseres Steuer-Ratgebers erfahrt Ihr, warum es sich ebenso für
 
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lohnt, die Steuererklärung (StE) beim Finanzamt einzureichen! Den ganzen Artikel lesen »

Alle Steuer-Rechner schnell zur Hand! Um Euch die Berechnungen rund um die Steuererklärung (StE) zu erleichtern, gibt es bei uns im zweiten Teil unseres Steuer-Ratgebers die wichtigsten Rechner, die Euch beim Ausfüllen sein können. Den ganzen Artikel lesen »

Wie angekündigt startet heute die spannende Ratgeber-Reihe zur Steuererklärung 2013 mit dem ersten Teil zum Thema Arbeit auf geld-kompakt.de.
Was wird oft vergessen und was könnt Ihr absetzen, wovon Ihr vielleicht noch nichts wusstet?

Während der Countdown bis zur Abgabe der Steuererklärung (StE) läuft, könnt Ihr bei uns überprüfen, ob dieser Abgabetermin auch für Euch gilt.
Welche Ausgaben Ihr obendrein absetzen könnt erfahrt Ihr im folgenden Text: Den ganzen Artikel lesen »

Ihr seid gerade dabei Eure Steuererklärung (StE) zu bearbeiten? Das dies wohl nicht zu den Lieblingsaufgaben gehört ist klar. Doch warum sollte man Geld an das Finanzamt vergeuden? Wer seine Einkommensteuererklärung bis zum 31. Mai 2014 beim Finanzamt abgibt, kann mit unseren Tipps und Ratgebern ordentlich Geld sparen. Wer wissen möchte welche Termine für dieses Jahr gelten, der kann sich hier alle wichtigen Abgabe-Infos einholen.

Um Euch das ganze Prozedere zu erleichtern, haben wir hilfreiche Infos sowie die wichtigsten Rechner, die für die StE notwendig sind, zusammengetragen. Somit seid Ihr auf der sicheren Seite und könnt hier und da ein paar Euros mehr absahnen.
Also wenn das kein Ansporn zum Weiterlesen ist: Den ganzen Artikel lesen »

Auch dieses Jahr ist es wieder Zeit für die Steuererklärung. Bis zum 2. Juni 2014, GELD kompakt berichtete, habt Ihr Zeit Eure Erklärung abzugeben.
Habt Ihr daran gedacht, dass Bitcoin-Gewinne auch in der Steuererklärung berücksichtigt werden müssen?
Nein? -Keine Bange, bei uns gibt es alles Wissenswerte darüber auf einen Blick.


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Immobilien gelten in der heutigen Zeit als eines der wertbeständigsten Anlageobjekte überhaupt. Mit einer Investition in ein Objekt genießen Anleger ein hohes Maß an Sicherheit, eine durchaus attraktive Rendite, einen optimalen Schutz vor Inflation und daneben auch diverse steuerliche Vorteile.

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Alle Jahre wieder stehen alle vor der großen Frage: Bis wann muss ich eigentlich meine Steuererklärung abgeben?

Fast jeder von Euch weiß wie zeitintensiv und Nerven raubend so eine Steuererklärung (StE) sein kann. Aus diesem Grund ist es schlau, früh genug damit zu beginnen. Je eher man fertig ist, desto schneller gibt’s das lang ersehnte Geld zurück. Den ganzen Artikel lesen »

Zu früh gefreut. Der Gewinner der neuen Show auf ProSieben und Sat.1 ist mit der gewonnenen Million kein Millionär! Es folgt eine Gewinnabgabe von fast 50%.
Wir erklären warum… Den ganzen Artikel lesen »

Da man normalerweise während des Studiums keine Million zur Verfügung hat, heißt es für viele: Jobsuche! Ob es hierbei darum geht, einfach ein bisschen Geld dazu zu verdienen oder sogar schon um den eigenen Lebensunterhalt finanzieren zu können.
Doch was gibt es für Jobmöglichkeiten und wie viel darf ich überhaupt verdienen?

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Das wird mein erster Vorsatz für das neue Jahr: Diese Jahr warte ich nicht bis zum letzten Tag. Dieses Jahr werde ich der Erste sein, der seine Steuererklärung fertig hat. Und während alle anderen im Frühjahr über ihren Quittungen brüten werden, liege ich entspannt in meiner Hängematte. Den ganzen Artikel lesen »

Viel mehr muss man ja jetzt eigentlich nicht sagen. Aber vielleicht doch: Die Frist für die Abgabe einer freiwilligen Steuererklärung für das Jahr 2007 läuft Ende dieses Jahres ab. Den ganzen Artikel lesen »

Studenten, holt Euch die Steuern zurück, die Ihr noch gar nicht gezahlt habt! Denn die Kosten für eine berufliche Erstausbildung und das Erststudium können in voller Höhe absetzbar sein. Ihr wollt wissen, wie? Dann lest einfach weiter … Den ganzen Artikel lesen »

Steuererklärung schon fertig? Ja? Gut. Aber hoffentlich haben Sie bei der Entfernungsangabe zwischen Ihrer Wohnung und Ihrer Arbeitsstelle genau nachgemessen. Denn sonst könnte es teuer werden. Denn wer jahrelang in seiner Einkommenssteuer mehr Kilometer für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstelle angibt, dem droht laut ADAC ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung. Den ganzen Artikel lesen »

Willkommen in Deutschland! Willkommen im Land der Erklärungsverweigerer. Steuererklärungsverweigerer, genauer gesagt. Denn nur rund 38 Prozent der volljährigen Bevölkerung gibt allein oder gemeinsam mit dem Ehegatten eine Steuererklärung ab. Für dieses Ergebnis hat das Meinungsforschungsinstitut Infas im Auftrag der Dachverbände der Lohnsteuerhilfevereine BDL und NVL eine Umfrage unter mehr als 2.000 Steuerzahlern in Deutschland durchgeführt. Den ganzen Artikel lesen »

Wussten Sie schon, dass Sie in Ihrer Steuererklärung auch Geschenke absetzen können, die Sie selbst erhalten haben? Ja? Wie steht es damit: Sie können nicht nur Geldspenden, sondern auch Sachspenden steuerlich geltend machen. Oder hiermit: Wenn Sie aus beruflichen Gründen ein Arbeitskollege im PKW begleitet, erhöhen sich die absetzbaren Fahrkosten um zwei Cent pro Kilometer. Den ganzen Artikel lesen »

Aufwendungen eines Ehepaares für eine heterologe künstliche Befruchtung sind als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzbar. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit einem Urteil vom 16. Dezember 2010 (VI R 43/10) unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden. Den ganzen Artikel lesen »

Von Zeit zu Zeit müssen in Deutschland die Uhren umgestellt werden. Als erstes denkt man dabei natürlich an Sommer- und Winterzeit. Es gibt aber noch eine weitere Uhr, die einer Umstellung bedarf: die Schuldenuhr. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bund der Steuerzahler hat die neueste Ausgabe seines Schwarzbuchs „Die öffentliche Verschwendung“ vorgestellt. Darin findet sich wie immer eine Beispielsammlung, in der die öffentliche Hand einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld vermissen ließ. Den ganzen Artikel lesen »

Sie erblickte 1925 das Licht der Welt und wechselte ab 1931 jährlich ihre Farbe, seit 1953 abwechselnd in der Reihenfolge rot – gelb – grün – orange. Nun neigt sich die Zeit der Lohnsteuerkarte ihrem Ende zu. Gleichzeitig verschwindet mit ihr auch ein liebgewonnenes herbstliches Ritual: Das Warten auf die Lohnsteuerkarte für das kommende Jahr. Denn die Karte wurde für das Jahr 2010 zum letzten Mal auf gelbem Karton ausgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Eines vorweg: Der GELD kompakt-Autor findet den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für alltägliche Lebensmittel sehr sinnvoll. Eine Reform ist aber zwingend erforderlich. Es kann nicht sein, dass frische Trüffel und Wachteleier mit sieben Prozent begünstigt werden. Für Mineralwasser muss man dagegen 19 Prozent an der Kasse zahlen. So etwas hat mit dem ursprünglichen Ziel des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes, nämlich der Vergünstigung von bestimmten Gütern des lebensnotwendigen Bedarfs, nichts mehr zu tun. Den ganzen Artikel lesen »

Für das unerlaubte Telefonieren müssen Autofahrer in Italien mit einen Bußgeld zwischen 155 und 594 Euro rechnen. Wer demnächst seinen Urlaub mit dem Auto im sonnigen Italien verbringen möchte sollte sich die Zahl einprägen. Sonst wird der Urlaub deutlich teurer, als erwartet…

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Der ADAC hat genau nachgezählt: In 17 europäischen Ländern müssen Autofahrer eine Straßennutzungsgebühr bezahlen. Keine Angst: Deutschland ist noch nicht dabei. Die Gebühr richtet sich entweder nach den zurückgelegten Kilometern oder dem Preis für eine Vignette. Für eine österreichische Jahresvignette muss der Autofahrer derzeit 76,20 Euro hinblättern. In der Schweiz werden lediglich 29 Euro für diesen Zeitraum fällig. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Bis Ende März haben erst 110.876 Berliner ihre Steuererklärung bei den örtlichen Finanzämtern abgeben. Dabei landeten 48.610 Erklärungen mit dem Elster-Verfahren in den elektrischen Briefkästen. Die Zahlen nannte uns Claudia Bierwirth, eine Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen. Den ganzen Artikel lesen »

Die FDP forderte bereits vor der Bundestagswahl ein einfaches Steuersystem. So sollte das Ausfüllen der lästigen Steuererklärung für jeden Bürger einfacher werden. In der Realität hat sich bis dato allerdings nichts geändert. Im Gegenteil: Statt der Anlage AV gibt es jetzt die Anlage Vorsorgeaufwand – Das klingt logisch, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Das deutsche Finanzamt hat ein Imageproblem, sagt Howard Carpendale dem Internetportal Medienvorsorge.de. Wieso? Das Image ist doch das Bild, das man von jemandem hat. Den Finanzämtern ist es scheinbar doch ziemlich egal, welches Bild die Bürger von ihnen haben. Die haben gar kein Problem damit, also auch kein Imageproblem, oder?

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GELD kompakt präsentiert die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher

Es kommt Geld in die leeren Kassen Berlins! Seit dem 5. Februar 2010 sind in den Berliner Finanzämtern bereits 560  Selbstanzeigen eingegangen. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Senatsverwaltung für Finanzen hervor.
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Geld kompakt hat ein Herz für reuige Steuersünder und für diese Randgruppe eine Selbstanzeige entworfen. Durch eine Selbstanzeige kann der Steuersünder einer saftigen (Gefängnis-) Strafe aus dem Weg gehen. Da Frau Merkel und Herr Schäuble sich für den Kauf der CD mit angeblich 1.500 Steuersündern ausgesprochen haben, dürfte es in naher Zukunft wieder vermehrt zu Selbstanzeigen beim Finanzamt kommen.

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Der Bund der Steuerzahler hat seine Schuldenuhr wieder umgestellt. Nachdem sie bereits im vorigen Jahr zehn Mal schneller tickte, erreicht sie dieses Jahr erneut Rekordgeschwindigkeit. Die Schulden von Bund, Ländern und Kommunen wachsen dieses Jahr mit 4.481 Euro pro Sekunde so schnell wie nie zuvor. Und diese Schulden sind teuer: Hinzu kommen nochmal 2.003 Euro Zinsen pro Sekunde. Den ganzen Artikel lesen »

Auch in diesem Jahr müssen die Top-Manager ihre Steuererklärung beim Finanzamt abgeben. Das Formular hat sich gegenüber dem Vorjahr allerdings kaum geändert. Lediglich die Jahreszahlen hat GELD kompakt ausgetauscht. Wann das Finanzamt unseren Entwurf als offizielle Steuererklärung genehmigt ist immer noch offen.

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Das Jahr ist fast vorbei – Zeit, zurück zu blicken: Was passierte im Jahr 2009? Der GELD kompakt Jahresrückblick verrät es Ihnen: Im Januar zum Beispiel war der deutsche Schuldenstand so hoch, dass der Bund der Steuerzahler seine Schuldenuhr umstellte – sie tickte 2009 zehn Mal schneller. Im Februar wurden Verkehrssünder im Ausland verstärkt zur Kasse gebeten und im März zeigte sich, wie abergläubisch wir Deutschen doch sind: am Freitag, den 13. blieben viele Arbeitnehmer einfach zu Hause! Doch lesen Sie selbst, was sonst noch geschah: Den ganzen Artikel lesen »

Der Steuer wegen aus der Kirche austreten könnte sich schon bald nicht mehr lohnen. Ginge es nach dem Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Prof. Ulrich Blum, sollten in Zukunft alle Arbeitnehmer Kirchensteuer zahlen oder alternativ eine andere Sozialabgabe. Den ganzen Artikel lesen »

Bei unserer Umfrage „Sind Sie für eine Pkw-Maut?“ nahmen insgesamt 411 Leser teil. Eine knappe Mehrheit von 51 Prozent der Leser lehnt die Einführung einer Pkw-Maut grundsätzlich ab. Rund ein Drittel (35 Prozent) würde eine Pkw-Maut befürworten, wenn gleichzeitig die Kfz-Steuer gesenkt würde. Und nur 14 Prozent sind unbedingt für die Einführung einer Straßennutzungsgebühr. Den ganzen Artikel lesen »

Die deutsche Hundesteuer ist fast 200 Jahre alt. Ursprünglich als Luxussteuer für Wohlhabende eingeführt, kann sich heutzutage fast jeder einen vierbeinigen Gefährten leisten. Kommt nur drauf an, wo man wohnt. Denn die Höhe der Hundesteuer wird jeweils von den Gemeinden bestimmt und schwankt extrem.
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Heute kommen die Verkehrsminister von Bund und Ländern zu ihrer zweitägigen Herbstkonferenz in Heidelberg zusammen. Auch die Einführung einer Pkw-Maut steht auf der Tagesordnung. Mautsysteme für die Nutzung von Straßen, Autobahnen, Tunneln oder Brücken sind in fast allen europäischen Ländern gang und gäbe. Nur im Autofahrerland Deutschland tut man sich schwer mit dem Thema. Den ganzen Artikel lesen »

Quizfrage: Angenommen, Sie haben zu viel Geld, dem Finanzminister wollen Sie es aber nicht geben. Wo ist Ihr Geld am besten versteckt? A: Luxemburg, B: Schweiz, C: Cayman Inseln oder D: USA ??? Den ganzen Artikel lesen »

Einem Rentnerehepaar aus Hessen droht ein Bußgeldbescheid von 200.000 Euro. Grund dafür: Sie wurden von den Beamten des Hauptzollamts Koblenz im Großraum Trier kontrolliert. In ihrem Kleinwagen fanden die Zollbeamten eine Plastiktüte mit den 800.000 Euro Bargeld. Den ganzen Artikel lesen »

Seit dem 01. Januar 2009 heißt der Sparerfreibetrag Sparer-Pauschbetrag, denn an diesem Tag wurde die Abgeltungssteuer eingeführt. Und wenn ein neues Gesetz verabschiedet wird, muss auch ein neuer Name her – auch wenn sich an der Höhe des Freibetrages nicht geändert hat. Den ganzen Artikel lesen »

Fast zwei Drittel der GELD kompakt-Leser sind davon überzeugt, sie rechnen mit einer Anhebung des Mehrwertsteuersatzes zum 1. Januar 2010. Werden Wahlversprechen nicht mehr ernst genommen? Weder Union noch Sozialdemokraten fordern eine solche Steuererhöhung in ihren Wahlprogrammen. Das war vor der letzten Bundestagswahl noch anders. Damals sprach die Union von einem möglichen Anstieg um zwei Prozent. Umgesetzt wurden drei Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Die Schuldenuhr läuft und läuft und läuft. Pro Sekunde, so steht es an der Haustür des Steuerzahlerbundes in Berlin, wächst die Staatsverschuldung um 4.439 Euro. Umgerechnet auf das 90-minütige Kanzler-TV-Duell/Duett sind das knapp 24 Millionen Euro. Nach Adam Ries waren es genau 23.970.600 Euro. Und die Schulden steigen weiter. Die 1,6 Billionen Euro-Grenze haben wir bereits geknackt… Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist Schluss mit lustig. Nach unseren Sommerloch-Umfragen wird es jetzt ernst! Schließlich steht die Bundestagswahl vor der Tür. Statt Spenden, Banknoten und Münzen geht es jetzt um die Mehrwertsteuer. Wird sie zum 1. Januar 2010 wieder erhöht? Zur Erinnerung: Im letzten Wahlkampf wollte die Union die Mehrwertsteuer um zwei Prozent erhöhen. Die Sozialdemokraten wollten sie bei 16 Prozent belassen. Den ganzen Artikel lesen »

Das Ergebnis unserer dritten Sommerloch-Umfrage beweist es: Unsere User kennen sich mit dem Ausfüllen der Steuererklärung aus. Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer lagen richtig. Sie klickten das richtige Ergebnis unserer Steuerumfrage an. Und das lautet: Sonderausgaben! Den ganzen Artikel lesen »

Wie – auf einer Beerdigung tanzt man doch nicht. Ist doch ein bisschen pietätlos, oder? Ja, natürlich. Denn so ist das auch nicht gemeint. Wir haben nur mal ganz überspitzt den Zusammenhang verzerrt. Denn uns ist eine Pressemitteilung auf den Bildschirm geflattert, bei der wir Inhalt und Absender nicht wirklich miteinander in Verbinung bringen können. In der Nachricht geht es um korrektes Verhalten im Trauerfall. Aber was hat das mit Tanzen zu tun? Den ganzen Artikel lesen »

So ganz überraschend ist neueste das Ergebnis der Elterngeldstatistik wohl nicht: Väter beziehen nach wie vor deutlich kürzer Elterngeld als Mütter. Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes haben rund drei von vier Vätern (73 Prozent beziehungsweise 26.000), deren Elterngeldbezug im zweiten Quartal 2009 endete, nur für zwei Monate Elterngeld in Anspruch genommen. Den ganzen Artikel lesen »

Aller guten Dinge sind drei! GELD kompakt startet die 3. Sommerloch 2009-Umfrage. Jetzt geht es nicht um kleine Cent-Münzen oder 500-Euro-Scheine – nein es geht um Steuern!
Genau genommen geht es um Spenden und die Frage:

An welcher Stelle trägt man Spenden in der Steuererklärung ein?

1) Werbungskosten

2) Sonderausgaben

3) Außergewöhnliche Belastungen

4) GSE

5) Gar nicht (Spenden sind nicht mehr absetzbar)

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Die Bewohner der Stadt St. Gallen können sich glücklich schätzen. Sie erhalten jetzt einen Gutschein von ihrer Stadt. 50 Franken, das sind rund 32 Euro, ist dieser Gutschein wert. Nicht viel Geld, aber immerhin. Den Gutschein erhält jeder „berechtigte“ Einwohner. Den ganzen Artikel lesen »

Und schmeckt Ihnen der Kaffee noch? Bei der aktuellen Zahl der Woche vom Statistischen Bundesamt muss man als Kaffeetrinker schon starke Nerven haben. Am besten man holt sich erst einmal den nächsten Becher. Der Grund: Über eine Milliarde Euro flossen im letzten Jahr durch den Kaffeefilter direkt in die Staatskasse des Bundesfinanzministers. Genau genommen waren es 1,008 Milliarden im letzten Jahr.

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Hurra! Heute ist Steuerzahler-Gedenktag! Seit heute, 8.42 Uhr arbeiten wir wieder für unser eigenes Portmonee. Bis dahin haben die Arbeitnehmer für den Staat gearbeitet.
Der Steuerzahler-Gedenktag hat sich in diesem Jahr mehr Zeit gelassen. Um sechs Tage hat sich der Gedenktag verschoben. Berechnet wird er vom Bund der Steuerzahler. Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist es raus! Die Teilnehmer der GELD kompakt- Umfrage zur Steuererklärung 2008 lassen sich mit der Abgabe beim Finanzamt viel Zeit! So klickte fast jeder dritte Teilnehmer von insgesamt 325 auf die Antwortmöglichkeit „Mit der Steuererklärung 2008 habe ich immer noch nicht angefangen“. Das haben die Autoren von GELD kompakt in dieser Höhe nicht erwartet. Auch der Anteil der „nicht fertigen“ Steuererklärungen ist überraschend hoch. Den ganzen Artikel lesen »

So sind sie, die Politiker! Ende Januar 2009 hat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel sich noch vehement gegen eine Bad Bank ausgesprochen. Jetzt sieht es ganz anders aus! In dieser Woche sprach sich die Bundesregierung für das Gesetz zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung, das von ihr auch als „Bad Bank“-Gesetz bezeichnet wird, aus.  Mit dem neuen Gesetz können Banken ihre Schrottpapiere  in eine „schlechte Bank“ auslagern. Der Grund für eine Bad Bank: Die Banken werden ihre toxischen Papiere nicht mehr los und müssen sie deshalb abschreiben. Schlimmstenfalls, so heißt es auf bundesregierung.de, „führt das zur Insolvenz“… Wie sieht aber so eine Bad Bank aus? Den ganzen Artikel lesen »

Ab dem 18. Mai 2009 haben die Besucher des Finanzamtes Gummersbach etwas zu lachen und können ihren Ärger mit dem Finanzbeamten kurz vergessen. Denn vom kommenden Montag an stoppt die „Ohne Moos nix los“-Wanderausstellung im schönen Bergischen Land. Den ganzen Artikel lesen »

Was kostet eine Steuererklärung? Wie lang sitzt ein Finanzbeamter an einer Steuererklärung? GELD kompakt hat bei der Senatsverwaltung für Finanzen in Berlin nachgefragt und interessante Antworten erhalten.
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Wochenlang schiebt man die Steuererklärung vor sich her. Und mit welchem Erfolg? Oder sollte man nicht eher von Misserfolg sprechen? Schließlich hält sich die Rückzahlung des Finanzamtes an den Autor wieder einmal in Grenzen. Naja, was soll´s! Einen Fehler im Steuerbescheid konnte ich leider auch nicht entdecken und so dürfte sich an der läppischen Rückzahlung nichts mehr ändern. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie schon ihre Steuererklärung für 2008 erledigt? Falls nicht haben Sie noch genau 33 Tage Zeit. Geld kompakt unterstützt seine Leser dabei, möglichst viel Geld vom Staat zurück zu bekommen und verlost deshalb jeweils 4 Exemplare der Steuerprogramme TAXMAN 2009 und der Steuer-Spar-Erklärung 2009 im Wert von zirka 40 Euro pro Exemplar sowie zwei Gutscheine für die Online-Steuererklärung Lohnsteuer kompakt im Wert von je 9,99 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Jeder, der seine Steuererklärung nicht beim Finanzamt abgibt, soll einen 300 Euro-Bonus bekommen! Nein, das ist kein Aprilscherz! Das ist ein ernst zunehmender Vorschlag der Sozialdemokraten, der derzeit durch die Medienlandschaft geistert… Den ganzen Artikel lesen »

Topmanager sind Menschen, wie du und ich. Sie verdienen ein wenig mehr Geld, aber sie kochen bekanntlich auch nur mit Wasser. Topmanager müssen auch eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben. Wie eine solche Steuererklärung für Manager aussieht, wissen GELD kompakt und Spiegel-Online-Leser bekanntlich seit dem 1. April 2009… Da auf jeder Steuererklärung ein Steuerbescheid folgt, haben wir einen fiktiven Steuerbescheid für den Topmanager Udo Raffzahn, wohnhaft in der Steueroase 1 im sächsischen Lichtenstein erstellt.
Der Topmanager-Steuerbescheid!

Wirklich nützliche Linktipps zum Steuerbescheid gibt es auf:

forium.de = Steuerbescheid: Abheften oder Einspruch einlegen

lohnsteuer-kompakt.de = die Online-Steuererklärung.

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Nicht nur viele Rentner und Arbeitnehmer müssen eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben, sondern auch Topmanager. Wie könnte so eine Steuererklärung für Topmanager aussehen? Was müssen Topmanager beim Finanzamt angeben? „Die Steuererklärung für Topmanager“ von GELD kompakt könnte als Entwurf für das Finanzamt dienen…

Steuererklärung für Topmanager von GELD kompakt

Für alle Nicht-Topmanager:

Hier ein paar sehr nützliche Links zum Ausfüllen der Steuererklärung:

Lohnsteuer 2009: Mit Werbungskosten und Sonderausgaben Geld sparen
Lohnsteuer-kompakt – Die Steuererklärung online ausfüllen
Update: Jetzt gibt es auch den Topmanager-Steuerbescheid 🙂

Auch wenn es das Wetter noch nicht richtig wahrhaben will: ES IST FRÜHLING!! Der Kalender weiß es und wir auch (innerlich jedenfalls). Demzufolge ist auch bald wieder Ostern. Osterferien gibt es dann auch – und Osterurlaub oder zumindest die Fahrt zur Oma. So passt es doch gut, dass der Autobahn-Raststätten-Betreiber „Tank & Rast“ schon mal eine Studie über das Reiseverhalten deutscher Kinder in Auftrag gegeben hat – mit überraschendem Ergebnis. Den ganzen Artikel lesen »

Langeweile im Finanzamt? Dass ich nicht lache! Den Beweis liefert derzeit das Finanzamt Borken. Im schönen Münsterland kommen die Steuerzahler, die einen Gang zum Finanzamt wagen, in den Genuss der Ausstellung „Ohne Moos nix los“. Gezeigt werden Karikaturen von 31 Künstlern. Unter ihnen sind so bekannte Namen wie der Berliner Künstler Klaus Stuttmann und der aus Recklinghausen stammende Heiko Sakurai.

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Nicht nur viele Rentner und Arbeitnehmer müssen eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben, sondern auch Topmanager. Wie könnte so eine Steuererklärung für Topmanager aussehen? Was müssen Topmanager beim Finanzamt angeben? „Die Steuererklärung für Topmanager“ von GELD kompakt könnte als Entwurf für das Finanzamt dienen…

Steuererklärung für Topmanager von GELD kompakt

Für alle Nicht-Topmanager: Hier ein paar sehr nützliche und hilfreiche Links zum Ausfüllen der Steuererklärung:

Lohnsteuer 2009: Mit Werbungskosten und Sonderausgaben Geld sparen

Lohnsteuer-kompakt – Die Steuererklärung online ausfüllen

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Der Heidelberger Künstler „Kalle“ hat für sich eine neue Spar-Möglichkeit entdeckt: Briefmarken selber malen. Und anscheinend hat er damit Erfolg. Nach eigener Aussage haben von 80 selbst-frankierten Briefen 77 ihr Ziel erreicht. Den ganzen Artikel lesen »

Uli Hoeneß, ein nicht ganz unbekannter Fußballmanager aus dem schönen Bayern, wünscht sich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche, dass alle Fernsehzuschauer in Deutschland zwei Euro pro Monat für den Fußball bezahlen. In Zeiten der weltweiten Finanzkrise ist das doch mal eine interessante Aussage! Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Liebe Millionäre und solche, die es werden wollen, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: Die Isle of Man könnte seinen „Status“ als Steueroase verlieren. Ich weiß, es ist bitter, aber die Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Finanzen und die Insel in der irischen See haben ein Abkommen über den Auskunftsaustausch in Steuersachen sowie über die Besteuerung der Gewinne aus dem Betrieb von Schiffen im internationalen Verkehr unterzeichnet. Den ganzen Artikel lesen »

Die Bremer sind an der Spitze! Sie führen zwar nicht die Fußball-Bundesliga an, aber immerhin die „Schuldentabelle je Einwohner“… Das belegen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Statistiker haben sich nämlich die Kreditmarktschulden der staatlichen Haushalte der Bundesländer angeschaut Und siehe da: Den ganzen Artikel lesen »

Der größte deutsche Geld-Blog, GELD kompakt, verlost fünf WISO-Sparbücher und fünf Gutscheine für die Online-Steuererklärung Lohnsteuer kompakt 2009. Wie man die Preise bekommt? Ganz einfach: Setzt auf eurem eigenen Blog einen Link auf GELD kompakt und schickt uns den entsprechenden Link. Tragt zum Beispiel Geld kompakt in eure Blogroll ein oder schreibt einen Artikel zum Thema Geld, Steuern oder auch Versicherung und verlinkt darin zu Geld kompakt. Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist es raus! Jeder fünfte GELD kompakt-User lässt sich viel Zeit mit der Abgabe der Steuererklärung. Laut unserer User-Umfrage warten fast 20 Prozent auf den Juni, Juli, August… Warum? Ist es die Angst vor dem Mantelbogen, der Anlage N oder den Werbungskosten? Man kann es kaum nachvollziehen. Ok. Es gibt sicherlich etwas Aufregenderes als das Ausfüllen einer Steuererklärung. Aber gemacht ist gemacht. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bundeswirtschaftsminister Glos von der CSU hat keine Lust mehr an seiner Arbeit. Er tritt zurück. Woran lag es wohl? Vielleicht weil sein Kollege aus dem Finanzministerium beliebter ist? Vielleicht ist Glos ja nur neidisch auf den Minister Steinbrück. Der Bundesminister der SPD erhält nämlich Geschenke. Den ganzen Artikel lesen »

Und das ist auch gut so! Wieso soll man auf das Geld vom Finanzamt warten? Je schneller die Steuererklärung fertig ist, desto besser. Außerdem: Aufgehoben ist nur aufgeschoben! Ja, ja. Das ist alles leicht gesagt. Den ganzen Artikel lesen »

Umweltprämie plus Bye-Bye-Bonus! Skoda zahlt neuerdings einen Bonus in Höhe von maximal 1.785 Euro. Dazu muss der Kunde sein altes Auto verschrotten und einen Fabia, Roomster oder Octavia Tour aus dem Hause Skoda kaufen. Aber das ist noch nicht alles. Skoda-Kunden erhalten zudem einen achtprozentigen Abschlag vom Listenpreis. Das Auto gibt es dann wohl fast geschenkt… Den ganzen Artikel lesen »

Der Lotto-Jackpot wächst und wächst. Gestern lagen bereits 28 Millionen im Jackpost, am Samstag werden es rund 35 Millionen Euro sein! Aber was soll man mit dem Geld machen? GELD kompakt ist neugierig! Was macht ein GELD kompakt-Leser mit 35 Millionen Euro? Stimmen Sie ab!
Folgende Antworten stehen parat: Den ganzen Artikel lesen »

Bei den tariflichen Monatsgehälter gab 2008 ein großes Plus! Angestellte konnten sich über einen 3,1-prozentigen Anstieg freuen. Gegenüber 2007 bekamen Arbeiter im Jahresdurchschnitt 3,0 Prozent mehr in ihre Lohntüte. Einen ähnlichen Anstieg gabe es bei den Tarifverdiensten zuletzt vor über zehn Jahren, genauer 1996. Die vom Statistischen Bundesamtes vorgelegten Zahlen zeigen aber auch: Die tariflichen Monatslöhne und -gehälter lagen nicht in allen Wirtschaftsbereichen über den 2,6-prozentigen Anstieg der Verbraucherpreise des letzten Jahres. Den ganzen Artikel lesen »

Eigentlich wollte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück dieses Jahr nicht mehr so viele neue Schulden machen. Eigentlich. Schließlich sitzen wir ja schon auf einem 1,5 Billionen Euro hohen Schuldenberg. Dann hat aber die Finanzkrise dem Minister gewaltig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und auch der Bund der Steuerzahler hat jetzt nochmal neu gerechnet und stellte prompt seine Schuldenuhr um. Den ganzen Artikel lesen »

Merkwürdige Steuerbegriffe muss man nicht erfinden. Es gibt genug davon. Um nicht zu schreiben, viel zu viel! Wahrscheinlich verzweifeln deshalb so viele Verbraucher an der eigenen Steuererklärung und müssen zum Steuerberater oder zum Lohnsteuerhilfeverein laufen. Wer weiß? GELD kompakt will in den nächsten Wochen, passend zur Steuersaison, einige solcher merkwürdigen Steuerbegriffe erklären! Den ganzen Artikel lesen »

Sehr geehrte Frau Merkel,

im nächsten Jahr werde ich mir bestimmt kein Auto kaufen. In Berlin benötige ich sowieso kein Auto. Das wissen Sie doch! Sie fliegen doch eher mit dem Hubschrauber oder fahren in der Kolonne durch die Stadt. Mit der U- und S-Bahn kämen auch sie überall hin, Tag und Nacht. Und mit meinem Fahrrad bin ich super schnell am Ziel. Den ganzen Artikel lesen »

20 Millionen Berufspendler in Deutschland können laut HURRA schreien! Denn heute hat das Bundesverfassungsgericht die weitgehende Abschaffung der Pendlerpauschale für verfassungswidrig erklärt. Damit gilt wieder die alte Rechtslage von 2006: Fahrtkosten zur Arbeit sind ab dem ersten Kilometer mit 30 Cent pro Kilometer von der Steuer absetzbar. Den ganzen Artikel lesen »

Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Derzeit rufen sämtliche Wohlfahrtsverbände zu Spenden für Kinder, Katastrophen und vieles mehr auf. Viele Deutsche bekommen ein schlechtes Gewissen und öffnen bereitwillig die Geldbörse. Keine Angst – ich will hier nicht den Miesepeter spielen. Spenden sind zwingend notwendig und ohne Zweifel sehr hilfreich. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt Menschen, die partout keine Zeit oder Lust haben, ihren Haushalt selbst zu erledigen. Da gönnt man sich gerne eine Putz- oder Haushaltshilfe und gibt für diesen kleinen Luxus schon mal ein paar Euro mehr im Monat aus. Aber zu teuer darf der Spaß dann auch nicht sein, deshalb ist Schwarzarbeit in Privathaushalten hierzulande weit verbreitet. Den ganzen Artikel lesen »

In Berlin ist die Feinstaubplakette seit dem 1. Januar 2008 Plicht! Ein Grund für GELD kompakt nochmals bei der Berliner Polizei nachzufragen. Wie viel Autofahrer hat man denn bisher erwischt? Genau 25388 Fälle bearbeitete die Bußgeldstelle bis Ende November. Auffällig dabei: Auch in den Monaten Oktober und November lagen die Knöllchen über der 1000er-Marke. Das ist schon ein wenig erstaunlich. Den ganzen Artikel lesen »

Sie kommt! Ja genau sie! Die Abgeltungsteuer kommt endlich. Nur noch wenige Tage…. Gefühlte hundert Jahre liefert sie jetzt schon den Medien, Bankern und Politikern Gesprächsstoff. Am 1. Januar 2009 ist es so weit. Dann startet die neue Steuer… Was hat das mit 60.000 Euro zu tun? Den ganzen Artikel lesen »

Endlich: Der Bundestag hat gestern das neue Gesetz zur Erbschaftsteuer verabschiedet. Nach monatelangem Gezerre zwischen den Koalitionsparteien hat es jetzt endlich geklappt. Viel Zeit haben die Politiker verstreichen lassen. Ob die Verabschiedung aber rechtzeitig und rechtsgültig wird? Abwarten. Den ganzen Artikel lesen »

Eine ganz persönliche Frage: Rauchen Sie? Ich nicht! Bevor Sie bitte im Kommentarfeld meine Frage beantworten, sollten Sie diesen Blogbeitrag zu Ende lesen. Das Statistische Bundesamt hat heute ihre Zahl der Woche präsentiert: 18,5 Milliarden Euro! Bund und Länder haben diese riesige Summe 2007 für Genussmitteln wie Tabak, Kaffee, Bier und Co eingenommen. Raucher dürfte bei der genaueren Betrachtung der Zahlen der Kopf glühen. Sie zahlen mit Abstand am meisten Steuern für ihren Genuss. Den ganzen Artikel lesen »

Soli hin, Soli her. Die Diskussion um den Solidaritätszuschlag ist so alt, wie die monatliche Abgabe selbst. Heute wurde sie wieder einmal aus dem Hut gezogen, vom Bund der Steuerzahler. Dieser fordert die Bundesregierung auf, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen, heißt es in der Presseerklärung. Aber nur keine Vorfreude, dass soll nicht heute geschehen, so schnell geht es dann doch nicht. „Die Bundesregierung sollte die Abschaffung des Solidaritätszuschlags ab 2009 verkünden. Das bringt auf einen Schlag rund 13 Milliarden Euro jährlich, die den Konsum und die Investitionen massiv beflügeln würden“, argumentiert Doktor Däke, seines Zeichens Präsident des Bundes. Den ganzen Artikel lesen »

Ist das weltweite Finanzsystem noch zu retten? Kann das 500-Milliarden-Euro schwere Hilfspaket das System stabilisieren? Kurzfristig ist es gelungen, keine Frage. Nach dem Ausverkauf der letzten Woche, folgte gestern ein wahrer Kaufrausch an den Börsen. Den ganzen Artikel lesen »

Bankenkrise, CSU-Krise, FC-Bayern-Krise. Die Nachrichten sind voll mit negativen Schlagzeilen. Muss das sein? Nein! Die Bewohner in elf Städten dürfen jetzt richtig durchatmen. Durchatmen ist das Stichwort! In München, Frankfurt am Main und neun Städten des Ruhrgebietes wird die Luft besser. Dank neuer Umweltzonen! Den ganzen Artikel lesen »

(Alle Angaben wie immer ohne Gewähr) Den ganzen Artikel lesen »

Steuern gibt es, die sollte es gar nicht geben. Wir befassen uns in diesem Blog ja immer wieder gerne mit den unsinnigsten Steuerforderungen der Behörden an den armen Bürger. Da blickt man schon lange nicht mehr wirklich durch.  In Österreich gibt es jetzt die Blaulichtsteuer – wie bitte? Den ganzen Artikel lesen »

Angesicht der Parkgebühren in bundesdeutschen Innenstädten kann man sich als Autofahrer ja ohnehin oft vorkommen, als würde man mehr finanzieren als den Straßenraum, die Politessen und das Papier, auf dem der Parkschein gedruckt ist. In Berlin kann man jetzt an einem ganz besonderen Automaten tatsächlich mehr finanzieren als die Zeit, die man berechtigterweise mit seinem Fahrzeug auf einer bestimmten Stelle verweilen darf. Denn ein neuartiger Parkscheinautomat in der Berliner City nimmt jetzt auch Spenden. – Wie bitte? Den ganzen Artikel lesen »

Kommt sie oder kommt sie nicht? Die Maut für Personenkraftwagen! Vor der Bundestagswahl im Herbst 2009 wird es wohl nichts mehr, aber danach? Ein paar Anzeichen sprechen dafür… Den ganzen Artikel lesen »

Geht bei Aldi wirklich die Post ab? Medienberichten zufolge will die Deutsche Post ihre Packstationen aldisieren. Sprich: Wo ein Aldi ist, da steht vielleicht auch eine Paketstation der Deutschen Post! Den ganzen Artikel lesen »

Sie ist Pflicht! Die Umweltplakette in Berlin! Wer keine Feinstaubplakette für sein Auto hat und erwischt wird, muss seit dem 1. Februar 2008 zahlen: Vierzig Euro werden fällig, einen Punkt in Flensburg gibt es gratis dazu. Den ganzen Artikel lesen »

Heute geht die Post ab! Und zwar die Post vom Bundeszentralamt für Steuern! Das Amt beginnt heute mit der „wohl größten Briefversandaktion in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“, heißt es in der Mitteilung. Den ganzen Artikel lesen »

Die Erbschaftsteuer wird zum 1. August 2008 abgeschafft. Das ist Fakt! Wir Deutsche müssen uns allerdings nicht über das Steuergeschenk freuen. Den meisten kann es völlig egal sein. Sie sind gar nicht davon betroffen, denn nicht die deutsche Erbschafts- und Schenkungssteuer wird abgeschafft, sondern die österreichische. Für die wenigen, also die deutschen Beckenbauers im benachbarten Alpenland, hat sie Auswirkungen. Den ganzen Artikel lesen »

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Von wegen! Für viele Schüler und Studenten fängt der Stress erst richtig an. Statt einer Städtereise nach London oder Lissabon fahren sie in die Fabriken nach Leverkusen oder Ludwigshafen… Aber worauf sollten arbeitende Schüler und Studenten achten? Den ganzen Artikel lesen »

Jedes Jahr berechnet der Bund der Steuerzahler den sogenannten Steuerzahlergedenktag. Dieser variable Tag verrät, bis zu welchem Zeitpunkt im Jahr wir Steuerzahler nur für den Staat gerackert haben. Erst seit heute exakt 7.57 Uhr arbeiten wir wieder für die eigene Tasche. Statistisch bedeutet dies für das Jahr 2008, dass der Staat 51,73 Prozent vom Einkommen der Bürger und Betriebe über Steuern und Sozialabgaben einbehält. Im Vergleich zum Vorjahr ist der „Gedenktag“ immerhin fünf Tage nach vorn gerückt. Den ganzen Artikel lesen »

Finanzämter sind beim Bürger unbeliebt? So ein Quatsch! Die Bürger lieben Finanzbeamte und die Medien sollten endlich aufhören über die Finanzämter zu meckern. Sei es drum. Den ganzen Artikel lesen »

Wohn-Riester hat heute seine letzte Hürde genommen. Der Bundesrat verabschiedete heute das Eigenheimrentengesetz! Aus dem Bundesfinanzministerium heißt es: Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie schon die Steuererklärung beim Finanzamt abgegeben? Nein – Dann wird es jetzt aber höchste Zeit. Der diesjährige Steuerstichtag ist der 2. Juni. Damit Sie die Angelegenheit ohne Stress hinter sich bringen, haben wir Ihnen die Zutaten und Beilagen für eine schnelle Einkommensteuererklärung zusammengesellt. Guten Appetit! Den ganzen Artikel lesen »

Das nächste Jahr wird noch teurer für Raser, Drängler und alkoholisierte Autofahrer. Das Bundeskabinett hat dem neuen Bußgeldkatalog des Bundesverkehrsministers Tiefensee gestern zugestimmt. Bevor der neue Bußgeldkatolog in Kraft tritt, muss der Bundestag und der Bundesrat noch zustimmen. Die wesentlichen Änderungen hat GELD kompakt für Sie zusammengestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Ex-Bundespräsident Roman Herzog warnt angesichts der aktuellen Rentenerhöhungen vor einer „Rentnerdemokratie“ und bricht damit ein Tabu der deutschen Politik. Schließlich steigt der Anteil der Rentner an der Bevölkerung stetig – und das sind alles Wähler. Doch sollten die jüngeren Arbeitnehmer von heute nicht mehr für leichtfertige Wahlgeschenke gerade stehen müssen. Die Bundesregierung verabschiedet sich von der Nachhaltigkeit.

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Die Zeit für das Ausfüllen Ihrer Steuererklärung läuft dieses Jahr langsamer ab. Ohne eine Fristverlängerung haben Sie genau heute immer noch ganze zwei Monate Zeit! Statt bis zum 31. Mai dürfen Sie sich bis zum 2. Juni 2008 mit Werbungskosten und Sonderausgaben beschäftigen.

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Abgeltungssteuer hin oder her: Die neue Steuer kommt zum 1. Januar 2009. Mit ihr kommt aber auch der Sparer-Pauschbetrag. Immerhin liegt der dann bei 801 Euro. Der Sparer-Pauschbetrag erstetzt ab dem nächsten Jahr den Sparerfreibetrag (750 Euro) und die Werbungskostenpauschale (51 Euro). Den ganzen Artikel lesen »

Guido Westerwelle hatte sein Osterloch-Thema gefunden: Runter mit dem Mehrwertsteuersatz für Energie auf 7 Prozent. Dabei wirft er doch sonst seinem Gegenspieler Oskar Lafontaine blanken Populismus vor. Mehr ist sein Vorschlag aber auch nicht. Natürlich schmerzen die immer höheren Energiekosten uns alle. Doch zahlreiche Gründe sprechen gegen einen solchen Vorstoß.

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Bei vielen Auto- und Motorradfahrern herrscht Verunsicherung: Ab 2009 soll Otto-Kraftstoff zehn Prozent Bio-Ethanol beigemischt werden. Der Sprit heißt dann E10. Bisher werden maximal fünf Prozent zugemixt. Allerdings ist unklar, wie viele Fahrzeuge dieses Gemisch überhaupt vertragen. Im Zweifel bleibt nur ein Umstieg auf Super Plus – mit erheblichen Kollateralschäden am Portemonnaie. Der Verband der Automobilindustrie behauptet, dies beträfe nur rund 375.000 fahrbare Untersätze. Der ADAC ist da deutlich skeptischer. Bis zu drei Millionen Fahrzeuge könnten betroffen sein. Der Automobilclub hat nun eine Liste veröffentlicht, die aufzeigt, welche Autos und Motorräder nach heutigem Stand mit E10 zurechtkommen und welche nicht. Hier geht’s zur ADAC-Liste.

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Am Wochenende war es wieder soweit: Die Diskussion um die Pendlerpauschale machte die Politiker- und Medienrunde. Als Verbraucher kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Der eine Politiker will das, der Andere das Gegenteil. Der CSU-Politiker Huber fordert jetzt die Wiedereinführung der Entfernungspauschale ab dem ersten Kilometer. Ein Schelm, der jetzt an die bayrischen Landtagswahlen denkt… Den ganzen Artikel lesen »

Zahlen Sie Gebühren für Ihr Bankkonto? Manche Bankkunden zahlen sie immer noch. Von seiner ersten Bank lässt sich kaum jemand scheiden. Warum eigentlich? Wenn es ums Geld geht, hat jeder Angst. Der Staat macht es den „Gebührenzahlern“ auch nicht leichter… Den ganzen Artikel lesen »

Die meisten Arbeitnehmer müssen für ihre Steuererklärung nur den Mantelbogen, die Anlage N und die Anlage Kind ausfüllen. Rentner freuen sich seit 2005 über die Anlage R … Ein glücklich oder unglücklich Geschiedener kennt die Anlage U wegen der Unterhaltszahlungen an die Exfrau… Steuersünder dürfen bisher keine offizielle Anlage Liechtenstein ausfüllen. Das ist unfair! Das meint auch die Wochenzeitung „Die Zeit“…

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Seit dem letzten Jahr dürfen Arbeitnehmer in Polen ihre Steuer durch Blutspenden senken. Für einen Liter Blut, so eine polnische Freundin, kann ein Steuerzahler 130 Zloty, das sind umgerechnet 36,80 Euro, absetzen. Den ganzen Artikel lesen »

Machen leere Flaschen glücklich? Können leere Flaschen helfen, andere Menschen zu unterstützen?  Warum nicht. So denken auch die Betreiber der Supermarktkette MEMA. In drei Berliner Filialen des Lebensmittelmarktes gibt es jetzt Pfandautomaten mit Spendentaste.

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Steuersünder sind sehr selbstgefällig, selten sind sie selbstkritisch. Die große Selbstanzeigen-Welle der Steuerhinterzieher, die sich die Steuerbehörden und Steinbrück wünschen, blieb bisher aus. Das wird sich in nächster Zeit ändern, denn hundertprozentig sichere Steuerparadiese, sei es Liechtenstein, Luxemburg, Andorra oder die Schweiz, gibt es für Steuerhinterzieher im Prinzip nicht mehr. Der Grund ist simpel:

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Wenn Topmanager Steuern hinterziehen ist die Aufregung groß und die Schlagzeilen sind dann wieder einmal RIESIG. Ob Fernsehen, Internet und Radio –  sie alle „schlagen“ genüsslich auf die potentiellen Topmanager und Steuersünder ein.

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Polizisten sind bekanntlich auch Menschen wie du und ich. Und so gibt es unter ihnen Dünne und etwas Dickere. Um die Anzahl der etwas übergewichtigen Polizisten zu reduzieren, könnte der deutsche Innenminister und oberster Dienstherr der Polizisten, Wolfgang Schäuble,  nun wieder einmal seiner Lieblingsbeschäftigung frönen: Den ganzen Artikel lesen »

Turbulente Kapitalmärkte, die drohende Abgeltungssteuer, der nachhaltige Schock der geplatzten Dotcom-Blase: Die Aktie ist für deutsche Anleger offenbar kaum noch attraktiv. Im zweiten Halbjahr 2007 besaßen nur noch 5,8 Prozent der Bevölkerung (oder 3,9 Millionen Anleger) Anteilsscheine, meldet das Deutsche Aktieninstitut (DAI). So wenige wie seit 1996 nicht mehr. Die durch die Turbulenzen am U.S-Immobilienmarkt ausgelösten Rezessionsängste dürften für die weitere Entwicklung auch wenig hilfreich sein.

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Heute hat der Bundesfinanzhof die Neuregelung der Pendlerpauschale einkassiert. Seit 1. Januar 2007 durften Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nur noch ab dem 21. Kilometer abgesetzt werden. Die Richter hielten das für verfassungswidrig und erteilten dem so genannten Werkstorprinzip eine Absage. Werbungskosten bleiben trotz aller Hinweise der Politik auf die Haushaltslage Werbungskosten. Das Ganze war sowieso von vornherein unlogisch, denn eine doppelte Haushaltsführung wirkt sich bis heute steuermindernd aus. Nun hängt es von einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ab, wie die Entfernungspauschale künftig aussehen kann. Offen ist, ob es jede Kürzung ablehnt, was die Regierung zur Rückkehr zur alten Regelung zwingen würde, oder ob es einer generellen Kürzung zustimmt und sich nur an der willkürlichen Grenze von 20 Kilometer stört. Insgesamt könnte sich die Regierung auch gezwungen sehen, die Pauschale komplett zu streichen und dafür den Arbeitnehmerpauschbetrag zu erhöhen. Den ganzen Artikel lesen »

…allerdings dürfte es ruhig noch ein bisschen langsamer sein. Man fragt sich schon: Wenn nicht jetzt, wann dann? Trotz guter Konjunktur planen allein Bund und Länder im laufenden Jahr mit neuen Krediten in Höhe von 18 Milliarden Euro. Das ist etwas weniger als im Vorjahr, weshalb seit heute unser gigantischer Schuldenberg noch um 474 Euro pro Minute anwächst, wie der Bund der Steuerzahler in Berlin bekanntgab. Bisher waren es in jeder Minute 539 Euro. 2006 raste die Schuldenuhr noch mit mehr als 2.100 Euro-Umdrehungen pro Minute. Trotzdem wird der Schuldenstand bis zum Jahresende auf rund 1.504 Milliarden Euro anwachsen. Nicht nur dafür haftet der Steuerzahler, sondern auch für 68 Milliarden Euro Zinszahlungen, die allein 2008 anfallen.

Auch Neuerungen bei Steuern und Versicherungen können sich in 2008 auf Ihr Konto auswirken. So beschert uns das Jahressteuergesetz etwa Änderungen bei den Steuerklassen und der Absetzbarkeit von Haushaltshilfen und Handwerkerrechnungen. Außerdem sollten Sie Abgeltungssteuer und Erbschaftssteuer im Blick behalten. Und auch das steinalte Versicherungsvertragsgesetz kommt endlich im neuen Gewand daher.

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Auf ihrem Konto wird sich 2008 einiges ändern. GELD kompakt wünscht ihnen natürlich ein zusätzliches Plus auf der Habenseite. Dafür könnte zum Beispiel die Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung sorgen. Der wird voraussichtlich rückwirkend zum 1. Januar von 4,2 auf 3,3 Prozent gesenkt. Außerdem sollen ältere Arbeitslose künftig wieder länger Arbeitslosengeld I erhalten. Schüler und Stuenten können ab Oktober zehn Prozent mehr Bafög bekommen. Außerdem wurde ein Kinderbetreuungszuschlag eingeführt und sie dürfen mehr dazuverdienen. Bei der Riester-Rente wurde die Kinderzulage erhöht und auch steuerlich winken neue Vorteile für Riester-, Rürup oder Betriebsrenten-Sparer. Den ganzen Artikel lesen »

Neues Jahr – neue Schulden? In der Französischen Straße in Berlin-Mitte tickt das schlechte Gewissen: Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler. Auch am Neujahrstag blieben die Ziffern der Schuldenuhr nicht stehen.

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Dividenden und Kursgewinne werden künftig mit einer Abgeltungssteuer von 25 Prozent versteuert. Zwar tritt die Neuregelung erst im Januar 2009 in Kraft, doch man sollte sie bereits heute in seine Überlegungen zur Geldanlage mit einbeziehen.

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Das vom Bundesrat verabschiedete Jahressteuergesetz 2008 meint es gut mit Bayern. Im Freistaat stehen und fahren bekanntlich die meisten deutschen Drahtseil- und Bergbahnen. Und diese Skilifte erhalten jetzt ein schönes vorweihnachtliches Steuergeschenk. Den ganzen Artikel lesen »

Hier eine weitere Folge aus der, zugegebenermaßen subjektiv geprägten Serie „Steuern, die keiner braucht und die nur Geld kosten“. In der heutigen Folge: die Erbschaftssteuer. Begründung: Sie ist kompliziert, bringt wenig und ist damit letztlich unnütz. In den meisten europäischen Ländern ist sie längst abgeschafft. Hierzulande nicht und deshalb fragt man sich: Wer hat eigentlich was von der Erbschaftssteuer? Ein Kommentar.

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Das Wort Pendlerpauschale entwickelt sich derzeit zum Unwort des Jahres. Keiner weiß mehr was eigentlich gilt, oder? Und es wäre doch so einfach! Wenn das Bundesverfassungsgericht endlich sein Urteil sprechen würde… Den ganzen Artikel lesen »

Früher war ja bekanntlich alles billiger. Das Autofahren mit Dieselkrafstoff galt als besonders wirtschaftlich. Gute alte Zeit. Inzwischen treibt einem der Dieselpreis regelmäßig Tränen in die Augen – und der Oktober toppte alles bisher da Gewesene: Mehr als 1,20 Euro mussten Verbraucher laut einer Statistik des Mineralölwirtschaftsverbandes im Schnitt für die dunkle Brühe berappen. Zum Vergleich: Im Oktober 2006 waren es noch knapp 1,09 Euro und 2001 im Jahresschnitt rund 82 Cent.

Alle Jahre wieder. Wenn es draußen kalt und früh dunkel wird, sieht man sie wieder: Die Spenden-Botschaften auf den Werbeplakaten der Weltretter-Organisationen. Den ganzen Artikel lesen »

Anfang 2007 meldete eine 38-jährige Frau aus Möckmühl (Kreis Heilbronn) ein Gewerbe zur „Aufzucht und Pflege von Säugetiere“ an. So weit, so gut. Nachdem sie aber nicht auf Anfragen der Genehmigungsbehörden antwortete, meldete sich nun die Polizei. Den ganzen Artikel lesen »

Wahrscheinlich hatten Sie auch schon mal Lust, dem Finanzamt den Hahn zuzudrehen. Schließlich muss man mit Höhe und Verwendung der abgeführten Steuern nicht immer einverstanden sein. Ernst gemacht haben Sie aber vermutlich noch nie. Ganz im Gegensatz zu einem Ehepaar aus Hessen, über dessen Fall HNA-Online berichtet. Demnach weigern sich die Eheleute beharrlich, dem Fiskus Steuern abzuführen. Der holte sich seinen Obulus daraufhin per Pfändung. Doch die Eheleute wollen nicht klein beigeben und fordern das Geld vor dem Kadi zurück. Sie berufen sich auf ihr Recht auf Widerstand.

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Es ist wirklich hanebüchen: Zuerst beschließen Bund und Länder aus der Erkenntnis heraus, dass Föderalismus dann doch etwas mit Arbeitsteilung zu tun hat, die Föderalismusreform I. Die Politikfelder wurden (sehr zaghaft) zwischen den beiden Ebenen teils neu aufgeteilt und gegeneinander abgegrenzt. So weit, so gut. Fehlte nur noch die Föderalismusreform II, die für eine Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern und damit auch für eine Verringerung der Mischfinanzierungen sorgen sollte. Doch während hier noch viele Köpfe um eine Lösung ringen, werden alle Bemühungen mit den neuesten Beschlüssen zur Kita-Finanzierung geradezu verhöhnt.

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Über den neuen Steuernachlass für haushaltsnahe Diensteistungen haben wir an dieser Stelle bereits berichtet. Nun gibt es bei FINANZtest aktuell einen Artikel zum Steuerrabatt, der auch auf die Möglichkeit zur rückwirkenden Geltendmachung eingeht.

Bislang bekommen Arbeitnehmer in jedem Jahr einen Laufzettel angehängt: Die Lohnsteuerkarte. Sie gibt dem Arbeitgeber Auskunft über Anschrift, Geburtsdatum, zuständiges Finanzamt, Steuerklasse, Freibeträge, Religionszugehörigkeit, etc. Doch dieses antike fiskalische Instrument bekommt bis 2011 nun sein letztes Geleit. Das jedenfalls möchte heute das Bundeskabinett beschließen. Da demnächst alle Steuerzahler eine bundeseinheitliche, lebenslang gültige Steuernummer erhalten und alle wichtigen Daten in einer zentralen Datei gespeichert werden, wird die Steuerkarte überflüssig. Recht komfortabel. Lohnt sich also nicht, dem bunten Papier auch nur eine Träne nachzuweinen. Wenn da nicht die Befürchtung wäre, dass wir bald über den riesigen zentralen Datenfundus von Hinz und Kunz durchleuchtet werden.

Nachdem der Bund der Steuerzahler seine Schuldenuhr bereits seit Anfang Februar langsamer ticken ließ, ist nun die nächste Korrektur erfolgt. Seit heute wächst unser Schuldenberg nach Berechnungen der Organisation „nur“ noch um 539 Euro pro Sekunde an. Bis jetzt waren es in jeder Sekunde 1.056 Euro. Vor Februar machten wir mit jeden Ticken des Zeigers noch 2.113 Euro neue Schulden. Und davon lasten auf jedem von uns mehr als genug: nämlich über 18.000 Euro. Insgesamt sind das derzeit rund 1.490.509.600.000 Euro.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat zehn Tipps zum richtigen Sparen zusammengestellt. Ein wenig Belehrung kann ja nicht schaden:

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Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkommen aufzubessern. Doch auch Vater Staat kassiert dabei seinen Anteil. Der Bund der Steuerzahler Hessen hat deshalb einige Tipps zusammenestellt, wie man sich sein Geld zurückholen kann. Vor allem für diejenigen interessant, die zum ersten Mal Bekannschaft mit dem Finanzamt machen.

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Ab heute arbeiten Sie für ihre eigenen Sparschweine. Bis gestern ging das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler anno 2007 erwirtschaftet haben, rein rechnerisch an den Staat. Das zumindest sagt die Kalkulation des Bundes der Steuerzahler, die auf der momentan bei 53,01 Prozent liegenden volkswirtschaftlichen Einkommensbelastungsquote basiert. Vergangenes Jahr war bereits am 5. Juli Stichtag, also acht Tage früher.

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Kann man fondsgebundene Lebensversicherungen bald wieder empfehlen? Nicht wirklich, so der Schluß der Vorsorgekolumne im Handelsblatt. Trotzdem steigere sich die Attraktivität dieser Anlageform gegenüber dem Konkurrenzprodukt Fondssparplan deutlich, sobald die Abgeltungssteuer auf Dividenden und Kursgewinne eingeführt sei. Die Verbraucherzentrale Bremen errechnete im Vergleich der beiden Anlagen deutliche Vorteile bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Zwar sei die Rendite vergleichsweise niedrig, doch ausgezahlt werde wegen der unterschiedlichen Besteuerung mehr. Dies wiege jedoch die bekannten Nachteile – keine Anlagekontrolle, häufig teuere Fonds im Portfolio – eher nicht auf.

Tax Identification Number, oder kurz TIN, ist die neudeutsche Bezeichnung für die persönliche Steueridentifikationsnummer, die seit 1. Juli nach und nach jedem deutschen Staatsbürger, vom Baby bis zum Greis, zugeteilt wird. Datenschützer sehen in diesem Akt der (möglichen) Verwaltungsvereinfachung ein Einfalltor für eine anderweitige Verwendung der Daten, sprich Datenmissbrauch, und eine endgültige Beerdigung des Steuergeheimnisses. Wer sich hierüber einmal grundsätzlich informieren möchte, dem sei ein Artikel (pdf) aus dem Juni-Heft des Bundes der Steuerzahler ans Herz gelegt.

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Diese Woche hat die Europäische Union das Defizitverfahren gegen Deutschland eingestellt. Das ist erstmal eine erfreuliche Nachricht. Gestützt durch die eine oder andere Reform hat die gute Konjuntur das aktuelle Haushaltsdefizit erstmals seit 2001 wieder unter drei Prozent des Bruttoinlandprodukts gedrückt. Doch bei aller Freude sollte man nicht vergessen, dass damit nur ein Teil des Stabilitäts- und Wachstumspaktes eingehalten wird. Die Gesamtstaatsverschuldung von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen liegt trotz der momentanen Phase der Hochkonjunktur bei 67 Prozent des BIP. Der Stabilitätspakt sieht 60 Prozent vor. Ein ausgeglichener Haushalt, der eigentlich der Normalfall sein sollte, ist ebenfalls erst mittelfristig in Sicht – und bis dahin kann noch viel passieren. Ausruhen darf sich die Bundesrepublik auf den aktuellen Zahlen jedenfalls nicht.

Neidvoll kann der deutsche Steuerzahler auf seine österreichischen Nachbarn blicken. Denn dort hat das Wiener Finanzministerium diese Woche Service-Tage mit verlängerten Öffnungszeiten und individueller Beratung in den Finanzämtern ausgerufen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer seinen Neuwagen in einem unserer 26 europäischen Partnerländer kauft, kann bis zu 30 Prozent Geld sparen, so die Verbraucherzentrale NRW. Die Überführung verlaufe in der Regel problemlos. Also alles ganz einfach und billig? Ja, wenn man einige Regeln beachtet: Den ganzen Artikel lesen »

Der Bund der Steuerzahler hat seine Zweit-Homepage www. steuerbar.de erneuert. Die Seite ist vor allem für junge Steuerzahler interessant, da sie sich auf Themen dieser Zielgruppe konzentriert. So gibt es beispielsweise Informationen zur ersten Steuererklärung, Ferienjobs, Umzug oder Heirat. Nicht nur junge Menschen dürfte folgender Teilbereich neugierig machen: „Was das Finanzamt vom Steuerzahler weiß

Dank eines anhaltenden Wirtschaftswachstums kann der Staat auch in diesem Jahr mit mehr Steuereinnahmen rechnen. Bundeswirtschaftsminister Glos ist denn auch gleich mit einen Vorschlag vorgeprescht, wofür man den Geldsegen verwenden könnte. Er sprach sich für die Senkung der Lohn- und Einkommensteuern aus – sehr zum Ärger vieler anderer Großkoalitionäre. Denn schließlich ist dies nur eine Option. Auch beim Abbau der Staatsverschuldung, bei den Sozialkassen und öffentlichen Investitionen gibt es Geldbedarf. Was meinen Sie: Auf welcher Baustelle das zusätzliche Geld am besten angelegt ist? Hier geht’s zur Umfrage.

Manchmal sind Lobbyisten-Forderungen wirklich absurd. Der Zentralverband der Elektronik- und Elektroindustrie wünscht sich gerade steuerliche Anreize für Kunden, die sich für ein Kühlgerät der höchsten Effizienzstufe A++ entscheiden. 150 Euro soll der Staat (= der Steuerzahler) pro Gerät locker machen. Natürlich nur der Umwelt zuliebe.

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Das Niedersächsische Finanzgericht (NFG) hält die Neuregelung der Entfernungspauschale im Einkommensteuerrecht für verfassungswidrig und hat deshalb ein anhängiges Verfahren ausgesetzt. Jetzt muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

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Ab jetzt gibt es auf GELD kompakt regelmäßig Umfragen zu aktuellen Geldthemen und finanzpolitischen Diskussionen. Momentan bestimmt die Familienpolitik die Agenda. Inzwischen möchten alle Bundestagsparteien die Betreuung von Kleinkindern außerhalb der elterlichen Wohnung mehr oder oder weniger ausbauen. Woher genau das Geld dafür kommen soll ist allerdings strittig. Der jüngste Vorschlag kommt von den Sozialdemokraten. Sie fordern einen deutlichen Ausbau des Angebotes, um Familien eine echte Wahlfreiheit zwischen Betreuung zu Hause und Kita zu ermöglichen.

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Selbst Hollywood-Stars leben nicht mehr auf der Insel der Steuer-Glückseligkeit. So wurden zwar wie in jedem Jahr im Umfeld der Oscar-Nacht Präsentkörbe im Wert von mehreren zehntausend Dollar pro Empfänger unter das eh schon nicht Not leidende Filmvolk gebracht. Doch erstmals müssen die Stars für den Geschenke-Regen während der Gala Steuern bezahlen.

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Momentan überschlagen sich die positiven Prognosen für Arbeitsmarkt, Wirtschaftswachstum und Steuereinnahmen nur so. Hans Jäckel, Chefvolkswirt der DZ Bank, lehnt sich heute beim Thema Arbeitslosenzahlen im Berliner Tagesspiegel aus dem Fenster: „Ich halte es durchaus für möglich, dass wir 2009 an die drei-Millionen-Grenze kommen.“

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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, haben Bundesministerien und -behörden ihre Gebühren in den vergangenen Jahren um 60 Prozent erhöht. Die Einnahmen daraus stiegen von 775 Millionen Euro im Jahr 1998 auf 1,25 Milliarden in 2005.

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Laut Bundesverband deutscher Banken haben viele Anleger ihre Freistellungsaufträge noch nicht an den seit Jahresbeginn gekürzten Freibetrag in Höhe von 801 Euro angepasst. Der Verband rät deshalb, dies schleunigst nachzuholen. Denn die Kürzung führt für so manchen Sparer zu höheren Zinsabschlägen.

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1.488.965.200.000 Euro – oder in Worten: Eine Billion, vierhundertachtundachtzig Milliarden, neunhunderfünfundsechzig Millionen und zweihunderttausend Euro beträgt die aktuelle Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland. Das sind 18.062 Euro für jeden Einzelnen von uns. So der aktuelle Stand der Schuldenuhr vom Bund der Steuerzahler. Grauenvoll – doch wenigstens tickt sie seit kurzem ein wenig langsamer.

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Erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt. Denn im Januar hat sich die erhöhte Mehrwertsteuer kaum auf die Verbraucherpreise ausgewirkt. Die Steigerung gegenüber Januar 2006 beträgt laut Statistischem Bundesamt voraussichlich nur 1,6 Prozent. Bei voller oder unmittelbarer Überwälzung auf den Endverbraucher hätte es laut Amt theoretisch eine Teuerung um 2,8 Prozent geben müssen.

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Warum machen Politiker eigentlich immer wieder das Gegenteil von dem, was sie einst versprochen haben? Jüngstes Beispiel: Finanzminister Steinbrück. Noch vor drei Monaten hat er angekündigt, der umstrittene Kontenabruf könne bei Einführung der Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen entfallen. Pustekuchen: Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Capital sollen Geldanleger mit der Einführung der Steuer intensiver kontrolliert werden als bisher.

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Die Identität eines Anzeigenerstatters bleibt gegenüber dem angeschwärzten Steuerpflichtigen anonym. Voraussetzung: Die vertraulich mitgeteilten Informationen treffen im Wesentlichen zu und führen zu Steuernachforderungen. Verleumder genießen dagegen keinen Schutz. Ihre Namen darf das Finanzamt herausgeben. Diese Rechtsauffassung hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) bestätigt. 

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Wer Dienst- und Handwerksleistungen für den Privathaushalt in Anspruch nimmt, kann damit künftig seine Steuerlast in größerem Umfang senken. Was nun alles unter diese Katergorie fällt, hat das Bundesfinanzministerium im vergangenen November konkretisiert. Zeit zu schauen, für welche Arbeiten Steuer erstattet wird. Denn schließlich gelten die Regelungen auch für die Einkommensteuererklärung für das Steuerjahr 2006. 

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So, das haben wir erst mal überstanden. Groß war die Aufregung und groß war die Verwüstung, die der Orkan Kyrill hinterlassen hat. Wie berichtet, übernimmt ab Windstärke acht die Hausrat- oder die Wohngebäudeversicherung Schäden, die an Wohnung oder Haus entstanden sind, beim Auto die Teilkasko.

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Die Verbraucherzentrale Hamburg hat zusammengestellt, was Konsumenten nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer beachten sollten, um nicht in die Preisfalle zu tappen.

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Auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes kann man die Preisentwicklung für häufig gekaufte Produkte jetzt online verfolgen. Besonders mit Blick auf die möglichen Folgen der Mehrwertsteuererhöhung ist der grafisch aufbereitete Preismonitor interessant – vor allem, wenn die Rabattschlachten des Jahresbeginns ein Ende finden.

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Keine Frage: Die jährliche Steuererklärung verursacht bei vielen von uns geradezu schmerzhafte Zustände – allerdings mehr mentaler Natur. In Kanada ist das etwas anders. Dort bereitet die Einkommensteuererklärung (tax package) mitunter auch physische Schmerzen. Zumindest wenn man sie nicht rechtzeitig ausfüllt. Denn die kanadische Steuerbehörde weiß ihre Zahler zu erinnern… 🙂

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Wir Deutschen sind ja in aller Welt für unsere perfekte Organisation berühmt. Der Gesetzgeber und die nachgeordnete Verwaltung haben alleine auf Bundesebene über 2000 Gesetze und mehr als 3000 Rechtsverordnungen ersonnen, um zu regeln, was zu regeln ist – jedenfalls nach Meinung derer, die die jeweilige Regelung erdacht haben. Und die bundesweiten Normen sind ja nur die Spitze des Eisbergs. Doch ein wichtiges Thema blieb bislang außen vor: Wie soll man nur getrocknete Schweineohren besteuern? Mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von jetzt 19 Prozent oder dem ermäßigten mit sieben Prozent? Gut, dass sich das Bundesministerium der Finanzen nun endlich dieser Problematik angenommen hat.

So wurden denn per Schreiben die obersten Finanzbehörden der Länder angewiesen, genießbare getrocknete Schweineohren mit dem ermäßigten Satz zu belegen. Getrocknete Schweineohren, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind, unterliegen dagegen dem allgemeinen Steuersatz. Für mich trifft das Kriterium der Ungenießbarkeit zwar auf beide Kategorien zu, aber das ist ja eine Einzelmeinung.  

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich die Mühe gemacht, die volkswirtschaftliche Belastung der Verbraucher für das Jahr 2007 in Euro und Cent zu schätzen. In einem Hintergrundpapier listet der Verband Kosten von fast 36 Milliarden Euro auf. Dickster Brocken unter den zehn aufgeführten Mehrbelastungen ist die Anhebung des allgemeinen Umsatzsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent. Er bringt mehr als 19 Milliarden Euro.

Die Entlastungen beziffern die Verbraucherschützer auf etwa 12 Milliarden Euro. Hier spielen vor allem die Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung und das Elterngeld eine wichtige Rolle. Der gemeine Verbraucher hat demnach 24 Milliarden Euro zu schultern. Summa summarum werde jeder Einwohner durchschnittlich 290 Euro mehr ausgeben müssen (womit wir wieder bei diesem Beitrag wären).

Andere Belastungen, die nicht unmittelbar von der Regierung verursacht wurden, sind darin noch gar nicht enthalten. Besonders die Energiekosten seien erheblich gestiegen. „Gerade für Mieter wird es bei den Heizkostenabrechnungen für 2006 böse Überraschungen geben“, prognostizierte Verbraucherzentrale-Chefin Edda Müller. Prosit Neujahr!

Für den Bundesfinanzminister, seine Länderkollegen und die kommunalen Kämmerer geht die Bescherung auch im neuen Jahr weiter. Wie der Berliner Tagesspiegel zum Jahreswechsel berichtete, rechnet das Institut für Deutsche Wirtschaft auch für 2007 mit Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe. Laut deren Prognose liegt das Einnahmeplus bei rund 24 Milliarden Euro. Die Maastricht-Kriterien werden nach Berechnungen des Instituts erneut eingehalten. Das Staatsdefizit betrage 2007 voraussichtlich nur noch 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres waren die Steuereinnahmen nach den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes um 4,9 Prozent auf fast 712 Milliarden Euro gestiegen.  

Der Auto Club Europa (ACE) rät allen Kraftfahrern, rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest sowie vor dem Jahreswechsel noch einmal voll zu tanken. Denn „so preisgünstig wie Ende 2006 wird Benzin und Diesel wahrscheinlich nie mehr angeboten“, prognostiziert der Club. 

Seine Empfehlung begründet der ACE damit, dass während des Weihnachtsferienverkehrs die Kraftstoffpreise erfahrungsgemäß um bis zu 3 Cent pro Liter anziehen. Vom neuen Jahr an werden laut ACE Kraftstoffe unabhängig von der Entwicklung der Rohölpreise ohnehin noch einmal deutlich teurer. Schuld daran seien die Anhebung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent und die künftig vorgeschriebene Beimischung von voll besteuerten Biokomponenten.

Nach Schätzungen des Clubs müssen Autofahrer von 2007 an daher fünf bis sechs Cent mehr pro Liter Kraftstoff zahlen. Bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometer im Jahr und einem Verbrauch von 7 bis 8 Liter summierten sich die Mehrkosten beim Tanken auf rund 60 bis 90 Euro pro Jahr, rechnet der ACE vor.

Bereits Anfang Dezember hat die Lohnsteuerhilfe Bayern beim niedersächsischen Finanzgericht (Az. 2K448/06) und beim saarländischen Finanzgericht (Az. 2K442/06) Klage gegen die Kürzung der Entfernungspauschale eingereicht. „Wir sind wie viele andere der Meinung, dass die Streichung der ersten 20 Kilometer auf der Fahrt zur Arbeit nicht verfassungsgemäß ist“, sagte Werner Lenk, der Vorsitzende der Lohi Bayern seinerzeit. Der Grund: In vielen Fällen komme es durch die Kürzung zu einer Besteuerung des Existenzminimums. Bei vielen Familien hätte das zu versteuernde Einkommen durch die Berücksichtigung der Pendlerpauschale das steuerliche Existenzminimum nicht überschritten. Durch die Rechtsänderung in 2007 würden sie aber über diesem Grenzwert liegen.
Aus diesen Gründen kündigte Lenk an: „Wir werden für alle unsere betroffenen Mitglieder Einspruch beim Finanzamt einlegen und in Musterfällen eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts herbeiführen.“

Wer nicht Mitglied eines Lohnsteuerhilfevereins ist, findet auf der Homepage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) einen

Musterbrief zum Antrag auf Lohnsteuerermäßigung 2007 und den dazu passenden
Einspruch gegen die Ablehnung des Lohnsteuerermäßigungsantrags 2007.

Die Schreiben wurden im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung entworfen. Die Formulierungen sollen laut DGB sicherstellen, dass Arbeitnehmer nach einem möglichen abschließenden Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu viel gezahlte Steuern zurückerhalten.

Die Lohnsteuerhilfe ist nicht die einzige Organisation, die die Neuregelung der Entfernungspauschale gerichtlich prüfen lässt. Auch der Bund der Steuerzahler hat eine Musterprozess beim Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern (Az. 1K497/06) angestrengt. Die Änderung verstoße gegen das in der Verfassung verankerte Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.

Aktueller Linktipp: Ab dem ersten Kilometer!

Eigentlich soll man sich in den eigenen vier Wänden doch wohl fühlen. Die Freude wird einem aber zunehmend beim Blick auf meine Betriebskostenabrechnung verdorben. Denn die „zweite Miete“ steigt und steigt. Laut aktuellem Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes im Durchschnitt um 12,3 Prozent im Abrechnungsjahr 2005 gegenüber dem Vorjahr. Inzwischen entfällt rund ein Drittel der Gesamtkosten auf die Nebekosten, so die Berechnungen des Mieterbundes. Schuld an der Entwicklung seien vor allem die gestiegenen Heizkosten. Auch Gebühren für Müll, Grundsteuer und Wasser seien im Vergleich zu 2004 deutlich höher.

Der Betriebskostenspiegel für 2006 wird wohl nicht erfreulicher ausfallen. Die Preise von Gas und Heizöl waren zeitweise extrem hoch. An meine Abrechnung 2007 – nach erfolgter Mehrwertsteuererhöhung – möchte ich lieber noch gar nicht denken.  

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat jetzt entschieden, dass die so genannte  „Luftsteuer“ sich sozusagen in Luft auflösen kann. Die Stadt München hatte eine solche für Balkone erhoben, die in den öffentlichen Straßenraum hinausragen. (Wo sollen sie auch sonst hinragen, in einer Großstadt? Auf einen Acker oder in einen Wald?)  Ein Wohnungseigentümer sollte im konkreten Fall für 30 Balkone 10.000 Euro Sondernutzungsgebühr zahlen. Die Richter meinten jedoch, dass es durch die Balkone keine nennenswerte Einwirkung auf die Straße und den Gemeingebrauch gäbe (Az: BV 05.1918). Wohl war. Es sei denn, die Autofahrer stört es, wenn dort oben im Sommer jemand sitzt und sein Bierchen trinkt oder Blumen gießt. 

Die Belästigung geht wohl eher von der anderen Seite aus. Straßenlärm und Auto-Abgase mindern die Wohnqualität – zumindest, wenn der Balkon in eine Großstadt hinausragt. Aber Steuern erheben kann der Bürger in diesem Fall leider nicht.

Die nächste Silvesterparty ist für viele nicht nur Grund, ein neues Jahr zu feiern, sie ist für werdene Eltern auch Stichtag für einen neuen Wohlstand. Alle, die nach dem 31. Dezember 2006 ein Baby bekommen, können sich doppelt glücklich schätzen. Nicht nur, dass sie ihr Leben ab sofort mit einem eigenen Kind teilen dürfen, auch finanziell bringt der Geburtstag des Nachwuchses Glück.

Das neue Elterngeld löst ab 2007 die bisherige Zahlung des Erziehungsgeldes ab. Und so bekommen die frischgebackenen Eltern nicht nur wie bisher maximal 300 Euro monatlich vom Staat. Bleiben Mutter oder Vater zur Kindererziehung zu Hause, gibt es 67 Prozent des letzten Nettolohns, bis zu 1.800 Euro und das zwölf Monate lang. Wenn auch der andere Partner pausiert, wird noch mal um zwei Monate verlängert. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied. 

Pech nur, wenn das Kind statt am 1. Januar bereits am 31. Dezember 2006 geboren wird. Auch wenn es nur fünf Minuten vor der Jahreswende sind, gilt die alte Regelung. Da entscheidet sozusagen die Natur über den finanziellen Start des neuen Erdenbürgers. Ist man dieser Willkür denn hilflos ausgeliefert oder kann man nicht ein bisschen manipulieren? Es gibt doch Medikamente, die zum Beispiel die Wehen hinauszögern?

Doch Ärzte warnen vor einer künstlichen Verzögerung der Geburt. Auch ein Test von Stern TV hatte ähnliche Ergebnisse. Hier wurde die Manipulationsbereitschaft von Ärzten und Hebammen getestet.

Erschreckend, dass man sowas überhaupt testen muss. Mediziner, die mit ihrem Beruf verantwortungsvoll umgehen, murksen und mogeln nicht, wenn es um die Geburt eines Kindes geht. Und auch Eltern, denen das Wohl des eigenen Kindes am Herzen liegt, sollten sich die Frage nach einer Verzögerung der Geburt ohne ernste medizinische Notwendigkeit auf keinen Fall stellen.

Und von der Hebamme oder dem Arzt eine leichte zeitliche Verschiebung verlangen? Sind doch nur ein paar Stunden?  Das wäre ja wohl Anstiftung zur Urkundenfälschung. Wer in den letzten Minuten der Schwangerschaft an so etwas denkt, kann einem nur Leid tun.

Ob Erziehungsgeld hin oder Elterngeld her – was bei der Geburt eines Kindes zählt, ist und bleibt die Gesundheit. Und die kann man mit Geld nicht kaufen. Alles Gute!

Ab sofort steht der Merkel-Rechner, ein Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung für 2007, online. Mit dem Tool der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ kann man für sein Einkommen und für seine individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob beispielsweise durch Mehrwertsteuererhöhung und Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie ist.

Hier geht es zum Merkel-Rechner

Der Merkel-Rechner wurde vom Freiburger Forschungszentrum für Generationenverträge entwickelt. Er bezieht die wichtigsten Änderungen mit finanziellen Auswirkungen für private Haushalte, die in der Regierungszeit der Großen Koalition zustande kamen, ein.

Der Bundesrat hat im Frühjahr 2006 dem „Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung“ zugestimmt. Ein Teil des Gesetzes: Ab dem kommenden Jahr können Familien die Kinderbetreuungskosten zu 2/3, maximal aber 4.000 Euro pro Kind in der Steuererklärung geltend machen.

Aber gerade die Geltendmachung ist die grundlegende Hürde für jede Familie. Warum? Statt bisher zwei Seiten umfasst das neue Steuerformular für Kinder drei Seiten. Das macht das Ausfüllen der Fomulare nicht gerade einfacher, denn die drei Seiten müssen für jedes Kind ausgefüllt werden. Und – Sie errraten es sicher – auf der zusätzlichen Seite muss man alle mögliche Angaben zu den Kinderbetreuungskosten machen. Insgesamt kann man sich auf über 90 neue Felder nur im Bereich Kinder freuen. Da fragt man sich schon, welcher durchschhnittliche Familienvorstand da noch weiß, wo und was er in die Formulare einzutragen hat.

Kein Wunder, dass der Bundesrat bei der Verabschiedung des Gesetzes feststellte, dass er „die steuertechnische Umsetzung des Abzugs von Kinderbetreuungskosten für nicht zweckmäßig und administrativ nicht handhabbar“ hält.

Und dabei hatte sich die Große Koaliton in der Koalitionsvereinbarung die „Vereinfachung der Steuerrechts“ auf die Fahnen geschrieben…

Ganz Deutschland fürchtet sich vor dieser Zahl: 19. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer ab Januar ist in aller Munde. Abgeordnete streiten über ihre Notwendigkeit, die Werbung nutzt sie als Verkaufsargument, Ökonomen diskutieren über einen möglichen Konjunkturdämpfer und viele Bürger schimpfen einfach nur, dass jetzt wieder alles teurer wird. Dabei gehen die anderen Belastungen, die in Kürze auf Deutschlands Haushalte zukommen, völlig unter. Kein Mensch redet beispielsweise über die Erhöhung der Versicherungssteuer. Kein Wunder, denn diese Verkehrssteuer auf Prämien oder Beiträge ist eben viel unauffälliger, da sie einem nicht jede Woche auf einem Kassenbeleg erscheint. Außerdem wird sie von den Versicherungsunternehmen für die Versicherten an den Bund abgeführt.

Und für den hat sich die Versicherungssteuer, mit einem Aufkommen von fast neun Milliarden Euro im vergangenen Jahr, zu einer erquicklichen Einnahmequelle entwickelt. Durch sein Zutun natürlich, denn immer wieder wurde mit wechselnden Begründungen in den vergangenen 18 Jahren an dieser Steuerschraube gedreht. Zuletzt erfolgte eine Erhöhung der Versicherungssteuer im Jahr 2002 von 15 auf 16 Prozent, um die höheren Rechnungen für die Terrorbekämpfung zu begleichen, so die damalige Regierung. Dem waren bereits vier Erhöhungen vorangegangen. Ältere und Jüngere werden sich noch erinnern: 1988 betrug der Regelsteuersatz auf Versicherungsentgelte fünf Prozent!

Nun also 19 Prozent Versicherungssteuer. Von der Erhöhung betroffen sind unter anderem die Kfz-Haftpflichtversicherung, die Kaskoversicherung und die Privathaftpflichtversicherung. Von der Steuererhöhung ausgenommen sind dagegen Lebens-, Renten- und Krankenversicherungen. Anders sieht es bei der Feuerversicherung aus. Da steigt der Steuersatz zwar nur auf 14 Prozent, allerdings betrug er bislang auch nur elf Prozent. Das wirkt sich insbesondere auf Wohngebäude- und Hausratversicherungen aus.

Klar ist: Ab Januar wird nicht nur der Restaurantbesuch, Strom, Gas, Telefonieren und vieles andere teurer, sondern auch die Absicherung von Risiken.

Kaffeetrinker, die ihre Bohnen im Internet ersteigern, müssen aufpassen, dass sie sich nicht verbrennen – aber nicht die Lippen, sondern eher die Finger. Der Deutsche Kaffeeverband warnt vor unbewusster und ungewollter Steuerhinterziehung. Denn: Bezieht man online Kaffee aus dem Ausland, muss man gegebenenfalls noch die Kaffeesteuer entrichten – deswegen ist der Kaffee vielleicht auch auf den ersten Blick so billig!

Der Käufer muss aufpassen, in welchem Land der Verkäufer sitzt, sonst können laut Kaffeeverband auch strafrechtliche Konsequenzen drohen.  „Uns sind derzeit etliche Fälle bekannt, in denen Kaffeetrinker Kaffee aus dem Ausland zu günstigen Preisen ersteigert und Monate nach der Lieferung ein Schreiben der Zollbehörden wegen Steuerhinterziehung erhalten haben“, sagt der Geschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes. 

Da kann die Tasse Koffein ganz schon teuer werden. Denn der Zoll greift rigoros durch, wie es heißt. Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Hinterziehung der Kaffeesteuer beläuft sich derzeit auf mehrere Tausend pro Jahr. Viele Käufer wissen gar nichts von einer Kaffeesteuer und fallen aus allen Wolken, wenn die Post vom Zoll kommt. 

Steuerfrei könne man den Kaffee übers Internet im Ausland nur für den Privatgebrauch von einer Privatperson kaufen, so der Kaffeeverband. Dann müsse man den Kaffee aber auch vor Ort abholen. Na also, geht doch.  Wem das dann aber doch ein wenig zu umständlich und zu kostenintensiv ist, der sollte seinen Kaffee hier um die Ecke kaufen. Dann ist er zwar etwas teurer, hat aber die lästige Bürokratie schon hinter sich. Und was ist mit Tee?