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Deutschland im Plus – Nein, das ist leider nicht die Beschreibung unserer bundesdeutschen Finanzverhältnisse. Dazu tickt die Schuldenuhr viel zu schnell. Aber dem einzelnen Menschen will die Stiftung mit dem Namen „Deutschland im Plus“ helfen, aus den Schulden rauszukommen oder gar nicht erst zu tief in den Schuldensumpf einzusinken. Ja, das ist doch nichts Neues, das kann Peter Zwegat auch, oder? Doch das Neue ist hierbei, dass die Schuldnerberatung übers Internet läuft.

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Seit dem 1. April können Verbraucher einmal pro Jahr eine schriftliche Datenübersicht zu ihrer Person erhalten – kostenlos. Das betrifft unter anderem Auskunfteien wie die SCHUFA, Bürgel, Creditreform oder infoscore. Wenn man nicht aufpasst, kann die Eigenauskunft aber auch ans Geld gehen. Den ganzen Artikel lesen »

Jeder braucht ein Girokonto. Doch schon ein Eintrag von der Schufa kann bei einer Kontoeröffnung hinderlich sein. Wer ohne Girokonto dasteht, hat meist keine Chance auf der Suche nach einer Wohnung oder Arbeit. Auch wichtige Rechnungen können ohne Girokonto nicht bezahlt und Dienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden. Menschen ohne Girokonto sind fast immer ausgeschlossen vom wirtschaftlichen und nicht selten auch vom sozialen Leben.
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Hätten Sie vermutet, dass im Bundesland Thüringen im Durchschnitt weniger Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2009 verzeichnet wurden, als in den süddeutschen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg? Der GELD kompakt-Autor ist auf jedem Fall positiv überrascht von dieser Tatsache.

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Die SCHUFA bietet ab sofort noch mehr. Über www.meineSCHUFA.de kann man jetzt nicht nur die eigenen SCHUFA-Daten online einsehen, sondern auch Eigenauskünfte von fünf weiteren Informationsdienstleistern direkt nach Hause bestellen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz SCHUFA, hat ihren Schulden-Kompass 2008 veröffentlicht. Passend zur weltweiten Kredit- und Finanzkrise möchte man meinen. Doch der Bericht zur Ver- und Überschuldungssituation in Deutschland wird regelmäßig einmal im Jahr veröffentlicht. Und da die Schlagworte „faule Kredite“ vor allem im Zusammenhang mit den USA derzeit in aller Munde sind, sei gleich vorneweg gesagt: KEINE PANIK! Denn die SCHUFA entwarnt: Es ist „in Deutschland keine Krise bei Verbraucherkrediten in Sicht“. Den ganzen Artikel lesen »

Künftig soll jeder Bürger einmal pro Jahr bei der SCHUFA kostenfrei seine Daten abrufen können. Das geht aus einem Bericht des Magazins SPIEGEL hervor, der sich auf einen Entwurf des Bundesinnenministeriums stützt. Durch diese Neuerung soll das Scoring, mit dem etwa Banken, Versicherungen oder Telekommunikationsunternehmen die Bonität ihrer Kundschaft prüfen, deutlich transparenter werden. Auch verlangen zum Beispiel Vermieter manchmal Informationen aus einer Selbstanfrage, die Verbraucher dann normalerweise 7,80 Euro kostet.

Lesehinweis: GELD kompakt-Beitrag „Girokonto wegen Schufa-Eintrag abgelehnt? Beschwerde einlegen!

2007 gab die Schufa über 50 Millionen Auskünfte über die Kreditwürdigkeit der Bundesbürger.  Was für ein trauriger Rekord! Den ganzen Artikel lesen »

Nachdem ALDI und REWE längst seinen Kunden einen eigenen Handy-Tarif anbieten, war es nur eine Frage der Zeit, dass auch der Discounter PLUS endlich einen ganz „persönlichen“ Billig-Tarif auf den Markt wirft. Laut dem allwöchentlichen PLUS-Werbeblättchen ist es heute soweit! Den ganzen Artikel lesen »

Sie sind verschuldet und bekommen deshalb kein Girokonto? Oder Sie sind einfach nur genervt von ihren Bankgebühren und wollen zu einem kostenlosen Anbieter wechseln? Viele Banken bieten bereits kostenlose Girokonten mit weiteren Dienstleistungen wie Kreditkarten. Für Leute mit negativem Schufa-Eintrag gestaltet sich die Kontosuche allerdings problematisch. Unseriöse Anbieter versuchen, den Wechselwillen und die Not von Verbrauchern auszunutzen. Finger weg von solchen Anbegoten!

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Seit Anfang September können wir unsere bei der SCHUFA gespeicherten Finanzdaten auf der Website www.meineSCHUFA.de unbefristet abrufen. Dafür verlangt die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung 15,60 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Gestern hat sich as Bundeskabinett darauf verständigt, das Verbraucherinsolvenzverfahren zu entrümpeln. 110.000 Bundesbürger werden in diesem Jahr wohl von dem Verfahren Gebrauch machen, das 1999 erdacht wurde, um überschuldete Menschen innerhalb von sechs Jahren aus der Pleite zu führen. Allerdings erwies sich dieses Verfahren als ziemlich bürokratisch. Immer musste ein förmliches Insolvenzverfahren eröffnet werden, was sich auch für die Bundesländer als teuer herausstellte. Dabei gibt’s beim Großteil der Schuldner sowieso erstmal nichts zu holen. Sie gelten als „masselos“, was das förmliche Verfahren überflüssig macht. Es wird deshalb künftig übersprungen.

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Die Woche des Schuldners gibt es auch deshalb, weil viele überschuldete Menschen in die Fänge windiger Berater geraten, wenn sie bei seriösen Organisationen zu lange auf einen Termin warten müssen. Diese gewerblichen „Helfer“ nuzen schamlos die Situation der Betroffenen aus und verschlimmern sie im schlechtesten Fall noch. „Statt dauerhafter Entschuldung sind häufig nur horrende Gebühren für überflüssige Leistungen garantiert“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Sie hat deshalb einige Leitsätze herausgegeben, um seriöse Angebote in der Verbraucherinsolvenz- und Schuldnerberatung zu erkennen: Den ganzen Artikel lesen »

Willkommen in der Woches des Schuldners: Rund drei Millionen deutsche Haushalte sollen überschuldet sein. Ringen sich die Betroffenen durch, sich Hilfe zu suchen, müssen sie oft sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Denn die Zahl der seriösen Schuldnerberater ist gering. Ein wenig Abhilfe soll die Aktionswoche bringen. Besonders den kommenden Donnerstag (14. Juni) können überschuldete Menschen nutzen, um sich unangemeldet und kostenfrei bei den gemeinnützigen Schuldnerberatungsstellen beraten zu lassen, in einigen Städten sogar bis tief in die Nacht. Daneben werden häufig Vorträge und Diskussionsmöglichkeiten angeboten. Neben anderen beteiligen sich Organisationen wie die Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Rotes Kreuz und viele Verbraucherzentralen an der Aktion.

Wer schon immer einmal wissen wollte, was die SCHUFA speichert, welche Daten sie weitergibt und vor allem an wen, dem kann geholfen werden. Denn die SCHUFA hat jetzt einen neuen Service ins Netz gestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich zurückgeht, sind immer mehr Privatleute pleite. Jobverlust, Krankheit oder Scheidung führen von einer verkraftbaren Verschuldung häufig in die Schuldenfalle. Zwar gibt es (nach einiger Wartezeit) Hilfs- und Beratungsangebote bei verschiedenen Schuldnerberatungsstellen, doch schrecken viele etwa aus Scham davor zurück, sich Beratung zu suchen. Doch auch im Internet finden sich seriöse Angebote, die überschuldeten Menschen weiterhelfen.

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Eine social lendingWelle schwappt über Deutschland. Die Online-Kreditplattform smava wirbt nun ganz gezielt mit dem Slogan „Das ebay für Geld“. Anders als bei anderen Anbietern gibt es bei smava zumindest schon mal eine reale Verbindung zum Internet-Auktionshaus: Denn Betreiber Jörg Rheinboldts ist Mitbegründer von ebay Deutschland. Und bei näherer Betrachtung ist das Angebot tatsächlich interessant.

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Auf erschreckende Mängel bei der Kreditberatung weist die Zeitschrift FINANZtest in der aktuellen Ausgabe (02/2007) hin. In dem Ratenkredit-Test boten nur drei von dreizehn Banken ihren Kunden eine Kreditberatung, die die Note „Gut“ verdient. Die Liste der Fehlleistungen dagegen ist lang und teilweise schockierend.

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Den aktuellen Test zum Thema „Kreditberatung“ finden auf der Internetseite der Zeitschrift FINANZtest zum Nachlesen.

Viele Unternehmen freuen sich, wenn sie mit einem „sehr gut“ der Stiftung Warentest für ihr Haarshampoo oder ihren Kindersitz werben können. Bei manchen Banken dürfte sich die Freude über die neueste FINANZtest-Untersuchung der Stiftung zum Thema Kreditberatung in Grenzen halten. Für die Dresdner Bank und die Santander Consumer Bank fällt das Urteil gar „mangelhaft“ aus.

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Gute Nachrichten für Schuldner: Seit dem 1. Januar hat die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (SCHUFA) ihre Speicherfristen geändert. Bei ausstehenden Forderungen von bis zu 1.000 Euro kann der Datenbestand jetzt schnell wieder gelöscht werden.

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Manchmal läuft im Leben nicht alles so gut, wie es eigentlich sollte. Probleme mit dem Job, vielleicht sogar Arbeitslosigkeit, private Schwierigkeiten oder Sorgen um ein Familienmitglied können sehr belastend im Alltag sein. Kommen Geldprobleme dazu, fällt es manchem schwer, den Überblick zu behalten. Und besonders ärgerlich, wenn dann die Bank noch zusätzlichen Druck macht. Aber es geht auch anders:

Die CreditPlus-Bank will gerade in Notlagen ihren Kreditnehmern unterstützend unter die Arme greifen. Natürlich nicht finanziell – aber durch kompetente Berater, die gemeinsam mit den Kunden einen Ausweg aus der individuellen Krise suchen. Beratung in allen Lebenslagen nennt sich der neue Service der CreditPlus, den es bisher nur in den Filialen und nur für Kreditnehmer gibt.

Die Kunden werden hierzu bei Bedarf an den unabhängigen Beratungsdienst Compass weiter vermittelt. Dort ist man erfahren in Sozialberatung und psychologischer Unterstützung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht und geben keine persönlichen Daten weiter – auch nicht an die CreditPlus-Bank. Gemeinsam mit dem Berater wird ein Plan erstellt, wie man aus der persönlichen Misere herauskommt. Der kostenlose Service umfasst bis zu zehn Termine oder einen Zeitraum von drei Monaten.

Also eine Bank mit angeschlossener Schuldnerberatung? Warum nicht? Bevor sich die Schuldenspirale ins Endlose dreht, verschaffen die Berater den Kunden wieder Klarheit über ihre Verbindlichkeiten und entwicklen eine Strategie,  das Problem zu lösen. So kommt auch die Bank am ehesten an ihr Geld.

Wer mit einem Kredit in Verzug gerät oder seinen Dispo laufend überzieht, der bekommt schnell einen negativen Schufa-Eintrag. Das kann dann ziemlich lästig werden, wenn man ein weiteres Darlehen aufnehmen will. Denn meist läuft mit einem negativen Schufa-Eintrag nicht viel in Sachen Geld-Leihen.

So schwebt das Wörtchen Schufa („Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“) wie eine dunkle Wolke über allen, die irgendwelche Finanzschwierigkeiten haben. Wie kann man dieses Übel bekämpfen? Am besten an seiner Wurzel.

Das denkt sich auch die Schufa. Und widmet sich dem Lebensabschnitt, in dem sich viele schlechte Angewohnheiten einschleifen, die man dann sein Leben lang nicht mehr los wird: Alkohol trinken und Rauchen zum Beispiel – vielleicht auch Schulden machen. Die Schufa hat deswegen ein spezielles Lehrmaterial für Jugendliche entwickelt.

Dieses soll den Lehrern helfen, ihren Schülern ab der siebten Klasse die richtigen Fakten über das liebe Geld beizubringen. Und die Dimensionen des Geldausgebens bei Schülern haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Da geht es nicht mehr um das Snickers und die Cola sondern um Handys, Klingeltöne und Klamotten. 

Gut, wenn man möglichst früh erfährt, dass das Geld auch da sein muss, bevor man es ausgibt. Auch gut, wenn man in der Schule lernen kann, was man wirklich fürs Leben braucht. Oder wie der Lateiner sagt: „Non scholae sed vitae discimus“.  Das Lehrmaterial ist für die Klassen sieben bis zehn konzipiert. Die Schufa möchte dabei helfen, dass sie wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und Handlungskompetenz als Verbraucher erwerben, ganz nach dem Motto: Vorbildung schützt vor Überschuldung. 

Warum also nicht im Matheunterricht mal über Geld und Schulden reden? Das sind doch schließlich auch nur Zahlen. Und eigentlich auch näher am täglichen Leben als der gute alte Pythagoras.

Mehr Informationen und Unterrichtsmaterial zum Projekt unter http://www.schufamachtschule.de

Die Selbstauskunft kann man entweder persönlich in den Verbraucherservicestelle der SCHUFA erhalten oder schriftlich bei der SCHUFA anfordern. Seit neustem bietet die SCHUFA zudem allen Bundesbürgern die Möglichkeit, ihre gespeicherten Daten über einen Online-Zugang abzufragen. Will man die Daten allerdings „Schwarz auf Weiß“ muss man dafür zahlen! Den ganzen Artikel lesen »

Wer ein Konto eröffnen will, einen Handyvertrag oder einen Ratenkredit abschließt, willigt in den Vertragsbedingungen üblicherweise in die so genannte Schufa-Klausel ein. Doch kaum jemand weiß, wie die Schufa arbeitet und welche Daten dort gespeichert werden.

1927 wurde die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ gegründet, wie der Dr. Klein Allfinanz-Service berichtet. Banken und Händler können dort Daten zur Kreditwürdigkeit von Verbrauchern abfragen und auch selbst Daten hinterlegen. Mehr als 300 Millionen Einzeldaten von über 60 Millionen Verbrauchern sind dort gespeichert.

Die Schufa speichert allgemeine Angaben zur Person wie Name, Vorname, Geburtsdatum und Geburtsort sowie aktuelle und frühere Anschrift. Außerdem werden Informationen zu bisherigen kreditbedingten Geschäften hinterlegt.

Enthalten sind damit Einträge über Kredit- und Leasingverträge und deren Laufzeit, Eröffnungen von Girokonten und die Ausgabe von Kreditkarten. Gespeichert werden aber auch Anfragen von Unternehmen oder Banken zu einer Person. Die Schufa speichert keine Informationen über das Einkommen, Depotwerte oder andere Vermögensverhältnisse.

Aus dem Bundesdatenschutzgesetz erwächst Verbrauchern das Recht, sich zu informieren, welche Daten die Schufa über sie gespeichert hat. Derzeit noch im Pilotbetrieb befindet sich die Möglichkeit, die Daten direkt online unter www.meine-schufa.de einzusehen. Wird dieser Service für das Einzugsgebiet des Kunden noch nicht angeboten, lässt sich die Eigenauskunft postalisch anfordern.

Sind in der Eigenauskunft falsche Daten enthalten, ist die Schufa verpflichtet, diese zu korrigieren. Voraussetzung dafür ist, dass der Betroffene dem Eintrag widerspricht und den Fehler nachweisen kann. Die Schufa muss dann die Korrektur an die Unternehmen leiten, denen Einblick in die Datensätze gewährt wurde.

Für die Löschung der gespeicherten Daten gelten unterschiedliche Fristen. Anfragen von Unternehmen an die Schufa werden nach etwa zwölf Monaten gelöscht. Kredite entfernt die Schufa binnen drei Jahren nach Rückzahlung, ebenso Eidesstattliche Versicherungen. Einträge zu Girokonten oder Kreditkarten werden entfernt, nachdem die Schufa über die Auflösung des Kontos benachrichtigt wird. Vollstreckungsbescheide oder andere titulierte Forderungen dagegen bleiben 30 Jahre in den Akten.