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„Um Versicherungen kümmere ich mich später“ – so denkt laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Versicherungsunternehmen Swiss Life Deutschland ein Großteil der 18- bis 29-Jährigen. Gerade einmal ein Drittel von ihnen überprüft regelmäßig den eigenen Versicherungsschutz. Dabei gibt es bestimmte Versicherungen, die man unbedingt abschließen muss, und einige, die zusätzlich sinnvoll sind.

Frau mit Kind am Wasser

Quelle: Helene Souza | pixelio.de

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Wer kennt es nicht? Das Bild vom Versicherungsmakler, der einen Hausbesuch macht. Man denke an Herrn Kaiser: Grauer Anzug, dicke Brille, Aktentasche. Wer will so ein Dasein fristen? Das ganzes Berufsleben als grauer Herr resp. graue Dame durch die Häuserlandschaft ziehen? Niemand! Das haben auch die Versicherungen erkannt. Sie wollen weg vom staubigen Image, damit sich wieder mehr Jugendliche im ausbildungsfähigen Alter für sie interessieren. Acht Versicherungsunternehmen haben sich nun zu einer Employer Branding Kampagne zusammengetan – hui!

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Durchschnittlich zwölf Tage pro Jahr sind Arbeitnehmer in Deutschland krankgeschrieben, davon sind 1,6 Tage auf psychisch bedingte Erkrankungen zurückzuführen. Dies hat der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse ergeben, der sich mit den Jahren 2000 bis 2009 beschäftigt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

„Gesundes neues Jahr!“ Damit dieser Satz am 1. Januar 2010 auch wirklich zutreffen kann, sollte das Feuerwerk am Silvesterabend mit Bedacht gezündet werden. Dazu rät die B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH.

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Es gibt vermutlich nur zwei Meinungen über Dieter Bohlen. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Mit dem neuen VHV-Werbespot dürfte die Zahl der Sympathisanten sicherlich zunehmen. In dem zweiten Werbespot für die VHV Versicherungen geht der Ex-Modern Talking-Star nicht zu Boden. Trotzdem bekommt er wieder ein Brett vor den Kopf: Aber sehen Sie selbst.

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Wie wird das Wetter morgen? Wer es unbedingt wissen will, der schaut sich womöglich die Wettersendung vor der Tagesschau in der ARD an. Und wer präsentiert die Sendung? Genau: Die Karstadt Quelle Versicherungen. Und genau dieser Direktversicherer hat jetzt auf YouTube einen eigenen Channel. Das ist doch mal innovativ! Welche Versicherung hat schon einen eigenen Channel. Den ganzen Artikel lesen »

Das ist doch endlich mal eine Überraschung vom IT-Branchenverband BITKOM. Laut einer Umfrage schließen vor allem ältere Bundesbürger, sprich Personen über 50 Jahren, per Internet einen Vertrag ab. Versichern sich junge Menschen nicht? Haben sie noch keine schlechten Erfahrungen mit dem Versicherungsvertreter gemacht? Antworten findet der Leser in der BITKOM-Meldung leider nicht. Den ganzen Artikel lesen »

“Wann haben Sie das letzte Mal eine Versicherung gekündigt?” Vermutlich im letzten oder vorletzen Jahr. Einen Versicherungsvertrag zu kündigen ist heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr. Ganz im Gegenteil. Wer seine Police kündigt ist wohl ein wahrer Trendsetter. Nach der Studie Kundenmonitor Assekuranz 2008 des Marktforschungsinstituts psychonomcis haben in den letzten Jahren 16 Prozent der Deutschen eine oder mehrere Verträge gekündigt. Den ganzen Artikel lesen »

Auch GELD kompakt hatte kürzlich süffisant über die sogenannte Deutschlandrente der Versicherungsunternehmen ARAG und RheinLand berichtet, die seit Ende März sogar beim Lebensmitteldiscounter Plus feilgeboten wird. Mittels Konsum sollen Verbraucher fürs Alter vorsorgen. Doch der Bund der Versicherten (BdV) ist von dem Angebot wenig begeistert. Und das ist noch höflich ausgedrückt. Der Verband findet harte Worte: Von „Täuschungsmanöver“, „Konsumdruck“ und „Etikettenschwindel“ ist die Rede.

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Tütensuppe, Mehl, Ketchup. Er: „Ich geh einkaufen, soll ich noch was mitbringen?“ – Sie: “ Ach ja, bring mir doch noch ne Rente mit.“ Blödsinn?

Nein, so oder ähnlich kann es sich abspielen ab dem 27. März. Dann hat nämlich der Discounter PLUS neben den üblichen Lebensmitteln und dem Non-Food auch die „Deutschlandrente“ im Angebot. Aber solche Angebote sind ja im Prinzip nichts Neues. Was dann? Den ganzen Artikel lesen »

„Man glaubt es kaum“, meint Lilo Blunck vom Bund der Versicherten, „dass die Hochzeit einen so großen Einfluss auf den eigenen Policenordner hat.“ Deshalb haben die Experten zusammengestellt, was Paare beachten sollten, bevor die Hochzeitsglocken läuten. Denn oft ergeben sich im Hinblick auf Versicherungen Verbesserungen und Gelegenheiten zum Sparen.

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Aus welchen Gründen auch immer: Jede zweite Lebensversicherung wird gekündigt. Pro Jahr sind das ungefähr eine Million Verträge, hat die Verbraucherzentrale Hamburg errechnet. Für die Kunden ergeben sich dabei Verluste von rund drei Milliarden Euro – in jedem Jahr! Aus den Verbrauchern, die sich bei der VZ gemeldet haben, wurden 418 zufällig ausgewählt, bei denen die Verbraucherschützer einen durchschnittlichen Verlust von 3.362 Euro ermittelt haben.

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Kann man fondsgebundene Lebensversicherungen bald wieder empfehlen? Nicht wirklich, so der Schluß der Vorsorgekolumne im Handelsblatt. Trotzdem steigere sich die Attraktivität dieser Anlageform gegenüber dem Konkurrenzprodukt Fondssparplan deutlich, sobald die Abgeltungssteuer auf Dividenden und Kursgewinne eingeführt sei. Die Verbraucherzentrale Bremen errechnete im Vergleich der beiden Anlagen deutliche Vorteile bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Zwar sei die Rendite vergleichsweise niedrig, doch ausgezahlt werde wegen der unterschiedlichen Besteuerung mehr. Dies wiege jedoch die bekannten Nachteile – keine Anlagekontrolle, häufig teuere Fonds im Portfolio – eher nicht auf.

Wer zwischen 1995 und 2001 eine Kapital-Lebensversicherung abgeschlossen und dann gekündigt oder beitragsfrei gestellt hat, sollte sich unbedingt um seine Ansprüche kümmern. Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) aus dem Jahr 2005 (Az. IV ZR 162/03, 177/03 und 245/03) besagt, dass bei Kündigung von Kapital-Lebensversicherungen den Kunden entgegen der vorherigen Praxis statt des häufig äußerst geringen Rückkaufswerts rund die Hälfte des eingezahlten Kapitals zusteht. Doch nur wenige Versicherungsnehmer haben ihre Erstattungsansprüche bisher geltend gemacht. Die schätzt die Verbraucherzentrale Hamburg auf 3,5 Milliarden Euro.

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Die deutschen Verbraucher beklagen sich mehr als je zuvor über ihre Versicherung. Mehr als 18.000 Kunden, eine Zunahme um fast zwei Drittel, beschwerten sich voriges Jahr beim unabhängigen Ombudsmann für Versicherungen in Berlin. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung in ihrer morgigen Freitagsausgabe.

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Ganz Deutschland fürchtet sich vor dieser Zahl: 19. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer ab Januar ist in aller Munde. Abgeordnete streiten über ihre Notwendigkeit, die Werbung nutzt sie als Verkaufsargument, Ökonomen diskutieren über einen möglichen Konjunkturdämpfer und viele Bürger schimpfen einfach nur, dass jetzt wieder alles teurer wird. Dabei gehen die anderen Belastungen, die in Kürze auf Deutschlands Haushalte zukommen, völlig unter. Kein Mensch redet beispielsweise über die Erhöhung der Versicherungssteuer. Kein Wunder, denn diese Verkehrssteuer auf Prämien oder Beiträge ist eben viel unauffälliger, da sie einem nicht jede Woche auf einem Kassenbeleg erscheint. Außerdem wird sie von den Versicherungsunternehmen für die Versicherten an den Bund abgeführt.

Und für den hat sich die Versicherungssteuer, mit einem Aufkommen von fast neun Milliarden Euro im vergangenen Jahr, zu einer erquicklichen Einnahmequelle entwickelt. Durch sein Zutun natürlich, denn immer wieder wurde mit wechselnden Begründungen in den vergangenen 18 Jahren an dieser Steuerschraube gedreht. Zuletzt erfolgte eine Erhöhung der Versicherungssteuer im Jahr 2002 von 15 auf 16 Prozent, um die höheren Rechnungen für die Terrorbekämpfung zu begleichen, so die damalige Regierung. Dem waren bereits vier Erhöhungen vorangegangen. Ältere und Jüngere werden sich noch erinnern: 1988 betrug der Regelsteuersatz auf Versicherungsentgelte fünf Prozent!

Nun also 19 Prozent Versicherungssteuer. Von der Erhöhung betroffen sind unter anderem die Kfz-Haftpflichtversicherung, die Kaskoversicherung und die Privathaftpflichtversicherung. Von der Steuererhöhung ausgenommen sind dagegen Lebens-, Renten- und Krankenversicherungen. Anders sieht es bei der Feuerversicherung aus. Da steigt der Steuersatz zwar nur auf 14 Prozent, allerdings betrug er bislang auch nur elf Prozent. Das wirkt sich insbesondere auf Wohngebäude- und Hausratversicherungen aus.

Klar ist: Ab Januar wird nicht nur der Restaurantbesuch, Strom, Gas, Telefonieren und vieles andere teurer, sondern auch die Absicherung von Risiken.

kqv„Wenn ich schon in Deutschland lebe, dann will ich wenigstens sterben wie Gott in Frankreich“, denkt ein älterer Herr in der Anzeige für die Sterbegeld-Absicherung der KarstadtQuelle Versicherungen. Die Anzeige findet sich in der aktuellen Ausgabe der Fernsehzeitschrift rtv. Je öfter man den Slogan liest, desto mehr regt er zum Nachdenken an.

Denn was wollen uns diese Worte eigentlich sagen? „Wie Gott in Frankreich“ beschreibt normalerweise einen besonders komfortablen Zustand, meist in Zusammenhang mit dem Leben. In Zusammenhang mit dem Sterben allerdings macht der Spruch stutzig und es kommen Fragen auf. In Deutschland ist es also so schlimm, dass der Herr hier nicht einmal sterben möchte? Er fühlt sich schon zu Lebzeiten so unwohl hier, dass er die Zeit „danach“ lieber in Frankreich verbringen möchte? Dann aber will er sich so richtig was gönnen! Andere sparen, um in Frankreich Urlaub zu machen – schön mit Wein und Baguette.

Aber der Herr in der Anzeige zahlt in eine Versicherung ein, um bei den Franzosen zu sterben? Wie wird das dann praktisch umgesetzt? Ist ein Werbe-Slogan knackig und ungewöhnlich, bleibt er länger im Gedächtnis der potentiellen Kunden, das ist klar. Langeweile merkt sich niemand. Aber manchmal kann man auch des Guten zu viel tun, oder?

PS: Und Gott ist also auch schon in Frankreich gestorben? Wann denn?