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Die Kreditkarte gehört heutzutage zu den wichtigsten Zahlungsmitteln. So ist das Buchen von Reisen oder der Einkauf über das Internet ohne Kreditkarte oftmals gar nicht möglich. Gleiches gilt auch für die Autovermietung. In Anbetracht der großen Auswahl an Kreditkarten ist es für Verbraucher nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Die Angebote unterscheiden sich in erster Linie bezüglich Kosten und Nutzungsmöglichkeiten. Durch einen genauen Vergleich lassen sich jährlich mitunter 100 Euro und mehr einsparen.

Kreditkarten

Quelle: © Tim Reckmann | pixelio.de

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Shoppen im Internet – der letzte Schrei! Ganz egal, ob Frau oder Mann, alt oder jung, heutzutage shoppt fast jeder von euch im Internet. Ob Kosmetik oder Technik, Bücher oder Klamotten, alles ist möglich.

Doch warum ist das virtuelle Einkaufen so beliebt?
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Das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik raten zur Vorsicht. Ein neues Trojanisches Pferd reitet nicht, sondern interessiert sich für TAN-Nummern und Kreditkartendaten…
Eine Infektion des Computers erfolgt durch den Besuch einer mit der Schadsoftware infizierten Internetseite. Den ganzen Artikel lesen »

Andasa Card – noch nie gehört? Kann schon sein, denn die Cashback Kreditkarte des Jenaer Unternehmens Andasa GmbH ist neu auf dem Markt. Jeder, der gern shoppen geht und dabei sparen möchte, kann die Vorteile der Karte nutzen. Den ganzen Artikel lesen »

Was ist eine Ethno-Kreditkarte? Das war bisher unbekannt, aber jetzt wissen wir es. Denn es gibt nun die deutschlandweit erste Ethno-Karte. Eine Master Prepaid-Karte, die speziell für türkische bzw. türkischstämmige Mitbürger ab 14 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland entwickelt wurde. Ein Beitrag zur Integration oder die Heimat im Geldbeutel?

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Die Motorradsaison hat bereits begonnen und bevor erfahrene Motorradfahrer nun längere Reisen ins Ausland antreten, präsentiert der Bankenverein Werther zusammen mit MasterCard etwas Neues: die BikerCard24. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Das Ergebnis der aktuellen GELD kompakt-Umfrage ist eindeutig: Das FingerPayment-Verfahren wird sich in Deutschland nicht durchsetzen. 63 Prozent der Umfrageteilnehmer glauben nicht an das neue Bezahlsystem, bei dem der Kunde mit dem Fingerabdruck an der Supermarktkasse bezahlen soll. Sie klickten bei der Frage „Wird sich das FingerPayment-Verfahren durchsetzen?“ auf die Antwortmöglichkeit „Nein. Die Kunden wollen ihren Fingerabdruck für sich behalten!“ Den ganzen Artikel lesen »

Barclaycard beweist es. Werbung kann den Zuschauer mitreißen, ja aus dem Sessel reißen. Außerdem: Wer fährt nicht gerne Achterbahn? Den ganzen Artikel lesen »

Postbank-Kunden mit defekten Chip-Karten können jetzt unbesorgt ins Ausland reisen und dort Geld abheben. Denn ab sofort sind 1.600 Geldautomaten mit einer neuen Technologie im Einsatz, die defekte Chips automatisch reparieren. Den ganzen Artikel lesen »

Obwohl viele Bundesbürger sparsam sind, fehlt einigen der richtige Umgang mit Geld. Wie sich das auswirkt, zeigt eine neue GfK-Studie im Auftrag des Magazins „Apotheken Umschau“. Insgesamt wurden hierfür 2.014 Personen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Die DeutschlandCard gibt es jetzt nicht nur als Bonuskarte. In Kooperation mit der Deutschen Bank und MasterCard wird ab sofort auch eine Kreditkarte mit „Punkte sammeln-Funktion“ angeboten. Die Punkte darf der fleißige Sammler gegen Prämien eintauschen. Von einer Maltafel für Kinder bis hin zum Mini-MP3-Player ist fast alles im Prämien-Sortiment dabei. Den ganzen Artikel lesen »

Der bundesweit bekannte Baumarkt, der für seine merkwürdigen Werbespots bekannt ist, hat nicht die Postbank gekauft. Keine Angst! Die beiden Unternehmen haben nur eine Vereinbarung über Geldautomaten abgeschlossen. Den ganzen Artikel lesen »

Bargeld ist beim Einkauf das meistgenutzte Zahlungsmittel. Das ist das Ergebnis der neuesten Bundesbank-Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland“, für die über 2000 Personen befragt wurden. Den ganzen Artikel lesen »

Leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz – mit diesen Worten wirbt das Kreditkartenunternehmen Barclay für ihr grünes Produkt. Was steckt hinter diesem Slogan und dieser Karte? GELD kompakt hat sich die Details einmal genauer angeschaut.
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Kennen Jugendliche heutzutage noch den Seemann, der im Kinderfernsehen der Siebziger Jahre büchsenweise Spinat zu sich genommen hat, damit er seine Angebetete Olive aus den Fängen des bösen Widersachers retten konnte? Wie hieß der noch mal? Pop, Pop, Popeye? Heutzutage regieren meist andere Helden das Kinderprogramm. Doch laut Schwäbischer Bank ist der Spinatmatrose  „eine Kultfigur“. Den ganzen Artikel lesen »

Ich habe gerade nachgezählt, bei mir sind es acht. Acht Karten sind in meiner Geldbörse verstaut: Kreditkarte, Kundenkarten, Krankenkassenkarte, ec-Karte … Diesem Karten-Chaos hat sich nun die Deutsche Bahn angenommen und macht aus zwei Karten eine. Den ganzen Artikel lesen »

In welchen Hotels geht die Post ab? Wo feiert es sich am besten? Trivago.de, ein Hotelpreisvergleich, hat jetzt die Top Hotels in den angesagtesten Party Städten zusammengesellt. Wer also genug Kleingeld hat, der sollte die Koffer packen und im Londoner Anduz-Hotel einchecken. Bei dem Hotel handelt es sich um die neue Luxusmarke der Hyatt Gruppe. Laut Lastminute.com liegen die Preise in der ersten Maiwoche bei maximal 260 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Wer hat Angst vorm manipulierten Geldautomaten? Keiner! Seien Sie ehrlich. Geben Sie es zu. Fast täglich werden Verbraucher von Banken, Medien und Polizei vor dem Datenklau am Geldautomaten gewarnt. Aber was kann gegen die Betrügereien am falschen Automaten unternommen werden? Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Sie TelDaFax? Nein, kein Problem: Die Aktiengesellschaft aus Troisdorf bei Köln bietet Verbrauchern Produkte aus den Bereichen Telekommunikation, Energie und Touristik an. Ab heute können Neu- und Bestandskunden von TelDaFax auch eine MasterCard Gold gebührenfrei nutzen. Ist das nicht toll? Oder besser: Wenn das mal keine clevere Kundenbindungs-Maßnahme ist! Den ganzen Artikel lesen »

„Haben Sie eine HappyDigits-Karte?“ – Das wird man in vielen Läden beim Einkauf gefragt. Auch wenn meine Antwort immer „Nein“ lautet, ist HappyDigits doch eines der größten Bonusprogramme in Deutschland. Und es wird in Zukunft nur noch der Karstadt Warenhaus GmbH gehören. Den ganzen Artikel lesen »

Die SCHUFA bietet ab sofort noch mehr. Über www.meineSCHUFA.de kann man jetzt nicht nur die eigenen SCHUFA-Daten online einsehen, sondern auch Eigenauskünfte von fünf weiteren Informationsdienstleistern direkt nach Hause bestellen. Den ganzen Artikel lesen »

GenialCard: Der Produktname sagt alles! Hält er aber auch das, was er verspricht? Und was kann schon an einer Kreditkarte genial sein? Ok, kostenlos sollte sie schon sein. Und in der Tat, die Hanseatic Bank erhebt weder eine Jahresgebühr noch Kontoführungsgebühren. Den ganzen Artikel lesen »

LIDL hat ab und an Tagesgeld- und Festgeldangebote der Volkswagenbank im Regal. Tchibo bietet seinen Kunden längst nicht nur Kaffee an. Zwischen Bohnen warten Girokonten, Kredite und andere Finanzprodukte auf den Verbraucher. Die Kooperationen zwischen Finanzinstituten und Einkaufsketten nehmen kein Ende. Neustes Beispiel: Media Markt und ING DiBa. Die Direktbank darf jetzt in den Elektrofachmärkten ihre Geldautomaten aufstellen… Den ganzen Artikel lesen »

Ob beim Online-Shopping oder auf Weltreise – wer jederzeit und überall Waren und Dienstleistungen einfach und bequem bezahlen möchte braucht eine Kreditkarte. Doch nicht jeder kommt in den Genuss einer VISA oder MasterCard. Ohne entsprechende Bonität und reiner Weste bei der SCHUFA bekommt man weder ein Hotelzimmer in den USA noch MP3s beim iTunes Store. Und als Jugendlicher unter 18 Jahren erst recht nicht. Oder doch? Den ganzen Artikel lesen »

Zahlen Sie mit Karte oder in bar? Sollten Sie eine Karte aus Ihrem Portmonee zücken, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit eine ec-Karte, die neuerdings auf den Namen girocard hört, sein. Im internen Kartenvergleich schlägt die ec-Karte die Kreditkarte mit 6:3, oder wenn Sie wollen, mit 2:1.
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Neues aus der Tchibo-Welt: Zum wiederholten Mal können Kunden des Kaffeerösters ein kostenloses Girokonto der Postbank eröffnen. Das „gebührenfreie Girokonto mit Herz“ wurde schon Anfang des Jahres über Tchibo vertrieben, Geld kompakt berichtete. Den ganzen Artikel lesen »

Immer mehr Finanzprodukte sind auf spezielle Zielgruppen ausgerichtet: Fußballfans, Tierfreunde, Rentner, Kinder. Da darf natürlich die Frau nicht fehlen. Wir sind ja auch eine sehr wichtige Zielgruppe. Schließlich beeinflussen Frauen 80 Prozent aller Kaufangelegenheiten und kümmern sich um ihre Finanzen am liebsten selbst. Das weiß auch die Baden-Württembergische Bank und bietet der weiblichen Kundschaft nun eine ganz besondere Kreditkarte. Den ganzen Artikel lesen »

Während die Einen sich noch die vorgefertigten Kreditkarten mit Tiermotiv oder Fußball-Logo bei ihrer Bank bestellen müssen, können die anderen schon ihre eigenen Entwürfe in die Geldbörse stecken. Denn Tchibo bietet jetzt in Kooperation mit der Postbank die Kreditkarte zum Selbergestalten. Den ganzen Artikel lesen »

Angesichts der Finanzkrise sollten wir uns zwischenzeitlich auch mal auf anderes konzentrieren als immer nur an das liebe Geld zu denken. Statt zu Hause zu sitzen und zu grübeln, ob das Geld noch wieder zurückkommt, findet der gestresste Anleger vielleicht eine willkommene Ablenkung im Zoo. Wieso im Zoo? Wieso nicht? Ja, auch weil man mit der neuen ec-Karte der Sparda-Bank billiger in den Hamburger Zoo kommt. So, so, in den Zoo. Den ganzen Artikel lesen »

Fans des VfB Stuttgart dürfen sich freuen. Denn sie können ihr Team bald auch in der Geldbörse umhertragen und Bier und Bratwurst im Stadion damit bezahlen. Denn gemeinsam mit der der Stadt Stuttgart, der Baden-Württembergischen Bank und MasterCard hat der Verein eine multifunktionale Fankarte vorgestellt, mit der kontaktlos bezahlt werden kann. Den ganzen Artikel lesen »

Wie heißt noch mal dieser Spruch: Geld stinkt nicht? Oder doch? Alles Quatsch? Nee, Geld stinkt auch nicht. Weil es nämlich duftet! Das verbreitet jetzt zumindest die Commerzbank und legt die Beweise gleich auf den Tisch. Die erste duftende Kreditkarte. Und davon gibt es gleich vier. Aber wonach riechen – äh, duften – die? Den ganzen Artikel lesen »

Sie kaufen eine Kiste Bier um den Regenwald zu retten? Sie spenden Geld für Greenpeace und den WWF? Sie sind durch und durch grün? Dann darf die Barclaycard Green in ihrem Portmonee nicht fehlen! Die Umwelt-Kreditkarte besteht aber nicht aus Umweltschutzpapier, sondern aus recyceltem Plastik.

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Sind Sie glücklicher als andere Menschen? Ja? Dann kaufen Sie bestimmt mit der Kreditkarte ein! Wie Bitte? Wer behauptet denn so etwas? Das steht bestimmt in der Bild-Zeitung. Von wegen! Wer mit Kreditkarte zahlen darf, ist glücklicher. Das schreibt zumindest das P.M. Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Den ganzen Artikel lesen »

Telefonieren soviel ich will, Internetsurfen solange ich will – das kostet nicht viel, wenn ich eine Flatrate habe. Dann bekomme ich für einen festen Betrag eine Leistung in unbegrenztem Umfang. Sogar in Kneipen wird eine Flatrate angeboten – diese sollte man sich aber nicht unbedingt antun. Eine andere – neue – Flatrate, die jetzt die Sparda-Bank Hamburg offeriert, klingt hingegen sehr, sehr vielversprechend: Die Bargeld-Flatrate! Endlich, die habe ich schon immer gebraucht, es gibt schließlich auch noch ein Leben nach dem Schlussverkauf. Den ganzen Artikel lesen »

Geld abheben am Bankautomaten wird deutlich teurer, schreibt der Kredit Engel. Die Internetseite beruft sich dabei auf Meldungen des Focus und des Handelsblattes. Kostenloses oder günstiges Geldabheben am Bankautomaten wird es mit der Kreditkarte wohl nicht mehr geben. Den ganzen Artikel lesen »

Auch wenn der Sommermonat Juli noch nicht richtig auf Touren gekommen ist, die Urlaubssaison hat begonnen. Das unbeständige Wetter hierzulande mag dazu beitragen, dass es viele Reiselustige Jahr für Jahr ins Ausland verschlägt. Doch wie sieht es vor Ort mit der Bargeldversorgung aus? Den ganzen Artikel lesen »

Ach, ist das herrlich! Sommer, Ferienzeit, Schlussverkauf und dann noch die erste eigene Kreditkarte. Die Bekleidungskette New Yorker bietet jetzt ihren Kunden die neue Dress Card in Kooperation mit der HSH Nordbank. Auch die junge Kundschaft ab 14 kann mit der MasterCard schon ihre T-Shirts zahlen. Was ist da dran? Den ganzen Artikel lesen »

Von wegen Plastik! Die neue Visa PIN Card hat ein Display und eine Tastatur. Ein Display und eine Tastatur? Kein Witz! Schauen Sie selbst!

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Linktipp: Zur Pressemitteilung von Visa

Jeder Zielgruppe ihre Kreditkarte. Deswegen gibt es jetzt für Teenager die CineCashCard. Die Prepaid-Kreditkarte hat die Schwäbische Bank zusammen mit dem Finanzdienstleister ActiveCashCard auf den Markt gebracht. Lohnt sich die CineCashCard auch für Nicht-Kinogänger?

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Wer kauft nicht mit der ec-Karte ein? Viele Verbraucher lieben anscheinend diese Karte. Liegt der Einkauf zwischen zehn und fünfzig Euro, greifen fast ein Drittel zu der electronic cash-Karte, so die Postbank (siehe Grafik). Was mich ehrlich gesagt/geschrieben nervt! Letzte Woche stand ich mal wieder an der Supermarkt-Kasse an und wartete… Den ganzen Artikel lesen »

Du wolltest schon immer dein Auto auf deiner Visa Card haben? Oder zumindest ein Bild von deinem Auto? Dann bist du bei der VW Bank direct genau richtig! Ab dem 28. April hat jeder VW Bank-Kunde die große Auswahl! Aus 83 Motiven darf man sich sein Modell aussuchen! Das reicht vom Polo bis zum Golf. Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Sie schon girocard? Keine Angst! Es ist nur der neue Name und das neue Logo für die bisherigen zwei Debit-Zahlungssysteme electronic cash, dem Bezahlen mit Pin, und dem „Deutsche Geldautomaten-System“. Aus zwei wird nun nämlich eins! Den ganzen Artikel lesen »

Schön zu wissen, dass es noch Banken gibt, die nicht nur auf den Profit gieren und dabei eiskalt treue Kunden fallen lassen. „Die Zeit ist reif!“ ruft die ethisch-ökologische GLS Bank in Bochum und stellte letzte Woche auf der „Biofach“-Messe in Nürnberg zwei neue Projekte vor, die sie gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk terre des hommes und dem BUND entwickelt hat. Können also auch Gutmenschen bald nach Lust und Laune konsumieren?

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Endlich kann man, bzw. frau sie loswerden: Die Designerjeans, die leicht am Hintern spannt, die Edel-Bluse, die farblich vielleicht doch zu gewagt ist oder das schicke Täschchen, das zwar teuer bezahlt, aber nun doch schon seit der Saison Frühjahr/Sommer 2007 nicht mehr wirklich angesagt ist. Das waren bisher Staub- und Mottenfänger, die nur den Kleiderschrank blockiert haben. Bald nicht mehr. Und was eigentlich gar nicht geht, soll auch möglich sein: Modebewusstsein mit Nachhaltigkeit kombinieren – und das alles für den guten Zweck.   Den ganzen Artikel lesen »

Wer eine Kredit- oder Bankkarte bekommt, erhält separat eine mehrstellige Geheimnummer, die so genannte PIN. Dass man diese Zahlen für sich behalten sollte, dürfte jeder Bankkunde wissen. Ob sich jeder daran hält, daran haben zumindest Gerichte und Banken so ihre Zweifel. Den ganzen Artikel lesen »

Weltweit kostenlos Bargeld abheben“ – ein Versprechen, mit dem es sich wunderbar auf Neukundenfang gehen lässt. Doch leider bleibt es bei vielen Banken dabei. Das ergab ein Test der Zeitung „WELT am Sonntag„. Offenbar muss man nur aus der EU raus, um sich am Geldautomaten versteckte Gebühren einzufangen. Die Tester hoben in der Schweiz mit 13 Karten jeweils 600 Franken ab. Das Ergebnis: Nur bei drei Kreditinstituten war das Bargeld wirklich gebührenfrei: bei der DKB, Comdirect und der SKG Bank. Hier geht’s zum Artikel.

Die Volkswagen Bank direct und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) haben die NABU VISA Card neu aufgelegt. Mit der neuen Kreditkarte „weiten die Partner ihr Engagement für den Umweltschutz aus.“ Den ganzen Artikel lesen »

Was kann alles passieren, wenn man zu viele Geldmünzen in der Hosentasche oder sonstwo hat? Kurz und knapp: Warum ist Kleingeld doof? Haben Sie Ideen? Den ganzen Artikel lesen »

Ab sofort gibt die Commerzbank die eBay-Mastercard heraus. Doch warten Sie! Laufen Sie jetzt nicht sofort zur nächsten Filiale, denn die Kreditkarte ist nur über das Internet erhältlich. Den ganzen Artikel lesen »

Verbraucher können sich freuen. Vielleicht brauchen sie bald keine Gebühren mehr für das Abheben an „fremden“ Geldautomaten zahlen. Den ganzen Artikel lesen »

Kaufen Sie Eintrittskarten im Internet und sind Fan von Hertha BSC oder den Eisbären Berlin? Na dann – Herzlichen Glückwunsch! Sie sind – laut kartenhaus.de – nicht betroffen. Sie dürfen weiterhin ruhig surfen! Den ganzen Artikel lesen »

Payback startet gemeinsam mit der BW-Bank und VISA eine neue Kreditkarte: Die „PAYBACK Premium“-VISA-Card ermöglicht weltweit kostenloses Geldabheben und ist im ersten Jahr gebührenfrei. Den ganzen Artikel lesen »

So geht das auch wirklich nicht weiter: Neulich war ich im Restaurant und da hat der Mann am Nebentisch der Bedienung das Geld hingeknallt – unmöglich. Und dann nicht mal Trinkgeld gegeben, so wie der Kellner gekuckt hat. Gut, dass VISA jetzt den Bezahl-Knigge entwickelt hat – in Kooperation mit dem richtigen, dem Benimm-Knigge. Den ganzen Artikel lesen »

Wer vorhat, beim Auslandsurlaub mit einer Kreditkarte von VISA zu bezahlen, sollte sich vorher besser diesen Artikel auf WELTonline zu Gemüte führen. Darin wird über eine auch für Verbraucherschützer neue Methode des Kreditkarten-Nepps berichtet.

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Neues vom Kaffeeröster: Ab dem 15.06.07 bieten die Hamburger in Zusammenarbeit mit der HypoVereinsbank ein kostenloses Girokonto inkl. Sparplan an. Vorausgesetzt werden monatliche Eingänge. EC- und Kreditkarte sind kostenlos und als Bonus gibt’s noch 50 Euro Begrüßungsgeld. Den ganzen Artikel lesen »

Die Zeitschrift FINANZtest der Stiftung Warentest hat in Ausgabe 6/2007 140 Kontomodelle von 64 Banken und Sparkassen verglichen und dabei festgestellt, dass inzwischen zwei Drittel der Banken ein kostenloses Konto anbieten.

Zu empfehlen sind laut FINANZtest einige regionale Filialkonten (PSD- und Sparda-Banken) und auch eine Reihe von Onlinekonten. Die Bestnote im Bereich Bargeldbezug gab es in dem Test für das Girokonto der Deutschen Kreditbank.

Das kostenlose Girokonto DKB-Cash gibt es nur noch kurze Zeit mit einem 20 Euro Ikea-Gutschein von forium.de. Einfach über die Seite http://www.forium.de/20-Euro-Bonus.htm informieren und bis zum  30. Juni 2007  eröffnen

Sie kennen wahrscheinlich die Reklame von Mastercard: „x: 20 Euro, y: 50 Euro, z: unbezahlbar. Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Für alles andere gibt es Mastercard.“ Diese Spots sind manchmal ganz witzig, manchmal eher nicht. Für Freunde des amerikanischen Vaters der Nation, Homer Simpson, ist dieser hier in jedem Fall unbezahlbar:

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Am Dienstag haben sich die EU-Finanzminister auf gemeinsame rechtliche und auch technische Voraussetzungen für einen einfacheren, grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr geeinigt. Zahlungen mit EC- oder Kreditkarte sowie Überweisungen und Lastschriftverfahren im EU-Ausland könnten dann frühestens ab 2008 billiger werden. Auch wer Auslandsimmobilien besitzt, braucht dann im jeweiligen Land kein Konto mehr, um seine Zahlungen abzuwickeln. Ein überfälliger Schritt für den gemeinsamen Binnenmarkt.

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Das Girokonto der Deutschen Kreditbank bietet wirklich viele unschlagbare Vorteile: Du musst weder Kontoführungsgebühren bezahlen noch unnötige Kosten für Bargeldabhebungen befürchten. Weltweit kann man an jedem Geldautomaten ohne zusätzliche Gebühren mit Ihrer VISA-Card Geld abheben. Das hatten ja auch schon viele Magazine berichtet, wie man auf der Seite der DKB sehen kann.

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Ach, wie ist das schön. Die Sonne scheint und meine Bank, die DKB, hat Frühlingsgefühle. Jetzt zahl ich da schon seit Jahren keine Kontoführungsgebühr. Stattdessen kann ich weltweit kostenlos mein Geld abheben, an jedem Automaten und hab noch eine kostenlose Kreditkarte dazu. Und jetzt noch das! Den ganzen Artikel lesen »

Da wird eine schicke Shopping-Mall nach der anderen eröffnet und was machen wir? Wir kaufen vom heimischen Schreibtisch aus ein; werden also quasi ein Volk von Desk-Potatoes. Jedenfalls legt das eine aktuelle Studie des Markforschungsunternehmens GfK nahe. 15,3 Milliarden Euro haben wir im vergangenen Jahr für Waren und Dienstleistungen im Internet ausgegeben. 18 Prozent mehr als noch 2005.

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Ärgern Sie sich auch jedesmal, wenn Sie mal wieder im Urtaub sind und am letzten Urlaubstag noch mal Bargeld am Automaten abheben müssen. Ich habe mich zumindest jedesmal kräftig über die 5-6 Euro geärgert, die meine Bank mir für jede Abhebung in Rechnung gestellt. Das kann sie ja auch machen. Aber zukünftig nicht mehr mit mir!

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050_TAL_Anwendung.jpg…scheint zumindest abseits des alten Kontinents immer näher zu rücken. Während in Japan oder aufstrebenden Schwellenländern bei Bankgeschäften die Identifikation per Fingerabdruck eine immer größere Rolle spielt, bleiben wir Europäer beharrlich bei Karte und PIN-Code. Der wird wiederum gerne von vielen Menschen trotz aller Warnungen gemeinsam mit der Plastikkarte aufbewahrt.In Indien startet momentan ein Feldversuch mit 15 biometrischen Bankautomaten. Statt der herkömmlichen Bedienung mit Plastikkarte und PIN-Code sollen Kunden allein über die Abgabe ihres Fingerabdrucks Geld abheben können. Man darf gespannt sein, ob sich diese Idee eines Tages auch bei uns durchsetzt.

(Foto: Ekey)

Skimming ist ein Verfahren, bei dem Kriminelle Daten von EC-Karten abschöpfen und anschließend mit einem angefertigten Duplikat Geld am Automaten abheben. Geschickte Täter klauen auch einfach die Originalkarte. Im vergangenen Jahr wurden bundesweit 300 Fälle bekannt, bei denen Bankkunden auf diese Weise um Erspartes erleichtert wurden. Das Landeskriminalamt Niedersachsen erklärt deshalb die Vorgehensweise der Täter: 

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Ein Gotteshaus ist nun nicht gerade ein Ort, in dem technische Innovationen häufig Gebrauch finden. Ein klingelndes Handy während der Messe taugt sogar eher für einen Fauxpas. Um die Opferbereitschaft ihrer Schäfchen zu erhöhen, ist die Kirche der Technik gegenüber aber durchaus aufgeschlossen. Denn ein elektronischer Klingelbeutel erhöht das Spendenaufkommen.

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Wer wusste, welche Fähigkeiten in einem gewöhnlichen Küchenmixer stecken? Alle, die es unbefriedigend finden, ihre alten Kreditkarten mühsam mit der Schere zu zerkleinern, sollten sich diesen Beitrag mal ansehen. So lassen sich die Dinger mühelos zu Staub zerkleinern.

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Wo sind Gebühren erlaubt, wo sind sie unzulässig? Bei Kreditkarten sieht es so aus: Die Bank muss eine Kreditkarte kostenlos ersetzen, wenn sie beim Versand verloren geht oder von einem Bankautomaten beschädigt wird. Verschuldet man den Verlust oder die Beschädigung selbst, dann darf die Bank Gebühren erheben (nachzulesen im Urteil des OLG Celle, Az. 13 U 186/99). Geht eine PIN-Nummer auf dem Postweg verloren, dann ist die Neuversendung kostenfrei (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Wer seinen Kreditkartenvertrag vorzeitig kündigt, bekommt die anteilige Jahresgebühr zurückerstattet. Pech gehabt heißt es allerdings für jene, die eine feste Vertragslaufzeit vereinbart haben (OLG Frankfurt a.M., Az. 13 U 186/99). Karten-Zahlungen im EU-Ausland dürfen nicht mehr gebührenpflichtig berechnet werden (EU-Verordnung Nr. 2560/2100).

Bei Wertpapierkonten sieht es so aus: Will ein Kunde seine Wertpapiere in ein anderes Depot übertragen, dann dürfen Banken dafür nichts verlangen (OLG Nürnberg, Az. 9U 3928/02 und LG Stuttgert, Az. 20 O 101/03). Bei den Zeichnungsgebühren dürfen die Banken ihre Kundschaft selbst dann mit einer geringen Pauschale belasten, wenn gar keine Aktien zugeteilt wurden (BGH, Az. XI ZR 156/02). 

Und wie verhält es sich mit den Gebühren bei anderen Serviceleistungen? Mehr dazu in Kürze… 

Wundern Sie sich auch manchmal, wenn Sie die Gebührenabrechnung Ihrer Hausbank erhalten? Freilich, nicht jede Bank nutzt Bankgebühren, um ihre Kunden abzuzocken. Doch immer wieder werden Fälle unzulässig erhobener Bankgebühren bekannt. Ein kritischer Blick ist bei allem Vertrauen wohl angebracht. Aber was dürfen uns die Geldhäuser eigentlich in Rechnung stellen und was nicht? Ich habe das mal für Girokonten und Sparbücher unter die Lupe genommen.

Ein- und -Auszahlungen in Bar auf oder von eigenen Konten sind am Bankschalter grundsätzlich gebührenfrei. Egal ob Privat- oder Geschäftskunde. Greift die Bank zum Kniff, die Gebühren im Preisverzeichnis auszuweisen, müssen dennoch mindestens fünf Barzahlungen pro Monat kostenfrei bleiben. Bei Zahlungen auf fremde Konten sieht es leider anders aus. Da dürfen Gebühren erhoben werden. Bei Bargeldabhebungen am bankeigenen EC-Automaten sind Gebühren übrigens nur dann erlaubt, wenn man wenigstens am Schalter kostenlos abheben kann. Bei Buchungen müssen pro Monat fünf kostenlos sein. Jede weitere kostet. Bei pauschaler Kontoführung darf aber keine zusätzliche Gebühr erhoben werden (nachzulesen in den BGH-Urteilen Az. XI ZR 80/93 und XI ZR 217/95). Überweisungen in andere EU-Länder bis zu 12.500 Euro dürfen nicht teurer sein als Inlandsüberweisungen, allerdings nur, wenn das Formular für EU-Standardüberweisungen benutzt wird (EU-Verordnung Nr. 2560/2001).

Die Zusendung von Kontoauszügen darf kostenpflichtig sein. Jedoch nicht das Ausdrucken am Automaten oder das Abholen am Schalter (§ 307 BGB). Gehen Dauer- und Überweisungsaufträge sowie Lastschriften nicht mehr ab, weil das Konto ungedeckt ist, darf die Bank keine Gebühren für die Nichtausführung erheben (BGH, Az. XI ZR 154/05, XI ZR 5/97, XI ZR 296/96, XI ZR 197/00). Kosten für die Auflösung von Girokonten oder Sparbüchern sind ebenso unzulässig (§307 BGB). In Ordnung ist dagegen eine Gebühr für das Ausstellen eines Ersatzsparbuchs (BGH, Az. XI ZR 351/97). Für Nachforschungsaufträge nach fehlgeleitetem Geld allerdings nicht (LG Frankfurt Az. 2/2016/99).

So, das war die Abteilung Girokonten und Sparbücher. Demnächst werde ich dann nachsehen, was uns die Banken eigentlich bei Wertpapierkonten, EC- und Kreditkarten und anderen Serviceleistungen in Rechnung stellen dürfen (hier geht’s weiter).

Wo bekommt man heutzutage noch etwas geschenkt? Bei Amazon. Wer sich vom Online-Buchhändler jetzt eine Kreditkarte ausstellen lässt, erhält eine Gutschrift von 20 Euro für den ersten Einkauf. Das reicht immerhin, um sich einen aktuellen Bestseller von Grisham, Kehlmann, Kerkeling oder Fest zuzulegen. Außerdem gibt’s für jeden über die Kreditkarte bei Amazon ausgegebenen Euro zwei Bonuspunkte. Allerdings benötigt man davon schon tausend, um einen Zehn-Euro-Gutschein zu erhalten. 

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Die Kreditkarte ist im ersten Jahr kostenlos. Ab dem zweiten werden dann immerhin knapp 20 Euro per anno berechnet. Aber so lange muss man die Karte ja nicht unbedingt behalten. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Der Kunde kann den Vertrag jederzeit, also ohne Einhaltung einer Frist sowie unabhängig von der Laufzeit der Karte kündigen. Fröhlichen Weihnachtseinkauf!

Wer mit einem Kredit in Verzug gerät oder seinen Dispo laufend überzieht, der bekommt schnell einen negativen Schufa-Eintrag. Das kann dann ziemlich lästig werden, wenn man ein weiteres Darlehen aufnehmen will. Denn meist läuft mit einem negativen Schufa-Eintrag nicht viel in Sachen Geld-Leihen.

So schwebt das Wörtchen Schufa („Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“) wie eine dunkle Wolke über allen, die irgendwelche Finanzschwierigkeiten haben. Wie kann man dieses Übel bekämpfen? Am besten an seiner Wurzel.

Das denkt sich auch die Schufa. Und widmet sich dem Lebensabschnitt, in dem sich viele schlechte Angewohnheiten einschleifen, die man dann sein Leben lang nicht mehr los wird: Alkohol trinken und Rauchen zum Beispiel – vielleicht auch Schulden machen. Die Schufa hat deswegen ein spezielles Lehrmaterial für Jugendliche entwickelt.

Dieses soll den Lehrern helfen, ihren Schülern ab der siebten Klasse die richtigen Fakten über das liebe Geld beizubringen. Und die Dimensionen des Geldausgebens bei Schülern haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Da geht es nicht mehr um das Snickers und die Cola sondern um Handys, Klingeltöne und Klamotten. 

Gut, wenn man möglichst früh erfährt, dass das Geld auch da sein muss, bevor man es ausgibt. Auch gut, wenn man in der Schule lernen kann, was man wirklich fürs Leben braucht. Oder wie der Lateiner sagt: „Non scholae sed vitae discimus“.  Das Lehrmaterial ist für die Klassen sieben bis zehn konzipiert. Die Schufa möchte dabei helfen, dass sie wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und Handlungskompetenz als Verbraucher erwerben, ganz nach dem Motto: Vorbildung schützt vor Überschuldung. 

Warum also nicht im Matheunterricht mal über Geld und Schulden reden? Das sind doch schließlich auch nur Zahlen. Und eigentlich auch näher am täglichen Leben als der gute alte Pythagoras.

Mehr Informationen und Unterrichtsmaterial zum Projekt unter http://www.schufamachtschule.de

Mal schauen, vielleicht bezahlt in wenigen Jahren mein Auto am Drive-In-Schalter meinen Burger nebst Fritten und Cola. Oder wenigstens sein Bordcomputer. Keine kafkaeske Zukunftsvision, denn in Parkhäusern könnte das Prinzip schon bald funktionieren. Die Ein- und Ausfahrt würde durch den Einsatz von bereits heute verfügbaren Technologien erheblich beschleunigt werden. Das wurde im Rahmen einer Diplomarbeit an der Technischen Universität München bewiesen. 

Dazu wurde das bereits praxiserprobte Verfahren des elektronischen Parktickets mit Chip auf der EC-Karte weiterentwickelt und in das Bordsystem eines Siebener-BMW integriert. Die Parkgebühr wird via drahtloser Verbindung über den Bordcomputer sekundengenau mit dem Guthaben auf dem Geldkarten-Chip der EC-Karte verrechnet. Die Parkgebühr bleibt also doch wieder an mir hängen und nicht an meinem Wagen. Nun gut, zumindest spare ich dann den Gang zum Kassenautomaten.

Und wie wird das System eines Tages beim Fastfood-Kauf funktionieren? Zumindest die Arbeitsplätze der Kassiererinnen an Drive-In-Schaltern ist in Gefahr. Bestellungen können zukünftig sicherlich auch über den Bordcomputer abgewickelt werden. Eines wird mir aber dann in Zukunft fehlen. Die Mitarbeiterin bei Mc Donald’s, die mir auf meine Nachfrage „Was kostet denn so ein Cheeseburger?“ freundlich lächelnd antwortet: „N’ Euro“. Diese Aussicht ist allerdings verkraftbar. Doch schwant mir Böses: Setzt sich so ein System erstmal flächendeckend in den Fahrzeugen durch, wäre es doch ein Leichtes, darüber Pkw-Fahrer mit einer Autobahn-Maut zu belegen. Aber bis dahin dauert es wohl noch eine Weile. 

Mal wieder auf der Suche nach einer günstigen Tankstelle jede Menge Sprit verfahren? Letzlich doch an einer Marken-Tankstelle gehalten? Für ADAC-Mitglieder ist das seit Anfang November kein Problem mehr. Sie werden an allen deutschen Shell-Tankstellen bevorzugt behandelt. Ihren Kraftstoff füllen sie im Vergleich zu „Otto-Normalverbraucher“ pro Liter für einen Cent weniger in den Tank. Also zu ähnlichen Preisen wie an Billig-Tankstellen.
Alternativ können sie sich auch Bonuspunkte auf der kostenlosen Clubsmart-Karte gutschreiben lassen – und zwar doppelt so viele wie andere Teilnehmer des Sachprämien-Programms. Wer dazu noch mit einer ADACmobil-Kreditkarte bezahlt, erhält bei Shell zusätzlich zwei Prozent Rabatt. Im kommenden Jahr sollen die Vorteile auch in Österreich und der Schweiz gelten. Ab 2008 sogar europaweit. Wer sowieso Mitglied ist, kann also einen Teil des Club-Beitrages wieder hereinfahren.

In England schon lange normal, hier aber relativ neu ist die Kundengewinnung über einen kostenlosen Kredit. So bietet die Royal Bank of Scotland unter ihrer Kreditkarte mit Namen „X-ite-Card“ bis zu 5.000 Euro zinsfrei für sechs Monate an. Wer möchte und einer normalen Bonitätsprüfung standhält, dem überweist die Bank maximal 5.000 Euro auf das Gehaltskonto.

Der Zinssatz in den ersten sechs Monaten beträgt null Prozent. Danach wird aber ein happiger Zinssatz von derzeit effektiv 12,85 Prozent in Rechnung gestellt. Man sollte also den Betrag dann schon zurückführen können. Dass dies nicht gelingt, ist das Kalkül der Bank. Als Mindesttilgung werden monatlich fünf Prozent des Kreditbetrages, mindestens jedoch zehn Euro vom Gehaltskonto abgebucht. Wo sind die Probleme?

  • Erstes Manko ist auf den ersten Blick die Jahresgebühr von 28,50 Euro für die RBS-Mastercard. Diese ist allerdings zu verkraften, wenn man die 5.000 Euro nämlich als Tagesgeld/Festgeld für 3,5 Prozent z.B. bei der DAB Bank anlegt, erhält man Zinsen in Höhe von 87,50 Euro (zusätzlich zum Tankgutschein für Neukunden in Höhe von 25 Euro).
  • Noch mehr kann man sparen, wenn man mit dem Geld einen teuren Dispo- oder Überziehungskredit für die sechs Monate überbrückt. Bei einem Zinssatz von 12,5 Prozent (wie z.B. bei der Berliner Sparkasse) und einem Dispo in Höhe von 5.000 Euro, bringt das eine Ersparnis von 284,00 Euro (312,50 Euro minus 28,50 EUR). Mit dem Geld sollte man aber behutsam umgehen, um nicht nach sechs Monaten mit insgesamt  10.000 Euro Schulden ein Problem zu haben.
  • Ein zweites Problem ist die Restschuldversicherung (hier Zahlungsschutz genannt). Diese ist sehr teuer und sichert nur die Bank dagegen ab, dass die Kunden durch unverschuldete Arbeitslosigkeit, bei Arbeitsunfähigkeit wegen längerer Krankheit oder eines Unfalls ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Aktive Nutzer unseres Blogs haben uns auch darauf hingewiesen, dass – obwohl weder beantragt, noch auf telefonisches Nachfassen der Bank angenommen – „fäschlicherweise“ Gebühren für die Restschuldversicherung abgezogen wurden. Ein Anruf hat dann aber genügt, um die falschen Gebühren wieder zurückzubekommen.
  • Fazit: Wer das Geld intelligent nutzt, um es anzulegen oder seinen Dispo auszugleichen, kann über sechs Monate  59 Euro gewinnen oder sogar  284 Euro an Zinsen sparen.

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