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Seit dem 1. April können Verbraucher einmal pro Jahr eine schriftliche Datenübersicht zu ihrer Person erhalten – kostenlos. Das betrifft unter anderem Auskunfteien wie die SCHUFA, Bürgel, Creditreform oder infoscore. Wenn man nicht aufpasst, kann die Eigenauskunft aber auch ans Geld gehen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer Geld braucht, leiht sich welches. Das macht er beispielsweise in einer Bank oder im Pfandhaus. Seit knapp einem Jahr soll es das schnelle Geld auch über ein Internetnetportal geben. Auf  Pfandy, dem „weltweit ersten Online-Pfandhaus“, wie es auf der Seite heißt, können Pfändungswillige ihre Wertgegenstände präsentieren, für die ihnen andere Nutzer einen bestimmten Betrag überlassen können, wenn sie wollen. Die Verbraucherzentrale NRW warnt nun vor dem „obskuren  Online-Pfandhaus“. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Es gibt wieder einen Anlass über die Unabhängigkeit von Studien nachzudenken: Kürzlich flatterte mal wieder eine interessante Pressemeldung ins Haus: eine unabhängige Rating-Agentur hat Internetportale getestet, die online Kredit-Angebote vergleichen. Den ganzen Artikel lesen »

Die SCHUFA bietet ab sofort noch mehr. Über www.meineSCHUFA.de kann man jetzt nicht nur die eigenen SCHUFA-Daten online einsehen, sondern auch Eigenauskünfte von fünf weiteren Informationsdienstleistern direkt nach Hause bestellen. Den ganzen Artikel lesen »

Sie brauchen unbedingt einen Führerschein oder Startkapital, um sich selbstständig zu machen, sind aber knapp bei Kasse? Kein Problem: Wer Geld benötigt, kann sich über die Online-Plattform auxmoney von privaten Anlegern Geld leihen. Den ganzen Artikel lesen »

Der Name klingt wie eine Kindersendung im Fernsehen: „Hier ist Pfandy, der pfundige Pfandleiher.“ Nein, im Ernst: Pfandy ist nach eigenen Angaben weltweit das erste Pfandhaus, das sich auf das Internet als Geschäftsort konzentriert. Online verpfänden – wie geht denn das?
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Zukünftige Kreditnehmer dürfen sich freuen! Die Europäische Union hat gestern die neue verbraucherfreundliche Kredit-Richtlinie endgültig gebilligt. Laut Bundesministerin Zypries wird mit dieser Neuerung ein echter Vergleich von Kreditangeboten europaweit möglich. Den ganzen Artikel lesen »

Und noch eine Plattform für private Kredite. Über Online-Kreditmarktplätze, wie eLolly, Smava und auxmoney, hat GELD KOMPAKT bereits berichtet. Was kann also die neue Plattform, Money4friends, was die anderen nicht können? Den ganzen Artikel lesen »

Seit Anfang September können wir unsere bei der SCHUFA gespeicherten Finanzdaten auf der Website www.meineSCHUFA.de unbefristet abrufen. Dafür verlangt die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung 15,60 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Die Woche des Schuldners gibt es auch deshalb, weil viele überschuldete Menschen in die Fänge windiger Berater geraten, wenn sie bei seriösen Organisationen zu lange auf einen Termin warten müssen. Diese gewerblichen „Helfer“ nuzen schamlos die Situation der Betroffenen aus und verschlimmern sie im schlechtesten Fall noch. „Statt dauerhafter Entschuldung sind häufig nur horrende Gebühren für überflüssige Leistungen garantiert“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Sie hat deshalb einige Leitsätze herausgegeben, um seriöse Angebote in der Verbraucherinsolvenz- und Schuldnerberatung zu erkennen: Den ganzen Artikel lesen »

Stiftung Warentest online hat nun vier verschiedene Plattformen getestet, die private Kreditgeber und -nehmer online zusammenbringen: smava, elolly, SOS Money und Aux Money. Einzig smava habe „Hand und Fuß“. Hier geht’s zum Bericht. (toter Link)

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Neues von elolly: Nun hat sich auch die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Ausgabe der Kreditplattform angenommen. Die Zeitschrift moniert ebenfalls, dass die Kunden gezwungen sind, in eine mögliche Weitergabe ihrer Daten einzuwilligen, wenn sie Kredite von privat geben oder nehmen möchten. Weiterhin erheben die Tester den Vorwurf, elolly habe ohne Erlaubnis Formularvorlagen einer Universität und des Justizministeriums Baden-Württemberg genutzt. Nichtsdestotrotz ist das verfügbare Kapital in den Vergangenen Wochen stetig angestiegen.

„Hey Jürgen, kannst du mir bis morgen mal ’nen Hunderter borgen?“ So oder ähnlich werden wohl die meisten Kredite von Privat an Privat abgewickelt – wie anachronistisch! Denn jetzt gibt es „eLolly“ (NEIN, mit einem Lutscher hat das nichts zu tun). Eine Online-Plattform, die Kreditgeschäfte zwischen Privatmann X und Privatmann Y vermittelt. Halt, nicht ganz: Sie stellt nur die Plattform zur Verfügung, ist also vor den Augen der Finanzaufsicht kein Kreditvermittler. Eher eine Art eBay für Kredite.

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Manchmal läuft im Leben nicht alles so gut, wie es eigentlich sollte. Probleme mit dem Job, vielleicht sogar Arbeitslosigkeit, private Schwierigkeiten oder Sorgen um ein Familienmitglied können sehr belastend im Alltag sein. Kommen Geldprobleme dazu, fällt es manchem schwer, den Überblick zu behalten. Und besonders ärgerlich, wenn dann die Bank noch zusätzlichen Druck macht. Aber es geht auch anders:

Die CreditPlus-Bank will gerade in Notlagen ihren Kreditnehmern unterstützend unter die Arme greifen. Natürlich nicht finanziell – aber durch kompetente Berater, die gemeinsam mit den Kunden einen Ausweg aus der individuellen Krise suchen. Beratung in allen Lebenslagen nennt sich der neue Service der CreditPlus, den es bisher nur in den Filialen und nur für Kreditnehmer gibt.

Die Kunden werden hierzu bei Bedarf an den unabhängigen Beratungsdienst Compass weiter vermittelt. Dort ist man erfahren in Sozialberatung und psychologischer Unterstützung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht und geben keine persönlichen Daten weiter – auch nicht an die CreditPlus-Bank. Gemeinsam mit dem Berater wird ein Plan erstellt, wie man aus der persönlichen Misere herauskommt. Der kostenlose Service umfasst bis zu zehn Termine oder einen Zeitraum von drei Monaten.

Also eine Bank mit angeschlossener Schuldnerberatung? Warum nicht? Bevor sich die Schuldenspirale ins Endlose dreht, verschaffen die Berater den Kunden wieder Klarheit über ihre Verbindlichkeiten und entwicklen eine Strategie,  das Problem zu lösen. So kommt auch die Bank am ehesten an ihr Geld.

Wenn ab Januar 2007 im Bankgeschäft die Eigenkapitalregeln Basel II in Kraft treten, weht den Verschuldeten nochmals ein härterer Wind ins Gesicht.
Denn für Privatkunden gibt es dann größere Unterschiede bei den Kreditzinsen. Denen, die häufiger mal ihr Konto überziehen, droht eine Verteuerung der Schulden.

Wer über seine Verhältnisse lebt, muss seinen Kontostand genau beobachten, so berichtet die Financial Times Deutschland. Denn Basel II sieht vor, dass Kredite, die 90 Tage nicht bedient werden, als Ausfall gelten. Und so wird das auch bei Überziehungen des Girokontos sein. Ändert sich bei den Schulden dort mehr als 90 Tage lang nichts in die positive Richtung, kann die Bank entweder den Rahmen des Dispokredits erhöhen oder ihn in einen Ratenkredit umschulden. Und so könnte sich der Überziehungszins erhöhen.

Schuld ist Basel II: Denn Konten, die mehr als 90 Tage im Verzug sind, müssen von den Banken mit mehr Eigenkapital hinterlegt werden. Diese höhere Belastung werden die Banken ab 2007 vermutlich an den Kunden weitergeben; in Form von höheren Zinsen, versteht sich.

Aber eigentlich ist Basel II schon längst unter uns: Privatkunden, die einen Kredit brauchen, werden meist nach ihrer Bonität beurteilt. Verbraucherschützer kritisieren, dass nur die Kunden mit „bester Bonität“ den Zinssatz bekommen, mit dem die Bank wirbt. Für die anderen wird das Geschäft teurer als in der Werbung angepriesen.
So lohnt sich die Verschuldung eigentlich nur noch für die Bankkunden, die eigentlich gar keine Schulden machen müssten. Hat man nur noch eine „gute“ Bonität, ist der Zinssatz gleich um ein paar Prozent höher.

So gibt es also den billigen Kredit für die Reichen und den teuren für die Ärmeren?

Und wie viel Schulden kann man sich noch leisten?
Um ganz schnell und einfach zu erfahren, wie hoch der Kredit sein darf, den man aufnehmen kann, ist der Liquiditätsrechner ein praktisches Tool.

C&A Deutschland hat bei der Bundesanstalt für Finanzaufsicht eine Banklizenz beantragt. Damit steht die Gründung einer eigenen C&A Bank kurz bevor. Und dann erwarten den Kunden Produkte, die er bisher nicht in einem Modehaus bekommen konnte.

Eine Kfz-Versicherung bietet die Modekette bereits seit September in Kooperation mit der DA direkt an. Jetzt will C&A auch ins Bankgeschäft. Konkret geplant sind Ratenkredite  und ein Dispositionskredit, die den Kunden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2007 angeboten werden sollen.

Dies ist doch ein sehr verbraucherfreundliches Angebot. Wenn jemandem also während eines allzu heftigen Kaufrausches mal das Geld ausgeht, muss er nicht auf seine Lieblingsschnäppchen verzichten. Der Kunde kann direkt im Haus einen Kredit abschließen und kann sich weiterhin alles leisten.

Aber ganz so günstig sind die Schnäppchen dann nicht mehr. Denn die Zinsen für den Kredit muss ja auch noch jemand bezahlen. Das kommt dann nach dem Kaufrausch.

Aufruhr in Meppen, Jever und Osnabrück: Die Oldenburgische Landesbank (OLB) verschenkte gestern 94 iPods von Apple.

Aber die MP3-Player wurden den Kunden nicht einfach in die Hand gedrückt oder verlost. Die guten Stücke klebten auf riesigen Plakaten. Wer vorbeikam und genau hinsah, konnte Glück haben, wenn nicht schon jemand anders zugegriffen hatte.

Quelle: Oldenburgische Landesbank AG (OLB) 

Die Plakate, rot mit weißen Punken – wie Glückspilze eben – hingen an „geheimen“ Orten. Über den Rundfunk wurden aber Tipps gegeben. Und das hat sicher so manchen Niedersachsen auf dem Weg zur Arbeit mächtig aufs Gas treten lassen.

Die OLB macht mit der Aktion auf ihr  OLB-GlücksSparen aufmerksam, aus dessen Erlösen sie schon seit 30 Jahren gemeinnützige Zwecke fördert.

Schöne Aktion!

Die Postbank hat die zehnmillionste Visa Kreditkarte in Deutschland ausgegeben. Damit verfügt rund jeder achte Deutsche über eine Kreditkarte der weltweit führenden Zahlungsmarke.

Für das Vertrauen bedankt sich Visa bei dem Inhaber der zehnmillionsten Visa Karte symbolisch mit einer Reise nach Stresa in Italien. Hier wurde 1972 der Grundstein für Visa gelegt.

Der glückliche Gewinner bekommt einen Gutschein für die Reise inklusive Taschengeld im Gesamtwert von 3.500 Euro. Das wird bestimmt ein schöner Urlaub. Und wenn das Taschengeld zur Neige geht, kann dem Reisenden nicht viel passieren; er hat schließlich jetzt eine Kreditkarte…

Die Selbstauskunft kann man entweder persönlich in den Verbraucherservicestelle der SCHUFA erhalten oder schriftlich bei der SCHUFA anfordern. Seit neustem bietet die SCHUFA zudem allen Bundesbürgern die Möglichkeit, ihre gespeicherten Daten über einen Online-Zugang abzufragen. Will man die Daten allerdings „Schwarz auf Weiß“ muss man dafür zahlen! Den ganzen Artikel lesen »