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Die Kreditkarte gehört heutzutage zu den wichtigsten Zahlungsmitteln. So ist das Buchen von Reisen oder der Einkauf über das Internet ohne Kreditkarte oftmals gar nicht möglich. Gleiches gilt auch für die Autovermietung. In Anbetracht der großen Auswahl an Kreditkarten ist es für Verbraucher nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Die Angebote unterscheiden sich in erster Linie bezüglich Kosten und Nutzungsmöglichkeiten. Durch einen genauen Vergleich lassen sich jährlich mitunter 100 Euro und mehr einsparen.

Kreditkarten

Quelle: © Tim Reckmann | pixelio.de

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Man geht Einkaufen und sieht plötzlich einen Artikel, den man sich gerne kaufen würde, doch leider ist die nötige Liquidität nicht vorhanden. Das Auto erleidet einen Schaden und die Reparatur schlägt ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Es wird mal wieder Zeit für einen Wochenendtrip, doch das Bankkonto weist nicht das nötige Guthaben auf – In all diesen Fällen ist der Mikrokredit die ideale Lösung, um sich kurzfristig das benötigte Bargeld zu verschaffen, um Rechnungen zu bezahlen oder Wünsche zu verwirklichen.

Der Mikrokredit – Spontane Wünsche gehen in Erfüllung

Quelle: © birgitH | pixelio.de

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Die Deutschen sind in Kauflaune. Auf diese einfache Formel lässt sich die Pressemitteilung der Bundesregierung bringen. Die Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung nennt als Gründe die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank und die positive Lage am Arbeitsmarkt. „Bei niedrigen Zinsen wollen die Konsumenten ihr Geld vor allem für größere Anschaffungen ausgeben.“ Und für diese benötigt man häufig einen Privatkredit – doch dieser ist oft längst nicht so günstig, wie er zunächst erscheint. Den ganzen Artikel lesen »

Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass sich eine Person einen Kredit aufnimmt, um einen Urlaub, ein neues Auto oder andere Anschaffungen zu finanzieren.

Es können kleinere Beträge sein oder aber sehr hohe Summen, die über einen Kredit von einer Bank oder einen anderen Kreditgeber geliehen werden können. Die Beantragung eines Kredits ist relativ einfach und somit kann nahezu jeder der einen Kredit haben möchte, diesen auch bekommen.

Was allerdings in der Regel gegeben sein muss, ist eine gute Bonität und ein regelmäßiges Einkommen auf Seiten der Kreditinteressenten. Sind diese beiden Faktoren nicht vorhanden, kann es zu großen Problemen kommen, wenn es darum geht, einen Kreditgeber zu finden, welcher bereit ist den gewünschten Betrag zu verleihen. Den ganzen Artikel lesen »

Deutschland im Plus – Nein, das ist leider nicht die Beschreibung unserer bundesdeutschen Finanzverhältnisse. Dazu tickt die Schuldenuhr viel zu schnell. Aber dem einzelnen Menschen will die Stiftung mit dem Namen „Deutschland im Plus“ helfen, aus den Schulden rauszukommen oder gar nicht erst zu tief in den Schuldensumpf einzusinken. Ja, das ist doch nichts Neues, das kann Peter Zwegat auch, oder? Doch das Neue ist hierbei, dass die Schuldnerberatung übers Internet läuft.

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130.698 – die Zahl aus dem Schuldenbarometer für 2009 ist erschreckend. So viele Bundesbürger mussten im letzten Jahr eine Privatinsolvenz anmelden. Im Bundesdurchschnitt meldeten sich 159 pro 100.000 Einwohner insolvent. Den ganzen Artikel lesen »

Der neue Name der Citibank Deutschland ist schon seit längerer Zeit bekannt: Sie heißt künftig TARGOBANK. Zur Namensänderung gibt es gleich drei Willkommensprodukte: Das Willkommens-Festgeld mit garantierten 3 Prozent pro Jahr, den Willkommens-Kredit mit 4-fach Schutz zum Festzins von 5,99 Prozent pro Jahr und das kostenlose Aktiv-Konto mit Wunschkontonummer. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bund der Steuerzahler hat seine Schuldenuhr wieder umgestellt. Nachdem sie bereits im vorigen Jahr zehn Mal schneller tickte, erreicht sie dieses Jahr erneut Rekordgeschwindigkeit. Die Schulden von Bund, Ländern und Kommunen wachsen dieses Jahr mit 4.481 Euro pro Sekunde so schnell wie nie zuvor. Und diese Schulden sind teuer: Hinzu kommen nochmal 2.003 Euro Zinsen pro Sekunde. Den ganzen Artikel lesen »

Die Finanzkrise hat das Vertrauen in Banken dauerhaft beschädigt. Da könnte man wohl meinen, dass jetzt nicht gerade die beste Zeit ist, um sich auf dem Bankenmarkt neu zu etablieren und auf Kundenfang zu gehen. Es sei denn, man vermeidet alles, was wesentlich zur Bankenkrise beigetragen hat. Den ganzen Artikel lesen »

So kann man sich täuschen: Wie die Auswertung des Adecco-Stellenindex‘ ergeben hat, liegt Deutschlands Finanzmetropole nicht am Main und trägt den Namen Frankfurt, sondern an der Spree und trägt den Namen Berlin. Hier wurden von Januar bis Oktober 2009 die meisten Jobs im Sektor Finanzen geboten. Den ganzen Artikel lesen »

Wie – Kash borgen? Was soll das denn sein? Ist doch ganz einfach: Ein schwedischer Kredit. Genauer gesagt, ein Privatkredit mit dem Namen Kash Borgen. Die Marke Kash gehört zur PLUS Finanzservice GmbH. Und die wiederum ist eine Tochter der skandinavischen Finanzgruppe IKANO und na? – Ja! IKEA, man hört es doch schon am Namen. Den ganzen Artikel lesen »

Die UniCredit Consumer Financing Bank bietet ab heute einen Willkommenskredit an. Der Kredit in Höhe von 1.000 Euro ist zu 0,1 Prozent effektiven Jahreszins bei der HypoVereinsbank erhältlich. Mehr gibt es zu diesem wirklich interessanten Angebot kaum zu sagen, außer vielleicht: Schnell sein lohnt sich. Den ganzen Artikel lesen »

Wer Geld braucht, leiht sich welches. Das macht er beispielsweise in einer Bank oder im Pfandhaus. Seit knapp einem Jahr soll es das schnelle Geld auch über ein Internetnetportal geben. Auf  Pfandy, dem „weltweit ersten Online-Pfandhaus“, wie es auf der Seite heißt, können Pfändungswillige ihre Wertgegenstände präsentieren, für die ihnen andere Nutzer einen bestimmten Betrag überlassen können, wenn sie wollen. Die Verbraucherzentrale NRW warnt nun vor dem „obskuren  Online-Pfandhaus“. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Es gibt wieder einen Anlass über die Unabhängigkeit von Studien nachzudenken: Kürzlich flatterte mal wieder eine interessante Pressemeldung ins Haus: eine unabhängige Rating-Agentur hat Internetportale getestet, die online Kredit-Angebote vergleichen. Den ganzen Artikel lesen »

Männer sind eben anders als Frauen – auch in Sachen Freundschaft. OK, Zusammenhalt und Treue sind wichtig, aber eben nicht alles. Männer sollten ihren besten Freunden auch in Notlagen zur Seite stehen, auch in finanziellen. Den ganzen Artikel lesen »

Finnland ist Europameister! Zwar nicht im Fußball, sondern im Online-Banking. Sieben von zehn Finnen haben in den vergangenen drei Monaten online ihre Bankgeschäfte erledigt. Mit einem Prozentsatz von 72 führen die Finnen das EU-Ranking der BITKOM an. Das Vertrauen in sicheres Internet ist in Finnland wohl grenzenlos… Den ganzen Artikel lesen »

Wann senken die Banken endlich die Kreditzinsen? Kann es denn wahr sein, dass die Europäische Zentralbank immer weiter mit den Zinsen runter geht und die Kreditzinsen vieler Banken unverändert bleiben? Bei den Tagesgeld- und Festgeldzinsen ging es ganz schnell abwärts… Den ganzen Artikel lesen »

Eigentlich wollte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück dieses Jahr nicht mehr so viele neue Schulden machen. Eigentlich. Schließlich sitzen wir ja schon auf einem 1,5 Billionen Euro hohen Schuldenberg. Dann hat aber die Finanzkrise dem Minister gewaltig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und auch der Bund der Steuerzahler hat jetzt nochmal neu gerechnet und stellte prompt seine Schuldenuhr um. Den ganzen Artikel lesen »

Von wegen Krise! Alles Quatsch. Wir können uns wieder was leisten. Dank der neuen Abwrackprämie im Konjunkturpaket II können sich viele in diesem Jahr noch ein neues Auto kaufen. Und auch andere Waren bekommt man fast hinterhergeschmissen. Das Zauberwort: 0,0 Prozent- Finanzierung. Der Kredit kostet nichts – NIX! Da brummt der Laden. Den ganzen Artikel lesen »

Die SCHUFA bietet ab sofort noch mehr. Über www.meineSCHUFA.de kann man jetzt nicht nur die eigenen SCHUFA-Daten online einsehen, sondern auch Eigenauskünfte von fünf weiteren Informationsdienstleistern direkt nach Hause bestellen. Den ganzen Artikel lesen »

GenialCard: Der Produktname sagt alles! Hält er aber auch das, was er verspricht? Und was kann schon an einer Kreditkarte genial sein? Ok, kostenlos sollte sie schon sein. Und in der Tat, die Hanseatic Bank erhebt weder eine Jahresgebühr noch Kontoführungsgebühren. Den ganzen Artikel lesen »

Die comdirect bank hat ihre Zinsen gesenkt: Neukunden erhalten beim Tagesgeld PLUS 4,50 Prozent Zinsen statt 5,00 Prozent. Zur Erinnerung: Bereits Anfang November hatte die Europäische Zentralbank ihren Leitzins um 0,5 Prozent gesenkt. Damals reagierte die norisbank unmittelbar und senkte ihre Zinsen für das Top3-Zinskonto. Bei der comdirect bank hat es jetzt ein wenig länger gedauert. Den ganzen Artikel lesen »

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz SCHUFA, hat ihren Schulden-Kompass 2008 veröffentlicht. Passend zur weltweiten Kredit- und Finanzkrise möchte man meinen. Doch der Bericht zur Ver- und Überschuldungssituation in Deutschland wird regelmäßig einmal im Jahr veröffentlicht. Und da die Schlagworte „faule Kredite“ vor allem im Zusammenhang mit den USA derzeit in aller Munde sind, sei gleich vorneweg gesagt: KEINE PANIK! Denn die SCHUFA entwarnt: Es ist „in Deutschland keine Krise bei Verbraucherkrediten in Sicht“. Den ganzen Artikel lesen »

Verstaatlichungen von Banken. Kursverfall an den Börsen. Es sieht nicht gut aus in der Finanzwelt. Aber diese Krise bietet auch eine Chance. Man kann den Kapitalismus wieder in geordneten Bahnen lenken: Mit klaren, transparenten Regeln. Anlegerschutz muss an erster Stelle stehen. Den ganzen Artikel lesen »

Sie brauchen unbedingt einen Führerschein oder Startkapital, um sich selbstständig zu machen, sind aber knapp bei Kasse? Kein Problem: Wer Geld benötigt, kann sich über die Online-Plattform auxmoney von privaten Anlegern Geld leihen. Den ganzen Artikel lesen »

Der Name klingt wie eine Kindersendung im Fernsehen: „Hier ist Pfandy, der pfundige Pfandleiher.“ Nein, im Ernst: Pfandy ist nach eigenen Angaben weltweit das erste Pfandhaus, das sich auf das Internet als Geschäftsort konzentriert. Online verpfänden – wie geht denn das?
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Künftig soll jeder Bürger einmal pro Jahr bei der SCHUFA kostenfrei seine Daten abrufen können. Das geht aus einem Bericht des Magazins SPIEGEL hervor, der sich auf einen Entwurf des Bundesinnenministeriums stützt. Durch diese Neuerung soll das Scoring, mit dem etwa Banken, Versicherungen oder Telekommunikationsunternehmen die Bonität ihrer Kundschaft prüfen, deutlich transparenter werden. Auch verlangen zum Beispiel Vermieter manchmal Informationen aus einer Selbstanfrage, die Verbraucher dann normalerweise 7,80 Euro kostet.

Lesehinweis: GELD kompakt-Beitrag „Girokonto wegen Schufa-Eintrag abgelehnt? Beschwerde einlegen!

Zukünftige Kreditnehmer dürfen sich freuen! Die Europäische Union hat gestern die neue verbraucherfreundliche Kredit-Richtlinie endgültig gebilligt. Laut Bundesministerin Zypries wird mit dieser Neuerung ein echter Vergleich von Kreditangeboten europaweit möglich. Den ganzen Artikel lesen »

Autobanken sind im Kommen – oder besser – am Überholen. 2007 konnten sie ihren Marktanteil um 2,4 Prozent auf rund zwei Drittel aller finanzierten oder geleasten Neufahrzeuge steigern, so der Arbeitskreis der Autobanken (AKA). Den ganzen Artikel lesen »

… und nit nach de Mädle (oder Büble oder was auch immer) schaue. So lautet das alte Klischee vom schwäbischen Häuslebauer, das nun neuen Schwung bekommt. Denn wer sich jetzt eine Wohnung oder ein Haus kauft oder selbst den Hammer schwingt und sich sein Traumhaus baut, kann kräftig Geld sparen. Die Zinsen für Immobilienkredite sind günstig wie schon lange nicht mehr. Die Stiftung Warentest hat Kreditangebote für Immobilien geprüft. Die günstigsten Angebote gibt es über Kreditvermittler und Filialbanken.

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Und nun der Programmhinweis: Ab heute abend hilft Kult-Schuldnerberater Peter Zwegat in neuen Folgen von „Raus aus den Schulden“ wieder Bürgern aus der Klemme. Hier schonmal eine etwas andere Vorschau:

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Von Konten, Krediten und Geldanlagen haben die Deutschen keine Ahnung. Das lässt sich zumindest aus diversen Erhebungen und Umfragen schließen. Und wie sieht es bei Ihnen selbst aus? Sind Sie ein Profi, wenn’s ums Geld geht? Das lässt sich leicht herausfinden. Der Bankenverband hat ein kleines Quiz zusammengestellt. Testen Sie sich hier.

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…das fragen sich Verbraucher und Anleger dieser Tage gleich mehrfach. Der Fall Société Générale und IKB werfen die Frage nach der Verantwortlichkeit des Bankenmanagements für Verluste und Pleitengeschäfte auf. Aber zum Glück springt der Steuerzahler ja gerne mit Milliardenzuschüssen ein. Ein Kommentar.

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Dass Rechtsstaat und Gerechtigkeit bisweilen zwei ziemlich verschiedene Dinge sind, mussten in der letzten Zeit einige Kreditkunden bei Banken erfahren. Schon seit Jahren wenden Banken eine Methode an, auch aus Krediten, die wegen Zahlungsschwierigkeiten des Kunden schlecht laufen, noch schnelles Geld zu machen. Sie verkaufen die Darlehen ihrer Kunden einfach an Investoren. Denn trotz eines beiderseitigen Vertrages kann die Bank ihre Ansprüche samt der vom Kreditkunden angegebenen Sicherheit veräußern. An der Börse verbessern Kreditverkäufe den Kurs meist deutlich. Und so entledigt sich die Bank eines lästig gewordenen Kunden sogar noch mit Gewinn.

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85 Prozent der Verbraucher haben keine Ahnung, was sich hinter dem Begriff „Scoring“ verbirgt. Weniger als ein Prozent bringt das Scoring-Verfahren in einen direkten Zusammenhang mit Kreditkonditionen. Und das, obwohl sehr viele Unternehmen (potentielle) Kunden mittels dieses Verfahrens auskundschaften. Banken, Telekommunikationsanbieter, Vermieter, Versandhändler und Co. fragen allein bei den vier größten Auskunfteien – Schober, EOS, Bürgel und Creditreform – 140 Millionen Datensätze pro Jahr ab. Banken machen von der Abfrage etwa die Höhe der Zinsen für ein Darlehen abhängig. Eine Stichprobe des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) bei zehn Kreditinstituten ergab nun, dass nicht eine der Testpersonen den in der Reklame angepriesenen niedrigen Zinssatz bekommen hätte.

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…allerdings dürfte es ruhig noch ein bisschen langsamer sein. Man fragt sich schon: Wenn nicht jetzt, wann dann? Trotz guter Konjunktur planen allein Bund und Länder im laufenden Jahr mit neuen Krediten in Höhe von 18 Milliarden Euro. Das ist etwas weniger als im Vorjahr, weshalb seit heute unser gigantischer Schuldenberg noch um 474 Euro pro Minute anwächst, wie der Bund der Steuerzahler in Berlin bekanntgab. Bisher waren es in jeder Minute 539 Euro. 2006 raste die Schuldenuhr noch mit mehr als 2.100 Euro-Umdrehungen pro Minute. Trotzdem wird der Schuldenstand bis zum Jahresende auf rund 1.504 Milliarden Euro anwachsen. Nicht nur dafür haftet der Steuerzahler, sondern auch für 68 Milliarden Euro Zinszahlungen, die allein 2008 anfallen.

Ratenkredite entwickeln sich scheinbar mehr und mehr zum Lieblingsgeschäft der Banken. An jeder Ecke wird Verbrauchern eine solche Finanzierung angeboten. Meist angepriesen unter den Namen Wunsch- oder Sofortkredit. Doch die Darlehen von der Stange sind schwer zu bekommen, wie ein umfangreicher Test der Verbraucherzentrale NRW zeigt. Nur bei jeder sechsten Anfrage auf ein Darlehen winkte den Testern der in der Werbung angepriesene Superzins.

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Und noch eine Plattform für private Kredite. Über Online-Kreditmarktplätze, wie eLolly, Smava und auxmoney, hat GELD KOMPAKT bereits berichtet. Was kann also die neue Plattform, Money4friends, was die anderen nicht können? Den ganzen Artikel lesen »

Seit Anfang September können wir unsere bei der SCHUFA gespeicherten Finanzdaten auf der Website www.meineSCHUFA.de unbefristet abrufen. Dafür verlangt die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung 15,60 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Gestern hat sich as Bundeskabinett darauf verständigt, das Verbraucherinsolvenzverfahren zu entrümpeln. 110.000 Bundesbürger werden in diesem Jahr wohl von dem Verfahren Gebrauch machen, das 1999 erdacht wurde, um überschuldete Menschen innerhalb von sechs Jahren aus der Pleite zu führen. Allerdings erwies sich dieses Verfahren als ziemlich bürokratisch. Immer musste ein förmliches Insolvenzverfahren eröffnet werden, was sich auch für die Bundesländer als teuer herausstellte. Dabei gibt’s beim Großteil der Schuldner sowieso erstmal nichts zu holen. Sie gelten als „masselos“, was das förmliche Verfahren überflüssig macht. Es wird deshalb künftig übersprungen.

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Nachdem der Bund der Steuerzahler seine Schuldenuhr bereits seit Anfang Februar langsamer ticken ließ, ist nun die nächste Korrektur erfolgt. Seit heute wächst unser Schuldenberg nach Berechnungen der Organisation „nur“ noch um 539 Euro pro Sekunde an. Bis jetzt waren es in jeder Sekunde 1.056 Euro. Vor Februar machten wir mit jeden Ticken des Zeigers noch 2.113 Euro neue Schulden. Und davon lasten auf jedem von uns mehr als genug: nämlich über 18.000 Euro. Insgesamt sind das derzeit rund 1.490.509.600.000 Euro.

Die Woche des Schuldners gibt es auch deshalb, weil viele überschuldete Menschen in die Fänge windiger Berater geraten, wenn sie bei seriösen Organisationen zu lange auf einen Termin warten müssen. Diese gewerblichen „Helfer“ nuzen schamlos die Situation der Betroffenen aus und verschlimmern sie im schlechtesten Fall noch. „Statt dauerhafter Entschuldung sind häufig nur horrende Gebühren für überflüssige Leistungen garantiert“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Sie hat deshalb einige Leitsätze herausgegeben, um seriöse Angebote in der Verbraucherinsolvenz- und Schuldnerberatung zu erkennen: Den ganzen Artikel lesen »

Willkommen in der Woches des Schuldners: Rund drei Millionen deutsche Haushalte sollen überschuldet sein. Ringen sich die Betroffenen durch, sich Hilfe zu suchen, müssen sie oft sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Denn die Zahl der seriösen Schuldnerberater ist gering. Ein wenig Abhilfe soll die Aktionswoche bringen. Besonders den kommenden Donnerstag (14. Juni) können überschuldete Menschen nutzen, um sich unangemeldet und kostenfrei bei den gemeinnützigen Schuldnerberatungsstellen beraten zu lassen, in einigen Städten sogar bis tief in die Nacht. Daneben werden häufig Vorträge und Diskussionsmöglichkeiten angeboten. Neben anderen beteiligen sich Organisationen wie die Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Rotes Kreuz und viele Verbraucherzentralen an der Aktion.

Neues vom Tchibo Traumhaus-Angebot: Baurechtsexperten der VZ Bremen haben für Stiftung Warentest das Vetragswerk und die Finanzierung unter die Lupe genommen. Das Ergebnis fiel wenig schmeichelhaft für Tchibo, Partner ExNorm und Finanzierungshelfer creditweb.de aus. Warentest bezeichnet das Angebot als „kaum seriös“. Vor allem, so die Kritik, sei es nicht mit der Konkurrenz vergleichbar, die Kreditlaufzeit sei zu lang und mit zu kurzer Zinsbindung, die Baubeschreibung zu unkonkret und Ausstattungssonderwünsche könnten erst nach Vertragsschluß angemeldet werden.

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Die Erkenntnis, dass Web 2.0-Anwendungen bei Beratung und persönlicher Ansprache der Kundschaft und möglicherweise gar zur Neukundenaquise hilfreich sein könnten, scheint bei der Mehrzahl der Banken noch nicht gereift zu sein. Das ergab jetzt eine Studie zweier Professoren der Fachhochschule Nürnberg zum Vertriebskanal Internet. Chats, Foren, Blogs und Co. würden „derzeit absolut vernachlässigt“. Dabei sehen die Wissenschaftler gerade dort Potential. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn die Kundin nicht zur Bank kommt, kommt die Bank eben zur Kundin. Ach, wie ist das herrlich: Wenn mir jetzt beim Lippenstift- und Duschgel-Shoppen das Geld ausgeht, kann ich in der Drogerie Rossmann gleich einen Kredit abschließen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer schon immer einmal wissen wollte, was die SCHUFA speichert, welche Daten sie weitergibt und vor allem an wen, dem kann geholfen werden. Denn die SCHUFA hat jetzt einen neuen Service ins Netz gestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Stiftung Warentest online hat nun vier verschiedene Plattformen getestet, die private Kreditgeber und -nehmer online zusammenbringen: smava, elolly, SOS Money und Aux Money. Einzig smava habe „Hand und Fuß“. Hier geht’s zum Bericht. (toter Link)

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Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich zurückgeht, sind immer mehr Privatleute pleite. Jobverlust, Krankheit oder Scheidung führen von einer verkraftbaren Verschuldung häufig in die Schuldenfalle. Zwar gibt es (nach einiger Wartezeit) Hilfs- und Beratungsangebote bei verschiedenen Schuldnerberatungsstellen, doch schrecken viele etwa aus Scham davor zurück, sich Beratung zu suchen. Doch auch im Internet finden sich seriöse Angebote, die überschuldeten Menschen weiterhelfen.

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Eine social lendingWelle schwappt über Deutschland. Die Online-Kreditplattform smava wirbt nun ganz gezielt mit dem Slogan „Das ebay für Geld“. Anders als bei anderen Anbietern gibt es bei smava zumindest schon mal eine reale Verbindung zum Internet-Auktionshaus: Denn Betreiber Jörg Rheinboldts ist Mitbegründer von ebay Deutschland. Und bei näherer Betrachtung ist das Angebot tatsächlich interessant.

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Neues von elolly: Nun hat sich auch die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Ausgabe der Kreditplattform angenommen. Die Zeitschrift moniert ebenfalls, dass die Kunden gezwungen sind, in eine mögliche Weitergabe ihrer Daten einzuwilligen, wenn sie Kredite von privat geben oder nehmen möchten. Weiterhin erheben die Tester den Vorwurf, elolly habe ohne Erlaubnis Formularvorlagen einer Universität und des Justizministeriums Baden-Württemberg genutzt. Nichtsdestotrotz ist das verfügbare Kapital in den Vergangenen Wochen stetig angestiegen.

Neukunden zu gewinnen, „koste es was es wolle“ scheint die aktuelle Aktion der Citibank zu sein. Jeder abgeschlossene Kreditvertrag wird laut Citibank-Webseite mit einem iPod shuffle belohnt. Laut den kleinstehenden Bedingungen ist es noch besser, man bekommt nämlich einen 100 EUR Media Markt Gutschein: Den ganzen Artikel lesen »

„Hey Jürgen, kannst du mir bis morgen mal ’nen Hunderter borgen?“ So oder ähnlich werden wohl die meisten Kredite von Privat an Privat abgewickelt – wie anachronistisch! Denn jetzt gibt es „eLolly“ (NEIN, mit einem Lutscher hat das nichts zu tun). Eine Online-Plattform, die Kreditgeschäfte zwischen Privatmann X und Privatmann Y vermittelt. Halt, nicht ganz: Sie stellt nur die Plattform zur Verfügung, ist also vor den Augen der Finanzaufsicht kein Kreditvermittler. Eher eine Art eBay für Kredite.

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Einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom Sonntag zufolge nimmt die Europäische Union (EU) jetzt klassische Ratenkredite ins Visier. Besonders in Deutschland war in letzter Zeit immer wieder zu hören, dass Banken ihrer Kundschaft teure Restschuldversicherungen aufdrängen. Durch diese und andere versteckte Kosten steigen die effektiven Zinsen drastisch.

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Die Gebühr für einen Idiotentest kann man jetzt auch ratenweise abstottern. In Zusammenarbeit mit der CreditPlus Bank AG gibt der TÜV Rheinland seinen Kunden die Möglichkeit, die Kosten für ihre MPU über einen Kredit zu finanzieren.

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Ärgern Sie sich auch jedesmal, wenn Sie mal wieder im Urtaub sind und am letzten Urlaubstag noch mal Bargeld am Automaten abheben müssen. Ich habe mich zumindest jedesmal kräftig über die 5-6 Euro geärgert, die meine Bank mir für jede Abhebung in Rechnung gestellt. Das kann sie ja auch machen. Aber zukünftig nicht mehr mit mir!

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„Was Bank- und Bausparkassenberater zum Thema Immobilienfinanzierung sagen, ist selten wirklich falsch, aber oft gefährlich unvollständig. Wer sich zu einer eigenkapitalarmen oder gar -freien Finanzierung mit 1 Prozent Anfangstilgung überreden lässt, braucht viel Glück, um Hausbau- oder -kauf am Ende wirklich bezahlen zu können.“ Das sind ja mal wieder unerfreuliche Nachrichten, die uns die Zeitschrift FINANZtest als Ergebnis einer aktuellen Untersuchung präsentiert.

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1.488.965.200.000 Euro – oder in Worten: Eine Billion, vierhundertachtundachtzig Milliarden, neunhunderfünfundsechzig Millionen und zweihunderttausend Euro beträgt die aktuelle Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland. Das sind 18.062 Euro für jeden Einzelnen von uns. So der aktuelle Stand der Schuldenuhr vom Bund der Steuerzahler. Grauenvoll – doch wenigstens tickt sie seit kurzem ein wenig langsamer.

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Der Anteil der Frauen unter den Selbständigen wächst langsam aber beständig. Dennoch war im Jahr 2004 nicht einmal ein Drittel der Selbständigen in Deutschland weiblich. Der Unterschied zwischen den Branchen ist hier aber beträchtlich. Beonders in der lange belächelten Kreativwirtschaft starten Frauen durch.

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Die Norisbank heißt jetzt Teambank und führt gleich neue Umgangsformen ein. Die TeamBank will ihren Mitarbeitern für die Zukunft das Siezen abgewöhnen.

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Auf erschreckende Mängel bei der Kreditberatung weist die Zeitschrift FINANZtest in der aktuellen Ausgabe (02/2007) hin. In dem Ratenkredit-Test boten nur drei von dreizehn Banken ihren Kunden eine Kreditberatung, die die Note „Gut“ verdient. Die Liste der Fehlleistungen dagegen ist lang und teilweise schockierend.

[ACT]http://www.geld-kompakt.de/wp-content/uploads/videos/kreditberatung.wmv,460,320[/ACT]

Den aktuellen Test zum Thema „Kreditberatung“ finden auf der Internetseite der Zeitschrift FINANZtest zum Nachlesen.

Viele Unternehmen freuen sich, wenn sie mit einem „sehr gut“ der Stiftung Warentest für ihr Haarshampoo oder ihren Kindersitz werben können. Bei manchen Banken dürfte sich die Freude über die neueste FINANZtest-Untersuchung der Stiftung zum Thema Kreditberatung in Grenzen halten. Für die Dresdner Bank und die Santander Consumer Bank fällt das Urteil gar „mangelhaft“ aus.

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Gute Nachrichten für Schuldner: Seit dem 1. Januar hat die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (SCHUFA) ihre Speicherfristen geändert. Bei ausstehenden Forderungen von bis zu 1.000 Euro kann der Datenbestand jetzt schnell wieder gelöscht werden.

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Ja, ich glaub das kann gehen, sollte wohl aber lieber nicht – wenn’s nach den Banken geht.

Traurig aber wahr. So berichtet das ARD Magazin plusminus, dass die Citibank doch wirklich eine ältere Dame (wenn ich mich recht erinnere 64 Jahre) mit einer Lebensversicherung beglückte und Ihr klarmachte, ohne Abschluß dieser Versichung werde es schwer, die beantragten 3.000 Euro zu bekommen.

Leider kein Einzelfall: plusminus brachte davon einige Beispiele ans Tageslicht und hat sogar eines der Beispiele auf Ihrer Webseite veröffentlicht:

„Ein Paar heiratete, richtete eine gemeinsame Wohnung ein und unternahm eine Hochzeitsreise. Dafür brauchten die beiden einen Kredit von rund 30.000 Euro. Den bekamen sie von der Citibank. Doch nicht nur das: Die Restschuldversicherung kostete einen Einmalbeitrag von rund 9.000 Euro und sorgte mit Gebühren und Zinsen dafür, dass die Gesamtbelastung auf knapp 58.000 wuchs. Eine monatliche Belastung von 693 Euro.

Obendrein bekam das Paar noch drei Rentenversicherungen, eine Lebensversicherung sowie eine Unfallversicherung vermittelt ? alle beim Citibank-Partner CiV. Damit kletterte die monatliche Belastung auf nahe 1.000 Euro.

Bei der Kreditvergabe wurde dem Paar bedeutet, dass ein Kredit nicht ohne Restschuldversicherung möglich sei. Die Versicherung sei schon eingetragen gewesen, berichten die Kunden. Nach § 6 Abs. 3 Nr.5 der Preisangabenverordnung müssten die Kosten für eine solche Versicherung in den effektiven Jahreszins eingerechnet werden. Folge in diesem Fall: statt wie offiziell ausgewiesen 12,07 Prozent betrüge der Effektivzins 22,4 Prozent.“

„Ab 3,49% eff. Jahreszins…“, so die aktuelle Werbung der Citibank. Na dann, Glückwunsch dem, der sie auch bekommt.

Manchmal läuft im Leben nicht alles so gut, wie es eigentlich sollte. Probleme mit dem Job, vielleicht sogar Arbeitslosigkeit, private Schwierigkeiten oder Sorgen um ein Familienmitglied können sehr belastend im Alltag sein. Kommen Geldprobleme dazu, fällt es manchem schwer, den Überblick zu behalten. Und besonders ärgerlich, wenn dann die Bank noch zusätzlichen Druck macht. Aber es geht auch anders:

Die CreditPlus-Bank will gerade in Notlagen ihren Kreditnehmern unterstützend unter die Arme greifen. Natürlich nicht finanziell – aber durch kompetente Berater, die gemeinsam mit den Kunden einen Ausweg aus der individuellen Krise suchen. Beratung in allen Lebenslagen nennt sich der neue Service der CreditPlus, den es bisher nur in den Filialen und nur für Kreditnehmer gibt.

Die Kunden werden hierzu bei Bedarf an den unabhängigen Beratungsdienst Compass weiter vermittelt. Dort ist man erfahren in Sozialberatung und psychologischer Unterstützung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht und geben keine persönlichen Daten weiter – auch nicht an die CreditPlus-Bank. Gemeinsam mit dem Berater wird ein Plan erstellt, wie man aus der persönlichen Misere herauskommt. Der kostenlose Service umfasst bis zu zehn Termine oder einen Zeitraum von drei Monaten.

Also eine Bank mit angeschlossener Schuldnerberatung? Warum nicht? Bevor sich die Schuldenspirale ins Endlose dreht, verschaffen die Berater den Kunden wieder Klarheit über ihre Verbindlichkeiten und entwicklen eine Strategie,  das Problem zu lösen. So kommt auch die Bank am ehesten an ihr Geld.

Guter Service muss nicht zwingend teuer sein. In manchen Fällen darf er es auch gar nicht sein. So beispielsweise bei den Freistellungsaufträgen über die entsprechenden Kapitalerträge. Sie müssen beim Finanzamt angegeben werden und dafür darf eine Bank keine Gebühr erheben (nachzulesen in den Urteilen Az. XI ZR 279/96 und XI ZR 279/96 des BGH, sowie Az. 1BvR 1821/97 des BVerfG).

Eine andere, gebührenfreie Pflichthandlung ist die Anfertigung einer Erklärung der Bank, dass sie der Löschung des Grundpfandrechts im Grundbuch zustimmt (BGH, Az. XI ZR 244/90 und OLG Köln, Az. 13 U 95/00). Eine Nachlassbearbeitung ist ebenfalls kostenfrei. Die Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Erben zu finden und das Finanzamt zu benachrichtigen (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Auch bei geplatzten Kreditverhandlungen darf das Geldhaus den Kunden nicht zur Kasse bitten, selbst nach einer intensiven Kreditberatung (OLG Dresden, Az. 7 U 2238/00). Übrigens hat auch jeder Kunde das Recht, sich kostenfrei beim Kreditinstitut zu beschweren. Aufgrund ungerechtfertigter Reklamationen darf man jedenfalls nicht zur Kasse gebeten werden (LG Köln, Az. 26 O 30/00).

Fazit: Es gab und gibt immer wieder unzulässige Gebührenforderungen von Banken. Es lohnt sich also, die Abrechnung genau zu prüfen.

Wer mit einem Kredit in Verzug gerät oder seinen Dispo laufend überzieht, der bekommt schnell einen negativen Schufa-Eintrag. Das kann dann ziemlich lästig werden, wenn man ein weiteres Darlehen aufnehmen will. Denn meist läuft mit einem negativen Schufa-Eintrag nicht viel in Sachen Geld-Leihen.

So schwebt das Wörtchen Schufa („Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“) wie eine dunkle Wolke über allen, die irgendwelche Finanzschwierigkeiten haben. Wie kann man dieses Übel bekämpfen? Am besten an seiner Wurzel.

Das denkt sich auch die Schufa. Und widmet sich dem Lebensabschnitt, in dem sich viele schlechte Angewohnheiten einschleifen, die man dann sein Leben lang nicht mehr los wird: Alkohol trinken und Rauchen zum Beispiel – vielleicht auch Schulden machen. Die Schufa hat deswegen ein spezielles Lehrmaterial für Jugendliche entwickelt.

Dieses soll den Lehrern helfen, ihren Schülern ab der siebten Klasse die richtigen Fakten über das liebe Geld beizubringen. Und die Dimensionen des Geldausgebens bei Schülern haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Da geht es nicht mehr um das Snickers und die Cola sondern um Handys, Klingeltöne und Klamotten. 

Gut, wenn man möglichst früh erfährt, dass das Geld auch da sein muss, bevor man es ausgibt. Auch gut, wenn man in der Schule lernen kann, was man wirklich fürs Leben braucht. Oder wie der Lateiner sagt: „Non scholae sed vitae discimus“.  Das Lehrmaterial ist für die Klassen sieben bis zehn konzipiert. Die Schufa möchte dabei helfen, dass sie wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und Handlungskompetenz als Verbraucher erwerben, ganz nach dem Motto: Vorbildung schützt vor Überschuldung. 

Warum also nicht im Matheunterricht mal über Geld und Schulden reden? Das sind doch schließlich auch nur Zahlen. Und eigentlich auch näher am täglichen Leben als der gute alte Pythagoras.

Mehr Informationen und Unterrichtsmaterial zum Projekt unter http://www.schufamachtschule.de

Wenn ab Januar 2007 im Bankgeschäft die Eigenkapitalregeln Basel II in Kraft treten, weht den Verschuldeten nochmals ein härterer Wind ins Gesicht.
Denn für Privatkunden gibt es dann größere Unterschiede bei den Kreditzinsen. Denen, die häufiger mal ihr Konto überziehen, droht eine Verteuerung der Schulden.

Wer über seine Verhältnisse lebt, muss seinen Kontostand genau beobachten, so berichtet die Financial Times Deutschland. Denn Basel II sieht vor, dass Kredite, die 90 Tage nicht bedient werden, als Ausfall gelten. Und so wird das auch bei Überziehungen des Girokontos sein. Ändert sich bei den Schulden dort mehr als 90 Tage lang nichts in die positive Richtung, kann die Bank entweder den Rahmen des Dispokredits erhöhen oder ihn in einen Ratenkredit umschulden. Und so könnte sich der Überziehungszins erhöhen.

Schuld ist Basel II: Denn Konten, die mehr als 90 Tage im Verzug sind, müssen von den Banken mit mehr Eigenkapital hinterlegt werden. Diese höhere Belastung werden die Banken ab 2007 vermutlich an den Kunden weitergeben; in Form von höheren Zinsen, versteht sich.

Aber eigentlich ist Basel II schon längst unter uns: Privatkunden, die einen Kredit brauchen, werden meist nach ihrer Bonität beurteilt. Verbraucherschützer kritisieren, dass nur die Kunden mit „bester Bonität“ den Zinssatz bekommen, mit dem die Bank wirbt. Für die anderen wird das Geschäft teurer als in der Werbung angepriesen.
So lohnt sich die Verschuldung eigentlich nur noch für die Bankkunden, die eigentlich gar keine Schulden machen müssten. Hat man nur noch eine „gute“ Bonität, ist der Zinssatz gleich um ein paar Prozent höher.

So gibt es also den billigen Kredit für die Reichen und den teuren für die Ärmeren?

Und wie viel Schulden kann man sich noch leisten?
Um ganz schnell und einfach zu erfahren, wie hoch der Kredit sein darf, den man aufnehmen kann, ist der Liquiditätsrechner ein praktisches Tool.

In England schon lange normal, hier aber relativ neu ist die Kundengewinnung über einen kostenlosen Kredit. So bietet die Royal Bank of Scotland unter ihrer Kreditkarte mit Namen „X-ite-Card“ bis zu 5.000 Euro zinsfrei für sechs Monate an. Wer möchte und einer normalen Bonitätsprüfung standhält, dem überweist die Bank maximal 5.000 Euro auf das Gehaltskonto.

Der Zinssatz in den ersten sechs Monaten beträgt null Prozent. Danach wird aber ein happiger Zinssatz von derzeit effektiv 12,85 Prozent in Rechnung gestellt. Man sollte also den Betrag dann schon zurückführen können. Dass dies nicht gelingt, ist das Kalkül der Bank. Als Mindesttilgung werden monatlich fünf Prozent des Kreditbetrages, mindestens jedoch zehn Euro vom Gehaltskonto abgebucht. Wo sind die Probleme?

  • Erstes Manko ist auf den ersten Blick die Jahresgebühr von 28,50 Euro für die RBS-Mastercard. Diese ist allerdings zu verkraften, wenn man die 5.000 Euro nämlich als Tagesgeld/Festgeld für 3,5 Prozent z.B. bei der DAB Bank anlegt, erhält man Zinsen in Höhe von 87,50 Euro (zusätzlich zum Tankgutschein für Neukunden in Höhe von 25 Euro).
  • Noch mehr kann man sparen, wenn man mit dem Geld einen teuren Dispo- oder Überziehungskredit für die sechs Monate überbrückt. Bei einem Zinssatz von 12,5 Prozent (wie z.B. bei der Berliner Sparkasse) und einem Dispo in Höhe von 5.000 Euro, bringt das eine Ersparnis von 284,00 Euro (312,50 Euro minus 28,50 EUR). Mit dem Geld sollte man aber behutsam umgehen, um nicht nach sechs Monaten mit insgesamt  10.000 Euro Schulden ein Problem zu haben.
  • Ein zweites Problem ist die Restschuldversicherung (hier Zahlungsschutz genannt). Diese ist sehr teuer und sichert nur die Bank dagegen ab, dass die Kunden durch unverschuldete Arbeitslosigkeit, bei Arbeitsunfähigkeit wegen längerer Krankheit oder eines Unfalls ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Aktive Nutzer unseres Blogs haben uns auch darauf hingewiesen, dass – obwohl weder beantragt, noch auf telefonisches Nachfassen der Bank angenommen – „fäschlicherweise“ Gebühren für die Restschuldversicherung abgezogen wurden. Ein Anruf hat dann aber genügt, um die falschen Gebühren wieder zurückzubekommen.
  • Fazit: Wer das Geld intelligent nutzt, um es anzulegen oder seinen Dispo auszugleichen, kann über sechs Monate  59 Euro gewinnen oder sogar  284 Euro an Zinsen sparen.

    zum Angebot X-Cite-Card
    zum Angebot DAB-Bank

    C&A Deutschland hat bei der Bundesanstalt für Finanzaufsicht eine Banklizenz beantragt. Damit steht die Gründung einer eigenen C&A Bank kurz bevor. Und dann erwarten den Kunden Produkte, die er bisher nicht in einem Modehaus bekommen konnte.

    Eine Kfz-Versicherung bietet die Modekette bereits seit September in Kooperation mit der DA direkt an. Jetzt will C&A auch ins Bankgeschäft. Konkret geplant sind Ratenkredite  und ein Dispositionskredit, die den Kunden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2007 angeboten werden sollen.

    Dies ist doch ein sehr verbraucherfreundliches Angebot. Wenn jemandem also während eines allzu heftigen Kaufrausches mal das Geld ausgeht, muss er nicht auf seine Lieblingsschnäppchen verzichten. Der Kunde kann direkt im Haus einen Kredit abschließen und kann sich weiterhin alles leisten.

    Aber ganz so günstig sind die Schnäppchen dann nicht mehr. Denn die Zinsen für den Kredit muss ja auch noch jemand bezahlen. Das kommt dann nach dem Kaufrausch.

    Die Postbank hat die zehnmillionste Visa Kreditkarte in Deutschland ausgegeben. Damit verfügt rund jeder achte Deutsche über eine Kreditkarte der weltweit führenden Zahlungsmarke.

    Für das Vertrauen bedankt sich Visa bei dem Inhaber der zehnmillionsten Visa Karte symbolisch mit einer Reise nach Stresa in Italien. Hier wurde 1972 der Grundstein für Visa gelegt.

    Der glückliche Gewinner bekommt einen Gutschein für die Reise inklusive Taschengeld im Gesamtwert von 3.500 Euro. Das wird bestimmt ein schöner Urlaub. Und wenn das Taschengeld zur Neige geht, kann dem Reisenden nicht viel passieren; er hat schließlich jetzt eine Kreditkarte…

    Die Selbstauskunft kann man entweder persönlich in den Verbraucherservicestelle der SCHUFA erhalten oder schriftlich bei der SCHUFA anfordern. Seit neustem bietet die SCHUFA zudem allen Bundesbürgern die Möglichkeit, ihre gespeicherten Daten über einen Online-Zugang abzufragen. Will man die Daten allerdings „Schwarz auf Weiß“ muss man dafür zahlen! Den ganzen Artikel lesen »

    Wer ein Konto eröffnen will, einen Handyvertrag oder einen Ratenkredit abschließt, willigt in den Vertragsbedingungen üblicherweise in die so genannte Schufa-Klausel ein. Doch kaum jemand weiß, wie die Schufa arbeitet und welche Daten dort gespeichert werden.

    1927 wurde die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ gegründet, wie der Dr. Klein Allfinanz-Service berichtet. Banken und Händler können dort Daten zur Kreditwürdigkeit von Verbrauchern abfragen und auch selbst Daten hinterlegen. Mehr als 300 Millionen Einzeldaten von über 60 Millionen Verbrauchern sind dort gespeichert.

    Die Schufa speichert allgemeine Angaben zur Person wie Name, Vorname, Geburtsdatum und Geburtsort sowie aktuelle und frühere Anschrift. Außerdem werden Informationen zu bisherigen kreditbedingten Geschäften hinterlegt.

    Enthalten sind damit Einträge über Kredit- und Leasingverträge und deren Laufzeit, Eröffnungen von Girokonten und die Ausgabe von Kreditkarten. Gespeichert werden aber auch Anfragen von Unternehmen oder Banken zu einer Person. Die Schufa speichert keine Informationen über das Einkommen, Depotwerte oder andere Vermögensverhältnisse.

    Aus dem Bundesdatenschutzgesetz erwächst Verbrauchern das Recht, sich zu informieren, welche Daten die Schufa über sie gespeichert hat. Derzeit noch im Pilotbetrieb befindet sich die Möglichkeit, die Daten direkt online unter www.meine-schufa.de einzusehen. Wird dieser Service für das Einzugsgebiet des Kunden noch nicht angeboten, lässt sich die Eigenauskunft postalisch anfordern.

    Sind in der Eigenauskunft falsche Daten enthalten, ist die Schufa verpflichtet, diese zu korrigieren. Voraussetzung dafür ist, dass der Betroffene dem Eintrag widerspricht und den Fehler nachweisen kann. Die Schufa muss dann die Korrektur an die Unternehmen leiten, denen Einblick in die Datensätze gewährt wurde.

    Für die Löschung der gespeicherten Daten gelten unterschiedliche Fristen. Anfragen von Unternehmen an die Schufa werden nach etwa zwölf Monaten gelöscht. Kredite entfernt die Schufa binnen drei Jahren nach Rückzahlung, ebenso Eidesstattliche Versicherungen. Einträge zu Girokonten oder Kreditkarten werden entfernt, nachdem die Schufa über die Auflösung des Kontos benachrichtigt wird. Vollstreckungsbescheide oder andere titulierte Forderungen dagegen bleiben 30 Jahre in den Akten.