Sie befinden sich im Archiv für die Kategorie 'Krankenversicherungen'.

Woher weiß ich, was richtig für mich ist. Bei dem ganzen Versicherungs-Wirrwarr ist es schwer einen klaren Kopf zu behalten, gerade wenn die Schule vorbei ist und nun die Ausbildung oder das Studium vor der Tür steht.

„Versicherungen? Damit kenn ich mich nicht aus.“ Dann wird es Zeit, dass sich das ändert. Den ganzen Artikel lesen »

Viele gesetzlich versicherte Deutsche sorgen sich mit zunehmendem Alter um hohe Zahnarztrechnungen. Seit, außer von den privaten Krankenkassen, Zahnersatz wie Brücken, Kronen und die besonders teuren Implantate nicht mehr von den Kassen übernommen werden, steigt die Beliebtheit von speziellen Zusatzversicherungen. Diese sind, je nach Einstiegsalter und der Anzahl der bestehenden Zahnlücken, sehr günstig zu bekommen. Es gilt jedoch, das Kleingedruckte zu beachten. Den ganzen Artikel lesen »

Aufwendungen eines Ehepaares für eine heterologe künstliche Befruchtung sind als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzbar. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit einem Urteil vom 16. Dezember 2010 (VI R 43/10) unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden. Den ganzen Artikel lesen »

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier, in diesem Fall: vor der Bundesliga! Und schon schlagen sie höher, die Herzen der deutschen Fußballfans. Und damit wir auch alle wissen, was im Körper eines männlichen Fans so vor sich geht, haben sich die Gesundheitsspezialisten der Central Krankenversicherung die Mühe gemacht, eine „hormonelle Spannungskurve beim Fußball“ zu erstellen. Doch warum eigentlich? Und was genau besagt denn die „Spannungskurve“?
Den ganzen Artikel lesen »

Der Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget besteht bereits seit dem 1. Januar 2008. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben in ihrem Zuhause zu ermöglichen. Konkret heißt das: Sie dürfen selbst entscheiden, welche Hilfe sie von wem, wann und in welcher Form annehmen. Sie agieren als Käufer, Kunden oder Arbeitgeber. Den ganzen Artikel lesen »

Trotz gestiegener Krankenkassenbeiträge: Im Gesundheitssektor wird  gespart, was das Zeug hält – und zwar vor allem am Personal. Die Folge: katastrophale personelle Zustände in Krankenhäusern, Altenheimen und ambulanten Pflegeinrichtungen. Das Thema ist nicht neu, im Gegenteil: Seit Jahren wird in den Medien über Unterbesetzung und Überbelastung des Pflegepersonals diskutiert. Doch passiert ist bisher wenig. Den ganzen Artikel lesen »

Da rackert man sich das ganze Jahr ab, spart an allen Ecken und Enden, um sich den wohlverdienten Jahresurlaub in der Sonne zu verdienen – und dann? Dreckiges Hotelzimmer, Schimmel im Bad und der versprochene Balkon ist auch nicht da. Den ganzen Artikel lesen »

Kaum zeigen sich erste Sonnenstrahlen, schon stürmen groß und klein die Schwimmbäder. Doch vor allem Eltern von Kleinkindern sollten ihre Kinder möglichst frühzeitig mit dem Schwimmen vertraut machen, um die tödliche Gefahr des Ertrinkens auszuschließen. Den ganzen Artikel lesen »

Durchschnittlich zwölf Tage pro Jahr sind Arbeitnehmer in Deutschland krankgeschrieben, davon sind 1,6 Tage auf psychisch bedingte Erkrankungen zurückzuführen. Dies hat der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse ergeben, der sich mit den Jahren 2000 bis 2009 beschäftigt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Wie viele Kilometer würde der Bundesbürger jeden Tag zu seinem Arbeitsplatz pendeln? Immowelt.de wollte es genau wissen und hat 1.029 Menschen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Warme Sonnenstrahlen bringen nicht nur Positives wie Eisdielen, Würstchen grillen und Glücksgefühle mit sich – auch mit bösen Mückenstichen muss man in der heißen Jahreszeit rechnen. Den ganzen Artikel lesen »

Lärm ist ungesund. Und genau deswegen wird am 28. April 2010 der Tag gegen Lärm nicht gefeiert, sondern es wird darauf hingewiesen, wie schädlich Krach ist. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Wie alles im Leben sollte auch die Computer-Nutzung in Maßen passieren. Wie die neueste Studie der Techniker Krankenkasse in Zusammenarbeit mit Forsa unter 1.000 Personen ergibt, nutzen 40 Prozent der Grundschüler bis zu 30 Minuten am Tag den PC. Jedes fünfte Kind zwischen sechs und 18 Jahren sitzt schon mehr als 60 Minuten vor dem PC-Bildschirm. Den ganzen Artikel lesen »

Bevor am Montag der Weltfrauentag begangen wird, wird es am Sonntag richtig gesund: Der Tag der gesunden Ernährung steht an. Und das nutzt der Verband Deutscher Mühlen e. V., um Verbrauchern deutlich zu machen, wie viel Brot, Brötchen und andere Backwaren auf den Tisch kommen sollten und warum eigentlich. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt sie tatsächlich, die erste gesetzliche Krankenkasse für Frauen. Der Name: salvina. Das Wort stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Die kleine Gesunde“. Wie passend für eine Krankenkasse, die sich der holden Weiblichkeit widmet… Den ganzen Artikel lesen »

Nicht nur die standhafte Schnee- und Eisdecke macht derzeit Autofahrern und Fußgängern zu schaffen, sondern auch die Löcher in der Straße darunter werden in den kommenden Monaten für viel „Freude“ sorgen. Den ganzen Artikel lesen »

„Gesundes neues Jahr!“ Damit dieser Satz am 1. Januar 2010 auch wirklich zutreffen kann, sollte das Feuerwerk am Silvesterabend mit Bedacht gezündet werden. Dazu rät die B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH.

Den ganzen Artikel lesen »

Noch hat es vielerorts nicht geschneit. Aber sobald der erste bleibende Schnee gefallen ist, stellt sich nach der Freude schnell Ernüchterung ein: Denn Schnee verursacht eine Menge Arbeit. Die Rechtsschutzversicherung Advocard informiert über die Rechte und Pflichten von Mietern in der bitterkalten Jahreszeit. Den ganzen Artikel lesen »

Ob Bratapfel, Zimtsterne oder Lebkuchenherzen – in der Weihnachtszeit geht es süß und – leider auch – kalorienreich zu. Doch niemand sollte sich nun das Naschen verbieten, denn wie immer gibt es eine oder mehrere Lösungen, wie man sich an leckeren Weihnachtsspeisen erfreuen kann, ohne gleich an Gewicht zuzunehmen. Den ganzen Artikel lesen »

Eine vergreisende Gesellschaft erfordert starkes Umdenken. Genau das haben sich auch die KarstadtQuelle Versicherungen gedacht – und den Zusatztarif „DEMENZ-GELD“ entwickelt. Den ganzen Artikel lesen »

Stellen Sie sich vor, die gesetzlichen Krankenkassen haben einen einheitlichen Beitragssatz – und keiner merkt es! Na ja, keiner ist übertrieben, aber immerhin ein Drittel weiß immer noch nichts von einem gleichen Beitragssatz. Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist es amtlich: Laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse brauchten Männer im Jahr 2008 durchschnittlich 178 Tagesdosierungen. Frauen hingegen benötigten nur 175. Das beweist: Männer sind mehr auf Medikamente angewiesen. Den ganzen Artikel lesen »

Sommerzeit gleich Grillzeit. Dass Grillen für viele nicht nur ein Hobby, sondern auch gefährlich ist, zeigt die Unfallstatistik: Jährlich kommt es zu 4.000 Unglücken, mehr als 500 haben dabei mit schweren Verbrennungen zu tun. Um den Genuss auch unfallfrei nachgehen zu können, hat die AXA Versicherung einige Tipps auf Lager. Den ganzen Artikel lesen »

Das ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist. Die City BKK hat es satt, sich von jungen Versicherten unverstanden zu fühlen. Denn eine Meinungsumfrage hat ergeben, dass „Krankenversicherungen ein kompliziertes, ernstes und besonders für junge Menschen nicht gerade sexy Thema“ sind. So. Nicht sexy? Muss denn immer alles sexy sein? – Ja, meint wohl  die City BKK und hat die „Kranke Kasse“ gegründet. Ist krank denn sexy?

Den ganzen Artikel lesen »

Stellen Sie sich vor, es ist Freitagabend. Sie sitzen in einer Kneipe und haben so viel Bier getrunken, dass Sie nicht mal mehr mitzählen können, wie viele Sie schon intus haben. Sprechen funktioniert auch nicht mehr so gut, also beobachten Sie: Kellner, Gäste, Passanten und – Bierdeckel. Bierdeckel? Ja, genau. Denn da gibt es jetzt ganz spezielle von der Münchener Verein Versicherungsgruppe. Den ganzen Artikel lesen »

Das ist doch endlich mal eine Überraschung vom IT-Branchenverband BITKOM. Laut einer Umfrage schließen vor allem ältere Bundesbürger, sprich Personen über 50 Jahren, per Internet einen Vertrag ab. Versichern sich junge Menschen nicht? Haben sie noch keine schlechten Erfahrungen mit dem Versicherungsvertreter gemacht? Antworten findet der Leser in der BITKOM-Meldung leider nicht. Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt bricht sie an: die Zeckensaison. Bevor solch ein Tier zubeißt, sollte man allerdings nachschauen, ob man gegen einen Zeckenbiss versichert ist! Denn: Längst nicht jede Versicherung bietet ausreichenden Schutz. Den ganzen Artikel lesen »

Mehr als drei Monate gibt es ihn schon – 100 Tage genau – und die Versicherten wissen viel zu wenig über den Gesundheitsfonds. Das hat jetzt die BIG Direktkrankenkasse in einer repräsentativen Umfrage festgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

…wieso? Weil alle krank sind. Das hat zumindest die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) festgestellt. Die Gesundheitsexperten der Kasse haben mal ihre Akten durchforstet und nachgerechnet. Dabei sind sie auf ein erschreckendes Ergebnis gekommen. Der Aberglaube soll schuld sein, heißt es. Den ganzen Artikel lesen »

“Wann haben Sie das letzte Mal eine Versicherung gekündigt?” Vermutlich im letzten oder vorletzen Jahr. Einen Versicherungsvertrag zu kündigen ist heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr. Ganz im Gegenteil. Wer seine Police kündigt ist wohl ein wahrer Trendsetter. Nach der Studie Kundenmonitor Assekuranz 2008 des Marktforschungsinstituts psychonomcis haben in den letzten Jahren 16 Prozent der Deutschen eine oder mehrere Verträge gekündigt. Den ganzen Artikel lesen »

Musik tut gut. Bei Stress im Job hilft es, die Anlage mal so richtig aufzudrehen. Zum Einschlafen hilft leise Tüdel-Musik und sogar das ungeborene Kind im Bauch der Mutter mag es, mit klassischer Musik beschallt zu werden. Auch bei unserem Bäcker läuft morgens statt des üblichen Schlager-Hit-Radios mit labernden Moderatoren eine Klassik-CD. Die Kundschaft ist viel friedlicher und geduldiger, keiner drängelt und jeder sagt artig „Bitte“ und „Danke“. Denn Musik beruhigt, sie senkt sogar den Blutdruck. Das weiß auch die Deutsche Hochdruckliga und ruft zu einem Kompositionswettbewerb auf. Den ganzen Artikel lesen »

Dass Kinder an die frische Luft gehören, sollte ja jedem klar sein. So können sie genug Sauerstoff tanken und haben diese schönen roten Apfelbäckchen, wenn sie nach stundenlangem Spielen wieder in die Wohnung kommen. Außerdem sind sie weniger krank und abends auch schön müde nach dem Frischluft-Toben. Aber das Spielen an der frischen Luft hat noch mehr positive Auswirkungen, wie man kürzlich auf der 12. Internationalen Kurzsichtigkeitskonferenz festgestellt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Morgen ist es soweit: Dann darf Dirk Nowitzki die deutsche Flagge zur Eröffnungsfeier der 29. Olympischen Sommerspiele in Peking tragen. Damit auch der sportinteressierte Krankenversicherte keine negativen Folgen beim Zuschauen davonträgt, hat die Techniker Krankenkasse ein paar Tipps zur richtigen Passivteilnahme an den Spielen zusammengefasst. So soll man Medaillen fürs Hüftgold und olympische Augenringe vermeiden – witzig! Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie in Zeiten hoher Energiekosten Geld sparen? Dann ist das heutige Tchibo-Angebot nichts für Sie! Der Kaffeeröster verschenkt nämlich elektrische Zahnbürsten. Halt! Stehen geblieben! Laufen Sie nicht sofort los! Den ganzen Artikel lesen »

Wie niederländische Wissenschaftler kürzlich herausfanden, ist es ein Trugschluss zu denken: Wer gesund lebt, erspart seiner Krankenkasse Ausgaben. Nein, so ist es leider nicht. Laut Studie kosten dünne Nichtraucher die Krankenversicherungen mehr als adipöse Nikotin-Junkies. Warum?? Den ganzen Artikel lesen »

Rund neun Millionen Deutsche schnallen sich jedes Jahr ein oder zwei Bretter an die Füße und gehen auf die Piste. Leider kommt es beim Wintersport auch immer wieder zu Unfällen – teure Bergungsaktionen und Krankenhausaufenthalte sind oft die Folge. Selbst in Deutschland kommt die Krankenkasse lediglich für die Behandlungskosten auf. Im Ausland sind Verletzte finanziell auf sich allein gestellt. Dann bleibt ein Helikopterflug durchs Gebirge lange unangenehm in Erinnerung. Abhilfe schaffen Unfall- und Reisekrankenversicherungen. Ohne sie sollte sich kein Ski- oder Snowboardfahrer auf die Piste wagen. Stiftung Warentest hat aktuell Reisekrankenschutz- und Unfallschutz-Policen getestet. Die günstigste Reisekrankenversicherung mit „sehr guten“ Bedingungen gab es bei HUK24 für sechs Euro.

Den ganzen Artikel lesen »

2009 kommt er wohl, der Gesundheitsfonds. Hierbei wird ein Einheitsbeitrag für alle gesetzlichen Versicherten erhoben. Das ist doch mal richtig gerecht, wird der eine oder andere denken. Den ganzen Artikel lesen »

Auf ihrem Konto wird sich 2008 einiges ändern. GELD kompakt wünscht ihnen natürlich ein zusätzliches Plus auf der Habenseite. Dafür könnte zum Beispiel die Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung sorgen. Der wird voraussichtlich rückwirkend zum 1. Januar von 4,2 auf 3,3 Prozent gesenkt. Außerdem sollen ältere Arbeitslose künftig wieder länger Arbeitslosengeld I erhalten. Schüler und Stuenten können ab Oktober zehn Prozent mehr Bafög bekommen. Außerdem wurde ein Kinderbetreuungszuschlag eingeführt und sie dürfen mehr dazuverdienen. Bei der Riester-Rente wurde die Kinderzulage erhöht und auch steuerlich winken neue Vorteile für Riester-, Rürup oder Betriebsrenten-Sparer. Den ganzen Artikel lesen »

Wir sehen beim Gesundheitsfonds wieder einmal, dass Bürokraten am Werk sind. Denn anscheinend reichen mehr als 250 gesetzliche Krankenkassen in diesem Land nicht aus. Jede gesetzliche Krankenkasse hat eine eigene Verwaltung – und natürlich auch einen eigenen Vorstand. Was das alles kostet! Den ganzen Artikel lesen »

„Hast Du an den Kaffee gedacht?“-  „Ja, und ich hab Dir noch ne günstige Krankenversicherung mitgebracht“. So oder ähnlich könnte sich der Dialog abspielen, wenn der Hausmann demnächst vom Kaffeeröster zurückkommt. Denn Tchibo kooperiert ab dem 21. September mit der Direktkrankenkasse BIG. Den ganzen Artikel lesen »

Gedenk-, Aktions- und Ehrentage haben scheinbar immer mehr Konjunktur. Nach dem Deutschen Kopfschmerztag vom 5. September kommt heute der Europäische Kopfschmerztag. Fehlt nur noch der Weltkopfschmerztag! Den ganzen Artikel lesen »

Zwar leben in Deutschland immer noch viele Menschen ohne den Schutz einer Krankenversicherung, doch im Vergleich mit den Vereinigten Staaten relativieren sich unsere Probleme. Zumal sich die Zahl der Unversicherten hierzulande mit der Einführung einer Versicherungspflicht im Zuge der letzten Gesundheitsreform noch vermindert haben dürfte. In den U.S.A dagegen steigt diese Zahl kontinuierlich an. Inzwischen sind laut dem dortigen statistischen Amt 47 Millionen Bürger ohne Krankenversicherungsschutz – fast 16 Prozent der Bevölkerung.

Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutsche BKK bietet jetzt für alle Mitarbeiter der Post und der Telekom einen Rückencheck an. Die 350.000 Kollegen können ihren Rücken auf ernsthafte Erkrankungen testen lassen. Die Hemmschwelle zum Test zu gehen, ist niedrig, denn der findet in den Betrieben statt. So will die Deutsche BKK der Volkskrankheit Nummer eins den Kampf ansagen.

  Den ganzen Artikel lesen »

Für annähernd eine Million junge Menschen geht momentan die Schulzeit zu Ende. Neben Ausbildung oder Studium kommt noch etwas anderes auf sie zu: jede Menge Versicherungsangebote. Im Dschungel von Kranken-, Berufsunfähigkeits-, Unfall-, Kfz-, Privathaftpflicht- oder Hausratversicherungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Auch die Altersvorsorge wird zum Thema. Einen ersten Überblick verschafft eine Broschüre (pdf) vom Bund der Versicherten.

Die Zeitschrift FINANZtest hat in ihrer aktuellen Ausgabe die Service- und Beratungsleistungen von 20 gesetzlichen Krankenkassen mit insgesamt über 30 Millionen Mitgliedern unter die Lupe genommen – und dabei erhebliche Unterschiede ausgemacht. Am oberen Ende der Qualitätsskala finden sich neben der Techniker Krankenkasse dabei überraschenderweise gleich vier Allgemeine Ortskrankenkassen. Die Großen Ersatzkassen konnten sich lediglich einen Mittelfeldplatz sichern. Unangenehm fielen vor allem Direktkrankenkassen auf. Getestet wurden unter anderem die Qualität der Kundenberatung, die Freundlichkeit der Mitarbeiter, die Erreichbarkeit der Hotlines sowie Nützlichkeit und Übersichtlichkeit des Internetauftritts. Hier geht’s direkt zum Testkompass.

Auf der Suche nach der schönsten Augenoperation oder dem perfekten Kaiserschnitt? Dann besuchen sie mal die Homepage der Techniker Krankenkasse. Die stellt dort neuerdings einen recht brauchbaren Klinikführer zur Verfügung. Er basiert auf Qualitätsberichten von 2.000 Krankenhäusern, die verständlich aufbereitet sind. Außerdem werden Erfahrungen aus 50.000 Patientenfragebögen und allgemeine Informationen zu den Kliniken dargestellt.

Bei Reisekrankenversicherungen kann man eigentlich nicht allzu viel falsch machen, außer man wird auf einer Auslandsreise krank und hat keine. Trotzdem gibt es kleine Unterschiede. Die Stiftung Warentest hat aktuell 73 Tarife für Auslandsreise-Krankenversicherungen verglichen und legte dabei besonderen Wert darauf, dass der Anbieter den Schutz nur dann verweigert, wenn eine Behandlung vor Reiseantritt ausdrücklich geplant oder aufgrund einer Diagnose absehbar war. Ein „sehr gut“ erhielten Tarife der Barmenia, der HUK-Coburg und ihres Ablegers HUK24, sowie der LVM und der Düsseldorfer.

Den ganzen Artikel lesen »

Diese Mitteilung des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz musste ich als gesetzlich Versicherter zweimal lesen: Bundesbeamte erhalten Beihilfe für Viagra bei der Behandlung krankhafter Erektionsstörungen. Nicht, dass ich das dem Kläger nicht gönnen würde. Ganz im Gegenteil. Vielmehr ist es die Ungleichbehandlung, die nervt.

Den ganzen Artikel lesen »

Bei den vielen Änderungen, welche die Gesundheitsreform aktuell verursacht und in den kommenden Jahren verursachen wird, kann man schnell die Übersicht verlieren. Wahltarife, Versicherungspflicht, Rückkehrrecht, Chronikerregelung, Vorsorgeuntersuchungen, Basistarife: Was sich ändert und was gleich bleibt, fasst ein neues Online-Special der Stiftung Warentest kurz und bündig zusammen. Urteil: empfehlenswert.

Den ganzen Artikel lesen »

Mehr Menschen in Deutschland leben ohne Krankenversicherung, als man gemeinhin denkt. Für sie war der Montag ein guter Tag. Denn wer bislang unversichert war und keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall hat, erhält seit dem 1. April wieder Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung. Damit wird endlich niemand mehr im Kranheitsfall ohne Schutz dastehen.

Den ganzen Artikel lesen »

Am 1.4.2007 tritt das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung – besser bekannt als Gesundheitsreform – in Kraft. Neben allerlei „Grausamkeiten“ beschert sie Kassen und Versicherten auch eine neue Wahlfreiheit: Und zwar in Form von Wahltarifen. Die gesetzlichen Kassen müssen dann bestimmte Tarife anbieten, manche können sie anbieten. Selbstbehalte, Beitragserstattungen, hausarztzentrierte Versorgung – die Versicherten können sich entscheiden, ob sie von der neuen Möglichkeit Gebrauch machen möchten. Den ganzen Artikel lesen »

Folgendes sagte der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Politikberater Karl Lauterbach (SPD) am Wochenende im Berliner Tagesspiegel zur nun vom Bundestag gebilligten Gesundheitsreform:

„Vielen drängt sich der Eindruck auf, dass Gesundheitspolitik zunehmend von Lobbygruppen gemacht wird und immer weniger Bürgerinteressen vertreten werden.“ Den ganzen Artikel lesen »

Wahrscheinlich bereits mit der Lohnabrechnung für Januar werden es viele Arbeitnehmer merken: Die Beiträge der meisten gesetzlichen Krankenkassen sind wie erwartet gestiegen. Versicherte der großen Drei (AOK, Barmer, DAK) sind auf jeden Fall betroffen. Nur ein Prozentpunkt Beitragserhöhung verursacht über ein Jahr massive Mehrkosten. Vielleicht Zeit, über einen Wechsel zu einer günstigeren Kasse nachzudenken. Normalerweise können Versicherte nur alle 18 Monate ihre gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Doch eine Beitragssatzerhöhung eröffnet ein Sonderkündigungsrecht.

Den ganzen Artikel lesen »

Inzwischen sind über 8.000 Präparate für Krankenversicherte zuzahlungsfrei zu haben. Damit hat sich deren Zahl in nur einem halben Jahr vervierfacht. Darunter viele gängige Arzneien wie Cholesterinsenker oder Mittel gegen Bluthochdruck.

Den ganzen Artikel lesen »

Zum Jahresbeginn zünden viele Krankenkassen ein wahres Beitragsfeuerwerk. Bei mehr als der Hälfte der 200 gesetzlichen Kassen steigt der Beitragssatz. Das berichtet STIFTUNG WARENTEST online. Auch die größten Krankenversicherer seien betroffen. Bei der Barmer steige der Beitragssatz, den sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen, von 13,8 auf 14,4 Prozent. Bei der DAK beträgt die Steigerung laut WARENTEST 0,7 Punkte (künftiger Satz: 14,5 Prozent). Richtig teuer seien die AOK Berlin und die AOK Saarland mit Spitzensätzen von 15,8 Prozent. Dagegen verlange die bundesweit zugängliche IKK direkt „nur“ 12 Prozent. Deshalb liefert die Stiftung gleich noch einen wertvollen Hinweis: Bei Beitragserhöhungen haben gesetzlich Krankenversicherte ein Sonderkündigungsrecht. Das eröffnet die Möglichkeit zum Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.

Ganz Deutschland fürchtet sich vor dieser Zahl: 19. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer ab Januar ist in aller Munde. Abgeordnete streiten über ihre Notwendigkeit, die Werbung nutzt sie als Verkaufsargument, Ökonomen diskutieren über einen möglichen Konjunkturdämpfer und viele Bürger schimpfen einfach nur, dass jetzt wieder alles teurer wird. Dabei gehen die anderen Belastungen, die in Kürze auf Deutschlands Haushalte zukommen, völlig unter. Kein Mensch redet beispielsweise über die Erhöhung der Versicherungssteuer. Kein Wunder, denn diese Verkehrssteuer auf Prämien oder Beiträge ist eben viel unauffälliger, da sie einem nicht jede Woche auf einem Kassenbeleg erscheint. Außerdem wird sie von den Versicherungsunternehmen für die Versicherten an den Bund abgeführt.

Und für den hat sich die Versicherungssteuer, mit einem Aufkommen von fast neun Milliarden Euro im vergangenen Jahr, zu einer erquicklichen Einnahmequelle entwickelt. Durch sein Zutun natürlich, denn immer wieder wurde mit wechselnden Begründungen in den vergangenen 18 Jahren an dieser Steuerschraube gedreht. Zuletzt erfolgte eine Erhöhung der Versicherungssteuer im Jahr 2002 von 15 auf 16 Prozent, um die höheren Rechnungen für die Terrorbekämpfung zu begleichen, so die damalige Regierung. Dem waren bereits vier Erhöhungen vorangegangen. Ältere und Jüngere werden sich noch erinnern: 1988 betrug der Regelsteuersatz auf Versicherungsentgelte fünf Prozent!

Nun also 19 Prozent Versicherungssteuer. Von der Erhöhung betroffen sind unter anderem die Kfz-Haftpflichtversicherung, die Kaskoversicherung und die Privathaftpflichtversicherung. Von der Steuererhöhung ausgenommen sind dagegen Lebens-, Renten- und Krankenversicherungen. Anders sieht es bei der Feuerversicherung aus. Da steigt der Steuersatz zwar nur auf 14 Prozent, allerdings betrug er bislang auch nur elf Prozent. Das wirkt sich insbesondere auf Wohngebäude- und Hausratversicherungen aus.

Klar ist: Ab Januar wird nicht nur der Restaurantbesuch, Strom, Gas, Telefonieren und vieles andere teurer, sondern auch die Absicherung von Risiken.

Klar ist, mit einer privaten Zusatzversicherung können auch gesetzlich Krankenversicherte Extrabehandlungen oder Risiken absichern, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden. Die Kunden können so zum Beispiel Einzelzimmer und Chefarztbehandlung im Krankenhaus in Anspruch nehmen. Über die Variationen und Möglichkeiten der Zusatzversicherungen kann man sich hier informieren.

Nun glauben viele Kassenpatienten, dass privatversicherte Patienten immer besser gestellt sind. Stimmt das und lohnt sich neben der GKV auch eine private Zusatzversicherung?

Drum prüfe wer sich bindet, ob tatsächlich weiterer Versicherungsschutz benötigt wird und ob die private Zusatzpolice auch die gewünschte Versorgung umfasst. Das empfehlen uns die Experten der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Manche gesetzlichen Krankenkassen würden solche Leistungen vermitteln und mit Sonderkonditionen werben, andere Anbieter auf dem freien Markt könnten aber leistungsstärker oder günstiger sein. „Kombipakete rechnen sich zum Beispiel eher selten. Ein Vergleich lohnt also“, heißt es in einer Mitteilung der Verbraucherzentrale.

Die Verbraucherzentrale hat in einem Ratgeber zusammengetragen, welche privaten Krankenzusatzversicherungen es gibt, welche Policen sich eignen und wie sich Preise vergleichen lassen. Dieser kann bestellt werden unter Telefon 01805/00 14 33.