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Die Popularität des Handels mit Binäroptionen wächst von Tag zu Tag und es gibt keine Anzeichen, dass sich dieser Trend in absehbarer Zeit ändern wird. Geben Sie einmal „Binäre Optionen” bei Google ein und Sie werden sehen, dass es für diesen Begriff über 19.000.000 Ergebnisse gibt. Der Grund für diese Beliebtheit ist sehr einfach – mit binären Optionen kann jeder ohne vorherige Erfahrungen oder Kenntnisse über die Aktienmärkte oder das Handeln investieren und gewinnen.

Was ist also das Handeln mit Binäroptionen? Den ganzen Artikel lesen »

Zum 22. Juli 2013 ist in Deutschland das Kapitalanlagegesetzbuch, kurz KAGB, in Kraft getreten. Ein Teil des Gesetzbuches ist unter anderem auch das sogenannte AIFM Umsetzungsgesetz, welches vor allen Dingen diverse Regulierungsvorgaben für geschlossene Fonds enthält. Daher hat das Gesetz auch wesentliche Auswirkungen auf geschlossene Fonds und deren Geschäftstätigkeit. Vor allen Dingen im Bezug auf die Auflegung und den Betrieb geschlossener Fonds gibt es neue Regelungen, die in Richtung einer strengeren Regulierung gehen bzw. beinhalten, dass überhaupt eine Regulierung stattfindet. Bei den meisten geschlossenen Fonds war es bisher nämlich so, dass diese unreguliert am Markt tätig sein konnten. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, Jugendliche geben ihr Geld nicht nur für Hobbys, Weggehen und Kleidung aus, sie sparen es auch. Dabei setzen sie laut der Bausparkasse Schwäbisch-Hall vor allem auf klassische Finanzprodukte. Mehr als die Hälfte der befragten Teenager bringen ihr Geld zur Bank und legen es auf dem Sparbuch an. Knapp ein Drittel hingegen vertraut dem Girokonto. Mit 23,4 Prozent gehört die Sparbüchse zu den gängigen Wegen des Geldsparens. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn’s um’s Geld geht, ticken Männer und Frauen unterschiedlich. Frauen gehen auf Nummer sicher, Männer riskieren mehr. Das klingt klischeehaft. Aber es ist so, zumindest bei Cortal Consors. Die Bank hat die Anlagestrategien ihrer Depotkunden analysiert und kam zu dem Ergebnis, dass ein Drittel der Kundinnen ihr Geld „in Fonds und Anleihen investiert, die allgemein als sicherer und transparenter gelten.“ Bei den männlichen Kunden sind dies nur 20 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Die Finanzmarktkrise und die eingebrochene Konjunktur haben sich auch in der wichtigen Assetklasse der Geschlossenen Fonds niedergeschlagen. Für 2010 und die Jahre danach sieht das wesentlich besser aus. Am stärksten hat es 2009 die Schifffahrtsbranche getroffen – kein Wunder, dieser Bereich ist wie bspw. auch Immobilien oder Gold zyklisch. Es wird aber oft übersehen, daß z.B. von mehr als 4.000 Containerschiffen nur rund 1.650 Schiffe Anlegerschiffe sind. Davon sind weniger als 4 Prozent von einer echten und höchstwahrscheinlich auch nur kurzen Schieflage betroffen. Neue opportunistische Investitionen und Zweitmarktmodelle werden wahrscheinlich von der aktuellen Situation profitieren, denn die Schifffahrt wird sich im konjunkturellen Aufwärtstrend schnell wieder erholen. Unser Rat ist deshalb. Investieren Sie jetzt in Schiffsfonds. Viele Modelle haben Absicherungen weit über 2012 hinaus, bis dahin sollte die Krise Geschichte sein – und Sie haben dann aus den heute niedrigen Einkaufspreisen profitiert!

Zu den Gewinnern in 2009 und 2010 zählen eindeutig die aus der Energie Branche stammenden Solarfonds mit ihren staatlich fest zugesagten Einspeisevergütungen. Darüber hinaus kamen sehr gute Geschlossene Fonds im Bereich Immobilien auf den Markt. Besonders erwähnenswert sind der Bayernfonds Frankreich 2 und der HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 von Hannover Leasing.

Nicht erstaunlich war, daß zahlreiche Emissionshäuser bestehende oder neue Angebote an das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Anleger angepaßt haben.
Es muß auch einmal gesagt werden, daß in Ausnahmesituationen wie in 2009 ein Verzicht auf Ausschüttungen kein Weltuntergang ist, denn wenn die Fonds mit Liquidität versorgt werden, sollten die Aussichten für 201o und danach deutlich besser sein.

Erfahrene Anleger bleiben daher gelassen. Im Bereich der Geschlossenen Fonds sollten Sie für die Suche ein Profi Portal, wie den Beteiligungsfinder wählen, hier finden Sie aus mehr als 300 aktuellen Fonds den richtigen, hier haben Sie reichlich Auswahl.

Die meisten Anleger dürften den Schock nach dem Aktien-Crash Ende 2008 mittlerweile verkraftet haben. Doch Aktieninhaber, die ihr Geld aus Angst vor weiteren Verlusten in sichere Wertpapiere umschichteten, werden sich jetzt schwarz ärgern. Das war nämlich die denkbar schlechteste Entscheidung, wenn man sich die Auswertung der besten Geldanlagen 2009 des Bankenverbandes ansieht. Den ganzen Artikel lesen »

„Frauen können Geld besser anlegen als Männer.“ Eine gewagte These, welcher die DirektAnlageBank auf den Grund gegangen ist. Um mehr über das Anlageverhalten von Männern und Frauen zu erfahren, wurden 465.000 Privatkontendepots ausgewertet. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

So kann man sich täuschen: Wie die Auswertung des Adecco-Stellenindex‘ ergeben hat, liegt Deutschlands Finanzmetropole nicht am Main und trägt den Namen Frankfurt, sondern an der Spree und trägt den Namen Berlin. Hier wurden von Januar bis Oktober 2009 die meisten Jobs im Sektor Finanzen geboten. Den ganzen Artikel lesen »

Dass Milliardäre auf hohem Niveau jammern, hat GELD kompakt ja schon anlässlich des letzten Forbes-Rankings der reichsten Menschen der Welt festgestellt. In der aktuellen Liste erfahren wir nun, dass die Finanzkrise vor allem den amerikanischen Milliardären geschadet hat. Den ganzen Artikel lesen »

„Bei Geld hört die Freundschaft auf“ oder „Geld verdirbt den Charakter“ – diese Sprichwörter sind bekannt. Doch wie unterschiedlich betrachten Ost- und Westdeutsche das Thema Geld? Dazu hat die comdirect bank eine repräsentative Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Es wurden 1.060 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

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2007 war ein gutes Jahr für deutsche Sparer. Mit knapp 4,6 Billionen Euro hatten die Bundesbürger so viel Geld auf der hohen Kante wie noch nie zuvor. Doch das Rekordhoch hielt nicht lange an. Die Schuldenuhr dagegen tickt immer schneller… Den ganzen Artikel lesen »

Spekulant, Investor und Weltenbummler in einer Person – das ist Jim Rogers. Nach verschiedenen Büchern wie „Investment Biker“, „Die Abenteuer eines Kapitalisten“ und „Investieren in China“ erschien nun sein neuestes Werk „Investmentregeln für das Leben“. Den ganzen Artikel lesen »

Hurra, hurra, der Anlegerschutz ist da!
Und Justizministerin Brigitte Zypries hat ihn hervorgebracht, den Gesetzesentwurf, mit dem Anleger besser geschützt werden sollen. Der Entwurf wurde bereits im Bundeskabinett beschlossen und er beinhaltet u. a. den Passus, dass Anleger ihre Ansprüche im Falle einer Falschberatung durch die Bank besser durchsetzen können. Alle Anleger, die ursprünglich eine risikolose Anlage wünschten, vom Bankberater ihres Vertrauens aber eine riskante ans Herz gelegt bekommen haben, werden durch dieses Gesetz geschützt. Toll! Den ganzen Artikel lesen »

Wer ist schuld, wenn ein kleiner Sparer mit einer Anlage baden geht? Er selbst, weil er den dicken Zinsen hinterher hechtet oder der Berater, der ihm ein faules Produkt empfohlen hat? In der Regel hat ja der Finanzexperte mehr Ahnung von einer Geldanlage als der, der ihm gegenübersitzt. Sollte er zumindest. Aber wie kommt man einem schlechten Banker oder Berater auf die Schliche? – Man lässt ihn sein eigenes Zeugnis unterschreiben. Den ganzen Artikel lesen »

Sie sind zwischen 18 und 39 Jahre alt und besitzen Wertpapiere? Dann mögen Sie bestimmt grüne Geldanlagen. In dieser Altersgruppe finden diese Anlagen nämlich besonderen Zuspruch. Laut einer DZ-Bank-Umfrage finden über 36 Prozent dieser Altersgruppe Öko-Investments interessant. Bei älteren Anlegern sieht es anders aus. Nicht mal ein Viertel der über 65-Jährigen findet eine Ökoanlage ansprechend. Ein möglicher Grund für das Desinteresse vieler Wertpapierbesitzer: Fehlende Infos über Öko-Anlagen. Jeder Zweite fühlt sich nicht gut über Öko-Investements informiert! Da ist wohl noch gehöriger Nachholbedarf. Auch wenn über 40 Prozent der Befragten überhaupt kein Interesse an Öko-Anlagen haben… Den ganzen Artikel lesen »

Gestern hat Deutschland gegen Kroatien verdient verloren. Heute ist Freitag der 13. und hier in Berlin regnet es. Was für trübe Wochenend-Aussichten! In München scheint dagegen die Sonne, wenn auch nur die Zinssonne. Den ganzen Artikel lesen »

Wir hatten auf Geld kompakt vor einiger Zeit über die Deutschland Rente geschrieben. Ehrlich gesagt waren wir ein bisschen skeptisch. Für kurze Zeit wurde die Deutschland Rente auch bei Plus verkauft, dann jedoch vorzeitig aus den Regalen genommen. Wieso eigentlich? Denn jetzt haben Ratingspezialisten festgestellt, dass die Deutschlandrente sogar „hervorragend“ ist. Na denn… Den ganzen Artikel lesen »

So haben wir uns 2008 nicht vorgestellt! Seit Januar fegt eine Hiobsbotschaft nach der anderen über die internationalen Finanzmärkte. Immobilienkrise, Bankenpleiten, abstürzende Börsenkurse. Gestern dann wieder dramatische Kurseinbrüche an der New Yorker Börse. Betroffen sind davon längst nicht mehr nur die Mitarbeiter von Banken, Häuslebauer und Kreditnehmer in aller Welt. Eine weltweit grassierende Bankenpleite könnte auch das Ersparte von Anlegern bedrohen. Sparer sollten nun mit Bedacht reagieren und auf Sicherheit setzen.

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Tütensuppe, Mehl, Ketchup. Er: „Ich geh einkaufen, soll ich noch was mitbringen?“ – Sie: “ Ach ja, bring mir doch noch ne Rente mit.“ Blödsinn?

Nein, so oder ähnlich kann es sich abspielen ab dem 27. März. Dann hat nämlich der Discounter PLUS neben den üblichen Lebensmitteln und dem Non-Food auch die „Deutschlandrente“ im Angebot. Aber solche Angebote sind ja im Prinzip nichts Neues. Was dann? Den ganzen Artikel lesen »

Von Konten, Krediten und Geldanlagen haben die Deutschen keine Ahnung. Das lässt sich zumindest aus diversen Erhebungen und Umfragen schließen. Und wie sieht es bei Ihnen selbst aus? Sind Sie ein Profi, wenn’s ums Geld geht? Das lässt sich leicht herausfinden. Der Bankenverband hat ein kleines Quiz zusammengestellt. Testen Sie sich hier.

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Um 15 Prozent fiel der Deutsche Aktienindex im Januar 2008. Das berichtet der Bundesverband Deutscher Banken. Damit sanken die Aktienkurse angeblich so stark wie nie zuvor in einem Januar. Doch Anleger sollten sich nicht verunsichern lassen: In der Vergangenheit hätten Aktien auf lange Sicht bei größerem Risiko auch höhere Renditen geboten als festverzinsliche Anlagen. Ein Blick auf die Entwicklungskurve der 20jährigen DAX-Geschichte belegt das.

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Dass die Postbank in ihrer Werbung gern mit hohen Zinsversprechen prahlt, ist bereits öfter aufgefallen. Klar – trommeln gehört zum Geschäft. Beim Produkt „Postbank Top Invest“ scheint das Geldhaus ein bisschen zu heftig getrommelt zu haben. Denn die Verbraucherzentrale Hamburg hält die Reklame dafür für irreführend. Satte acht Prozent Zinsen pro Jahr sollte das „perfekte Zusammenspiel zwischen Verzinsung und Börsenchance“ bringen – ein Abschluß bis zum 31.01.2008 vorausgesetzt. Zu verlockend…

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Politisch korrektes Verhalten macht sich, zumindest an der Börse, bezahlt. Wie der Branchendienst ECOreporter.de berichtet, stieg das Gesamtvolumen nachhaltiger und ethischer Fonds in Deutschland im Jahr 2007 um weitere 2,5 Milliarden Euro auf nunmehr 21,6 Milliarden Euro an. Besonders in Mode: Erneuerbare-Energie-Fonds. Doch auch mit alten Fonds, die PR-technisch eher ein Schattendasein fristen, lässt sich gut Rendite machen.

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Turbulente Kapitalmärkte, die drohende Abgeltungssteuer, der nachhaltige Schock der geplatzten Dotcom-Blase: Die Aktie ist für deutsche Anleger offenbar kaum noch attraktiv. Im zweiten Halbjahr 2007 besaßen nur noch 5,8 Prozent der Bevölkerung (oder 3,9 Millionen Anleger) Anteilsscheine, meldet das Deutsche Aktieninstitut (DAI). So wenige wie seit 1996 nicht mehr. Die durch die Turbulenzen am U.S-Immobilienmarkt ausgelösten Rezessionsängste dürften für die weitere Entwicklung auch wenig hilfreich sein.

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„Kaum ein anderes Volk in Europa ist so sicherheitsorientiert wie die Deutschen und legt sein Geld so häufig in niedrig verzinste Anlagen wie Tagesgelder an“, klagt die Union Investment in ihrer Studie. Die Grafik zeigt, dass Deutsche nur etwa 7.000 Euro in Fonds investieren. In den USA seien es hingegen ganze 25.000 Euro. Der krasse Börsencrash der letzten Wochen zeigt zudem, wie unberechenbar Kursverläufe sind. Ein Blick in die Wahrscheinlichkeitsrechnung belegt, dass die Börse der Gauß’schen Normalverteilung leider gar nicht so recht folgen will.

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Inzwischen sind Finanzunternehmen wie „Göttinger Gruppe“, „Madrixx“ oder „Global Swiss Capital“ vielen Anlegern bekannt. Doch leider nicht, weil sie besonders rentable Kapitalanlageformen angeboten hätten. Vielmehr verloren Anleger allein durch die Zusammenbrüche dieser Unternehmen über eine Milliarde Euro. Allein sind sie mit ihren Verlusten nicht. Laut Deutschem Instut für Anlegerschutz (DIAS) fielen 2007 mehr Anleger denn je auf dubiose Vermögenstipps herein.

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Auch Neuerungen bei Steuern und Versicherungen können sich in 2008 auf Ihr Konto auswirken. So beschert uns das Jahressteuergesetz etwa Änderungen bei den Steuerklassen und der Absetzbarkeit von Haushaltshilfen und Handwerkerrechnungen. Außerdem sollten Sie Abgeltungssteuer und Erbschaftssteuer im Blick behalten. Und auch das steinalte Versicherungsvertragsgesetz kommt endlich im neuen Gewand daher.

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Dividenden und Kursgewinne werden künftig mit einer Abgeltungssteuer von 25 Prozent versteuert. Zwar tritt die Neuregelung erst im Januar 2009 in Kraft, doch man sollte sie bereits heute in seine Überlegungen zur Geldanlage mit einbeziehen.

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Vom Wissen zum Handeln ist es oft ein weiter Weg. Das zeigt das Altersvorsorge-Barometer des Finanzdienstleisters und Fondsanbieters JP Morgan Asset Management, durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Das Ergebnis: Obwohl neunzig Prozent von 2.000 befragten Bundesbürgern daran zweifeln, dass die staatliche und betriebliche Altersvorsorge für einen sicheren Ruhestand ausreichen wird, sorgen doch nur knapp 40 Prozent von ihnen privat vor. Ein Drittel gibt an, für private Vorsorge nicht liquide genug zu sein und weitere 20 Prozent beantworten diese Frage gar nicht erst. Altersvorsorge – ein Tabuthema?

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Die Deutsche Bahn will und soll an die Börse. In Teilen der SPD reift diesbezüglich derzeit die Idee, das Unternehmen mit Hilfe von so genannten Volksaktien zu privatisieren. Großinvestoren soll damit die Möglichkeit der Einflussnahme bei der Bahn genommen werden. Ob der geplante Börsengang der Deutschen Bahn eine gute Idee ist, ist schwer zu beurteilen. Das Papier jedoch als neue Volksaktie zu bezeichnen, halte ich für eine unglückliche Wahl. Den ganzen Artikel lesen »

Über den Wissensstand der Deutschen beim Thema Geldanlage weiß eine repräsentative Befragung von TNS Infatest im Auftrag des Axa Investment Managers wenig Schmeichelhaftes zu berichten. So halten 40 Prozent der Befragten ein Investment in Fonds für genauso risikoreich wie in Einzelaktien. Nur 52 Prozent der Fondsbesitzer wissen wiederum, dass Kursgewinne bei Aktienfonds nur dann zu versteuern sind, wenn diese weniger als ein Jahr gehalten werden. Auch glauben fälschlicherweise mehr als die Hälfte der Deutschen, Geldmarktfonds machen Gewinne, indem sie in unterschiedliche Währungen investieren.

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Die DWS ist ja bekanntlich eine Tochter der Deutschen Bank. Da liegt es natürlich nahe, auch die Produkte der DWS in einer Filiale der Deutschen Bank zu erwerben. Schlau gedacht – aber die Rechnung ohne die Bank gemacht.

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Die Börsensünder des Jahres 2006 benennt das neue Schwarzbuch Börse, das von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger herausgegeben wird. Während sich darin in den vergangenen Jahren vor allem Skandale um Kleingesellschaften und Ausläufer des Neuen Marktes fanden, erscheinen in dieser Ausgabe auch zahlreiche Berichte über große DAX-Unternehmen. Darunter TUI, Altana, Siemens und die Telekom.
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6.874,77 Punkte, Sechs-Jahres-Höchststand – er ist wieder wer, der DAX. Nachdem die US-Notenbank auf eine Zinserhöhung verzichtet hat, kann jetzt die 6.900-Marke ins Visier genommen werden. Nur: Wo sind die Anleger?

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Warum machen Politiker eigentlich immer wieder das Gegenteil von dem, was sie einst versprochen haben? Jüngstes Beispiel: Finanzminister Steinbrück. Noch vor drei Monaten hat er angekündigt, der umstrittene Kontenabruf könne bei Einführung der Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen entfallen. Pustekuchen: Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Capital sollen Geldanleger mit der Einführung der Steuer intensiver kontrolliert werden als bisher.

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Das Wasser wird knapp. Wie, es regnet doch dauernd? Das schon, aber das Wasser, das die Erde zu zwei Dritteln bedeckt, ist größtenteils salzig und deswegen nicht als Trinkwasser geeignet. Die Bewohner der Erde werden immer mehr, der Klimawandel tut das Seinige: Uns geht bald das Wasser aus.

Finanzexperten raten nun, in Wasser zu investieren. Denn, was knapp ist, wird schnell teuer und daran kann man gut verdienen. Ein neuer Trend im Investorenbereich. Es gibt auch schon einige interessante Fonds, die sich mit dem Thema Wasser befassen. Wie zum Beispiel der UBS-Wasser-Index. Dieser Index bildet die Kursentwicklung von zwölf Unternehmen ab, die sich mit Trinkwasseraufbereitung und –versorgung beschäftigen sowie innovative Ideen zum Umgang mit Wasser entwickeln. Zwischen dem 5. Juni 2006 und dem 8. November machte der Wasser-Index einen Gewinn von 25,39 Prozent. Das klingt viel versprechend.

Kleine Notiz am Rande: In der vorletzten Woche werden die UBS-Banker nicht viel Freude am Wasser gehabt haben: Die Tiefgarage der UBS-Filiale im schweizerischen Rümlang war nach einem Wasserrohrbruch auf vier Etagen überschwemmt. Nutzer der 1.200 Abstellplätze mussten fremdparken und mit Shuttle-Bussen zum Dienst gebracht werden. Schuld waren Arbeiten auf einer nahe gelegenen Großbaustelle. Insgesamt 75 Minuten lang lief das Wasser, rund 29.000 Liter pro Minute, der materielle Schaden wird nicht unbeträchtlich sein. Und auch so merkt man mal wieder, dass Wasser ein kostbares Nass ist.

Bei Cortal Consors gibt es jetzt  für alle, die ein Tagesgeldkonto eröffnen, nicht nur stattliche 3,5 Prozent Zinsen p.a. sondern noch ein – ganz besonders originelles – Geschenk obendrauf:

Einen Weihnachtsbaum für 20 Euro kann sich jeder nach der Kontoeröffnung per Gutschein bei OBI abholen. Für diesen Betrag gibt es schon ein ganz ordentliches Prachtexemplar. Ein Schmuckstück für jede gute Stube. So werden die Feiertage richtig schön. 

Aber was machen die armen einsamen Seelen, die niemanden haben, mit dem sie unter dem Baum singen können? Das ist doch irgendwie gemein – oder?

Und die mit Plastik-Tanne haben auch nichts von diesem Geschenk.