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Die Kreditkarte gehört heutzutage zu den wichtigsten Zahlungsmitteln. So ist das Buchen von Reisen oder der Einkauf über das Internet ohne Kreditkarte oftmals gar nicht möglich. Gleiches gilt auch für die Autovermietung. In Anbetracht der großen Auswahl an Kreditkarten ist es für Verbraucher nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Die Angebote unterscheiden sich in erster Linie bezüglich Kosten und Nutzungsmöglichkeiten. Durch einen genauen Vergleich lassen sich jährlich mitunter 100 Euro und mehr einsparen.

Kreditkarten

Quelle: © Tim Reckmann | pixelio.de

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Shoppen im Internet – der letzte Schrei! Ganz egal, ob Frau oder Mann, alt oder jung, heutzutage shoppt fast jeder von euch im Internet. Ob Kosmetik oder Technik, Bücher oder Klamotten, alles ist möglich.

Doch warum ist das virtuelle Einkaufen so beliebt?
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Seit den 1960er Jahren kommt keiner mehr ohne ein eigenes Girokonto aus. Schließlich gibt es keine bequemere Möglichkeit für den Zahlungsverkehr als die bargeldlose Bezahlung. Der Kunde kann seine festen Verpflichtungen bequem per Dauerauftrag abbuchen lassen und seine Überweisungen bequem vom heimischen Rechner aus erledigen.

Doch die Konditionen, welche die Banken bieten, unterscheiden sich teilweise gravierend. Deshalb lohnt sich ein Girokonto Test von Zeit zu Zeit. Sinn macht der Wechsel der Bankverbindung aber nicht in jedem Fall. Beispielsweise, wenn der Kunde in absehbarer Zeit eine Finanzierung in Anspruch nehmen will. Hier haben langjährige Kunden, die ihren Verpflichtungen stets nachgekommen sind, deutlich bessere Karten im Verhandlungspoker. Den ganzen Artikel lesen »

Das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik raten zur Vorsicht. Ein neues Trojanisches Pferd reitet nicht, sondern interessiert sich für TAN-Nummern und Kreditkartendaten…
Eine Infektion des Computers erfolgt durch den Besuch einer mit der Schadsoftware infizierten Internetseite. Den ganzen Artikel lesen »

Wie spart man am besten Papier? Richtig, man druckt beidseitig aus. Das hat sich auch das Thermodruck-Technologie-Unternehmen NCR gedacht. In Zusammenarbeit mit der Sparkassen-Finanzgruppe gibt es nun den beidseitig bedruckten Kontoauszug am Kontoserviceterminal. Den ganzen Artikel lesen »

Andasa Card – noch nie gehört? Kann schon sein, denn die Cashback Kreditkarte des Jenaer Unternehmens Andasa GmbH ist neu auf dem Markt. Jeder, der gern shoppen geht und dabei sparen möchte, kann die Vorteile der Karte nutzen. Den ganzen Artikel lesen »

Laut einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken nutzen 35 Prozent der erwachsenen Bundesbürger für ihre Bankgeschäfte den Computer. Besonders beliebt ist das Online-Banking bei 25- bis 29-Jährigen. Zwei Drittel dieser Altersgruppe nehmen den Computer, um Überweisungen, Daueraufträge usw. durchzuführen. Bei den 30-Jährgigen liegt der Anteil auch noch über der 50-Prozent-Marke. Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Ein Mann soll im Leben einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen. Dass Letzteres nicht aus reinen Investmentzwecken passiert, sondern auch emotionale Gründe eine Rolle spielen, ist offensichtlich. Den ganzen Artikel lesen »

Schuldner dürfen aufatmen. Die Reform des Pfändungsschutzes bringt wesentliche Verbesserungen. So kann man ab sofort sein Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto, sprich P-Konto, umwandeln lassen. Der Vorteil des P-Kontos: Der Inhaber erhält einen automatischen Pfändungsfreibetrag von monatlich 985,15 Euro und kann so wichtige Zahlungen, wie die monatliche Miete, rechtzeitig begleichen. Bisher wurde das Konto bei einer Pfändung faktisch gesperrt. Für den Schuldner begann dann eine bürokratische Odyssee.

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Hallo, du kennst mich bestimmt und hast mich vielleicht schon mal berührt oder gar benutzt. Zum Beispiel in Kaufhäusern, bei Discountern, in Hotels oder an Tankstellen. Ich gehe auch gerne mit dir in den Zoo, in Konzerte oder ins Stadion – mit mir kommst du überall rein. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, Jugendliche geben ihr Geld nicht nur für Hobbys, Weggehen und Kleidung aus, sie sparen es auch. Dabei setzen sie laut der Bausparkasse Schwäbisch-Hall vor allem auf klassische Finanzprodukte. Mehr als die Hälfte der befragten Teenager bringen ihr Geld zur Bank und legen es auf dem Sparbuch an. Knapp ein Drittel hingegen vertraut dem Girokonto. Mit 23,4 Prozent gehört die Sparbüchse zu den gängigen Wegen des Geldsparens. Den ganzen Artikel lesen »

Da rackert man sich das ganze Jahr ab, spart an allen Ecken und Enden, um sich den wohlverdienten Jahresurlaub in der Sonne zu verdienen – und dann? Dreckiges Hotelzimmer, Schimmel im Bad und der versprochene Balkon ist auch nicht da. Den ganzen Artikel lesen »

Die Motorradsaison hat bereits begonnen und bevor erfahrene Motorradfahrer nun längere Reisen ins Ausland antreten, präsentiert der Bankenverein Werther zusammen mit MasterCard etwas Neues: die BikerCard24. Den ganzen Artikel lesen »

Wie viele Kilometer würde der Bundesbürger jeden Tag zu seinem Arbeitsplatz pendeln? Immowelt.de wollte es genau wissen und hat 1.029 Menschen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Das Ergebnis der aktuellen GELD kompakt-Umfrage ist eindeutig: Das FingerPayment-Verfahren wird sich in Deutschland nicht durchsetzen. 63 Prozent der Umfrageteilnehmer glauben nicht an das neue Bezahlsystem, bei dem der Kunde mit dem Fingerabdruck an der Supermarktkasse bezahlen soll. Sie klickten bei der Frage „Wird sich das FingerPayment-Verfahren durchsetzen?“ auf die Antwortmöglichkeit „Nein. Die Kunden wollen ihren Fingerabdruck für sich behalten!“ Den ganzen Artikel lesen »

Noch ist es Zukunftsmusik. Doch die ec-Karte könnte bald von der Bildfläche verschwinden. Stattdessen bezahlen wir mit dem Finger? Die Idee ist für GELD kompakt-Leser ein alter Hut. Jetzt stellt das Hamburger Unternehmen DERMALOG, dass das neuartige Verfahren bereits bei REWE in Köln-Hürth erprobt, das „FingerPayment“-Verfahren auch auf der CeBIT 2010 in Hannover vor.

Mit dem Zeigefinger bezahlen

Mit dem Zeigefinger bezahlen - Quelle: obs/Dermalog Identification Systems

Fingerabdruck statt Karte – So funktioniert es!
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Der neue Name der Citibank Deutschland ist schon seit längerer Zeit bekannt: Sie heißt künftig TARGOBANK. Zur Namensänderung gibt es gleich drei Willkommensprodukte: Das Willkommens-Festgeld mit garantierten 3 Prozent pro Jahr, den Willkommens-Kredit mit 4-fach Schutz zum Festzins von 5,99 Prozent pro Jahr und das kostenlose Aktiv-Konto mit Wunschkontonummer. Den ganzen Artikel lesen »

Welche der schönen Utensilien wie Shampoos und Seifen, Hausschuhe, Magazine oder kuschelige Bademäntel darf man aus dem Hotelzimmer mit nach Hause nehmen? Die Antwort: Nichts. All diese netten Dinge gehören zur Hotelausstattung und sollen ausschließlich während des Aufenthaltes genossen werden – nicht danach. Den ganzen Artikel lesen »

„Filialen bisherigen Typs werden wir nicht mehr eröffnen, aber auch nicht schließen. Wir setzen als Direktbank mit Filialen künftig auf wesentlich günstigere Direktbank-Shops und auf Service-Center“. Diesen Ausblick auf nähere Zukunft gab der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Hamburg, Dr. Heinz Wings. Den ganzen Artikel lesen »

„Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?“ Dieser Frage ging das Karriereportal monster nach und 3.580 Arbeitnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz antworteten. Den ganzen Artikel lesen »

Lautet die Antwort „ja!“, dann ist das wunderbar für die Rosenindustrie, denn die schwächelte 2009 erheblich. Den ganzen Artikel lesen »

Dass in der Faschingszeit viel Alkohol konsumiert wird, ist allgemein bekannt. Dass verantwortungsbewusste Autofahrer dann nicht mehr selbst hinterm Steuer sitzen sollten eigentlich auch. Denn schon geringe Alkoholmengen reichen aus, um die Fahrtüchtigkeit einzuschränken. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie auch schon mal Ihren Nachbarn gebeten, bei Abwesenheit Blumen zu gießen oder die Post aus dem Briefkasten zu holen? Und hat er dabei vielleicht einen Blumentopf fallen lassen und dabei dir Fließen stark beschädigt? Den ganzen Artikel lesen »

Postbank-Kunden mit defekten Chip-Karten können jetzt unbesorgt ins Ausland reisen und dort Geld abheben. Denn ab sofort sind 1.600 Geldautomaten mit einer neuen Technologie im Einsatz, die defekte Chips automatisch reparieren. Den ganzen Artikel lesen »

Wahnsinn! Bill Gates und seine Frau Melinda stellen in den nächsten zehn Jahren 10 Milliarden US-Dollar, sprich 7,1 Milliarden Euro, für die Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen für die ärmsten Länder Welt zu Verfügung. Nein, das ist kein Witz! Diese Meldung kommt von der Bill&Melinda Gates foundation. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn ein Einkommen nicht ausreicht, muss notgedrungen ein Zweitjob her. Das Karriereportal Monster hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz 1.107 Arbeitnehmer zum Thema Nebentätigkeit befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten gibt es für alle Häuslebauer: Derzeit können sich Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen –  maßgeblich ist das mittlere verfügbare Haushaltseinkommen in der jeweiligen Region –  den Traum vom Eigenheim erfüllen. Grund sind niedrige Zinsen und günstige Preise, hat das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ermittelt. Den ganzen Artikel lesen »

Das Leben in der Großstadt – abwechslungsreich, wandlungsfähig, niemals langweilig. Gleichzeitig aber auch hektisch, stressig und dreckig. Und genau diese Nachteile lassen vor allem Alleinerziehende träumen – träumen vom Landleben. Sie sehnen sich nach Wiesen, Wäldern, Feldern, Kühen, Ruhe, Idylle. Ganze 36 Prozent wünschen sich den Umzug aufs Land oder in die Kleinstadt. Nachgefragt hat das Immobilienportal Immowelt.de bei 1.345 zufällig ausgewählten Alleinerziehenden. Den ganzen Artikel lesen »

„Wie viel Rente bekomme ich im Alter?“, „Wer bekommt später überhaupt noch Rente?“ und „Wie sorge ich am besten vor?“ – Diese und mehr Fragen stellte die HanseMerkur Versicherungsgruppe sieben Finanzexperten zum Thema Altersvorsorge. Den ganzen Artikel lesen »

Was wünschen sich die Bundesbürger für das Jahr 2010? Dieser Frage ist TNS Infratest im Auftrag des Dachspezialisten Braas nachgegangen. Die Ergebnisse der Studie basieren auf Antworten von 1.500 Befragten. Den ganzen Artikel lesen »

„Frauen können Geld besser anlegen als Männer.“ Eine gewagte These, welcher die DirektAnlageBank auf den Grund gegangen ist. Um mehr über das Anlageverhalten von Männern und Frauen zu erfahren, wurden 465.000 Privatkontendepots ausgewertet. Den ganzen Artikel lesen »

Worauf würden Sie für ein eigenes Häuschen verzichten? Diese Frage stellte das Immobilienportal immowelt.de 900 Personen, die daran interessiert sind, sich ein Eigenheim zuzulegen. Den ganzen Artikel lesen »

Jeder braucht ein Girokonto. Doch schon ein Eintrag von der Schufa kann bei einer Kontoeröffnung hinderlich sein. Wer ohne Girokonto dasteht, hat meist keine Chance auf der Suche nach einer Wohnung oder Arbeit. Auch wichtige Rechnungen können ohne Girokonto nicht bezahlt und Dienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden. Menschen ohne Girokonto sind fast immer ausgeschlossen vom wirtschaftlichen und nicht selten auch vom sozialen Leben.
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Die Finanzkrise hat das Vertrauen in Banken dauerhaft beschädigt. Da könnte man wohl meinen, dass jetzt nicht gerade die beste Zeit ist, um sich auf dem Bankenmarkt neu zu etablieren und auf Kundenfang zu gehen. Es sei denn, man vermeidet alles, was wesentlich zur Bankenkrise beigetragen hat. Den ganzen Artikel lesen »

Schnell und simpel bezahlen – per Fingerabdruck. Was sich eigentlich noch wie Zukunftsmusik anhört, wird schon bald Realität in verschiedenen Märkten der REWE-Gruppe sein. Den ganzen Artikel lesen »

Wer in diesen Tagen einen Brief erhält, in dem ihm erklärt wird, dass er zuviel gezahlte Rentenversicherungsbeiträge zurück erhalten soll, kann sich freuen. Kann. Und dann sollte er den Brief sofort in den Müll schmeißen. Was ist los? Den ganzen Artikel lesen »

Cash4Gold? Nie gehört? Kann schon passieren, denn der weltweit größte Ankäufer von Gold-, Silber- und Platingegenständen kommt erst jetzt nach Deutschland. Bisher war Cash4Gold in den USA, Kanada, Großbritannien und den Niederlanden aktiv. Nun können alle Bundesbürger, die zum Beispiel ihren alten Schmuck los werden möchten, in den Genuss von Cash4Gold kommen. Den ganzen Artikel lesen »

Eines vorweg: Das ist keine schlechte Nachricht für die Kunden der Allianz Bank. Sie können weiterhin mit ihrer Bankkarte an den Cash-Group-Automaten kostenlos Bargeld abheben. Die schlechte Nachricht trifft die Allianz Bank. Den ganzen Artikel lesen »

Wie viele Menschen leben Bundesrepublik Deutschland? Wer es ganz genau wissen möchte, schaut ins aktuelle Jahrbuch 2009 des Statistischen Bundesamtes! Rund 82.002.000 Menschen zählten die Statistiker am 31. Dezember 2007. Den ganzen Artikel lesen »

Der bundesweit bekannte Baumarkt, der für seine merkwürdigen Werbespots bekannt ist, hat nicht die Postbank gekauft. Keine Angst! Die beiden Unternehmen haben nur eine Vereinbarung über Geldautomaten abgeschlossen. Den ganzen Artikel lesen »

Mit Prognosen ist es immer so eine Sache: Manchmal liegt man mit den Zahlen goldrichtig, manchmal total daneben… Einige Wahlforscher und so genannte Börsenexperten können ein Lied über falsche Vorhersagen trillern. Jetzt hat die Personalmanagement-Beratungsfirma Hewitt ihre diesjährige Studie zur Gehaltsentwicklung 2010 veröffentlicht. Den ganzen Artikel lesen »

Das „manager magazin“ hat eine neue Liste mit den 300 reichsten Deutschen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich an der Spitze aber nichts geändert. Die Aldi-Brüder Karl und Theodor führen sie weiterhin deutlich mit 17,35 Milliarden und 16,75 Milliarden Euro an. Der Drittplazierte, der Lidl-Eigentümer Dieter Schwarz, verfügt demnach über zehn Milliarden Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Wie viel Geldvermögen es pro Haushalt gibt, ist abhängig von der Lebenssituation. Das hat eine Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Geldvermögensbildung der Bundesbürger ergeben. Den ganzen Artikel lesen »

„Bei Geld hört die Freundschaft auf“ oder „Geld verdirbt den Charakter“ – diese Sprichwörter sind bekannt. Doch wie unterschiedlich betrachten Ost- und Westdeutsche das Thema Geld? Dazu hat die comdirect bank eine repräsentative Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Es wurden 1.060 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

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Der Hamburger Kaffeeröster bietet seinen Online-Kunden wieder ein besonderes Schnäppchen. Bis zum 26. Oktober kann man sich das kostenlose Girokonto der Postbank sichern. Den ganzen Artikel lesen »

Bei Tchibo kann man einkaufen: Gummistiefel, Strumpfhosen, Reisetaschen – und natürlich Kaffeebohnen. Das wissen wir. Ja, Versicherungen abschließen und Konten eröffnen geht auch beim Bohnenröster. Jetzt kann man dort auch noch lernen. Was denn? Kaffeekochen? Oder den Volumeninhalt einer Kaffeedose berechnen um die Anzahl der enthaltenen Bohnen zu ermitteln? Vielleicht. Warum? Wenn Sie das nicht die Bohne interessiert, dann lesen Sie bitte woanders weiter. Den ganzen Artikel lesen »

Das neue Schuljahr beginnt – war in der Schultüte ein „mitwachsendes Girokonto“? Nein? Aber eigentlich gibt es neben einem regelmäßigen Schulbesuch keinen besseren Zeitpunkt für Eltern, um ihren Kindern auch regelmäßig Taschengeld zu zahlen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer hätte das gedacht? 42 Prozent der Männer sind Kavaliere der alten Schule und laden die Frau bei der ersten Verabredung ein. Dies zeigt eine Studie der Online-Partnervermittlung ElitePartner. Den ganzen Artikel lesen »

888 Euro – so viel Geld gaben private Haushalte in Deutschland 2007 im Durchschnitt für Kleidung aus. Davon investierte man mehr als die Hälfte, nämlich 456 Euro, in Damenkleidung. Lediglich 240 Euro gab ein Verbraucher für Herrenkleidung aus, so das Statistische Bundesamt. Den ganzen Artikel lesen »

Die HypoVereinsbank und LEGO Tower Event kooperieren für einen ganz besonderen Zweck:
Mitten auf dem Münchener Marienhof soll zwischen dem 1. und 4. Oktober 2009 der höchste LEGO-Turm der Welt entstehen! Seit April hält Japan den Weltrekord – mit beachtlichen 29,70 Metern. Mit 500.000 Steinen und zahlreichen freiwilligen Helfern soll die Marke überschritten werden. Den ganzen Artikel lesen »

Nicht nur Schüler und Angestellte haben jetzt Urlaub, nein, auch Studenten lassen das anstrengende Semester hinter sich und haben bis Oktober vor allem eins: freie Zeit. Den ganzen Artikel lesen »

Bargeld ist beim Einkauf das meistgenutzte Zahlungsmittel. Das ist das Ergebnis der neuesten Bundesbank-Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland“, für die über 2000 Personen befragt wurden. Den ganzen Artikel lesen »

Ab sofort können die Postbankkunden ihr Bargeld von der Shell-Tankstelle abheben. Die Hamburger Shell-Tankstellen sind die ersten, die den neuen Service anbieten. Mit Hilfe des Technologiepartners Wincor Nixdorf sollen bis Mitte 2010 bis zu 1.300 Shell-Tankstellen Bargeld anbieten. Den ganzen Artikel lesen »

Was haben wir denn da entdeckt? Jürgen Vogel macht Werbung und zwar für die Sparkasse.
Das Kreditinstitut selbst ist dabei weniger spannend, denn wer kennt es nicht, das große rote S? Den ganzen Artikel lesen »

Ab sofort bietet die comdirect bank ein kostenloses Girokonto ohne Sternchen an. Bisher verlangte die comdirect einen monatlichen Geldeingang von mindestens 1.250 Euro. Dieses Kriterium fällt beim neuen Girokonto endlich weg! Aber das ist längst nicht alles… Den ganzen Artikel lesen »

In welchen Hotels geht die Post ab? Wo feiert es sich am besten? Trivago.de, ein Hotelpreisvergleich, hat jetzt die Top Hotels in den angesagtesten Party Städten zusammengesellt. Wer also genug Kleingeld hat, der sollte die Koffer packen und im Londoner Anduz-Hotel einchecken. Bei dem Hotel handelt es sich um die neue Luxusmarke der Hyatt Gruppe. Laut Lastminute.com liegen die Preise in der ersten Maiwoche bei maximal 260 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Marketingprofis sind von Natur aus kreativ! Sie entwickeln komische Begriffe, die einprägsam sind. Selbstverständlich gilt das auch für die Finanzbranche. Und so gibt es derzeit mehrere Mäusekonten im Angebot. Wir haben uns drei Mäusekonten näher angeschaut und nach Käse gesucht. Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt erwischt es auch die Kunden der Deutschen Kreditbank. Die DKB reagiert auf die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank und passt ihre Zinsen an. Statt 3,8 Prozent erhalten DKB-Cashkunden noch 2,55 Prozent. Der neue Zins gilt ab dem 1. April 2009. Den ganzen Artikel lesen »

Uli Hoeneß, ein nicht ganz unbekannter Fußballmanager aus dem schönen Bayern, wünscht sich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche, dass alle Fernsehzuschauer in Deutschland zwei Euro pro Monat für den Fußball bezahlen. In Zeiten der weltweiten Finanzkrise ist das doch mal eine interessante Aussage! Den ganzen Artikel lesen »

Finnland ist Europameister! Zwar nicht im Fußball, sondern im Online-Banking. Sieben von zehn Finnen haben in den vergangenen drei Monaten online ihre Bankgeschäfte erledigt. Mit einem Prozentsatz von 72 führen die Finnen das EU-Ranking der BITKOM an. Das Vertrauen in sicheres Internet ist in Finnland wohl grenzenlos… Den ganzen Artikel lesen »

Der größte deutsche Geld-Blog, GELD kompakt, verlost fünf WISO-Sparbücher und fünf Gutscheine für die Online-Steuererklärung Lohnsteuer kompakt 2009. Wie man die Preise bekommt? Ganz einfach: Setzt auf eurem eigenen Blog einen Link auf GELD kompakt und schickt uns den entsprechenden Link. Tragt zum Beispiel Geld kompakt in eure Blogroll ein oder schreibt einen Artikel zum Thema Geld, Steuern oder auch Versicherung und verlinkt darin zu Geld kompakt. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bundeswirtschaftsminister Glos von der CSU hat keine Lust mehr an seiner Arbeit. Er tritt zurück. Woran lag es wohl? Vielleicht weil sein Kollege aus dem Finanzministerium beliebter ist? Vielleicht ist Glos ja nur neidisch auf den Minister Steinbrück. Der Bundesminister der SPD erhält nämlich Geschenke. Den ganzen Artikel lesen »

Die netbank schwimmt nicht mehr gegen den Strom! Mitte Januar hatte die Bank die Zinsen für ihr Produkt giroLoyal überraschend angehoben. Das giroLoyal besteht aus einem kostenlosen Girokonto und einem Tagesgeldkonto. Zum 15. Januar 2009 stiegen die Tagesgeldzinsen für Neukunden von 4,0 Prozent auf 4,5 Prozent an. Den ganzen Artikel lesen »

Bei den tariflichen Monatsgehälter gab 2008 ein großes Plus! Angestellte konnten sich über einen 3,1-prozentigen Anstieg freuen. Gegenüber 2007 bekamen Arbeiter im Jahresdurchschnitt 3,0 Prozent mehr in ihre Lohntüte. Einen ähnlichen Anstieg gabe es bei den Tarifverdiensten zuletzt vor über zehn Jahren, genauer 1996. Die vom Statistischen Bundesamtes vorgelegten Zahlen zeigen aber auch: Die tariflichen Monatslöhne und -gehälter lagen nicht in allen Wirtschaftsbereichen über den 2,6-prozentigen Anstieg der Verbraucherpreise des letzten Jahres. Den ganzen Artikel lesen »

Binnenschiffer-Azubis verdienten 2008 durchschnittlich monatlich 925 Euro und führen damit die Ausbildungsvergütungs-Tabelle an.  Mit einer Ausbildungsvergütung von 873 Euro landen die Maurer im Westen auf dem zweiten Platz. Nach den neusten Zahlen des Bundesinstitutes für Berufsbildung, kurz BIBB, verdiente ein Azubi in Westdeutschland im letzten Jahr durchschnittlich 657 Euro brutto. 2007 waren es noch zwei Prozent weniger, 644 Euro. In Ostdeutschland stieg die durchschnittliche Ausbildungsvergütung um fast drei Prozent, von 551 Euro auf 567 Euro an.

Und hier die Ausbildungsvergütungen in 20 Berufen.

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(Berechnungsbasis: Tarifliche Ausbildungsvergütungen) Den ganzen Artikel lesen »

Die GE Money Bank hat sich von den 5,5 Prozent Zinsen für Tagesgelder verabschiedet. Mit ihrem 5,0 Prozent-Angebot gehört die Bank, die Mitglied im Einlagensicherungsfonds deutscher Banken ist, aber immer noch zu den besten Anbietern am Tagesgeldmarkt. Den 5,0 Prozent Zins garantiert die Bank ihren Onlinekunden nur bis zum 31. März 2009. Den ganzen Artikel lesen »

Die netbank wird netter. Sie erhöht den Aktions-Tagesgeld-Zins! Ab dem 15. Januar 2009 dürfen sich Neukunden über 4,5 Prozent Zinsen freuen. Bisher gab es für das netbank giroLoyal, das kostenlose Girokonto inklusive Tagesgeldkonto, nur 4,0 Prozent Zinsen. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie auch noch keine Weihnachtsgeschenke gekauft? Macht nichts! Wir haben ja noch ein wenig Zeit… Wer nicht durch die vollgestopften Einkaufspassagen gedrückt werden will findet sicherlich im Internet auch etwas Schönes… eBay, amazon und Co. machen es möglich. Den ganzen Artikel lesen »

Was haben Lego und FC Bayern gemeinsam? Aufmerksame Geld kompakt Leser wissen natürlich: Beide kooperieren mit der HypoVereinsbank. Bereits seit fünf Jahren besteht die erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem Geldinstitut und dem Fußballclub. Mit Lego kooperiert die Bank seit diesem Jahr. Den ganzen Artikel lesen »

LIDL hat ab und an Tagesgeld- und Festgeldangebote der Volkswagenbank im Regal. Tchibo bietet seinen Kunden längst nicht nur Kaffee an. Zwischen Bohnen warten Girokonten, Kredite und andere Finanzprodukte auf den Verbraucher. Die Kooperationen zwischen Finanzinstituten und Einkaufsketten nehmen kein Ende. Neustes Beispiel: Media Markt und ING DiBa. Die Direktbank darf jetzt in den Elektrofachmärkten ihre Geldautomaten aufstellen… Den ganzen Artikel lesen »

Zahlen Sie mit Karte oder in bar? Sollten Sie eine Karte aus Ihrem Portmonee zücken, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit eine ec-Karte, die neuerdings auf den Namen girocard hört, sein. Im internen Kartenvergleich schlägt die ec-Karte die Kreditkarte mit 6:3, oder wenn Sie wollen, mit 2:1.
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Neues aus der Tchibo-Welt: Zum wiederholten Mal können Kunden des Kaffeerösters ein kostenloses Girokonto der Postbank eröffnen. Das „gebührenfreie Girokonto mit Herz“ wurde schon Anfang des Jahres über Tchibo vertrieben, Geld kompakt berichtete. Den ganzen Artikel lesen »

Sie haben bestimmt ein Girokonto! Sie sitzen gerade vor dem Computer und lesen mal wieder einen Beitrag von GELD kompakt. Das freut uns natürlich! Und dann müssen Sie in der Überschrift lesen „Recht auf ein Girokonto“. Was soll das denn heißen? Die Antwort ist einfach und erschreckend: Sehr viele Menschen in Europa haben keinen Zugang zu einem Girokonto. Ein Skandal, wie ich finde! Den ganzen Artikel lesen »

Es geht abwärts! Die Aktienwerte stürzen in den Keller. Besonders die Bankwerte rutschen tief ins Minus. Soll man deshalb gleich in Panik geraten? Was müssen Anleger jetzt wissen? Die Bundeskanzlerin will mit ihrer Garantie bei den Sparern Vertrauen schaffen. Aber was steckt eigentlich hinter dieser Garantie? Mehr als gute Worte? Den ganzen Artikel lesen »

Millionair Fair München

(Quelle: obs/GMG Deutschland GmbH)

Sind Sie auch kein Millionär? Macht nichts! Ist nicht so schlimm! Geld allein macht bekanntlich nicht glücklich. Es beruhigt nur die Nerven. Als Millionär oder Milliardär hat man es ja nicht so einfach. Man muss sich um sein Geld, seine Aktien oder seinen Fußballclub kümmern. Zudem kann hinter jedem Baum ein Paparazzi oder eine Geliebte lauern. Wer weiß? Ok, die Bild-Zeitung weiß es. Wie fühlt sich ein solches Leben in Saus und Braus an?

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Ein Leben ohne Girokonto ist heutzutage kaum noch möglich, zum Beispiel wenn der Vermieter der Wohnung eine Einzugsermächtigung verlangt. Trotzdem soll es bundesweit etwa 500.000 Menschen ohne Girokonto geben. Und das trotz einer Art Selbstverpflichtung der Banken für ein Girokonto für alle. Das Land Bremen will mit einer Bundesratsinitiative das Recht auf ein Girokonto für Jeden jetzt gesetzlich verankern. Den ganzen Artikel lesen »

Für den Wechsel zum kostenlosen Girokonto mit Sternchen der Commerzbank bekam der Neukunde bisher ein Startguthaben von 50 Euro. Bis zum 30. September 2008 erhält der Wechselwillige für einen Kontowechsel jetzt 75 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Telefonieren soviel ich will, Internetsurfen solange ich will – das kostet nicht viel, wenn ich eine Flatrate habe. Dann bekomme ich für einen festen Betrag eine Leistung in unbegrenztem Umfang. Sogar in Kneipen wird eine Flatrate angeboten – diese sollte man sich aber nicht unbedingt antun. Eine andere – neue – Flatrate, die jetzt die Sparda-Bank Hamburg offeriert, klingt hingegen sehr, sehr vielversprechend: Die Bargeld-Flatrate! Endlich, die habe ich schon immer gebraucht, es gibt schließlich auch noch ein Leben nach dem Schlussverkauf. Den ganzen Artikel lesen »

Seit November 2007 weckt eine kleine Karte die Emotionen in Hannover und Umgebung. Die Hannover 96-BankCard – exklusiv für Kunden der Hannoverschen Volksbank – hat eine ungeheure Begeisterung entfacht. Drei Fragen dazu an Jürgen Wache, Sprecher des Vorstandes der Hannoverschen Volksbank: Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie früher auch mit Legosteinen gespielt? Ich schon! Ein Girokonto musste ich mit sieben Jahren aber nicht haben, Legosteine aber schon! Was haben aber Legosteine mit einem Girokonto zu tun? Nichts?! Von wegen! Die HypoVereinsbank hat heute ihr Angebot für Kinder erweitert. Und siehe da: Legosteine und Girokonten gehören einfach zusammen. Den ganzen Artikel lesen »

Im vergangenen April hat GELD kompakt noch über die Zinsen fürs Tagesgeld gemeckert. Der Zinssatz lag damals bei 3,30 Prozent und „weit unter der magischen Fünf-Prozent-Hürde“. Im Juni hob die netbank den Zins auf 4 Prozent an. Mit der erneuten Erhöhung reagiert die netbank auf die steigenden Zinsen für Tagesgelder und positioniert sich schlagartig in die Spitzengruppe um Kauphing und Co. Den ganzen Artikel lesen »

Auch wenn der Sommermonat Juli noch nicht richtig auf Touren gekommen ist, die Urlaubssaison hat begonnen. Das unbeständige Wetter hierzulande mag dazu beitragen, dass es viele Reiselustige Jahr für Jahr ins Ausland verschlägt. Doch wie sieht es vor Ort mit der Bargeldversorgung aus? Den ganzen Artikel lesen »

Sie sind enttäuscht von ihren mickrigen Zinserträgen? Sie haben jahrelang Kontoführungsgebühren bezahlt und jetzt endlich die Bank XY gewechselt? Sie sind mit den Konditionen für ihren Kredit bei ihrer Hausbank unzufrieden? Aber keiner interessiert sich für ihre Meinung? Falsch! Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt will es die Postbank wissen. Unterm Strich zähl ich, heißt der neue Slogan. Und mit der tollen Werbebotschaft gibt es auch ein neues Giro plus-Angebot. Fast fünf Prozent Zinsen fürs Tagesgeld garantiert die Postbank für ein halbes Jahr. Und das ab dem ersten Euro! Nach oben sind für den Anleger fast keine Grenzen gesetzt. Erst ab einer halben Million Euro verringert sich der Zinssatz. Wo Licht am Tagesgeld-Himmel ist, ist bekanntlich auch Schatten, oder wie bei der Postbank – funkeln Sternchen! Den ganzen Artikel lesen »

Im April schickte die netbank ein neues kostenloses Konto ins Rennen: das giroLoyal. Das netbank-Angebot besteht aus einem Gehalts- und einem Tagesgeldkonto. Den ganzen Artikel lesen »

Phillip Lahm hat gut lachen. Der Fußballspieler des FC Bayern ist in diesem Jahr Deutscher Meister und Pokalsieger geworden. Vielleicht gewinnt er auch noch den Europameister-Pokal? Den ganzen Artikel lesen »

Vor wenigen Tagen haben wir über aktuelle EM-Geldanlageangebote diverser Banken berichtet, die cleveren Anlegern allenfalls ein Gähnen entlocken dürften. Andere Anbieter nutzen nun das Sportereignis, um Kunden alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. So etwa die Postbank. Sie vertreibt seit geraumer Zeit ihr Girokonto Plus. Doch da bald zufällig EM ist, wird das Konto plötzlich als Fan-Produkt beworben.

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Die Dresdner Bank hat Anfang Mai ihre neue Produktlinie präsentiert: Die dresdner bank direct24. Mit sieben einfachen Bankprodukten will sie den Bankkunden überzeugen. Den ganzen Artikel lesen »

„Ja ist denn heut‘ scho‘ Oktoberfest?“ – Das fragt sich der Bayer in und um München herum. Dem „Gruß vom Oktoberfest“ kann jetzt jeder HypoVereinsbank-Kunde in sein Portmonee verstecken… Der Anlass für die Sonderaktion ist der 850. Geburtstag der Stadt München. Den ganzen Artikel lesen »

Ab sofort hat die Direktbank Cortal Consors auch ein kostenloses Girokonto im Sortiment. Bisher sorgte Cortal Consors mit ihrem Wertpapierhandel und Tagesgeldkonto für Aufsehen. Ob ihr das mit dem ZeroKonto gelingen wird? Leichte Zweifel sind vielleicht angebracht… Den ganzen Artikel lesen »

giroLoyal klingt zwar so ähnlich wie Kir Royal, doch hat das neue netbank-Angebot nichts mit der alten Fernsehserie gemeinsam. Den ganzen Artikel lesen »

Zugegeben: Mein Lieblingsregisseur und -schaupieler hat meinen Vornamen und heißt mit Nachnamen Buck. Einen seiner legendären Filme, wie „Männerpension“, „Wir können auch anders“, „Karniggels“, „NVA“, „Sonnenallee“ und „Herr Lehmann“, dürfte die Mehrzahl der User kennen. Das Detlev Buck auch ab und zu Werbefilmchen dreht, wissen nur die eingefleischten Fans. Den ganzen Artikel lesen »

Zahlen Sie Gebühren für Ihr Bankkonto? Manche Bankkunden zahlen sie immer noch. Von seiner ersten Bank lässt sich kaum jemand scheiden. Warum eigentlich? Wenn es ums Geld geht, hat jeder Angst. Der Staat macht es den „Gebührenzahlern“ auch nicht leichter… Den ganzen Artikel lesen »

Ab sofort babbelt das hessische Komikerduo Badesalz für die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Werbespot!

Mehr Informationen über die kurzweilige Reklame gibt es unter www.diesieger.de

Die VR-Bank Altenburger Land hat sich für ihre online Niederlassung einen besonderen Namen einfallen lassen: Ganz in regionalem Stolz nennt sich die neue Direktbank der VR-Bank jetzt „Skatbank“. Denn wie alle wissen, die gerne mal ein Spiel kloppen, kommen aus der thüringischen Stadt Altenburg die berühmten Skatkarten. Den ganzen Artikel lesen »

Für den Wechsel zum kostenlosen Girokonto mit Sternchen der Commerzbank bekam der Neukunde bisher ein Startguthaben von 50 Euro. Bis zum 31. März 2008 erhält der Wechselwillige für einen Kontowechsel jetzt 75 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Von Konten, Krediten und Geldanlagen haben die Deutschen keine Ahnung. Das lässt sich zumindest aus diversen Erhebungen und Umfragen schließen. Und wie sieht es bei Ihnen selbst aus? Sind Sie ein Profi, wenn’s ums Geld geht? Das lässt sich leicht herausfinden. Der Bankenverband hat ein kleines Quiz zusammengestellt. Testen Sie sich hier.

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Bis zum 31. März 2008 können Kontowechselwillige auf tchibo.de das Girokonto mit Herz beantragen. Nach Angaben des Kaffeeherstellers bietet das Angebot „dauerhaft keine Kontoführungsgebühren und das ohne Bedingungen“. Mit der ec-Karte darf man an über 7.000 Automaten der Cash-Group umsonst Bargeld abheben und sich in 855 Postbank-Filialen beraten lassen. Was hat aber die Postbank mit dem Tchibo-Angebot zu tun? Den ganzen Artikel lesen »

Weltweit kostenlos Bargeld abheben“ – ein Versprechen, mit dem es sich wunderbar auf Neukundenfang gehen lässt. Doch leider bleibt es bei vielen Banken dabei. Das ergab ein Test der Zeitung „WELT am Sonntag„. Offenbar muss man nur aus der EU raus, um sich am Geldautomaten versteckte Gebühren einzufangen. Die Tester hoben in der Schweiz mit 13 Karten jeweils 600 Franken ab. Das Ergebnis: Nur bei drei Kreditinstituten war das Bargeld wirklich gebührenfrei: bei der DKB, Comdirect und der SKG Bank. Hier geht’s zum Artikel.

Die SEB-Bank hat ein neues Konto- und Kartenprodukt im Angebot. Der GiroStar ist der große Bruder des kostenlosen* Giro4Free-Gehaltskontos , kostet 5,99 Euro pro Monat und bietet allerlei zusätzliche Extras. Den ganzen Artikel lesen »

Voller Vorfreude auf 2008 können Sie beim Weihnachtseinkauf schon mal richtig zuschlagen. Denn im kommenden Jahr wird der Durchschnittsverbraucher deutlich mehr Geld zum Einkaufen zur Verfügung haben. Um 3,8 Prozent oder 700 Euro wächst das Konsumpotential im Vergleich zu 2007. Das ist das Ergebnis der aktuellen Kaufkraftstudie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Gemeinsam werden wir netto eintausendfünfhundertzweiundvierzig Milliarden Euro verdienen – pro Kopf also durchschnittlich 18.743 Euro. Doch regional sind die Unterschiede groß.

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Verbraucher können sich freuen. Vielleicht brauchen sie bald keine Gebühren mehr für das Abheben an „fremden“ Geldautomaten zahlen. Den ganzen Artikel lesen »

Kaufen Sie Eintrittskarten im Internet und sind Fan von Hertha BSC oder den Eisbären Berlin? Na dann – Herzlichen Glückwunsch! Sie sind – laut kartenhaus.de – nicht betroffen. Sie dürfen weiterhin ruhig surfen! Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was ihr Nachbar wohl verdienen mag? Stehen Sie vor Gehaltsverhandlungen mit Ihrem Chef oder haben Sie demnächst ein Bewerbungsgespräch? Dann gibt es eine Möglichkeit, sich online über die branchenüblichen Gehälter zu informieren – und zwar kostenfrei. Auf Lohnspiegel.org hält die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung einen Lohn- und Gehalts-Check zu rund 180 Berufen bereit. Berücksichtigt werden dabei nicht nur die geltenden Tarifverträge, sondern auch freiwillige Angaben von Beschäftigten, die jeder auf der Homepage anonym eingeben kann.

Nur noch wenige Tage, dann ist es soweit. Nein, nicht Weihnachten – Besser: Das iPhone kommt!! Wer als erster dabei sein will, sollte sich nach Köln begeben. Denn dort wird das iPhone zuerst in Deutschland erhältlich sein. Der Telekom-Shop in der Schildergasse in der Kölner Fußgängerzone öffnet am 9. November um 00.01 Uhr seine Türen. Ist das spannend! Den ganzen Artikel lesen »

Stell Dir vor es ist Weltspartag und keiner geht hin. Das ist gar nicht so abwegig. Denn so wirklich interessant ist es für die Banken und auch die Kunden nicht mehr, dass am 30. Oktober der Tag des Sparschweins gefeiert wird. Warum ist das so? Den ganzen Artikel lesen »

Sie sind verschuldet und bekommen deshalb kein Girokonto? Oder Sie sind einfach nur genervt von ihren Bankgebühren und wollen zu einem kostenlosen Anbieter wechseln? Viele Banken bieten bereits kostenlose Girokonten mit weiteren Dienstleistungen wie Kreditkarten. Für Leute mit negativem Schufa-Eintrag gestaltet sich die Kontosuche allerdings problematisch. Unseriöse Anbieter versuchen, den Wechselwillen und die Not von Verbrauchern auszunutzen. Finger weg von solchen Anbegoten!

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Der Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee hat die Gewohnheiten beim Umgang mit Passwörtern untersucht. Wie nicht anders zu erwarten war, kam bei der Untersuchung nichts Gutes heraus. Demnach nutzt fast ein Viertel der Anwender ein einheitliches Passwort für die Zugriffe auf alle Online-Accounts.  Besonders Haustierbesitzer sollten bei der Wahl des Passwortes vorsichtig sein.
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Viele Banken überbieten sich zurzeit, ihre Kunden mit Geschenken und Boni zu begrüßen. Die einen beschenken Neukunden mit einem Tankgutschein, andere überweisen erst einmal 50 Euro Begrüßungsgeld für die Neuen. Bei manchen gibts für Werber Kaffeemaschinen, Bügeleisen oder Kameras – alles, was das Bankkundenherz begehrt, wie wir auch schon vor einiger Zeit in unserem Blog bemerkt  haben. Jetzt gibts sogar Freiflüge – bei der Sparda-Bank Nürnberg. Den ganzen Artikel lesen »

Wirklich schade, aber mit eBay bin ich nun endgültig durch. Gestern erzählte mir eine Bekannte ihre jüngste Leidensgeschichte mit dem Online- Auktionshaus. Eigentlich wollte sie eine digitale Kamera ersteigern. Ist ihr dann auch zu einem durchaus günstigen aber reellen Preis gelungen. Der Verkäufer hatte zudem hunderte positive Bewertungen und so zahlte sie wie gefordert per Überweisung. Nur leider hatte dieser doll bewertete Verkäufer gar keine Kamera angeboten. Sein Account wurde von Hackern gekapert und für ein Schein-Angebot missbraucht. Mehrere hundert Euro könnten nun futsch sein. Das hätte nicht sein müssen.

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Payback startet gemeinsam mit der BW-Bank und VISA eine neue Kreditkarte: Die „PAYBACK Premium“-VISA-Card ermöglicht weltweit kostenloses Geldabheben und ist im ersten Jahr gebührenfrei. Den ganzen Artikel lesen »

Die norisbank startet durch. Mit einfachen Produkten will die Deutsche Bank-Tochter auf den Privatkundenmarkt für Klarheit sorgen. Bei der Produktbezeichnung hat sie angefangen. Alle Angebote beginnen mit dem Wörtchen top. Na dann. Den ganzen Artikel lesen »

Wieder einmal nutzt ein Finanzdienstleister die über 1000 Filialen des Kaffehändlers Tchibo für den Vertrieb seiner Produkte. Ab heute werden dort neben Klamotten, Salatbesteck und Eishörnchen-Waffeleisen auch das Postbank „Giro plus“ und die „SparCard direkt“ feilgeboten. Die Aktion läuft erstmal bis Anfang Oktober. Gegenüber einer Eröffnung eines Girokontos in einer Postbank-Filiale hat ein Abschluß bei Tchibo den Vorteil, dass eine kostenlose Kontoführung nicht an einen monatlichen Geldeingang von 1.250 Euro gebunden ist.

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Wer hat das noch nicht erlebt? Man braucht dringend Bargeld, aber weit und breit ist kein Geldausgabeautomat der eigenen Bank in Sicht. Notgedrungen nimmt man also den Automaten einer anderen Bank in Anspruch. Bei den meisten Banken kostet der Spass dann in der Regel vier bis fünf Euro Gebühren. Ein teures Vergnügen! Den ganzen Artikel lesen »

Gestern hat sich as Bundeskabinett darauf verständigt, das Verbraucherinsolvenzverfahren zu entrümpeln. 110.000 Bundesbürger werden in diesem Jahr wohl von dem Verfahren Gebrauch machen, das 1999 erdacht wurde, um überschuldete Menschen innerhalb von sechs Jahren aus der Pleite zu führen. Allerdings erwies sich dieses Verfahren als ziemlich bürokratisch. Immer musste ein förmliches Insolvenzverfahren eröffnet werden, was sich auch für die Bundesländer als teuer herausstellte. Dabei gibt’s beim Großteil der Schuldner sowieso erstmal nichts zu holen. Sie gelten als „masselos“, was das förmliche Verfahren überflüssig macht. Es wird deshalb künftig übersprungen.

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Die Mehrheit der Deutschen weiß nicht, wie viel sie für ihr Girokonto bezahlt. Das hat die TNS Infratest zusammen mit der Commerzbank in einer aktuellen Umfrage zum Thema „Kostenloses Girokonto“ herausgefunden. Lediglich 44 Prozent der befragten Männer und Frauen haben demnach ihre Bankgebühren im Blick. Den ganzen Artikel lesen »

Die Verbraucherzentrale Berlin hat aktuell die Preise der Kontoführung für private Girokonten in der Hauptstadt verglichen. 22 Filialbanken und acht Direktbanken wurden untersucht. Wie sich herausstellte, sind die Preisunterschiede enorm. Zwischen 0.- und 335.- Euro kann ein Girokonto pro Jahr kosten. Bei der Untersuchung 2006 wurde für das teuerste Konto rund 270.- Euro verlangt.

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Die Berliner Sparkasse praktiziert die Kunst des Hineinversetzens, wie sie es nennt. Das dokumentiert sie zurzeit in einer großen Werbekampagne. Auf Plakaten, Online-Bannern und Anzeigen sehen wir Bank-Berater als Kunden verkleidet. Fünf verschiedene Motive stellen fünf verschiedene Szenen mit „typischen“ Alltagsmenschen dar. Auf der Webseite der Berliner Sparkasse  kann man die Kampagne nachverfolgen, falls man keine Zeitung liest,  nicht auf die Straße gehen möchte oder nicht in der Hauptstadt lebt. Ansonsten wird man als Berliner diese Bilder momentan kaum übersehen – sie sind wirklich sehr präsent. Den ganzen Artikel lesen »

Neues vom Kaffeeröster: Ab dem 15.06.07 bieten die Hamburger in Zusammenarbeit mit der HypoVereinsbank ein kostenloses Girokonto inkl. Sparplan an. Vorausgesetzt werden monatliche Eingänge. EC- und Kreditkarte sind kostenlos und als Bonus gibt’s noch 50 Euro Begrüßungsgeld. Den ganzen Artikel lesen »

Die Zeitschrift FINANZtest der Stiftung Warentest hat in Ausgabe 6/2007 140 Kontomodelle von 64 Banken und Sparkassen verglichen und dabei festgestellt, dass inzwischen zwei Drittel der Banken ein kostenloses Konto anbieten.

Zu empfehlen sind laut FINANZtest einige regionale Filialkonten (PSD- und Sparda-Banken) und auch eine Reihe von Onlinekonten. Die Bestnote im Bereich Bargeldbezug gab es in dem Test für das Girokonto der Deutschen Kreditbank.

Das kostenlose Girokonto DKB-Cash gibt es nur noch kurze Zeit mit einem 20 Euro Ikea-Gutschein von forium.de. Einfach über die Seite http://www.forium.de/20-Euro-Bonus.htm informieren und bis zum  30. Juni 2007  eröffnen

Am Dienstag haben sich die EU-Finanzminister auf gemeinsame rechtliche und auch technische Voraussetzungen für einen einfacheren, grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr geeinigt. Zahlungen mit EC- oder Kreditkarte sowie Überweisungen und Lastschriftverfahren im EU-Ausland könnten dann frühestens ab 2008 billiger werden. Auch wer Auslandsimmobilien besitzt, braucht dann im jeweiligen Land kein Konto mehr, um seine Zahlungen abzuwickeln. Ein überfälliger Schritt für den gemeinsamen Binnenmarkt.

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Das Girokonto der Deutschen Kreditbank bietet wirklich viele unschlagbare Vorteile: Du musst weder Kontoführungsgebühren bezahlen noch unnötige Kosten für Bargeldabhebungen befürchten. Weltweit kann man an jedem Geldautomaten ohne zusätzliche Gebühren mit Ihrer VISA-Card Geld abheben. Das hatten ja auch schon viele Magazine berichtet, wie man auf der Seite der DKB sehen kann.

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Die Commerzbank zeigt sich über den Testlauf zur Öffnung ihrer Filialen an Samstagen höchst zufrieden. 150.000 Besucher, 9.000 Beratungsgespräche, 4.000 neue Konten – mehr, als an einem normalen Werktag. Das zeigt, dass wir Verbraucher uns freuen, wenn wir von unseren Geldhäusern beachtet werden. Dass das Gegenteil der Kalte-Schulter-Strategie gegenüber Otto-Normalverbraucher aufgeht, zeigen die jüngsten Bankbilanzen.

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Ach, wie ist das schön. Die Sonne scheint und meine Bank, die DKB, hat Frühlingsgefühle. Jetzt zahl ich da schon seit Jahren keine Kontoführungsgebühr. Stattdessen kann ich weltweit kostenlos mein Geld abheben, an jedem Automaten und hab noch eine kostenlose Kreditkarte dazu. Und jetzt noch das! Den ganzen Artikel lesen »

Was hab ich mir an der Supermarktkasse immer Mühe gegeben, dass auch ja niemand sieht, welche Geheimnummer ich bei der Zahlung mit der EC-Karte eingebe. Wie einfältig von mir. Die Betrüger gehen neuerdings ganz anders vor, wie SPIEGEL ONLINE berichtet. Sie steigen nachts in Geschäfte ein und manipulieren die Kartenlesegeräte, verschaffen sich dadurch in einer für die Polizei nicht bekannten Weise die Geheimnummern der Kunden und heben kurz darauf mit nachgemachten EC-Karten Geld ab.

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Vor ein paar Tagen versuchte ein Mann, eine Bankfiliale in Frankfurt zu sprengen. Dazu ist er mit seinem Auto in die Glasfassade gefahren und wollte dann mit Campinggas in der Bank eine Explosion auslösen. Vorher wurde er jedoch festgenommen. Und warum das alles? Das war kein versuchter Banküberfall. Nein, unzufrieden sei er gewesen mit seiner Bank, gab der Mann an.

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Ärgern Sie sich auch jedesmal, wenn Sie mal wieder im Urtaub sind und am letzten Urlaubstag noch mal Bargeld am Automaten abheben müssen. Ich habe mich zumindest jedesmal kräftig über die 5-6 Euro geärgert, die meine Bank mir für jede Abhebung in Rechnung gestellt. Das kann sie ja auch machen. Aber zukünftig nicht mehr mit mir!

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050_TAL_Anwendung.jpg…scheint zumindest abseits des alten Kontinents immer näher zu rücken. Während in Japan oder aufstrebenden Schwellenländern bei Bankgeschäften die Identifikation per Fingerabdruck eine immer größere Rolle spielt, bleiben wir Europäer beharrlich bei Karte und PIN-Code. Der wird wiederum gerne von vielen Menschen trotz aller Warnungen gemeinsam mit der Plastikkarte aufbewahrt.In Indien startet momentan ein Feldversuch mit 15 biometrischen Bankautomaten. Statt der herkömmlichen Bedienung mit Plastikkarte und PIN-Code sollen Kunden allein über die Abgabe ihres Fingerabdrucks Geld abheben können. Man darf gespannt sein, ob sich diese Idee eines Tages auch bei uns durchsetzt.

(Foto: Ekey)

Skimming ist ein Verfahren, bei dem Kriminelle Daten von EC-Karten abschöpfen und anschließend mit einem angefertigten Duplikat Geld am Automaten abheben. Geschickte Täter klauen auch einfach die Originalkarte. Im vergangenen Jahr wurden bundesweit 300 Fälle bekannt, bei denen Bankkunden auf diese Weise um Erspartes erleichtert wurden. Das Landeskriminalamt Niedersachsen erklärt deshalb die Vorgehensweise der Täter: 

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Ein Gotteshaus ist nun nicht gerade ein Ort, in dem technische Innovationen häufig Gebrauch finden. Ein klingelndes Handy während der Messe taugt sogar eher für einen Fauxpas. Um die Opferbereitschaft ihrer Schäfchen zu erhöhen, ist die Kirche der Technik gegenüber aber durchaus aufgeschlossen. Denn ein elektronischer Klingelbeutel erhöht das Spendenaufkommen.

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Kostenlose Girokonten gibt es inzwischen bei vielen Geldhäusern. Hebt man dagegen Geld an fremden Automaten ab, dann kann das richtig teuer werden. Mindestgebühren von vier bis fünf Euro sind dabei keine Seltenheit. Jeder zweite Bundesbürger hat inzwischen für diese Praktiken kein Verständnis mehr.

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Nun ist die D-Mark schon seit knapp fünf Jahren passé. Trotzdem können wir Deutschen offenbar einfach nicht loslassen. Das zumindest legt eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift Stern nahe. Danach sehnt sich mehr als jeder zweite Bundesbürger nach Mark und Pfennig zurück. 58 Prozent der Befragten erklärten in der aktuellen Untersuchung für das Hamburger Magazin, wenn sie wählen dürften, dann hätten sie lieber wieder die D-Mark als Zahlungsmittel. Nur 40 Prozent würden die seit 2002 geltende Einheitswährung vorziehen. Zwei Prozent äußerten keine Meinung.

Verwunderlich, dass in spontanen Meinungsäußerungen immer wieder die Vorteile der europäischen Währung in Vergessenheit geraten: Der Euro ist ein Gegengewicht zu Dollar und Yen und offizielles Zahlungsmittel in zwölf Staaten. Mit ihm wurden innergemeinschaftliche Wechselkursrisiken beseitigt, die Inflation ist konstant niedrig und der Stabilitätspakt sorgt zumindest Ansatzweise für Haushaltsdisziplin bei der öffentlichen Hand. Von den politischen Vorteilen ganz zu schweigen.

Zugegeben: Manchmal vermisse auch ich die kniende Schönheit auf dem 50 Pfennig-Stück und den ernst dreinschauenden Ludwig Erhard auf der zwei Mark-Münze. Gelegentlich schimpfe ich auch: „Was kostet das?! Das sind ja umgerechnet xy Mark!!“ Aber dann denke ich an die Zeit zurück, als ich am Tag vor dem Urlaub am Bankschalter anstehen musste, um meine schöne D-Mark in Lire oder Schilling umzutauschen.

Die Liebe der Deutschen zu ihrer Mark drückt sich aber nicht nur in Umfragen aus. Nein, Münzen und Scheine werden auch noch fleißig gehortet. Nach einem Bericht des Hamburger Abendblattes werden alleine in der Hamburger Filiale der Bundesbank auch jetzt noch Tag für Tag 45.000 D-Mark gegen Euros getauscht. Würde ich auch machen, wenn ich noch D-Mark hätte. Denn besser Euros auf der hohen Kante, als die gute alte (harte) Mark unter der Matratze.   

Das Thema Datenschutz scheint die Bürger nicht sonderlich zu bewegen. Jedenfalls ist die Vergabe der Big Brother-Awards – ein Anti-Preis, der an besonders fleißige Datensammler verliehen wird – weithin unbeachtet geblieben. Dabei werden gerade Versicherte gründlich ausgekundschaftet. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) räumte dann auch in der Katergorie Verbraucherschutz den Datenklau-Oscar ab. Denn die Versicherungswirtschaft habe Warn- und Hinweisdateien aufgebaut, mit denen Versicherungen Daten von Millionen Verbrauchern austauschen. Die Dateien dienen nach Aussage des GDV zur Aufdeckung von Versicherungsbetrug, sind aber laut Big Brother-Jury in Wirklichkeit eine schwarze Liste, in der alle Personen landen, die irgendeine angeschlossene Versicherung für ein Risiko hält.

Die Jury zitiert in der Begründung auch aus dem verbandseigenen Magazin des GDV. Dort steht, wer in diesem Codepool mit inzwischen rund 10 Millionen Einträgen landet: „Voraussetzung dafür ist, dass man an einem Schaden beteiligt ist und der Versicherte im Verdacht steht, betrogen zu haben. Es muss aber nicht nachgewiesen werden, dass er ein Betrüger ist.“ Damit macht die Versicherungswirtschaft deutlich, was sie vom alten Grundsatz der Unschuldsvermutung hält.

Die Versicherer sind aber in ihrem ausgeprägten Bedürfnis nach Informationen nicht allein. Auch das große Vorbild aller Spione, der U.S.-amerikanische Geheimdienst CIA, mischt im Finanzsektor kräftig mit. Die Agenten beschafften über die belgische SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications) Daten über internationale Finanztransaktionen. Darunter auch alle innereuropäischen Überweisungen, wie die Big Brother-Jury feststellt. Dass die Daten missbraucht werden könnten, glaubt die SWIFT nach eigenem Bekunden selbst. Die Möglichkeit wird aber ausgeschlossen, da man faktisch die Kontrolle über die Daten behalte. Die Jury zweifelt jedoch daran, dass SWIFT in der Lage sei, die CIA zu kontrollieren. Und so holte SWIFT in der Kategorie Wirtschaft den Award. Weitere „Gewinner“ gibt’s hier: www.bigbrotherawards.de

Eigentlich komisch: Millionen von Kinobesuchern beobachten derzeit Superagent Jamens Bond beim spionieren. Für die echten Spione interessieren sich dagegen nur die Wenigsten.

 

Siftung Warentest hat’s aufgeklärt: Bei zwei Banken sollte man besser kein Online-Banking mehr durchführen. Die Verfahren von Citibank und der ready bank seien aus heutiger Sicht nicht mehr akzeptabel, deren einfache PIN/TAN-Technik in Zeiten von Phishing und Trojanern zu leicht zu knacken. Die sensiblen Daten könnten im Netz abgefangen werden.

Warentest rät dazu, Bankgeschäfte nur noch online zu erledigen, wenn ein sicheres Verfahren angeboten wird. So z.B. eTan, eTan plus, mTan oder HBCI. Die erfreuliche Nachricht: 14 von 20 untersuchten Banken bieten nach dem heutigen Stand der Technik verlässliche Sicherheit.

Guter Service muss nicht zwingend teuer sein. In manchen Fällen darf er es auch gar nicht sein. So beispielsweise bei den Freistellungsaufträgen über die entsprechenden Kapitalerträge. Sie müssen beim Finanzamt angegeben werden und dafür darf eine Bank keine Gebühr erheben (nachzulesen in den Urteilen Az. XI ZR 279/96 und XI ZR 279/96 des BGH, sowie Az. 1BvR 1821/97 des BVerfG).

Eine andere, gebührenfreie Pflichthandlung ist die Anfertigung einer Erklärung der Bank, dass sie der Löschung des Grundpfandrechts im Grundbuch zustimmt (BGH, Az. XI ZR 244/90 und OLG Köln, Az. 13 U 95/00). Eine Nachlassbearbeitung ist ebenfalls kostenfrei. Die Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Erben zu finden und das Finanzamt zu benachrichtigen (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Auch bei geplatzten Kreditverhandlungen darf das Geldhaus den Kunden nicht zur Kasse bitten, selbst nach einer intensiven Kreditberatung (OLG Dresden, Az. 7 U 2238/00). Übrigens hat auch jeder Kunde das Recht, sich kostenfrei beim Kreditinstitut zu beschweren. Aufgrund ungerechtfertigter Reklamationen darf man jedenfalls nicht zur Kasse gebeten werden (LG Köln, Az. 26 O 30/00).

Fazit: Es gab und gibt immer wieder unzulässige Gebührenforderungen von Banken. Es lohnt sich also, die Abrechnung genau zu prüfen.

Wo sind Gebühren erlaubt, wo sind sie unzulässig? Bei Kreditkarten sieht es so aus: Die Bank muss eine Kreditkarte kostenlos ersetzen, wenn sie beim Versand verloren geht oder von einem Bankautomaten beschädigt wird. Verschuldet man den Verlust oder die Beschädigung selbst, dann darf die Bank Gebühren erheben (nachzulesen im Urteil des OLG Celle, Az. 13 U 186/99). Geht eine PIN-Nummer auf dem Postweg verloren, dann ist die Neuversendung kostenfrei (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Wer seinen Kreditkartenvertrag vorzeitig kündigt, bekommt die anteilige Jahresgebühr zurückerstattet. Pech gehabt heißt es allerdings für jene, die eine feste Vertragslaufzeit vereinbart haben (OLG Frankfurt a.M., Az. 13 U 186/99). Karten-Zahlungen im EU-Ausland dürfen nicht mehr gebührenpflichtig berechnet werden (EU-Verordnung Nr. 2560/2100).

Bei Wertpapierkonten sieht es so aus: Will ein Kunde seine Wertpapiere in ein anderes Depot übertragen, dann dürfen Banken dafür nichts verlangen (OLG Nürnberg, Az. 9U 3928/02 und LG Stuttgert, Az. 20 O 101/03). Bei den Zeichnungsgebühren dürfen die Banken ihre Kundschaft selbst dann mit einer geringen Pauschale belasten, wenn gar keine Aktien zugeteilt wurden (BGH, Az. XI ZR 156/02). 

Und wie verhält es sich mit den Gebühren bei anderen Serviceleistungen? Mehr dazu in Kürze… 

Wundern Sie sich auch manchmal, wenn Sie die Gebührenabrechnung Ihrer Hausbank erhalten? Freilich, nicht jede Bank nutzt Bankgebühren, um ihre Kunden abzuzocken. Doch immer wieder werden Fälle unzulässig erhobener Bankgebühren bekannt. Ein kritischer Blick ist bei allem Vertrauen wohl angebracht. Aber was dürfen uns die Geldhäuser eigentlich in Rechnung stellen und was nicht? Ich habe das mal für Girokonten und Sparbücher unter die Lupe genommen.

Ein- und -Auszahlungen in Bar auf oder von eigenen Konten sind am Bankschalter grundsätzlich gebührenfrei. Egal ob Privat- oder Geschäftskunde. Greift die Bank zum Kniff, die Gebühren im Preisverzeichnis auszuweisen, müssen dennoch mindestens fünf Barzahlungen pro Monat kostenfrei bleiben. Bei Zahlungen auf fremde Konten sieht es leider anders aus. Da dürfen Gebühren erhoben werden. Bei Bargeldabhebungen am bankeigenen EC-Automaten sind Gebühren übrigens nur dann erlaubt, wenn man wenigstens am Schalter kostenlos abheben kann. Bei Buchungen müssen pro Monat fünf kostenlos sein. Jede weitere kostet. Bei pauschaler Kontoführung darf aber keine zusätzliche Gebühr erhoben werden (nachzulesen in den BGH-Urteilen Az. XI ZR 80/93 und XI ZR 217/95). Überweisungen in andere EU-Länder bis zu 12.500 Euro dürfen nicht teurer sein als Inlandsüberweisungen, allerdings nur, wenn das Formular für EU-Standardüberweisungen benutzt wird (EU-Verordnung Nr. 2560/2001).

Die Zusendung von Kontoauszügen darf kostenpflichtig sein. Jedoch nicht das Ausdrucken am Automaten oder das Abholen am Schalter (§ 307 BGB). Gehen Dauer- und Überweisungsaufträge sowie Lastschriften nicht mehr ab, weil das Konto ungedeckt ist, darf die Bank keine Gebühren für die Nichtausführung erheben (BGH, Az. XI ZR 154/05, XI ZR 5/97, XI ZR 296/96, XI ZR 197/00). Kosten für die Auflösung von Girokonten oder Sparbüchern sind ebenso unzulässig (§307 BGB). In Ordnung ist dagegen eine Gebühr für das Ausstellen eines Ersatzsparbuchs (BGH, Az. XI ZR 351/97). Für Nachforschungsaufträge nach fehlgeleitetem Geld allerdings nicht (LG Frankfurt Az. 2/2016/99).

So, das war die Abteilung Girokonten und Sparbücher. Demnächst werde ich dann nachsehen, was uns die Banken eigentlich bei Wertpapierkonten, EC- und Kreditkarten und anderen Serviceleistungen in Rechnung stellen dürfen (hier geht’s weiter).

Über web.de kann man jetzt mal schnell  50 Euro Weihnachtsgeld verdienen – jedenfalls auf Gutschein. Denn der E-Mail-Provider verspricht in seinem exklusiv-Angebot nette Prämien für ein Girokonto der comdirect Bank.  Für die Eröffnung eines Girokontos bedankt sich web.de schon jetzt mit schönen Geschenken: Wahlweise eine Digitalkamera, eine externe Festplatte oder einen 50 Euro Gutschein von Amazon, Media-Markt oder Aral bekommt, wer ein Girokonto bei der comdirect eröffnet. Da lohnt es sich doch, schnell mal ein neues Konto anzulegen. Solange keine Gebühren anfallen, ist das mit Prämie immer ein Gewinn.

Wer also noch Weihnachtsgeschenke braucht, kann so den Gutschein schnell noch zum Shoppen nutzen – oder er tankt einfach mal voll. Eine E-Mail-Adresse muss man übrigens nicht bei web.de haben…

Es muss ja nicht der Bund fürs Leben sein. Denn das Konto ist lediglich in den ersten drei Monaten kostenlos. Danach nur bei einem Gehaltseingang von mindestens 1.250 Euro, sonst wird eine Gebühr von 4,90 Euro im Monat fällig. Das Angebot gilt nur für Neukunden, die in den letzten sechs Monaten nicht Kunde der comdirect waren. Kleiner Wermutstropfen: Es gibt bei diesem web.de-Exklusiv-Angebot nicht wie beim Standard-comdirect-Girokonto einen Euro pro Monat gutgeschrieben.

 

Mal schauen, vielleicht bezahlt in wenigen Jahren mein Auto am Drive-In-Schalter meinen Burger nebst Fritten und Cola. Oder wenigstens sein Bordcomputer. Keine kafkaeske Zukunftsvision, denn in Parkhäusern könnte das Prinzip schon bald funktionieren. Die Ein- und Ausfahrt würde durch den Einsatz von bereits heute verfügbaren Technologien erheblich beschleunigt werden. Das wurde im Rahmen einer Diplomarbeit an der Technischen Universität München bewiesen. 

Dazu wurde das bereits praxiserprobte Verfahren des elektronischen Parktickets mit Chip auf der EC-Karte weiterentwickelt und in das Bordsystem eines Siebener-BMW integriert. Die Parkgebühr wird via drahtloser Verbindung über den Bordcomputer sekundengenau mit dem Guthaben auf dem Geldkarten-Chip der EC-Karte verrechnet. Die Parkgebühr bleibt also doch wieder an mir hängen und nicht an meinem Wagen. Nun gut, zumindest spare ich dann den Gang zum Kassenautomaten.

Und wie wird das System eines Tages beim Fastfood-Kauf funktionieren? Zumindest die Arbeitsplätze der Kassiererinnen an Drive-In-Schaltern ist in Gefahr. Bestellungen können zukünftig sicherlich auch über den Bordcomputer abgewickelt werden. Eines wird mir aber dann in Zukunft fehlen. Die Mitarbeiterin bei Mc Donald’s, die mir auf meine Nachfrage „Was kostet denn so ein Cheeseburger?“ freundlich lächelnd antwortet: „N’ Euro“. Diese Aussicht ist allerdings verkraftbar. Doch schwant mir Böses: Setzt sich so ein System erstmal flächendeckend in den Fahrzeugen durch, wäre es doch ein Leichtes, darüber Pkw-Fahrer mit einer Autobahn-Maut zu belegen. Aber bis dahin dauert es wohl noch eine Weile. 

Wenn ab Januar 2007 im Bankgeschäft die Eigenkapitalregeln Basel II in Kraft treten, weht den Verschuldeten nochmals ein härterer Wind ins Gesicht.
Denn für Privatkunden gibt es dann größere Unterschiede bei den Kreditzinsen. Denen, die häufiger mal ihr Konto überziehen, droht eine Verteuerung der Schulden.

Wer über seine Verhältnisse lebt, muss seinen Kontostand genau beobachten, so berichtet die Financial Times Deutschland. Denn Basel II sieht vor, dass Kredite, die 90 Tage nicht bedient werden, als Ausfall gelten. Und so wird das auch bei Überziehungen des Girokontos sein. Ändert sich bei den Schulden dort mehr als 90 Tage lang nichts in die positive Richtung, kann die Bank entweder den Rahmen des Dispokredits erhöhen oder ihn in einen Ratenkredit umschulden. Und so könnte sich der Überziehungszins erhöhen.

Schuld ist Basel II: Denn Konten, die mehr als 90 Tage im Verzug sind, müssen von den Banken mit mehr Eigenkapital hinterlegt werden. Diese höhere Belastung werden die Banken ab 2007 vermutlich an den Kunden weitergeben; in Form von höheren Zinsen, versteht sich.

Aber eigentlich ist Basel II schon längst unter uns: Privatkunden, die einen Kredit brauchen, werden meist nach ihrer Bonität beurteilt. Verbraucherschützer kritisieren, dass nur die Kunden mit „bester Bonität“ den Zinssatz bekommen, mit dem die Bank wirbt. Für die anderen wird das Geschäft teurer als in der Werbung angepriesen.
So lohnt sich die Verschuldung eigentlich nur noch für die Bankkunden, die eigentlich gar keine Schulden machen müssten. Hat man nur noch eine „gute“ Bonität, ist der Zinssatz gleich um ein paar Prozent höher.

So gibt es also den billigen Kredit für die Reichen und den teuren für die Ärmeren?

Und wie viel Schulden kann man sich noch leisten?
Um ganz schnell und einfach zu erfahren, wie hoch der Kredit sein darf, den man aufnehmen kann, ist der Liquiditätsrechner ein praktisches Tool.

Banken locken Neukunden zurzeit mit schönen Belohnungen, damit sie ihr altes Geldinstitut verlassen und zur Konkurrenz überwechseln.

Hohe Zinsen beim Tagesgeld zum Beispiel sind nur eine Art des Kundenköders. Unter drei Prozent geht es hier schon fast nicht mehr und die Comdirect bietet sogar sechs Prozent. Aber auch Tankgutscheine und Startguthaben zur Begrüßung neuer Kunden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Den Banken ist nichts zu teuer im Wettstreit um die Kunden der anderen. Kein Wunder, dass sich unter vielen Geldanlegern das Bank-Hopping zur neuen Trendsportart entwickelt hat, die Geldinstitute machen es ihnen leicht. Oft ist es auch der persönliche Bekanntenkreis, der auf eine echt gute Bank hinweisen kann. Das ist meist die aktuelle Hausbank des Empfehlenden und der handelt in der Regel auch nicht ganz uneigennützig.

Denn die Kundenwerbeprogramme der Banken platzen aus allen Nähten: Reisetasche, Bügeleisen, Telefon, Akkuschrauber, Kamera, DVD-Player sind nur einige praktische Geschenke aus dem bunten Angebot. Und wer einen großen Freundeskreis hat, kann sich so den halben Hausstand zusammenwerben.

Da der lästige Papierkram oft eine Hemmschwelle zum Kontowechsel ist, leisten einige Banken auch hier tatkräftige Unterstützung. Sie bieten den potenziellen Neukunden einen Kontoumzugsservice an, der vieles erleichtert. Da muss er praktisch gar nichts mehr machen, als zu sagen: „Ja, ich will!“

Die Banken haben den Privatkunden wiederentdeckt. Wer zur Zeit etwas Geld auf niedrig verzinsten Konten liegen hat, kann durch die Aufteilung nicht nur gute Zinsen erhalten, sondern auch 75 Euro an Tankgutscheinen einstreichen.

Aktuelle Angebote sind:

DAB Bank (Aktion bis 31.12.2006)

  • 3.5% Zinsen für max. 10.000 Euro
  • 25 Euro ARAL Tankgutschein (mindestens 1.000 Euro Anlage)
  • zum Angebot

ING-DiBa (Aktion bis 15.11.2006)

  • 2.75% Zinsen
  • 25 Euro Tankgutschein (mindestens 2.500 Euro Anlage)
  • zum Angebot

BMW-Bank (Aktion bis 30.10.2006)

  • 3% Zinsen
  • 25 Euro Tankgutschein (mindestens 2.500 Euro Anlage)
  • oder vertragsfreies Handy Sony Ericsson K310i (mindestens 5.000 Euro Anlage)
  • zum Angebot
  • Was muss man dafür tun:

    • Aktuelle Kontoeröffnungsanträge runterladen und ausfüllen.
    • Einmal zur Post gehen und für die 3 Banken das Postident ausfüllen.
    • Nach der Kontoeröffnung das Geld auf die Konten einzahlen.

    Was sind die Nachteile:

    • die Freistellungsaufträge sind doch schwierig dauerhaft anzupassen, weswegen man auch vollkommen darauf verzichten kann. Somit bekommt man die Zinsabschlagssteuer erst im Rahmen der Steuererklärung wieder zurück, auf die man dann aber nicht verzichten sollte. Eine Steuererklärung kann guenstig bei forium http://www.forium.de/einkommensteuer.htm gemacht werden.

    Letzter Tipp:

    Sobald man die Konten nicht mehr braucht, ist es -obwohl sie kostenlos sind- sinnvoll, diese auch wieder zu kündigen, da man normalerweise solche Prämien nur bekommt, wenn man in den letzten 6 Monaten nicht Kunde der Bank war. Schliesslich kann man so in Zukunft bei der nächsten Aktion wieder eine attraktive Prämie bekommen (Ausnahme ist die DAB; hier darf man noch nie Kunde gewesen sein).        

Aufruhr in Meppen, Jever und Osnabrück: Die Oldenburgische Landesbank (OLB) verschenkte gestern 94 iPods von Apple.

Aber die MP3-Player wurden den Kunden nicht einfach in die Hand gedrückt oder verlost. Die guten Stücke klebten auf riesigen Plakaten. Wer vorbeikam und genau hinsah, konnte Glück haben, wenn nicht schon jemand anders zugegriffen hatte.

Quelle: Oldenburgische Landesbank AG (OLB) 

Die Plakate, rot mit weißen Punken – wie Glückspilze eben – hingen an „geheimen“ Orten. Über den Rundfunk wurden aber Tipps gegeben. Und das hat sicher so manchen Niedersachsen auf dem Weg zur Arbeit mächtig aufs Gas treten lassen.

Die OLB macht mit der Aktion auf ihr  OLB-GlücksSparen aufmerksam, aus dessen Erlösen sie schon seit 30 Jahren gemeinnützige Zwecke fördert.

Schöne Aktion!

Die Selbstauskunft kann man entweder persönlich in den Verbraucherservicestelle der SCHUFA erhalten oder schriftlich bei der SCHUFA anfordern. Seit neustem bietet die SCHUFA zudem allen Bundesbürgern die Möglichkeit, ihre gespeicherten Daten über einen Online-Zugang abzufragen. Will man die Daten allerdings „Schwarz auf Weiß“ muss man dafür zahlen! Den ganzen Artikel lesen »