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In Sachen Sparen befinden sich die Deutschen in einem Dilemma: Während die Inflationsrate Anfang dieses Jahres mit 1,9 Prozent kräftig anzog, scheint die Niedrigzinsphase kein Ende zu nehmen. Dennoch bleiben viele Bundesbürger ihrem bisherigen Anlageverhalten treu und lassen ihr Geld auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto liegen, welche niedrig oder sogar überhaupt nicht verzinst sind. Ihr mühsam Erspartes verliert somit Monat für Monat an Wert. Hier ist ein Blick über den Tellerrand gefragt, denn bei Auslandsbanken lassen sich auch mit konservativen Sparprodukten noch höhere Zinsen erzielen.

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Beim Thema Lebensversicherung scheiden sich die Geister. Noch vor einigen Jahren hatte fast jeder eine, am besten sogar mit Kapitalbaustein für die langfristige Geldanlage. Inzwischen ist das ehemalige Lieblingsprodukt unter den Versicherungen gar nicht mehr so angesagt. Einen Schutz, der die Hinterbliebenen im Fall der Fälle absichert, wünschen sich die meisten Menschen immer noch, allerdings trennen viele inzwischen die Risikoabsicherung lieber von der Geldanlage.
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Vermögen richtig zu verwalten ist zu einer Aufgabe geworden, die seit einigen Jahren deutlich mehr Fingerspitzengefühl verlangt, als uns dies wahrscheinlich recht ist. Denn seit die EZB den Leitzins so  niedrig hält, dass die Bankhäuser dazu gezwungen werden, keine oder nur sehr niedrige Zinsen auf traditionelle Geldanlagen zu gewähren, müssen wir als Verbraucher genauer schauen, wo wir unser Geld zu welchen Konditionen anlegen können.

 

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Satte Renditen aufs Tagesgeld und eine ordentliche Zinsgutschrift auf dem Sparbuch – wer auf solche Zeiten hofft, der glaubt auch an Wunder. Die traditionellen Geldanlagen, die vor wenigen Jahren noch als Basis für jeden Sparer galten und gerne genutzt wurden, sind heute kaum noch der Rede wert. Denn die Gewinne, die damit erzielt werden können, lohnen sich nicht ansatzweise.

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Beim Betrachten von Erbmassen kommen häufig Münzsammlungen zum Vorschein. Erben tun sich dann meist schwer diese korrekt zu bewerten und über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Es stellt sich die Frage, ob sich der Verkauf lohnt oder es möglicherweise sinnvoller wäre eine Geldanlage daraus zu machen. Entscheidend sind sowohl Wert als auch Potenzial der Sammlung.

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Es ist nicht immer leicht, im Leben alles so zu regeln, dass es passt. Vielmehr müssen wir mit Rückschlägen und negativen Erfahrungen kämpfen, die uns jedoch nicht erschüttern, sondern stets bestärken sollten, das Leben so zu nehmen, wie es ist. Nämlich leicht und mit ein wenig Humor. Um ein gutes und sicheres Leben führen zu können, ist Geld unerlässlich. Auch wenn wir es nicht gerne zugeben möchten: Geld bestimmt unser Leben und sorgt dafür, dass es in geregelten Bahnen abläuft. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt kaum etwas, das wir mehr fürchten, als finanziell nicht unabhängig zu sein. Nicht über das eigene Geld verfügen zu können, welches in so ausreichender Anzahl vorhanden ist, dass ein ordentliches und vor allen Dingen sicheres Leben geführt werden kann. Besonders deutlich wird diese Angst immer dann, wenn zwar für den Lebensunterhalt gearbeitet wird, das erwirtschaftete Geld aber gerade einmal ausreicht, um das tägliche Leben beschreiten zu können. Das Bilden von Reserven für das Alter oder für unerwartete und wichtige Anschaffungen gelingt jedoch nicht. Dann wird lange überlegt, welche seriösen Möglichkeiten sich bieten, um die finanzielle Situation auch langfristig etwas entspannter gestalten zu können.

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Ein Fels in der Brandung, eine Edelmarke, eine handfeste Wertanlage in Zeiten, in denen an den Finanz- und Wirtschaftsmärkten die Wellen hoch- und immer öfter auch über den Anlegern zusammenschlagen: Mit derartigen Lobeshymnen wurde Gold gerade in den letzten Jahren zum Nonplusultra der sicheren Geldanlage erkoren. Wer etwas auf sich hielt und sich als gewiefter Insider profilieren wollte, rechnete fortan in Unzen und bettete sich in Tagträumen statt auf Banknoten auf guten alten Goldbarren. Den ganzen Artikel lesen »

Der Handel mit CFDs, sogenannten Differenzkontrakten, erfreut sich bei privaten Anlegern immer größerer Beliebtheit. Mit relativ geringen Einsätzen, der Margin, lassen sich überdurchschnittlich hohe Renditen erzielen. Bei einem CFD handelt es sich um ein Derivat, das heißt, der Anleger kauft nicht den Basiswert als solchen, sondern ein abstraktes Recht daran. Den ganzen Artikel lesen »

Schon seit Menschengedenken ist Gold nicht nur eine glänzende Faszination, sondern auch eine attraktive und lohnende Geldanlage, deren Wert vielleicht auch einmal schwanken kann, der aber nie verloren geht. Die Stabilität beim Goldwert ist für jeden Investor interessant. Sobald die Dollars eine Tendenz nach unten aufweisen, steigt automatisch der Goldpreis nach oben auf dem Finanzmarkt.

Und der Verkauf von goldenen Schmuckstücken oder Gebrauchsgegenständen ist für den Verkäufer eine Chance wertvolle Dinge, die nicht mehr benutzt werden zu veräußern. Der errechnete Goldwert wird bei der Veräußerung von Gold vom Goldkäufer bar ausgezahlt, sodass der Verkäufer direkt darüber verfügen kann.

Je nach Tageskurs gibt es auch für verstaubtes bzw. älteres Gold noch viel Geld. Mit dem teilweise beachtlichen Geldsegen können Haushaltslöcher wieder aufgefüllt werden oder es werden finanziell Engpässe überwunden, aber auch der Kauf von neuen Gegenständen kann schneller vom Verkäufer realisiert werden. Sortieren Sie einfach alles aus, was nicht mehr benötigt wird und verwandeln Sie es in bare Münze. Den ganzen Artikel lesen »

Zum 22. Juli 2013 ist in Deutschland das Kapitalanlagegesetzbuch, kurz KAGB, in Kraft getreten. Ein Teil des Gesetzbuches ist unter anderem auch das sogenannte AIFM Umsetzungsgesetz, welches vor allen Dingen diverse Regulierungsvorgaben für geschlossene Fonds enthält. Daher hat das Gesetz auch wesentliche Auswirkungen auf geschlossene Fonds und deren Geschäftstätigkeit. Vor allen Dingen im Bezug auf die Auflegung und den Betrieb geschlossener Fonds gibt es neue Regelungen, die in Richtung einer strengeren Regulierung gehen bzw. beinhalten, dass überhaupt eine Regulierung stattfindet. Bei den meisten geschlossenen Fonds war es bisher nämlich so, dass diese unreguliert am Markt tätig sein konnten. Den ganzen Artikel lesen »

Unter anderem spielen auch beim Gold Förderkosten eine wichtige Rolle, was die Bildung des Preises betrifft. Falls der zu erzielende Verkaufspreis zum Beispiel deutlich unter die Produktionskosten sinkt, hat dies in der Regel ein Rückfahren der Investitionen zur Folge. Sollte die Produktion sogar länger als ein halbes Jahr Verluste erzielen, würden viele Minen geschlossen werden. Dies hätte selbstverständlich zur Folge, dass das Angebot insgesamt sinken würde. Aktuell belaufen sich die durchschnittlichen Produktionskosten auf mehr als 1.500 Dollar pro Feinunze Gold. Da die Feinunzederzeit jedoch nur bei rund 1.250 Dollar notiert, arbeiten viele Minen derzeit defizitär. Den ganzen Artikel lesen »

Das GE Direkt-Tagesgeldkonto startete im Juli und übernahm unmittelbar die Führung in vielen Tagesgeldgeldvergleichen. Für die Verbraucher ist aber nicht nur die Spitze der Angebote interessant. Schließlich möchten sie auch wissen, wie das Tagesgeldkonto einer bestimmten Bank im Vergleich zu anderen Banken abschneidet oder ob nicht andere gute Angebote einfach unterschlagen werden. Den ganzen Artikel lesen »

Mitte Juli 2010 kam das neue Tagesgeldkonto der GE Capital Direkt auf den deutschen Markt. Mit einem Zinssatz von 2,25 Prozent setzte es sich unmittelbar an die Spitze des forium.de-Tagesgeldvergleiches, der über 160 Konten in Deutschland auflistet. Der Finanzvergleich forium.de testete jetzt das Tagesgeldkonto und zeichnete das Konto mit vier Sternen aus. GELD kompakt fragte nach und erhielt interessante Antworten von Georg Strich, dem Head of Desposits der GE Capital Direkt. Den ganzen Artikel lesen »

Die VW Bank hat ihr Tagesgeldkonto für Neukunden aufgefrischt. Ab sofort zahlt sie für das „Plus Konto TopZins“ zwei Prozent Zinsen per Anno. Den bis zum 30. November 2010 gültigen Tagesgeldzins gibt es ab dem ersten Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Die niedrigen Zinsangebote locken derzeit kaum Tagesgeldanleger an. Seit Monaten fallen die Zinsen. Das sieht man auch am Verlauf des Tagesgeld-Index von forium.de. Umso mehr dürften sich Anleger für das Angebot der neuen GE Capital Direkt-Bank interessieren… Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Ein Mann soll im Leben einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen. Dass Letzteres nicht aus reinen Investmentzwecken passiert, sondern auch emotionale Gründe eine Rolle spielen, ist offensichtlich. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, Jugendliche geben ihr Geld nicht nur für Hobbys, Weggehen und Kleidung aus, sie sparen es auch. Dabei setzen sie laut der Bausparkasse Schwäbisch-Hall vor allem auf klassische Finanzprodukte. Mehr als die Hälfte der befragten Teenager bringen ihr Geld zur Bank und legen es auf dem Sparbuch an. Knapp ein Drittel hingegen vertraut dem Girokonto. Mit 23,4 Prozent gehört die Sparbüchse zu den gängigen Wegen des Geldsparens. Den ganzen Artikel lesen »

4.670.000.000.000 Euro! Was für eine wahnsinnige Zahl. Nach einem Rückgang im Jahr 2008 stieg das Geldvermögen der Deutschen im letzten Jahr wieder auf 4,67 Billionen Euro an, so der Bankenverband.

Besonders Spar-, Sicht- sowie Termineinlagen und Bargeld sind bei den Bundesbürgern beliebt. Mit 1.788 Milliarden Euro kommt dieser Posten auf einen stattlichen Anteil von 38 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Die Motorradsaison hat bereits begonnen und bevor erfahrene Motorradfahrer nun längere Reisen ins Ausland antreten, präsentiert der Bankenverein Werther zusammen mit MasterCard etwas Neues: die BikerCard24. Den ganzen Artikel lesen »

Wer gestern ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet hat, darf sich ärgern. Die Bank of Scotland zahlt ab sofort 30 Euro für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos, zehn Euro mehr als bisher. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie Tagesgeld beim Bund angelegt? Dann sollten Sie sich die Zinsen der Tagesanleihe genau anschauen. Stand 19. Mai 2010: 0,18 Prozent Zinsen. Mit diesem Zins belegt das Tagesgeldkonto des Bundes im forium.de-Vergleich den 161. Platz. Lediglich vier andere Konten bieten noch niedrigere Zinsen an… Den ganzen Artikel lesen »

Ab dem 1. Juni 2010 bietet die Sparda Bank Hamburg ihren Kunden ein „goldiges“ Konto an. Beim SpardaGold-Konto werden am Jahresende die Zinsen in Gold ausgezahlt. In Gold? Ja, wirklich in echtem Gold!

Kürgerrand - Goldmünzen

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Die kleinste Gold-Euromünze der Welt kommt aus unserem Nachbarland. Die klitzekleine französische Euromünze hat einen Durchmesser von 11 Millimetern. Geprägt wurde der Mini-Euro in der Münzprägestätte Monnaie de Paris. Die Gedenkmünze zeigt auf der einen Seite die berühmte französische Abtei Cluny, die vor 1.100 Jahren gegründet wurde. Auf der anderen Seite ist der Kopf der Göttin Europa zu sehen. Den ganzen Artikel lesen »

Keiner da, der die Oma pflegt? Niemand, der sich am Nachmittag um die Enkelkinder kümmert? Die Lösung ist naheliegend: Ein Mehrgenerationenhaus. Ein Haus, in dem Kinder, Eltern, Großeltern und manchmal sogar Urgroßeltern unter einem Dach leben. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Muss ich die Wohnung eigentlich wirklich alle zwei Jahre komplett renovieren, so wie es im Mietvertrag steht?  Viele Köche verderben den Brei – in diesem Fall sind es die verschiedenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zum Thema Schönheitsreparaturen in Mietobjekten, die sowohl Mieter als auch Vermieter verwirren. Den ganzen Artikel lesen »

…doch es geht auch ohne ihr. Das hat sich wohl die Taunus Sparkasse gedacht, als sie die Meldung über ihre jüngste Kundenbefragung verfasst hat. Denn die Aktion „Den Kunden im Fokus“ war nachweislich die „persönlichste, größte und außergewöhnlichste Veranstaltungsreihe ihrer Geschichte“ (muss man hervorheben…), so berichtet die entsprechende Pressemitteilung der Taunus Sparkasse. Im beschaulichen Bad Homburg vor der Höhe muss der Teufel losgewesen sein! Den ganzen Artikel lesen »

Aus welchen Gründen geraten Menschen am meisten mit ihren Nachbarn aneinander? Dieser Frage ist immowelt.de nachgegangen und hat dazu 1.029 Mieter befragt. Vorweg: Nur ein Drittel der Befragten ist überhaupt schon einmal mit dem Nachbarn aneinander geraten. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, auch Kinder werden erwachsen und wenn sie groß sind, wollen sie dann nicht mehr Astronaut, Tierarzt oder Krankenschwester werden. Sie wollen modeln. Die Eltern könnten sich in diesem Fall sicherlich einen schöneren Beruf für ihr Kind vorstellen, doch die Welt zu bereisen, über den Laufsteg zu stolzieren und halbnackt Fotoaufnahmen machen, liegen eben heutzutage vor allem bei jungen Frauen im Trend. Den ganzen Artikel lesen »

An niedrige Zinsen für Tagesgeld- und Festgeldkunden hat man sich gewöhnt. Die Zeiten der hohen Zinsen sind schon längst vorbei. Doch sollten sich Tagesgeldanleger mit einem Zinssatz von 0,00 Prozent Zinsen begnügen? Diesen spektakulären Null-Prozent-Zins bietet derzeit die Volksbank Bonn Rhein-Sieg auf ihrer Internetseite an. Zugegegeben: Diesen Zero-Zinssatz gibt es erst ab einen Anlagebetrag von über 100.000 Euro, doch verwunderlich ist die Angebot schon. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn’s um’s Geld geht, ticken Männer und Frauen unterschiedlich. Frauen gehen auf Nummer sicher, Männer riskieren mehr. Das klingt klischeehaft. Aber es ist so, zumindest bei Cortal Consors. Die Bank hat die Anlagestrategien ihrer Depotkunden analysiert und kam zu dem Ergebnis, dass ein Drittel der Kundinnen ihr Geld „in Fonds und Anleihen investiert, die allgemein als sicherer und transparenter gelten.“ Bei den männlichen Kunden sind dies nur 20 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Endlich! Darauf haben wir Bankkunden schon lange gewartet. Dr. Massenberg vom Bankenverband hat heute in Berlin den Beipackzettel für Geldanlagen vorgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Der Kampf um Schadensersatz für Lehman-Anleger geht in die nächste Runde. Am Mittwoch gewann eine Geschädigte zum ersten Mal vor einem Oberlandesgericht. In zweiter Instanz bestätigte das OLG Frankfurt den Schadensersatzanspruch der Klägerin, deren verstorbener Ehemann 2007 bei der Frankfurter Sparkasse Lehman-Zertifikate im Wert von 7.000 Euro gekauft hatte und mit der Pleite der Investmentbank im September 2008 alles verlor.
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Der neue Name der Citibank Deutschland ist schon seit längerer Zeit bekannt: Sie heißt künftig TARGOBANK. Zur Namensänderung gibt es gleich drei Willkommensprodukte: Das Willkommens-Festgeld mit garantierten 3 Prozent pro Jahr, den Willkommens-Kredit mit 4-fach Schutz zum Festzins von 5,99 Prozent pro Jahr und das kostenlose Aktiv-Konto mit Wunschkontonummer. Den ganzen Artikel lesen »

„Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?“ Dieser Frage ging das Karriereportal monster nach und 3.580 Arbeitnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz antworteten. Den ganzen Artikel lesen »

Das Immobilienportal ImmobilienScout 24 hat ein Marktforschungsunternehmen beauftragt, herauszufinden, in welcher Art von Immobilie die Bundesbürger am liebsten leben. Es wurden 1.069 Menschen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der größte Sponsor im ganzen Euro-Fußballland? Die Deutsche Telekom oder VW sind vielleicht die schönsten hier, aber adidas und Nike sind noch viel, viel schöner als die. Denn der SPORT+MARKT Report „European Football Brands Top 20 2009/10“ listet nur Sponsoren mit einer Wahrnehmung in mehr als einem der oben genannten Länder auf. Pech für VW und Telekom, die zwar sehr häufig aber eben nur in Deutschland genannt wurden. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten gibt es für alle Häuslebauer: Derzeit können sich Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen –  maßgeblich ist das mittlere verfügbare Haushaltseinkommen in der jeweiligen Region –  den Traum vom Eigenheim erfüllen. Grund sind niedrige Zinsen und günstige Preise, hat das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ermittelt. Den ganzen Artikel lesen »

Die meisten Anleger dürften den Schock nach dem Aktien-Crash Ende 2008 mittlerweile verkraftet haben. Doch Aktieninhaber, die ihr Geld aus Angst vor weiteren Verlusten in sichere Wertpapiere umschichteten, werden sich jetzt schwarz ärgern. Das war nämlich die denkbar schlechteste Entscheidung, wenn man sich die Auswertung der besten Geldanlagen 2009 des Bankenverbandes ansieht. Den ganzen Artikel lesen »

„Wie viel Rente bekomme ich im Alter?“, „Wer bekommt später überhaupt noch Rente?“ und „Wie sorge ich am besten vor?“ – Diese und mehr Fragen stellte die HanseMerkur Versicherungsgruppe sieben Finanzexperten zum Thema Altersvorsorge. Den ganzen Artikel lesen »

Auch in diesem Jahr gibt das Bundesministerium der Finanzen in der Serie „Für die Wohlfahrtspflege“ Sonderbriefmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag heraus und setzt dabei eine Duftmarke. Oder besser gesagt mehrere Duftmarken. Den ganzen Artikel lesen »

„Frauen können Geld besser anlegen als Männer.“ Eine gewagte These, welcher die DirektAnlageBank auf den Grund gegangen ist. Um mehr über das Anlageverhalten von Männern und Frauen zu erfahren, wurden 465.000 Privatkontendepots ausgewertet. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

Worauf würden Sie für ein eigenes Häuschen verzichten? Diese Frage stellte das Immobilienportal immowelt.de 900 Personen, die daran interessiert sind, sich ein Eigenheim zuzulegen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Finanzkrise hat das Vertrauen in Banken dauerhaft beschädigt. Da könnte man wohl meinen, dass jetzt nicht gerade die beste Zeit ist, um sich auf dem Bankenmarkt neu zu etablieren und auf Kundenfang zu gehen. Es sei denn, man vermeidet alles, was wesentlich zur Bankenkrise beigetragen hat. Den ganzen Artikel lesen »

So kann man sich täuschen: Wie die Auswertung des Adecco-Stellenindex‘ ergeben hat, liegt Deutschlands Finanzmetropole nicht am Main und trägt den Namen Frankfurt, sondern an der Spree und trägt den Namen Berlin. Hier wurden von Januar bis Oktober 2009 die meisten Jobs im Sektor Finanzen geboten. Den ganzen Artikel lesen »

Der Goldpreis kennt derzeit nur einen Weg: nach oben. Seit Wochen jagt ein Preisrekord den nächsten. Mittlerweile kostet eine Feinunze Gold mehr als 1.140 Dollar! Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren es nur 450 Dollar. Und wo kauft man das begehrte Metall am günstigsten? Am besten im Supermarkt… Den ganzen Artikel lesen »

Quizfrage: Angenommen, Sie haben zu viel Geld, dem Finanzminister wollen Sie es aber nicht geben. Wo ist Ihr Geld am besten versteckt? A: Luxemburg, B: Schweiz, C: Cayman Inseln oder D: USA ??? Den ganzen Artikel lesen »

Einem Rentnerehepaar aus Hessen droht ein Bußgeldbescheid von 200.000 Euro. Grund dafür: Sie wurden von den Beamten des Hauptzollamts Koblenz im Großraum Trier kontrolliert. In ihrem Kleinwagen fanden die Zollbeamten eine Plastiktüte mit den 800.000 Euro Bargeld. Den ganzen Artikel lesen »

Cash4Gold? Nie gehört? Kann schon passieren, denn der weltweit größte Ankäufer von Gold-, Silber- und Platingegenständen kommt erst jetzt nach Deutschland. Bisher war Cash4Gold in den USA, Kanada, Großbritannien und den Niederlanden aktiv. Nun können alle Bundesbürger, die zum Beispiel ihren alten Schmuck los werden möchten, in den Genuss von Cash4Gold kommen. Den ganzen Artikel lesen »

Wie viele Menschen leben Bundesrepublik Deutschland? Wer es ganz genau wissen möchte, schaut ins aktuelle Jahrbuch 2009 des Statistischen Bundesamtes! Rund 82.002.000 Menschen zählten die Statistiker am 31. Dezember 2007. Den ganzen Artikel lesen »

Obwohl viele Bundesbürger sparsam sind, fehlt einigen der richtige Umgang mit Geld. Wie sich das auswirkt, zeigt eine neue GfK-Studie im Auftrag des Magazins „Apotheken Umschau“. Insgesamt wurden hierfür 2.014 Personen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Dass Milliardäre auf hohem Niveau jammern, hat GELD kompakt ja schon anlässlich des letzten Forbes-Rankings der reichsten Menschen der Welt festgestellt. In der aktuellen Liste erfahren wir nun, dass die Finanzkrise vor allem den amerikanischen Milliardären geschadet hat. Den ganzen Artikel lesen »

„Bei Geld hört die Freundschaft auf“ oder „Geld verdirbt den Charakter“ – diese Sprichwörter sind bekannt. Doch wie unterschiedlich betrachten Ost- und Westdeutsche das Thema Geld? Dazu hat die comdirect bank eine repräsentative Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Es wurden 1.060 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

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Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn! Gestern wurde in Osnabrück ein neuer deutscher Rekord aufgestellt. Um genau 16:04 Uhr fiel für das goldene Medaillon der Hammer, so ein Sprecher des Auktionshauses Künker zu GELD kompakt. Den ganzen Artikel lesen »

Passend zur Bundestagswahl 2009 gibt es jetzt die Kanzlerkandidaten der Union und SPD auch auf Medaillen zu bestaunen. Die Gedenkprägung von Merkel und Steinmeier gibt es nicht in den politischen Farben Schwarz und Rot, sondern in Silber und Gold! Und jetzt die beliebte Sonntagsfrage: Welche Medaille wählen Sie? Den ganzen Artikel lesen »

Seit dem 01. Januar 2009 heißt der Sparerfreibetrag Sparer-Pauschbetrag, denn an diesem Tag wurde die Abgeltungssteuer eingeführt. Und wenn ein neues Gesetz verabschiedet wird, muss auch ein neuer Name her – auch wenn sich an der Höhe des Freibetrages nicht geändert hat. Den ganzen Artikel lesen »

200.000 Euro. Diese Summe ist lediglich der Schätzpreis für ein goldenes Medaillon. Der genaue Wert des Medaillons wird bald in Osnabrück ermittelt. In der niedersächsischen Friedensstadt findet die Herbstversteigerung des Auktionshauses Künker statt. Mehr als 7.000 historische Münzen, Medaillen, Orden und Ehrenzeichen kommen unter den Hammer. Der Schätzwert aller Exponate der einwöchigen Versteigerungsreihe liegt bei über sechs Millionen Euro. Das goldene Medaillon aus der Zeit 375/378 nach Christus ist das absolute Highlight und wird am Montag, den 28. September 2009 versteigert. Ach ja: GELD kompakt wird nicht mitbieten. Die Redakteure haben leider nicht das nötige Kleingeld für das Medaillon.

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Die HSH Nordbank-Arena gibt es mit dem 1. Juli 2010 nicht mehr. Aber keine Angst, Fans des HSV, das Stadion wird nicht abgerissen. Es bekommt nur einen neuen Namen. Leider wird es nicht der ganz alte… Den ganzen Artikel lesen »

An sinkende Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld haben sich die Anleger in diesem Jahr gewöhnen müssen. Aber warum bietet eine Bank ein Festgeldangebot von 0,10 Prozent Zinsen an? Man könnte doch besser auf das Angebot verzichten oder? 0,10 Prozent Zinsen – Hallo?

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888 Euro – so viel Geld gaben private Haushalte in Deutschland 2007 im Durchschnitt für Kleidung aus. Davon investierte man mehr als die Hälfte, nämlich 456 Euro, in Damenkleidung. Lediglich 240 Euro gab ein Verbraucher für Herrenkleidung aus, so das Statistische Bundesamt. Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie auch die Bank wechseln? Dann gehören Sie zu den 50 Prozent der Bankkunden, welche von ihrer Bank enttäuscht sind und das Vertrauen in den Berater verloren haben. Diese und weitere erschreckende Zahlen brachte die Beratungsgesellschaft Faktenkontor ans Tageslicht. Den ganzen Artikel lesen »

Über 5.000 Gold- und Silbermünzen versteigerte das Münzauktionshaus Künker während seiner diesjährigen Sommerauktion vom 23. bis 26. Juni in Osnabrück. Der Gesamtverkaufspreis der Auktionen erreichte eine Summe von über 8,6 Millionen Euro. Bei den verkauften Münzen lagen die Zuschlagspreise durchschnittlich bei mehr als 45 Prozent über dem Wert der vorherigen Schätzung. Laut dem Auktionshaus Künker nahmen neben den anwesenden Münzsammlern über 2000 schriftliche Bieter an den Auktionen teil. Den ganzen Artikel lesen »

Die Finanzkrise hat doch ihr Gutes: Fußball-Stadien heißen vielleicht bald wieder wie Fußball-Stadien. Denn nach der kommenden Fußball-Bundesliga-Saison wird sich die HSH Nordbank als Namensgeber der Arena des Hamburger Sportvereins zurückziehen. Der Vertrag endet zum 30. Juni 2010. Und der HSV braucht dann einen neuen Stadionsponsor. Oder besser: das Stadion heißt dann wieder wie früher „Volksparkstadion“. Den ganzen Artikel lesen »

Schnäppchen-Alarm in der Regionalliga. Der Viertligist Tennis Borussia Berlin sucht einen neuen Trikot-Sponsor und hat sich dazu eine besondere Aktion einfallen lassen: Der Platz auf der Brust wird verlost. Den ganzen Artikel lesen »

Für über 115.000 Euro hat der Münzschatz von Herborn am Dienstag, den 23. Juni, den Besitzer gewechselt. Der Schätzwert des historischen Münzschatzes lag vor der Versteigerung bei lediglich 46.000 Euro. Der rund vierhundert Jahre alte Schatz von Herborn ist ein Highlight der viertägigen Sommerauktion in Osnabrück, die noch bis zum Freitag, den 26. Juni 2009, läuft. Das Auktionshaus Künker versteigert während der Sommerauktion mehr als 5.000 seltene historische Medaillen und Münzen. Den ganzen Artikel lesen »

Münzsammler können auf der diesjährigen Künker Sommerauktion in Osnabrück vom 23. Juni bis zum 26. Juni über 5.000 historische Münzen und Medaillen ersteigern. Laut den Zahlen des Auktionshauses haben die versteigerten Schätze einen Gesamtschätzwert von mehr als fünf Millionen Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Champions-League-Finalist Manchester United wird ab der Saison 2010/11 mit einem neuen Schriftzug auf der Brust auflaufen. Viel ändern wird sich aber nicht, denn auf AIG folgt Aon. Der US-Finanz- und Versicherungskonzern soll Berichten zufolge rund 23 Millionen Euro pro Jahr an den Verein zahlen. Den ganzen Artikel lesen »

Was haben wir denn da entdeckt? Jürgen Vogel macht Werbung und zwar für die Sparkasse.
Das Kreditinstitut selbst ist dabei weniger spannend, denn wer kennt es nicht, das große rote S? Den ganzen Artikel lesen »

2007 war ein gutes Jahr für deutsche Sparer. Mit knapp 4,6 Billionen Euro hatten die Bundesbürger so viel Geld auf der hohen Kante wie noch nie zuvor. Doch das Rekordhoch hielt nicht lange an. Die Schuldenuhr dagegen tickt immer schneller… Den ganzen Artikel lesen »

Nein, es war keine erfolgreiche Bundesligasaison für Schalke-Fans. Für den Fußballclub aus dem Ruhrpott endete die Saison 2008/2009 auf dem achten Tabellenplatz! Was für eine Pleite! Sogar der ewige Konkurrent aus Dortmund war in dieser Saison besser. Die Borussen belegten mit ihrem neuen Trainer Klopp den sechsten Platz. Und Schalke? Das einzig Positive in dieser Saison: Die Verpflichtung des Wolfsburger Meistertrainers. Den ganzen Artikel lesen »

Spekulant, Investor und Weltenbummler in einer Person – das ist Jim Rogers. Nach verschiedenen Büchern wie „Investment Biker“, „Die Abenteuer eines Kapitalisten“ und „Investieren in China“ erschien nun sein neuestes Werk „Investmentregeln für das Leben“. Den ganzen Artikel lesen »

Am 1. Juli 2008 brachte die Finanzagentur des Bundes ein neues Produkt auf dem Markt: Die Tagesanleihe! Mit dem attraktiven und sichereTagesgeldangebot gewann der Bund rasch neue Kunden. Der Zins lag in den ersten Monaten bei rund vier Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Die gute Nachricht zuerst: Eigentlich gibt es nicht wirklich Neues zu berichten. Die gesamten Kaupthing Edge Einlagen in Deutschland werden zurückgezahlt. Jetzt sagt die Bank auch, wie die Auszahlung von statten geht. Den ganzen Artikel lesen »

Die UniCredit Consumer Financing Bank bietet ab heute einen Willkommenskredit an. Der Kredit in Höhe von 1.000 Euro ist zu 0,1 Prozent effektiven Jahreszins bei der HypoVereinsbank erhältlich. Mehr gibt es zu diesem wirklich interessanten Angebot kaum zu sagen, außer vielleicht: Schnell sein lohnt sich. Den ganzen Artikel lesen »

Bahnkunden dürfen sich freuen! Neben Unterhosen und Kaffeebohnen liegen womöglich bald wieder Bahntickets in den Regalen herum. Laut Bild.de kostet das Tchibo „Bahn-Ticket-Paket“ 160 Euro. Angeblich enthält das Tchibo-Paket sechs einfache Bahnfahrten… Den ganzen Artikel lesen »

Die gesamten Kaupthing Edge Einlagen in Deutschland werden zurückgezahlt, heißt es heute auf der Internetseite der Kauphting Bank mit der treffenden Überschrift „Letzte Nachrichten“… Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie nie mehr die besten Beiträge der Woche verpassen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Den GELD kompakt Wochen-Podcast mit den Top3-Beiträgen. Heute am Start: Mäuse, Zecken und ein Elektroroller von Tchibo. Viel Spaß beim Zuhören wünscht GELD kompakt! Den ganzen Artikel lesen »

Und wieder purzeln die Zinsen fürs Tagesgeld. Eigentlich keine Nachricht wert, wäre da nicht die hoffnungsvolle Meldung der Credit Europe Bank, die sich scheinbar gegen den Trend wendet: „Credit Europe Bank belohnt Bestandskunden“, heißt es in der Überschrift. Den ganzen Artikel lesen »

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten! Deshalb vorne weg: Mir gefällt die Gedenkmünze zur IAAF Leichtathletik-WM überhaupt nicht! Das hat verschiedene Gründe. Erstens: Wo sind die Augen der Sportlerin? Muss der Speer wirklich die Augen der Sportlerin verdecken? Was hat das zu bedeuten? Soll man die Augen nicht sehen, weil sie vermutlich gedopt hat? Und Zweitens: Sieht der Bauch einer Sportlerin wirklich so komisch aus? Nein – mit dieser Münze kann ich mich nicht anfreunden. Den ganzen Artikel lesen »

„Über Geld spricht man nicht“ heißt bekanntlich eine alte Redensweise. Sie trifft aber auch heute noch den Punkt. Laut einer aktuellen Forsa-Studie redet nur jeder 25ste mit seinen Freunden und Kollegen über seine Finanzen. Die Studie, im Auftrag der comdirect bank, offenbart aber weitaus traurigere Erkenntnisse. So ist die Bedeutung von den Begriffen Rezession (29 Prozent) und Inflation (26 Prozent) vielen Deutschen unbekannt…

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Auf einer Münzaktion in Osnabrück erreichte eine einzige Kupfermünze einen Verkaufswert von 184.500 Euro. Als Münze kann man sie allerdings nicht bezeichnen. In Wirklichkeit handelt es um eine Kupferprobe. Das ist eine Münze, die zu Probezwecken vor der Ausführung der Prägung angefertigt wird. Diese Kupferproben sind, wen wundert es, extrem selten und deshalb bei Münzsammlern äußerst begehrt. Den ganzen Artikel lesen »

Die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank auf 1,5 Prozent wirkt sich immer mehr auf Tagesgeldanleger aus. Heute senkte die norisbank die Zinsen für ihr Top3-Zinskonto von 3,0 Prozent auf 2,6 Prozent. Ob die Deutsche Bank-Tochter mit dem neuen Angebot Kunden gewinnen kann? Abwarten. Bis dato bieten andere Banken einen weitaus höheren Zins. Ein paar Beispiele gefällig? Den ganzen Artikel lesen »

Die Finanzkrise zieht weiter ihre Bahnen. Gab es im letzten Jahr noch 1.125 Milliardäre sind es nun nur noch 793. Das ist ein dramatischer Rückgang um dreißig Prozent! Aber es gibt auch gute Nachrichten. Denn in der neuen Forbes-Liste der Superreichen gibt es auch 38 Neueinsteiger. Den ganzen Artikel lesen »

Es geht abwärts mit den Festgeldzinsen. Nachdem die EZB in der letzten Woche ihren Leitzins auf 1,5 Prozent festsetzte, folgte jetzt die Süd-West-Kreditbank, SWK, mit einer Zinssenkung. Bisher gehört die Bank aus Bingen zu den Topanbietern am Markt. So winkten dem Kunden für eine zwölfmonatige Festgeldanlage bis dato immerhin 4,65 Prozent. Ein Spitzenwert im Vergleich zu vielen anderen Banken! Das ist aber Vergangenheit. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Oktober, November, Dezember, Januar, Februar, März… Kaupthing-Anleger in Deutschland müssen sich weiterhin gedulden. Seit dem 9. Oktober 2008 kommen die Tagesgeld- und Festgeldanleger der verstaatlichten isländischen Bank nicht an ihre Konten. Auch die Bemühungen der Bundesregierung um eine Lösung mit den Isländern haben nichts gebracht. Den ganzen Artikel lesen »

Waren Sie schon einmal in Rom? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit. Haben Sie am 27. Mai 2009 noch nichts vor? Gut! An diesem Abend treten die zwei besten Fußballmannschaften im Finale der UEFA Champions League gegeneinander an. Den ganzen Artikel lesen »

Alter Schwede! Welch ein Tagesgeldangebot! 1,25 Prozent Zinsen für Tagesgeld! Dieses extrem niedrige Zinsangebot gibt es jetzt tatsächlich. Bei der SEB Bank. Sie wissen schon, die Bank mit dem Slogan „Mach´s wie die Schweden!“ – Sind damit die anderen Banken gemeint? Sollen sie auch ihre Zinsen senken? Den ganzen Artikel lesen »

Hurra, hurra, der Anlegerschutz ist da!
Und Justizministerin Brigitte Zypries hat ihn hervorgebracht, den Gesetzesentwurf, mit dem Anleger besser geschützt werden sollen. Der Entwurf wurde bereits im Bundeskabinett beschlossen und er beinhaltet u. a. den Passus, dass Anleger ihre Ansprüche im Falle einer Falschberatung durch die Bank besser durchsetzen können. Alle Anleger, die ursprünglich eine risikolose Anlage wünschten, vom Bankberater ihres Vertrauens aber eine riskante ans Herz gelegt bekommen haben, werden durch dieses Gesetz geschützt. Toll! Den ganzen Artikel lesen »

Neues vom Kaffeeröster! Tchibo-Kunden können nicht nur Kaffee-Bohnen einkaufen, sie dürfen auch Geld anlegen. Seit dem 17. Februar 2009 kann man sein Erspartes auf das Tagesgeldkonto der comdirect bank, einem langjährigen Tchibo-Partner, anlegen. Aber hält der Zins auch, was er verspricht? GELD kompakt hat sich das neue Tchibo-Produkt, das neben Pullover, Schmuck und Kaffeebohnen in den Regalen liegt, einmal genauer angeschaut. Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Sie Dirk Nowitzki? Den weltbekannten deutschen Basketballspieler aus der US-Profiliga NBA? Dann kennen Sie sicherlich auch die ING-DiBa. Der Spitzensportler wirbt nämlich in unzähligen Werbespots für die Direktbank. Was hat das aber mit den Festgeldkonditionen der ING-DiBa zu tun?
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Kennen Sie den polnischen König Kasimir? Ich kannte den ehemaligen König nicht! Bis dato. Anderen Menschen geht es da anders! Sie scheinen ihn zu lieben! Was noch untertrieben ist. Wie kann man sich sonst erklären, dass eine Gold-Medaille aus dem Jahre 1658 mehr als 140.000 Euro bei einer Auktion erreicht? Diese unglaubliche Summe wurde am 5. Februar in Berlin erreicht. Aber das ist längst nicht alles. Den ganzen Artikel lesen »

Bloggen bei GELD kompakt Hellseher? Zum Tagesgeldangebot der norisbank schrieb Torsten Elsner Anfang des Jahres: “Mal sehen, wann es die nächste Änderung gibt; mein Tipp: Ein neuer Aktionszins ab Anfang Februar.” Aus verlässlichen Kreisen erfuhren wir, dass die norisbank ab morgen die Zinsen für ihr Top3-Zinskonto, so der Name des norisbank-Tagesgeldkontos, mit nur noch 3,15 Prozent Zinsen anbietet. Den ganzen Artikel lesen »

Nein, meine beiden Lieblingsklubs, Werder Bremen und VFL Osnabrück, tauchen nicht unter den Top10 der wertvollsten Sportklubs eines US-Magazins auf… In der aktuellen Forbes-Rangliste führt, für mich ein wenig überraschend, ein Fußballklub von der Inseln. Mit einem Wert von 1,8 Milliarden Dollar liegt Manchester United noch vor dem Dallas Cowboys. Der Football-Club aus der NFL bringt es auf 1,6 Milliarden Dollar. Überraschend für mich: Unter den Top-10 sind drei europäische Fußballkubs! Aber wie gesagt, leider fehlt Werder Bremen und der VFL Osnabrück! Und die beiden Vereine sind für mich viel wertvoller 🙂 Hier sind die Top10 der Forbes-Rangliste.

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Quelle: Forbes.com

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Nach dem Start ihrer Direktbankmarke in den Niederlanden wagt die NIBC Bank den Schritt nach Deutschland. Und das mit einem hohen Zinsangebot: 5,0 Prozent Zinsen für Tagesgeld und bis zu 5,5 Prozent für Festgeld! Den ganzen Artikel lesen »

Was machen Sie mit 35 Millionen Euro? Das wollte der größte deutsche Geld-Blog GELD kompakt von seinen Lesern wissen. Und jetzt ist der Lotto-Jackpot geknackt. Zwei glückliche Gewinner dürfen sich die 35 Millionen Euro teilen. Ob ein GELD kompakt-Leser darunter ist? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur: Den ganzen Artikel lesen »

Die Topzins-Anlage kennen treue GELD kompakt-Leser bereits. Die Commerzbank hatte sie schon öfters im Angebot. Von vier oder fünf Prozent Zinsen kann der Anleger nur noch träumen. Zur Erinnerung: Ende Juni 2008 lag der Topzins noch bei 5,2 Prozent. Aber das ist Schnee, oder besser, sind die Zinsen von vorgestern. Heute liegt der Leitzins der Europäischen Zentralbank ja bekanntlich nur noch bei 2,00 Prozent… Den ganzen Artikel lesen »

Immer weniger Menschen legen ihr Geld in Aktien oder Aktienfonds an. Schuld daran sind, so das Deutsche Aktieninstitut, die Einführung der Abgeltungssteuer und die Finanzkrise. Insgesamt ist die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer im zweiten Halbjahr 2008 auf 8,8 Millionen gesunken. Das sind über eine Million Aktienbesitzer weniger als noch im ersten Halbjahr! Den ganzen Artikel lesen »

Also doch: Jetzt fährt auch eine Autobank ihre Tagesgeld- und Festgeldzinsen herunter. Nachdem bereits etliche Banken ihre Zinsen herabstuften, tritt nun die Mercedes-Benz-Bank auf die Zinsbremse. Die Autobank mit dem Stern senkt ihr Zinsangebot um bis zu 1,2 Prozent. Diese Mercedes-Benz-Vollbremsung bekommen kurzfristige Festgeldanleger zu spüren, die über einen dreimonatigen Anlagezeitraum Geld anlegen möchten. Die neuen Zinsen für Tages- und Festgeldprodukte haben einen unterschiedlichen Stichtag. Für Festgeldanleger gelten sie ab dem 23. Januar 2009. Tagesgeldanleger können noch ein wenig beruhigt sein… Den neuen Tagesgeldzins spüren sie erst ab dem 16. Februar 2009…

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Tagesgeld hin, Tagesgeld her. Viele Banken, wie Credit Europe Bank oder GE Money Bank, haben ihre Zinsen in letzter Zeit gesenkt. Ein Grund: Die EZB hatte in letzter Zeit mehrfach ihren Leitzins gesenkt. Derzeit, mit weiterhin fallender Tendenz, beträgt er noch 2,00 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Sparen und Gutes tun! Das gehört zusammen! Für Postbankkunden stimmt diese Aussage… Gestern hat die Bank eine neue Werbekampagne für das Sparprodukt Gewinn-Sparen gestartet. Nach dem Postbank-Motto “Sie sparen, wir spenden” stellt die Postbank für jeden Euro, der den Sparern am Jahresende als Gewinn-Bonus gutgeschrieben wird, zusätzlich einen Cent als Spende zur Verfügung, so die zuständige Werbeagentur BBDO in ihrer Mitteilung an die Presse. Den ganzen Artikel lesen »

Die GE Money Bank hat sich von den 5,5 Prozent Zinsen für Tagesgelder verabschiedet. Mit ihrem 5,0 Prozent-Angebot gehört die Bank, die Mitglied im Einlagensicherungsfonds deutscher Banken ist, aber immer noch zu den besten Anbietern am Tagesgeldmarkt. Den 5,0 Prozent Zins garantiert die Bank ihren Onlinekunden nur bis zum 31. März 2009. Den ganzen Artikel lesen »

Die netbank wird netter. Sie erhöht den Aktions-Tagesgeld-Zins! Ab dem 15. Januar 2009 dürfen sich Neukunden über 4,5 Prozent Zinsen freuen. Bisher gab es für das netbank giroLoyal, das kostenlose Girokonto inklusive Tagesgeldkonto, nur 4,0 Prozent Zinsen. Den ganzen Artikel lesen »

Das Börsenjahr 2008 war ja bekanntlich kein gutes Jahr für Aktieninhaber. Dafür konnten sich Sparer, die ihr Geld in Anleihen anlegten umso mehr über hohe Renditen freuen. Den ganzen Artikel lesen »

Nur wenige Wochen durften sich die Kunden der norisbank über einen Zinssatz fürs Tagesgeld von 4,75 Prozent freuen. Dieser wurde am 17. November letzten Jahres als „Dankeschön“ ins Leben gerufen, als die Bank vom Fernsehsender n-tv zur besten Tagesgeldbank 2008 gekürt wurde. Ab heute heißt es aber: Genug der großen Zinsen Den ganzen Artikel lesen »

Kaupthing-Kunden, die bisher noch keine Anträge auf Rückzahlung ihrer Sparguthaben beim isländischen Entschädigungsfonds eingereicht haben, können dies auch weiterhin tun. Der Entschädigungsfonds stellte auf seiner Internetseite noch einmal klar, dass Anträge, die nach dem 30. Dezember 2008 eintreffen, nicht zurückgewiesen werden. Dieses Datum wurde zunächst als Frist für die Rückzahlungsanträge genannt. Den ganzen Artikel lesen »

Seit dem 1. Januar 2009 haben die Slowaken den Euro. Die nationalen Euromünzen gehören selbstverständlich auch dazu.

1 Cent - Slowakei

1 Cent (Rückseite) – Der Berg Kriváň im Nationalpark Hohe Tatra

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Was haben Lego und FC Bayern gemeinsam? Aufmerksame Geld kompakt Leser wissen natürlich: Beide kooperieren mit der HypoVereinsbank. Bereits seit fünf Jahren besteht die erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem Geldinstitut und dem Fußballclub. Mit Lego kooperiert die Bank seit diesem Jahr. Den ganzen Artikel lesen »

Die comdirect bank hat ihre Zinsen gesenkt: Neukunden erhalten beim Tagesgeld PLUS 4,50 Prozent Zinsen statt 5,00 Prozent. Zur Erinnerung: Bereits Anfang November hatte die Europäische Zentralbank ihren Leitzins um 0,5 Prozent gesenkt. Damals reagierte die norisbank unmittelbar und senkte ihre Zinsen für das Top3-Zinskonto. Bei der comdirect bank hat es jetzt ein wenig länger gedauert. Den ganzen Artikel lesen »

Die wochenlange Zitterpartie für deutsche Kaupthing-Kunden hat ein Ende. Bereits letzte Woche kündigte das Bundesministerium der Finanzen ein Hilfsprogramm des IWF für Island an, Geld kompakt berichtete. Doch erst jetzt ist es amtlich: Die deutschen Kaupthing-Kunden erhalten ihr Geld zurück. Den ganzen Artikel lesen »

Das Edelmetall Gold erlebt zurzeit eine regelrechte Renaissance. In den letzten Jahren schnellte der Goldpreis in die Höhe. Zahlte man 2001 noch 272 Dollar für die Feinunze Gold, so kostete diese im Jahr 2008 ungefähr dreimal so viel! Die Finanzkrise belebte das Geschäft mit dem glänzenden Rohstoff zusätzlich und sorgte vielerorts sogar für Lieferengpässe. Den ganzen Artikel lesen »

Tagesgeld? Aktien? Sparbuch? – Nein, Models sind die neue Form der Geldanlage! Jeder, der ein paar Euro oder Dollar zu viel hat, kann sein Geld ab sofort in ein Model investieren – und hoffen, dass sie es bis ganz nach oben schafft. Den ganzen Artikel lesen »

Immer mehr Finanzprodukte sind auf spezielle Zielgruppen ausgerichtet: Fußballfans, Tierfreunde, Rentner, Kinder. Da darf natürlich die Frau nicht fehlen. Wir sind ja auch eine sehr wichtige Zielgruppe. Schließlich beeinflussen Frauen 80 Prozent aller Kaufangelegenheiten und kümmern sich um ihre Finanzen am liebsten selbst. Das weiß auch die Baden-Württembergische Bank und bietet der weiblichen Kundschaft nun eine ganz besondere Kreditkarte. Den ganzen Artikel lesen »

Nach Kaupthing nun Parex: Nach Angaben der lettischen Parex Bank hat man sich mit dem lettischen Staat darauf geeinigt, dass dieser 51 Prozent der Bank übernimmt. Isländische Verhältnisse nun auch im Baltikum? Was bedeutet das für die deutschen Sparer? Die Bank ist nämlich auch auf dem deutschen Markt aktiv und bietet besonders im Festgeld-Bereich mit Zinsen von bis zu 4,5 Prozent ein sehr konkurrenzfähiges Angebot. Den ganzen Artikel lesen »

Willst Du meine Briefmarkensammlung sehen? Diese Frage wird immer weniger gestellt, so meine Vermutung. Kurzum: Heute druckt der Postkunde seine Briefmarken am PC aus und fertig. Anders sieht es beim Geld aus.  Mit einer schönen Münzsammlung kann man bei einer Frau noch ein wenig Eindruck schinden… Den ganzen Artikel lesen »

In diesen turbulenten Zeiten fragen sich viele Sparer: Welche Geldanlage ist heutzutage sicher? Der ein oder andere legt sein Geld lieber unters Kopfkissen als aufs Sparkonto. Aber auch Gold ist in diesen Tagen heiß begehrt. Den ganzen Artikel lesen »

Kommt es zum Zusammenbruch des Finanzsystems? Wie endet die weltweite Krise? Fragezeichen hinter Fragezeichen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Konsequenzen fordern alle. Mehr Macht für den Kunden, weniger Geld für den Bankmanager – so der große populäre Tenor. Aber das muss ja nicht alles sein! Deshalb: Gut, dass es den vzbv gibt. Den ganzen Artikel lesen »

In den Lebensmittel-Discountern Lidl und Kaufland werden derzeit neben Käse, Milch und Eiern auch Festgeldkonten vertrieben. Den ganzen Artikel lesen »

Und wieder gibt es ein neues Tagesgeld-Angebot mit attraktiven Zinsen, diesmal heißt das großzügige Institut GE Money Bank. Den ganzen Artikel lesen »

An diesem Sonntag ist es wieder soweit: Der Sommer zieht sich endgültig zurück, die Sommerzeit endet. Jedes Jahr stellen sich viele die immergleiche Frage: Wird die Uhr nun eine Stunde vor oder zurück gestellt? Den ganzen Artikel lesen »

Wer ist schuld, wenn ein kleiner Sparer mit einer Anlage baden geht? Er selbst, weil er den dicken Zinsen hinterher hechtet oder der Berater, der ihm ein faules Produkt empfohlen hat? In der Regel hat ja der Finanzexperte mehr Ahnung von einer Geldanlage als der, der ihm gegenübersitzt. Sollte er zumindest. Aber wie kommt man einem schlechten Banker oder Berater auf die Schliche? – Man lässt ihn sein eigenes Zeugnis unterschreiben. Den ganzen Artikel lesen »

Ausländische Banken haben es zurzeit nicht leicht in Deutschland. Noch vor kurzem warb die Kaupthing Bank mit attraktiven Zinsen für Tagesgeld und Festgeldkonten. Den ganzen Artikel lesen »

Es geht abwärts! Die Aktienwerte stürzen in den Keller. Besonders die Bankwerte rutschen tief ins Minus. Soll man deshalb gleich in Panik geraten? Was müssen Anleger jetzt wissen? Die Bundeskanzlerin will mit ihrer Garantie bei den Sparern Vertrauen schaffen. Aber was steckt eigentlich hinter dieser Garantie? Mehr als gute Worte? Den ganzen Artikel lesen »

Millionair Fair München

(Quelle: obs/GMG Deutschland GmbH)

Sind Sie auch kein Millionär? Macht nichts! Ist nicht so schlimm! Geld allein macht bekanntlich nicht glücklich. Es beruhigt nur die Nerven. Als Millionär oder Milliardär hat man es ja nicht so einfach. Man muss sich um sein Geld, seine Aktien oder seinen Fußballclub kümmern. Zudem kann hinter jedem Baum ein Paparazzi oder eine Geliebte lauern. Wer weiß? Ok, die Bild-Zeitung weiß es. Wie fühlt sich ein solches Leben in Saus und Braus an?

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In Zeiten der Finanzkrisen und Börsenbeben setzt die Credit Europe Bank auf sichere Anlagestrategien und lockt mit Zinserhöhungen für Tagesgeld- und Festgeldkonten. Den ganzen Artikel lesen »

Die Volkswagen Bank hat ihr Tagesgeld-Modell aufpoliert und die Zinsen für Neukunden erhöht. Statt mit lahmen 4,44 Prozent fährt der Anleger jetzt mit 4,75 Prozent über die Zinsautobahn. Die Autobank garantiert die Zinsgeschwindigkeit bis Ende Februar 2009, anschließend wird der Zinsfahrer ausgebremst und vielleicht geht’s mit dem Zins dann wieder bergab. Den ganzen Artikel lesen »

Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club, besser bekannt unter der Abkürzung ADAC, lockt seine Mitglieder jetzt mit einer Sonderzins-Aktion. Schließlich ist der Autoclub nicht nur fürs Abschleppen zuständig, sondern auch fürs Sparen. Möglich macht das die Deutsche Bank, die Partner des ADAC. Den ganzen Artikel lesen »

Laut Bundeskriminalamt sind Beteiligungs- und Kapitalanlagebetrugsdelikte im Jahr 2007 verglichen mit dem Vorjahr um über die Hälfte auf 8.047 gesunken. Doch dieser Rückgang ist keineswegs beruhigend, denn die Dunkelziffer liegt deutlich höher. Den ganzen Artikel lesen »

Das nenne ich doch mal innovativ! Während die kleinen Bayern- und Schalke-Sparfans in die Röhre schauen, hat die Hertha aus Berlin und die ortsansässige Volksbank genau diese im Blick! Mit dem Herthinho Sparkonto können fußballverrückte Kinder und Jugendliche spielend den Umgang mit Geld und Konto lernen. Was ist dran am Herthinho Sparkonto? Den ganzen Artikel lesen »

Das Geldvermögen der Bundesbürger steigt, steigt und steigt. Ende 2007 lag das Vermögen bei 4,6 Billionen Euro, in Zahlen bei 4.600.000.000.000 Euro! Den ganzen Artikel lesen »

Auf Schalke zählen keine Tore, auf Schalke zählen nur Punkte! Während der Fußballfan von der Isar mit seiner FC Bayern SparKarte auf viele Tore seiner Mannschaft setzt, wünscht sich der Schalke-Fan jeden Punkt! Die Volksbank und der Vorortclub von Gelsenkirchen bieten ihren treusten Fans die Schalke 04 VR-SparCard an. Was bietet das Sparbuch mit Karte? Den ganzen Artikel lesen »

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins im Euroraum erhöht. Der Zins steigt von 4,00 auf 4,25 Prozent, wie der Rat der Notenbank in Frankfurt am Main mitteilte. So weit, so gut. Noch besser für den Kunden ist die sofortige Reaktion der Kaupthing Bank. Diese erhöht ihren Zinssatz für Festgelder mit sofortiger Wirkung um 0,25 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Die HypoVereinsbank bietet den Fußballfans mit der FC Bayern SparKarte auch in der bevorstehenden Spielzeit ein besonderes Schmankerl. Für eingefleischte Bayernfans kann sich das Sparbuch mit Karte lohnen. Als Werder-Bremen-Fan rate ich von der Karte ab. Glaubt wirklich jemand, dass die Bayern nächstes Jahr Meister werden und viele Tore schießen? Den ganzen Artikel lesen »

Die Commerzbank kann es nicht lassen. Sie erhöht schon wieder die Zinsen für ihre Topzins-Anlage. Im April lag der Zinssatz noch bei vier Prozent, im Mai bei 4,5 Prozent. Seit heute gibt die Commerzbank sage und schreibe 5,2 Prozent Zinsen. Aber nicht nur der Zinssatz hat mit der Neuauflage der Topzins-Anlage sich geändert. Den ganzen Artikel lesen »

Nein – Die Europameisterschaft hat noch nicht angefangen. Sie haben noch kein Spiel verpasst. Tragisch kann es allerdings für viele Münzsammler werden. Die drei Gedenkmünzen zur Fußball-Europameisterschaft sind da! Zwei aus Österreich und eine aus der Schweiz. Und so sehen sie aus. Den ganzen Artikel lesen »

Vor wenigen Tagen haben wir über aktuelle EM-Geldanlageangebote diverser Banken berichtet, die cleveren Anlegern allenfalls ein Gähnen entlocken dürften. Andere Anbieter nutzen nun das Sportereignis, um Kunden alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. So etwa die Postbank. Sie vertreibt seit geraumer Zeit ihr Girokonto Plus. Doch da bald zufällig EM ist, wird das Konto plötzlich als Fan-Produkt beworben.

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Sportwetten werden ja bekanntlich immer populärer. Auch viele Banken verknüpfen gerne die „Wette“ auf den Ausgang eines Sportereignisses mit Anlageangeboten. Die Fußball-Europameisterschaft im Juni bietet wieder eine willkommene Gelegenheit, unter Fans um neue Kundschaft zu buhlen. Zur Freude über Siege soll gleich noch die Freude über eine steigende Verzinsung des Anlagekapitals kommen. Doch schaut man sich die Offerten genauer an, macht sich eher Ernüchterung breit.

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Seit ein paar Tagen sind sie raus – die für den Grimme Online Award 2008 nominierten Websites.
Unter den 16 Glücklichen befindet sich auch eine Seite, die für Verbraucherfinanzen durchaus interessant ist. graumarktinfo.de bündelt Infos über den „grauen“ Kapitalmarkt, also Geldanlagen, die sich in einem rechtlichen Graubereich befinden. Viele Anleger geraten in die Fahrwasser des grauen Kapitalmarkts, ohne es zu merken. Ist das Geld dann plötzlich weg, kommt das böse Erwachen.

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Aktuelles Festgeld Angebot von Tchibo vom 13. Mai bis zum 24. Juni 2008. Sechs Prozent p.a., garantiert für sechs Monate bei einem Anlagebetrag zwischen 500 und 6.000 Euro. Das Angebot gilt exklusiv für Neukunden der comdirect bank.

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Die Kölner Marketing-Agentur „Die Gefährten“ führte jüngst mit dem Magazin „acquisa“ unter 400 Kunden der City Bank, Commerzbank, der Deutschen Bank, Dresdner Bank, Sparkasse und Postbank eine Umfrage durch. Und fand heraus: Online-Direktbanken sind trotz günstigerer Konditionen, Zeitersparnis und Zusatzleistungen (noch) keine nennenswerte Konkurrenz zu den etablierten Filialbanken.
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Der Wert eines Unternehmens bestimmt sich nicht nur nach Umsatz, Patenten oder materiellen Werten. Ganz entscheidend ist der immaterielle Wert der Marke. Allein der Wert der Marke „Google“ beläuft sich derzeit auf unfassbare 86 Milliarden Dollar, wie aus der aktuellen Studie Brandz Top 100 von Millward Brown hervorgeht. Dabei lag der Umsatz des Internet-Dienstleisters in 2007 „nur“ bei rund 18 Milliarden Dollar. Auch acht deutsche Unternehmen konnten sich in den Top 100 platzieren. Dabei sind BMW, SAP, Porsche, Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Siemens, T-Mobile und Volkswagen. Insgesamt sind die deutschen Topmarken zusammen mit rund 135 Milliarden Dollar allerdings nicht einmal doppelt so viel wert wie Google, konnten sich jedoch etwas steigern. Die Top 10 dominieren U.S.-amerikanische Marken.

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Früher gingen die Preise fürs Öl mal rauf und mal runter. Inzwischen aber erreicht der Wert des schwarzen Goldes immer neue Höhen. Und das wird noch so weitergehen, wenn man den Anhängern der Peak Oil Theorie glaubt. Ihre These: Die Ölvorräte der Erde gehen zur Neige. Ab etwa 2010 ist der Spitzenstand der Ölförderung erreicht, danach geht der Menschheit langsam aber sicher der Saft aus. Öl wird daher langfristig teurer. Das wird das Leben aller Menschen nachhaltig verändern.

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Ob Tagesgeld oder Festgeld – sichere Anlageprodukte stehen bei Sparfüchsen hoch im Kurs. Nach den Tagesgeld-Wochen auf GELD kompakt mit den Angeboten von der ICICI Bank, Kaupthing Bank, VW Bank direct bei Lidl oder comdirect bei Tchibo; läutet jetzt die Commerzbank die Festgeld-Wochen ein? Den ganzen Artikel lesen »

Deutschlands bester Online-Broker ist (vielleicht) Cortal Consors. Zumindest geht die Tochter der französischen Großbank BNP Paribas aus der nun bereits zum achten Mal durchgeführten Verbraucherwahl auf der Internetseite brokerwahl.de als Sieger hervor. Demnach konnte die ehemalige Tochter der Schmidt Bank mehr als 35 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich verbuchen. Folgen kann da nur comdirect. Für fast 34 Prozent der Wähler ist der Commerzbank-Ableger bester Online-Broker. Danach kommt lange nichts. Sparkassenbroker, DABbank und INGDiba rangieren im mittleren einstelligen Bereich.

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So haben wir uns 2008 nicht vorgestellt! Seit Januar fegt eine Hiobsbotschaft nach der anderen über die internationalen Finanzmärkte. Immobilienkrise, Bankenpleiten, abstürzende Börsenkurse. Gestern dann wieder dramatische Kurseinbrüche an der New Yorker Börse. Betroffen sind davon längst nicht mehr nur die Mitarbeiter von Banken, Häuslebauer und Kreditnehmer in aller Welt. Eine weltweit grassierende Bankenpleite könnte auch das Ersparte von Anlegern bedrohen. Sparer sollten nun mit Bedacht reagieren und auf Sicherheit setzen.

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In Krisenzeiten besinnt man sich gerne auf Altbewährtes. Nachdem sich viele aufwändig konstruierte und undurchsichtige Geldanlagen als wenig erfolgreich erwiesen haben, singen viele Anleger nun wieder das Lied „Diamonds are forever“ und schürfen fleißig nach Gold, Silber und Edelsteinen auf den Finanzmärkten. Die Nachfrage nach Gold ist so hoch wie lange nicht mehr. Die Unze wird zurzeit mit 1.000 US-Dollar gehandelt, Tendenz steigend.

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Nicht nur bei über die Rente, sondern auch über das Sparen kursieren zahlreiche Weisheiten, die einer genaueren Prüfung nicht unbedingt standhalten. Focus Money hat zehn davon zusammengestellt.

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Die neue Watchlist der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) ist da. Darin präsentiert die DSW jedes Jahr Deutschlands 50 größte Kapitalvernichter aus dem Prime Standard der Deutschen Börse. Und erneut sind bekannte Namen unter den Geldverheizern.

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Die indische ICICI Bank hat in Frankfurt am Main ihr Deutschland-Büro eröffnet und zur Feier des Tages präsentierte sie ihr Tagesgeldkonto namens „HiZins“. Das einzige Angebot der indischen Großbank in Deutschland dürfte den Konkurrenzkampf unter den Tagesgeld-Anbietern weiter anheizen, denn ein Zinssatz von 4,75 Prozent zählt zu den Top-Angeboten auf dem Tagesgeldmarkt. Den ganzen Artikel lesen »

Von Konten, Krediten und Geldanlagen haben die Deutschen keine Ahnung. Das lässt sich zumindest aus diversen Erhebungen und Umfragen schließen. Und wie sieht es bei Ihnen selbst aus? Sind Sie ein Profi, wenn’s ums Geld geht? Das lässt sich leicht herausfinden. Der Bankenverband hat ein kleines Quiz zusammengestellt. Testen Sie sich hier.

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…das fragen sich Verbraucher und Anleger dieser Tage gleich mehrfach. Der Fall Société Générale und IKB werfen die Frage nach der Verantwortlichkeit des Bankenmanagements für Verluste und Pleitengeschäfte auf. Aber zum Glück springt der Steuerzahler ja gerne mit Milliardenzuschüssen ein. Ein Kommentar.

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Dann gehören Sie zu den 39 Prozent der Bundesbürger, die laut einer Forsa-Umfrage „wenig oder gar kein Vertrauen“ in die Geldinstitute haben. Sechzig Prozent der Befragten gaben an, dass sie „großes beziehungsweise sehr großes Vertrauen“ in die Banken und Sparkassen haben. Den ganzen Artikel lesen »

Um 15 Prozent fiel der Deutsche Aktienindex im Januar 2008. Das berichtet der Bundesverband Deutscher Banken. Damit sanken die Aktienkurse angeblich so stark wie nie zuvor in einem Januar. Doch Anleger sollten sich nicht verunsichern lassen: In der Vergangenheit hätten Aktien auf lange Sicht bei größerem Risiko auch höhere Renditen geboten als festverzinsliche Anlagen. Ein Blick auf die Entwicklungskurve der 20jährigen DAX-Geschichte belegt das.

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Dass die Postbank in ihrer Werbung gern mit hohen Zinsversprechen prahlt, ist bereits öfter aufgefallen. Klar – trommeln gehört zum Geschäft. Beim Produkt „Postbank Top Invest“ scheint das Geldhaus ein bisschen zu heftig getrommelt zu haben. Denn die Verbraucherzentrale Hamburg hält die Reklame dafür für irreführend. Satte acht Prozent Zinsen pro Jahr sollte das „perfekte Zusammenspiel zwischen Verzinsung und Börsenchance“ bringen – ein Abschluß bis zum 31.01.2008 vorausgesetzt. Zu verlockend…

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Politisch korrektes Verhalten macht sich, zumindest an der Börse, bezahlt. Wie der Branchendienst ECOreporter.de berichtet, stieg das Gesamtvolumen nachhaltiger und ethischer Fonds in Deutschland im Jahr 2007 um weitere 2,5 Milliarden Euro auf nunmehr 21,6 Milliarden Euro an. Besonders in Mode: Erneuerbare-Energie-Fonds. Doch auch mit alten Fonds, die PR-technisch eher ein Schattendasein fristen, lässt sich gut Rendite machen.

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Ostfriesenwitze gibt es wie Sand an der Nordsee. Dass ein ostfriesischer Pastor jedem Gottesdienst-Besucher einen Briefumschlag mit fünf Euro in die Hand drückte, ist allerdings kein Witz. Den ganzen Artikel lesen »

Turbulente Kapitalmärkte, die drohende Abgeltungssteuer, der nachhaltige Schock der geplatzten Dotcom-Blase: Die Aktie ist für deutsche Anleger offenbar kaum noch attraktiv. Im zweiten Halbjahr 2007 besaßen nur noch 5,8 Prozent der Bevölkerung (oder 3,9 Millionen Anleger) Anteilsscheine, meldet das Deutsche Aktieninstitut (DAI). So wenige wie seit 1996 nicht mehr. Die durch die Turbulenzen am U.S-Immobilienmarkt ausgelösten Rezessionsängste dürften für die weitere Entwicklung auch wenig hilfreich sein.

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„Kaum ein anderes Volk in Europa ist so sicherheitsorientiert wie die Deutschen und legt sein Geld so häufig in niedrig verzinste Anlagen wie Tagesgelder an“, klagt die Union Investment in ihrer Studie. Die Grafik zeigt, dass Deutsche nur etwa 7.000 Euro in Fonds investieren. In den USA seien es hingegen ganze 25.000 Euro. Der krasse Börsencrash der letzten Wochen zeigt zudem, wie unberechenbar Kursverläufe sind. Ein Blick in die Wahrscheinlichkeitsrechnung belegt, dass die Börse der Gauß’schen Normalverteilung leider gar nicht so recht folgen will.

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Einmal mehr gehörten Aktien im abgelaufenen Jahr zu den rentabelsten Anlageformen. Wer zum Jahresbeginn 2007 für 10.000 Euro Aktien von Dax-Werten kaufte, durfte sich Anfang 2008 über eine satte Geldvermehrung freuen. Der Wertzuwachs betrug im Schnitt 20 Prozent, also 2.000 Euro. Auch Goldliebhaber lagen richtig. Ihr Profit: 19 Prozent.

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Inzwischen sind Finanzunternehmen wie „Göttinger Gruppe“, „Madrixx“ oder „Global Swiss Capital“ vielen Anlegern bekannt. Doch leider nicht, weil sie besonders rentable Kapitalanlageformen angeboten hätten. Vielmehr verloren Anleger allein durch die Zusammenbrüche dieser Unternehmen über eine Milliarde Euro. Allein sind sie mit ihren Verlusten nicht. Laut Deutschem Instut für Anlegerschutz (DIAS) fielen 2007 mehr Anleger denn je auf dubiose Vermögenstipps herein.

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Auch Neuerungen bei Steuern und Versicherungen können sich in 2008 auf Ihr Konto auswirken. So beschert uns das Jahressteuergesetz etwa Änderungen bei den Steuerklassen und der Absetzbarkeit von Haushaltshilfen und Handwerkerrechnungen. Außerdem sollten Sie Abgeltungssteuer und Erbschaftssteuer im Blick behalten. Und auch das steinalte Versicherungsvertragsgesetz kommt endlich im neuen Gewand daher.

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Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hat heute Jogi Löw und Hansi Flick verpflichtet. Der Trainer der Fußballnationalmannschaft und sein Co unterschrieben einen Drei-Jahres-Vertrag. Den ganzen Artikel lesen »

„Die meisten Bundesbürger stehen der Börsenwelt weiterhin passiv und eher kritisch gegenüber.“ Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie der psychonomics Aktiengesellschaft. Diese Erkenntnis überrascht mich, ehrlich geschrieben, Den ganzen Artikel lesen »

Dividenden und Kursgewinne werden künftig mit einer Abgeltungssteuer von 25 Prozent versteuert. Zwar tritt die Neuregelung erst im Januar 2009 in Kraft, doch man sollte sie bereits heute in seine Überlegungen zur Geldanlage mit einbeziehen.

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Eines hat der Weltspartag am 30. Oktober ja ans Licht gebracht. Die Deutschen sparen wieder mehr. Das Statistische Bundesamt stellte fest, dass jeder Bundesbürger im ersten Halbjahr dieses Jahres im Durchschnitt 170 Euro pro Monat zurücklegte (wo haben die nur alle das Geld her?) – insgesamt eine stattliche Summe von 84 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Sparquote stieg von 10,5 Prozent auf 10,9 Prozent des verfügbaren Einkommens.

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Laut Bundeskriminalamt (BKA) ist die Zahl der gemeldeten Kapitalanlagebetrugsdelikte allein von 2005 auf 2006 um 70 Prozent angestiegen. Gesamtschaden: 500 Millionen Euro. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, denn viele solcher Vergehen werden nicht zur Anzeige gebracht. Dabei liegt die Aufklärungsquote der Polizei bei Anlagebetrügereien bei sensationellen 99,6 Prozent. Das Problem: Trotzdem sehen etliche Anleger keinen Penny ihres Geldes wieder.

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Die DZ Bank will mit ihrer neuen Werbekampagne unterschiedliche Kapitalanleger erreichen. Sie nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, sondern klebt einen Zettel auf die Stirn. So zieren die Gesichter der Werbemodels sinnige Sätze wie „Große Rendite, größere Wohnung – Typ“ oder „Mit Geld spielt man nicht – Typ“. Den ganzen Artikel lesen »

Vom Wissen zum Handeln ist es oft ein weiter Weg. Das zeigt das Altersvorsorge-Barometer des Finanzdienstleisters und Fondsanbieters JP Morgan Asset Management, durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Das Ergebnis: Obwohl neunzig Prozent von 2.000 befragten Bundesbürgern daran zweifeln, dass die staatliche und betriebliche Altersvorsorge für einen sicheren Ruhestand ausreichen wird, sorgen doch nur knapp 40 Prozent von ihnen privat vor. Ein Drittel gibt an, für private Vorsorge nicht liquide genug zu sein und weitere 20 Prozent beantworten diese Frage gar nicht erst. Altersvorsorge – ein Tabuthema?

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Die norisbank startet durch. Mit einfachen Produkten will die Deutsche Bank-Tochter auf den Privatkundenmarkt für Klarheit sorgen. Bei der Produktbezeichnung hat sie angefangen. Alle Angebote beginnen mit dem Wörtchen top. Na dann. Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist es raus und der neue Name gefunden: Evonik Industries heißt das neue Unternehmen, das nicht mehr RAG heißen will. In den letzten Tagen wurden wir mit verschiedenartigen Werbeanzeigen auf Neugier getrimmt. Jetzt wissen wir also mit wem wir Elefanten an Wände kleben könnten, wenn wir denn wollten.   Den ganzen Artikel lesen »

Eine Studie bringt es an den Tag – oder will es zumindest an den Tag bringen: Frauen investieren besser als Männer. Als ob es nicht schon reicht, dass die Frauen in der klassischen Männerdomäne Fußball im Jahr 2003 ihren männlichen Spielerkollegen den Weltmeister-Rang abgelaufen haben. Jetzt sollen sie auch noch an den Aktienmärkten das bessere Händchen haben. Das behauptet zumindest eine ältere Studie der University of California. Die Rendite des Aktiendepots einer Frau liegt demnach im Schnitt um 1,4 Prozent höher als die eines Mannes. Das klingt nach wenig, ist aber eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass selbst ausgeklügelte Aktienfonds in den letzten Jahren im Durchschnitt schlechter abschnitten als die Marktentwicklung.

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Aus der durch viele Beratungen gewonnenen Erfahrung haben sich bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg fünf Punkte herauskristallisiert, warum Verbraucher einer Versorgungslücke im Alter nicht entgegenwirken. Die Menschen seien verunsichert wegen stäniger gesetzlicher Veränderungen, trauten Beratern wegen deren Provisionsinteressen nicht über den Weg, hielten diese für unqualifiziert, vermissten ein Haftungsrisiko bei Falschberatungen und fühlten sich selbst fachlich überfordert.

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Männer, die aus dem ersten Obergeschoss den Rasen ihres Vorgartens mähen, ein kleines Kind mit einer enorm saugfähigen Windel und eine Reinigungskraft, die wirklich Kraft hat.
Viele werden Sie bereits gesehen haben, die Werbekampagne, die am Ende so schön fragt: „Wer macht denn sowas?“ Den ganzen Artikel lesen »

Wieder einmal nutzt ein Finanzdienstleister die über 1000 Filialen des Kaffehändlers Tchibo für den Vertrieb seiner Produkte. Ab heute werden dort neben Klamotten, Salatbesteck und Eishörnchen-Waffeleisen auch das Postbank „Giro plus“ und die „SparCard direkt“ feilgeboten. Die Aktion läuft erstmal bis Anfang Oktober. Gegenüber einer Eröffnung eines Girokontos in einer Postbank-Filiale hat ein Abschluß bei Tchibo den Vorteil, dass eine kostenlose Kontoführung nicht an einen monatlichen Geldeingang von 1.250 Euro gebunden ist.

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Im Wirtschaftsmagazin Capital hauen einige Experten im Hinblick auf die Politik von Verbraucherschutzminister Horst Seehofer ganz schön auf den Putz. Er unternehme nichts, um Investoren vor betrügerischen Machenschaften zu schützen. Ein Göttinger Anwalt behauptet gar, Deutschland werde inzwischen „zu Recht ein Ruheraum der internationalen Finanzkriminalität genannt.“ Auch die Verbraucherzentralen kritisieren, man höre von Seehofer als selbsternanntem Schutzpatron der kleinen Leute nichts zu aktuellen Finanzskandalen (Göttinger Gruppe, Badenia, Leipzig-West, etc.).

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Heute geht die Jagd auf die Fußball-Meisterschale wieder los. Mehr Fans denn je bekennen sich als Mitglieder oder Dauerkarteninhaber zu ihren Vereinen. Von diesem Boom wollen auch immer mehr Banken profitieren und bieten Sparmodelle an, die an den Erfolg der Lieblingsmannschaft geknüpft sind. Angefangen hatte alles vor einigen Jahren mit der Sparkarte des Ligaprimus FC Bayern, einem Angebot der Hypovereinsbank. Andere Geldhäuser – wie Citibank oder die Volksbanken – haben nachgezogen und laufen mit Werder oder Schalke auf. Doch bei aller Liebe zum eigenen Club sollte man genau überlegen, ob man ein solches Konto eröffnet. Versagt die Mannschaft auf dem Platz, schießt sie wenige Tore oder macht sie wenige Punkte, dann bietet auch der Zinssatz keinen Grund zum Jubeln. Auf einen mit den aktuell besten Tagesgeldkonten vergleichbaren Zins zu kommen, sind schon sehr konstante Erfolge notwendig. Und selbst bei den Bayern gehen solche Wetten nicht immer auf, wie die abgelaufene Saison der Bundesliga gezeigt hat. Wenn es dann nicht rund läuft, werden die Nerven gleich doppelt strapaziert.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat zehn Tipps zum richtigen Sparen zusammengestellt. Ein wenig Belehrung kann ja nicht schaden:

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Kann man fondsgebundene Lebensversicherungen bald wieder empfehlen? Nicht wirklich, so der Schluß der Vorsorgekolumne im Handelsblatt. Trotzdem steigere sich die Attraktivität dieser Anlageform gegenüber dem Konkurrenzprodukt Fondssparplan deutlich, sobald die Abgeltungssteuer auf Dividenden und Kursgewinne eingeführt sei. Die Verbraucherzentrale Bremen errechnete im Vergleich der beiden Anlagen deutliche Vorteile bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Zwar sei die Rendite vergleichsweise niedrig, doch ausgezahlt werde wegen der unterschiedlichen Besteuerung mehr. Dies wiege jedoch die bekannten Nachteile – keine Anlagekontrolle, häufig teuere Fonds im Portfolio – eher nicht auf.

Über den Wissensstand der Deutschen beim Thema Geldanlage weiß eine repräsentative Befragung von TNS Infatest im Auftrag des Axa Investment Managers wenig Schmeichelhaftes zu berichten. So halten 40 Prozent der Befragten ein Investment in Fonds für genauso risikoreich wie in Einzelaktien. Nur 52 Prozent der Fondsbesitzer wissen wiederum, dass Kursgewinne bei Aktienfonds nur dann zu versteuern sind, wenn diese weniger als ein Jahr gehalten werden. Auch glauben fälschlicherweise mehr als die Hälfte der Deutschen, Geldmarktfonds machen Gewinne, indem sie in unterschiedliche Währungen investieren.

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Der Bundesverbank deutscher Banken hat jüngst das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung veröffentlicht, nach der 92 Prozent der Kunden mit der Leistung ihres Kreditinstitutes „zufrieden“ oder gar „sehr zufrieden“ sind. 92 Prozent? Da fiel mir doch gleich wieder ein Artikel des Manager Magazins vom 21. Juni ein. In einer Umfrage unter 6000 Bankkunden stellten die Befragten den Geldhäusern mehrheitlich ein miserables Zeugnis aus. Im Schnitt wurden die Leistungen gerade einmal mit „ausreichend“ bewertet. Man muss eben nur die richtigen Fragen stellen…

Die Berliner Sparkasse praktiziert die Kunst des Hineinversetzens, wie sie es nennt. Das dokumentiert sie zurzeit in einer großen Werbekampagne. Auf Plakaten, Online-Bannern und Anzeigen sehen wir Bank-Berater als Kunden verkleidet. Fünf verschiedene Motive stellen fünf verschiedene Szenen mit „typischen“ Alltagsmenschen dar. Auf der Webseite der Berliner Sparkasse  kann man die Kampagne nachverfolgen, falls man keine Zeitung liest,  nicht auf die Straße gehen möchte oder nicht in der Hauptstadt lebt. Ansonsten wird man als Berliner diese Bilder momentan kaum übersehen – sie sind wirklich sehr präsent. Den ganzen Artikel lesen »

Neues vom Kaffeeröster: Ab dem 15.06.07 bieten die Hamburger in Zusammenarbeit mit der HypoVereinsbank ein kostenloses Girokonto inkl. Sparplan an. Vorausgesetzt werden monatliche Eingänge. EC- und Kreditkarte sind kostenlos und als Bonus gibt’s noch 50 Euro Begrüßungsgeld. Den ganzen Artikel lesen »

Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Etliche Banken locken derzeit Neukunden mit attraktiven Fest- und Tagesgeldkonten. Das frische Kapital wird großzügig verzinst, teilweise mit über vier Prozent. Altkunden gucken dagegen in die Röhre und kommen nicht in den Genuss der Angebote. Nach diesem Prinzip arbeiten z.B. 1822direkt, Deutsche Bank, Dresdner Bank oder Volkswagen Bank. Pech für die Bestandskunden, denn ein Wechsel bringt nur kurzfristig einen Zinssegen. Denn der wird häufig nur für sechs Monate garantiert, wie bei Cortal Consors oder Postbank. Auch hier zahlt sich Treue nicht unbedingt aus. So kann man sich also in eine Dauer-Wechsel-Spirale begeben oder darauf warten, mit welchem Folgeangebot in einer anderen Anlageform die Bank einen an sich binden möchte. Genau darum scheint es bei vielen verlockenden Angeboten im Bereich der Fest- und Tagesgeldkonten auch zu gehen.

Endlich ist auseinander, was nie so richtig zusammenpassen wollte oder konnte: Heute hat sich Daimler von seiner U.S.-Sparte Chrysler getrennt. Das traurige an dieser Geschichte: Bezahlt haben die Stuttgarter für den (im Grunde nicht unvernünftigen) Plan von der Welt AG bei der Eheschließung 36 Milliarden Dollar. Die Scheidung bringt Daimler rund sieben Milliarden Dollar, die der U.S.-amerikanische Finanzinvestor Cerberus für das angeschlagene und mit Pensionsforderungen schwer belastete Autombilunternehmen Chrysler hinblättert. Für die Aktionäre also ein Ende mit großem Schrecken. Aber immerhin eine Ende.

Und wieder verkauft Tchibo ein Produkt, das mit Kaffee so ganz und gar nichts zu tun hat. Das alleine wäre ja noch keine Zeile wert, schließlich gibt es bei denen ja „Jede Woche eine neue Welt“. Aber in diesem Fall ist es durchaus bemerkenswert. Denn Tchibo bietet ein attraktives Tagesgeldkonto an. Auf dem Konto steht aber nicht wie gewohnt TCM, sondern Cortal Consors. Das Produkt ist also keine Eigenmarke, sondern Tchibo stellt der Bank nur sein riesiges Filialnetz zur Verfügung. Auch das wäre nicht weiter erwähnenswert, wenn diese Kooperation der Kundschaft nicht bessere Konditionen eröffnen würde, als mit einem Tagesgeldkonto bei Cortal Consors selbst. Üblicherweise bietet die Bank nämlich 4,5 Prozent. Das Tchibo-Angebot lockt mit 4,75 Prozent.

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Letzte Woche hatte ich ein nettes Gespräch mit zwei Damen von der Hamburg-Mannheimer Versicherung (HMI). Sie wollte einen Termin mit mir vereinbaren, um mir Zulagen in Höhe von meheren tausend Euro zu sichern.

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Das Land Sachsen-Anhalt beschreitet ab 16. April neue Wege, um mit seinem immensen Schuldenberg fertig zu werden: Es tritt auf dem Zetrifikatemarkt auf und bietet eine Privatanleihe, die über alle Banken und Sparkassen angeboten wird. Sie soll maximal zehn Jahre laufen; in den ersten beiden Jahren wird ein Zinssatz von fünf Prozent per anno garantiert. Ab dem dritten Jahr bestimmt der Kapitalmarkt dann die weitere Entwicklung.

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Wir können es einfach nicht lassen: Sparen liegt uns im Blut. Und das, obwohl wir uns in der längsten Niedrigzinsphase in der Geschichte der Bundesrepublik befinden. Die Rendite festverzinslicher Wertpapiere ist laut Bundesverband deutscher Banken beispielsweise gerade einmal halb so hoch wie 1992. Doch niedrige Zinsen hin oder her, das gesamte Geldvermögen der privaten Haushalte stieg nach Angaben der Bundesbank bis Mitte 2006 auf 4.401 Milliarden Euro an. 219 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Respekt! Wenn wir diese Unsummen jetzt noch besser anlegen würden/könnten…

Eine social lendingWelle schwappt über Deutschland. Die Online-Kreditplattform smava wirbt nun ganz gezielt mit dem Slogan „Das ebay für Geld“. Anders als bei anderen Anbietern gibt es bei smava zumindest schon mal eine reale Verbindung zum Internet-Auktionshaus: Denn Betreiber Jörg Rheinboldts ist Mitbegründer von ebay Deutschland. Und bei näherer Betrachtung ist das Angebot tatsächlich interessant.

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Das Girokonto der Deutschen Kreditbank bietet wirklich viele unschlagbare Vorteile: Du musst weder Kontoführungsgebühren bezahlen noch unnötige Kosten für Bargeldabhebungen befürchten. Weltweit kann man an jedem Geldautomaten ohne zusätzliche Gebühren mit Ihrer VISA-Card Geld abheben. Das hatten ja auch schon viele Magazine berichtet, wie man auf der Seite der DKB sehen kann.

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Die Commerzbank zeigt sich über den Testlauf zur Öffnung ihrer Filialen an Samstagen höchst zufrieden. 150.000 Besucher, 9.000 Beratungsgespräche, 4.000 neue Konten – mehr, als an einem normalen Werktag. Das zeigt, dass wir Verbraucher uns freuen, wenn wir von unseren Geldhäusern beachtet werden. Dass das Gegenteil der Kalte-Schulter-Strategie gegenüber Otto-Normalverbraucher aufgeht, zeigen die jüngsten Bankbilanzen.

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Ach, wie ist das schön. Die Sonne scheint und meine Bank, die DKB, hat Frühlingsgefühle. Jetzt zahl ich da schon seit Jahren keine Kontoführungsgebühr. Stattdessen kann ich weltweit kostenlos mein Geld abheben, an jedem Automaten und hab noch eine kostenlose Kreditkarte dazu. Und jetzt noch das! Den ganzen Artikel lesen »

Zum siebten Mal konnte jedermann auf brokerwahl.de für seinen Lieblings-Online-Broker stimmen. Den Titel abgeräumt hat diesmal Cortal Consors mit einem minimalen Vorsprung vor comdirect – wobei beide mit knapp 25 Prozent der Stimmen in einer eigenen Liga spielen.

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Die DWS ist ja bekanntlich eine Tochter der Deutschen Bank. Da liegt es natürlich nahe, auch die Produkte der DWS in einer Filiale der Deutschen Bank zu erwerben. Schlau gedacht – aber die Rechnung ohne die Bank gemacht.

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Und noch ein Börsensünder-Verzeichnis: DSW proudly presents die größten Wertvernichter unter den deutschen Akiengesellschaften. Die DSW ist übrigens die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz und ihre Watchlist leider eine wenig attraktive Excel-Tabelle. Interessant ist sie aber allemal.

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Vor ein paar Tagen versuchte ein Mann, eine Bankfiliale in Frankfurt zu sprengen. Dazu ist er mit seinem Auto in die Glasfassade gefahren und wollte dann mit Campinggas in der Bank eine Explosion auslösen. Vorher wurde er jedoch festgenommen. Und warum das alles? Das war kein versuchter Banküberfall. Nein, unzufrieden sei er gewesen mit seiner Bank, gab der Mann an.

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Laut Bundesverband deutscher Banken haben viele Anleger ihre Freistellungsaufträge noch nicht an den seit Jahresbeginn gekürzten Freibetrag in Höhe von 801 Euro angepasst. Der Verband rät deshalb, dies schleunigst nachzuholen. Denn die Kürzung führt für so manchen Sparer zu höheren Zinsabschlägen.

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Die Börsensünder des Jahres 2006 benennt das neue Schwarzbuch Börse, das von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger herausgegeben wird. Während sich darin in den vergangenen Jahren vor allem Skandale um Kleingesellschaften und Ausläufer des Neuen Marktes fanden, erscheinen in dieser Ausgabe auch zahlreiche Berichte über große DAX-Unternehmen. Darunter TUI, Altana, Siemens und die Telekom.
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6.874,77 Punkte, Sechs-Jahres-Höchststand – er ist wieder wer, der DAX. Nachdem die US-Notenbank auf eine Zinserhöhung verzichtet hat, kann jetzt die 6.900-Marke ins Visier genommen werden. Nur: Wo sind die Anleger?

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Warum machen Politiker eigentlich immer wieder das Gegenteil von dem, was sie einst versprochen haben? Jüngstes Beispiel: Finanzminister Steinbrück. Noch vor drei Monaten hat er angekündigt, der umstrittene Kontenabruf könne bei Einführung der Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen entfallen. Pustekuchen: Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Capital sollen Geldanleger mit der Einführung der Steuer intensiver kontrolliert werden als bisher.

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Letzte Woche hat mich der Sturm in Atem gehalten, heute schneit es. Nächste Woche wird es vielleicht Frühling, aber man weiß es nicht genau. Neuerdings droht mir der Wetterbericht nach den Tagesthemen tatsächlich mit einer Temperaturprognose, die sich aber nach fünf relativ sicheren Tagen in wilden Spekulationen verliert. Verwirtt harre ich der Dinge, die da kommen werden – nach dem die Klimakatastrophe jetzt Klimawandel heißt und die ökonomischen Folgen bereits quantifiziert sind. Was mich aber auch nicht wirklich beruhigt. Dann entdecke ich auf Spiegel-Online heute den Hinweis „Mit einem sofortigen umfassenden Umbau der weltweiten Energieversorgung kann der drohende Klimakollaps verhindert werden.“

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Viele Leute holen sich einfach nicht, was ihnen zusteht. Schätzungsweise 200 Millionen Euro an staatlichen Riester-Zulagen könnten laut Verbraucherzentrale Ende des Jahres verfallen. Für gut jeden Dritten der rund 4,2 Millionen Riester-Verträge von 2004 fehlte Mitte dieses Monats noch der Antrag auf staatliche Zuschüsse, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband berichtete. 

Ist das wie bei der Sozialhilfe, dass viele Leute zu stolz sind, dem Staat auf der Tasche zu liegen? Nein, eine staatliche Förderung für die eigene Altersvorsorge kann man sich doch einfach nicht durch die Lappen gehen lassen. Schließlich ist doch auch der Staat dafür verantwortlich, dass die Renten immer kleiner werden. Vielleicht ist dieser Zustand aber auch der Vergesslichkeit der Sparer anzulasten. Wie gut in diesem Fall, dass es mittlerweile den Dauerzulagenantrag gibt. Ist der einmal ausgefüllt, kümmert sich der Anbieter des Riester-Vertrages jedes Jahr um die Zulagen. 

Wie dem auch sei: Ein paar Tage bleiben den säumigen Antragstellern ja noch. Und dies ist auch eine schöne und gewinnbringende Aufgabe für die Zeit „zwischen den Jahren“. Der Antrag für das Beitragsjahr 2004 muss spätestens bis zum 31. Dezember 2006 beim Anbieter des Riester-Produktes sein. Sonst geht der Anspruch auf den staatlichen Zuschuss für 2004 verloren. Das wäre die Grundzulage von 76 Euro plus 92 Euro für jedes Kind. Schönes Geld.

Also: Wer nach den Feiertagen schon unterwegs ist, um unliebsame Weihnachtsgeschenke umzutauschen, sollte schnell noch mal bei der Bank oder Versicherung vorbeischauen. Dann kann er auch mit ruhigem Gewissen Silvester feiern. Und theoretisch darf er dafür dann auch ein bisschen mehr Geld ausgeben…  

Guter Service muss nicht zwingend teuer sein. In manchen Fällen darf er es auch gar nicht sein. So beispielsweise bei den Freistellungsaufträgen über die entsprechenden Kapitalerträge. Sie müssen beim Finanzamt angegeben werden und dafür darf eine Bank keine Gebühr erheben (nachzulesen in den Urteilen Az. XI ZR 279/96 und XI ZR 279/96 des BGH, sowie Az. 1BvR 1821/97 des BVerfG).

Eine andere, gebührenfreie Pflichthandlung ist die Anfertigung einer Erklärung der Bank, dass sie der Löschung des Grundpfandrechts im Grundbuch zustimmt (BGH, Az. XI ZR 244/90 und OLG Köln, Az. 13 U 95/00). Eine Nachlassbearbeitung ist ebenfalls kostenfrei. Die Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Erben zu finden und das Finanzamt zu benachrichtigen (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Auch bei geplatzten Kreditverhandlungen darf das Geldhaus den Kunden nicht zur Kasse bitten, selbst nach einer intensiven Kreditberatung (OLG Dresden, Az. 7 U 2238/00). Übrigens hat auch jeder Kunde das Recht, sich kostenfrei beim Kreditinstitut zu beschweren. Aufgrund ungerechtfertigter Reklamationen darf man jedenfalls nicht zur Kasse gebeten werden (LG Köln, Az. 26 O 30/00).

Fazit: Es gab und gibt immer wieder unzulässige Gebührenforderungen von Banken. Es lohnt sich also, die Abrechnung genau zu prüfen.

Wo sind Gebühren erlaubt, wo sind sie unzulässig? Bei Kreditkarten sieht es so aus: Die Bank muss eine Kreditkarte kostenlos ersetzen, wenn sie beim Versand verloren geht oder von einem Bankautomaten beschädigt wird. Verschuldet man den Verlust oder die Beschädigung selbst, dann darf die Bank Gebühren erheben (nachzulesen im Urteil des OLG Celle, Az. 13 U 186/99). Geht eine PIN-Nummer auf dem Postweg verloren, dann ist die Neuversendung kostenfrei (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Wer seinen Kreditkartenvertrag vorzeitig kündigt, bekommt die anteilige Jahresgebühr zurückerstattet. Pech gehabt heißt es allerdings für jene, die eine feste Vertragslaufzeit vereinbart haben (OLG Frankfurt a.M., Az. 13 U 186/99). Karten-Zahlungen im EU-Ausland dürfen nicht mehr gebührenpflichtig berechnet werden (EU-Verordnung Nr. 2560/2100).

Bei Wertpapierkonten sieht es so aus: Will ein Kunde seine Wertpapiere in ein anderes Depot übertragen, dann dürfen Banken dafür nichts verlangen (OLG Nürnberg, Az. 9U 3928/02 und LG Stuttgert, Az. 20 O 101/03). Bei den Zeichnungsgebühren dürfen die Banken ihre Kundschaft selbst dann mit einer geringen Pauschale belasten, wenn gar keine Aktien zugeteilt wurden (BGH, Az. XI ZR 156/02). 

Und wie verhält es sich mit den Gebühren bei anderen Serviceleistungen? Mehr dazu in Kürze… 

Das Wasser wird knapp. Wie, es regnet doch dauernd? Das schon, aber das Wasser, das die Erde zu zwei Dritteln bedeckt, ist größtenteils salzig und deswegen nicht als Trinkwasser geeignet. Die Bewohner der Erde werden immer mehr, der Klimawandel tut das Seinige: Uns geht bald das Wasser aus.

Finanzexperten raten nun, in Wasser zu investieren. Denn, was knapp ist, wird schnell teuer und daran kann man gut verdienen. Ein neuer Trend im Investorenbereich. Es gibt auch schon einige interessante Fonds, die sich mit dem Thema Wasser befassen. Wie zum Beispiel der UBS-Wasser-Index. Dieser Index bildet die Kursentwicklung von zwölf Unternehmen ab, die sich mit Trinkwasseraufbereitung und –versorgung beschäftigen sowie innovative Ideen zum Umgang mit Wasser entwickeln. Zwischen dem 5. Juni 2006 und dem 8. November machte der Wasser-Index einen Gewinn von 25,39 Prozent. Das klingt viel versprechend.

Kleine Notiz am Rande: In der vorletzten Woche werden die UBS-Banker nicht viel Freude am Wasser gehabt haben: Die Tiefgarage der UBS-Filiale im schweizerischen Rümlang war nach einem Wasserrohrbruch auf vier Etagen überschwemmt. Nutzer der 1.200 Abstellplätze mussten fremdparken und mit Shuttle-Bussen zum Dienst gebracht werden. Schuld waren Arbeiten auf einer nahe gelegenen Großbaustelle. Insgesamt 75 Minuten lang lief das Wasser, rund 29.000 Liter pro Minute, der materielle Schaden wird nicht unbeträchtlich sein. Und auch so merkt man mal wieder, dass Wasser ein kostbares Nass ist.

Bei Cortal Consors gibt es jetzt  für alle, die ein Tagesgeldkonto eröffnen, nicht nur stattliche 3,5 Prozent Zinsen p.a. sondern noch ein – ganz besonders originelles – Geschenk obendrauf:

Einen Weihnachtsbaum für 20 Euro kann sich jeder nach der Kontoeröffnung per Gutschein bei OBI abholen. Für diesen Betrag gibt es schon ein ganz ordentliches Prachtexemplar. Ein Schmuckstück für jede gute Stube. So werden die Feiertage richtig schön. 

Aber was machen die armen einsamen Seelen, die niemanden haben, mit dem sie unter dem Baum singen können? Das ist doch irgendwie gemein – oder?

Und die mit Plastik-Tanne haben auch nichts von diesem Geschenk.

 

Ist Bausparen out? Der neue Trend der Investoren heißt Baumsparen – ja, mit einem „m“. Dies verbreitet – ach, wie passend – die Agentur Laub und Partner.

Bei der „Baumsparkasse“, wie sich ForestFinance selbst nennt, kann man sein Bares völlig anders anlegen. Vom eingezahlten Geld werden in Panama Bäume gepflanzt, aufgezogen und geerntet. Die Rendite bekommt der Anleger aus den Holzerträgen ausgezahlt.

Warum nicht einfach mal einen Baum schenken? Der GeschenkBaum kostet 60 Euro und ist eine sehr originelle Idee für die, die schon alles haben. Schon mal für Weihnachten vormerken. Oder wie wäre es mit einem BaumSparVertrag? Wenn man monatlich 30 Euro einzahlt, werden zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt. Nach 25 Jahren kann geerntet werden. Aus der Vermarktung ausgewählter Edelhölzer wird eine lukrative Rendite von ca. 9,65 Prozent prognostizierten. Das klingt nicht schlecht.

Die Baum-Bank arbeitet zusammen mit einem panamaischen Forstunternehmen, das in dem aufgeforsteten Gebiet keinen Kahlschlag betreiben wird, wie es heißt. Stattdessen fördert der Anleger mit seinem Kapital nicht nur sein eigenes Vermögen, sondern auch den regionalen Arbeitsmarkt sowie Wasser- und Klimaschutz durch jeden neuen Baum. Hört sich gut an.

Mit dem neuesten Produkt, dem WaldSparbuch, kann der Sparer 2.500 Quadratmeter tropischen Wald für 8.000 Euro erwerben oder er zahlt zwölf monatliche Sparraten von 690 Euro in sein WaldSparbuch ein. Wer es noch größer will und mindestens 10.000 Quadratmeter aufforsten lassen möchte, dem wird das Produkt WoodStockInvest empfohlen. Vom Gewinn kann man sich dann vielleicht ein Baumhaus in Woodstock kaufen.

Und ewig singen die Wälder, kann man da nur hoffen.

Banken locken Neukunden zurzeit mit schönen Belohnungen, damit sie ihr altes Geldinstitut verlassen und zur Konkurrenz überwechseln.

Hohe Zinsen beim Tagesgeld zum Beispiel sind nur eine Art des Kundenköders. Unter drei Prozent geht es hier schon fast nicht mehr und die Comdirect bietet sogar sechs Prozent. Aber auch Tankgutscheine und Startguthaben zur Begrüßung neuer Kunden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Den Banken ist nichts zu teuer im Wettstreit um die Kunden der anderen. Kein Wunder, dass sich unter vielen Geldanlegern das Bank-Hopping zur neuen Trendsportart entwickelt hat, die Geldinstitute machen es ihnen leicht. Oft ist es auch der persönliche Bekanntenkreis, der auf eine echt gute Bank hinweisen kann. Das ist meist die aktuelle Hausbank des Empfehlenden und der handelt in der Regel auch nicht ganz uneigennützig.

Denn die Kundenwerbeprogramme der Banken platzen aus allen Nähten: Reisetasche, Bügeleisen, Telefon, Akkuschrauber, Kamera, DVD-Player sind nur einige praktische Geschenke aus dem bunten Angebot. Und wer einen großen Freundeskreis hat, kann sich so den halben Hausstand zusammenwerben.

Da der lästige Papierkram oft eine Hemmschwelle zum Kontowechsel ist, leisten einige Banken auch hier tatkräftige Unterstützung. Sie bieten den potenziellen Neukunden einen Kontoumzugsservice an, der vieles erleichtert. Da muss er praktisch gar nichts mehr machen, als zu sagen: „Ja, ich will!“

In England schon lange normal, hier aber relativ neu ist die Kundengewinnung über einen kostenlosen Kredit. So bietet die Royal Bank of Scotland unter ihrer Kreditkarte mit Namen „X-ite-Card“ bis zu 5.000 Euro zinsfrei für sechs Monate an. Wer möchte und einer normalen Bonitätsprüfung standhält, dem überweist die Bank maximal 5.000 Euro auf das Gehaltskonto.

Der Zinssatz in den ersten sechs Monaten beträgt null Prozent. Danach wird aber ein happiger Zinssatz von derzeit effektiv 12,85 Prozent in Rechnung gestellt. Man sollte also den Betrag dann schon zurückführen können. Dass dies nicht gelingt, ist das Kalkül der Bank. Als Mindesttilgung werden monatlich fünf Prozent des Kreditbetrages, mindestens jedoch zehn Euro vom Gehaltskonto abgebucht. Wo sind die Probleme?

  • Erstes Manko ist auf den ersten Blick die Jahresgebühr von 28,50 Euro für die RBS-Mastercard. Diese ist allerdings zu verkraften, wenn man die 5.000 Euro nämlich als Tagesgeld/Festgeld für 3,5 Prozent z.B. bei der DAB Bank anlegt, erhält man Zinsen in Höhe von 87,50 Euro (zusätzlich zum Tankgutschein für Neukunden in Höhe von 25 Euro).
  • Noch mehr kann man sparen, wenn man mit dem Geld einen teuren Dispo- oder Überziehungskredit für die sechs Monate überbrückt. Bei einem Zinssatz von 12,5 Prozent (wie z.B. bei der Berliner Sparkasse) und einem Dispo in Höhe von 5.000 Euro, bringt das eine Ersparnis von 284,00 Euro (312,50 Euro minus 28,50 EUR). Mit dem Geld sollte man aber behutsam umgehen, um nicht nach sechs Monaten mit insgesamt  10.000 Euro Schulden ein Problem zu haben.
  • Ein zweites Problem ist die Restschuldversicherung (hier Zahlungsschutz genannt). Diese ist sehr teuer und sichert nur die Bank dagegen ab, dass die Kunden durch unverschuldete Arbeitslosigkeit, bei Arbeitsunfähigkeit wegen längerer Krankheit oder eines Unfalls ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Aktive Nutzer unseres Blogs haben uns auch darauf hingewiesen, dass – obwohl weder beantragt, noch auf telefonisches Nachfassen der Bank angenommen – „fäschlicherweise“ Gebühren für die Restschuldversicherung abgezogen wurden. Ein Anruf hat dann aber genügt, um die falschen Gebühren wieder zurückzubekommen.
  • Fazit: Wer das Geld intelligent nutzt, um es anzulegen oder seinen Dispo auszugleichen, kann über sechs Monate  59 Euro gewinnen oder sogar  284 Euro an Zinsen sparen.

    zum Angebot X-Cite-Card
    zum Angebot DAB-Bank

    Die Banken haben den Privatkunden wiederentdeckt. Wer zur Zeit etwas Geld auf niedrig verzinsten Konten liegen hat, kann durch die Aufteilung nicht nur gute Zinsen erhalten, sondern auch 75 Euro an Tankgutscheinen einstreichen.

    Aktuelle Angebote sind:

    DAB Bank (Aktion bis 31.12.2006)

    • 3.5% Zinsen für max. 10.000 Euro
    • 25 Euro ARAL Tankgutschein (mindestens 1.000 Euro Anlage)
    • zum Angebot

    ING-DiBa (Aktion bis 15.11.2006)

    • 2.75% Zinsen
    • 25 Euro Tankgutschein (mindestens 2.500 Euro Anlage)
    • zum Angebot

    BMW-Bank (Aktion bis 30.10.2006)

    • 3% Zinsen
    • 25 Euro Tankgutschein (mindestens 2.500 Euro Anlage)
    • oder vertragsfreies Handy Sony Ericsson K310i (mindestens 5.000 Euro Anlage)
    • zum Angebot
    • Was muss man dafür tun:

      • Aktuelle Kontoeröffnungsanträge runterladen und ausfüllen.
      • Einmal zur Post gehen und für die 3 Banken das Postident ausfüllen.
      • Nach der Kontoeröffnung das Geld auf die Konten einzahlen.

      Was sind die Nachteile:

      • die Freistellungsaufträge sind doch schwierig dauerhaft anzupassen, weswegen man auch vollkommen darauf verzichten kann. Somit bekommt man die Zinsabschlagssteuer erst im Rahmen der Steuererklärung wieder zurück, auf die man dann aber nicht verzichten sollte. Eine Steuererklärung kann guenstig bei forium http://www.forium.de/einkommensteuer.htm gemacht werden.

      Letzter Tipp:

      Sobald man die Konten nicht mehr braucht, ist es -obwohl sie kostenlos sind- sinnvoll, diese auch wieder zu kündigen, da man normalerweise solche Prämien nur bekommt, wenn man in den letzten 6 Monaten nicht Kunde der Bank war. Schliesslich kann man so in Zukunft bei der nächsten Aktion wieder eine attraktive Prämie bekommen (Ausnahme ist die DAB; hier darf man noch nie Kunde gewesen sein).        

    Aufruhr in Meppen, Jever und Osnabrück: Die Oldenburgische Landesbank (OLB) verschenkte gestern 94 iPods von Apple.

    Aber die MP3-Player wurden den Kunden nicht einfach in die Hand gedrückt oder verlost. Die guten Stücke klebten auf riesigen Plakaten. Wer vorbeikam und genau hinsah, konnte Glück haben, wenn nicht schon jemand anders zugegriffen hatte.

    Quelle: Oldenburgische Landesbank AG (OLB) 

    Die Plakate, rot mit weißen Punken – wie Glückspilze eben – hingen an „geheimen“ Orten. Über den Rundfunk wurden aber Tipps gegeben. Und das hat sicher so manchen Niedersachsen auf dem Weg zur Arbeit mächtig aufs Gas treten lassen.

    Die OLB macht mit der Aktion auf ihr  OLB-GlücksSparen aufmerksam, aus dessen Erlösen sie schon seit 30 Jahren gemeinnützige Zwecke fördert.

    Schöne Aktion!