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Vermögen richtig zu verwalten ist zu einer Aufgabe geworden, die seit einigen Jahren deutlich mehr Fingerspitzengefühl verlangt, als uns dies wahrscheinlich recht ist. Denn seit die EZB den Leitzins so  niedrig hält, dass die Bankhäuser dazu gezwungen werden, keine oder nur sehr niedrige Zinsen auf traditionelle Geldanlagen zu gewähren, müssen wir als Verbraucher genauer schauen, wo wir unser Geld zu welchen Konditionen anlegen können.

 

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Das Traden mit binären Optionen (auch als digitale Optionen bezeichnet) erfreut sich seit längerer Zeit einer ständig wachsenden Beliebtheit. Zwei Gründe sind hier für die Händler von essentieller Bedeutung. Zum einen gestaltet sich der Handel recht einfach, denn man setzt hier auf den steigenden oder fallenden Kurs einer Handelsware. Man muss im Grunde also nur vorhersagen, ob exemplarisch Gold oder der DAX zum Schluss der entsprechenden Handelszeit höher oder niedriger steht, als zum Abgabezeitpunkt der gewählten Option. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Der zweite Faktor liegt in den schnellen und durchaus attraktiven Gewinnen begründet. Binnen Minuten können, je nach Broker und Handelsgut, 75% Ertrag eingestrichen werden.

Abbildung 1: pixabay.com © FirmBee (CC0 Public Domain)

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Es gibt kaum etwas, das wir mehr fürchten, als finanziell nicht unabhängig zu sein. Nicht über das eigene Geld verfügen zu können, welches in so ausreichender Anzahl vorhanden ist, dass ein ordentliches und vor allen Dingen sicheres Leben geführt werden kann. Besonders deutlich wird diese Angst immer dann, wenn zwar für den Lebensunterhalt gearbeitet wird, das erwirtschaftete Geld aber gerade einmal ausreicht, um das tägliche Leben beschreiten zu können. Das Bilden von Reserven für das Alter oder für unerwartete und wichtige Anschaffungen gelingt jedoch nicht. Dann wird lange überlegt, welche seriösen Möglichkeiten sich bieten, um die finanzielle Situation auch langfristig etwas entspannter gestalten zu können.

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Der Handel mit CFDs, sogenannten Differenzkontrakten, erfreut sich bei privaten Anlegern immer größerer Beliebtheit. Mit relativ geringen Einsätzen, der Margin, lassen sich überdurchschnittlich hohe Renditen erzielen. Bei einem CFD handelt es sich um ein Derivat, das heißt, der Anleger kauft nicht den Basiswert als solchen, sondern ein abstraktes Recht daran. Den ganzen Artikel lesen »

Was sind Bitcoins?

Unter dem Begriff: Bitcoins versteht man eine seit 2009 existierende, virtuelle Währung im Internet. Diese wird durch die Teilnehmer (z. B. Unternehmen, Shops oder Privatpersonen) verwaltet. Die Teilnehmer bilden das Netzwerk, in dem alle Transaktionen getätigt werden. Somit können sich verschiedenste Unternehmen und Verbraucher miteinander vernetzen. Den ganzen Artikel lesen »

Zum 22. Juli 2013 ist in Deutschland das Kapitalanlagegesetzbuch, kurz KAGB, in Kraft getreten. Ein Teil des Gesetzbuches ist unter anderem auch das sogenannte AIFM Umsetzungsgesetz, welches vor allen Dingen diverse Regulierungsvorgaben für geschlossene Fonds enthält. Daher hat das Gesetz auch wesentliche Auswirkungen auf geschlossene Fonds und deren Geschäftstätigkeit. Vor allen Dingen im Bezug auf die Auflegung und den Betrieb geschlossener Fonds gibt es neue Regelungen, die in Richtung einer strengeren Regulierung gehen bzw. beinhalten, dass überhaupt eine Regulierung stattfindet. Bei den meisten geschlossenen Fonds war es bisher nämlich so, dass diese unreguliert am Markt tätig sein konnten. Den ganzen Artikel lesen »

„Nur zwei Prozent Zinsen. Früher gab’s das Doppelte oder sogar noch mehr!“ Alle meckern über die aktuell doch sehr niedrigen Zinsen. Dabei hat die aktuelle Zinsphase – der Tagesgeldindex von forium.de weist einen durchschnittlichen Tagesgeldzins von 0,96 Prozent aus – auch ihr Gutes. Den ganzen Artikel lesen »

4.670.000.000.000 Euro! Was für eine wahnsinnige Zahl. Nach einem Rückgang im Jahr 2008 stieg das Geldvermögen der Deutschen im letzten Jahr wieder auf 4,67 Billionen Euro an, so der Bankenverband.

Besonders Spar-, Sicht- sowie Termineinlagen und Bargeld sind bei den Bundesbürgern beliebt. Mit 1.788 Milliarden Euro kommt dieser Posten auf einen stattlichen Anteil von 38 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn’s um’s Geld geht, ticken Männer und Frauen unterschiedlich. Frauen gehen auf Nummer sicher, Männer riskieren mehr. Das klingt klischeehaft. Aber es ist so, zumindest bei Cortal Consors. Die Bank hat die Anlagestrategien ihrer Depotkunden analysiert und kam zu dem Ergebnis, dass ein Drittel der Kundinnen ihr Geld „in Fonds und Anleihen investiert, die allgemein als sicherer und transparenter gelten.“ Bei den männlichen Kunden sind dies nur 20 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Die Finanzmarktkrise und die eingebrochene Konjunktur haben sich auch in der wichtigen Assetklasse der Geschlossenen Fonds niedergeschlagen. Für 2010 und die Jahre danach sieht das wesentlich besser aus. Am stärksten hat es 2009 die Schifffahrtsbranche getroffen – kein Wunder, dieser Bereich ist wie bspw. auch Immobilien oder Gold zyklisch. Es wird aber oft übersehen, daß z.B. von mehr als 4.000 Containerschiffen nur rund 1.650 Schiffe Anlegerschiffe sind. Davon sind weniger als 4 Prozent von einer echten und höchstwahrscheinlich auch nur kurzen Schieflage betroffen. Neue opportunistische Investitionen und Zweitmarktmodelle werden wahrscheinlich von der aktuellen Situation profitieren, denn die Schifffahrt wird sich im konjunkturellen Aufwärtstrend schnell wieder erholen. Unser Rat ist deshalb. Investieren Sie jetzt in Schiffsfonds. Viele Modelle haben Absicherungen weit über 2012 hinaus, bis dahin sollte die Krise Geschichte sein – und Sie haben dann aus den heute niedrigen Einkaufspreisen profitiert!

Zu den Gewinnern in 2009 und 2010 zählen eindeutig die aus der Energie Branche stammenden Solarfonds mit ihren staatlich fest zugesagten Einspeisevergütungen. Darüber hinaus kamen sehr gute Geschlossene Fonds im Bereich Immobilien auf den Markt. Besonders erwähnenswert sind der Bayernfonds Frankreich 2 und der HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 von Hannover Leasing.

Nicht erstaunlich war, daß zahlreiche Emissionshäuser bestehende oder neue Angebote an das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Anleger angepaßt haben.
Es muß auch einmal gesagt werden, daß in Ausnahmesituationen wie in 2009 ein Verzicht auf Ausschüttungen kein Weltuntergang ist, denn wenn die Fonds mit Liquidität versorgt werden, sollten die Aussichten für 201o und danach deutlich besser sein.

Erfahrene Anleger bleiben daher gelassen. Im Bereich der Geschlossenen Fonds sollten Sie für die Suche ein Profi Portal, wie den Beteiligungsfinder wählen, hier finden Sie aus mehr als 300 aktuellen Fonds den richtigen, hier haben Sie reichlich Auswahl.

Die meisten Anleger dürften den Schock nach dem Aktien-Crash Ende 2008 mittlerweile verkraftet haben. Doch Aktieninhaber, die ihr Geld aus Angst vor weiteren Verlusten in sichere Wertpapiere umschichteten, werden sich jetzt schwarz ärgern. Das war nämlich die denkbar schlechteste Entscheidung, wenn man sich die Auswertung der besten Geldanlagen 2009 des Bankenverbandes ansieht. Den ganzen Artikel lesen »

„Frauen können Geld besser anlegen als Männer.“ Eine gewagte These, welcher die DirektAnlageBank auf den Grund gegangen ist. Um mehr über das Anlageverhalten von Männern und Frauen zu erfahren, wurden 465.000 Privatkontendepots ausgewertet. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten von der Commerzbank: Ab 2010 wird ein neues Vergütungssystem eingeführt, das den Bankern die Lust auf die Jagd nach spekulativen Gewinnen verderben soll. Den ganzen Artikel lesen »

Dass Milliardäre auf hohem Niveau jammern, hat GELD kompakt ja schon anlässlich des letzten Forbes-Rankings der reichsten Menschen der Welt festgestellt. In der aktuellen Liste erfahren wir nun, dass die Finanzkrise vor allem den amerikanischen Milliardären geschadet hat. Den ganzen Artikel lesen »

Seit dem 01. Januar 2009 heißt der Sparerfreibetrag Sparer-Pauschbetrag, denn an diesem Tag wurde die Abgeltungssteuer eingeführt. Und wenn ein neues Gesetz verabschiedet wird, muss auch ein neuer Name her – auch wenn sich an der Höhe des Freibetrages nicht geändert hat. Den ganzen Artikel lesen »

Der Finanzdiensteiter AWD entwickelt ab sofort für die BVB-Mitarbeiter „maßgeschneiderte betriebliche Altersvorsorgelösungen“. Das teilte der Champion-Partner des Bundesligisten heute mit. GELD kompakt fragt sich bei einer solchen Meldung: Beinhalten diese Vorsorgelösungen auch Aktien des Fußballvereins? Eine BVB-Aktie ist derzeit sehr günstig. Sie kostet nicht mal einen Euro. Allerdings: Viele BVB-Mitarbeiter dürften sich schon im Herbst 2000 schwarz-gelbe Aktien gekauft haben und somit schmerzhaften finanziellen Verlust erlitten haben. Damals ging eine BVB-Aktie mit einem Preis von 11 Euro an die Börse. Das Vertrauen in Aktien dürfte bei vielen BVB-Mitarbeitern aufgebraucht sein. Da kommt dann „Europas größter unabhängiger Finanzdienstleister“, so wie sich die AWD nennt, gerade recht. Den ganzen Artikel lesen »

Wissen Sie wo Ihr Geld ist? Auf der Bank? Sicher, da sollte es vielleicht sein, ist es aber nicht. Wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie sich den Film „Let’s Make Money“ von Erwin Wagenhofer an, der ab dem 18. Juni 2009 auch auf DVD erhältlich ist. Den ganzen Artikel lesen »

2007 war ein gutes Jahr für deutsche Sparer. Mit knapp 4,6 Billionen Euro hatten die Bundesbürger so viel Geld auf der hohen Kante wie noch nie zuvor. Doch das Rekordhoch hielt nicht lange an. Die Schuldenuhr dagegen tickt immer schneller… Den ganzen Artikel lesen »

Spekulant, Investor und Weltenbummler in einer Person – das ist Jim Rogers. Nach verschiedenen Büchern wie „Investment Biker“, „Die Abenteuer eines Kapitalisten“ und „Investieren in China“ erschien nun sein neuestes Werk „Investmentregeln für das Leben“. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Hurra, hurra, der Anlegerschutz ist da!
Und Justizministerin Brigitte Zypries hat ihn hervorgebracht, den Gesetzesentwurf, mit dem Anleger besser geschützt werden sollen. Der Entwurf wurde bereits im Bundeskabinett beschlossen und er beinhaltet u. a. den Passus, dass Anleger ihre Ansprüche im Falle einer Falschberatung durch die Bank besser durchsetzen können. Alle Anleger, die ursprünglich eine risikolose Anlage wünschten, vom Bankberater ihres Vertrauens aber eine riskante ans Herz gelegt bekommen haben, werden durch dieses Gesetz geschützt. Toll! Den ganzen Artikel lesen »

Immer weniger Menschen legen ihr Geld in Aktien oder Aktienfonds an. Schuld daran sind, so das Deutsche Aktieninstitut, die Einführung der Abgeltungssteuer und die Finanzkrise. Insgesamt ist die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer im zweiten Halbjahr 2008 auf 8,8 Millionen gesunken. Das sind über eine Million Aktienbesitzer weniger als noch im ersten Halbjahr! Den ganzen Artikel lesen »

Cortal Consors offeriert Anlegern ein neues Tagesgeldangebot. Aber nicht zu früh freuen, lieber Tagesgeldanleger. Den Topzins von sechs Prozent erhalten Kunden nur beim Wechsel des Wertpapierkontos zu Cortal Consors. Und das ist nicht die einzige Bedingung. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt Umfragen, die bringen einen schon ein wenig zum Schmunzeln. Heute früh war es wieder so weit. Das Magazin „Börse Online“ hat zusammen mit der Finanz- und Vermögensberater MLP eine Online-Umfrage zum Thema Anlagestrategie durchgeführt. Und dreimal dürfen Sie raten, zu welchem Ergebnis die Umfrage kam…
Ok, wir sind ja hier nicht in einer Quiz-Show. Wir verraten es Ihnen: Den ganzen Artikel lesen »

Das ist doch mal eine tolle Nachricht! Fast 60 Prozent der deutschen Topmanager begrüßen das Gesetzesvorhaben der Bundesregierung, die Vorstandsgehälter von finanziell angeschlagenen Banken auf eine halbe Million Euro pro Jahr zu begrenzen. Den ganzen Artikel lesen »

Kommt es zum Zusammenbruch des Finanzsystems? Wie endet die weltweite Krise? Fragezeichen hinter Fragezeichen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Konsequenzen fordern alle. Mehr Macht für den Kunden, weniger Geld für den Bankmanager – so der große populäre Tenor. Aber das muss ja nicht alles sein! Deshalb: Gut, dass es den vzbv gibt. Den ganzen Artikel lesen »

Sie sind zwischen 18 und 39 Jahre alt und besitzen Wertpapiere? Dann mögen Sie bestimmt grüne Geldanlagen. In dieser Altersgruppe finden diese Anlagen nämlich besonderen Zuspruch. Laut einer DZ-Bank-Umfrage finden über 36 Prozent dieser Altersgruppe Öko-Investments interessant. Bei älteren Anlegern sieht es anders aus. Nicht mal ein Viertel der über 65-Jährigen findet eine Ökoanlage ansprechend. Ein möglicher Grund für das Desinteresse vieler Wertpapierbesitzer: Fehlende Infos über Öko-Anlagen. Jeder Zweite fühlt sich nicht gut über Öko-Investements informiert! Da ist wohl noch gehöriger Nachholbedarf. Auch wenn über 40 Prozent der Befragten überhaupt kein Interesse an Öko-Anlagen haben… Den ganzen Artikel lesen »

Analysten liegen mit ihren Aktien-Empfehlungen regelmäßig schief. Zu diesem Ergebnis kam nicht die BILD-Zeitung, sondern das Wirtschaftszeitschrift Capital. Das renommierte Magazin stützt seine Ausage mit den Ergebnissen einer entsprechenden Untersuchung. Das Finanzportal Sharewise hat im Auftrag des Blattes über siebentausend Aktienempfehlungen analysiert. Die Ergebnisse dürften einige gutgläubigen Aktienliebhaber zum weinen bringen. Den ganzen Artikel lesen »

Deutschlands bester Online-Broker ist (vielleicht) Cortal Consors. Zumindest geht die Tochter der französischen Großbank BNP Paribas aus der nun bereits zum achten Mal durchgeführten Verbraucherwahl auf der Internetseite brokerwahl.de als Sieger hervor. Demnach konnte die ehemalige Tochter der Schmidt Bank mehr als 35 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich verbuchen. Folgen kann da nur comdirect. Für fast 34 Prozent der Wähler ist der Commerzbank-Ableger bester Online-Broker. Danach kommt lange nichts. Sparkassenbroker, DABbank und INGDiba rangieren im mittleren einstelligen Bereich.

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So haben wir uns 2008 nicht vorgestellt! Seit Januar fegt eine Hiobsbotschaft nach der anderen über die internationalen Finanzmärkte. Immobilienkrise, Bankenpleiten, abstürzende Börsenkurse. Gestern dann wieder dramatische Kurseinbrüche an der New Yorker Börse. Betroffen sind davon längst nicht mehr nur die Mitarbeiter von Banken, Häuslebauer und Kreditnehmer in aller Welt. Eine weltweit grassierende Bankenpleite könnte auch das Ersparte von Anlegern bedrohen. Sparer sollten nun mit Bedacht reagieren und auf Sicherheit setzen.

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Die neue Watchlist der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) ist da. Darin präsentiert die DSW jedes Jahr Deutschlands 50 größte Kapitalvernichter aus dem Prime Standard der Deutschen Börse. Und erneut sind bekannte Namen unter den Geldverheizern.

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Um 15 Prozent fiel der Deutsche Aktienindex im Januar 2008. Das berichtet der Bundesverband Deutscher Banken. Damit sanken die Aktienkurse angeblich so stark wie nie zuvor in einem Januar. Doch Anleger sollten sich nicht verunsichern lassen: In der Vergangenheit hätten Aktien auf lange Sicht bei größerem Risiko auch höhere Renditen geboten als festverzinsliche Anlagen. Ein Blick auf die Entwicklungskurve der 20jährigen DAX-Geschichte belegt das.

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Politisch korrektes Verhalten macht sich, zumindest an der Börse, bezahlt. Wie der Branchendienst ECOreporter.de berichtet, stieg das Gesamtvolumen nachhaltiger und ethischer Fonds in Deutschland im Jahr 2007 um weitere 2,5 Milliarden Euro auf nunmehr 21,6 Milliarden Euro an. Besonders in Mode: Erneuerbare-Energie-Fonds. Doch auch mit alten Fonds, die PR-technisch eher ein Schattendasein fristen, lässt sich gut Rendite machen.

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„Die meisten Bundesbürger stehen der Börsenwelt weiterhin passiv und eher kritisch gegenüber.“ Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie der psychonomics Aktiengesellschaft. Diese Erkenntnis überrascht mich, ehrlich geschrieben, Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist es raus und der neue Name gefunden: Evonik Industries heißt das neue Unternehmen, das nicht mehr RAG heißen will. In den letzten Tagen wurden wir mit verschiedenartigen Werbeanzeigen auf Neugier getrimmt. Jetzt wissen wir also mit wem wir Elefanten an Wände kleben könnten, wenn wir denn wollten.   Den ganzen Artikel lesen »

Männer, die aus dem ersten Obergeschoss den Rasen ihres Vorgartens mähen, ein kleines Kind mit einer enorm saugfähigen Windel und eine Reinigungskraft, die wirklich Kraft hat.
Viele werden Sie bereits gesehen haben, die Werbekampagne, die am Ende so schön fragt: „Wer macht denn sowas?“ Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutsche Bahn will und soll an die Börse. In Teilen der SPD reift diesbezüglich derzeit die Idee, das Unternehmen mit Hilfe von so genannten Volksaktien zu privatisieren. Großinvestoren soll damit die Möglichkeit der Einflussnahme bei der Bahn genommen werden. Ob der geplante Börsengang der Deutschen Bahn eine gute Idee ist, ist schwer zu beurteilen. Das Papier jedoch als neue Volksaktie zu bezeichnen, halte ich für eine unglückliche Wahl. Den ganzen Artikel lesen »

Die Erkenntnis, dass Web 2.0-Anwendungen bei Beratung und persönlicher Ansprache der Kundschaft und möglicherweise gar zur Neukundenaquise hilfreich sein könnten, scheint bei der Mehrzahl der Banken noch nicht gereift zu sein. Das ergab jetzt eine Studie zweier Professoren der Fachhochschule Nürnberg zum Vertriebskanal Internet. Chats, Foren, Blogs und Co. würden „derzeit absolut vernachlässigt“. Dabei sehen die Wissenschaftler gerade dort Potential. Den ganzen Artikel lesen »

Endlich ist auseinander, was nie so richtig zusammenpassen wollte oder konnte: Heute hat sich Daimler von seiner U.S.-Sparte Chrysler getrennt. Das traurige an dieser Geschichte: Bezahlt haben die Stuttgarter für den (im Grunde nicht unvernünftigen) Plan von der Welt AG bei der Eheschließung 36 Milliarden Dollar. Die Scheidung bringt Daimler rund sieben Milliarden Dollar, die der U.S.-amerikanische Finanzinvestor Cerberus für das angeschlagene und mit Pensionsforderungen schwer belastete Autombilunternehmen Chrysler hinblättert. Für die Aktionäre also ein Ende mit großem Schrecken. Aber immerhin eine Ende.

Zum siebten Mal konnte jedermann auf brokerwahl.de für seinen Lieblings-Online-Broker stimmen. Den Titel abgeräumt hat diesmal Cortal Consors mit einem minimalen Vorsprung vor comdirect – wobei beide mit knapp 25 Prozent der Stimmen in einer eigenen Liga spielen.

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Und noch ein Börsensünder-Verzeichnis: DSW proudly presents die größten Wertvernichter unter den deutschen Akiengesellschaften. Die DSW ist übrigens die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz und ihre Watchlist leider eine wenig attraktive Excel-Tabelle. Interessant ist sie aber allemal.

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Die Börsensünder des Jahres 2006 benennt das neue Schwarzbuch Börse, das von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger herausgegeben wird. Während sich darin in den vergangenen Jahren vor allem Skandale um Kleingesellschaften und Ausläufer des Neuen Marktes fanden, erscheinen in dieser Ausgabe auch zahlreiche Berichte über große DAX-Unternehmen. Darunter TUI, Altana, Siemens und die Telekom.
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6.874,77 Punkte, Sechs-Jahres-Höchststand – er ist wieder wer, der DAX. Nachdem die US-Notenbank auf eine Zinserhöhung verzichtet hat, kann jetzt die 6.900-Marke ins Visier genommen werden. Nur: Wo sind die Anleger?

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Warum machen Politiker eigentlich immer wieder das Gegenteil von dem, was sie einst versprochen haben? Jüngstes Beispiel: Finanzminister Steinbrück. Noch vor drei Monaten hat er angekündigt, der umstrittene Kontenabruf könne bei Einführung der Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen entfallen. Pustekuchen: Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Capital sollen Geldanleger mit der Einführung der Steuer intensiver kontrolliert werden als bisher.

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Wo sind Gebühren erlaubt, wo sind sie unzulässig? Bei Kreditkarten sieht es so aus: Die Bank muss eine Kreditkarte kostenlos ersetzen, wenn sie beim Versand verloren geht oder von einem Bankautomaten beschädigt wird. Verschuldet man den Verlust oder die Beschädigung selbst, dann darf die Bank Gebühren erheben (nachzulesen im Urteil des OLG Celle, Az. 13 U 186/99). Geht eine PIN-Nummer auf dem Postweg verloren, dann ist die Neuversendung kostenfrei (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Wer seinen Kreditkartenvertrag vorzeitig kündigt, bekommt die anteilige Jahresgebühr zurückerstattet. Pech gehabt heißt es allerdings für jene, die eine feste Vertragslaufzeit vereinbart haben (OLG Frankfurt a.M., Az. 13 U 186/99). Karten-Zahlungen im EU-Ausland dürfen nicht mehr gebührenpflichtig berechnet werden (EU-Verordnung Nr. 2560/2100).

Bei Wertpapierkonten sieht es so aus: Will ein Kunde seine Wertpapiere in ein anderes Depot übertragen, dann dürfen Banken dafür nichts verlangen (OLG Nürnberg, Az. 9U 3928/02 und LG Stuttgert, Az. 20 O 101/03). Bei den Zeichnungsgebühren dürfen die Banken ihre Kundschaft selbst dann mit einer geringen Pauschale belasten, wenn gar keine Aktien zugeteilt wurden (BGH, Az. XI ZR 156/02). 

Und wie verhält es sich mit den Gebühren bei anderen Serviceleistungen? Mehr dazu in Kürze… 

Das Wasser wird knapp. Wie, es regnet doch dauernd? Das schon, aber das Wasser, das die Erde zu zwei Dritteln bedeckt, ist größtenteils salzig und deswegen nicht als Trinkwasser geeignet. Die Bewohner der Erde werden immer mehr, der Klimawandel tut das Seinige: Uns geht bald das Wasser aus.

Finanzexperten raten nun, in Wasser zu investieren. Denn, was knapp ist, wird schnell teuer und daran kann man gut verdienen. Ein neuer Trend im Investorenbereich. Es gibt auch schon einige interessante Fonds, die sich mit dem Thema Wasser befassen. Wie zum Beispiel der UBS-Wasser-Index. Dieser Index bildet die Kursentwicklung von zwölf Unternehmen ab, die sich mit Trinkwasseraufbereitung und –versorgung beschäftigen sowie innovative Ideen zum Umgang mit Wasser entwickeln. Zwischen dem 5. Juni 2006 und dem 8. November machte der Wasser-Index einen Gewinn von 25,39 Prozent. Das klingt viel versprechend.

Kleine Notiz am Rande: In der vorletzten Woche werden die UBS-Banker nicht viel Freude am Wasser gehabt haben: Die Tiefgarage der UBS-Filiale im schweizerischen Rümlang war nach einem Wasserrohrbruch auf vier Etagen überschwemmt. Nutzer der 1.200 Abstellplätze mussten fremdparken und mit Shuttle-Bussen zum Dienst gebracht werden. Schuld waren Arbeiten auf einer nahe gelegenen Großbaustelle. Insgesamt 75 Minuten lang lief das Wasser, rund 29.000 Liter pro Minute, der materielle Schaden wird nicht unbeträchtlich sein. Und auch so merkt man mal wieder, dass Wasser ein kostbares Nass ist.

Bei Cortal Consors gibt es jetzt  für alle, die ein Tagesgeldkonto eröffnen, nicht nur stattliche 3,5 Prozent Zinsen p.a. sondern noch ein – ganz besonders originelles – Geschenk obendrauf:

Einen Weihnachtsbaum für 20 Euro kann sich jeder nach der Kontoeröffnung per Gutschein bei OBI abholen. Für diesen Betrag gibt es schon ein ganz ordentliches Prachtexemplar. Ein Schmuckstück für jede gute Stube. So werden die Feiertage richtig schön. 

Aber was machen die armen einsamen Seelen, die niemanden haben, mit dem sie unter dem Baum singen können? Das ist doch irgendwie gemein – oder?

Und die mit Plastik-Tanne haben auch nichts von diesem Geschenk.