Sie befinden sich im Archiv für die Kategorie 'Beschwerden und Kritik'.

easyjet darf keine Buchungsgebühren für die Zahlung des Tickets per Kreditkarte verlangen. Das hat das Berliner Kammergericht entschieden (5 U 90/11) und gab damit einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) statt. Die Fluglinie hatte eine Gebühr in Höhe von vier Euro für jede Flugbuchung verlangt, ausgenommen waren Buchungen, die mit der in Deutschland kaum bekannten Carte Bleue oder Visa-Electron-Karte bezahlt wurden. Auf Zahlungen mit einer gängigen Kreditkarte (Visa, MasterCard, Diners Club oder American Express) kassierte easyJet sogar zusätzlich eine Gebühr von 2,5 Prozent des „Gesamttransaktionswertes“, mindestens 5,50 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Darauf hat die Welt lange gewartet: Die durchgestrichene Preisinformation „Statt 49,99 Euro nur 19,99 Euro“ ist nicht irreführend. Zu diesem Urteil kam jetzt das Düsseldorfer Oberlandesgericht. Das Gericht in der NRW-Landeshauptstadt hebt damit das Urteil des Landgerichtes wieder auf. Der angeklagte Internethändler darf daher seine Preisinformationen wieder teilweise durchstreichen.

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Wenn die Sommertemperaturen Rekordwerte erreichen, leiden nicht nur viele Menschen unter Kreislaufproblemen, sondern auch die Züge der Deutschen Bahn. Klettert die Temperatur auf mehr als 32 Grad, brechen in vielen Zügen die Klimaanlagen zusammen. Was erhitzte Kunden der Deutschen Bahn dann erwarten dürfen, beantwortet die ARAG: Den ganzen Artikel lesen »

Bereits das prominente Beispiel des Fußballtrainers Christoph Daum zeigt, wie leicht man an Flughäfen bestohlen werden kann. Dem wurde vor einem Jahr auf dem Düsseldorfer Flughafen der Laptop entwendet. Das deckt sich laut ARAG auch mit der derzeitigen Diebstahlssituation an deutschen Flughäfen: Am Flughafen Düsseldorf wird am häufigsten geklaut! In München hingegen geht es wie immer beschaulich zu. Den ganzen Artikel lesen »

Da rackert man sich das ganze Jahr ab, spart an allen Ecken und Enden, um sich den wohlverdienten Jahresurlaub in der Sonne zu verdienen – und dann? Dreckiges Hotelzimmer, Schimmel im Bad und der versprochene Balkon ist auch nicht da. Den ganzen Artikel lesen »

Auf diesen Preis wird man im Hause Zott nicht stolz sein. Aber die Verbraucher haben entschieden und so geht der Goldener Windbeutel 2010 für die dreisteste Werbelüge des Jahres an den „Monte Drink“ von Zott.
Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde „Zwischenmahlzeit“ für Kinder zu bewerben, verleiht die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch dem Hersteller heute den Negativ-Preis am Firmensitz im bayerischen Mertingen (Landkreis Donau-Ries). Den ganzen Artikel lesen »

Wie alles im Leben sollte auch die Computer-Nutzung in Maßen passieren. Wie die neueste Studie der Techniker Krankenkasse in Zusammenarbeit mit Forsa unter 1.000 Personen ergibt, nutzen 40 Prozent der Grundschüler bis zu 30 Minuten am Tag den PC. Jedes fünfte Kind zwischen sechs und 18 Jahren sitzt schon mehr als 60 Minuten vor dem PC-Bildschirm. Den ganzen Artikel lesen »

…doch es geht auch ohne ihr. Das hat sich wohl die Taunus Sparkasse gedacht, als sie die Meldung über ihre jüngste Kundenbefragung verfasst hat. Denn die Aktion „Den Kunden im Fokus“ war nachweislich die „persönlichste, größte und außergewöhnlichste Veranstaltungsreihe ihrer Geschichte“ (muss man hervorheben…), so berichtet die entsprechende Pressemitteilung der Taunus Sparkasse. Im beschaulichen Bad Homburg vor der Höhe muss der Teufel losgewesen sein! Den ganzen Artikel lesen »

Jeder mündige Konsument sollte wissen, dass ein Produkt nicht immer alles halten kann, was die Werbung verspricht. Doch mitunter geht die Werbung einen großen Schritt zu weit. Das wird dann unter Umständen ein Fall für foodwatch und zur Belohnung verleiht die Organisation dafür den „Goldenen Windbeutel“
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Aus welchen Gründen geraten Menschen am meisten mit ihren Nachbarn aneinander? Dieser Frage ist immowelt.de nachgegangen und hat dazu 1.029 Mieter befragt. Vorweg: Nur ein Drittel der Befragten ist überhaupt schon einmal mit dem Nachbarn aneinander geraten. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, auch Kinder werden erwachsen und wenn sie groß sind, wollen sie dann nicht mehr Astronaut, Tierarzt oder Krankenschwester werden. Sie wollen modeln. Die Eltern könnten sich in diesem Fall sicherlich einen schöneren Beruf für ihr Kind vorstellen, doch die Welt zu bereisen, über den Laufsteg zu stolzieren und halbnackt Fotoaufnahmen machen, liegen eben heutzutage vor allem bei jungen Frauen im Trend. Den ganzen Artikel lesen »

Immowelt.de hat es aufgedeckt: Die Bezeichnung Ökostrom ist irreführend. Warum? Da der Begriff Ökostrom nicht gesetzlich geschützt ist, benutzen ihn Versorger, um ihre Kunden bewusst zu verschaukeln. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn’s um’s Geld geht, ticken Männer und Frauen unterschiedlich. Frauen gehen auf Nummer sicher, Männer riskieren mehr. Das klingt klischeehaft. Aber es ist so, zumindest bei Cortal Consors. Die Bank hat die Anlagestrategien ihrer Depotkunden analysiert und kam zu dem Ergebnis, dass ein Drittel der Kundinnen ihr Geld „in Fonds und Anleihen investiert, die allgemein als sicherer und transparenter gelten.“ Bei den männlichen Kunden sind dies nur 20 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Endlich! Darauf haben wir Bankkunden schon lange gewartet. Dr. Massenberg vom Bankenverband hat heute in Berlin den Beipackzettel für Geldanlagen vorgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

„Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?“ Dieser Frage ging das Karriereportal monster nach und 3.580 Arbeitnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz antworteten. Den ganzen Artikel lesen »

Nicht nur die standhafte Schnee- und Eisdecke macht derzeit Autofahrern und Fußgängern zu schaffen, sondern auch die Löcher in der Straße darunter werden in den kommenden Monaten für viel „Freude“ sorgen. Den ganzen Artikel lesen »

Was wünschen sich die Bundesbürger für das Jahr 2010? Dieser Frage ist TNS Infratest im Auftrag des Dachspezialisten Braas nachgegangen. Die Ergebnisse der Studie basieren auf Antworten von 1.500 Befragten. Den ganzen Artikel lesen »

Jeder braucht ein Girokonto. Doch schon ein Eintrag von der Schufa kann bei einer Kontoeröffnung hinderlich sein. Wer ohne Girokonto dasteht, hat meist keine Chance auf der Suche nach einer Wohnung oder Arbeit. Auch wichtige Rechnungen können ohne Girokonto nicht bezahlt und Dienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden. Menschen ohne Girokonto sind fast immer ausgeschlossen vom wirtschaftlichen und nicht selten auch vom sozialen Leben.
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Die Deutsche Bahn akzeptiert den Bußgeldbescheid des Dr. Alexander Dix, dem Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Sage und schreibe 1.123.503,50 Euro wird die Deutsche Bahn jetzt zahlen! Den ganzen Artikel lesen »

Die gute, alte Kaffeefahrt gibt es noch immer: Wer einen Brief des Finanzdienstleistungsunternehmens Dr. Schneider & König erhält, kann sich sicher sein, dass er keine Gewinnsumme in Höhe von 946,72 Euro erhält – sondern am Ende noch draufzahlt, so die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Abgründe einer Damenhandtasche sind tief und dunkel. Welche Frau kennt das nicht: Man kramt und pflügt die Innereien der Handtasche um, findet aber trotzdem nicht das, was man sucht! Doch das muss nicht sein, dachte sich Tchibo und brachte vor kurzem ein scheinbar geniales Produkt auf den Markt: die Handtasche „mit LED-Innenraum-Beleuchtung“! Den ganzen Artikel lesen »

Zum 13. Dezember steigen die DB-Bahnpreise um durchschnittlich 1,8 Prozent an.Das sei der „niedrigste Anstieg seit 2004“ heißt es bei der Bahn. Die Kunden werden trotzdem nicht über die neuen Preise jubeln!

Hier nun die wichtigsten Infos für Bahnfahrer! Den ganzen Artikel lesen »

Wie viel Geldvermögen es pro Haushalt gibt, ist abhängig von der Lebenssituation. Das hat eine Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Geldvermögensbildung der Bundesbürger ergeben. Den ganzen Artikel lesen »

„Bei Geld hört die Freundschaft auf“ oder „Geld verdirbt den Charakter“ – diese Sprichwörter sind bekannt. Doch wie unterschiedlich betrachten Ost- und Westdeutsche das Thema Geld? Dazu hat die comdirect bank eine repräsentative Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Es wurden 1.060 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

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Derzeit findet in München das größte Drogenfest Deutschlands, das alljährliche Oktoberfest, statt. Aus der ganzen Welt pilgern die Bierfans in die bayerische Landeshauptstadt. Zwei Esten könnten jetzt zu den bekanntesten Besuchern des Jahres 2009 werden. Den ganzen Artikel lesen »

Die Europäische Kommission hat sich die Finanzdienstleistungen für Privatkunden näher angeschaut. In einer neuen unabhängigen Studie stellt sie fest, dass „die Verbraucher 50 bis 80 Prozent aller langfristigen Geldanlagen wegen unzureichender Beratung vorzeitig kündigen. Dadurch entsteht ein Verlust von schätzungsweise 20-30 Milliarden Euro pro Jahr.“ 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr! Das muss man als Bankkunde erst einmal verstehen… Und das Traurige an der Sache: Diese Aussage aus der EU-Studie gilt nur als Beispiel für Deutschland! Den ganzen Artikel lesen »

Wenn Autofahrer ihr Fahrzeug zur Reparatur in die Vertragswerkstatt bringen, fühlen sie sich sicher: Immerhin kennen sich die Kfz-Mechatroniker mit dem Fahrzeugtyp bestens aus. Meint der Verbraucher. Die Realität sieht leider anders aus, wie der ADAC bei einem Test von 75 Vertragswerkstätten nun herausgefunden hat. Den ganzen Artikel lesen »

Essen Sie gerne Käse? Dann sollten Sie im Oktober unbedingt den Leerdammer®-Käse in ihren Einkaufswagen legen. Mit dem richtigen Käsekauf unterstützen Sie nämlich den Verein „Ein Herz für Kinder“.
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Stellen Sie sich vor, die gesetzlichen Krankenkassen haben einen einheitlichen Beitragssatz – und keiner merkt es! Na ja, keiner ist übertrieben, aber immerhin ein Drittel weiß immer noch nichts von einem gleichen Beitragssatz. Den ganzen Artikel lesen »

Die Lkw-Maut sollte ausgeweitet werden! Das sagt nicht GELD kompakt, sondern der Hightech-Verband BITKOM. Sechs von zehn Bundesbürgern sprechen sich nämlich für eine Ausweitung der Brummi-Maut auf Land- und Bundesstraßen oder Innenstädte aus. Das Ergebnis der repräsentativen Studie ist für uns doch überraschend. Verbraucher sprechen sich eigentlich nicht für Steuererhöhungen aus, oder? Im Bundestagswahlkampf 2009 vermeiden fast alle Parteien das Wörtchen Steuererhöhung wie der Teufel das Weihwasser. Das zeigt auch der forium.de-Tipp Bundestagswahl 2009: Steuerpläne unter der Lupe.

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Sie wissen nicht, wem Sie Ihre Stimme bei der Bundestagswahl geben wollen? Kein Problem. Im Internet gibt es verschiedene Angebote, die Ihnen bei der Wahl helfen. Absolut empfehlenswert ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig. Außerdem ist er kostenlos. Den ganzen Artikel lesen »

… sollte man die Tür verschließen und umgehend die Polizei rufen! Eine 78-jährige Frau im Rüsselsheimer Stadtteil Haßloch fiel gestern leider auf einen solchen Trickdieb herein. Den ganzen Artikel lesen »

Bereits zum fünften Mal hat ein bekannter Staubsaugerhersteller nun seine „Vorwerk Familienstudie“ veröffentlicht. Befragt wurden vom Institut für Demoskopie Allensbach fast 2.000 Leute unter anderem zur Wirtschaftskrise. Rund 60 Prozent der Befragten fürchten, dass sich die Krise auch auf ihre Familie und die Kinder auswirkt. Doch nur sieben Prozent gaben an, dass sie tatsächlich betroffen seien. Viel erschreckender sind die Ergebnisse der Staubsaugerhersteller-Studie zur Anerkennung der Familienarbeit und zur Rollenverteilung im Haushalt. Den ganzen Artikel lesen »

An sinkende Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld haben sich die Anleger in diesem Jahr gewöhnen müssen. Aber warum bietet eine Bank ein Festgeldangebot von 0,10 Prozent Zinsen an? Man könnte doch besser auf das Angebot verzichten oder? 0,10 Prozent Zinsen – Hallo?

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Und schmeckt Ihnen der Kaffee noch? Bei der aktuellen Zahl der Woche vom Statistischen Bundesamt muss man als Kaffeetrinker schon starke Nerven haben. Am besten man holt sich erst einmal den nächsten Becher. Der Grund: Über eine Milliarde Euro flossen im letzten Jahr durch den Kaffeefilter direkt in die Staatskasse des Bundesfinanzministers. Genau genommen waren es 1,008 Milliarden im letzten Jahr.

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Wollen Sie auch die Bank wechseln? Dann gehören Sie zu den 50 Prozent der Bankkunden, welche von ihrer Bank enttäuscht sind und das Vertrauen in den Berater verloren haben. Diese und weitere erschreckende Zahlen brachte die Beratungsgesellschaft Faktenkontor ans Tageslicht. Den ganzen Artikel lesen »

Stellen Sie sich vor, es ist Freitagabend. Sie sitzen in einer Kneipe und haben so viel Bier getrunken, dass Sie nicht mal mehr mitzählen können, wie viele Sie schon intus haben. Sprechen funktioniert auch nicht mehr so gut, also beobachten Sie: Kellner, Gäste, Passanten und – Bierdeckel. Bierdeckel? Ja, genau. Denn da gibt es jetzt ganz spezielle von der Münchener Verein Versicherungsgruppe. Den ganzen Artikel lesen »

OK, der Jubel dürfte eher verhalten gewesen sein, aber lieber schlechte Presse als keine Presse. Und so „gratulieren“ wir dem Bundesverband deutscher Banken zur „Verschlossenen Auster 2009“. Aber der Verband bekommt den Negativ-Preis nicht allein, er erhält ihn stellvertretend für seine 220 Mitglieder. Den ganzen Artikel lesen »

Derzeit schimpfen sowohl Politiker als auch Verbraucher über die Millionengehälter von Managern. Bei den horrenden Zahlungen für unsere Lieblingsfußballer in der 1.Bundesliga sieht das anders aus. Kritik an den Millionengehältern für Diego, Toni und Co? Fehlanzeige! Deutschland liebt Fußball: Woche für Woche strömen hunderttausende Fans in die modernen Fußballtempel dieser Republik. Laut der neuesten Deloitte-Studie “Annual Review of Football Finance” stieg in der letzten Saison die durchschnittliche Zuschauerzahl pro Spiel auf 42.000 an. In der Spielzeit 2007/8 lag der Schnitt noch bei knapp 40.000 Zuschauern. Die Studie bietet aber noch weitaus interessantere Zahlen. Den ganzen Artikel lesen »

Der 1. FC Nürnberg ist wieder einmal in die 1. Bundesliga aufgestiegen! Der Club aus Franken setzte sich in den beiden Relegationsspielen gegen Energie Cottbus durch und darf in der nächsten Saison gegen die besten 17 deutschen Fußballclubs antreten. Einige Nürnberger Fans dürfen sich gleich doppelt freuen. Den ganzen Artikel lesen »

Der Aufsteiger aus der kleinsten Bundesligastadt Hoffenheim belegt den 18. Platz in der Fernsehgeld-Tabelle für die Saison 2008/2009. Das geht aus den aktuellen Berechnungen von Ernst & Young hervor. Der mehr oder weniger sympathische Aufsteiger, der bis zum Ende der Hinrunde sehr erfolgreich oben mitspielte, darf trotz dieser schlechten Platzierung auch in der nächsten Saison in der 1.Bundesliga mitmischen. Den ganzen Artikel lesen »

Nein, es war keine erfolgreiche Bundesligasaison für Schalke-Fans. Für den Fußballclub aus dem Ruhrpott endete die Saison 2008/2009 auf dem achten Tabellenplatz! Was für eine Pleite! Sogar der ewige Konkurrent aus Dortmund war in dieser Saison besser. Die Borussen belegten mit ihrem neuen Trainer Klopp den sechsten Platz. Und Schalke? Das einzig Positive in dieser Saison: Die Verpflichtung des Wolfsburger Meistertrainers. Den ganzen Artikel lesen »

So sind sie, die Politiker! Ende Januar 2009 hat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel sich noch vehement gegen eine Bad Bank ausgesprochen. Jetzt sieht es ganz anders aus! In dieser Woche sprach sich die Bundesregierung für das Gesetz zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung, das von ihr auch als „Bad Bank“-Gesetz bezeichnet wird, aus.  Mit dem neuen Gesetz können Banken ihre Schrottpapiere  in eine „schlechte Bank“ auslagern. Der Grund für eine Bad Bank: Die Banken werden ihre toxischen Papiere nicht mehr los und müssen sie deshalb abschreiben. Schlimmstenfalls, so heißt es auf bundesregierung.de, „führt das zur Insolvenz“… Wie sieht aber so eine Bad Bank aus? Den ganzen Artikel lesen »

Die Europäische Zentralbank hat in den letzten Monaten ihren Leitzins immer weiter gesenkt. Vor kurzem erreichte er den Tiefstand von 1,00 Prozent! Die Banken reagierten unmittelbar und senkten ihre Zinsen für Tagesgeld und Festgeld nach und nach. Und was geschah bei den Dispozinsen? Gar nichts! Eine absolute Frechheit für die Kunden! Kritik kommt jetzt auch von der Stiftung Warentest. “Während Banken zu immer günstigeren Konditionen leihen, bleibt das Überziehen des Girokontos in den Dispokredit weiterhin sehr teuer”, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe, die ab dem 20. Mai beim Zeitschriftenhändler erhältlich ist. Den ganzen Artikel lesen »

Es ist in den letzten Tagen ein bisschen still geworden um die Abwrackprämie. Wir haben ja jetzt unsere Verlängerung und eine schöne Erhöhung des Budgets. Alle, die ein altes Auto haben und ein neues wollen, können sich den Zuschuss vom Staat holen. Nur die wieder nicht, die kein Auto haben oder keins wollen oder beides. Wie unfair! Und gerade diese Leute spricht in den letzten Tagen eine „clevere“ Agentur an. Und gerade vor dieser Agentur warnt jetzt die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutsche Bahn zeigt ein Herz für Kurzfahrer. Bahnreisende, die eine Strecke bis 250 Kilometer fahren möchten, sollten sich das neue Dauer-Spezial-Angebot anschauen. Ab dem 1. Mai gibt es zehn Euro geschenkt. Den ganzen Artikel lesen »

Die österreichische Hauptstadt an der Donau hat die höchste Lebensqualität! Das geht aus der aktuellen Vergleichsstudie der Beratungsgesellschaft Mercer hervor. Insgesamt wurden weltweit 215 Großstädte unter die Lupe genommen. Den ganzen Artikel lesen »

Tchibo verkauft schon wieder ein Mittel zur Fortbewegung. Nachdem das Hollandfahrrad bei Tchibo bereits am ersten Tag vergriffen war, folgt jetzt der Tchibo-Roller für läppische 1.660 Euro. Wir dürfen gespannt sein, ob der Roller genauso schnell vergriffen ist, wie das 160-Euro teure Hollandrad. Den ganzen Artikel lesen »

Jeder, der seine Steuererklärung nicht beim Finanzamt abgibt, soll einen 300 Euro-Bonus bekommen! Nein, das ist kein Aprilscherz! Das ist ein ernst zunehmender Vorschlag der Sozialdemokraten, der derzeit durch die Medienlandschaft geistert… Den ganzen Artikel lesen »

Sind Sie Fußballfan und kennen Andreas Ottl? Dann wissen Sie auch, wie der FC-Bayern-Profi derzeit gegen den Ball tritt? Und Sie möchten, dass Ihr Kind genauso spielt? Lieber nicht, sage ich da als Werder-Fan! Falls Sie es doch wollen, dann sollten Sie dafür 479 Euro übrig haben. Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie nie mehr die besten Beiträge der Woche verpassen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Den GELD kompakt Wochen-Podcast mit den Top3-Beiträgen. Heute am Start: Bonuspunkte von der Versicherung, eine Internetadresse am 1. April und eine Steuererklärung für Topmanager. Viel Spaß beim Zuhören wünscht GELD kompakt! Den ganzen Artikel lesen »

Am ersten April soll man nicht alles glauben, was in der Zeitung oder im Internet steht. Als mir gestern die Mitteilung „Werder Strom für Werder-Fans von EWE und swb“ ins Auge sprang, dachte ich sofort an einen Aprilscherz. Da ich Werder-Fan bin, klickte ich trotzdem auf die neue Werder-Stromseite. Den ganzen Artikel lesen »

„Payback-Kärtchen dabei?“ Erst gestern wieder hat es mich erwischt. Oft spiele ich mit dem Gedanken, schon im Voraus ein „NEIN!“ rauszubrüllen. Aber sie können ja nichts dafür. Die netten Kassiererinnen. Sie müssen ja fragen. Ich habe mein „Nein!“ wahrscheinlich schon auf der Stirn stehen, aber es nützt nichts. Die Kärtchen- Frage muss raus. Und manche Leute hören sie wohl auch gerne. Denn so können sie schließlich bares Geld sparen. Beziehungsweise tolle Prämien mitnehmen….

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„Über Geld spricht man nicht“ heißt bekanntlich eine alte Redensweise. Sie trifft aber auch heute noch den Punkt. Laut einer aktuellen Forsa-Studie redet nur jeder 25ste mit seinen Freunden und Kollegen über seine Finanzen. Die Studie, im Auftrag der comdirect bank, offenbart aber weitaus traurigere Erkenntnisse. So ist die Bedeutung von den Begriffen Rezession (29 Prozent) und Inflation (26 Prozent) vielen Deutschen unbekannt…

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Uli Hoeneß wünscht sich zwei Euro pro Monat vom Fernsehzuschauer. Diese Extragebühr sollen die Bundesligavereine erhalten. Nach Adam Riese wären das Einnahmen in Höhe von etwa 900.000.000 Euro pro Jahr. Ob der Wunsch allerdings durchsetzbar ist? Wohl kaum. Den ganzen Artikel lesen »

Der Heidelberger Künstler „Kalle“ hat für sich eine neue Spar-Möglichkeit entdeckt: Briefmarken selber malen. Und anscheinend hat er damit Erfolg. Nach eigener Aussage haben von 80 selbst-frankierten Briefen 77 ihr Ziel erreicht. Den ganzen Artikel lesen »

Uli Hoeneß, ein nicht ganz unbekannter Fußballmanager aus dem schönen Bayern, wünscht sich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche, dass alle Fernsehzuschauer in Deutschland zwei Euro pro Monat für den Fußball bezahlen. In Zeiten der weltweiten Finanzkrise ist das doch mal eine interessante Aussage! Den ganzen Artikel lesen »

Die Abzockmethoden im Internet werden immer dreister. Jetzt haben sich zahlreiche verunsicherte Verbraucher bei der Berliner Verbraucherzentrale gemeldet. Sie bekamen Rechnungen für eine Mitgliedschaft auf den Internetseiten „fabriken.de“ und „rezepte-ideen.de“. Den ganzen Artikel lesen »

Oktober, November, Dezember, Januar, Februar, März… Kaupthing-Anleger in Deutschland müssen sich weiterhin gedulden. Seit dem 9. Oktober 2008 kommen die Tagesgeld- und Festgeldanleger der verstaatlichten isländischen Bank nicht an ihre Konten. Auch die Bemühungen der Bundesregierung um eine Lösung mit den Isländern haben nichts gebracht. Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Sie den Film von Hape Kerkeling “Ein Mann, ein Fjord”? In diesem herzerfrischenden Film ist der Hauptdarsteller süchtig nach Gewinnspielen. Im Fernsehen, Radio oder in der Zeitung – kein Gewinnspiel lässt er aus. Als Zuschauer leidet man mit den Spielsüchtigen und lacht gleichzeitig über die Fragen und Antworten der Gewinnspiele. Den ganzen Artikel lesen »

Zahlen Sie noch Miete? Sie können die Überweisungen an den Vermieter womöglich einstellen! Wie das geht? GELD kompakt zeigt Ihnen den Weg zur Null-Euro-Miete. Den ganzen Artikel lesen »

Was halten Sie von der Kündigung wegen 1,30 Euro? Das Landesgericht Berlin hat die Kündigung einer Kassiererin wegen der Verwendung von Leergutbons zum eigenen Vorteil, in Höhe von 1,30 Euro, in zweiter Instanz als rechtmäßig bezeichnet. GELD kompakt hält für Sie vier Antworten bereit. Machen Sie mit! Den ganzen Artikel lesen »

Die Bremer sind an der Spitze! Sie führen zwar nicht die Fußball-Bundesliga an, aber immerhin die „Schuldentabelle je Einwohner“… Das belegen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Statistiker haben sich nämlich die Kreditmarktschulden der staatlichen Haushalte der Bundesländer angeschaut Und siehe da: Den ganzen Artikel lesen »

Montag gegen Mittag: Das Telefon klingelt, leider wird die Rufnummer nicht übermittelt. Es meldet sich ein Herr, der im Auftrag eines großen deutschen Kabelfernseh-Betreibers anruft. Dieser erkundigt sich ob, ich Interesse an den neuen Telefon- und Internetangeboten hätte, Informationen dazu wurden mir in den letzten Tagen per Post zugeschickt. Höflich sagte ich, dass ich daran kein Interesse hätte. Den ganzen Artikel lesen »

Bei den tariflichen Monatsgehälter gab 2008 ein großes Plus! Angestellte konnten sich über einen 3,1-prozentigen Anstieg freuen. Gegenüber 2007 bekamen Arbeiter im Jahresdurchschnitt 3,0 Prozent mehr in ihre Lohntüte. Einen ähnlichen Anstieg gabe es bei den Tarifverdiensten zuletzt vor über zehn Jahren, genauer 1996. Die vom Statistischen Bundesamtes vorgelegten Zahlen zeigen aber auch: Die tariflichen Monatslöhne und -gehälter lagen nicht in allen Wirtschaftsbereichen über den 2,6-prozentigen Anstieg der Verbraucherpreise des letzten Jahres. Den ganzen Artikel lesen »

Kann es denn wahr sein? Das Statistische Bundesamt und ihre Zahl der Woche. Heute ist es wohl eher der Schock des Tages. Laut den Statistikern  stiegen die Preise für Süßwaren in Deutschland im vergangenen Jahr um 6 Prozent! Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Verbraucherpreise stiegen lediglich um 2,6 Prozent! Den ganzen Artikel lesen »

Park and Ride entlastet die Innenstädte, keine Frage. Aber um wie viel belastet eine Gebühr für einen solchen Parplatz das Portmonee eines Autofahrers? In Zusammenarbeit mit anderen europäischen Autoclubs hat der ADAC im Rahmen von EuroTest jetzt eine Studie durchgeführt. Und siehe da: Den ganzen Artikel lesen »

Sparen und Gutes tun! Das gehört zusammen! Für Postbankkunden stimmt diese Aussage… Gestern hat die Bank eine neue Werbekampagne für das Sparprodukt Gewinn-Sparen gestartet. Nach dem Postbank-Motto “Sie sparen, wir spenden” stellt die Postbank für jeden Euro, der den Sparern am Jahresende als Gewinn-Bonus gutgeschrieben wird, zusätzlich einen Cent als Spende zur Verfügung, so die zuständige Werbeagentur BBDO in ihrer Mitteilung an die Presse. Den ganzen Artikel lesen »

Nach DeutschlandCard, Payback, HappyDigits kommt jetzt noch eine neue Bonuskarte. Mit der Az-Card, eigentlich heißt sie ja Allianz Bonus-Card, können wir Verbraucher auch richtig sparen…. Den ganzen Artikel lesen »

Es war einmal: Sie haben 500.000 Euro und möchten es über einen Zeitraum von zwölf Monaten fest anlegen. Ein Werbespot einer großen deutschen Bank verspricht Ihnen riesige Festgeldzinsen. Sie rechnen sich Ihren Profit aus.  „Super, da sind ja die letztjährigen Verluste meiner Aktienfonds wieder raus“, jubeln Sie. Am besten man legt gleich die ganze halbe Million Euro bei dieser Bank fest an. Bei diesem fantastischen Festgeldangebot. Stop! Den ganzen Artikel lesen »

Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Derzeit rufen sämtliche Wohlfahrtsverbände zu Spenden für Kinder, Katastrophen und vieles mehr auf. Viele Deutsche bekommen ein schlechtes Gewissen und öffnen bereitwillig die Geldbörse. Keine Angst – ich will hier nicht den Miesepeter spielen. Spenden sind zwingend notwendig und ohne Zweifel sehr hilfreich. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie auch noch keine Weihnachtsgeschenke gekauft? Macht nichts! Wir haben ja noch ein wenig Zeit… Wer nicht durch die vollgestopften Einkaufspassagen gedrückt werden will findet sicherlich im Internet auch etwas Schönes… eBay, amazon und Co. machen es möglich. Den ganzen Artikel lesen »

In Berlin ist die Feinstaubplakette seit dem 1. Januar 2008 Plicht! Ein Grund für GELD kompakt nochmals bei der Berliner Polizei nachzufragen. Wie viel Autofahrer hat man denn bisher erwischt? Genau 25388 Fälle bearbeitete die Bußgeldstelle bis Ende November. Auffällig dabei: Auch in den Monaten Oktober und November lagen die Knöllchen über der 1000er-Marke. Das ist schon ein wenig erstaunlich. Den ganzen Artikel lesen »

Weihnachten steht sprichwörtlich vor der Tür. Die kleinen Türchen des Adventskalenders öffnen sich schon. Der Countdown für den Geschenkeeinkauf läuft… Was soll man in diesem Jahr verschenken? Haben die Liebsten nicht schon alles? Den ganzen Artikel lesen »

… und der Spritpreis beeinflusst das Fahrverhalten mehr als Sicherheit und Sanktionen! Was für Aussagen? Kaum zu glauben, aber wohl wahr…. Der Versicherungskonzern AXA hat nämlich seinen Verkehrssicherheits-Report 2008 veröffentlicht und siehe da: Die Deutschen sind die besten Autofahrer! Ich kann es kaum glauben. Den ganzen Artikel lesen »

Höchstpersönlich hat Marx dem Papst Benedikt XVI. sein neustes Buch „Das Kapital“ im Rom überreicht. Anhänger von Karl Marx müssen jetzt nicht mit dem Kopf schütteln. Sie haben sich nicht verlesen. Natürlich ist nicht ihr Karl gemeint, sondern der Reinhard. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten für alle krummen Gurken in der Europäischen Union. Sie sind wieder frei! Kein Scherz. Der Verkauf von allem Obst und Gemüse unabhängig von Größe und Form wird erlaubt, schreibt die Europäische Kommission in ihrem heutigen Newsletter. Von allem Obst und Gemüse? Dem ist leider nicht so. Den ganzen Artikel lesen »

Der Tatort-Regisseur Thomas Bohn hat für das globalisierungskritische Netzwerk Attac einen 52-Sekunde-Spot zur Bankenkrise gedreht. Laut Attac wird er im Vorprogramm von James Bond und Let´s make money laufen. Aber schauen Sie selbst!
[youtube Mi-Q7bXeWcU&feature=related] Den ganzen Artikel lesen »

Das ist doch mal eine tolle Nachricht! Fast 60 Prozent der deutschen Topmanager begrüßen das Gesetzesvorhaben der Bundesregierung, die Vorstandsgehälter von finanziell angeschlagenen Banken auf eine halbe Million Euro pro Jahr zu begrenzen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer ist frustriert. Die Ursache für den Unmut: Der monatliche Blick auf die Gehaltsabrechnung. Laut dem Magazin „Apotheken Umschau“ sind über die Hälfte der Arbeitnehmer, ganz genau 55,1 Prozent, mit ihrem Einkommen unzufrieden und halten ihre Arbeit für zu schlecht bezahlt. Den ganzen Artikel lesen »

Kommt es zum Zusammenbruch des Finanzsystems? Wie endet die weltweite Krise? Fragezeichen hinter Fragezeichen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Konsequenzen fordern alle. Mehr Macht für den Kunden, weniger Geld für den Bankmanager – so der große populäre Tenor. Aber das muss ja nicht alles sein! Deshalb: Gut, dass es den vzbv gibt. Den ganzen Artikel lesen »

Viele Leute machen sich derzeit Sorgen um ihr Geld. Gerade die so genannten „kleinen Sparer“ oder auch ältere Leute, die ihr Geld für eine sichere Zukunft anlegen. Da müssen natürlich wieder die schlechten Menschen auf den Krisen-Zug aufspringen. So meldet der Weiße Ring, dass sich die Betrugsfälle in Zusammenhang mit der Finanzkrise häufen. Das gibts doch nicht… Den ganzen Artikel lesen »

Ist das weltweite Finanzsystem noch zu retten? Kann das 500-Milliarden-Euro schwere Hilfspaket das System stabilisieren? Kurzfristig ist es gelungen, keine Frage. Nach dem Ausverkauf der letzten Woche, folgte gestern ein wahrer Kaufrausch an den Börsen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer ist schuld, wenn ein kleiner Sparer mit einer Anlage baden geht? Er selbst, weil er den dicken Zinsen hinterher hechtet oder der Berater, der ihm ein faules Produkt empfohlen hat? In der Regel hat ja der Finanzexperte mehr Ahnung von einer Geldanlage als der, der ihm gegenübersitzt. Sollte er zumindest. Aber wie kommt man einem schlechten Banker oder Berater auf die Schliche? – Man lässt ihn sein eigenes Zeugnis unterschreiben. Den ganzen Artikel lesen »

Es geht abwärts! Die Aktienwerte stürzen in den Keller. Besonders die Bankwerte rutschen tief ins Minus. Soll man deshalb gleich in Panik geraten? Was müssen Anleger jetzt wissen? Die Bundeskanzlerin will mit ihrer Garantie bei den Sparern Vertrauen schaffen. Aber was steckt eigentlich hinter dieser Garantie? Mehr als gute Worte? Den ganzen Artikel lesen »

Verstaatlichungen von Banken. Kursverfall an den Börsen. Es sieht nicht gut aus in der Finanzwelt. Aber diese Krise bietet auch eine Chance. Man kann den Kapitalismus wieder in geordneten Bahnen lenken: Mit klaren, transparenten Regeln. Anlegerschutz muss an erster Stelle stehen. Den ganzen Artikel lesen »

Wird der kleine Inselstaat das erste Opfer der weltweiten Finanzkrise? Gestern hat die isländische Börse den Handel mit Banktiteln ausgesetzt. Betroffen ist auch die in Deutschland tätige Kaupthing Bank.

Die FAZ berichtet heute über das Notstandsgesetz der Regierung. Der FAZ-Titel sagt alles: „Island bereitet Banken-Verstaatlichung vor“. Isländische Banken expandierten in den letzten Jahren „extrem“ ins Ausland. Laut FAZ bewegt die größte isländischen Bank, die Kauphting Bank, ein Kreditvolumen in achtfacher Höhe des jährlichen isländischen Bruttoinlandsproduktes! Den ganzen Artikel lesen »

Gebühren sind bei Menschen generell nicht beliebt. Das gilt für Abgaben jeglicher Art: Von den Gebühren für den Mülleimer bis hin zur Ökosteuer an der Zapfsäule. Den ganzen Artikel lesen »

Millionair Fair München

(Quelle: obs/GMG Deutschland GmbH)

Sind Sie auch kein Millionär? Macht nichts! Ist nicht so schlimm! Geld allein macht bekanntlich nicht glücklich. Es beruhigt nur die Nerven. Als Millionär oder Milliardär hat man es ja nicht so einfach. Man muss sich um sein Geld, seine Aktien oder seinen Fußballclub kümmern. Zudem kann hinter jedem Baum ein Paparazzi oder eine Geliebte lauern. Wer weiß? Ok, die Bild-Zeitung weiß es. Wie fühlt sich ein solches Leben in Saus und Braus an?

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Sehen Deutschlands Autofahrer das Licht am Ende des Tunnels? Viele sehen es nicht, zumindest nicht mit der Hilfe ihres Autoscheinwerfers. Den ganzen Artikel lesen »

Wer kennt sie nicht, die Anzeigen in Zeitungen und im Internet, die viel Geld für wenig Arbeit versprechen. Ein typisches Beispiel für ein zweifelhaftes Jobangebot ist die Montage von Kugelschreibern in Heimarbeit. Klingt eigentlich nicht schlecht, 15 Euro Stundenlohn für ein bisschen Rumschrauben und Zusammensetzen zu Hause auf dem Sofa oder am Küchentisch. Den ganzen Artikel lesen »

Angesicht der Parkgebühren in bundesdeutschen Innenstädten kann man sich als Autofahrer ja ohnehin oft vorkommen, als würde man mehr finanzieren als den Straßenraum, die Politessen und das Papier, auf dem der Parkschein gedruckt ist. In Berlin kann man jetzt an einem ganz besonderen Automaten tatsächlich mehr finanzieren als die Zeit, die man berechtigterweise mit seinem Fahrzeug auf einer bestimmten Stelle verweilen darf. Denn ein neuartiger Parkscheinautomat in der Berliner City nimmt jetzt auch Spenden. – Wie bitte? Den ganzen Artikel lesen »

Frauen verdienen weniger als Männer. Die Aussage ist jetzt auch amtlich bestätigt worden. Das Verb “verdienen” bezieht sich auf den Lohn. Verdient haben Frauen eigentlich den gleichen Lohn wie Männer! In der Realität sieht das leider anders aus. Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat die Vorstandsvergütungsstudie 2008 vorgestellt. Der Mindestlohn eines DAX-Vorstandsvorsitzenden liegt bei rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr…

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Dr. Wolfgang Klein - Postbank

Datenquelle: DSW/TUM2008 Den ganzen Artikel lesen »

Seitdem fünf Waldbesitzer im Kärntner Lavanttal für das „Schwammerlklauben“ eine Gebühr von 45 Euro kassieren, ist die Aufregung in und um Österreich groß. Laut einer Online-Umfrage finden nur zwanzig Prozent die Pilzlizenz in Ordnung. Den ganzen Artikel lesen »

Kommt sie oder kommt sie nicht? Die Maut für Personenkraftwagen! Vor der Bundestagswahl im Herbst 2009 wird es wohl nichts mehr, aber danach? Ein paar Anzeichen sprechen dafür… Den ganzen Artikel lesen »

Deutsche wollen höhere Preise durch Mindestlohn nicht tragen, titelt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Finanziert wird die Initiative über die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie. Sie beruft sich auf eine Studie, die das ifo Institut für Wirtschaftsforschung und TNS Emnid anfertigte. Den ganzen Artikel lesen »

Geht bei Aldi wirklich die Post ab? Medienberichten zufolge will die Deutsche Post ihre Packstationen aldisieren. Sprich: Wo ein Aldi ist, da steht vielleicht auch eine Paketstation der Deutschen Post! Den ganzen Artikel lesen »

Heute geht die Post ab! Und zwar die Post vom Bundeszentralamt für Steuern! Das Amt beginnt heute mit der „wohl größten Briefversandaktion in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“, heißt es in der Mitteilung. Den ganzen Artikel lesen »

Hören Sie den Rasen wachsen? Dann ist es höchste Zeit für eine Mähtour durch ihren Garten! Was aber, wenn der alte Rasenmäher seinen Geist aufgibt? Dann informiert sich der Rasenfreund erst einmal im Internet und googelt. Dabei stößt er vielleicht auf merkwürdige Lockangebote im Internet…  Den ganzen Artikel lesen »

Finanzämter sind beim Bürger unbeliebt? So ein Quatsch! Die Bürger lieben Finanzbeamte und die Medien sollten endlich aufhören über die Finanzämter zu meckern. Sei es drum. Den ganzen Artikel lesen »

Sie sind enttäuscht von ihren mickrigen Zinserträgen? Sie haben jahrelang Kontoführungsgebühren bezahlt und jetzt endlich die Bank XY gewechselt? Sie sind mit den Konditionen für ihren Kredit bei ihrer Hausbank unzufrieden? Aber keiner interessiert sich für ihre Meinung? Falsch! Den ganzen Artikel lesen »

Zinsjägerinstinkt bei Deutschen stark ausgeprägt – zu diesem Urteil kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts psychonomics. Im internationalen Vergleich standen sich ganze vier (in Ziffern: 4!!!) Länder gegenüber: die USA, Großbritannien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Deutschland. Den ganzen Artikel lesen »

Deutschland telefoniert. Deutschland telefoniert viel. Wir sind nicht mehr ein Land der Dichter und Denker, sondern der Fußballfans und Handybesitzer. So weit so gut. Schlecht, besser sehr schlecht, sind die vielen Werbeanrufe und lästigen SMS. Vom angeblichen Gewinn eines Autos bis hin zum Reisegutschein für die Karibik ist alles im Telefonangebot. Den ganzen Artikel lesen »

Knapp vorbei ist auch daneben“, so titelte GELD kompakt über die EM-Finanzprodukte bereits vor dem ersten Anstoß zur Fußballeuropameisterschaft. Seit gestern wissen wir, dass die Produktbälle nicht nur knapp, sondern weit am Tor vorbei fliegen. In diesem Fall applaudieren wir der norisbank. Sie hat eine Umfrage zu den EM-Finanzprodukten durchgeführt. Den ganzen Artikel lesen »

„Noch schnell einen Flug bei der Lufthansa buchen! Sparen Sie noch bis zu zehn Euro!“ Nein, solch einen Slogan werden sie von der Lufthansa nicht hören. Von GELD kompakt aber schon! Ab dem 16. Juni wird das Lufthansa-Ticket teurer. Der Treibstoffzuschlag steigt mal wieder… Den ganzen Artikel lesen »

Bei welchem Lebensmittel-Discounter schließe ich meine Versicherung ab? Diese Frage klingt utopisch und so wird es wohl auch bleiben. Denn das Landgericht Wiesbaden hat jetzt entschieden: Der Lebensmittelkonzern Rewe darf in seinen Penny-Märkten keine Versicherungen verkaufen.

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Günther Jauch verdient nicht nur mit Fragen Millionen, sondern auch mit Werbung. Aktuellstes Beispiel: Das Krombacher Regenwald-Projekt 2008. Den ganzen Artikel lesen »

Schwere Zeiten für Billigflieger. Gleich mehrere Gerichte vermiesen Germanwings, Ryanair und Co. die Lust am Fliegen und deckeln versteckte Gebühren und Zusatzkosten. Auch sollen Lockvogel-Angebote mit angeblichen Niedrigstpreisen, die sich bei der Online-Buchung plötzlich in luftige Höhen aufschwingen, bald verboten werden. Gut so. Doch damit erledigt sich für Schnäppchen-Jäger der Lüfte die Illusion, dass das Fliegen zum Spottpreis zu haben ist.

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VoRWEg gehen – so lautet der neue RWE-Werbespruch des Energieriesens. Was bedeutet aber VoRWEg gehen? Wäre nicht „raus aus dem IrRWEg“, aus Atomkraft und Kohle, besser? Jetzt ist es zu spät für eine Änderung: Die Kampagne startet morgen und wir Verbraucher werden VoRWEg gehen näher kennen lernen… Den ganzen Artikel lesen »

Wer beim Festnetzanbieter Arcor eine Auslands-Flatrate gebucht hat, sollte es nicht wagen, diese allzu ausgiebig zu nutzen. Das finden Sie widersprüchlich? Wir auch. Der Telekommunikationsriese dagegen nicht. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) zufolge, verschickt das Unternehmen Mahnschreiben an Kunden, die mehr als zwei Stunden pro Tag das grenzüberschreitende Gespräch suchen.

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Ex-Bundespräsident Roman Herzog warnt angesichts der aktuellen Rentenerhöhungen vor einer „Rentnerdemokratie“ und bricht damit ein Tabu der deutschen Politik. Schließlich steigt der Anteil der Rentner an der Bevölkerung stetig – und das sind alles Wähler. Doch sollten die jüngeren Arbeitnehmer von heute nicht mehr für leichtfertige Wahlgeschenke gerade stehen müssen. Die Bundesregierung verabschiedet sich von der Nachhaltigkeit.

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Ob zum Plattensee, nach London oder Mailand: Die Discount-Airline Ryanair schickt Urlauber für einen sagenhaften Flugpreis von 10 Euro in den Sommer – ohne versteckte Gebühren, wie in der Werbung betont wird. Interessant, dass man das hervorheben muss. Dabei sind die Zusatzkosten tatsächlich nicht versteckt, sondern sie finden sich in den AGB, sind hoch und überall. Und so wird es schwierig, für 10 Euro in den Urlaub zu jetten, findet auch Uli Dönch vom Focus. Er hat die Gebühren aufgelistet. Wer am Schalter eincheckt, zahlt vier Euro. Erdreistet man sich, mit einem Gepäckstück in die Ferien zu fliegen, werden 18 Euro fällig. Und wehe die Tasche wiegt mehr als 15 Kilogramm. Dann wird es richtig teuer.

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Auch GELD kompakt hatte kürzlich süffisant über die sogenannte Deutschlandrente der Versicherungsunternehmen ARAG und RheinLand berichtet, die seit Ende März sogar beim Lebensmitteldiscounter Plus feilgeboten wird. Mittels Konsum sollen Verbraucher fürs Alter vorsorgen. Doch der Bund der Versicherten (BdV) ist von dem Angebot wenig begeistert. Und das ist noch höflich ausgedrückt. Der Verband findet harte Worte: Von „Täuschungsmanöver“, „Konsumdruck“ und „Etikettenschwindel“ ist die Rede.

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Heute bleiben viele Briefkästen leer und Pakete im Depot – in mehreren Städten streiken die Postmitarbeiter. Heute? Gerade beim Paketdienst DHL habe ich bereits seit langem den Eindruck, dass die Zusteller in einen Dauer-Teil-Streik getreten sind.

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Guido Westerwelle hatte sein Osterloch-Thema gefunden: Runter mit dem Mehrwertsteuersatz für Energie auf 7 Prozent. Dabei wirft er doch sonst seinem Gegenspieler Oskar Lafontaine blanken Populismus vor. Mehr ist sein Vorschlag aber auch nicht. Natürlich schmerzen die immer höheren Energiekosten uns alle. Doch zahlreiche Gründe sprechen gegen einen solchen Vorstoß.

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Bei vielen Auto- und Motorradfahrern herrscht Verunsicherung: Ab 2009 soll Otto-Kraftstoff zehn Prozent Bio-Ethanol beigemischt werden. Der Sprit heißt dann E10. Bisher werden maximal fünf Prozent zugemixt. Allerdings ist unklar, wie viele Fahrzeuge dieses Gemisch überhaupt vertragen. Im Zweifel bleibt nur ein Umstieg auf Super Plus – mit erheblichen Kollateralschäden am Portemonnaie. Der Verband der Automobilindustrie behauptet, dies beträfe nur rund 375.000 fahrbare Untersätze. Der ADAC ist da deutlich skeptischer. Bis zu drei Millionen Fahrzeuge könnten betroffen sein. Der Automobilclub hat nun eine Liste veröffentlicht, die aufzeigt, welche Autos und Motorräder nach heutigem Stand mit E10 zurechtkommen und welche nicht. Hier geht’s zur ADAC-Liste.

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Steuersünder sind sehr selbstgefällig, selten sind sie selbstkritisch. Die große Selbstanzeigen-Welle der Steuerhinterzieher, die sich die Steuerbehörden und Steinbrück wünschen, blieb bisher aus. Das wird sich in nächster Zeit ändern, denn hundertprozentig sichere Steuerparadiese, sei es Liechtenstein, Luxemburg, Andorra oder die Schweiz, gibt es für Steuerhinterzieher im Prinzip nicht mehr. Der Grund ist simpel:

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Brad Pitt, ein nicht ganz unbekannter US-Schauspieler, wirbt neuerdings für den deutschen Telefon- und Internetanbieter Alice. In dem Werbespot kann er auf die Hilfe einer Alice-Familie zurückgreifen. Er darf bei Ihnen telefonieren und auch noch seine E-Mails checken. Wie schön für Brad Pitt! Wenn er bei mir am Freitag vorbeigekommen wäre, Den ganzen Artikel lesen »

Dann gehören Sie zu den 39 Prozent der Bundesbürger, die laut einer Forsa-Umfrage „wenig oder gar kein Vertrauen“ in die Geldinstitute haben. Sechzig Prozent der Befragten gaben an, dass sie „großes beziehungsweise sehr großes Vertrauen“ in die Banken und Sparkassen haben. Den ganzen Artikel lesen »

Ende November 2007 unterschrieb ich den Mietvertrag meiner neuen Wohnung. Unmittelbar danach suchte ich nach einem günstigen Internet- und Telefonanbieter. Schließlich entschied ich mich für Alice, eine Marke aus dem Hause „hansenet“. Den ganzen Artikel lesen »

Dass die Postbank in ihrer Werbung gern mit hohen Zinsversprechen prahlt, ist bereits öfter aufgefallen. Klar – trommeln gehört zum Geschäft. Beim Produkt „Postbank Top Invest“ scheint das Geldhaus ein bisschen zu heftig getrommelt zu haben. Denn die Verbraucherzentrale Hamburg hält die Reklame dafür für irreführend. Satte acht Prozent Zinsen pro Jahr sollte das „perfekte Zusammenspiel zwischen Verzinsung und Börsenchance“ bringen – ein Abschluß bis zum 31.01.2008 vorausgesetzt. Zu verlockend…

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Der Schlussverkauf ist tot – es lebe der Schlussverkauf! Nachdem diese Billig-Phase im Einzelhandel offiziell abgeschafft wurde, gibt es sie irgendwie immer noch so wie vorher. Und auch die Randerscheinungen sind gleich geblieben, in den Kaufhäusern oder den etwas „gesetzteren“ Bekleidungsgeschäften (Namen tun hier nichts zur Sache). Auch die Frage ist gleich: Was machen die Männer da? Den ganzen Artikel lesen »

Warum denn so verbraucherunfreundlich? Jahrelang hat Amazon seinen Kunden ihre Rechte vorenthalten. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen hatte der Online-Händler festgelegt, dass für seine Gutscheine das Gesetz nicht gilt. Statt drei Jahre waren sie nur ein Jahr lang gültig. Restguthaben aus Gutscheinen verfielen zudem mit Ablauf der Gültigkeitsfrist. Jetzt wurde diese Praxis vom Oberlandesgericht München abgewatscht.

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Neues Jahr – neue Schulden? In der Französischen Straße in Berlin-Mitte tickt das schlechte Gewissen: Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler. Auch am Neujahrstag blieben die Ziffern der Schuldenuhr nicht stehen.

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Das Fernabsatzrecht ist eine dolle Sache. Es schützt Verbraucher, die über Katalog, Internet oder Telefon bestellen. Beim E-Commerce gelten etwa verschiedene Informationspflichten. Allerdings nur bei gewerblichen Verkäufern. Und genau in diesem Punkt werden Kunden auf ebay offenbar häufig verarscht. Profis tarnen sich einfach als Amateure, um den Kunden Verbraucherrechte wie das Widerrufsrecht oder das Gewährleistungsrecht vorzuenthalten. Das fand der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) heraus.

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Wir sehen beim Gesundheitsfonds wieder einmal, dass Bürokraten am Werk sind. Denn anscheinend reichen mehr als 250 gesetzliche Krankenkassen in diesem Land nicht aus. Jede gesetzliche Krankenkasse hat eine eigene Verwaltung – und natürlich auch einen eigenen Vorstand. Was das alles kostet! Den ganzen Artikel lesen »

Die Europäische Union hat heute – mal wieder – eine neue verbraucherfreundliche Richtlinie in Kraft gesetzt. Leider hat Deutschland, im Gegensatz zu vierzehn anderen EU-Staaten, diese neuen Verbraucherschutzvorschriften noch nicht auf nationaler Ebene umgesetzt. Es fragt sich nur – Warum nicht? Die Antwort könnte heißen: Den ganzen Artikel lesen »

Nein – keine Angst. Sie ist nicht allein. Prominente Weltverbesserer helfen. Zusammen mit Greenpeace, WWF und BUND gründete man im April 2007 die Klimaschutz-Kooperation „Rettet unsere Erde“ und morgen hat diese neue grüne Allianz ihren großen Auftritt – aber nur für fünf Minuten. Den ganzen Artikel lesen »

Das vom Bundesrat verabschiedete Jahressteuergesetz 2008 meint es gut mit Bayern. Im Freistaat stehen und fahren bekanntlich die meisten deutschen Drahtseil- und Bergbahnen. Und diese Skilifte erhalten jetzt ein schönes vorweihnachtliches Steuergeschenk. Den ganzen Artikel lesen »

Alles super im Supermarkt? Auf jeden Fall nicht für Senioren! Laut einer Umfrage fühlen sich Senioren im Supermarkt alleingelassen. Den ganzen Artikel lesen »

Kaum zu glauben – aber wahr! Das iPhone gibt es jetzt vertragsfrei für nur 999 Euro. Ja – Sie haben richtig gelesen: für 999 Euro! Der Grund: Vodafone klagte gegen die Vertragsbindung vor Gericht und gewann. Gegen die „Einstweilige Verfügung“ wird T-Mobile allerdings bis Freitag Einspruch einlegen. Bei dem Preis wird es einen Ansturm auf das iPhone geben! Was sagen die Zahlen?

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Kaufen Sie Eintrittskarten im Internet und sind Fan von Hertha BSC oder den Eisbären Berlin? Na dann – Herzlichen Glückwunsch! Sie sind – laut kartenhaus.de – nicht betroffen. Sie dürfen weiterhin ruhig surfen! Den ganzen Artikel lesen »

Das Wort Pendlerpauschale entwickelt sich derzeit zum Unwort des Jahres. Keiner weiß mehr was eigentlich gilt, oder? Und es wäre doch so einfach! Wenn das Bundesverfassungsgericht endlich sein Urteil sprechen würde… Den ganzen Artikel lesen »

– bei Kaffeevollautomaten.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena), die aus öffentlichen und privaten Mitteln (die vier großen Energiekonzerne lassen grüßen) finanziert wird, hat einen neuen Wettbewerb ausgerufen: Den ganzen Artikel lesen »

Früher war ja bekanntlich alles billiger. Das Autofahren mit Dieselkrafstoff galt als besonders wirtschaftlich. Gute alte Zeit. Inzwischen treibt einem der Dieselpreis regelmäßig Tränen in die Augen – und der Oktober toppte alles bisher da Gewesene: Mehr als 1,20 Euro mussten Verbraucher laut einer Statistik des Mineralölwirtschaftsverbandes im Schnitt für die dunkle Brühe berappen. Zum Vergleich: Im Oktober 2006 waren es noch knapp 1,09 Euro und 2001 im Jahresschnitt rund 82 Cent.

Mit den Herstellerangaben zum Spritverbrauch ist das ja immer so eine Sache: Da wird das Fahrzeug unter Idealbedingungen für knapp 20 Minuten auf einem Rollprüfstand gefahren und demenstprechend niedrig liegt dann der Verbrauch von Benzin oder Diesel, womit man schön in Prospekten werben kann. Ist doch eine dolle Sache, wenn das SUV „nur“ acht Liter säuft oder wenn man bei einem Hybridfahrzeug mit umweltschonenden 4,6 Liter auf hundert Kilometer auskommt. Mit der Wirklichkeit haben diese Angaben allerdings wenig gemein, wie ein Test der Zeitschrift AutoBild jetzt ergab. Beim Mercedes G55 AMG wurde gegenüber der Werksangabe ein Mehrverbrauch von 53 Prozent ermittelt. Beim Lexus RX 400h sind es 48, beim Honda Civic Hybrid 43,5, beim Toyota Prius 1.5 HSD 39,5 oder beim Mitsubishi Colt 1.5 CZT 38 Prozent Abweichung.

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Alle Jahre wieder. Wenn es draußen kalt und früh dunkel wird, sieht man sie wieder: Die Spenden-Botschaften auf den Werbeplakaten der Weltretter-Organisationen. Den ganzen Artikel lesen »

„Die Butter? Wees ick ooch nich. Kiecken se mal irjendwo da hinten.“ – Kommt Ihnen das bekannt vor? Hier spricht die übliche Serviceauskunft im Supermarkt. Konsumenten sind von so einem Verhalten zunehmend genervt. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter 500 Verbrauchern. Viele meinen, dass es zu wenig Verkäufer und Beratung gibt. Auch nervt viele, dass sie zu lange an der Kasse warten müssen. Vor allem Großmärkte erweisen sich als Servicewüste. Schon ein Fünftel aller Kunden nutzen das Internet vor dem Einkauf, um Produkte zu testen und Preise zu vergleichen. Händler sollten sich also mehr als bisher um ihre Kunden bemühen.
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Während sich T-Mobile auch kurz vor dem Verkaufsstart des Apple iPhone im November nach wie vor zur Preisgestaltung bedeckt hält, köchelt im Internet der Gerüchtekochtopf. Macnotes.de nennt seit vergangener Woche bereits recht detaillierte Infos zu den Tarifen (allerdings aus nicht näher genannter Quelle). Der Einstiegstarif würde demnach bei knapp 50 Euro monatlich liegen. Schon mit diesem Tarif würde man bei einer üblichen Vertragslaufzeit von 24 Monaten auf rund 1.200 Euro an Gebühren kommen. Zusammen mit dem festgesetzten Kaufpreis von 399 Euro kostet einen der Spaß also möglicherweise fast 1.600 Euro.

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Stell Dir vor es ist Weltspartag und keiner geht hin. Das ist gar nicht so abwegig. Denn so wirklich interessant ist es für die Banken und auch die Kunden nicht mehr, dass am 30. Oktober der Tag des Sparschweins gefeiert wird. Warum ist das so? Den ganzen Artikel lesen »

Wer kennt sie nicht? Die Gewinnmitteilungen, die fast jede Woche im Briefkasten landen. Ich will gar nicht wissen, was ich schon alles gewonnen habe…Gutscheine über Wolldecken, Bücher, Autos, Reisen und Millionen. Von dem Begriff „Gut“-Schein kann allerdings nicht die Rede sein. Man kann sie getrost „Schlecht“-Schein nennen.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat jetzt auf Den ganzen Artikel lesen »

Wirklich schade, aber mit eBay bin ich nun endgültig durch. Gestern erzählte mir eine Bekannte ihre jüngste Leidensgeschichte mit dem Online- Auktionshaus. Eigentlich wollte sie eine digitale Kamera ersteigern. Ist ihr dann auch zu einem durchaus günstigen aber reellen Preis gelungen. Der Verkäufer hatte zudem hunderte positive Bewertungen und so zahlte sie wie gefordert per Überweisung. Nur leider hatte dieser doll bewertete Verkäufer gar keine Kamera angeboten. Sein Account wurde von Hackern gekapert und für ein Schein-Angebot missbraucht. Mehrere hundert Euro könnten nun futsch sein. Das hätte nicht sein müssen.

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Man ahnt ja, dass sich hinter Werbeversprechen oft nur heiße Luft verbirgt. Dass man davon bei vielen Produkten auch noch jede Menge mitkauft, ebenfalls. Aber dass in manchen Verpackungen so viel davon ist, wie die Eichdirektion Nord nun in einer Untersuchung im Auftrag der Verbraucherzentrale Hamburg gefunden hat, verblüfft doch. 21 von 37 geprüften Verpackungen (57 Prozent !!) enthielten zu viel Luft und entsprachen damit nicht den gesetzlichen Vorgaben. Dem Konsumenten wird deutlich mehr Inhalt vorgekaukelt.

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Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen berichtet vom sehr geschäftstüchtigen Gebahren einer Bausparkasse im Bergischen Land: Am Kirchenschaukasten werde ausgekundschaftet, welche Kinder demnächst ihre Erstkommunion feiern. Dann bekämen einige dieser Kinder von der örtlichen BHW-Vertretung einen Geschenkgutschein. – 25 Euro, nicht schlecht, könnte man denken, ist doch nett, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Täglich grüßt bekanntlich das Murmeltier, wöchentlich grüßt jetzt die Lebensmittelbranche. Während das Murmeltier im bekannten Hollywoodstreifen die Zuschauer zum Schmunzeln bringt, vergeht dem Verbraucher das Lachen. Die Preisanstiege schlagen doch langsam auf den Magen des Konsumenten. Den ganzen Artikel lesen »

Soll man seine Flüge heutzutage noch über ein Reisebüro oder besser auf eigene Faust im Internet buchen? Dieser Frage ist der Deutsche Reiseverband (DRV) nachgegangen und hat in den vergangenen sechs Monaten die Preise bei zehn „herkömmlichen“ Fluggesellschaften wie Lufthansa oder Air France sowie bei fünf Billigairlines wie Germanwings oder Air Berlin kontrolliert. Festgehalten wird vom DRV erstmal, dass viele Fluggesellschaften auf ihren Homepages andere Preise anbieten als über die Reservierungssysteme der Reisebüros. Zum Teil seien die Reisen günstiger im Web zu bekommen, zum Teil günstiger im Reisebüro. Die Preisdifferenzierung erscheine hierbei willkürlich, so die Studienmacher. Dieses Ergebnis ist insoweit unbefriedigend, als man doch davon ausgehen können müsste, dass wenn man sich selbst seinen Flug sucht und keinen Dienstleister in Anspruch nimmt, auch mit dem bessern Preis belohnt wird. Scheinen aber nicht alle so zu sehen…

Das Internet-Auktionshaus Ebay entdeckt plötzlich seine Kunden wieder. Hatte man erst vergangenes Jahr die Preise stark angehoben, sollen die Gebühren nun wieder sinken. Außerdem sollen die Seiten übersichtlicher, die Suchfunktion genauer, die Kundenhotline billiger und der Austausch unter den Mitgliedern verbessert werden. Der Aktionismus ist verständlich. Die Zahl der Auktionen war in der jüngeren Vergangenheit immer weiter zurückgegangen. Besonders Privatleute hielten sich zunehmend zurück. Viele negative Reaktionen in Foren und Presse machten deutlich, dass es mit dem einst so strahlenden Image der Marke nicht mehr weit her ist. Offenbar war man sich seiner Sache als Marktführer unter den Online-Marktplätzen lange Zeit zu sicher.

Es ist wirklich hanebüchen: Zuerst beschließen Bund und Länder aus der Erkenntnis heraus, dass Föderalismus dann doch etwas mit Arbeitsteilung zu tun hat, die Föderalismusreform I. Die Politikfelder wurden (sehr zaghaft) zwischen den beiden Ebenen teils neu aufgeteilt und gegeneinander abgegrenzt. So weit, so gut. Fehlte nur noch die Föderalismusreform II, die für eine Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern und damit auch für eine Verringerung der Mischfinanzierungen sorgen sollte. Doch während hier noch viele Köpfe um eine Lösung ringen, werden alle Bemühungen mit den neuesten Beschlüssen zur Kita-Finanzierung geradezu verhöhnt.

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Wer hat das noch nicht erlebt? Man braucht dringend Bargeld, aber weit und breit ist kein Geldausgabeautomat der eigenen Bank in Sicht. Notgedrungen nimmt man also den Automaten einer anderen Bank in Anspruch. Bei den meisten Banken kostet der Spass dann in der Regel vier bis fünf Euro Gebühren. Ein teures Vergnügen! Den ganzen Artikel lesen »

So einfach lautet die Formel, die sich aus dem aktuellen Heizkostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) für 2006 ergibt. Insgesamt haben Mieter und Verbraucher rund sechs Prozent weniger Heizenergie verbraucht. Doch auf den Nebenkostenabechnungen präsentiert sich das ganz anders: Sie weisen drastische Preissteigerungen aus. Bei Gas stiegen die Heizkosten im Schnitt um 12,5 Prozent, bei Fernwärme um 4,7 und bei Öl um 2,3 Prozent.

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Mich beschleicht das Gefühl, dass immer öfter Waren für Haushalt und Büro zum Schnäppchenpreis verkauft werden, die dann aber in der Benutzung hohe Folgekosten verursachen. Das bekannteste Beispiel sind Tintenstrahldrucker, bei denen die Ersatzpatrone mehr kostet als das Gerät selbst. Manche Turbo-Vibrations-Nassrasierer mit fünf Klingen werden in Drogeriemärkten inzwischen verschenkt. Die wahre Rechnung bekommen Kunden dann beim Nachkauf von Klingen präsentiert. Ähnlich verhält es sich mit Wechselbürsten bei elektrischen Zahnbürsten. Oder haben Sie schon einmal versucht, einen Ersatzakku für Ihr Handy zu kaufen? Lohnt nicht. Kennen Sie noch andere Beispiele? Sind Sie bei einem bestimmten Gerät beim Ersatzteilkauf besonders dreist abgezockt worden? Beschreiben Sie im Kommentar Ihre Erfahrungen!

O.K., der Milchpreis ist gestiegen. Das haben wir nun alle kapiert. Über zehn Prozent mehr sind bei einem Grundnahrungsmittel auch happig. Doch so mancher Geschäftemacher scheint seine Kundschaft für dämlich zu halten. So ein Beispiel (Quelle: VZ BW) sehen Sie hier: Den ganzen Artikel lesen »

So geht das auch wirklich nicht weiter: Neulich war ich im Restaurant und da hat der Mann am Nebentisch der Bedienung das Geld hingeknallt – unmöglich. Und dann nicht mal Trinkgeld gegeben, so wie der Kellner gekuckt hat. Gut, dass VISA jetzt den Bezahl-Knigge entwickelt hat – in Kooperation mit dem richtigen, dem Benimm-Knigge. Den ganzen Artikel lesen »

Ende Juli wurden starke Preiserhöhungen bei Milchprodukten angekündigt und beim Großeinkauf am Samstag waren sie auch schon sichtbar – Butter und Milch sind teurer geworden. Zur Begründung der Preiserhöhungen führt der Handel den Anstieg der Erzeugerpreise aufgrund der weltweiten Angebotsknappheit von Milch und Milchprodukten an. Allerdings hat kein Verbraucher Einblick, wie viel von der Preiserhöhung gerechtfertigt ist und wo der Handel die Gunst der Stunde nutzt, um zusätzlich zu verdienen. Deshalb möchte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg mit Hilfe der Verbraucher Transparenz schaffen, um so den Wettbewerb anzuheizen.

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Da kann man eigentlich nur noch ungläubig staunen: Laut dem Vergleichsportal Verivox heben auch zum 1. August zahlreiche Energieunternehmen die Strompreise teils kräftig an. Mindestens 54 Versorger verlangen im Schnitt 7,9 Prozent mehr pro Kilowattstunde. Ein kleinerer Versorger sattelt gar fast 18 Prozent drauf. Die Unternehmen sind damit in „guter“ Gesellschaft, denn nach dem Wegfall der staatlichen Preisaufsicht zum 1. Juli hatten bereits 91 Versorger ihre Tarife „angepasst“.

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Vom Erfolgsmodell zum Internet-Sorgenkind: Wie die Berliner Zeitung berichtet, ist die Zahl der Auktionsangebote auf eBay im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Dabei sei schon damals das Geschäft schlechter gelaufen. Offenbar sei den Deutschen das Auktionshaus nach mehreren Preiserhöhungen zu teuer geworden. Außerdem zeigten sich die Kunden in Internetforen zunehmend genervt, so die Zeitung. Auch die ständigen Berichte über Abzocker auf der Plattform und Markenrechts-Abmahnungen dürften zu einem Rückgang der Angebote geführt haben.

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Plus macht sich neuerdings daran, Begriffe für seine Reklame neu zu definieren. Auf Plakaten warb der Discounter laut einem Bericht des Hamburger Abendblattes kürzlich in seinen Filialen mit einem Hammer-Angebot: 30 Prozent Rabatt auf alle Haushaltsartikel. Wenn „alles wahnsinnig billig“ ist „macht Einkaufen Spaß“, wird auf den Plakaten zurecht bemerkt. Also ran an die Haushaltsartikel. Wer allerdings seinen Einkaufswagen bis zur Oberkante mit Spüli, Schwämmen, Essigreiniger, Streichhölzern oder Küchenkrepp füllte, konnte an der Kasse sein blaues Wunder erleben. Denn Plus versteht unter Haushaltsartikeln anderes als der Durchschnitts-Kunde. Ein Sternchen auf dem Plakat führt nämlich zu einer winzigen Fußnote, die aus Haushaltswaren Plus-Aktionsware wie Bohrmaschinen oder Handstaubsauger macht. Wirklich sehr „spaßig“.

Schöne neue Welt! So zumindest die verheißungsvollen Werbeaussagen der Deutschen Bahn: „Dauerhaft günstig durch ganz Deutschland. Bis zum 31.12.2007. Jetzt dauerhaft sparen!“

Hört sich toll an! Aber in den Genuß der günstigen Preise kommen nur Singles und kinderlose Paare, die mit der Bahn reisen. Das ist echt mal super. Als Erwachsener kommt man so beispielsweise ein mal quer durch die Republik von Berlin nach Freiburg für läppische 59 Euro die Strecke (den 29-Euro-Preis kriegt wohl eh keiner!).

Eltern haben dagegen auf ganzer Strecke verloren, Ihnen wird nicht einmal ein Sparpreis angeboten. Den ganzen Artikel lesen »

Warum meine teure Adidas-Badehose beim Sonnen am am körnigen Sandstrand durchscheuern, dachte ich bei mir, wenn es bei Aldi und Plus gerade gar nicht mal völlig unschicke Kastenbadehosen oder Shorts für unter vier Euro gibt. Also auf zur nächsten Plus-Filiale, denn deren Retrobadehose gefällt, doch leider ist das Angebot bereits am ersten Verkaufstag (Montag) vergriffen. Macht nichts, denke ich, am Mittwoch bestückt Aldi seine Regale mit Bademoden. Doch auch dort muss ich Donnerstag früh feststellen: Badehosen bei Discountern finden geradezu reißenden Absatz. Aber auch davon ließ ich mich noch nicht entmutigen.

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Erst kürzlich hat die Bahn einen Dauer-Billigtarif eingeführt. Was man wieder mal vermuten konnte, ist nun prompt auch eingetreten, wie die Frankfurter Rundschau (FR) berichtet: An die begehrten 29 Euro-Tickets kommen Bahnfahrer bis Ende August kaum noch ran. Obwohl das Unternehmen halb Deutschland mit Werbeplakaten zugepflastert hatte, war man völlig überrascht von der großen Nachfrage und konnte diese mit ganzen 10.000 Billigtickets natürlich nicht befriedigen. Daraufhin wurde das Kontigent laut FR um unglaubliche 7.000 erhöht. Somit muss der nächste Paris-Tripp zum Normalpreis (z.B. 95 Euro ab Frankfurt/Main) gebucht werden. Wie will die Bahn so der Billigflieger-Konkurrenz Druck machen? Die hat für August sicher noch den einen oder anderen Schnäppchen-Flug im Angebot.

Nun steht das Urteil (Az.VIII ZR 36/06) des Bundesgerichtshofs zu den Gaspreisen also fest: Verbraucher können Erhöhungen vor Gericht anfechten. Die Erhöhung gilt allerdings als angemessen, wenn das Unternehmen nur höhere Betriebskosten weitergibt. Eine Überprüfung ist sehr schwierig, da nur die Erhöhung selbst beanstandet werden kann. Der große Rest des Tarifes bleibt im Dunkeln. Sehr unbefriedigend, zumal auch Erhöhungen bei den Lieferanten der Gasversorger nicht beanstandet werden können. So findet der Gasanbieter dann auch leicht ein Argument, um eine Preissteigerung zu rechtfertigen.

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Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Etliche Banken locken derzeit Neukunden mit attraktiven Fest- und Tagesgeldkonten. Das frische Kapital wird großzügig verzinst, teilweise mit über vier Prozent. Altkunden gucken dagegen in die Röhre und kommen nicht in den Genuss der Angebote. Nach diesem Prinzip arbeiten z.B. 1822direkt, Deutsche Bank, Dresdner Bank oder Volkswagen Bank. Pech für die Bestandskunden, denn ein Wechsel bringt nur kurzfristig einen Zinssegen. Denn der wird häufig nur für sechs Monate garantiert, wie bei Cortal Consors oder Postbank. Auch hier zahlt sich Treue nicht unbedingt aus. So kann man sich also in eine Dauer-Wechsel-Spirale begeben oder darauf warten, mit welchem Folgeangebot in einer anderen Anlageform die Bank einen an sich binden möchte. Genau darum scheint es bei vielen verlockenden Angeboten im Bereich der Fest- und Tagesgeldkonten auch zu gehen.

Diese Woche hat die Europäische Union das Defizitverfahren gegen Deutschland eingestellt. Das ist erstmal eine erfreuliche Nachricht. Gestützt durch die eine oder andere Reform hat die gute Konjuntur das aktuelle Haushaltsdefizit erstmals seit 2001 wieder unter drei Prozent des Bruttoinlandprodukts gedrückt. Doch bei aller Freude sollte man nicht vergessen, dass damit nur ein Teil des Stabilitäts- und Wachstumspaktes eingehalten wird. Die Gesamtstaatsverschuldung von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen liegt trotz der momentanen Phase der Hochkonjunktur bei 67 Prozent des BIP. Der Stabilitätspakt sieht 60 Prozent vor. Ein ausgeglichener Haushalt, der eigentlich der Normalfall sein sollte, ist ebenfalls erst mittelfristig in Sicht – und bis dahin kann noch viel passieren. Ausruhen darf sich die Bundesrepublik auf den aktuellen Zahlen jedenfalls nicht.

Man kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie sich die Politik von der Energiewirtschaft an der Nase herumführen lässt. Wie wir alle wissen, funktioniert der freie Wettbewerb auf dem Stommarkt (noch) nicht. Bisher waren Preiserhöhungen wenigstens noch genehmigungspflichtig und die Bundeländer machten sich gelegentlich auch daran, geplante Erhöhungen etwas zu stutzen. Doch zum 1. Juli fällt auch dieses Regulativ weg – und zwar ersatzlos. Die Preissteigerungen sind schon angekündigt. Wie blauäugig war es, bei der Verabschiedung des Energiewirtschaftsgesetzes (Stichwort: Bundesnetzagentur) zu glauben, der Wettbewerb werde sich schon innerhalb kürzester Zeit einstellen und eine staatliche Regulierung überflüssig machen?

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Neues vom Tchibo Traumhaus-Angebot: Baurechtsexperten der VZ Bremen haben für Stiftung Warentest das Vetragswerk und die Finanzierung unter die Lupe genommen. Das Ergebnis fiel wenig schmeichelhaft für Tchibo, Partner ExNorm und Finanzierungshelfer creditweb.de aus. Warentest bezeichnet das Angebot als „kaum seriös“. Vor allem, so die Kritik, sei es nicht mit der Konkurrenz vergleichbar, die Kreditlaufzeit sei zu lang und mit zu kurzer Zinsbindung, die Baubeschreibung zu unkonkret und Ausstattungssonderwünsche könnten erst nach Vertragsschluß angemeldet werden.

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Man kennt das nun zu genüge: Die Reklame preist marktschreierisch ein dolles Schnäppchen-Sonderangebot an, das kurz nach Ladenöffnung bereits vergriffen ist. Wer erst nachmittags kommt, den bestraft das Leben. Das Angebot entpuppt sich als reiner Lockvogel. Die Verbraucherzentrale NRW will nun den Lockvogel-Angeboten die Flügel stutzen.

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Erst vorgestern haben wir an dieser Stelle über die Preisoffensive der Telekom und die Preise anderer Provider berichtet. Stiftung Warentest online hat sich gestern dem Service der Anbieter angenommen. Rundum sorglos kann sich König Kunde bei keinem der getesteten Unternehmen (1&1, Alice, AOL, Arcor, Kabel Deutschland, freenet, T-Online, Versatel) geben. Sie alle kamen nicht über ein „befriedigend“ hinaus, die Mehrzahl erhielt in der Bewertung ein „ausreichend“.

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An alle ungeschulten Provisionshaie unter den Versicherungsvermittlern: Ab heute habt ihr nichts mehr zu lachen. Denn nun ist (mit nur rund zwei Jahren Verspätung) das Gesetz zur Neuregelung des Versicherungsvermittlungsrechts in Kraft getreten. Also seht euch vor! Naja, zumindest ein bisschen. Denn die Lobby hat dafür gesorgt, dass die Verbraucherrechte nicht zu sehr ausgeweitet wurden.

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Die Erkenntnis, dass Web 2.0-Anwendungen bei Beratung und persönlicher Ansprache der Kundschaft und möglicherweise gar zur Neukundenaquise hilfreich sein könnten, scheint bei der Mehrzahl der Banken noch nicht gereift zu sein. Das ergab jetzt eine Studie zweier Professoren der Fachhochschule Nürnberg zum Vertriebskanal Internet. Chats, Foren, Blogs und Co. würden „derzeit absolut vernachlässigt“. Dabei sehen die Wissenschaftler gerade dort Potential. Den ganzen Artikel lesen »

Endlich ist auseinander, was nie so richtig zusammenpassen wollte oder konnte: Heute hat sich Daimler von seiner U.S.-Sparte Chrysler getrennt. Das traurige an dieser Geschichte: Bezahlt haben die Stuttgarter für den (im Grunde nicht unvernünftigen) Plan von der Welt AG bei der Eheschließung 36 Milliarden Dollar. Die Scheidung bringt Daimler rund sieben Milliarden Dollar, die der U.S.-amerikanische Finanzinvestor Cerberus für das angeschlagene und mit Pensionsforderungen schwer belastete Autombilunternehmen Chrysler hinblättert. Für die Aktionäre also ein Ende mit großem Schrecken. Aber immerhin eine Ende.

Nach Informationen des SWR steht dem europäischen Energiemarkt nach der unendlichen Eon/Endesa-Geschichte in Kürze der nächste Versuch einer Mega-Übernahme ins Haus. Der französische Stromriese Electicité de France (EdF) möchte mit RWE Deutschlands Nr. 2 schlucken. Für Endkunden sicher keine gute Nachricht.

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An den „saubilligen“ Angeboten der Elektronikmarkt-Kette Media Markt hatten Verbraucherschützer schon länger Zweifel. Wiederholt waren sie gegen nach ihrer Auffassung zu aggressive Werbeaktionen um nicht vorrätige Sonderangebote vorgeangen – bislang vergeblich. Denn durch die Aufsplittung der Kette in zahlreiche, formal selbständige Tochtergesellschaften, seien immer nur einzelne Märkte für Lockvogelangebote verantwortlich zu machen gewesen. Das ist seit vorgestern anders. Ein Erfolg für Verbraucher, denn „Irreführung und Täuschung dürfen nicht länger durch trickreiche Geschäftsmodelle gedeckt werden“, so die Vorsitzende des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Edda Müller.

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Ungeachtet aller Diskussionen um überhöhte Energiepreise und marktbeherrschende Stellungen genehmigen sich einige Stomkonzerne ab 1. Juli 2007 den nächsten Schluck aus der Pulle. Dabei wird mit Prozenten nicht gegeizt. Am heftigsten dürfte es die Hamburger treffen. Vattenfall hat eine durchschnittliche Preiserhöhung von 7,2 Prozent pro Kilowattstunde angekündigt. Den Berlinern wird es nicht viel besser ergehen. Dort möchte Vattenfall im Durchschnitt 6,5 Prozent mehr verlangen.

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Ich hatte gerade ein unterhaltsames Telefonat mit der O2 Hotline. Es ging um die Kündigung meines Vertrags und den Wunsch, die alte Rufnummer auf einen anderen Vertrag bei O2 zu übertragen. Da die Rufnummerportierung ja seit einigen Jahren zwischen den Telefongesellschaften üblich ist, sollte das kein Problem sein. Dachte ich zumindest! Den ganzen Artikel lesen »

Neukunden zu gewinnen, „koste es was es wolle“ scheint die aktuelle Aktion der Citibank zu sein. Jeder abgeschlossene Kreditvertrag wird laut Citibank-Webseite mit einem iPod shuffle belohnt. Laut den kleinstehenden Bedingungen ist es noch besser, man bekommt nämlich einen 100 EUR Media Markt Gutschein: Den ganzen Artikel lesen »

Wow, wahrscheinlich blicke ich bald nur noch in zufriedene Rentnergesichter. Keine Nullrunde wie gewohnt – nein, eine Erhöhung der Altersbezüge um 0,54 Prozent steht an. Bei den meisten Beziehern dürfte das ein monatlicher Zusatzbetrag sein, der sich im einstelligen Eurobereich bewegt. Doch selbst davon bleibt den Ruheständlern wenig bis gar nichts.

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Der Düsseldorfer Energieriese Eon – mit Ruhrgas größter Gasimporteur Deutschlands – hat angekündigt, seine Gaspreise für Haushaltskunden ab April um bis zu 8,4 Prozent zu senken. Vielleicht ist dem Unternehmen die Umsatzsteigerung von über 20 Prozent gegenüber 2005 inzwischen selbst etwas unheimlich geworden. An einer funktionierenden Wettbewerbssituation auf dem Gasmarkt kann diese Entscheidung jedenfalls kaum liegen.

Die Gebühr für einen Idiotentest kann man jetzt auch ratenweise abstottern. In Zusammenarbeit mit der CreditPlus Bank AG gibt der TÜV Rheinland seinen Kunden die Möglichkeit, die Kosten für ihre MPU über einen Kredit zu finanzieren.

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Und noch ein Börsensünder-Verzeichnis: DSW proudly presents die größten Wertvernichter unter den deutschen Akiengesellschaften. Die DSW ist übrigens die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz und ihre Watchlist leider eine wenig attraktive Excel-Tabelle. Interessant ist sie aber allemal.

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Vor ein paar Tagen versuchte ein Mann, eine Bankfiliale in Frankfurt zu sprengen. Dazu ist er mit seinem Auto in die Glasfassade gefahren und wollte dann mit Campinggas in der Bank eine Explosion auslösen. Vorher wurde er jedoch festgenommen. Und warum das alles? Das war kein versuchter Banküberfall. Nein, unzufrieden sei er gewesen mit seiner Bank, gab der Mann an.

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Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor unerbetenen Anrufen mit ärgerlichen Folgen: Am Telefon locken Werber von Telekommunikationsgesellschaften mit günstigen Gesprächstarifen und drehen den Kunden (wider Willen) so gennante „Preselection-Verträge“ an.

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In der Heizperiode 2005/2006 sind die Heizkosten für eine 69 Quadratmeter große Wohnung um durchschnittlich 21,6 Prozent gestiegen. Diesen Wert ermittelte der bundesweit tätige Heizungs-Ablesedienst Techem. 607 Euro musste laut Analyse bezahlen, wer eine solche Wohnung bewohnt.

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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, haben Bundesministerien und -behörden ihre Gebühren in den vergangenen Jahren um 60 Prozent erhöht. Die Einnahmen daraus stiegen von 775 Millionen Euro im Jahr 1998 auf 1,25 Milliarden in 2005.

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Folgendes sagte der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Politikberater Karl Lauterbach (SPD) am Wochenende im Berliner Tagesspiegel zur nun vom Bundestag gebilligten Gesundheitsreform:

„Vielen drängt sich der Eindruck auf, dass Gesundheitspolitik zunehmend von Lobbygruppen gemacht wird und immer weniger Bürgerinteressen vertreten werden.“ Den ganzen Artikel lesen »

Die Zeitschrift ComputerBild spricht in ihrer aktuellen Ausgabe in bester Bildzeitungs-Manier gar von Gebühren-Wahnsinn. Um die niedrigen Angebotspreise zu erhöhen, denken sich die Billig-Fluggesellschaften Extra-Gebühren aus, berichtet das Magazin.

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Der Winter ist da, der Schlussverkauf auch – das passt ja. Denken sich viele und schlagen dieser Tage noch einmal kräftig zu. Denn durch die milden Temperaturen der letzten Wochen sind die Lager voll mit schicken Winterklamotten, die Auswahl ist groß. Man kann günstig shoppen gehen und muss sich trotzdem nicht mit den Ladenhütern begnügen.

Was ist aber, wenn man im Schnäppchenwahn das eine oder andere Kleidungsstück zuviel gekauft hat, die Farbe nicht zum Teint passt oder der Hosenbund nicht zum Bauchumfang?

Zurückbringen? Umtauschen? Geld zurückholen? Was geht und was nicht? Fragen über Fragen.

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Warum machen Politiker eigentlich immer wieder das Gegenteil von dem, was sie einst versprochen haben? Jüngstes Beispiel: Finanzminister Steinbrück. Noch vor drei Monaten hat er angekündigt, der umstrittene Kontenabruf könne bei Einführung der Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen entfallen. Pustekuchen: Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Capital sollen Geldanleger mit der Einführung der Steuer intensiver kontrolliert werden als bisher.

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Die deutschen Verbraucher beklagen sich mehr als je zuvor über ihre Versicherung. Mehr als 18.000 Kunden, eine Zunahme um fast zwei Drittel, beschwerten sich voriges Jahr beim unabhängigen Ombudsmann für Versicherungen in Berlin. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung in ihrer morgigen Freitagsausgabe.

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Die Welt ist unzuverlässig. Nicht mal mehr das Wetter richtet sich nach dem Kalender. Jetzt sollte eigentlich tiefster Winter herrschen mit ordentlichen Minusgraden und dazu schöner weißer Schnee, aber Pustekuchen. Ein Blick aus dem Fenster raubt jede Illusion. Und von wegen Pusten: Stürme sind angesagt, als kämen sie aus einer anderen Jahreszeit.

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Viele Unternehmen freuen sich, wenn sie mit einem „sehr gut“ der Stiftung Warentest für ihr Haarshampoo oder ihren Kindersitz werben können. Bei manchen Banken dürfte sich die Freude über die neueste FINANZtest-Untersuchung der Stiftung zum Thema Kreditberatung in Grenzen halten. Für die Dresdner Bank und die Santander Consumer Bank fällt das Urteil gar „mangelhaft“ aus.

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Kostenlose Girokonten gibt es inzwischen bei vielen Geldhäusern. Hebt man dagegen Geld an fremden Automaten ab, dann kann das richtig teuer werden. Mindestgebühren von vier bis fünf Euro sind dabei keine Seltenheit. Jeder zweite Bundesbürger hat inzwischen für diese Praktiken kein Verständnis mehr.

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Die Verbraucherzentrale Hamburg hat zusammengestellt, was Konsumenten nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer beachten sollten, um nicht in die Preisfalle zu tappen.

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Viele Lebensmittel kommen beim Konsumenten besonders gut an, weil sie einer bestimmten Region zugeordnet werden und dabei bestimmte Assoziationen und Erwartungen wecken. Das liegt auch am Namen eines Produkts. Der Schwarzwälder Schinken kommt ja wohl aus dem Schwarzwald und der Emmentaler aus dem Emmental – wie ist das eigentlich? Manchmal ist es auch eine grundsätzliche Frage: Wo kommt das Schnitzel her, das jetzt auf meinem Teller liegt? Aber findet man über das Etikett immer die nötige Klarheit?

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Groß ist der Ärger vieler Kunden über immer höhere Gaspreise. Die eklatanten Preisunterschiede im Bundesgebiet, die jüngst durch einen Vergleich des Bundeskartellamtes öffentlich wurden, haben für zusätzlichen Wirbel gesorgt.

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Zum Discounter-Preis in den Urlaub fahren: Seit heute sollte das mit Aldi-Reisen möglich sein. Darauf hat auch GELD kompakt schon vor Wochen hingewiesen. Offenbar ist das Interesse überwältigend, denn promt ist Aldis Server dermaßen überlastet, dass eine Online-Buchung heute gar nicht möglich ist. Ansehen kann man sich die Angebote auch nicht. Zum Glück gibt’s ja Alternativen, denn auch die Konkurrenz wartet ja schon länger mit Reiseangeboten auf. So zum Beispiel

Lidl-Reisen 

Penny-Reisen

und Plus-Reisen

Da hat sich ein Kunde ja mal wirklich mit seinem Kreditinstitut – der DaimlerChysler Bank – angefreundet:

Bisher unübertroffene Dummheit von Bankmitarbeitern

Bereits Anfang Dezember hat die Lohnsteuerhilfe Bayern beim niedersächsischen Finanzgericht (Az. 2K448/06) und beim saarländischen Finanzgericht (Az. 2K442/06) Klage gegen die Kürzung der Entfernungspauschale eingereicht. „Wir sind wie viele andere der Meinung, dass die Streichung der ersten 20 Kilometer auf der Fahrt zur Arbeit nicht verfassungsgemäß ist“, sagte Werner Lenk, der Vorsitzende der Lohi Bayern seinerzeit. Der Grund: In vielen Fällen komme es durch die Kürzung zu einer Besteuerung des Existenzminimums. Bei vielen Familien hätte das zu versteuernde Einkommen durch die Berücksichtigung der Pendlerpauschale das steuerliche Existenzminimum nicht überschritten. Durch die Rechtsänderung in 2007 würden sie aber über diesem Grenzwert liegen.
Aus diesen Gründen kündigte Lenk an: „Wir werden für alle unsere betroffenen Mitglieder Einspruch beim Finanzamt einlegen und in Musterfällen eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts herbeiführen.“

Wer nicht Mitglied eines Lohnsteuerhilfevereins ist, findet auf der Homepage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) einen

Musterbrief zum Antrag auf Lohnsteuerermäßigung 2007 und den dazu passenden
Einspruch gegen die Ablehnung des Lohnsteuerermäßigungsantrags 2007.

Die Schreiben wurden im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung entworfen. Die Formulierungen sollen laut DGB sicherstellen, dass Arbeitnehmer nach einem möglichen abschließenden Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu viel gezahlte Steuern zurückerhalten.

Die Lohnsteuerhilfe ist nicht die einzige Organisation, die die Neuregelung der Entfernungspauschale gerichtlich prüfen lässt. Auch der Bund der Steuerzahler hat eine Musterprozess beim Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern (Az. 1K497/06) angestrengt. Die Änderung verstoße gegen das in der Verfassung verankerte Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.

Aktueller Linktipp: Ab dem ersten Kilometer!

Viele Servicehotlines mit der Vorwahl 0900 kassieren Anrufer gesetzwidrig schon während der angeblich kostenlosen Preisansage ab. Das zeigt eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, bei der ein Entgelt in zwölf von 25 Fällen zu früh berechnet wurde. 

Dabei ist die Gesetzeslage klar. „Die Preisangaben müssen kostenlos sein und spätestens drei Sekunden vor Beginn der Entgeltpflicht gemacht werden”, verlangt die Bundesnetzagentur in Bonn. Damit werde sichergestellt, dass Verbraucher Zeit haben zu entscheiden, ob sie den jeweiligen Mehrwertdienst zum genannten Preis in Anspruch nehmen wollen.

Als ein Beispiel nennt die Verbraucherzentrale die Premium Support Hotline des Computerherstellers  Toshiba. Noch vor dem Signalton, also während der angeblich kostenlosen Preisansage, kassierte die Firma laut Einzelverbindungsnachweis den vollen Minutenpreis. Mit dem gleichen Dreh agierten laut den Verbraucherschützern im Test insgesamt sieben von 25 Hotlines: darunter der Billigflieger Ryan Air (0,62 Euro) und das Anzeigenblättchen Der Heiße Draht (1,99 Euro). Gleich ganz auf die Preisansage aber nicht aufs Entgelt verzichtete die Hotline von Atari Computerspiele (1,24 Euro). Zwar sekundengenau, aber immer noch entgegen Gesetz und eigener Auskunft, rechneten während der Preisansage weitere fünf Kandidaten wie die Kommunikationsprofis der Provider Tele2 und Klarmobil ab. Von den 25 angerufenen Hotlines patzte im Test der Verbraucherzentrale knapp die Hälfte.

Ab sofort steht der Merkel-Rechner, ein Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung für 2007, online. Mit dem Tool der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ kann man für sein Einkommen und für seine individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob beispielsweise durch Mehrwertsteuererhöhung und Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie ist.

Hier geht es zum Merkel-Rechner

Der Merkel-Rechner wurde vom Freiburger Forschungszentrum für Generationenverträge entwickelt. Er bezieht die wichtigsten Änderungen mit finanziellen Auswirkungen für private Haushalte, die in der Regierungszeit der Großen Koalition zustande kamen, ein.

Das Thema Datenschutz scheint die Bürger nicht sonderlich zu bewegen. Jedenfalls ist die Vergabe der Big Brother-Awards – ein Anti-Preis, der an besonders fleißige Datensammler verliehen wird – weithin unbeachtet geblieben. Dabei werden gerade Versicherte gründlich ausgekundschaftet. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) räumte dann auch in der Katergorie Verbraucherschutz den Datenklau-Oscar ab. Denn die Versicherungswirtschaft habe Warn- und Hinweisdateien aufgebaut, mit denen Versicherungen Daten von Millionen Verbrauchern austauschen. Die Dateien dienen nach Aussage des GDV zur Aufdeckung von Versicherungsbetrug, sind aber laut Big Brother-Jury in Wirklichkeit eine schwarze Liste, in der alle Personen landen, die irgendeine angeschlossene Versicherung für ein Risiko hält.

Die Jury zitiert in der Begründung auch aus dem verbandseigenen Magazin des GDV. Dort steht, wer in diesem Codepool mit inzwischen rund 10 Millionen Einträgen landet: „Voraussetzung dafür ist, dass man an einem Schaden beteiligt ist und der Versicherte im Verdacht steht, betrogen zu haben. Es muss aber nicht nachgewiesen werden, dass er ein Betrüger ist.“ Damit macht die Versicherungswirtschaft deutlich, was sie vom alten Grundsatz der Unschuldsvermutung hält.

Die Versicherer sind aber in ihrem ausgeprägten Bedürfnis nach Informationen nicht allein. Auch das große Vorbild aller Spione, der U.S.-amerikanische Geheimdienst CIA, mischt im Finanzsektor kräftig mit. Die Agenten beschafften über die belgische SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications) Daten über internationale Finanztransaktionen. Darunter auch alle innereuropäischen Überweisungen, wie die Big Brother-Jury feststellt. Dass die Daten missbraucht werden könnten, glaubt die SWIFT nach eigenem Bekunden selbst. Die Möglichkeit wird aber ausgeschlossen, da man faktisch die Kontrolle über die Daten behalte. Die Jury zweifelt jedoch daran, dass SWIFT in der Lage sei, die CIA zu kontrollieren. Und so holte SWIFT in der Kategorie Wirtschaft den Award. Weitere „Gewinner“ gibt’s hier: www.bigbrotherawards.de

Eigentlich komisch: Millionen von Kinobesuchern beobachten derzeit Superagent Jamens Bond beim spionieren. Für die echten Spione interessieren sich dagegen nur die Wenigsten.