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Immobilien gelten in der heutigen Zeit als eines der wertbeständigsten Anlageobjekte überhaupt. Mit einer Investition in ein Objekt genießen Anleger ein hohes Maß an Sicherheit, eine durchaus attraktive Rendite, einen optimalen Schutz vor Inflation und daneben auch diverse steuerliche Vorteile.

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Bausparer sparen nicht allein. Gemeinsam mit überschaubaren Sparbeiträgen helfen vermögenswirksame Leistungen, Arbeitnehmersparzulage, Wohnungsbauprämien und Wohnriester-Zulagen, eine schöne Bauspar-Summe anzuhäufen. Weiterhin braucht es für ein Bauspardarlehen lediglich ein Bausparkonto. Dieses kann man in der Regel bei jeder Bank abschließen, da fast alle Kreditinstitute Kooperationen mit Bausparkassen betreiben, oder man wendet sich direkt an eine der Bausparkassen. Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Ein Mann soll im Leben einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen. Dass Letzteres nicht aus reinen Investmentzwecken passiert, sondern auch emotionale Gründe eine Rolle spielen, ist offensichtlich. Den ganzen Artikel lesen »

Keiner da, der die Oma pflegt? Niemand, der sich am Nachmittag um die Enkelkinder kümmert? Die Lösung ist naheliegend: Ein Mehrgenerationenhaus. Ein Haus, in dem Kinder, Eltern, Großeltern und manchmal sogar Urgroßeltern unter einem Dach leben. Den ganzen Artikel lesen »

Muss ich die Wohnung eigentlich wirklich alle zwei Jahre komplett renovieren, so wie es im Mietvertrag steht?  Viele Köche verderben den Brei – in diesem Fall sind es die verschiedenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zum Thema Schönheitsreparaturen in Mietobjekten, die sowohl Mieter als auch Vermieter verwirren. Den ganzen Artikel lesen »

Mieter zahlen monatlich 2,16 Euro pro Quadratmeter für ihre Betriebskosten. Diesen Durchschnittswert errechneten jetzt die Experten vom Deutschen Mieterbund (DMB) anhand von 30.000 gesammelten Werten. Zählt man sämtliche Betriebskostenarten zusammen, kommt man sogar auf 2,91 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Aus welchen Gründen geraten Menschen am meisten mit ihren Nachbarn aneinander? Dieser Frage ist immowelt.de nachgegangen und hat dazu 1.029 Mieter befragt. Vorweg: Nur ein Drittel der Befragten ist überhaupt schon einmal mit dem Nachbarn aneinander geraten. Den ganzen Artikel lesen »

Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. In diesem Fall ist das Beste ein großes Kinderzimmer. Und das soll am besten 16 Quadratmeter groß sein. Üblich sind zwölf bis 14 Quadratmeter, aber das ist den meisten Eltern eindeutig zu klein. So streben sie ein Kinderzimmer an, das größer ist als so manche Studentenbude… Den ganzen Artikel lesen »

Das Immobilienportal ImmobilienScout 24 hat ein Marktforschungsunternehmen beauftragt, herauszufinden, in welcher Art von Immobilie die Bundesbürger am liebsten leben. Es wurden 1.069 Menschen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten gibt es für alle Häuslebauer: Derzeit können sich Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen –  maßgeblich ist das mittlere verfügbare Haushaltseinkommen in der jeweiligen Region –  den Traum vom Eigenheim erfüllen. Grund sind niedrige Zinsen und günstige Preise, hat das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ermittelt. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

Worauf würden Sie für ein eigenes Häuschen verzichten? Diese Frage stellte das Immobilienportal immowelt.de 900 Personen, die daran interessiert sind, sich ein Eigenheim zuzulegen. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Liebe (zukünftige) Häuslebauer, eine Frage: Was ist der Stoff, aus dem euer Traumhaus gemacht ist? Ziegel, Beton, Holz oder doch lieber Stroh?

Was ihr sicherlich noch nicht wusstet: Wenn es nach dem Energiebedarf geht, den ein Gebäude aufweisen sollte, so ist dieser wesentlich niedriger, wenn man ein Holzhaus neu baut, statt ein altes Haus – aus Ziegel oder Beton – zu sanieren. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie die Heizung immer auf Fünf stehen, damit es so richtig schön warm ist, wenn man von der Arbeit oder der Uni nach Hause kommt? Ja? Dann haben Sie wohl zu viel Geld und wollen gar keine Heizkosten sparen. Wenn Sie trotzdem ein wenig Geld sparen möchten, sollten Sie die folgenden neun Ratschläge der dena beherzigen. Und übrigens: Vielleicht meckern Sie dann im nächsten Jahr auch nicht über die hohe Nebenkostenabrechnung 🙂

Hier die neun dena-Tipps zum richtigen Heizen: Den ganzen Artikel lesen »

In Deutschland ist der Traum von den eigenen vier Wänden wesentlich günstiger als in vielen europäischen Nachbarländern. Das ergab eine Studie der LBS Bausparkassen. Noch in den 90er Jahren galt Deutschland als „Europameister bei den Häuserpreisen“. Während die Immobilienpreise aber hierzulande konstant blieben, stiegen die Häuserpreise in anderen Ländern zum Teil auf das Doppelte an. Den ganzen Artikel lesen »

Nun mal ehrlich: Ein Geheimnis ist es nicht und die meisten Eltern haben es ja schon längst gemerkt. Für sehr viele Kinder ist die Wohnung von Mama und Papa und allen anderen Erwachsenen einfach zu groß! Also nicht unbedingt zu groß, weil es keinen Spaß macht im Wohnzimmer Fußball zu spielen, einen Bumerang zu werfen oder auf dem langen Flur zu kegeln. Nein, zu groß sind eher die Dimensionen der Möbel und aller anderen Gegenstände. Das haben auch die PSD Banken erkannt und engagieren sich für ein Projekt, das aufklären soll – auf sehr anschauliche Weise. Den ganzen Artikel lesen »

Politiker, Dichter, Bauwerke und abstrakte Kunst, manchmal auch Blumen, Schiffe oder Autos. Die Briefmarken der deutschen Post sind stets ein Augenschmaus, ein Liebesgedicht an die menschliche Netzhaut. Nur leider bekommt man immer nur die, die der Beamte am Schalter gerade vorätig hat, Sonderwünsche werden nicht erfüllt. Damit ist nun Schluss! Der Briefmarkenkunde kann sich seine Motive jetzt selbst aussuchen und muss dafür nicht einmal vor die Tür gehen. Den ganzen Artikel lesen »

Soweit ist es nun gekommen. Die Berliner Linkspartei kaufte sich die SPD-Parteizentrale. Wenn Kurt Beck davon erfährt? Klingt unglaublich und so ist es auch. Dank Web2.0 ist aber fast alles möglich. So kann der User seinen ganz individuellen Lieblingsort kaufen, verschenken, verkaufen oder online darstellen. Den ganzen Artikel lesen »

Rückwirkend zum 1. Januar 2008 riestert es kräftig auf dem deutschen Immobilienmarkt. Das lange geplante „Wohn-Riester“ ist beschlossene Sache und soll im Sommer Gesetz werden. Die als Altersvorsorge konzipierte Riester-Rente kann man dann auch für sein Wohneigentum nutzen. Eine sinnvolle Ergänzung, die aber leider recht bürokratisch umgesetzt wurde. Oder verstehen Sie das mit dem Riester-Zertifikat und dem Schattenkonto?

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Von Konten, Krediten und Geldanlagen haben die Deutschen keine Ahnung. Das lässt sich zumindest aus diversen Erhebungen und Umfragen schließen. Und wie sieht es bei Ihnen selbst aus? Sind Sie ein Profi, wenn’s ums Geld geht? Das lässt sich leicht herausfinden. Der Bankenverband hat ein kleines Quiz zusammengestellt. Testen Sie sich hier.

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Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen berichtet vom sehr geschäftstüchtigen Gebahren einer Bausparkasse im Bergischen Land: Am Kirchenschaukasten werde ausgekundschaftet, welche Kinder demnächst ihre Erstkommunion feiern. Dann bekämen einige dieser Kinder von der örtlichen BHW-Vertretung einen Geschenkgutschein. – 25 Euro, nicht schlecht, könnte man denken, ist doch nett, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Und schon wieder muss ich auf Tchibo zu sprechen kommen. Die hauen gerade aber für einen Kaffeeröster auch ein kurioses Angebot nach dem anderen raus. Nach Krediten, Malerarbeiten, Mega-Zinsen, Billig-Bahntickets und Picasso-Lithografien kommt jetzt die absolute Krönung: Denn ab 11. Mai vekauft Tchibo gleich ganze Häuser. Wie die Zeitschrift Werben & Verkaufen berichtet, hat die Hamburger Heißgetränk-Kette dann zwei Fertighausvarianten im Angebot. Garantierter Festpreis: 158.900 Euro.

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Manche Gemeinden rifft die demographische Entwicklung härter als andere. Da müssen sich die Stadtväter schon etwas einfallen lassen, um junge Familien mit Kindern zu locken oder zu halten. Und so ein Haus im Grünen ist ja auch für viele eine Verlockung, die man sich allerdings auch leisten können muss. Frei nach dem Motto „Hier spricht der Preis!“ bietet deshalb nun die Stadt Haldensleben in Sachsen Anhalt (liegt auf halber Strecke zwischen Magdeburg und Wolfsburg) Familien Bauplätze zum Kauf oder in Erbpacht an: In den günstigsten Fällen für gerade einmal einen Euro. Damit hat sich die 20.000 Einwohner-Stadt an die Spitze eines Trends gesetzt. Denn auch andere Kommunen buhlen mit Vergünstigungen um junge Einwohner.

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Für alle, die beim Lebensmitteleinkauf ihren Einkaufswagen gerne mal zu voll packen, gibt es jetzt die Lösung: Anstatt zu verzweifeln und zu denken: „Das passt ja wieder gar nicht in meine kleine Wohnung rein“, kann man seit gestern bei PLUS ein ganzes Haus dazu kaufen.

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Gute Melodien bieten einen hohen Wiedererkennungswert. Das haben Unternehmen auf Kundenfang schon lange erkannt. Das Telekom-Gebimmel hat sich kollektiv ins Gedächtnis gebrannt. Würde man zehn Leuten „Tannhäuser“ vorspielen, würden wahrscheinlich acht an Radeberger-Bier und nicht an Richard Wagner denken.

Auch die Finanzbranche, besonders der öffentlich-rechtliche Sektor, macht sich das zu Nutze. LBS und Sparkasse waren sogar Vorreiter dieses musikalischen Genres. Ihre Erkennungsmelodien sind Klassiker. Und offenbar so beliebt, dass man sich die Werbe-Gassenhauer „Wir geben ihrer Zukunft ein zuhause“ und „Wenn’s ums Geld geht Sparkasse“ sogar als Klingelton aufs Handy laden kann.

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Ist Bausparen out? Der neue Trend der Investoren heißt Baumsparen – ja, mit einem „m“. Dies verbreitet – ach, wie passend – die Agentur Laub und Partner.

Bei der „Baumsparkasse“, wie sich ForestFinance selbst nennt, kann man sein Bares völlig anders anlegen. Vom eingezahlten Geld werden in Panama Bäume gepflanzt, aufgezogen und geerntet. Die Rendite bekommt der Anleger aus den Holzerträgen ausgezahlt.

Warum nicht einfach mal einen Baum schenken? Der GeschenkBaum kostet 60 Euro und ist eine sehr originelle Idee für die, die schon alles haben. Schon mal für Weihnachten vormerken. Oder wie wäre es mit einem BaumSparVertrag? Wenn man monatlich 30 Euro einzahlt, werden zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt. Nach 25 Jahren kann geerntet werden. Aus der Vermarktung ausgewählter Edelhölzer wird eine lukrative Rendite von ca. 9,65 Prozent prognostizierten. Das klingt nicht schlecht.

Die Baum-Bank arbeitet zusammen mit einem panamaischen Forstunternehmen, das in dem aufgeforsteten Gebiet keinen Kahlschlag betreiben wird, wie es heißt. Stattdessen fördert der Anleger mit seinem Kapital nicht nur sein eigenes Vermögen, sondern auch den regionalen Arbeitsmarkt sowie Wasser- und Klimaschutz durch jeden neuen Baum. Hört sich gut an.

Mit dem neuesten Produkt, dem WaldSparbuch, kann der Sparer 2.500 Quadratmeter tropischen Wald für 8.000 Euro erwerben oder er zahlt zwölf monatliche Sparraten von 690 Euro in sein WaldSparbuch ein. Wer es noch größer will und mindestens 10.000 Quadratmeter aufforsten lassen möchte, dem wird das Produkt WoodStockInvest empfohlen. Vom Gewinn kann man sich dann vielleicht ein Baumhaus in Woodstock kaufen.

Und ewig singen die Wälder, kann man da nur hoffen.