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Immobilien gelten in der heutigen Zeit als eines der wertbeständigsten Anlageobjekte überhaupt. Mit einer Investition in ein Objekt genießen Anleger ein hohes Maß an Sicherheit, eine durchaus attraktive Rendite, einen optimalen Schutz vor Inflation und daneben auch diverse steuerliche Vorteile.

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Oder alle ins Wohnzimmer? Wer hätte das gedacht: Die Deutschen fühlen sich in ihrer Wohnung oder ihrem Haus am wohlsten im Wohnzimmer. Herausgefunden hat dies die comdirect bank mit Hilfe einer Forsa-Umfrage. Das hätte vielleicht so Mancher von uns auch ohne große Umfrage gewusst, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Ein Mann soll im Leben einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen. Dass Letzteres nicht aus reinen Investmentzwecken passiert, sondern auch emotionale Gründe eine Rolle spielen, ist offensichtlich. Den ganzen Artikel lesen »

Keiner da, der die Oma pflegt? Niemand, der sich am Nachmittag um die Enkelkinder kümmert? Die Lösung ist naheliegend: Ein Mehrgenerationenhaus. Ein Haus, in dem Kinder, Eltern, Großeltern und manchmal sogar Urgroßeltern unter einem Dach leben. Den ganzen Artikel lesen »

Muss ich die Wohnung eigentlich wirklich alle zwei Jahre komplett renovieren, so wie es im Mietvertrag steht?  Viele Köche verderben den Brei – in diesem Fall sind es die verschiedenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zum Thema Schönheitsreparaturen in Mietobjekten, die sowohl Mieter als auch Vermieter verwirren. Den ganzen Artikel lesen »

Mieter zahlen monatlich 2,16 Euro pro Quadratmeter für ihre Betriebskosten. Diesen Durchschnittswert errechneten jetzt die Experten vom Deutschen Mieterbund (DMB) anhand von 30.000 gesammelten Werten. Zählt man sämtliche Betriebskostenarten zusammen, kommt man sogar auf 2,91 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. In diesem Fall ist das Beste ein großes Kinderzimmer. Und das soll am besten 16 Quadratmeter groß sein. Üblich sind zwölf bis 14 Quadratmeter, aber das ist den meisten Eltern eindeutig zu klein. So streben sie ein Kinderzimmer an, das größer ist als so manche Studentenbude… Den ganzen Artikel lesen »

Das Immobilienportal ImmobilienScout 24 hat ein Marktforschungsunternehmen beauftragt, herauszufinden, in welcher Art von Immobilie die Bundesbürger am liebsten leben. Es wurden 1.069 Menschen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten gibt es für alle Häuslebauer: Derzeit können sich Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen –  maßgeblich ist das mittlere verfügbare Haushaltseinkommen in der jeweiligen Region –  den Traum vom Eigenheim erfüllen. Grund sind niedrige Zinsen und günstige Preise, hat das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ermittelt. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

Worauf würden Sie für ein eigenes Häuschen verzichten? Diese Frage stellte das Immobilienportal immowelt.de 900 Personen, die daran interessiert sind, sich ein Eigenheim zuzulegen. Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Liebe (zukünftige) Häuslebauer, eine Frage: Was ist der Stoff, aus dem euer Traumhaus gemacht ist? Ziegel, Beton, Holz oder doch lieber Stroh?

Was ihr sicherlich noch nicht wusstet: Wenn es nach dem Energiebedarf geht, den ein Gebäude aufweisen sollte, so ist dieser wesentlich niedriger, wenn man ein Holzhaus neu baut, statt ein altes Haus – aus Ziegel oder Beton – zu sanieren. Den ganzen Artikel lesen »

Haben Sie die Heizung immer auf Fünf stehen, damit es so richtig schön warm ist, wenn man von der Arbeit oder der Uni nach Hause kommt? Ja? Dann haben Sie wohl zu viel Geld und wollen gar keine Heizkosten sparen. Wenn Sie trotzdem ein wenig Geld sparen möchten, sollten Sie die folgenden neun Ratschläge der dena beherzigen. Und übrigens: Vielleicht meckern Sie dann im nächsten Jahr auch nicht über die hohe Nebenkostenabrechnung 🙂

Hier die neun dena-Tipps zum richtigen Heizen: Den ganzen Artikel lesen »

In Deutschland ist der Traum von den eigenen vier Wänden wesentlich günstiger als in vielen europäischen Nachbarländern. Das ergab eine Studie der LBS Bausparkassen. Noch in den 90er Jahren galt Deutschland als „Europameister bei den Häuserpreisen“. Während die Immobilienpreise aber hierzulande konstant blieben, stiegen die Häuserpreise in anderen Ländern zum Teil auf das Doppelte an. Den ganzen Artikel lesen »

Nun mal ehrlich: Ein Geheimnis ist es nicht und die meisten Eltern haben es ja schon längst gemerkt. Für sehr viele Kinder ist die Wohnung von Mama und Papa und allen anderen Erwachsenen einfach zu groß! Also nicht unbedingt zu groß, weil es keinen Spaß macht im Wohnzimmer Fußball zu spielen, einen Bumerang zu werfen oder auf dem langen Flur zu kegeln. Nein, zu groß sind eher die Dimensionen der Möbel und aller anderen Gegenstände. Das haben auch die PSD Banken erkannt und engagieren sich für ein Projekt, das aufklären soll – auf sehr anschauliche Weise. Den ganzen Artikel lesen »

Was für den Menschen gut ist, muss fürs Haus nicht schlecht sein. Ab 2009 gibt es ein EEG fürs Haus – zwar nicht die für Menschen relevante ElektroEnzephaloGrafie (zu deutsch Hirnstrommessung), sondern ein frisch novelliertes Erneuerbare Energien Gesetz. Ab 2009 müssen Häuslebauer einen Teil ihrer Wärmezufuhr über erneuerbare Energien abdecken. Das soll Energieverbrauch, aber auch Energiekosten langfristig senken.

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Soweit ist es nun gekommen. Die Berliner Linkspartei kaufte sich die SPD-Parteizentrale. Wenn Kurt Beck davon erfährt? Klingt unglaublich und so ist es auch. Dank Web2.0 ist aber fast alles möglich. So kann der User seinen ganz individuellen Lieblingsort kaufen, verschenken, verkaufen oder online darstellen. Den ganzen Artikel lesen »

Das war’s dann wohl, mögen sich alle am Transrapid-Debakel beteiligten Unternehmen und Behörden gedacht haben, als der bayerische Ministerpräsident und der Bundesverkehrsminister das Aus für die Stelzenbahn-Strecke zwischen dem Münchner Flughafen und der Münchner Innenstadt verkündeten. Die Chinesen können sich ins Fäustchen grinsen. Sie müssen die neue Technologie nun nicht mehr raubkopieren, sondern können Sie den Deutschen wohl bald zum Spottpreis abkaufen. Gewinnsucht der Unternehmen und verfehlte Planung der Politik sei Dank.

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Rückwirkend zum 1. Januar 2008 riestert es kräftig auf dem deutschen Immobilienmarkt. Das lange geplante „Wohn-Riester“ ist beschlossene Sache und soll im Sommer Gesetz werden. Die als Altersvorsorge konzipierte Riester-Rente kann man dann auch für sein Wohneigentum nutzen. Eine sinnvolle Ergänzung, die aber leider recht bürokratisch umgesetzt wurde. Oder verstehen Sie das mit dem Riester-Zertifikat und dem Schattenkonto?

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… und nit nach de Mädle (oder Büble oder was auch immer) schaue. So lautet das alte Klischee vom schwäbischen Häuslebauer, das nun neuen Schwung bekommt. Denn wer sich jetzt eine Wohnung oder ein Haus kauft oder selbst den Hammer schwingt und sich sein Traumhaus baut, kann kräftig Geld sparen. Die Zinsen für Immobilienkredite sind günstig wie schon lange nicht mehr. Die Stiftung Warentest hat Kreditangebote für Immobilien geprüft. Die günstigsten Angebote gibt es über Kreditvermittler und Filialbanken.

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Nein, das ist kein Witz! In der interessanten Mitteilung „Automatisierte Rollläden sparen Heizkosten“ der A&B One Kommunikationsagentur GmbH steht es schwarz auf weiß.

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Neues vom Tchibo Traumhaus-Angebot: Baurechtsexperten der VZ Bremen haben für Stiftung Warentest das Vetragswerk und die Finanzierung unter die Lupe genommen. Das Ergebnis fiel wenig schmeichelhaft für Tchibo, Partner ExNorm und Finanzierungshelfer creditweb.de aus. Warentest bezeichnet das Angebot als „kaum seriös“. Vor allem, so die Kritik, sei es nicht mit der Konkurrenz vergleichbar, die Kreditlaufzeit sei zu lang und mit zu kurzer Zinsbindung, die Baubeschreibung zu unkonkret und Ausstattungssonderwünsche könnten erst nach Vertragsschluß angemeldet werden.

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Und schon wieder muss ich auf Tchibo zu sprechen kommen. Die hauen gerade aber für einen Kaffeeröster auch ein kurioses Angebot nach dem anderen raus. Nach Krediten, Malerarbeiten, Mega-Zinsen, Billig-Bahntickets und Picasso-Lithografien kommt jetzt die absolute Krönung: Denn ab 11. Mai vekauft Tchibo gleich ganze Häuser. Wie die Zeitschrift Werben & Verkaufen berichtet, hat die Hamburger Heißgetränk-Kette dann zwei Fertighausvarianten im Angebot. Garantierter Festpreis: 158.900 Euro.

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Bekanntlich kann man über die vielgepriesene Online-Plattform „MyHammer“ zu häufig günstigen Konditionen Dachdecker, Tapezierer und nach der ganzen Renovierung auch noch einen Masseur beauftragen. Doch was, wenn bei der Ausführung etwas schief geht? Den ganzen Artikel lesen »

Manche Gemeinden rifft die demographische Entwicklung härter als andere. Da müssen sich die Stadtväter schon etwas einfallen lassen, um junge Familien mit Kindern zu locken oder zu halten. Und so ein Haus im Grünen ist ja auch für viele eine Verlockung, die man sich allerdings auch leisten können muss. Frei nach dem Motto „Hier spricht der Preis!“ bietet deshalb nun die Stadt Haldensleben in Sachsen Anhalt (liegt auf halber Strecke zwischen Magdeburg und Wolfsburg) Familien Bauplätze zum Kauf oder in Erbpacht an: In den günstigsten Fällen für gerade einmal einen Euro. Damit hat sich die 20.000 Einwohner-Stadt an die Spitze eines Trends gesetzt. Denn auch andere Kommunen buhlen mit Vergünstigungen um junge Einwohner.

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In der Heizperiode 2005/2006 sind die Heizkosten für eine 69 Quadratmeter große Wohnung um durchschnittlich 21,6 Prozent gestiegen. Diesen Wert ermittelte der bundesweit tätige Heizungs-Ablesedienst Techem. 607 Euro musste laut Analyse bezahlen, wer eine solche Wohnung bewohnt.

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„Was Bank- und Bausparkassenberater zum Thema Immobilienfinanzierung sagen, ist selten wirklich falsch, aber oft gefährlich unvollständig. Wer sich zu einer eigenkapitalarmen oder gar -freien Finanzierung mit 1 Prozent Anfangstilgung überreden lässt, braucht viel Glück, um Hausbau- oder -kauf am Ende wirklich bezahlen zu können.“ Das sind ja mal wieder unerfreuliche Nachrichten, die uns die Zeitschrift FINANZtest als Ergebnis einer aktuellen Untersuchung präsentiert.

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Für alle, die beim Lebensmitteleinkauf ihren Einkaufswagen gerne mal zu voll packen, gibt es jetzt die Lösung: Anstatt zu verzweifeln und zu denken: „Das passt ja wieder gar nicht in meine kleine Wohnung rein“, kann man seit gestern bei PLUS ein ganzes Haus dazu kaufen.

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Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat jetzt entschieden, dass die so genannte  „Luftsteuer“ sich sozusagen in Luft auflösen kann. Die Stadt München hatte eine solche für Balkone erhoben, die in den öffentlichen Straßenraum hinausragen. (Wo sollen sie auch sonst hinragen, in einer Großstadt? Auf einen Acker oder in einen Wald?)  Ein Wohnungseigentümer sollte im konkreten Fall für 30 Balkone 10.000 Euro Sondernutzungsgebühr zahlen. Die Richter meinten jedoch, dass es durch die Balkone keine nennenswerte Einwirkung auf die Straße und den Gemeingebrauch gäbe (Az: BV 05.1918). Wohl war. Es sei denn, die Autofahrer stört es, wenn dort oben im Sommer jemand sitzt und sein Bierchen trinkt oder Blumen gießt. 

Die Belästigung geht wohl eher von der anderen Seite aus. Straßenlärm und Auto-Abgase mindern die Wohnqualität – zumindest, wenn der Balkon in eine Großstadt hinausragt. Aber Steuern erheben kann der Bürger in diesem Fall leider nicht.

Die Selbstauskunft kann man entweder persönlich in den Verbraucherservicestelle der SCHUFA erhalten oder schriftlich bei der SCHUFA anfordern. Seit neustem bietet die SCHUFA zudem allen Bundesbürgern die Möglichkeit, ihre gespeicherten Daten über einen Online-Zugang abzufragen. Will man die Daten allerdings „Schwarz auf Weiß“ muss man dafür zahlen! Den ganzen Artikel lesen »