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Vermögen richtig zu verwalten ist zu einer Aufgabe geworden, die seit einigen Jahren deutlich mehr Fingerspitzengefühl verlangt, als uns dies wahrscheinlich recht ist. Denn seit die EZB den Leitzins so  niedrig hält, dass die Bankhäuser dazu gezwungen werden, keine oder nur sehr niedrige Zinsen auf traditionelle Geldanlagen zu gewähren, müssen wir als Verbraucher genauer schauen, wo wir unser Geld zu welchen Konditionen anlegen können.


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Satte Renditen aufs Tagesgeld und eine ordentliche Zinsgutschrift auf dem Sparbuch – wer auf solche Zeiten hofft, der glaubt auch an Wunder. Die traditionellen Geldanlagen, die vor wenigen Jahren noch als Basis für jeden Sparer galten und gerne genutzt wurden, sind heute kaum noch der Rede wert. Denn die Gewinne, die damit erzielt werden können, lohnen sich nicht ansatzweise.

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Beim Betrachten von Erbmassen kommen häufig Münzsammlungen zum Vorschein. Erben tun sich dann meist schwer diese korrekt zu bewerten und über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Es stellt sich die Frage, ob sich der Verkauf lohnt oder es möglicherweise sinnvoller wäre eine Geldanlage daraus zu machen. Entscheidend sind sowohl Wert als auch Potenzial der Sammlung.

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Wer hätte das gedacht: Mittlerweile regelt jeder zweite in Deutschland seine Banking-Geschäfte im World Wide Web.
Die 30 – 39 Jährigen sind im Jahr 2014 erstaunlicherweise die Eifrigsten, was das Online-Banking angeht.
Verblüffend bei der Statista-Grafik: Im Vergleich zum Jahr 2013, tätigen doppelt so viele Nutzer über 70 Jahren ihre Bankgeschäfte im Internet. Erstaunlich! Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutschen sind in Kauflaune. Auf diese einfache Formel lässt sich die Pressemitteilung der Bundesregierung bringen. Die Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung nennt als Gründe die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank und die positive Lage am Arbeitsmarkt. „Bei niedrigen Zinsen wollen die Konsumenten ihr Geld vor allem für größere Anschaffungen ausgeben.“ Und für diese benötigt man häufig einen Privatkredit – doch dieser ist oft längst nicht so günstig, wie er zunächst erscheint. Den ganzen Artikel lesen »

Nach der Einführung des neuen Fünf-Euro-Scheins im Mai 2013 wurde in Frankfurt gestern ein weiteres Mitglied der Europa-Serie vorgestellt. Der Zehn-Euro-Schein bekommt ebenfalls ein Update. Mit neuem Aussehen und neuen Sicherheitseigenschaften soll der Schein den Geldfälschern das ‚Kopieren’ erheblich erschweren. Den ganzen Artikel lesen »

IBAN, BIC und SEPA! So viele Buchstaben und so wenig Ahnung. Was bedeuten diese
Abkürzungen und wofür brauche ich diese eigentlich?

Alles auf einen Blick!

Ab dem 1. Februar 2014 sollen Überweisungen und Lastschriftverfahren nur noch nach dem SEPA-Verfahren durchgeführt werden. Den ganzen Artikel lesen »

Die Mercedes-Benz Bank wird neuer Hauptsponsor des VfB Stuttgart. Ab der kommenden Saison 2012/2013 wird der Fußball-Bundesligist auf seinen Trikots den Schriftzug der Stuttgarter Autobank mit dem Mercedes-Stern präsentieren. Den ganzen Artikel lesen »

Endlich wieder Fußball! Das dachte sich wohl auch die Postbank und hat gleich zugegriffen als die Borussia aus Mönchengladbach des Weges kam. Nun werden beide Partner den weiteren Weg gemeinsam bestreiten. Das Engagement der Postbank als Trikot- und Hauptsponsor läuft jetzt neu bis zum Ende der Saison 2012/2013 und beinhaltet eine Verlängerungsoption für ein weiteres Jahr. Den ganzen Artikel lesen »

Oder alle ins Wohnzimmer? Wer hätte das gedacht: Die Deutschen fühlen sich in ihrer Wohnung oder ihrem Haus am wohlsten im Wohnzimmer. Herausgefunden hat dies die comdirect bank mit Hilfe einer Forsa-Umfrage. Das hätte vielleicht so Mancher von uns auch ohne große Umfrage gewusst, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Das Journal für den modernen Mann, „Men´s Health“, hat Daten der Landes- und Kreispolizeiämter ausgewertet und eine Statistik aufgestellt, wo in Deutschland im vergangenen Jahr die meisten Betrugsfälle registriert wurden. Knapper „Sieger“ ist die Stadt Herne im Ruhrgebiet. Dort kommen auf je 1.000 Einwohner ganze 54 Fälle von Bauernfängerei. Die weiteren Plätze sind auch nicht besser: Alles Betrüger!

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Das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik raten zur Vorsicht. Ein neues Trojanisches Pferd reitet nicht, sondern interessiert sich für TAN-Nummern und Kreditkartendaten…
Eine Infektion des Computers erfolgt durch den Besuch einer mit der Schadsoftware infizierten Internetseite. Den ganzen Artikel lesen »

Banken und Fußball: Das gehört zusammen! Banken sind aber nicht nur als Hauptsponsoren in Bremen und Mönchengladbach auf dem Trikot vertreten. Fast jeder Bundesligaverein hat ein Kreditinstitut als Sponsor. Der SC Freiburg wird sogar von sieben Banken, unter anderen auch die Basler Kantonalbank, finanziell unterstützt. Den ganzen Artikel lesen »

Deutschland im Plus – Nein, das ist leider nicht die Beschreibung unserer bundesdeutschen Finanzverhältnisse. Dazu tickt die Schuldenuhr viel zu schnell. Aber dem einzelnen Menschen will die Stiftung mit dem Namen „Deutschland im Plus“ helfen, aus den Schulden rauszukommen oder gar nicht erst zu tief in den Schuldensumpf einzusinken. Ja, das ist doch nichts Neues, das kann Peter Zwegat auch, oder? Doch das Neue ist hierbei, dass die Schuldnerberatung übers Internet läuft.

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Die Deutsche Bundesbank hat im ersten Halbjahr dieses Jahres insgesamt 33.654 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2009 stieg die Zahl um rund 20 Prozent. Besonders auf falsche Fünfziger sollten Verbraucher beim Einkaufen achten, denn der Anteil der falschen 50-Euro-Noten an den gesamten Fälschungen erhöhte sich deutlich von 49 Prozent auf 61 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Wie spart man am besten Papier? Richtig, man druckt beidseitig aus. Das hat sich auch das Thermodruck-Technologie-Unternehmen NCR gedacht. In Zusammenarbeit mit der Sparkassen-Finanzgruppe gibt es nun den beidseitig bedruckten Kontoauszug am Kontoserviceterminal. Den ganzen Artikel lesen »

Der Aufsteiger und Heimatverein des GELD kompakt-Autors wird auch in der kommenden Spielzeit mit dem Sparkassen-Schriftzug auflaufen. „Trikotsponsor für die Saison 2010/2011 ist die Sparkasse Osnabrück“, so Dieter Prütz, Geschäftsführer der Lila-Weiß Marketing GmbH, auf Anfrage. Der Vertrag zwischen dem Drittligameister und der örtlichen Sparkasse läuft noch bis zum 30. Juni 2011. Die Suche nach einem neuen Sponsor blieb bis dato erfolglos.

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Andasa Card – noch nie gehört? Kann schon sein, denn die Cashback Kreditkarte des Jenaer Unternehmens Andasa GmbH ist neu auf dem Markt. Jeder, der gern shoppen geht und dabei sparen möchte, kann die Vorteile der Karte nutzen. Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Ein Mann soll im Leben einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen. Dass Letzteres nicht aus reinen Investmentzwecken passiert, sondern auch emotionale Gründe eine Rolle spielen, ist offensichtlich. Den ganzen Artikel lesen »

Hallo, du kennst mich bestimmt und hast mich vielleicht schon mal berührt oder gar benutzt. Zum Beispiel in Kaufhäusern, bei Discountern, in Hotels oder an Tankstellen. Ich gehe auch gerne mit dir in den Zoo, in Konzerte oder ins Stadion – mit mir kommst du überall rein. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, Jugendliche geben ihr Geld nicht nur für Hobbys, Weggehen und Kleidung aus, sie sparen es auch. Dabei setzen sie laut der Bausparkasse Schwäbisch-Hall vor allem auf klassische Finanzprodukte. Mehr als die Hälfte der befragten Teenager bringen ihr Geld zur Bank und legen es auf dem Sparbuch an. Knapp ein Drittel hingegen vertraut dem Girokonto. Mit 23,4 Prozent gehört die Sparbüchse zu den gängigen Wegen des Geldsparens. Den ganzen Artikel lesen »

4.670.000.000.000 Euro! Was für eine wahnsinnige Zahl. Nach einem Rückgang im Jahr 2008 stieg das Geldvermögen der Deutschen im letzten Jahr wieder auf 4,67 Billionen Euro an, so der Bankenverband.

Besonders Spar-, Sicht- sowie Termineinlagen und Bargeld sind bei den Bundesbürgern beliebt. Mit 1.788 Milliarden Euro kommt dieser Posten auf einen stattlichen Anteil von 38 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Was ist eine Ethno-Kreditkarte? Das war bisher unbekannt, aber jetzt wissen wir es. Denn es gibt nun die deutschlandweit erste Ethno-Karte. Eine Master Prepaid-Karte, die speziell für türkische bzw. türkischstämmige Mitbürger ab 14 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland entwickelt wurde. Ein Beitrag zur Integration oder die Heimat im Geldbeutel?

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Unter einem Bankraub versteht man gewöhnlich den Raub von Bargeld aus einer Bank oder Sparkasse. Die Polizeiinspektion Stade hat es jetzt aber mit einem besonders schweren Bankraub zu tun. Dieser fand vermutlich in der Nacht zum 15. Mai 2010 im niedersächsischen Örtchen Kutenholz statt. Den ganzen Artikel lesen »

Ab dem 1. Juni 2010 bietet die Sparda Bank Hamburg ihren Kunden ein „goldiges“ Konto an. Beim SpardaGold-Konto werden am Jahresende die Zinsen in Gold ausgezahlt. In Gold? Ja, wirklich in echtem Gold!

Kürgerrand - Goldmünzen

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Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

…doch es geht auch ohne ihr. Das hat sich wohl die Taunus Sparkasse gedacht, als sie die Meldung über ihre jüngste Kundenbefragung verfasst hat. Denn die Aktion „Den Kunden im Fokus“ war nachweislich die „persönlichste, größte und außergewöhnlichste Veranstaltungsreihe ihrer Geschichte“ (muss man hervorheben…), so berichtet die entsprechende Pressemitteilung der Taunus Sparkasse. Im beschaulichen Bad Homburg vor der Höhe muss der Teufel losgewesen sein! Den ganzen Artikel lesen »

An niedrige Zinsen für Tagesgeld- und Festgeldkunden hat man sich gewöhnt. Die Zeiten der hohen Zinsen sind schon längst vorbei. Doch sollten sich Tagesgeldanleger mit einem Zinssatz von 0,00 Prozent Zinsen begnügen? Diesen spektakulären Null-Prozent-Zins bietet derzeit die Volksbank Bonn Rhein-Sieg auf ihrer Internetseite an. Zugegegeben: Diesen Zero-Zinssatz gibt es erst ab einen Anlagebetrag von über 100.000 Euro, doch verwunderlich ist die Angebot schon. Den ganzen Artikel lesen »

Sind Versicherungen die besseren Banken? Neben Haftpflicht, Hausrat- und Kfz-Versicherungen bieten einige Versicherungen nämlich sehr interessante Geldanlagen für Sparer an. Jetzt hat die ERGO Direkt Versicherung ihre MAXI-Zins Festgeldanlage ins Angebot genommen. Den ganzen Artikel lesen »

Die weltweite Bankenkrise hat das Image vieler Finanzinstitute nachhaltig beschädigt. Das Vertrauen in deutsche Banken und Bankberater ist bei vielen Kunden dahin. Doch die Markenstärke der Sparkassen und Volksbanken steht „trotz Krise und Turbulenzen wie ein Fels in der Brandung“, so eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag der Agentur diffferent.
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Noch ist es Zukunftsmusik. Doch die ec-Karte könnte bald von der Bildfläche verschwinden. Stattdessen bezahlen wir mit dem Finger? Die Idee ist für GELD kompakt-Leser ein alter Hut. Jetzt stellt das Hamburger Unternehmen DERMALOG, dass das neuartige Verfahren bereits bei REWE in Köln-Hürth erprobt, das „FingerPayment“-Verfahren auch auf der CeBIT 2010 in Hannover vor.

Mit dem Zeigefinger bezahlen

Mit dem Zeigefinger bezahlen - Quelle: obs/Dermalog Identification Systems

Fingerabdruck statt Karte – So funktioniert es!
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Endlich! Darauf haben wir Bankkunden schon lange gewartet. Dr. Massenberg vom Bankenverband hat heute in Berlin den Beipackzettel für Geldanlagen vorgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Der Kampf um Schadensersatz für Lehman-Anleger geht in die nächste Runde. Am Mittwoch gewann eine Geschädigte zum ersten Mal vor einem Oberlandesgericht. In zweiter Instanz bestätigte das OLG Frankfurt den Schadensersatzanspruch der Klägerin, deren verstorbener Ehemann 2007 bei der Frankfurter Sparkasse Lehman-Zertifikate im Wert von 7.000 Euro gekauft hatte und mit der Pleite der Investmentbank im September 2008 alles verlor.
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„Filialen bisherigen Typs werden wir nicht mehr eröffnen, aber auch nicht schließen. Wir setzen als Direktbank mit Filialen künftig auf wesentlich günstigere Direktbank-Shops und auf Service-Center“. Diesen Ausblick auf nähere Zukunft gab der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Hamburg, Dr. Heinz Wings. Den ganzen Artikel lesen »

„Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?“ Dieser Frage ging das Karriereportal monster nach und 3.580 Arbeitnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz antworteten. Den ganzen Artikel lesen »

Postbank-Kunden mit defekten Chip-Karten können jetzt unbesorgt ins Ausland reisen und dort Geld abheben. Denn ab sofort sind 1.600 Geldautomaten mit einer neuen Technologie im Einsatz, die defekte Chips automatisch reparieren. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn ein Einkommen nicht ausreicht, muss notgedrungen ein Zweitjob her. Das Karriereportal Monster hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz 1.107 Arbeitnehmer zum Thema Nebentätigkeit befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Die TARGOBANK und Werder Bremen haben ihren Vertrag vorzeitig um ein Jahr verlängert. Die Zusammenarbeit zwischen den Grün-Weißen und der TARGOBANK läuft also mindestens bis zum Ende der Saison 2010/2011. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten gibt es für alle Häuslebauer: Derzeit können sich Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen –  maßgeblich ist das mittlere verfügbare Haushaltseinkommen in der jeweiligen Region –  den Traum vom Eigenheim erfüllen. Grund sind niedrige Zinsen und günstige Preise, hat das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ermittelt. Den ganzen Artikel lesen »

Das Leben in der Großstadt – abwechslungsreich, wandlungsfähig, niemals langweilig. Gleichzeitig aber auch hektisch, stressig und dreckig. Und genau diese Nachteile lassen vor allem Alleinerziehende träumen – träumen vom Landleben. Sie sehnen sich nach Wiesen, Wäldern, Feldern, Kühen, Ruhe, Idylle. Ganze 36 Prozent wünschen sich den Umzug aufs Land oder in die Kleinstadt. Nachgefragt hat das Immobilienportal Immowelt.de bei 1.345 zufällig ausgewählten Alleinerziehenden. Den ganzen Artikel lesen »

„Frauen können Geld besser anlegen als Männer.“ Eine gewagte These, welcher die DirektAnlageBank auf den Grund gegangen ist. Um mehr über das Anlageverhalten von Männern und Frauen zu erfahren, wurden 465.000 Privatkontendepots ausgewertet. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

Jeder braucht ein Girokonto. Doch schon ein Eintrag von der Schufa kann bei einer Kontoeröffnung hinderlich sein. Wer ohne Girokonto dasteht, hat meist keine Chance auf der Suche nach einer Wohnung oder Arbeit. Auch wichtige Rechnungen können ohne Girokonto nicht bezahlt und Dienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden. Menschen ohne Girokonto sind fast immer ausgeschlossen vom wirtschaftlichen und nicht selten auch vom sozialen Leben.
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Die Finanzkrise hat das Vertrauen in Banken dauerhaft beschädigt. Da könnte man wohl meinen, dass jetzt nicht gerade die beste Zeit ist, um sich auf dem Bankenmarkt neu zu etablieren und auf Kundenfang zu gehen. Es sei denn, man vermeidet alles, was wesentlich zur Bankenkrise beigetragen hat. Den ganzen Artikel lesen »

Wer schon mal ein Paypal-Konto eröffnet hat, kennt diesen Vorgang: Um das angegebene Verrechnungskonto zu bestätigen, überweist das Unternehmen ein paar Cent, den genauen Betrag muss der neue Kunde dann bei Paypal angeben. Den ganzen Artikel lesen »

Schnell und simpel bezahlen – per Fingerabdruck. Was sich eigentlich noch wie Zukunftsmusik anhört, wird schon bald Realität in verschiedenen Märkten der REWE-Gruppe sein. Den ganzen Artikel lesen »

So kann man sich täuschen: Wie die Auswertung des Adecco-Stellenindex‘ ergeben hat, liegt Deutschlands Finanzmetropole nicht am Main und trägt den Namen Frankfurt, sondern an der Spree und trägt den Namen Berlin. Hier wurden von Januar bis Oktober 2009 die meisten Jobs im Sektor Finanzen geboten. Den ganzen Artikel lesen »

Gute Nachrichten von der Commerzbank: Ab 2010 wird ein neues Vergütungssystem eingeführt, das den Bankern die Lust auf die Jagd nach spekulativen Gewinnen verderben soll. Den ganzen Artikel lesen »

Brauchen Sie noch ein ausgefallenes Weihnachtsgeschenk? GELD kompakt hat auf der Internetseite der Berliner Sparkasse ein tolles Duo entdeckt! Pin und Tan heißen die beiden. Sie erklären den Usern die Welt der Finanzen. Wirklich empfehlenswert! Ob man allerdings die beiden auch kaufen sollte? Das muss jeder selbst wissen. Die Sparkasse bietet sie jetzt als Plüsch-Duo an, mit 29,90 Euro ist man dabei. Einzeln kann man sie selbstverständlich auch kaufen. Pin kostet dann 16,90 Euro, Tan ebenso 16,90 Euro. Das Porto, pro Lieferung beträgt es 3,90 Euro, ist aber nicht im Preis enthalten.

berliner-sparkasseCopyright: Berliner Sparkasse Den ganzen Artikel lesen »

Wie viele Menschen leben Bundesrepublik Deutschland? Wer es ganz genau wissen möchte, schaut ins aktuelle Jahrbuch 2009 des Statistischen Bundesamtes! Rund 82.002.000 Menschen zählten die Statistiker am 31. Dezember 2007. Den ganzen Artikel lesen »

Obwohl viele Bundesbürger sparsam sind, fehlt einigen der richtige Umgang mit Geld. Wie sich das auswirkt, zeigt eine neue GfK-Studie im Auftrag des Magazins „Apotheken Umschau“. Insgesamt wurden hierfür 2.014 Personen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Der bundesweit bekannte Baumarkt, der für seine merkwürdigen Werbespots bekannt ist, hat nicht die Postbank gekauft. Keine Angst! Die beiden Unternehmen haben nur eine Vereinbarung über Geldautomaten abgeschlossen. Den ganzen Artikel lesen »

Wie viel Geldvermögen es pro Haushalt gibt, ist abhängig von der Lebenssituation. Das hat eine Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Geldvermögensbildung der Bundesbürger ergeben. Den ganzen Artikel lesen »

„Bei Geld hört die Freundschaft auf“ oder „Geld verdirbt den Charakter“ – diese Sprichwörter sind bekannt. Doch wie unterschiedlich betrachten Ost- und Westdeutsche das Thema Geld? Dazu hat die comdirect bank eine repräsentative Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Es wurden 1.060 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

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Derzeit findet in München das größte Drogenfest Deutschlands, das alljährliche Oktoberfest, statt. Aus der ganzen Welt pilgern die Bierfans in die bayerische Landeshauptstadt. Zwei Esten könnten jetzt zu den bekanntesten Besuchern des Jahres 2009 werden. Den ganzen Artikel lesen »

Der Hamburger Kaffeeröster bietet seinen Online-Kunden wieder ein besonderes Schnäppchen. Bis zum 26. Oktober kann man sich das kostenlose Girokonto der Postbank sichern. Den ganzen Artikel lesen »

Die Europäische Kommission hat sich die Finanzdienstleistungen für Privatkunden näher angeschaut. In einer neuen unabhängigen Studie stellt sie fest, dass „die Verbraucher 50 bis 80 Prozent aller langfristigen Geldanlagen wegen unzureichender Beratung vorzeitig kündigen. Dadurch entsteht ein Verlust von schätzungsweise 20-30 Milliarden Euro pro Jahr.“ 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr! Das muss man als Bankkunde erst einmal verstehen… Und das Traurige an der Sache: Diese Aussage aus der EU-Studie gilt nur als Beispiel für Deutschland! Den ganzen Artikel lesen »

Die Citibank hat einen neuen Namen gefunden: TARGOBANK Auf dieses Kunstwort verständigte sich jetzt der Aufsichtsrat der Citibank Deutschland. Hintergrund der Namensänderung ist die Übernahme der Citibank durch die französische Genossenschaftsbank Crédit Mutuel im Dezember 2008. Zur Erinnerung: Vorheriger Besitzer war die Citigroup. Den ganzen Artikel lesen »

Endlich wieder eine Fußball-Nachricht! Und dann noch über den besten Verein der Welt. Richtig, es betrifft den FC Liverpool. Auf den Trikots der Reds wird ab der Saison 2010/2011 ein neuer Schriftzug prangen. Der langjährige Sponsor Carlsberg wird durch das Bankinstitut Standard Chartered ersetzt. Den ganzen Artikel lesen »

Die HSH Nordbank-Arena gibt es mit dem 1. Juli 2010 nicht mehr. Aber keine Angst, Fans des HSV, das Stadion wird nicht abgerissen. Es bekommt nur einen neuen Namen. Leider wird es nicht der ganz alte… Den ganzen Artikel lesen »

Das neue Schuljahr beginnt – war in der Schultüte ein „mitwachsendes Girokonto“? Nein? Aber eigentlich gibt es neben einem regelmäßigen Schulbesuch keinen besseren Zeitpunkt für Eltern, um ihren Kindern auch regelmäßig Taschengeld zu zahlen. Den ganzen Artikel lesen »

An sinkende Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld haben sich die Anleger in diesem Jahr gewöhnen müssen. Aber warum bietet eine Bank ein Festgeldangebot von 0,10 Prozent Zinsen an? Man könnte doch besser auf das Angebot verzichten oder? 0,10 Prozent Zinsen – Hallo?

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Die HypoVereinsbank und LEGO Tower Event kooperieren für einen ganz besonderen Zweck:
Mitten auf dem Münchener Marienhof soll zwischen dem 1. und 4. Oktober 2009 der höchste LEGO-Turm der Welt entstehen! Seit April hält Japan den Weltrekord – mit beachtlichen 29,70 Metern. Mit 500.000 Steinen und zahlreichen freiwilligen Helfern soll die Marke überschritten werden. Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie auch die Bank wechseln? Dann gehören Sie zu den 50 Prozent der Bankkunden, welche von ihrer Bank enttäuscht sind und das Vertrauen in den Berater verloren haben. Diese und weitere erschreckende Zahlen brachte die Beratungsgesellschaft Faktenkontor ans Tageslicht. Den ganzen Artikel lesen »

Ab sofort können die Postbankkunden ihr Bargeld von der Shell-Tankstelle abheben. Die Hamburger Shell-Tankstellen sind die ersten, die den neuen Service anbieten. Mit Hilfe des Technologiepartners Wincor Nixdorf sollen bis Mitte 2010 bis zu 1.300 Shell-Tankstellen Bargeld anbieten. Den ganzen Artikel lesen »

Endlich!!! Die Kaupthing Edge-Kunden in Deutschland dürfen aufatmen. Sie erhalten in den nächsten Tagen und Wochen ihr Geld von der isländischen Bank zurück. Zur Erinnerung: Am 9. Oktober 2008 wurde die Kaupthing Bank verstaatlicht. Über Nacht wurden aus den flexiblen und vor allem hochverzinsten Tagesgeldkonten ungewollte Festgeldkonten… Den ganzen Artikel lesen »

Wissen Sie wo Ihr Geld ist? Auf der Bank? Sicher, da sollte es vielleicht sein, ist es aber nicht. Wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie sich den Film „Let’s Make Money“ von Erwin Wagenhofer an, der ab dem 18. Juni 2009 auch auf DVD erhältlich ist. Den ganzen Artikel lesen »

Die Postbank spielt wieder mit beim Werbefußball. Im letzten Jahr hatte der Deutsche Fußball-Bund die Postbanker gegen die Commerzbanker ausgetauscht. Nach all den Erfolgen, inklusive Klinsmanns Sommermärchen, dürfte die Auswechslung einen Schock bei den Bonner Bankern verursacht haben. Diesen Austausch hat man jetzt wohl verdaut. Den ganzen Artikel lesen »

Tchibo bietet seinen Kunden mal wieder etwas Außergewöhnliches. Nachdem der Kaffeeröster in diesem Jahr kurzzeitig Elektroroller, Hollandräder und Bahntickets ins Sortiment nahm, gibt es jetzt ein 4,25prozentiges Festgeldkonto. Was steckt hinter dieser Geldanlage? Den ganzen Artikel lesen »

Was haben wir denn da entdeckt? Jürgen Vogel macht Werbung und zwar für die Sparkasse.
Das Kreditinstitut selbst ist dabei weniger spannend, denn wer kennt es nicht, das große rote S? Den ganzen Artikel lesen »

2007 war ein gutes Jahr für deutsche Sparer. Mit knapp 4,6 Billionen Euro hatten die Bundesbürger so viel Geld auf der hohen Kante wie noch nie zuvor. Doch das Rekordhoch hielt nicht lange an. Die Schuldenuhr dagegen tickt immer schneller… Den ganzen Artikel lesen »

Nein, es war keine erfolgreiche Bundesligasaison für Schalke-Fans. Für den Fußballclub aus dem Ruhrpott endete die Saison 2008/2009 auf dem achten Tabellenplatz! Was für eine Pleite! Sogar der ewige Konkurrent aus Dortmund war in dieser Saison besser. Die Borussen belegten mit ihrem neuen Trainer Klopp den sechsten Platz. Und Schalke? Das einzig Positive in dieser Saison: Die Verpflichtung des Wolfsburger Meistertrainers. Den ganzen Artikel lesen »

Normalerweise zappt der Fernsehzuschauer in der Werbepause hin und her. Das könnte sich jetzt ändern. Die Werbeagentur Scholz & Friends aus Hamburg hat nämlich einen neuen Werbespot für VHV Versicherungen gedreht. Und siehe da: Dieter Bohlen macht in dem Spot keine doofen Sprüche, nein – er bekommt ein Brett vor den Kopf und liegt am Boden…
Die Kampagne startete gestern zunächst für die VHV Privathaftpflicht-Versicherungen und wird im Laufe des Jahres mit kommunikativen Maßnahmen für weitere Produkten aus dem Angebot der VHV Versicherungen fortgesetzt, so eine Scholz & Friends-Mitteilung. Man darf also gespannt sein…

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So sind sie, die Politiker! Ende Januar 2009 hat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel sich noch vehement gegen eine Bad Bank ausgesprochen. Jetzt sieht es ganz anders aus! In dieser Woche sprach sich die Bundesregierung für das Gesetz zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung, das von ihr auch als „Bad Bank“-Gesetz bezeichnet wird, aus.  Mit dem neuen Gesetz können Banken ihre Schrottpapiere  in eine „schlechte Bank“ auslagern. Der Grund für eine Bad Bank: Die Banken werden ihre toxischen Papiere nicht mehr los und müssen sie deshalb abschreiben. Schlimmstenfalls, so heißt es auf bundesregierung.de, „führt das zur Insolvenz“… Wie sieht aber so eine Bad Bank aus? Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Jugendliche heutzutage noch den Seemann, der im Kinderfernsehen der Siebziger Jahre büchsenweise Spinat zu sich genommen hat, damit er seine Angebetete Olive aus den Fängen des bösen Widersachers retten konnte? Wie hieß der noch mal? Pop, Pop, Popeye? Heutzutage regieren meist andere Helden das Kinderprogramm. Doch laut Schwäbischer Bank ist der Spinatmatrose  „eine Kultfigur“. Den ganzen Artikel lesen »

Hertha BSC Berlin spielt in dieser Bundesligasaison einen sehr erfolgreichen Fußball. Zwei Spieltage vor Schluss belegt die Mannschaft mit ihrem sympathischen Schweizer Trainer Lucien Favre den dritten Tabellenplatz. Zu einem Bundesligisten zählen aber nicht nur Fans, Spieler oder Trainer, sondern auch Sponsoren. Die Berliner Volksbank ist ein Partner der alten Dame Hertha. Wie sieht so eine Partnerschaft aus? GELD kompakt fragte bei Dr. Rainer Gentzsch, dem Abteilungsleiter Marketing der Berliner Volksbank, nach. Den ganzen Artikel lesen »

Die Europäische Zentralbank hat in den letzten Monaten ihren Leitzins immer weiter gesenkt. Vor kurzem erreichte er den Tiefstand von 1,00 Prozent! Die Banken reagierten unmittelbar und senkten ihre Zinsen für Tagesgeld und Festgeld nach und nach. Und was geschah bei den Dispozinsen? Gar nichts! Eine absolute Frechheit für die Kunden! Kritik kommt jetzt auch von der Stiftung Warentest. “Während Banken zu immer günstigeren Konditionen leihen, bleibt das Überziehen des Girokontos in den Dispokredit weiterhin sehr teuer”, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe, die ab dem 20. Mai beim Zeitschriftenhändler erhältlich ist. Den ganzen Artikel lesen »

Wie – Kash borgen? Was soll das denn sein? Ist doch ganz einfach: Ein schwedischer Kredit. Genauer gesagt, ein Privatkredit mit dem Namen Kash Borgen. Die Marke Kash gehört zur PLUS Finanzservice GmbH. Und die wiederum ist eine Tochter der skandinavischen Finanzgruppe IKANO und na? – Ja! IKEA, man hört es doch schon am Namen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Dresdner Bank ist Geschichte! “Die Verschmelzung der Dresdner Bank AG auf die Commerzbank AG wurde heute in das Handelsregister eingetragen, damit tritt die Commerzbank die Gesamtrechtsnachfolge der Dresdner Bank an”, heißt es in einer kurzen Mitteilung an die Presse. Den ganzen Artikel lesen »

… and the winner is: „Arbeitsmarktproblematik“. Im gesamteuropäischen Sorgenranking nimmt sie die unangefochtene Spitzenposition ein. Auch die weiteren Plätze zeigen, dass die diesjährige Sorgenliste der Europäer von der Finanz- und Wirtschaftskrise dominiert wird. Den ganzen Artikel lesen »

Die gute Nachricht zuerst: Eigentlich gibt es nicht wirklich Neues zu berichten. Die gesamten Kaupthing Edge Einlagen in Deutschland werden zurückgezahlt. Jetzt sagt die Bank auch, wie die Auszahlung von statten geht. Den ganzen Artikel lesen »

Ab sofort bietet die comdirect bank ein kostenloses Girokonto ohne Sternchen an. Bisher verlangte die comdirect einen monatlichen Geldeingang von mindestens 1.250 Euro. Dieses Kriterium fällt beim neuen Girokonto endlich weg! Aber das ist längst nicht alles… Den ganzen Artikel lesen »

Ich habe gerade nachgezählt, bei mir sind es acht. Acht Karten sind in meiner Geldbörse verstaut: Kreditkarte, Kundenkarten, Krankenkassenkarte, ec-Karte … Diesem Karten-Chaos hat sich nun die Deutsche Bahn angenommen und macht aus zwei Karten eine. Den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie nie mehr die besten Beiträge der Woche verpassen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Den GELD kompakt Wochen-Podcast mit den Top3-Beiträgen. Heute am Start: Mäuse, Zecken und ein Elektroroller von Tchibo. Viel Spaß beim Zuhören wünscht GELD kompakt! Den ganzen Artikel lesen »

Und wieder purzeln die Zinsen fürs Tagesgeld. Eigentlich keine Nachricht wert, wäre da nicht die hoffnungsvolle Meldung der Credit Europe Bank, die sich scheinbar gegen den Trend wendet: „Credit Europe Bank belohnt Bestandskunden“, heißt es in der Überschrift. Den ganzen Artikel lesen »

„Über Geld spricht man nicht“ heißt bekanntlich eine alte Redensweise. Sie trifft aber auch heute noch den Punkt. Laut einer aktuellen Forsa-Studie redet nur jeder 25ste mit seinen Freunden und Kollegen über seine Finanzen. Die Studie, im Auftrag der comdirect bank, offenbart aber weitaus traurigere Erkenntnisse. So ist die Bedeutung von den Begriffen Rezession (29 Prozent) und Inflation (26 Prozent) vielen Deutschen unbekannt…

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Jetzt erwischt es auch die Kunden der Deutschen Kreditbank. Die DKB reagiert auf die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank und passt ihre Zinsen an. Statt 3,8 Prozent erhalten DKB-Cashkunden noch 2,55 Prozent. Der neue Zins gilt ab dem 1. April 2009. Den ganzen Artikel lesen »

Was hilft gegen eine Weltwirtschaftskrise? Frische Billionen Dollars oder Trillionen Euros aus der Notenpresse? Nein! Gegen eine Depression hilft Musik, gute Musik! Und die gibt es auf der CD „Hilfe! Mein Geld ist weg!“ Gleich 25 Songs lassen die Sonne am Krisenhimmel scheinen …

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Das ist jetzt mal amtlich! Die Postbank-Internetmacher dürfen sich freuen! Sie haben schon wieder gewonnen! Und zwar fuhren sie mit ihrer Postbank-Webseite wieder einmal den Gesamtsieg beim ibi Website Rating ein! Den ganzen Artikel lesen »

Erinnern Sie sich noch an den 3.Juli 2008? Ok, so wichtig war der Tag nicht. Aber immerhin: Die Europäische Zentralbank erhöhte damals ihren Leitzins von 4,00 Prozent auf 4,25 Prozent. Und wo steht der EZB-Leitzins heute? Bei nur noch 1,50 Prozent! Viel tiefer kann der Leitzins nicht mehr sinken. Deshalb unsere Frage an die GELD kompakt Leserinnen und Leser:
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Zu diesem doch überraschenden Ergebnis kommt jetzt eine neue Umfrage… Die comdirect Bank hatte das Meinungsforschungsinstitut Forsa beauftragt eine repräsentative Umfrage durchzuführen. Und tatsächlich: Frauen schätzen sich sparsamer ein als Männer… Den ganzen Artikel lesen »

Oktober, November, Dezember, Januar, Februar, März… Kaupthing-Anleger in Deutschland müssen sich weiterhin gedulden. Seit dem 9. Oktober 2008 kommen die Tagesgeld- und Festgeldanleger der verstaatlichten isländischen Bank nicht an ihre Konten. Auch die Bemühungen der Bundesregierung um eine Lösung mit den Isländern haben nichts gebracht. Den ganzen Artikel lesen »

Finnland ist Europameister! Zwar nicht im Fußball, sondern im Online-Banking. Sieben von zehn Finnen haben in den vergangenen drei Monaten online ihre Bankgeschäfte erledigt. Mit einem Prozentsatz von 72 führen die Finnen das EU-Ranking der BITKOM an. Das Vertrauen in sicheres Internet ist in Finnland wohl grenzenlos… Den ganzen Artikel lesen »

Hurra, hurra, der Anlegerschutz ist da!
Und Justizministerin Brigitte Zypries hat ihn hervorgebracht, den Gesetzesentwurf, mit dem Anleger besser geschützt werden sollen. Der Entwurf wurde bereits im Bundeskabinett beschlossen und er beinhaltet u. a. den Passus, dass Anleger ihre Ansprüche im Falle einer Falschberatung durch die Bank besser durchsetzen können. Alle Anleger, die ursprünglich eine risikolose Anlage wünschten, vom Bankberater ihres Vertrauens aber eine riskante ans Herz gelegt bekommen haben, werden durch dieses Gesetz geschützt. Toll! Den ganzen Artikel lesen »

Neues vom Kaffeeröster! Tchibo-Kunden können nicht nur Kaffee-Bohnen einkaufen, sie dürfen auch Geld anlegen. Seit dem 17. Februar 2009 kann man sein Erspartes auf das Tagesgeldkonto der comdirect bank, einem langjährigen Tchibo-Partner, anlegen. Aber hält der Zins auch, was er verspricht? GELD kompakt hat sich das neue Tchibo-Produkt, das neben Pullover, Schmuck und Kaffeebohnen in den Regalen liegt, einmal genauer angeschaut. Den ganzen Artikel lesen »

Zahlt Island oder zahlt Island nicht? Das ist heute mehr denn je die Frage für die deutschen Tages- und Festgeldanleger der isländischen Kaupthing Bank. Grund dafür: Ein Bericht der Financial Times Deutschland. Danach lehnt der neue isländische Staatspräsident Grimsson eine Entschädigungszahlung durch die verstaatlichte Kaupthing Bank ab. Das sind harte Worte für alle deutschen Kaupthing-Kunden. Schließlich sah es bisher so aus, dass sie ihr angelegtes Geld zurück erhalten würden. Den ganzen Artikel lesen »

Wer hat Angst vorm manipulierten Geldautomaten? Keiner! Seien Sie ehrlich. Geben Sie es zu. Fast täglich werden Verbraucher von Banken, Medien und Polizei vor dem Datenklau am Geldautomaten gewarnt. Aber was kann gegen die Betrügereien am falschen Automaten unternommen werden? Den ganzen Artikel lesen »

Nach dem Start ihrer Direktbankmarke in den Niederlanden wagt die NIBC Bank den Schritt nach Deutschland. Und das mit einem hohen Zinsangebot: 5,0 Prozent Zinsen für Tagesgeld und bis zu 5,5 Prozent für Festgeld! Den ganzen Artikel lesen »

Wann senken die Banken endlich die Kreditzinsen? Kann es denn wahr sein, dass die Europäische Zentralbank immer weiter mit den Zinsen runter geht und die Kreditzinsen vieler Banken unverändert bleiben? Bei den Tagesgeld- und Festgeldzinsen ging es ganz schnell abwärts… Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt sie noch! Die guten Nachrichten dieser Welt. Heute kam sie via Mail von der Postbank. Das Bonner Unternehmen nutzt neuerdings Öko-Strom in den Großstandorten!  Alle Weltverbesserer dürfen sich heute freuen! Deutsche Postbank AG spart durch die Umstellung auf Ökostrom jährlich rund 10.000 Tonnen CO2! 10.000 Tonnen Kohlendioxid, ein nicht gerade kleiner grüner Beitrag für eine bessere Welt… Den ganzen Artikel lesen »

Von wegen Krise! Alles Quatsch. Wir können uns wieder was leisten. Dank der neuen Abwrackprämie im Konjunkturpaket II können sich viele in diesem Jahr noch ein neues Auto kaufen. Und auch andere Waren bekommt man fast hinterhergeschmissen. Das Zauberwort: 0,0 Prozent- Finanzierung. Der Kredit kostet nichts – NIX! Da brummt der Laden. Den ganzen Artikel lesen »

Die Topzins-Anlage kennen treue GELD kompakt-Leser bereits. Die Commerzbank hatte sie schon öfters im Angebot. Von vier oder fünf Prozent Zinsen kann der Anleger nur noch träumen. Zur Erinnerung: Ende Juni 2008 lag der Topzins noch bei 5,2 Prozent. Aber das ist Schnee, oder besser, sind die Zinsen von vorgestern. Heute liegt der Leitzins der Europäischen Zentralbank ja bekanntlich nur noch bei 2,00 Prozent… Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Sie TelDaFax? Nein, kein Problem: Die Aktiengesellschaft aus Troisdorf bei Köln bietet Verbrauchern Produkte aus den Bereichen Telekommunikation, Energie und Touristik an. Ab heute können Neu- und Bestandskunden von TelDaFax auch eine MasterCard Gold gebührenfrei nutzen. Ist das nicht toll? Oder besser: Wenn das mal keine clevere Kundenbindungs-Maßnahme ist! Den ganzen Artikel lesen »

Also doch: Jetzt fährt auch eine Autobank ihre Tagesgeld- und Festgeldzinsen herunter. Nachdem bereits etliche Banken ihre Zinsen herabstuften, tritt nun die Mercedes-Benz-Bank auf die Zinsbremse. Die Autobank mit dem Stern senkt ihr Zinsangebot um bis zu 1,2 Prozent. Diese Mercedes-Benz-Vollbremsung bekommen kurzfristige Festgeldanleger zu spüren, die über einen dreimonatigen Anlagezeitraum Geld anlegen möchten. Die neuen Zinsen für Tages- und Festgeldprodukte haben einen unterschiedlichen Stichtag. Für Festgeldanleger gelten sie ab dem 23. Januar 2009. Tagesgeldanleger können noch ein wenig beruhigt sein… Den neuen Tagesgeldzins spüren sie erst ab dem 16. Februar 2009…

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Nivea, Google und auch Audi und die Lufthansa – das sind die Lieblinge der Deutschen. Das sagt jedenfalls eine Analyse des Marktforschungsinstituts psychonomics unter Mithilfe des Markenmonitors YouGov BrandIndex. Gesucht wurden auf einer Basis von rund 250.000 Befragungen die jeweils stärksten Verbrauchermarken des Jahres 2008. Den ganzen Artikel lesen »

Tagesgeld hin, Tagesgeld her. Viele Banken, wie Credit Europe Bank oder GE Money Bank, haben ihre Zinsen in letzter Zeit gesenkt. Ein Grund: Die EZB hatte in letzter Zeit mehrfach ihren Leitzins gesenkt. Derzeit, mit weiterhin fallender Tendenz, beträgt er noch 2,00 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Sparen und Gutes tun! Das gehört zusammen! Für Postbankkunden stimmt diese Aussage… Gestern hat die Bank eine neue Werbekampagne für das Sparprodukt Gewinn-Sparen gestartet. Nach dem Postbank-Motto “Sie sparen, wir spenden” stellt die Postbank für jeden Euro, der den Sparern am Jahresende als Gewinn-Bonus gutgeschrieben wird, zusätzlich einen Cent als Spende zur Verfügung, so die zuständige Werbeagentur BBDO in ihrer Mitteilung an die Presse. Den ganzen Artikel lesen »

Schlechte Zeiten für Tagesgeld- und Festgeldanleger. Jetzt reagiert auch die Credit Europe Bank und senkt ihre Zinsen für Tagesgeld und Festgeld. Für das Tagesgeldkonto „Top Interest Tagesgeld“ erhalten Neukunden ab dem 16. Januar 2009 „nur“ noch 5,0 Prozent Zinsen. Den ganzen Artikel lesen »

GenialCard: Der Produktname sagt alles! Hält er aber auch das, was er verspricht? Und was kann schon an einer Kreditkarte genial sein? Ok, kostenlos sollte sie schon sein. Und in der Tat, die Hanseatic Bank erhebt weder eine Jahresgebühr noch Kontoführungsgebühren. Den ganzen Artikel lesen »

Die netbank wird netter. Sie erhöht den Aktions-Tagesgeld-Zins! Ab dem 15. Januar 2009 dürfen sich Neukunden über 4,5 Prozent Zinsen freuen. Bisher gab es für das netbank giroLoyal, das kostenlose Girokonto inklusive Tagesgeldkonto, nur 4,0 Prozent Zinsen. Den ganzen Artikel lesen »

Im 2.Halbjahr 2008 verlor der falsche Fünfziger seine Spitzenposition auf der Beliebtheitsskala der Geldfälscher. Die 100-Euro-Blüte ist, wenn auch nur mit einem Prozent Vorsprung, mit einem Anteil von 32 Prozent und einer Anzahl von 6.682 Scheinen, die neue Top-Blüte in Deutschland. Den ganzen Artikel lesen »

Kaupthing-Kunden, die bisher noch keine Anträge auf Rückzahlung ihrer Sparguthaben beim isländischen Entschädigungsfonds eingereicht haben, können dies auch weiterhin tun. Der Entschädigungsfonds stellte auf seiner Internetseite noch einmal klar, dass Anträge, die nach dem 30. Dezember 2008 eintreffen, nicht zurückgewiesen werden. Dieses Datum wurde zunächst als Frist für die Rückzahlungsanträge genannt. Den ganzen Artikel lesen »

Es war einmal: Sie haben 500.000 Euro und möchten es über einen Zeitraum von zwölf Monaten fest anlegen. Ein Werbespot einer großen deutschen Bank verspricht Ihnen riesige Festgeldzinsen. Sie rechnen sich Ihren Profit aus.  „Super, da sind ja die letztjährigen Verluste meiner Aktienfonds wieder raus“, jubeln Sie. Am besten man legt gleich die ganze halbe Million Euro bei dieser Bank fest an. Bei diesem fantastischen Festgeldangebot. Stop! Den ganzen Artikel lesen »

Cortal Consors offeriert Anlegern ein neues Tagesgeldangebot. Aber nicht zu früh freuen, lieber Tagesgeldanleger. Den Topzins von sechs Prozent erhalten Kunden nur beim Wechsel des Wertpapierkontos zu Cortal Consors. Und das ist nicht die einzige Bedingung. Den ganzen Artikel lesen »

Am 1. Januar 2009 feiert der Euro sein zehntes „Dienstjubiläum“. Zwar wurden die Euro-Banknoten und -Münzen erst 2002 in Umlauf gebracht. Aber bereits ab dem 1. Januar 1999 war der Euro die offizielle gemeinsame Währung in elf europäischen Ländern. 2009 wird die Slowakei als 16. Land die europäische Einheitswährung einführen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Frist läuft ab für deutsche Kaupthing-Geschädigte. Bis zum 30. Dezember können noch Anträge zur Teilnahme am Entschädigungsverfahren in Island eingereicht werden. Wer sein Geld bei der isländischen Bank angelegt und im Zuge der Finanzkrise noch nicht zurückerhalten hat, sollte sich deshalb beeilen! Den ganzen Artikel lesen »

Ja, wir geloben Besserung. Wie unsere geschätzten Leser wissen, haben wir uns in der vergangenen Woche am Wettbewerb „Finance Blog of the year 2008“  von smava beteiligt. Dank unserer Leser kamen wir unter die Nominierten. Jetzt sind die Tränen getrocknet, der Psychologe ist gegangen und der Motivationstrainer hat uns gesagt: Wir müssen das Ergebnis positiv sehen: Denn im Grunde können wir gut dazu stehen. Schließlich hat sich unser kuscheliger Finanzblog gegen eine Riesenkonkurrenz behauptet.

JA! WIR SIND VIERTER! Den ganzen Artikel lesen »

In Deutschland ist der Traum von den eigenen vier Wänden wesentlich günstiger als in vielen europäischen Nachbarländern. Das ergab eine Studie der LBS Bausparkassen. Noch in den 90er Jahren galt Deutschland als „Europameister bei den Häuserpreisen“. Während die Immobilienpreise aber hierzulande konstant blieben, stiegen die Häuserpreise in anderen Ländern zum Teil auf das Doppelte an. Den ganzen Artikel lesen »

Was haben Lego und FC Bayern gemeinsam? Aufmerksame Geld kompakt Leser wissen natürlich: Beide kooperieren mit der HypoVereinsbank. Bereits seit fünf Jahren besteht die erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem Geldinstitut und dem Fußballclub. Mit Lego kooperiert die Bank seit diesem Jahr. Den ganzen Artikel lesen »

Die comdirect bank hat ihre Zinsen gesenkt: Neukunden erhalten beim Tagesgeld PLUS 4,50 Prozent Zinsen statt 5,00 Prozent. Zur Erinnerung: Bereits Anfang November hatte die Europäische Zentralbank ihren Leitzins um 0,5 Prozent gesenkt. Damals reagierte die norisbank unmittelbar und senkte ihre Zinsen für das Top3-Zinskonto. Bei der comdirect bank hat es jetzt ein wenig länger gedauert. Den ganzen Artikel lesen »

LIDL hat ab und an Tagesgeld- und Festgeldangebote der Volkswagenbank im Regal. Tchibo bietet seinen Kunden längst nicht nur Kaffee an. Zwischen Bohnen warten Girokonten, Kredite und andere Finanzprodukte auf den Verbraucher. Die Kooperationen zwischen Finanzinstituten und Einkaufsketten nehmen kein Ende. Neustes Beispiel: Media Markt und ING DiBa. Die Direktbank darf jetzt in den Elektrofachmärkten ihre Geldautomaten aufstellen… Den ganzen Artikel lesen »

Die wochenlange Zitterpartie für deutsche Kaupthing-Kunden hat ein Ende. Bereits letzte Woche kündigte das Bundesministerium der Finanzen ein Hilfsprogramm des IWF für Island an, Geld kompakt berichtete. Doch erst jetzt ist es amtlich: Die deutschen Kaupthing-Kunden erhalten ihr Geld zurück. Den ganzen Artikel lesen »

Ob beim Online-Shopping oder auf Weltreise – wer jederzeit und überall Waren und Dienstleistungen einfach und bequem bezahlen möchte braucht eine Kreditkarte. Doch nicht jeder kommt in den Genuss einer VISA oder MasterCard. Ohne entsprechende Bonität und reiner Weste bei der SCHUFA bekommt man weder ein Hotelzimmer in den USA noch MP3s beim iTunes Store. Und als Jugendlicher unter 18 Jahren erst recht nicht. Oder doch? Den ganzen Artikel lesen »

Achtung, Achtung! Die Kunden der GE Money Bank sollten den wichtigen Hinweis ganz genau lesen…

Screenshot: GE Money Bank Den ganzen Artikel lesen »

Zahlen Sie mit Karte oder in bar? Sollten Sie eine Karte aus Ihrem Portmonee zücken, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit eine ec-Karte, die neuerdings auf den Namen girocard hört, sein. Im internen Kartenvergleich schlägt die ec-Karte die Kreditkarte mit 6:3, oder wenn Sie wollen, mit 2:1.
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Das Bundesministerium der Finanzen bestätigt in einer aktuellen Stellungnahme gegenüber GELD kompakt, „dass sich im Zuge der in dieser Woche anstehenden Entscheidung über ein IMF-Programm für Island auch eine Lösung für das isländische Einlagensicherungssystem abzeichnet.“ Den ganzen Artikel lesen »

Immer mehr Finanzprodukte sind auf spezielle Zielgruppen ausgerichtet: Fußballfans, Tierfreunde, Rentner, Kinder. Da darf natürlich die Frau nicht fehlen. Wir sind ja auch eine sehr wichtige Zielgruppe. Schließlich beeinflussen Frauen 80 Prozent aller Kaufangelegenheiten und kümmern sich um ihre Finanzen am liebsten selbst. Das weiß auch die Baden-Württembergische Bank und bietet der weiblichen Kundschaft nun eine ganz besondere Kreditkarte. Den ganzen Artikel lesen »

Während die Einen sich noch die vorgefertigten Kreditkarten mit Tiermotiv oder Fußball-Logo bei ihrer Bank bestellen müssen, können die anderen schon ihre eigenen Entwürfe in die Geldbörse stecken. Denn Tchibo bietet jetzt in Kooperation mit der Postbank die Kreditkarte zum Selbergestalten. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt Umfragen, die bringen einen schon ein wenig zum Schmunzeln. Heute früh war es wieder so weit. Das Magazin „Börse Online“ hat zusammen mit der Finanz- und Vermögensberater MLP eine Online-Umfrage zum Thema Anlagestrategie durchgeführt. Und dreimal dürfen Sie raten, zu welchem Ergebnis die Umfrage kam…
Ok, wir sind ja hier nicht in einer Quiz-Show. Wir verraten es Ihnen: Den ganzen Artikel lesen »

Das ist doch mal eine tolle Nachricht! Fast 60 Prozent der deutschen Topmanager begrüßen das Gesetzesvorhaben der Bundesregierung, die Vorstandsgehälter von finanziell angeschlagenen Banken auf eine halbe Million Euro pro Jahr zu begrenzen. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt Neuigkeiten für die deutschen Kaupthing Bankkunden. Die isländische Finanzaufsicht hat Ende Oktober den Entschädigungsfall für die Kaupthing Bank festgestellt. Die Verbraucherzentrale Sachsen rät deshalb den Kunden der isländischen Kauphting Bank in Deutschland, jetzt einen Antrag auf Entschädigung zu stellen. Den ganzen Artikel lesen »

Angesichts der Finanzkrise sollten wir uns zwischenzeitlich auch mal auf anderes konzentrieren als immer nur an das liebe Geld zu denken. Statt zu Hause zu sitzen und zu grübeln, ob das Geld noch wieder zurückkommt, findet der gestresste Anleger vielleicht eine willkommene Ablenkung im Zoo. Wieso im Zoo? Wieso nicht? Ja, auch weil man mit der neuen ec-Karte der Sparda-Bank billiger in den Hamburger Zoo kommt. So, so, in den Zoo. Den ganzen Artikel lesen »

Und wieder gibt es ein neues Tagesgeld-Angebot mit attraktiven Zinsen, diesmal heißt das großzügige Institut GE Money Bank. Den ganzen Artikel lesen »

Viele Leute machen sich derzeit Sorgen um ihr Geld. Gerade die so genannten „kleinen Sparer“ oder auch ältere Leute, die ihr Geld für eine sichere Zukunft anlegen. Da müssen natürlich wieder die schlechten Menschen auf den Krisen-Zug aufspringen. So meldet der Weiße Ring, dass sich die Betrugsfälle in Zusammenhang mit der Finanzkrise häufen. Das gibts doch nicht… Den ganzen Artikel lesen »

Auf Anfrage von GELD kompakt teilte uns das Bundesministerium der Finanzen mit, dass die Bundesregierung sich derzeit auf politischer Ebene dafür einsetzt, dass die deutschen Sparer bei der isländischen Kaupthing Bank entsprechend ihren gesetzlichen Ansprüchen gegenüber dem isländischen Einlagensicherungsfonds entschädigt werden. Den ganzen Artikel lesen »

Ist das weltweite Finanzsystem noch zu retten? Kann das 500-Milliarden-Euro schwere Hilfspaket das System stabilisieren? Kurzfristig ist es gelungen, keine Frage. Nach dem Ausverkauf der letzten Woche, folgte gestern ein wahrer Kaufrausch an den Börsen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer ist schuld, wenn ein kleiner Sparer mit einer Anlage baden geht? Er selbst, weil er den dicken Zinsen hinterher hechtet oder der Berater, der ihm ein faules Produkt empfohlen hat? In der Regel hat ja der Finanzexperte mehr Ahnung von einer Geldanlage als der, der ihm gegenübersitzt. Sollte er zumindest. Aber wie kommt man einem schlechten Banker oder Berater auf die Schliche? – Man lässt ihn sein eigenes Zeugnis unterschreiben. Den ganzen Artikel lesen »

Nicht nur die Finanzagentur und die Sparkassen profitieren von der Finanzkrise. Auch die Genossenschaftsbanken können derzeit bei verunsicherten Bankkunden punkten. Ob Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken oder Kirchenbanken – die Kunden von diesen Genossenschaftsbanken “können seit über 70 Jahren auf eine effiziente Sicherungseinrichtung vertrauen”, heißt es in einer Mitteilung des BVR, dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Den ganzen Artikel lesen »

Ausländische Banken haben es zurzeit nicht leicht in Deutschland. Noch vor kurzem warb die Kaupthing Bank mit attraktiven Zinsen für Tagesgeld und Festgeldkonten. Den ganzen Artikel lesen »

Stadtsparkasse Düsseldorf

(Foto: Stadtsparkasse Düsseldorf)

Ist Ihre Bank weg? Diese Frage stellte die Stadtsparkasse Düsseldorf den Lesern der Rheinischen Post vor einigen Wochen. Ob man damals schon eine gewisse Vorahnung in der NRW-Landeshauptstadt hatte? Nein! Der Auslöser für diese gewagte Werbung war ein anderer. Den ganzen Artikel lesen »

„Sehr geehrte Kaupthing Edge Kunden, die Kaupthing Bank wurde heute unter die Aufsicht der isländischen Bankenaufsicht gestellt. Derzeit ist der Zugriff auf die Online Konten nicht möglich. Sie erhalten schnellstmöglichst weitere Information“. Steht seit heute früh auf der Internetseite der Kauphting Bank. Weitere Informationen? Fehlanzeige! Den ganzen Artikel lesen »

Es geht abwärts! Die Aktienwerte stürzen in den Keller. Besonders die Bankwerte rutschen tief ins Minus. Soll man deshalb gleich in Panik geraten? Was müssen Anleger jetzt wissen? Die Bundeskanzlerin will mit ihrer Garantie bei den Sparern Vertrauen schaffen. Aber was steckt eigentlich hinter dieser Garantie? Mehr als gute Worte? Den ganzen Artikel lesen »

Wird der kleine Inselstaat das erste Opfer der weltweiten Finanzkrise? Gestern hat die isländische Börse den Handel mit Banktiteln ausgesetzt. Betroffen ist auch die in Deutschland tätige Kaupthing Bank.

Die FAZ berichtet heute über das Notstandsgesetz der Regierung. Der FAZ-Titel sagt alles: „Island bereitet Banken-Verstaatlichung vor“. Isländische Banken expandierten in den letzten Jahren „extrem“ ins Ausland. Laut FAZ bewegt die größte isländischen Bank, die Kauphting Bank, ein Kreditvolumen in achtfacher Höhe des jährlichen isländischen Bruttoinlandsproduktes! Den ganzen Artikel lesen »

Neun von zehn Kunden sind mit ihrer Bank zufrieden, titelte GELD kompakt vor zwei Monaten. Und jetzt? Stehen wir vor einem Abgrund? Die Bundesregierung hat jetzt zusammen mit anderen Banken, die Hypo Real Estate „gerettet“. Was ist aber in ein, zwei, drei Wochen oder Monaten? Welche Bank verlangt dann nach staatlicher Hilfe? Wir dürfen gespannt sein. Die meisten Bundesbürger befürchten das Schlimmste…

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Der 1. FC Köln ist wieder da! Der Verein aus der Domstadt spielt wieder in der 1. Fußball-Bundesliga. Erstklassig waren die Fans von Christoph Daums Mannschaft auch in der 2. Liga. So waren die Plätze im Rhein-Energie-Stadion bei den Spielen gegen Aachen, Osnabrück und Co immer sehr gut besetzt. Das Fanpotential des Vereins vom Rhein ist entsprechend groß. Und auch die örtlichen Sparkassen wissen das. Und so bieten die Sparkasse KölnBonn und die Kreissparkasse Köln den treuen FC-Fans etwas fürs Fußballerherz, besser fürs Fan-Portmonee: Die FC-Karte! Den ganzen Artikel lesen »

Seit dem 1. September 2008 führt der Riesenzins der netbank die Rangliste der Tagesgeldkonten an. Den Superzins erhalten nur Dr. Klein-Kunden! Wer ist aber Dr. Klein? Kurze Auflösung des Rätsel: Dr. Klein ist ein Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten! Warum warnt die Verbraucherzentrale aus dem schönen Nordrhein-Westfalen jetzt vor dem Superzins? Natürlich wegen der Sternchen… Den ganzen Artikel lesen »

Wie heißt noch mal dieser Spruch: Geld stinkt nicht? Oder doch? Alles Quatsch? Nee, Geld stinkt auch nicht. Weil es nämlich duftet! Das verbreitet jetzt zumindest die Commerzbank und legt die Beweise gleich auf den Tisch. Die erste duftende Kreditkarte. Und davon gibt es gleich vier. Aber wonach riechen – äh, duften – die? Den ganzen Artikel lesen »

Nun mal ehrlich: Ein Geheimnis ist es nicht und die meisten Eltern haben es ja schon längst gemerkt. Für sehr viele Kinder ist die Wohnung von Mama und Papa und allen anderen Erwachsenen einfach zu groß! Also nicht unbedingt zu groß, weil es keinen Spaß macht im Wohnzimmer Fußball zu spielen, einen Bumerang zu werfen oder auf dem langen Flur zu kegeln. Nein, zu groß sind eher die Dimensionen der Möbel und aller anderen Gegenstände. Das haben auch die PSD Banken erkannt und engagieren sich für ein Projekt, das aufklären soll – auf sehr anschauliche Weise. Den ganzen Artikel lesen »

Ein Leben ohne Girokonto ist heutzutage kaum noch möglich, zum Beispiel wenn der Vermieter der Wohnung eine Einzugsermächtigung verlangt. Trotzdem soll es bundesweit etwa 500.000 Menschen ohne Girokonto geben. Und das trotz einer Art Selbstverpflichtung der Banken für ein Girokonto für alle. Das Land Bremen will mit einer Bundesratsinitiative das Recht auf ein Girokonto für Jeden jetzt gesetzlich verankern. Den ganzen Artikel lesen »

Politiker, Dichter, Bauwerke und abstrakte Kunst, manchmal auch Blumen, Schiffe oder Autos. Die Briefmarken der deutschen Post sind stets ein Augenschmaus, ein Liebesgedicht an die menschliche Netzhaut. Nur leider bekommt man immer nur die, die der Beamte am Schalter gerade vorätig hat, Sonderwünsche werden nicht erfüllt. Damit ist nun Schluss! Der Briefmarkenkunde kann sich seine Motive jetzt selbst aussuchen und muss dafür nicht einmal vor die Tür gehen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Volkswagen Bank hat ihr Tagesgeld-Modell aufpoliert und die Zinsen für Neukunden erhöht. Statt mit lahmen 4,44 Prozent fährt der Anleger jetzt mit 4,75 Prozent über die Zinsautobahn. Die Autobank garantiert die Zinsgeschwindigkeit bis Ende Februar 2009, anschließend wird der Zinsfahrer ausgebremst und vielleicht geht’s mit dem Zins dann wieder bergab. Den ganzen Artikel lesen »

Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club, besser bekannt unter der Abkürzung ADAC, lockt seine Mitglieder jetzt mit einer Sonderzins-Aktion. Schließlich ist der Autoclub nicht nur fürs Abschleppen zuständig, sondern auch fürs Sparen. Möglich macht das die Deutsche Bank, die Partner des ADAC. Den ganzen Artikel lesen »

Finanzkrise hin, Finanzkrise her. Die Deutschen vertrauen ihrer Bank! Laut Bankenverband sind neun von zehn Kunden mit ihrem Geldhaus zufrieden. Nach der aktuellen Umfrage ist fast jeder Dritte (30 Prozent) mit den Leistungen seiner Bank sogar „sehr zufrieden“. Den ganzen Artikel lesen »

Wie ticken eigentlich Marketing-Experten? Wieso nennt eine Bank ihr Produkt SKG Tele-Konto Doppelplus? Können Sie sich darunter irgendetwas vorstellen? Jetzt mal ehrlich – ich nicht. Und dabei kann das Produkt für Sparer durchaus interessant sein. Damit Sie nicht ganz im Unklaren bleiben, löse ich mal das Rätsel, das hinter den Begriff SKG Tele-Konto DoppelPlus, ein wenig auf. Den ganzen Artikel lesen »

Was Bayern München, Schalke 04 und Borussia Dortmund können, kann der 1.FC Nürnberg, besser unter dem Namen Club bekannt, sowieso. Die Raiffeisen und Volksbanken in Franken haben für die treuen Fans ein Sparbuch mit Karte, die sogenannte 1. FCN VR-SparCard, im Angebot. 1. FCN VR-SparCard – was für ein Produktname… Damit sie den Text besser lesen können, nenne ich sie fortan Club-SparCard. Den ganzen Artikel lesen »

Auch wenn der Sommermonat Juli noch nicht richtig auf Touren gekommen ist, die Urlaubssaison hat begonnen. Das unbeständige Wetter hierzulande mag dazu beitragen, dass es viele Reiselustige Jahr für Jahr ins Ausland verschlägt. Doch wie sieht es vor Ort mit der Bargeldversorgung aus? Den ganzen Artikel lesen »

Ach, ist das herrlich! Sommer, Ferienzeit, Schlussverkauf und dann noch die erste eigene Kreditkarte. Die Bekleidungskette New Yorker bietet jetzt ihren Kunden die neue Dress Card in Kooperation mit der HSH Nordbank. Auch die junge Kundschaft ab 14 kann mit der MasterCard schon ihre T-Shirts zahlen. Was ist da dran? Den ganzen Artikel lesen »

Wie sind die Dinosaurier verschunden? Eine mögliche Antwort liefert jetzt das hessische Komikerduo Badesalz. Was hat das mit der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen zu tun? Sehen Sie selbst!

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Mehr Informationen über die kurzweilige Reklame gibt es unter www.diesieger.de.

Das nenne ich doch mal innovativ! Während die kleinen Bayern- und Schalke-Sparfans in die Röhre schauen, hat die Hertha aus Berlin und die ortsansässige Volksbank genau diese im Blick! Mit dem Herthinho Sparkonto können fußballverrückte Kinder und Jugendliche spielend den Umgang mit Geld und Konto lernen. Was ist dran am Herthinho Sparkonto? Den ganzen Artikel lesen »

Das Geldvermögen der Bundesbürger steigt, steigt und steigt. Ende 2007 lag das Vermögen bei 4,6 Billionen Euro, in Zahlen bei 4.600.000.000.000 Euro! Den ganzen Artikel lesen »

Auf Schalke zählen keine Tore, auf Schalke zählen nur Punkte! Während der Fußballfan von der Isar mit seiner FC Bayern SparKarte auf viele Tore seiner Mannschaft setzt, wünscht sich der Schalke-Fan jeden Punkt! Die Volksbank und der Vorortclub von Gelsenkirchen bieten ihren treusten Fans die Schalke 04 VR-SparCard an. Was bietet das Sparbuch mit Karte? Den ganzen Artikel lesen »

Die HypoVereinsbank bietet den Fußballfans mit der FC Bayern SparKarte auch in der bevorstehenden Spielzeit ein besonderes Schmankerl. Für eingefleischte Bayernfans kann sich das Sparbuch mit Karte lohnen. Als Werder-Bremen-Fan rate ich von der Karte ab. Glaubt wirklich jemand, dass die Bayern nächstes Jahr Meister werden und viele Tore schießen? Den ganzen Artikel lesen »

Die Commerzbank kann es nicht lassen. Sie erhöht schon wieder die Zinsen für ihre Topzins-Anlage. Im April lag der Zinssatz noch bei vier Prozent, im Mai bei 4,5 Prozent. Seit heute gibt die Commerzbank sage und schreibe 5,2 Prozent Zinsen. Aber nicht nur der Zinssatz hat mit der Neuauflage der Topzins-Anlage sich geändert. Den ganzen Artikel lesen »

Knapp vorbei ist auch daneben“, so titelte GELD kompakt über die EM-Finanzprodukte bereits vor dem ersten Anstoß zur Fußballeuropameisterschaft. Seit gestern wissen wir, dass die Produktbälle nicht nur knapp, sondern weit am Tor vorbei fliegen. In diesem Fall applaudieren wir der norisbank. Sie hat eine Umfrage zu den EM-Finanzprodukten durchgeführt. Den ganzen Artikel lesen »

Kontoauszüge ausdrucken, Geld abheben, Kredite aufnehmen – so öde ist oft ein Bankbesuch. Das muss nicht sein! In den fünf Filialen der Celler Volksbank gibt es jetzt den Super Service Markt. Den ganzen Artikel lesen »

Immer mehr Tagesgeld- und Festgeldanleger fahren auf die Autobank mit Stern ab. Die Fünf-Milliarden-Hürde beim Einlagevolumen nahm jetzt die Stuttgarter Direktbank. Zur Erinnerung: Die Vier-Milliarden-Hürde erreichte sie im November 2007… Den ganzen Artikel lesen »

Mit einem Zinssatz von 5,65 Prozent für Tagesgeldkonten liegt die Kaupthing Bank unschlagbar vor anderen Anbietern. Doch auch in sportlicher Hinsicht sticht die isländische Bank hervor. Kaupthing-Mitarbeiter zeichnen sich nämlich durch eine einzigartige Sprungtechnik aus: Den ganzen Artikel lesen »

Das Komikerduo Badesalz kann es nicht lassen. Sie babbelen schon wieder für die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Um welches Bankprodukt es heute geht? Sehen Sie selbst…
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Vor wenigen Tagen haben wir über aktuelle EM-Geldanlageangebote diverser Banken berichtet, die cleveren Anlegern allenfalls ein Gähnen entlocken dürften. Andere Anbieter nutzen nun das Sportereignis, um Kunden alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. So etwa die Postbank. Sie vertreibt seit geraumer Zeit ihr Girokonto Plus. Doch da bald zufällig EM ist, wird das Konto plötzlich als Fan-Produkt beworben.

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Wer ruft nicht gerne bei seiner Bank an und wartet und wartet…. 

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Sind die „anderen“ Banken wirklich so schlimm? Was meinen Sie?

 

Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im vergangenen Jahr um dreieinhalb Prozent auf insgesamt 4,56 Billionen Euro gestiegen. Laut Bundesbank verfügt ein Haushalt durchschnittlich über 114.600 Euro. Gegenüber 2006 ist das ein Anstieg um mehr als dreieinhalb Tausend Euro.

Aber nicht nur über das Wachstum beim Vermögen darf man sich freuen, sondern auch über die Entwicklung bei Verbindlichkeiten. Diese gingen um stolze 600 Euro zurück. Das Nettogeldvermögen, also das Geldvermögen minus Verbindlichkeiten, stieg damit um durchschnittlich 4.300 Euro.

Statistiken lügen bekanntlich nie und die Deutschen jammern bekanntlich gerne. Warum ist das so? Weil vielleicht jeder glaubt, dass er zu wenig Geld hat?

Quelle: obs/Deutsche Postbank AG

Sportwetten werden ja bekanntlich immer populärer. Auch viele Banken verknüpfen gerne die „Wette“ auf den Ausgang eines Sportereignisses mit Anlageangeboten. Die Fußball-Europameisterschaft im Juni bietet wieder eine willkommene Gelegenheit, unter Fans um neue Kundschaft zu buhlen. Zur Freude über Siege soll gleich noch die Freude über eine steigende Verzinsung des Anlagekapitals kommen. Doch schaut man sich die Offerten genauer an, macht sich eher Ernüchterung breit.

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Die Dresdner Bank hat Anfang Mai ihre neue Produktlinie präsentiert: Die dresdner bank direct24. Mit sieben einfachen Bankprodukten will sie den Bankkunden überzeugen. Den ganzen Artikel lesen »

Die Kölner Marketing-Agentur „Die Gefährten“ führte jüngst mit dem Magazin „acquisa“ unter 400 Kunden der City Bank, Commerzbank, der Deutschen Bank, Dresdner Bank, Sparkasse und Postbank eine Umfrage durch. Und fand heraus: Online-Direktbanken sind trotz günstigerer Konditionen, Zeitersparnis und Zusatzleistungen (noch) keine nennenswerte Konkurrenz zu den etablierten Filialbanken.
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Wer kauft nicht mit der ec-Karte ein? Viele Verbraucher lieben anscheinend diese Karte. Liegt der Einkauf zwischen zehn und fünfzig Euro, greifen fast ein Drittel zu der electronic cash-Karte, so die Postbank (siehe Grafik). Was mich ehrlich gesagt/geschrieben nervt! Letzte Woche stand ich mal wieder an der Supermarkt-Kasse an und wartete… Den ganzen Artikel lesen »

Ob Tagesgeld oder Festgeld – sichere Anlageprodukte stehen bei Sparfüchsen hoch im Kurs. Nach den Tagesgeld-Wochen auf GELD kompakt mit den Angeboten von der ICICI Bank, Kaupthing Bank, VW Bank direct bei Lidl oder comdirect bei Tchibo; läutet jetzt die Commerzbank die Festgeld-Wochen ein? Den ganzen Artikel lesen »

Kennen Sie schon girocard? Keine Angst! Es ist nur der neue Name und das neue Logo für die bisherigen zwei Debit-Zahlungssysteme electronic cash, dem Bezahlen mit Pin, und dem „Deutsche Geldautomaten-System“. Aus zwei wird nun nämlich eins! Den ganzen Artikel lesen »

Das Komikerduo Badesalz babbelt weiter für die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Im zweiten Teil geht es um die Altersvorsorge. Sehen Sie selbst….
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Mehr Informationen über die kurzweilige Reklame gibt es unter www.diesieger.de

Ob zum Plattensee, nach London oder Mailand: Die Discount-Airline Ryanair schickt Urlauber für einen sagenhaften Flugpreis von 10 Euro in den Sommer – ohne versteckte Gebühren, wie in der Werbung betont wird. Interessant, dass man das hervorheben muss. Dabei sind die Zusatzkosten tatsächlich nicht versteckt, sondern sie finden sich in den AGB, sind hoch und überall. Und so wird es schwierig, für 10 Euro in den Urlaub zu jetten, findet auch Uli Dönch vom Focus. Er hat die Gebühren aufgelistet. Wer am Schalter eincheckt, zahlt vier Euro. Erdreistet man sich, mit einem Gepäckstück in die Ferien zu fliegen, werden 18 Euro fällig. Und wehe die Tasche wiegt mehr als 15 Kilogramm. Dann wird es richtig teuer.

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Zukünftige Kreditnehmer dürfen sich freuen! Die Europäische Union hat gestern die neue verbraucherfreundliche Kredit-Richtlinie endgültig gebilligt. Laut Bundesministerin Zypries wird mit dieser Neuerung ein echter Vergleich von Kreditangeboten europaweit möglich. Den ganzen Artikel lesen »

Deutschlands bester Online-Broker ist (vielleicht) Cortal Consors. Zumindest geht die Tochter der französischen Großbank BNP Paribas aus der nun bereits zum achten Mal durchgeführten Verbraucherwahl auf der Internetseite brokerwahl.de als Sieger hervor. Demnach konnte die ehemalige Tochter der Schmidt Bank mehr als 35 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich verbuchen. Folgen kann da nur comdirect. Für fast 34 Prozent der Wähler ist der Commerzbank-Ableger bester Online-Broker. Danach kommt lange nichts. Sparkassenbroker, DABbank und INGDiba rangieren im mittleren einstelligen Bereich.

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Autobanken sind im Kommen – oder besser – am Überholen. 2007 konnten sie ihren Marktanteil um 2,4 Prozent auf rund zwei Drittel aller finanzierten oder geleasten Neufahrzeuge steigern, so der Arbeitskreis der Autobanken (AKA). Den ganzen Artikel lesen »

In höchster Not rücken Betroffene immer zusammen. Sie helfen sich gegenseitig. Vergessen sind die alten Streitereien. Aus dem doofen und lauten Nachbarn wird im nächsten Augenblick der Allerfreundlichste und Leiseste.
Wenn es um die Erhöhung der Miete geht, kämpft man gemeinsam, Hand in Hand, gegen den Vermieter. Dieses “Krisen-Betroffenen-Phänomen” zeigt sich jetzt auch bei dem internationalen Finanzdilemma.

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Abgeltungssteuer hin oder her: Die neue Steuer kommt zum 1. Januar 2009. Mit ihr kommt aber auch der Sparer-Pauschbetrag. Immerhin liegt der dann bei 801 Euro. Der Sparer-Pauschbetrag erstetzt ab dem nächsten Jahr den Sparerfreibetrag (750 Euro) und die Werbungskostenpauschale (51 Euro). Den ganzen Artikel lesen »

So haben wir uns 2008 nicht vorgestellt! Seit Januar fegt eine Hiobsbotschaft nach der anderen über die internationalen Finanzmärkte. Immobilienkrise, Bankenpleiten, abstürzende Börsenkurse. Gestern dann wieder dramatische Kurseinbrüche an der New Yorker Börse. Betroffen sind davon längst nicht mehr nur die Mitarbeiter von Banken, Häuslebauer und Kreditnehmer in aller Welt. Eine weltweit grassierende Bankenpleite könnte auch das Ersparte von Anlegern bedrohen. Sparer sollten nun mit Bedacht reagieren und auf Sicherheit setzen.

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Ab sofort babbelt das hessische Komikerduo Badesalz für die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Werbespot!

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Mehr Informationen über die kurzweilige Reklame gibt es unter www.diesieger.de

Die VR-Bank Altenburger Land hat sich für ihre online Niederlassung einen besonderen Namen einfallen lassen: Ganz in regionalem Stolz nennt sich die neue Direktbank der VR-Bank jetzt „Skatbank“. Denn wie alle wissen, die gerne mal ein Spiel kloppen, kommen aus der thüringischen Stadt Altenburg die berühmten Skatkarten. Den ganzen Artikel lesen »

Im Gegensatz zu einem „schwarzen“ Konto in Liechtenstein ist ein Tagesgeld-Konto momentan mega-in. So können Lidl-Kunden ab dem 3. März ein Startpaket für das „Plus Konto SuperZins“ der Volkswagen Bank direct in ihren Einkaufswagen legen. Die garantierten Topzinsen vieler Tagesgeld-Konten beschränken sich oft auf einen begrenzten Zeitraum. Welches Tagesgeldkonto sich für den Anleger lohnt, zeigen folgende Beispiele. Den ganzen Artikel lesen »

Für den Wechsel zum kostenlosen Girokonto mit Sternchen der Commerzbank bekam der Neukunde bisher ein Startguthaben von 50 Euro. Bis zum 31. März 2008 erhält der Wechselwillige für einen Kontowechsel jetzt 75 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Steuersünder sind sehr selbstgefällig, selten sind sie selbstkritisch. Die große Selbstanzeigen-Welle der Steuerhinterzieher, die sich die Steuerbehörden und Steinbrück wünschen, blieb bisher aus. Das wird sich in nächster Zeit ändern, denn hundertprozentig sichere Steuerparadiese, sei es Liechtenstein, Luxemburg, Andorra oder die Schweiz, gibt es für Steuerhinterzieher im Prinzip nicht mehr. Der Grund ist simpel:

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Bis zum 31. März 2008 können Kontowechselwillige auf tchibo.de das Girokonto mit Herz beantragen. Nach Angaben des Kaffeeherstellers bietet das Angebot „dauerhaft keine Kontoführungsgebühren und das ohne Bedingungen“. Mit der ec-Karte darf man an über 7.000 Automaten der Cash-Group umsonst Bargeld abheben und sich in 855 Postbank-Filialen beraten lassen. Was hat aber die Postbank mit dem Tchibo-Angebot zu tun? Den ganzen Artikel lesen »

…das fragen sich Verbraucher und Anleger dieser Tage gleich mehrfach. Der Fall Société Générale und IKB werfen die Frage nach der Verantwortlichkeit des Bankenmanagements für Verluste und Pleitengeschäfte auf. Aber zum Glück springt der Steuerzahler ja gerne mit Milliardenzuschüssen ein. Ein Kommentar.

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Dann gehören Sie zu den 39 Prozent der Bundesbürger, die laut einer Forsa-Umfrage „wenig oder gar kein Vertrauen“ in die Geldinstitute haben. Sechzig Prozent der Befragten gaben an, dass sie „großes beziehungsweise sehr großes Vertrauen“ in die Banken und Sparkassen haben. Den ganzen Artikel lesen »

Dass die Postbank in ihrer Werbung gern mit hohen Zinsversprechen prahlt, ist bereits öfter aufgefallen. Klar – trommeln gehört zum Geschäft. Beim Produkt „Postbank Top Invest“ scheint das Geldhaus ein bisschen zu heftig getrommelt zu haben. Denn die Verbraucherzentrale Hamburg hält die Reklame dafür für irreführend. Satte acht Prozent Zinsen pro Jahr sollte das „perfekte Zusammenspiel zwischen Verzinsung und Börsenchance“ bringen – ein Abschluß bis zum 31.01.2008 vorausgesetzt. Zu verlockend…

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85 Prozent der Verbraucher haben keine Ahnung, was sich hinter dem Begriff „Scoring“ verbirgt. Weniger als ein Prozent bringt das Scoring-Verfahren in einen direkten Zusammenhang mit Kreditkonditionen. Und das, obwohl sehr viele Unternehmen (potentielle) Kunden mittels dieses Verfahrens auskundschaften. Banken, Telekommunikationsanbieter, Vermieter, Versandhändler und Co. fragen allein bei den vier größten Auskunfteien – Schober, EOS, Bürgel und Creditreform – 140 Millionen Datensätze pro Jahr ab. Banken machen von der Abfrage etwa die Höhe der Zinsen für ein Darlehen abhängig. Eine Stichprobe des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) bei zehn Kreditinstituten ergab nun, dass nicht eine der Testpersonen den in der Reklame angepriesenen niedrigen Zinssatz bekommen hätte.

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Ab sofort gibt die Commerzbank die eBay-Mastercard heraus. Doch warten Sie! Laufen Sie jetzt nicht sofort zur nächsten Filiale, denn die Kreditkarte ist nur über das Internet erhältlich. Den ganzen Artikel lesen »

„Die meisten Bundesbürger stehen der Börsenwelt weiterhin passiv und eher kritisch gegenüber.“ Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie der psychonomics Aktiengesellschaft. Diese Erkenntnis überrascht mich, ehrlich geschrieben, Den ganzen Artikel lesen »

Ratenkredite entwickeln sich scheinbar mehr und mehr zum Lieblingsgeschäft der Banken. An jeder Ecke wird Verbrauchern eine solche Finanzierung angeboten. Meist angepriesen unter den Namen Wunsch- oder Sofortkredit. Doch die Darlehen von der Stange sind schwer zu bekommen, wie ein umfangreicher Test der Verbraucherzentrale NRW zeigt. Nur bei jeder sechsten Anfrage auf ein Darlehen winkte den Testern der in der Werbung angepriesene Superzins.

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Stell Dir vor es ist Weltspartag und keiner geht hin. Das ist gar nicht so abwegig. Denn so wirklich interessant ist es für die Banken und auch die Kunden nicht mehr, dass am 30. Oktober der Tag des Sparschweins gefeiert wird. Warum ist das so? Den ganzen Artikel lesen »

Sie sind verschuldet und bekommen deshalb kein Girokonto? Oder Sie sind einfach nur genervt von ihren Bankgebühren und wollen zu einem kostenlosen Anbieter wechseln? Viele Banken bieten bereits kostenlose Girokonten mit weiteren Dienstleistungen wie Kreditkarten. Für Leute mit negativem Schufa-Eintrag gestaltet sich die Kontosuche allerdings problematisch. Unseriöse Anbieter versuchen, den Wechselwillen und die Not von Verbrauchern auszunutzen. Finger weg von solchen Anbegoten!

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Der Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee hat die Gewohnheiten beim Umgang mit Passwörtern untersucht. Wie nicht anders zu erwarten war, kam bei der Untersuchung nichts Gutes heraus. Demnach nutzt fast ein Viertel der Anwender ein einheitliches Passwort für die Zugriffe auf alle Online-Accounts.  Besonders Haustierbesitzer sollten bei der Wahl des Passwortes vorsichtig sein.
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Um herauszufinden, welche Bank den besten Service für ihre Kundschaft anbietet, hat das Deutsch Institut für Service-Qualität verschiedene Kommunikationswege zwischen Geldhaus und Kunde unter die Lupe genommen. Hierfür wurden 430 Interessentenkontakte ausgewertet. Untersucht wurden zwölf Filialbanken, die sechs größten überregionalen Banken sowie die jeweils größten Sparkassen und Genossenschaftsbanken in München, Hamburg und Berlin. Der Gesamtsieger heißt: Deutsche Bank.

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Payback startet gemeinsam mit der BW-Bank und VISA eine neue Kreditkarte: Die „PAYBACK Premium“-VISA-Card ermöglicht weltweit kostenloses Geldabheben und ist im ersten Jahr gebührenfrei. Den ganzen Artikel lesen »

Die norisbank startet durch. Mit einfachen Produkten will die Deutsche Bank-Tochter auf den Privatkundenmarkt für Klarheit sorgen. Bei der Produktbezeichnung hat sie angefangen. Alle Angebote beginnen mit dem Wörtchen top. Na dann. Den ganzen Artikel lesen »

Wieder einmal nutzt ein Finanzdienstleister die über 1000 Filialen des Kaffehändlers Tchibo für den Vertrieb seiner Produkte. Ab heute werden dort neben Klamotten, Salatbesteck und Eishörnchen-Waffeleisen auch das Postbank „Giro plus“ und die „SparCard direkt“ feilgeboten. Die Aktion läuft erstmal bis Anfang Oktober. Gegenüber einer Eröffnung eines Girokontos in einer Postbank-Filiale hat ein Abschluß bei Tchibo den Vorteil, dass eine kostenlose Kontoführung nicht an einen monatlichen Geldeingang von 1.250 Euro gebunden ist.

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Wer hat das noch nicht erlebt? Man braucht dringend Bargeld, aber weit und breit ist kein Geldausgabeautomat der eigenen Bank in Sicht. Notgedrungen nimmt man also den Automaten einer anderen Bank in Anspruch. Bei den meisten Banken kostet der Spass dann in der Regel vier bis fünf Euro Gebühren. Ein teures Vergnügen! Den ganzen Artikel lesen »

Die Bonner Postbank hat Oliver Bierhoff als Werbebotschafter eingekauft.
Eine Ablösesumme braucht die Postbank allerdings nicht zahlen, da Bierhoff
nur noch neben dem Fußballplatz aktiv ist. Und das ziemlich erfolgreich.

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Die Mehrheit der Deutschen weiß nicht, wie viel sie für ihr Girokonto bezahlt. Das hat die TNS Infratest zusammen mit der Commerzbank in einer aktuellen Umfrage zum Thema „Kostenloses Girokonto“ herausgefunden. Lediglich 44 Prozent der befragten Männer und Frauen haben demnach ihre Bankgebühren im Blick. Den ganzen Artikel lesen »

Heute geht die Jagd auf die Fußball-Meisterschale wieder los. Mehr Fans denn je bekennen sich als Mitglieder oder Dauerkarteninhaber zu ihren Vereinen. Von diesem Boom wollen auch immer mehr Banken profitieren und bieten Sparmodelle an, die an den Erfolg der Lieblingsmannschaft geknüpft sind. Angefangen hatte alles vor einigen Jahren mit der Sparkarte des Ligaprimus FC Bayern, einem Angebot der Hypovereinsbank. Andere Geldhäuser – wie Citibank oder die Volksbanken – haben nachgezogen und laufen mit Werder oder Schalke auf. Doch bei aller Liebe zum eigenen Club sollte man genau überlegen, ob man ein solches Konto eröffnet. Versagt die Mannschaft auf dem Platz, schießt sie wenige Tore oder macht sie wenige Punkte, dann bietet auch der Zinssatz keinen Grund zum Jubeln. Auf einen mit den aktuell besten Tagesgeldkonten vergleichbaren Zins zu kommen, sind schon sehr konstante Erfolge notwendig. Und selbst bei den Bayern gehen solche Wetten nicht immer auf, wie die abgelaufene Saison der Bundesliga gezeigt hat. Wenn es dann nicht rund läuft, werden die Nerven gleich doppelt strapaziert.

Wenn auch fast ohne Geräusche, findet heute doch ein denkwürdiges Ereignis statt: Die Deutsche Bundesbank feiert ihren 50. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch.

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Die Verbraucherzentrale Berlin hat aktuell die Preise der Kontoführung für private Girokonten in der Hauptstadt verglichen. 22 Filialbanken und acht Direktbanken wurden untersucht. Wie sich herausstellte, sind die Preisunterschiede enorm. Zwischen 0.- und 335.- Euro kann ein Girokonto pro Jahr kosten. Bei der Untersuchung 2006 wurde für das teuerste Konto rund 270.- Euro verlangt.

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Der Bundesverbank deutscher Banken hat jüngst das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung veröffentlicht, nach der 92 Prozent der Kunden mit der Leistung ihres Kreditinstitutes „zufrieden“ oder gar „sehr zufrieden“ sind. 92 Prozent? Da fiel mir doch gleich wieder ein Artikel des Manager Magazins vom 21. Juni ein. In einer Umfrage unter 6000 Bankkunden stellten die Befragten den Geldhäusern mehrheitlich ein miserables Zeugnis aus. Im Schnitt wurden die Leistungen gerade einmal mit „ausreichend“ bewertet. Man muss eben nur die richtigen Fragen stellen…

Die Berliner Sparkasse praktiziert die Kunst des Hineinversetzens, wie sie es nennt. Das dokumentiert sie zurzeit in einer großen Werbekampagne. Auf Plakaten, Online-Bannern und Anzeigen sehen wir Bank-Berater als Kunden verkleidet. Fünf verschiedene Motive stellen fünf verschiedene Szenen mit „typischen“ Alltagsmenschen dar. Auf der Webseite der Berliner Sparkasse  kann man die Kampagne nachverfolgen, falls man keine Zeitung liest,  nicht auf die Straße gehen möchte oder nicht in der Hauptstadt lebt. Ansonsten wird man als Berliner diese Bilder momentan kaum übersehen – sie sind wirklich sehr präsent. Den ganzen Artikel lesen »

Neues vom Kaffeeröster: Ab dem 15.06.07 bieten die Hamburger in Zusammenarbeit mit der HypoVereinsbank ein kostenloses Girokonto inkl. Sparplan an. Vorausgesetzt werden monatliche Eingänge. EC- und Kreditkarte sind kostenlos und als Bonus gibt’s noch 50 Euro Begrüßungsgeld. Den ganzen Artikel lesen »

Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Etliche Banken locken derzeit Neukunden mit attraktiven Fest- und Tagesgeldkonten. Das frische Kapital wird großzügig verzinst, teilweise mit über vier Prozent. Altkunden gucken dagegen in die Röhre und kommen nicht in den Genuss der Angebote. Nach diesem Prinzip arbeiten z.B. 1822direkt, Deutsche Bank, Dresdner Bank oder Volkswagen Bank. Pech für die Bestandskunden, denn ein Wechsel bringt nur kurzfristig einen Zinssegen. Denn der wird häufig nur für sechs Monate garantiert, wie bei Cortal Consors oder Postbank. Auch hier zahlt sich Treue nicht unbedingt aus. So kann man sich also in eine Dauer-Wechsel-Spirale begeben oder darauf warten, mit welchem Folgeangebot in einer anderen Anlageform die Bank einen an sich binden möchte. Genau darum scheint es bei vielen verlockenden Angeboten im Bereich der Fest- und Tagesgeldkonten auch zu gehen.

Die Zeitschrift FINANZtest der Stiftung Warentest hat in Ausgabe 6/2007 140 Kontomodelle von 64 Banken und Sparkassen verglichen und dabei festgestellt, dass inzwischen zwei Drittel der Banken ein kostenloses Konto anbieten.

Zu empfehlen sind laut FINANZtest einige regionale Filialkonten (PSD- und Sparda-Banken) und auch eine Reihe von Onlinekonten. Die Bestnote im Bereich Bargeldbezug gab es in dem Test für das Girokonto der Deutschen Kreditbank.

Das kostenlose Girokonto DKB-Cash gibt es nur noch kurze Zeit mit einem 20 Euro Ikea-Gutschein von forium.de. Einfach über die Seite http://www.forium.de/20-Euro-Bonus.htm informieren und bis zum  30. Juni 2007  eröffnen

Die Erkenntnis, dass Web 2.0-Anwendungen bei Beratung und persönlicher Ansprache der Kundschaft und möglicherweise gar zur Neukundenaquise hilfreich sein könnten, scheint bei der Mehrzahl der Banken noch nicht gereift zu sein. Das ergab jetzt eine Studie zweier Professoren der Fachhochschule Nürnberg zum Vertriebskanal Internet. Chats, Foren, Blogs und Co. würden „derzeit absolut vernachlässigt“. Dabei sehen die Wissenschaftler gerade dort Potential. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn die Kundin nicht zur Bank kommt, kommt die Bank eben zur Kundin. Ach, wie ist das herrlich: Wenn mir jetzt beim Lippenstift- und Duschgel-Shoppen das Geld ausgeht, kann ich in der Drogerie Rossmann gleich einen Kredit abschließen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer schon immer einmal wissen wollte, was die SCHUFA speichert, welche Daten sie weitergibt und vor allem an wen, dem kann geholfen werden. Denn die SCHUFA hat jetzt einen neuen Service ins Netz gestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Das Land Sachsen-Anhalt beschreitet ab 16. April neue Wege, um mit seinem immensen Schuldenberg fertig zu werden: Es tritt auf dem Zetrifikatemarkt auf und bietet eine Privatanleihe, die über alle Banken und Sparkassen angeboten wird. Sie soll maximal zehn Jahre laufen; in den ersten beiden Jahren wird ein Zinssatz von fünf Prozent per anno garantiert. Ab dem dritten Jahr bestimmt der Kapitalmarkt dann die weitere Entwicklung.

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Am Dienstag haben sich die EU-Finanzminister auf gemeinsame rechtliche und auch technische Voraussetzungen für einen einfacheren, grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr geeinigt. Zahlungen mit EC- oder Kreditkarte sowie Überweisungen und Lastschriftverfahren im EU-Ausland könnten dann frühestens ab 2008 billiger werden. Auch wer Auslandsimmobilien besitzt, braucht dann im jeweiligen Land kein Konto mehr, um seine Zahlungen abzuwickeln. Ein überfälliger Schritt für den gemeinsamen Binnenmarkt.

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Das Girokonto der Deutschen Kreditbank bietet wirklich viele unschlagbare Vorteile: Du musst weder Kontoführungsgebühren bezahlen noch unnötige Kosten für Bargeldabhebungen befürchten. Weltweit kann man an jedem Geldautomaten ohne zusätzliche Gebühren mit Ihrer VISA-Card Geld abheben. Das hatten ja auch schon viele Magazine berichtet, wie man auf der Seite der DKB sehen kann.

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Neukunden zu gewinnen, „koste es was es wolle“ scheint die aktuelle Aktion der Citibank zu sein. Jeder abgeschlossene Kreditvertrag wird laut Citibank-Webseite mit einem iPod shuffle belohnt. Laut den kleinstehenden Bedingungen ist es noch besser, man bekommt nämlich einen 100 EUR Media Markt Gutschein: Den ganzen Artikel lesen »

Die Commerzbank zeigt sich über den Testlauf zur Öffnung ihrer Filialen an Samstagen höchst zufrieden. 150.000 Besucher, 9.000 Beratungsgespräche, 4.000 neue Konten – mehr, als an einem normalen Werktag. Das zeigt, dass wir Verbraucher uns freuen, wenn wir von unseren Geldhäusern beachtet werden. Dass das Gegenteil der Kalte-Schulter-Strategie gegenüber Otto-Normalverbraucher aufgeht, zeigen die jüngsten Bankbilanzen.

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Ach, wie ist das schön. Die Sonne scheint und meine Bank, die DKB, hat Frühlingsgefühle. Jetzt zahl ich da schon seit Jahren keine Kontoführungsgebühr. Stattdessen kann ich weltweit kostenlos mein Geld abheben, an jedem Automaten und hab noch eine kostenlose Kreditkarte dazu. Und jetzt noch das! Den ganzen Artikel lesen »

Zum siebten Mal konnte jedermann auf brokerwahl.de für seinen Lieblings-Online-Broker stimmen. Den Titel abgeräumt hat diesmal Cortal Consors mit einem minimalen Vorsprung vor comdirect – wobei beide mit knapp 25 Prozent der Stimmen in einer eigenen Liga spielen.

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Einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom Sonntag zufolge nimmt die Europäische Union (EU) jetzt klassische Ratenkredite ins Visier. Besonders in Deutschland war in letzter Zeit immer wieder zu hören, dass Banken ihrer Kundschaft teure Restschuldversicherungen aufdrängen. Durch diese und andere versteckte Kosten steigen die effektiven Zinsen drastisch.

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Die Gebühr für einen Idiotentest kann man jetzt auch ratenweise abstottern. In Zusammenarbeit mit der CreditPlus Bank AG gibt der TÜV Rheinland seinen Kunden die Möglichkeit, die Kosten für ihre MPU über einen Kredit zu finanzieren.

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Die DWS ist ja bekanntlich eine Tochter der Deutschen Bank. Da liegt es natürlich nahe, auch die Produkte der DWS in einer Filiale der Deutschen Bank zu erwerben. Schlau gedacht – aber die Rechnung ohne die Bank gemacht.

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Vor ein paar Tagen versuchte ein Mann, eine Bankfiliale in Frankfurt zu sprengen. Dazu ist er mit seinem Auto in die Glasfassade gefahren und wollte dann mit Campinggas in der Bank eine Explosion auslösen. Vorher wurde er jedoch festgenommen. Und warum das alles? Das war kein versuchter Banküberfall. Nein, unzufrieden sei er gewesen mit seiner Bank, gab der Mann an.

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Zumindest testweise sollen alle 820 Filialen der Commerzbank an einem Samstag geöffnet werden. Auserkoren wurde für das Experiment der 17. März, berichtet die Financial Times Deutschland. Neben der Postbank könnte es also bald ein zweites Kreditinstiut geben, das sich an den Öffnungszeiten der restlichen Geschäftswelt orientiert.

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Ärgern Sie sich auch jedesmal, wenn Sie mal wieder im Urtaub sind und am letzten Urlaubstag noch mal Bargeld am Automaten abheben müssen. Ich habe mich zumindest jedesmal kräftig über die 5-6 Euro geärgert, die meine Bank mir für jede Abhebung in Rechnung gestellt. Das kann sie ja auch machen. Aber zukünftig nicht mehr mit mir!

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Laut Bundesverband deutscher Banken haben viele Anleger ihre Freistellungsaufträge noch nicht an den seit Jahresbeginn gekürzten Freibetrag in Höhe von 801 Euro angepasst. Der Verband rät deshalb, dies schleunigst nachzuholen. Denn die Kürzung führt für so manchen Sparer zu höheren Zinsabschlägen.

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6.874,77 Punkte, Sechs-Jahres-Höchststand – er ist wieder wer, der DAX. Nachdem die US-Notenbank auf eine Zinserhöhung verzichtet hat, kann jetzt die 6.900-Marke ins Visier genommen werden. Nur: Wo sind die Anleger?

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Gute Melodien bieten einen hohen Wiedererkennungswert. Das haben Unternehmen auf Kundenfang schon lange erkannt. Das Telekom-Gebimmel hat sich kollektiv ins Gedächtnis gebrannt. Würde man zehn Leuten „Tannhäuser“ vorspielen, würden wahrscheinlich acht an Radeberger-Bier und nicht an Richard Wagner denken.

Auch die Finanzbranche, besonders der öffentlich-rechtliche Sektor, macht sich das zu Nutze. LBS und Sparkasse waren sogar Vorreiter dieses musikalischen Genres. Ihre Erkennungsmelodien sind Klassiker. Und offenbar so beliebt, dass man sich die Werbe-Gassenhauer „Wir geben ihrer Zukunft ein zuhause“ und „Wenn’s ums Geld geht Sparkasse“ sogar als Klingelton aufs Handy laden kann.

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050_TAL_Anwendung.jpg…scheint zumindest abseits des alten Kontinents immer näher zu rücken. Während in Japan oder aufstrebenden Schwellenländern bei Bankgeschäften die Identifikation per Fingerabdruck eine immer größere Rolle spielt, bleiben wir Europäer beharrlich bei Karte und PIN-Code. Der wird wiederum gerne von vielen Menschen trotz aller Warnungen gemeinsam mit der Plastikkarte aufbewahrt.In Indien startet momentan ein Feldversuch mit 15 biometrischen Bankautomaten. Statt der herkömmlichen Bedienung mit Plastikkarte und PIN-Code sollen Kunden allein über die Abgabe ihres Fingerabdrucks Geld abheben können. Man darf gespannt sein, ob sich diese Idee eines Tages auch bei uns durchsetzt.

(Foto: Ekey)

Die Norisbank heißt jetzt Teambank und führt gleich neue Umgangsformen ein. Die TeamBank will ihren Mitarbeitern für die Zukunft das Siezen abgewöhnen.

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Was sehen Sie auf diesem Bild:

Filiale_Deutsche_Bank.jpg

 

a) Eine Lounge.

b) Die Leseecke eines Buchladens.

c) Eine Bankfiliale.

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Auf erschreckende Mängel bei der Kreditberatung weist die Zeitschrift FINANZtest in der aktuellen Ausgabe (02/2007) hin. In dem Ratenkredit-Test boten nur drei von dreizehn Banken ihren Kunden eine Kreditberatung, die die Note „Gut“ verdient. Die Liste der Fehlleistungen dagegen ist lang und teilweise schockierend.

[ACT]http://www.geld-kompakt.de/wp-content/uploads/videos/kreditberatung.wmv,460,320[/ACT]

Den aktuellen Test zum Thema „Kreditberatung“ finden auf der Internetseite der Zeitschrift FINANZtest zum Nachlesen.

Skimming ist ein Verfahren, bei dem Kriminelle Daten von EC-Karten abschöpfen und anschließend mit einem angefertigten Duplikat Geld am Automaten abheben. Geschickte Täter klauen auch einfach die Originalkarte. Im vergangenen Jahr wurden bundesweit 300 Fälle bekannt, bei denen Bankkunden auf diese Weise um Erspartes erleichtert wurden. Das Landeskriminalamt Niedersachsen erklärt deshalb die Vorgehensweise der Täter: 

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Viele Unternehmen freuen sich, wenn sie mit einem „sehr gut“ der Stiftung Warentest für ihr Haarshampoo oder ihren Kindersitz werben können. Bei manchen Banken dürfte sich die Freude über die neueste FINANZtest-Untersuchung der Stiftung zum Thema Kreditberatung in Grenzen halten. Für die Dresdner Bank und die Santander Consumer Bank fällt das Urteil gar „mangelhaft“ aus.

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Kostenlose Girokonten gibt es inzwischen bei vielen Geldhäusern. Hebt man dagegen Geld an fremden Automaten ab, dann kann das richtig teuer werden. Mindestgebühren von vier bis fünf Euro sind dabei keine Seltenheit. Jeder zweite Bundesbürger hat inzwischen für diese Praktiken kein Verständnis mehr.

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Viele Leute holen sich einfach nicht, was ihnen zusteht. Schätzungsweise 200 Millionen Euro an staatlichen Riester-Zulagen könnten laut Verbraucherzentrale Ende des Jahres verfallen. Für gut jeden Dritten der rund 4,2 Millionen Riester-Verträge von 2004 fehlte Mitte dieses Monats noch der Antrag auf staatliche Zuschüsse, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband berichtete. 

Ist das wie bei der Sozialhilfe, dass viele Leute zu stolz sind, dem Staat auf der Tasche zu liegen? Nein, eine staatliche Förderung für die eigene Altersvorsorge kann man sich doch einfach nicht durch die Lappen gehen lassen. Schließlich ist doch auch der Staat dafür verantwortlich, dass die Renten immer kleiner werden. Vielleicht ist dieser Zustand aber auch der Vergesslichkeit der Sparer anzulasten. Wie gut in diesem Fall, dass es mittlerweile den Dauerzulagenantrag gibt. Ist der einmal ausgefüllt, kümmert sich der Anbieter des Riester-Vertrages jedes Jahr um die Zulagen. 

Wie dem auch sei: Ein paar Tage bleiben den säumigen Antragstellern ja noch. Und dies ist auch eine schöne und gewinnbringende Aufgabe für die Zeit „zwischen den Jahren“. Der Antrag für das Beitragsjahr 2004 muss spätestens bis zum 31. Dezember 2006 beim Anbieter des Riester-Produktes sein. Sonst geht der Anspruch auf den staatlichen Zuschuss für 2004 verloren. Das wäre die Grundzulage von 76 Euro plus 92 Euro für jedes Kind. Schönes Geld.

Also: Wer nach den Feiertagen schon unterwegs ist, um unliebsame Weihnachtsgeschenke umzutauschen, sollte schnell noch mal bei der Bank oder Versicherung vorbeischauen. Dann kann er auch mit ruhigem Gewissen Silvester feiern. Und theoretisch darf er dafür dann auch ein bisschen mehr Geld ausgeben…  

Da hat sich ein Kunde ja mal wirklich mit seinem Kreditinstitut – der DaimlerChysler Bank – angefreundet:

Bisher unübertroffene Dummheit von Bankmitarbeitern

Nun ist die D-Mark schon seit knapp fünf Jahren passé. Trotzdem können wir Deutschen offenbar einfach nicht loslassen. Das zumindest legt eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift Stern nahe. Danach sehnt sich mehr als jeder zweite Bundesbürger nach Mark und Pfennig zurück. 58 Prozent der Befragten erklärten in der aktuellen Untersuchung für das Hamburger Magazin, wenn sie wählen dürften, dann hätten sie lieber wieder die D-Mark als Zahlungsmittel. Nur 40 Prozent würden die seit 2002 geltende Einheitswährung vorziehen. Zwei Prozent äußerten keine Meinung.

Verwunderlich, dass in spontanen Meinungsäußerungen immer wieder die Vorteile der europäischen Währung in Vergessenheit geraten: Der Euro ist ein Gegengewicht zu Dollar und Yen und offizielles Zahlungsmittel in zwölf Staaten. Mit ihm wurden innergemeinschaftliche Wechselkursrisiken beseitigt, die Inflation ist konstant niedrig und der Stabilitätspakt sorgt zumindest Ansatzweise für Haushaltsdisziplin bei der öffentlichen Hand. Von den politischen Vorteilen ganz zu schweigen.

Zugegeben: Manchmal vermisse auch ich die kniende Schönheit auf dem 50 Pfennig-Stück und den ernst dreinschauenden Ludwig Erhard auf der zwei Mark-Münze. Gelegentlich schimpfe ich auch: „Was kostet das?! Das sind ja umgerechnet xy Mark!!“ Aber dann denke ich an die Zeit zurück, als ich am Tag vor dem Urlaub am Bankschalter anstehen musste, um meine schöne D-Mark in Lire oder Schilling umzutauschen.

Die Liebe der Deutschen zu ihrer Mark drückt sich aber nicht nur in Umfragen aus. Nein, Münzen und Scheine werden auch noch fleißig gehortet. Nach einem Bericht des Hamburger Abendblattes werden alleine in der Hamburger Filiale der Bundesbank auch jetzt noch Tag für Tag 45.000 D-Mark gegen Euros getauscht. Würde ich auch machen, wenn ich noch D-Mark hätte. Denn besser Euros auf der hohen Kante, als die gute alte (harte) Mark unter der Matratze.   

Das Thema Datenschutz scheint die Bürger nicht sonderlich zu bewegen. Jedenfalls ist die Vergabe der Big Brother-Awards – ein Anti-Preis, der an besonders fleißige Datensammler verliehen wird – weithin unbeachtet geblieben. Dabei werden gerade Versicherte gründlich ausgekundschaftet. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) räumte dann auch in der Katergorie Verbraucherschutz den Datenklau-Oscar ab. Denn die Versicherungswirtschaft habe Warn- und Hinweisdateien aufgebaut, mit denen Versicherungen Daten von Millionen Verbrauchern austauschen. Die Dateien dienen nach Aussage des GDV zur Aufdeckung von Versicherungsbetrug, sind aber laut Big Brother-Jury in Wirklichkeit eine schwarze Liste, in der alle Personen landen, die irgendeine angeschlossene Versicherung für ein Risiko hält.

Die Jury zitiert in der Begründung auch aus dem verbandseigenen Magazin des GDV. Dort steht, wer in diesem Codepool mit inzwischen rund 10 Millionen Einträgen landet: „Voraussetzung dafür ist, dass man an einem Schaden beteiligt ist und der Versicherte im Verdacht steht, betrogen zu haben. Es muss aber nicht nachgewiesen werden, dass er ein Betrüger ist.“ Damit macht die Versicherungswirtschaft deutlich, was sie vom alten Grundsatz der Unschuldsvermutung hält.

Die Versicherer sind aber in ihrem ausgeprägten Bedürfnis nach Informationen nicht allein. Auch das große Vorbild aller Spione, der U.S.-amerikanische Geheimdienst CIA, mischt im Finanzsektor kräftig mit. Die Agenten beschafften über die belgische SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications) Daten über internationale Finanztransaktionen. Darunter auch alle innereuropäischen Überweisungen, wie die Big Brother-Jury feststellt. Dass die Daten missbraucht werden könnten, glaubt die SWIFT nach eigenem Bekunden selbst. Die Möglichkeit wird aber ausgeschlossen, da man faktisch die Kontrolle über die Daten behalte. Die Jury zweifelt jedoch daran, dass SWIFT in der Lage sei, die CIA zu kontrollieren. Und so holte SWIFT in der Kategorie Wirtschaft den Award. Weitere „Gewinner“ gibt’s hier: www.bigbrotherawards.de

Eigentlich komisch: Millionen von Kinobesuchern beobachten derzeit Superagent Jamens Bond beim spionieren. Für die echten Spione interessieren sich dagegen nur die Wenigsten.

 

Siftung Warentest hat’s aufgeklärt: Bei zwei Banken sollte man besser kein Online-Banking mehr durchführen. Die Verfahren von Citibank und der ready bank seien aus heutiger Sicht nicht mehr akzeptabel, deren einfache PIN/TAN-Technik in Zeiten von Phishing und Trojanern zu leicht zu knacken. Die sensiblen Daten könnten im Netz abgefangen werden.

Warentest rät dazu, Bankgeschäfte nur noch online zu erledigen, wenn ein sicheres Verfahren angeboten wird. So z.B. eTan, eTan plus, mTan oder HBCI. Die erfreuliche Nachricht: 14 von 20 untersuchten Banken bieten nach dem heutigen Stand der Technik verlässliche Sicherheit.

Ja, ich glaub das kann gehen, sollte wohl aber lieber nicht – wenn’s nach den Banken geht.

Traurig aber wahr. So berichtet das ARD Magazin plusminus, dass die Citibank doch wirklich eine ältere Dame (wenn ich mich recht erinnere 64 Jahre) mit einer Lebensversicherung beglückte und Ihr klarmachte, ohne Abschluß dieser Versichung werde es schwer, die beantragten 3.000 Euro zu bekommen.

Leider kein Einzelfall: plusminus brachte davon einige Beispiele ans Tageslicht und hat sogar eines der Beispiele auf Ihrer Webseite veröffentlicht:

„Ein Paar heiratete, richtete eine gemeinsame Wohnung ein und unternahm eine Hochzeitsreise. Dafür brauchten die beiden einen Kredit von rund 30.000 Euro. Den bekamen sie von der Citibank. Doch nicht nur das: Die Restschuldversicherung kostete einen Einmalbeitrag von rund 9.000 Euro und sorgte mit Gebühren und Zinsen dafür, dass die Gesamtbelastung auf knapp 58.000 wuchs. Eine monatliche Belastung von 693 Euro.

Obendrein bekam das Paar noch drei Rentenversicherungen, eine Lebensversicherung sowie eine Unfallversicherung vermittelt ? alle beim Citibank-Partner CiV. Damit kletterte die monatliche Belastung auf nahe 1.000 Euro.

Bei der Kreditvergabe wurde dem Paar bedeutet, dass ein Kredit nicht ohne Restschuldversicherung möglich sei. Die Versicherung sei schon eingetragen gewesen, berichten die Kunden. Nach § 6 Abs. 3 Nr.5 der Preisangabenverordnung müssten die Kosten für eine solche Versicherung in den effektiven Jahreszins eingerechnet werden. Folge in diesem Fall: statt wie offiziell ausgewiesen 12,07 Prozent betrüge der Effektivzins 22,4 Prozent.“

„Ab 3,49% eff. Jahreszins…“, so die aktuelle Werbung der Citibank. Na dann, Glückwunsch dem, der sie auch bekommt.

Manchmal läuft im Leben nicht alles so gut, wie es eigentlich sollte. Probleme mit dem Job, vielleicht sogar Arbeitslosigkeit, private Schwierigkeiten oder Sorgen um ein Familienmitglied können sehr belastend im Alltag sein. Kommen Geldprobleme dazu, fällt es manchem schwer, den Überblick zu behalten. Und besonders ärgerlich, wenn dann die Bank noch zusätzlichen Druck macht. Aber es geht auch anders:

Die CreditPlus-Bank will gerade in Notlagen ihren Kreditnehmern unterstützend unter die Arme greifen. Natürlich nicht finanziell – aber durch kompetente Berater, die gemeinsam mit den Kunden einen Ausweg aus der individuellen Krise suchen. Beratung in allen Lebenslagen nennt sich der neue Service der CreditPlus, den es bisher nur in den Filialen und nur für Kreditnehmer gibt.

Die Kunden werden hierzu bei Bedarf an den unabhängigen Beratungsdienst Compass weiter vermittelt. Dort ist man erfahren in Sozialberatung und psychologischer Unterstützung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht und geben keine persönlichen Daten weiter – auch nicht an die CreditPlus-Bank. Gemeinsam mit dem Berater wird ein Plan erstellt, wie man aus der persönlichen Misere herauskommt. Der kostenlose Service umfasst bis zu zehn Termine oder einen Zeitraum von drei Monaten.

Also eine Bank mit angeschlossener Schuldnerberatung? Warum nicht? Bevor sich die Schuldenspirale ins Endlose dreht, verschaffen die Berater den Kunden wieder Klarheit über ihre Verbindlichkeiten und entwicklen eine Strategie,  das Problem zu lösen. So kommt auch die Bank am ehesten an ihr Geld.

Guter Service muss nicht zwingend teuer sein. In manchen Fällen darf er es auch gar nicht sein. So beispielsweise bei den Freistellungsaufträgen über die entsprechenden Kapitalerträge. Sie müssen beim Finanzamt angegeben werden und dafür darf eine Bank keine Gebühr erheben (nachzulesen in den Urteilen Az. XI ZR 279/96 und XI ZR 279/96 des BGH, sowie Az. 1BvR 1821/97 des BVerfG).

Eine andere, gebührenfreie Pflichthandlung ist die Anfertigung einer Erklärung der Bank, dass sie der Löschung des Grundpfandrechts im Grundbuch zustimmt (BGH, Az. XI ZR 244/90 und OLG Köln, Az. 13 U 95/00). Eine Nachlassbearbeitung ist ebenfalls kostenfrei. Die Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Erben zu finden und das Finanzamt zu benachrichtigen (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Auch bei geplatzten Kreditverhandlungen darf das Geldhaus den Kunden nicht zur Kasse bitten, selbst nach einer intensiven Kreditberatung (OLG Dresden, Az. 7 U 2238/00). Übrigens hat auch jeder Kunde das Recht, sich kostenfrei beim Kreditinstitut zu beschweren. Aufgrund ungerechtfertigter Reklamationen darf man jedenfalls nicht zur Kasse gebeten werden (LG Köln, Az. 26 O 30/00).

Fazit: Es gab und gibt immer wieder unzulässige Gebührenforderungen von Banken. Es lohnt sich also, die Abrechnung genau zu prüfen.

Wo sind Gebühren erlaubt, wo sind sie unzulässig? Bei Kreditkarten sieht es so aus: Die Bank muss eine Kreditkarte kostenlos ersetzen, wenn sie beim Versand verloren geht oder von einem Bankautomaten beschädigt wird. Verschuldet man den Verlust oder die Beschädigung selbst, dann darf die Bank Gebühren erheben (nachzulesen im Urteil des OLG Celle, Az. 13 U 186/99). Geht eine PIN-Nummer auf dem Postweg verloren, dann ist die Neuversendung kostenfrei (LG Frankfurt a.M., Az. 2/2 O 46/99).

Wer seinen Kreditkartenvertrag vorzeitig kündigt, bekommt die anteilige Jahresgebühr zurückerstattet. Pech gehabt heißt es allerdings für jene, die eine feste Vertragslaufzeit vereinbart haben (OLG Frankfurt a.M., Az. 13 U 186/99). Karten-Zahlungen im EU-Ausland dürfen nicht mehr gebührenpflichtig berechnet werden (EU-Verordnung Nr. 2560/2100).

Bei Wertpapierkonten sieht es so aus: Will ein Kunde seine Wertpapiere in ein anderes Depot übertragen, dann dürfen Banken dafür nichts verlangen (OLG Nürnberg, Az. 9U 3928/02 und LG Stuttgert, Az. 20 O 101/03). Bei den Zeichnungsgebühren dürfen die Banken ihre Kundschaft selbst dann mit einer geringen Pauschale belasten, wenn gar keine Aktien zugeteilt wurden (BGH, Az. XI ZR 156/02). 

Und wie verhält es sich mit den Gebühren bei anderen Serviceleistungen? Mehr dazu in Kürze… 

Das Wasser wird knapp. Wie, es regnet doch dauernd? Das schon, aber das Wasser, das die Erde zu zwei Dritteln bedeckt, ist größtenteils salzig und deswegen nicht als Trinkwasser geeignet. Die Bewohner der Erde werden immer mehr, der Klimawandel tut das Seinige: Uns geht bald das Wasser aus.

Finanzexperten raten nun, in Wasser zu investieren. Denn, was knapp ist, wird schnell teuer und daran kann man gut verdienen. Ein neuer Trend im Investorenbereich. Es gibt auch schon einige interessante Fonds, die sich mit dem Thema Wasser befassen. Wie zum Beispiel der UBS-Wasser-Index. Dieser Index bildet die Kursentwicklung von zwölf Unternehmen ab, die sich mit Trinkwasseraufbereitung und –versorgung beschäftigen sowie innovative Ideen zum Umgang mit Wasser entwickeln. Zwischen dem 5. Juni 2006 und dem 8. November machte der Wasser-Index einen Gewinn von 25,39 Prozent. Das klingt viel versprechend.

Kleine Notiz am Rande: In der vorletzten Woche werden die UBS-Banker nicht viel Freude am Wasser gehabt haben: Die Tiefgarage der UBS-Filiale im schweizerischen Rümlang war nach einem Wasserrohrbruch auf vier Etagen überschwemmt. Nutzer der 1.200 Abstellplätze mussten fremdparken und mit Shuttle-Bussen zum Dienst gebracht werden. Schuld waren Arbeiten auf einer nahe gelegenen Großbaustelle. Insgesamt 75 Minuten lang lief das Wasser, rund 29.000 Liter pro Minute, der materielle Schaden wird nicht unbeträchtlich sein. Und auch so merkt man mal wieder, dass Wasser ein kostbares Nass ist.

Wundern Sie sich auch manchmal, wenn Sie die Gebührenabrechnung Ihrer Hausbank erhalten? Freilich, nicht jede Bank nutzt Bankgebühren, um ihre Kunden abzuzocken. Doch immer wieder werden Fälle unzulässig erhobener Bankgebühren bekannt. Ein kritischer Blick ist bei allem Vertrauen wohl angebracht. Aber was dürfen uns die Geldhäuser eigentlich in Rechnung stellen und was nicht? Ich habe das mal für Girokonten und Sparbücher unter die Lupe genommen.

Ein- und -Auszahlungen in Bar auf oder von eigenen Konten sind am Bankschalter grundsätzlich gebührenfrei. Egal ob Privat- oder Geschäftskunde. Greift die Bank zum Kniff, die Gebühren im Preisverzeichnis auszuweisen, müssen dennoch mindestens fünf Barzahlungen pro Monat kostenfrei bleiben. Bei Zahlungen auf fremde Konten sieht es leider anders aus. Da dürfen Gebühren erhoben werden. Bei Bargeldabhebungen am bankeigenen EC-Automaten sind Gebühren übrigens nur dann erlaubt, wenn man wenigstens am Schalter kostenlos abheben kann. Bei Buchungen müssen pro Monat fünf kostenlos sein. Jede weitere kostet. Bei pauschaler Kontoführung darf aber keine zusätzliche Gebühr erhoben werden (nachzulesen in den BGH-Urteilen Az. XI ZR 80/93 und XI ZR 217/95). Überweisungen in andere EU-Länder bis zu 12.500 Euro dürfen nicht teurer sein als Inlandsüberweisungen, allerdings nur, wenn das Formular für EU-Standardüberweisungen benutzt wird (EU-Verordnung Nr. 2560/2001).

Die Zusendung von Kontoauszügen darf kostenpflichtig sein. Jedoch nicht das Ausdrucken am Automaten oder das Abholen am Schalter (§ 307 BGB). Gehen Dauer- und Überweisungsaufträge sowie Lastschriften nicht mehr ab, weil das Konto ungedeckt ist, darf die Bank keine Gebühren für die Nichtausführung erheben (BGH, Az. XI ZR 154/05, XI ZR 5/97, XI ZR 296/96, XI ZR 197/00). Kosten für die Auflösung von Girokonten oder Sparbüchern sind ebenso unzulässig (§307 BGB). In Ordnung ist dagegen eine Gebühr für das Ausstellen eines Ersatzsparbuchs (BGH, Az. XI ZR 351/97). Für Nachforschungsaufträge nach fehlgeleitetem Geld allerdings nicht (LG Frankfurt Az. 2/2016/99).

So, das war die Abteilung Girokonten und Sparbücher. Demnächst werde ich dann nachsehen, was uns die Banken eigentlich bei Wertpapierkonten, EC- und Kreditkarten und anderen Serviceleistungen in Rechnung stellen dürfen (hier geht’s weiter).

Über web.de kann man jetzt mal schnell  50 Euro Weihnachtsgeld verdienen – jedenfalls auf Gutschein. Denn der E-Mail-Provider verspricht in seinem exklusiv-Angebot nette Prämien für ein Girokonto der comdirect Bank.  Für die Eröffnung eines Girokontos bedankt sich web.de schon jetzt mit schönen Geschenken: Wahlweise eine Digitalkamera, eine externe Festplatte oder einen 50 Euro Gutschein von Amazon, Media-Markt oder Aral bekommt, wer ein Girokonto bei der comdirect eröffnet. Da lohnt es sich doch, schnell mal ein neues Konto anzulegen. Solange keine Gebühren anfallen, ist das mit Prämie immer ein Gewinn.

Wer also noch Weihnachtsgeschenke braucht, kann so den Gutschein schnell noch zum Shoppen nutzen – oder er tankt einfach mal voll. Eine E-Mail-Adresse muss man übrigens nicht bei web.de haben…

Es muss ja nicht der Bund fürs Leben sein. Denn das Konto ist lediglich in den ersten drei Monaten kostenlos. Danach nur bei einem Gehaltseingang von mindestens 1.250 Euro, sonst wird eine Gebühr von 4,90 Euro im Monat fällig. Das Angebot gilt nur für Neukunden, die in den letzten sechs Monaten nicht Kunde der comdirect waren. Kleiner Wermutstropfen: Es gibt bei diesem web.de-Exklusiv-Angebot nicht wie beim Standard-comdirect-Girokonto einen Euro pro Monat gutgeschrieben.

 

Wo bekommt man heutzutage noch etwas geschenkt? Bei Amazon. Wer sich vom Online-Buchhändler jetzt eine Kreditkarte ausstellen lässt, erhält eine Gutschrift von 20 Euro für den ersten Einkauf. Das reicht immerhin, um sich einen aktuellen Bestseller von Grisham, Kehlmann, Kerkeling oder Fest zuzulegen. Außerdem gibt’s für jeden über die Kreditkarte bei Amazon ausgegebenen Euro zwei Bonuspunkte. Allerdings benötigt man davon schon tausend, um einen Zehn-Euro-Gutschein zu erhalten. 

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Die Kreditkarte ist im ersten Jahr kostenlos. Ab dem zweiten werden dann immerhin knapp 20 Euro per anno berechnet. Aber so lange muss man die Karte ja nicht unbedingt behalten. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Der Kunde kann den Vertrag jederzeit, also ohne Einhaltung einer Frist sowie unabhängig von der Laufzeit der Karte kündigen. Fröhlichen Weihnachtseinkauf!

Wer mit einem Kredit in Verzug gerät oder seinen Dispo laufend überzieht, der bekommt schnell einen negativen Schufa-Eintrag. Das kann dann ziemlich lästig werden, wenn man ein weiteres Darlehen aufnehmen will. Denn meist läuft mit einem negativen Schufa-Eintrag nicht viel in Sachen Geld-Leihen.

So schwebt das Wörtchen Schufa („Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“) wie eine dunkle Wolke über allen, die irgendwelche Finanzschwierigkeiten haben. Wie kann man dieses Übel bekämpfen? Am besten an seiner Wurzel.

Das denkt sich auch die Schufa. Und widmet sich dem Lebensabschnitt, in dem sich viele schlechte Angewohnheiten einschleifen, die man dann sein Leben lang nicht mehr los wird: Alkohol trinken und Rauchen zum Beispiel – vielleicht auch Schulden machen. Die Schufa hat deswegen ein spezielles Lehrmaterial für Jugendliche entwickelt.

Dieses soll den Lehrern helfen, ihren Schülern ab der siebten Klasse die richtigen Fakten über das liebe Geld beizubringen. Und die Dimensionen des Geldausgebens bei Schülern haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Da geht es nicht mehr um das Snickers und die Cola sondern um Handys, Klingeltöne und Klamotten. 

Gut, wenn man möglichst früh erfährt, dass das Geld auch da sein muss, bevor man es ausgibt. Auch gut, wenn man in der Schule lernen kann, was man wirklich fürs Leben braucht. Oder wie der Lateiner sagt: „Non scholae sed vitae discimus“.  Das Lehrmaterial ist für die Klassen sieben bis zehn konzipiert. Die Schufa möchte dabei helfen, dass sie wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und Handlungskompetenz als Verbraucher erwerben, ganz nach dem Motto: Vorbildung schützt vor Überschuldung. 

Warum also nicht im Matheunterricht mal über Geld und Schulden reden? Das sind doch schließlich auch nur Zahlen. Und eigentlich auch näher am täglichen Leben als der gute alte Pythagoras.

Mehr Informationen und Unterrichtsmaterial zum Projekt unter http://www.schufamachtschule.de

Bei Cortal Consors gibt es jetzt  für alle, die ein Tagesgeldkonto eröffnen, nicht nur stattliche 3,5 Prozent Zinsen p.a. sondern noch ein – ganz besonders originelles – Geschenk obendrauf:

Einen Weihnachtsbaum für 20 Euro kann sich jeder nach der Kontoeröffnung per Gutschein bei OBI abholen. Für diesen Betrag gibt es schon ein ganz ordentliches Prachtexemplar. Ein Schmuckstück für jede gute Stube. So werden die Feiertage richtig schön. 

Aber was machen die armen einsamen Seelen, die niemanden haben, mit dem sie unter dem Baum singen können? Das ist doch irgendwie gemein – oder?

Und die mit Plastik-Tanne haben auch nichts von diesem Geschenk.

 

Mal schauen, vielleicht bezahlt in wenigen Jahren mein Auto am Drive-In-Schalter meinen Burger nebst Fritten und Cola. Oder wenigstens sein Bordcomputer. Keine kafkaeske Zukunftsvision, denn in Parkhäusern könnte das Prinzip schon bald funktionieren. Die Ein- und Ausfahrt würde durch den Einsatz von bereits heute verfügbaren Technologien erheblich beschleunigt werden. Das wurde im Rahmen einer Diplomarbeit an der Technischen Universität München bewiesen. 

Dazu wurde das bereits praxiserprobte Verfahren des elektronischen Parktickets mit Chip auf der EC-Karte weiterentwickelt und in das Bordsystem eines Siebener-BMW integriert. Die Parkgebühr wird via drahtloser Verbindung über den Bordcomputer sekundengenau mit dem Guthaben auf dem Geldkarten-Chip der EC-Karte verrechnet. Die Parkgebühr bleibt also doch wieder an mir hängen und nicht an meinem Wagen. Nun gut, zumindest spare ich dann den Gang zum Kassenautomaten.

Und wie wird das System eines Tages beim Fastfood-Kauf funktionieren? Zumindest die Arbeitsplätze der Kassiererinnen an Drive-In-Schaltern ist in Gefahr. Bestellungen können zukünftig sicherlich auch über den Bordcomputer abgewickelt werden. Eines wird mir aber dann in Zukunft fehlen. Die Mitarbeiterin bei Mc Donald’s, die mir auf meine Nachfrage „Was kostet denn so ein Cheeseburger?“ freundlich lächelnd antwortet: „N’ Euro“. Diese Aussicht ist allerdings verkraftbar. Doch schwant mir Böses: Setzt sich so ein System erstmal flächendeckend in den Fahrzeugen durch, wäre es doch ein Leichtes, darüber Pkw-Fahrer mit einer Autobahn-Maut zu belegen. Aber bis dahin dauert es wohl noch eine Weile. 

Wenn ab Januar 2007 im Bankgeschäft die Eigenkapitalregeln Basel II in Kraft treten, weht den Verschuldeten nochmals ein härterer Wind ins Gesicht.
Denn für Privatkunden gibt es dann größere Unterschiede bei den Kreditzinsen. Denen, die häufiger mal ihr Konto überziehen, droht eine Verteuerung der Schulden.

Wer über seine Verhältnisse lebt, muss seinen Kontostand genau beobachten, so berichtet die Financial Times Deutschland. Denn Basel II sieht vor, dass Kredite, die 90 Tage nicht bedient werden, als Ausfall gelten. Und so wird das auch bei Überziehungen des Girokontos sein. Ändert sich bei den Schulden dort mehr als 90 Tage lang nichts in die positive Richtung, kann die Bank entweder den Rahmen des Dispokredits erhöhen oder ihn in einen Ratenkredit umschulden. Und so könnte sich der Überziehungszins erhöhen.

Schuld ist Basel II: Denn Konten, die mehr als 90 Tage im Verzug sind, müssen von den Banken mit mehr Eigenkapital hinterlegt werden. Diese höhere Belastung werden die Banken ab 2007 vermutlich an den Kunden weitergeben; in Form von höheren Zinsen, versteht sich.

Aber eigentlich ist Basel II schon längst unter uns: Privatkunden, die einen Kredit brauchen, werden meist nach ihrer Bonität beurteilt. Verbraucherschützer kritisieren, dass nur die Kunden mit „bester Bonität“ den Zinssatz bekommen, mit dem die Bank wirbt. Für die anderen wird das Geschäft teurer als in der Werbung angepriesen.
So lohnt sich die Verschuldung eigentlich nur noch für die Bankkunden, die eigentlich gar keine Schulden machen müssten. Hat man nur noch eine „gute“ Bonität, ist der Zinssatz gleich um ein paar Prozent höher.

So gibt es also den billigen Kredit für die Reichen und den teuren für die Ärmeren?

Und wie viel Schulden kann man sich noch leisten?
Um ganz schnell und einfach zu erfahren, wie hoch der Kredit sein darf, den man aufnehmen kann, ist der Liquiditätsrechner ein praktisches Tool.

Momentan ist es eine kleine Modeerscheinung, dass der Einzelhandel Bankprodukte oder Versicherungen an seine Kundschaft bringen will, die doch sonst eher Pullover oder Nudeln kaufen würde.

Aber anders rum geht´s auch: Bei der Deutschen Bank ist der Einzelhandel eingezogen. Aber nicht irgendeiner. Das Luxus-Kaufhaus Harrods aus London hat einen eigenen Raum der Deutschen Bank in der Berliner Friedrichstraße, in dem very british präsentiert wird: Ob Orangenmarmelade, Pfefferminzplätzchen, Tee, Regenschirme, Schlüsselanhänger und London-Taxis, es werden alle Klischees bedient.

250 verschiedene Artikel hat Harrods nach Berlin gebracht. Noch bis zum siebten Januar können Kunden in der Deutschen Bank englisch einkaufen.

Und wenn das Geld nicht reicht – Kredite gibt es auch.

 

Ist Bausparen out? Der neue Trend der Investoren heißt Baumsparen – ja, mit einem „m“. Dies verbreitet – ach, wie passend – die Agentur Laub und Partner.

Bei der „Baumsparkasse“, wie sich ForestFinance selbst nennt, kann man sein Bares völlig anders anlegen. Vom eingezahlten Geld werden in Panama Bäume gepflanzt, aufgezogen und geerntet. Die Rendite bekommt der Anleger aus den Holzerträgen ausgezahlt.

Warum nicht einfach mal einen Baum schenken? Der GeschenkBaum kostet 60 Euro und ist eine sehr originelle Idee für die, die schon alles haben. Schon mal für Weihnachten vormerken. Oder wie wäre es mit einem BaumSparVertrag? Wenn man monatlich 30 Euro einzahlt, werden zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt. Nach 25 Jahren kann geerntet werden. Aus der Vermarktung ausgewählter Edelhölzer wird eine lukrative Rendite von ca. 9,65 Prozent prognostizierten. Das klingt nicht schlecht.

Die Baum-Bank arbeitet zusammen mit einem panamaischen Forstunternehmen, das in dem aufgeforsteten Gebiet keinen Kahlschlag betreiben wird, wie es heißt. Stattdessen fördert der Anleger mit seinem Kapital nicht nur sein eigenes Vermögen, sondern auch den regionalen Arbeitsmarkt sowie Wasser- und Klimaschutz durch jeden neuen Baum. Hört sich gut an.

Mit dem neuesten Produkt, dem WaldSparbuch, kann der Sparer 2.500 Quadratmeter tropischen Wald für 8.000 Euro erwerben oder er zahlt zwölf monatliche Sparraten von 690 Euro in sein WaldSparbuch ein. Wer es noch größer will und mindestens 10.000 Quadratmeter aufforsten lassen möchte, dem wird das Produkt WoodStockInvest empfohlen. Vom Gewinn kann man sich dann vielleicht ein Baumhaus in Woodstock kaufen.

Und ewig singen die Wälder, kann man da nur hoffen.

Banken locken Neukunden zurzeit mit schönen Belohnungen, damit sie ihr altes Geldinstitut verlassen und zur Konkurrenz überwechseln.

Hohe Zinsen beim Tagesgeld zum Beispiel sind nur eine Art des Kundenköders. Unter drei Prozent geht es hier schon fast nicht mehr und die Comdirect bietet sogar sechs Prozent. Aber auch Tankgutscheine und Startguthaben zur Begrüßung neuer Kunden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Den Banken ist nichts zu teuer im Wettstreit um die Kunden der anderen. Kein Wunder, dass sich unter vielen Geldanlegern das Bank-Hopping zur neuen Trendsportart entwickelt hat, die Geldinstitute machen es ihnen leicht. Oft ist es auch der persönliche Bekanntenkreis, der auf eine echt gute Bank hinweisen kann. Das ist meist die aktuelle Hausbank des Empfehlenden und der handelt in der Regel auch nicht ganz uneigennützig.

Denn die Kundenwerbeprogramme der Banken platzen aus allen Nähten: Reisetasche, Bügeleisen, Telefon, Akkuschrauber, Kamera, DVD-Player sind nur einige praktische Geschenke aus dem bunten Angebot. Und wer einen großen Freundeskreis hat, kann sich so den halben Hausstand zusammenwerben.

Da der lästige Papierkram oft eine Hemmschwelle zum Kontowechsel ist, leisten einige Banken auch hier tatkräftige Unterstützung. Sie bieten den potenziellen Neukunden einen Kontoumzugsservice an, der vieles erleichtert. Da muss er praktisch gar nichts mehr machen, als zu sagen: „Ja, ich will!“

In England schon lange normal, hier aber relativ neu ist die Kundengewinnung über einen kostenlosen Kredit. So bietet die Royal Bank of Scotland unter ihrer Kreditkarte mit Namen „X-ite-Card“ bis zu 5.000 Euro zinsfrei für sechs Monate an. Wer möchte und einer normalen Bonitätsprüfung standhält, dem überweist die Bank maximal 5.000 Euro auf das Gehaltskonto.

Der Zinssatz in den ersten sechs Monaten beträgt null Prozent. Danach wird aber ein happiger Zinssatz von derzeit effektiv 12,85 Prozent in Rechnung gestellt. Man sollte also den Betrag dann schon zurückführen können. Dass dies nicht gelingt, ist das Kalkül der Bank. Als Mindesttilgung werden monatlich fünf Prozent des Kreditbetrages, mindestens jedoch zehn Euro vom Gehaltskonto abgebucht. Wo sind die Probleme?

  • Erstes Manko ist auf den ersten Blick die Jahresgebühr von 28,50 Euro für die RBS-Mastercard. Diese ist allerdings zu verkraften, wenn man die 5.000 Euro nämlich als Tagesgeld/Festgeld für 3,5 Prozent z.B. bei der DAB Bank anlegt, erhält man Zinsen in Höhe von 87,50 Euro (zusätzlich zum Tankgutschein für Neukunden in Höhe von 25 Euro).
  • Noch mehr kann man sparen, wenn man mit dem Geld einen teuren Dispo- oder Überziehungskredit für die sechs Monate überbrückt. Bei einem Zinssatz von 12,5 Prozent (wie z.B. bei der Berliner Sparkasse) und einem Dispo in Höhe von 5.000 Euro, bringt das eine Ersparnis von 284,00 Euro (312,50 Euro minus 28,50 EUR). Mit dem Geld sollte man aber behutsam umgehen, um nicht nach sechs Monaten mit insgesamt  10.000 Euro Schulden ein Problem zu haben.
  • Ein zweites Problem ist die Restschuldversicherung (hier Zahlungsschutz genannt). Diese ist sehr teuer und sichert nur die Bank dagegen ab, dass die Kunden durch unverschuldete Arbeitslosigkeit, bei Arbeitsunfähigkeit wegen längerer Krankheit oder eines Unfalls ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Aktive Nutzer unseres Blogs haben uns auch darauf hingewiesen, dass – obwohl weder beantragt, noch auf telefonisches Nachfassen der Bank angenommen – „fäschlicherweise“ Gebühren für die Restschuldversicherung abgezogen wurden. Ein Anruf hat dann aber genügt, um die falschen Gebühren wieder zurückzubekommen.
  • Fazit: Wer das Geld intelligent nutzt, um es anzulegen oder seinen Dispo auszugleichen, kann über sechs Monate  59 Euro gewinnen oder sogar  284 Euro an Zinsen sparen.

    zum Angebot X-Cite-Card
    zum Angebot DAB-Bank

    Bald ist es wieder soweit. Der Weltspartag, Höhepunkt des Sparerjahres und Feiertag der Krämerseelen wird am kommenden Montag begangen.

    Eine Bekannte berichtete neulich, dass der Weltspartag ihre Einstellung zum Sparen wesentlich geprägt habe, weil sie in ihrer Kindheit sozusagen eine Überdosis an Sparermutigung erhalten habe. Und das lag an den Geschenken, die die Banken zwecks frühzeitiger Kundenbindung den kleinsten Sparern mitgaben.

    Angelockt von der Aussicht, viele tolle Prämien einzusacken, haben ihr die Eltern ein Konto bei jeder Bank in der Kleinstadt eingerichtet.

    So hatte sie dann jeweils ein Sparschwein der Sparkasse, der Volksbank und der Oldenburgischen Landesbank. In jedem Herbst teilte sie ihre Ersparnisse in drei Teile, gab das gesammelte Kleingeld bei den Instituten ab und ging freudestrahlend mit drei kindgerechten Prämien nach Hause.

    Bis man ihr auf die Schliche kam: In einem Jahr hatten sich die Banken scheinbar abgesprochen: es gab bei jedem Geldinstitut eine Miniausgabe des Spiels „Vier gewinnt“, die Chips hatten zwar verschiedene Farben, aber der Reiz war ein für alle mal dahin.

    Das war dann ein Wendepunkt in ihrer Sparbuchkarriere. Bald gab sie das dreifache Sparen auf und konzentrierte sich auf eine Bank, die anderen beiden gingen fortan leer aus. Und auch die letzte Bank sieht sie mittlerweile nur noch von außen, denn die wollte ständig Kontoführungsgebühren.

    Aber die Liebe zum Sparen ist ihr geblieben, wie sie bestätigt. Und auch ihr Talent, realistisch mit Geld umgehen zu können, sieht sie in der kindlichen Übung begründet. In ihrem ganzen Leben hätte sie noch nie einen Dispo in Anspruch genommen. Auch andere Schulden hätte sie noch nie gemacht.

    Die Ursache hierfür seien die drei Sparschweine, meint sie.

    C&A Deutschland hat bei der Bundesanstalt für Finanzaufsicht eine Banklizenz beantragt. Damit steht die Gründung einer eigenen C&A Bank kurz bevor. Und dann erwarten den Kunden Produkte, die er bisher nicht in einem Modehaus bekommen konnte.

    Eine Kfz-Versicherung bietet die Modekette bereits seit September in Kooperation mit der DA direkt an. Jetzt will C&A auch ins Bankgeschäft. Konkret geplant sind Ratenkredite  und ein Dispositionskredit, die den Kunden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2007 angeboten werden sollen.

    Dies ist doch ein sehr verbraucherfreundliches Angebot. Wenn jemandem also während eines allzu heftigen Kaufrausches mal das Geld ausgeht, muss er nicht auf seine Lieblingsschnäppchen verzichten. Der Kunde kann direkt im Haus einen Kredit abschließen und kann sich weiterhin alles leisten.

    Aber ganz so günstig sind die Schnäppchen dann nicht mehr. Denn die Zinsen für den Kredit muss ja auch noch jemand bezahlen. Das kommt dann nach dem Kaufrausch.

    Die Banken haben den Privatkunden wiederentdeckt. Wer zur Zeit etwas Geld auf niedrig verzinsten Konten liegen hat, kann durch die Aufteilung nicht nur gute Zinsen erhalten, sondern auch 75 Euro an Tankgutscheinen einstreichen.

    Aktuelle Angebote sind:

    DAB Bank (Aktion bis 31.12.2006)

    • 3.5% Zinsen für max. 10.000 Euro
    • 25 Euro ARAL Tankgutschein (mindestens 1.000 Euro Anlage)
    • zum Angebot

    ING-DiBa (Aktion bis 15.11.2006)

    • 2.75% Zinsen
    • 25 Euro Tankgutschein (mindestens 2.500 Euro Anlage)
    • zum Angebot

    BMW-Bank (Aktion bis 30.10.2006)

    • 3% Zinsen
    • 25 Euro Tankgutschein (mindestens 2.500 Euro Anlage)
    • oder vertragsfreies Handy Sony Ericsson K310i (mindestens 5.000 Euro Anlage)
    • zum Angebot
    • Was muss man dafür tun:

      • Aktuelle Kontoeröffnungsanträge runterladen und ausfüllen.
      • Einmal zur Post gehen und für die 3 Banken das Postident ausfüllen.
      • Nach der Kontoeröffnung das Geld auf die Konten einzahlen.

      Was sind die Nachteile:

      • die Freistellungsaufträge sind doch schwierig dauerhaft anzupassen, weswegen man auch vollkommen darauf verzichten kann. Somit bekommt man die Zinsabschlagssteuer erst im Rahmen der Steuererklärung wieder zurück, auf die man dann aber nicht verzichten sollte. Eine Steuererklärung kann guenstig bei forium http://www.forium.de/einkommensteuer.htm gemacht werden.

      Letzter Tipp:

      Sobald man die Konten nicht mehr braucht, ist es -obwohl sie kostenlos sind- sinnvoll, diese auch wieder zu kündigen, da man normalerweise solche Prämien nur bekommt, wenn man in den letzten 6 Monaten nicht Kunde der Bank war. Schliesslich kann man so in Zukunft bei der nächsten Aktion wieder eine attraktive Prämie bekommen (Ausnahme ist die DAB; hier darf man noch nie Kunde gewesen sein).        

    Aufruhr in Meppen, Jever und Osnabrück: Die Oldenburgische Landesbank (OLB) verschenkte gestern 94 iPods von Apple.

    Aber die MP3-Player wurden den Kunden nicht einfach in die Hand gedrückt oder verlost. Die guten Stücke klebten auf riesigen Plakaten. Wer vorbeikam und genau hinsah, konnte Glück haben, wenn nicht schon jemand anders zugegriffen hatte.

    Quelle: Oldenburgische Landesbank AG (OLB) 

    Die Plakate, rot mit weißen Punken – wie Glückspilze eben – hingen an „geheimen“ Orten. Über den Rundfunk wurden aber Tipps gegeben. Und das hat sicher so manchen Niedersachsen auf dem Weg zur Arbeit mächtig aufs Gas treten lassen.

    Die OLB macht mit der Aktion auf ihr  OLB-GlücksSparen aufmerksam, aus dessen Erlösen sie schon seit 30 Jahren gemeinnützige Zwecke fördert.

    Schöne Aktion!

    Die Postbank hat die zehnmillionste Visa Kreditkarte in Deutschland ausgegeben. Damit verfügt rund jeder achte Deutsche über eine Kreditkarte der weltweit führenden Zahlungsmarke.

    Für das Vertrauen bedankt sich Visa bei dem Inhaber der zehnmillionsten Visa Karte symbolisch mit einer Reise nach Stresa in Italien. Hier wurde 1972 der Grundstein für Visa gelegt.

    Der glückliche Gewinner bekommt einen Gutschein für die Reise inklusive Taschengeld im Gesamtwert von 3.500 Euro. Das wird bestimmt ein schöner Urlaub. Und wenn das Taschengeld zur Neige geht, kann dem Reisenden nicht viel passieren; er hat schließlich jetzt eine Kreditkarte…

    Die Selbstauskunft kann man entweder persönlich in den Verbraucherservicestelle der SCHUFA erhalten oder schriftlich bei der SCHUFA anfordern. Seit neustem bietet die SCHUFA zudem allen Bundesbürgern die Möglichkeit, ihre gespeicherten Daten über einen Online-Zugang abzufragen. Will man die Daten allerdings „Schwarz auf Weiß“ muss man dafür zahlen! Den ganzen Artikel lesen »

    Jeden im Unternehmen akzeptieren statt einzelne auszugrenzen – die Vielfalt seiner Angestellten bewusst nutzen. Das hört sich sehr vernünftig an. Für ihr so genanntes Diversity-Managementkonzept bekam die Volkswagen Bank jetzt den Max-Spohr-Managementpreis des Bundesverbandes schwuler Führungskräfte.

    In vielen Unternehmen würden immer noch Frauen, Homosexuelle, Behinderte und Angestellte anderer ethnischer Herkunft diskriminiert, so der Vorsitzende der Jury. „Da sich das oft buchstäblich hinter vorgehaltener Hand abspielt, schützt auch ein Antidiskriminierungs-Gesetz die Opfer nicht immer davor“.

    Anders in Unternehmen wie der Volkswagen Bank, die ihren Angestellten schon im Arbeitsvertrag ausdrücklich untersagt, Kolleginnen oder Kollegen zu diskriminieren. Es werden sogar Workshops zum Thema abgehalten.

    „Studien haben schon in den 90er Jahren gezeigt, dass derjenige, der diskriminiert, Geld verliert. Nur wer die Einzigartigkeit seiner Angestellten erkennt, akzeptiert und fördert, kann das Potenzial seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimal nutzen“, sagt Huibert van Rossum vom Völklinger Kreis, dem Bundesverband schwuler Führungskräfte.

    Das sollte ja auch das Mindeste sein: Die Kollegen nicht zu diskriminieren und an einem Strang zu ziehen, was die Arbeit betrifft.

    Schade, dass so ein Engagement so wenig an die Öffentlichkeit gelangt. Seit 2001 verleiht der Völklinger Kreis den Max-Spohr-Managementpreis. Auch die Deutsche Bahn hat ihn schon bekommen. Was soll man sich da noch über Verspätungen und schlechte Verbindungen aufregen? Wenn im Unternehmen selbst alles rund läuft und die Kollegen einander respektieren, ist der Rest doch Kleinkram. Und so können wir die aktuell angekündigten Fahrpreiserhöhungen für 2007 doch auch viel besser verkraften – oder?