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Sparer, die bei ihrer privaten Altersvorsorge auf Nummer sicher gehen wollen haben es derzeit nicht gerade leicht. Zinsen von maximal 1,5 Prozent Zinsen pro Jahr sind zum Vermögensaufbau kaum ausreichend. Deshalb sind Aktien beim Aufbau einer privaten Altersversorgung mittlerweile unverzichtbar. Derzeit bringt nur ein Aktiendepot die nötigen Renditen, um im Alter finanzielle sorgenfrei leben zu können. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt kaum etwas, das wir mehr fürchten, als finanziell nicht unabhängig zu sein. Nicht über das eigene Geld verfügen zu können, welches in so ausreichender Anzahl vorhanden ist, dass ein ordentliches und vor allen Dingen sicheres Leben geführt werden kann. Besonders deutlich wird diese Angst immer dann, wenn zwar für den Lebensunterhalt gearbeitet wird, das erwirtschaftete Geld aber gerade einmal ausreicht, um das tägliche Leben beschreiten zu können. Das Bilden von Reserven für das Alter oder für unerwartete und wichtige Anschaffungen gelingt jedoch nicht. Dann wird lange überlegt, welche seriösen Möglichkeiten sich bieten, um die finanzielle Situation auch langfristig etwas entspannter gestalten zu können.

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Immobilien gelten in der heutigen Zeit als eines der wertbeständigsten Anlageobjekte überhaupt. Mit einer Investition in ein Objekt genießen Anleger ein hohes Maß an Sicherheit, eine durchaus attraktive Rendite, einen optimalen Schutz vor Inflation und daneben auch diverse steuerliche Vorteile.

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Woher weiß ich, was richtig für mich ist. Bei dem ganzen Versicherungs-Wirrwarr ist es schwer einen klaren Kopf zu behalten, gerade wenn die Schule vorbei ist und nun die Ausbildung oder das Studium vor der Tür steht.

„Versicherungen? Damit kenn ich mich nicht aus.“ Dann wird es Zeit, dass sich das ändert. Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Ein Mann soll im Leben einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen. Dass Letzteres nicht aus reinen Investmentzwecken passiert, sondern auch emotionale Gründe eine Rolle spielen, ist offensichtlich. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, Jugendliche geben ihr Geld nicht nur für Hobbys, Weggehen und Kleidung aus, sie sparen es auch. Dabei setzen sie laut der Bausparkasse Schwäbisch-Hall vor allem auf klassische Finanzprodukte. Mehr als die Hälfte der befragten Teenager bringen ihr Geld zur Bank und legen es auf dem Sparbuch an. Knapp ein Drittel hingegen vertraut dem Girokonto. Mit 23,4 Prozent gehört die Sparbüchse zu den gängigen Wegen des Geldsparens. Den ganzen Artikel lesen »

4.670.000.000.000 Euro! Was für eine wahnsinnige Zahl. Nach einem Rückgang im Jahr 2008 stieg das Geldvermögen der Deutschen im letzten Jahr wieder auf 4,67 Billionen Euro an, so der Bankenverband.

Besonders Spar-, Sicht- sowie Termineinlagen und Bargeld sind bei den Bundesbürgern beliebt. Mit 1.788 Milliarden Euro kommt dieser Posten auf einen stattlichen Anteil von 38 Prozent. Den ganzen Artikel lesen »

Keiner da, der die Oma pflegt? Niemand, der sich am Nachmittag um die Enkelkinder kümmert? Die Lösung ist naheliegend: Ein Mehrgenerationenhaus. Ein Haus, in dem Kinder, Eltern, Großeltern und manchmal sogar Urgroßeltern unter einem Dach leben. Den ganzen Artikel lesen »

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Wonnemonat Mai. Dieser ist bekanntlich auch der beliebteste Monat, um eine schöne Frühlingshochzeit zu feiern. Da so ein Anlass die Brautleute und auch deren Eltern immer eine Menge Geld kostet, können die Frischvermählten dann aber an Versicherungen sparen. Den ganzen Artikel lesen »

Ja, auch Kinder werden erwachsen und wenn sie groß sind, wollen sie dann nicht mehr Astronaut, Tierarzt oder Krankenschwester werden. Sie wollen modeln. Die Eltern könnten sich in diesem Fall sicherlich einen schöneren Beruf für ihr Kind vorstellen, doch die Welt zu bereisen, über den Laufsteg zu stolzieren und halbnackt Fotoaufnahmen machen, liegen eben heutzutage vor allem bei jungen Frauen im Trend. Den ganzen Artikel lesen »

Noch nie seit der Wiedervereinigung wanderten so viele Deutsche aus wie im Jahr 2008. Insgesamt 175.000 Bundesbürger verließen Deutschland mit der Absicht, sich ein neues Leben im Ausland aufzubauen.
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Wenn ein Einkommen nicht ausreicht, muss notgedrungen ein Zweitjob her. Das Karriereportal Monster hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz 1.107 Arbeitnehmer zum Thema Nebentätigkeit befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) führt jedes Quartal eine Studie zu Stimmungen der deutschen Bevölkerung zum Thema Vorsorge durch. Im Dezember 2009 wurden 1.042 Erwerbstätige im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Das Leben in der Großstadt – abwechslungsreich, wandlungsfähig, niemals langweilig. Gleichzeitig aber auch hektisch, stressig und dreckig. Und genau diese Nachteile lassen vor allem Alleinerziehende träumen – träumen vom Landleben. Sie sehnen sich nach Wiesen, Wäldern, Feldern, Kühen, Ruhe, Idylle. Ganze 36 Prozent wünschen sich den Umzug aufs Land oder in die Kleinstadt. Nachgefragt hat das Immobilienportal Immowelt.de bei 1.345 zufällig ausgewählten Alleinerziehenden. Den ganzen Artikel lesen »

„Wie viel Rente bekomme ich im Alter?“, „Wer bekommt später überhaupt noch Rente?“ und „Wie sorge ich am besten vor?“ – Diese und mehr Fragen stellte die HanseMerkur Versicherungsgruppe sieben Finanzexperten zum Thema Altersvorsorge. Den ganzen Artikel lesen »

Wer als Anleger von seiner Bank falsch beraten wurde, hatte in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten, dies zu beweisen. Das ändert sich jetzt. Denn ab diesem Jahr sind Banken dazu verpflichtet, ihren Kunden ein Beratungsprotokoll auszuhändigen. Den ganzen Artikel lesen »

Worauf würden Sie für ein eigenes Häuschen verzichten? Diese Frage stellte das Immobilienportal immowelt.de 900 Personen, die daran interessiert sind, sich ein Eigenheim zuzulegen. Den ganzen Artikel lesen »

Eine vergreisende Gesellschaft erfordert starkes Umdenken. Genau das haben sich auch die KarstadtQuelle Versicherungen gedacht – und den Zusatztarif „DEMENZ-GELD“ entwickelt. Den ganzen Artikel lesen »

Wer in diesen Tagen einen Brief erhält, in dem ihm erklärt wird, dass er zuviel gezahlte Rentenversicherungsbeiträge zurück erhalten soll, kann sich freuen. Kann. Und dann sollte er den Brief sofort in den Müll schmeißen. Was ist los? Den ganzen Artikel lesen »

Obwohl viele Bundesbürger sparsam sind, fehlt einigen der richtige Umgang mit Geld. Wie sich das auswirkt, zeigt eine neue GfK-Studie im Auftrag des Magazins „Apotheken Umschau“. Insgesamt wurden hierfür 2.014 Personen befragt. Den ganzen Artikel lesen »

Wie viel Geldvermögen es pro Haushalt gibt, ist abhängig von der Lebenssituation. Das hat eine Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Geldvermögensbildung der Bundesbürger ergeben. Den ganzen Artikel lesen »

Seit 1. September 2009 gibt es eine neue Regelung zur Patientenverfügung. Angehörige und Ärzte müssen sich nach dem Willen des Patienten richten, wenn dieser eine Patientenverfügung unterschrieben und hinterlegt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Der Finanzdiensteiter AWD entwickelt ab sofort für die BVB-Mitarbeiter „maßgeschneiderte betriebliche Altersvorsorgelösungen“. Das teilte der Champion-Partner des Bundesligisten heute mit. GELD kompakt fragt sich bei einer solchen Meldung: Beinhalten diese Vorsorgelösungen auch Aktien des Fußballvereins? Eine BVB-Aktie ist derzeit sehr günstig. Sie kostet nicht mal einen Euro. Allerdings: Viele BVB-Mitarbeiter dürften sich schon im Herbst 2000 schwarz-gelbe Aktien gekauft haben und somit schmerzhaften finanziellen Verlust erlitten haben. Damals ging eine BVB-Aktie mit einem Preis von 11 Euro an die Börse. Das Vertrauen in Aktien dürfte bei vielen BVB-Mitarbeitern aufgebraucht sein. Da kommt dann „Europas größter unabhängiger Finanzdienstleister“, so wie sich die AWD nennt, gerade recht. Den ganzen Artikel lesen »

Frauen mögen Humor. Frauen lieben gute Manieren. Frauen sind süchtig nach Komplimenten. Und welcher Mann vereint all diese Eigenschaften in sich? Richtig, der Versicherungsvertreter! Den ganzen Artikel lesen »

Was haben wir denn da entdeckt? Jürgen Vogel macht Werbung und zwar für die Sparkasse.
Das Kreditinstitut selbst ist dabei weniger spannend, denn wer kennt es nicht, das große rote S? Den ganzen Artikel lesen »

2007 war ein gutes Jahr für deutsche Sparer. Mit knapp 4,6 Billionen Euro hatten die Bundesbürger so viel Geld auf der hohen Kante wie noch nie zuvor. Doch das Rekordhoch hielt nicht lange an. Die Schuldenuhr dagegen tickt immer schneller… Den ganzen Artikel lesen »

„Payback-Kärtchen dabei?“ Erst gestern wieder hat es mich erwischt. Oft spiele ich mit dem Gedanken, schon im Voraus ein „NEIN!“ rauszubrüllen. Aber sie können ja nichts dafür. Die netten Kassiererinnen. Sie müssen ja fragen. Ich habe mein „Nein!“ wahrscheinlich schon auf der Stirn stehen, aber es nützt nichts. Die Kärtchen- Frage muss raus. Und manche Leute hören sie wohl auch gerne. Denn so können sie schließlich bares Geld sparen. Beziehungsweise tolle Prämien mitnehmen….

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Wir investieren ja alle fleißig in die private Altersvorsorge. Riester, Rürup und so weiter. Aber wird das denn reichen um uns ein feudales Rentnerdasein zu sichern? Ein Tipp von Geld kompakt: Jetzt die Laubrente sichern! Laubrente – was´n das? Den ganzen Artikel lesen »

Wer kennt noch diesen Witz aus Grundschulzeiten: „Was ist der Unterschied zwischen einem Teppich und einem Bäcker?“ – Ganz einfach: Der Bäcker muss nachts um drei aufstehen und der Teppich kann liegenbleiben. Ha-Ha. Kein Wunder, dass deutsche Schulabgänger da lieber Teppich sein wollen als Bäcker. Das Problem ist nur: Wer backt uns dann die Brötchen? Den ganzen Artikel lesen »

Was es nicht alles schon zur Altersvorsorge gibt: Riester-, Rürup-, Deutschland-, Ritter-Rente und dann noch die ganz normale Rente von der Deutschen Rentenversicherung. Jetzt schon wieder eine: Die Penny-Rente. Was soll das denn sein? Nur noch ein paar Pennys im Alter? Nein, so schlimm wird es nicht kommen. – Im Gegenteil: Der Verbrauchermarkt Penny spendiert seinen Kunden eine ganz besondere Rente.

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Wohn-Riester hat heute seine letzte Hürde genommen. Der Bundesrat verabschiedete heute das Eigenheimrentengesetz! Aus dem Bundesfinanzministerium heißt es: Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutschen kümmern sich mal wieder zuwenig. Sie müssten was tun, aber schieben wichtige Dinge immer wieder vor sich hin. Das hat jetzt auch die DEVK in einer repräsentativen Befragung festgestellt.  Hierbei ergab sich, dass die Deutschen eher das Rauchen aufgeben würden, als für ihre Altersvorsorge zu sorgen. Den ganzen Artikel lesen »

Wir hatten auf Geld kompakt vor einiger Zeit über die Deutschland Rente geschrieben. Ehrlich gesagt waren wir ein bisschen skeptisch. Für kurze Zeit wurde die Deutschland Rente auch bei Plus verkauft, dann jedoch vorzeitig aus den Regalen genommen. Wieso eigentlich? Denn jetzt haben Ratingspezialisten festgestellt, dass die Deutschlandrente sogar „hervorragend“ ist. Na denn… Den ganzen Artikel lesen »

Der Torgarant vom Neckarstrand wirbt wieder für die Versicherungsgruppe Hanse Merkur und dessen Produkt, den Riestermeister. Als Lieblingsschuss bezeichnet er im Werbespot den Zuschuss. Ich hoffe, dass es nicht sein letzter Schuss war und er auch bei der kommenden Europameisterschaft trifft. Einen ordentlichen Zuschuss dürfte er übrigens auch von Hanse Merkur für den Spot bekommen…
Neugierig geworden? Den Making-of-TV-Spot gibt es auf der nächsten Seite!

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Eine vom Versicherer DEVK gesponserte repräsentative Umfrage ergab jetzt: Die Deutschen denken mehr an ihre Rente als an ein opulentes Leben. Einen fiktiven 100.000 Euro-Gewinn würde jeder zweite für den Ruhestand zurücklegen. Erst dahinter rangieren die Wünsche nach einer eigenen Immobilie oder einem neuen Auto. Nur rund ein Drittel würde einen Teil des Geldes für eine Reise verpulvern und lediglich zehn Prozent den Kleiderschrank aufrüsten. Nicht mal ein Prozent der Befragten würde in Schmuck investieren. Sehr vernünftig. Die Sache hat nur einen Haken: Nur die wenigsten dürften das Luxusproblem haben, sich zwischen Luxus und Altersvorsorge entscheiden zu können.

Das Komikerduo Badesalz babbelt weiter für die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Im zweiten Teil geht es um die Altersvorsorge. Sehen Sie selbst….

Mehr Informationen über die kurzweilige Reklame gibt es unter www.diesieger.de

Ex-Bundespräsident Roman Herzog warnt angesichts der aktuellen Rentenerhöhungen vor einer „Rentnerdemokratie“ und bricht damit ein Tabu der deutschen Politik. Schließlich steigt der Anteil der Rentner an der Bevölkerung stetig – und das sind alles Wähler. Doch sollten die jüngeren Arbeitnehmer von heute nicht mehr für leichtfertige Wahlgeschenke gerade stehen müssen. Die Bundesregierung verabschiedet sich von der Nachhaltigkeit.

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Auch GELD kompakt hatte kürzlich süffisant über die sogenannte Deutschlandrente der Versicherungsunternehmen ARAG und RheinLand berichtet, die seit Ende März sogar beim Lebensmitteldiscounter Plus feilgeboten wird. Mittels Konsum sollen Verbraucher fürs Alter vorsorgen. Doch der Bund der Versicherten (BdV) ist von dem Angebot wenig begeistert. Und das ist noch höflich ausgedrückt. Der Verband findet harte Worte: Von „Täuschungsmanöver“, „Konsumdruck“ und „Etikettenschwindel“ ist die Rede.

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In Krisenzeiten besinnt man sich gerne auf Altbewährtes. Nachdem sich viele aufwändig konstruierte und undurchsichtige Geldanlagen als wenig erfolgreich erwiesen haben, singen viele Anleger nun wieder das Lied „Diamonds are forever“ und schürfen fleißig nach Gold, Silber und Edelsteinen auf den Finanzmärkten. Die Nachfrage nach Gold ist so hoch wie lange nicht mehr. Die Unze wird zurzeit mit 1.000 US-Dollar gehandelt, Tendenz steigend.

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Tütensuppe, Mehl, Ketchup. Er: „Ich geh einkaufen, soll ich noch was mitbringen?“ – Sie: “ Ach ja, bring mir doch noch ne Rente mit.“ Blödsinn?

Nein, so oder ähnlich kann es sich abspielen ab dem 27. März. Dann hat nämlich der Discounter PLUS neben den üblichen Lebensmitteln und dem Non-Food auch die „Deutschlandrente“ im Angebot. Aber solche Angebote sind ja im Prinzip nichts Neues. Was dann? Den ganzen Artikel lesen »

Rückwirkend zum 1. Januar 2008 riestert es kräftig auf dem deutschen Immobilienmarkt. Das lange geplante „Wohn-Riester“ ist beschlossene Sache und soll im Sommer Gesetz werden. Die als Altersvorsorge konzipierte Riester-Rente kann man dann auch für sein Wohneigentum nutzen. Eine sinnvolle Ergänzung, die aber leider recht bürokratisch umgesetzt wurde. Oder verstehen Sie das mit dem Riester-Zertifikat und dem Schattenkonto?

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Nicht nur bei über die Rente, sondern auch über das Sparen kursieren zahlreiche Weisheiten, die einer genaueren Prüfung nicht unbedingt standhalten. Focus Money hat zehn davon zusammengestellt.

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„Zu meiner Rente darf ich 400 Euro dazuverdienen, ohne dass sie gekürzt wird“ oder „Alle Frauen können mit 60 Jahren in Rente gehen“ – solche Weisheiten über die Rente bekommt man zwar oft zu hören, dennoch sind sie falsch. Die ARD-Sendung „Ratgeber Recht“ hat 13 Rentenirrtümer zusammengestellt. Nachschauen lohnt sich.

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Kennen Sie schon SIGGI? Wenn nicht, dann werden sie es sicherlich bald kennenlernen. SIGGI heißt in Wirklichkeit „Signal Iduna Global Garant Invest“ und wird uns Verbraucher in nächster Zeit werbetechnisch näher gebracht. Den ganzen Artikel lesen »

Inzwischen sind Finanzunternehmen wie „Göttinger Gruppe“, „Madrixx“ oder „Global Swiss Capital“ vielen Anlegern bekannt. Doch leider nicht, weil sie besonders rentable Kapitalanlageformen angeboten hätten. Vielmehr verloren Anleger allein durch die Zusammenbrüche dieser Unternehmen über eine Milliarde Euro. Allein sind sie mit ihren Verlusten nicht. Laut Deutschem Instut für Anlegerschutz (DIAS) fielen 2007 mehr Anleger denn je auf dubiose Vermögenstipps herein.

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Auf ihrem Konto wird sich 2008 einiges ändern. GELD kompakt wünscht ihnen natürlich ein zusätzliches Plus auf der Habenseite. Dafür könnte zum Beispiel die Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung sorgen. Der wird voraussichtlich rückwirkend zum 1. Januar von 4,2 auf 3,3 Prozent gesenkt. Außerdem sollen ältere Arbeitslose künftig wieder länger Arbeitslosengeld I erhalten. Schüler und Stuenten können ab Oktober zehn Prozent mehr Bafög bekommen. Außerdem wurde ein Kinderbetreuungszuschlag eingeführt und sie dürfen mehr dazuverdienen. Bei der Riester-Rente wurde die Kinderzulage erhöht und auch steuerlich winken neue Vorteile für Riester-, Rürup oder Betriebsrenten-Sparer. Den ganzen Artikel lesen »

Dividenden und Kursgewinne werden künftig mit einer Abgeltungssteuer von 25 Prozent versteuert. Zwar tritt die Neuregelung erst im Januar 2009 in Kraft, doch man sollte sie bereits heute in seine Überlegungen zur Geldanlage mit einbeziehen.

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Eines hat der Weltspartag am 30. Oktober ja ans Licht gebracht. Die Deutschen sparen wieder mehr. Das Statistische Bundesamt stellte fest, dass jeder Bundesbürger im ersten Halbjahr dieses Jahres im Durchschnitt 170 Euro pro Monat zurücklegte (wo haben die nur alle das Geld her?) – insgesamt eine stattliche Summe von 84 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Sparquote stieg von 10,5 Prozent auf 10,9 Prozent des verfügbaren Einkommens.

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Für die meisten Menschen dürfte sich die Rentenlücke als ein eher abstraktes Problem in ferner Zukunft darstellen. Die Stiftung Warentest hat die Thematik nun für den Einzelnen plastisch gemacht. Sie bietet die Möglichkeit an, sich kostenfrei einen Rentenlücken-Rechner herunterzuladen. Hierzu muss man sich anmelden. Wer das nicht möchte, kann sich mit Hilfe einer kompakten Tabelle zumindest etwas Orientierung verschaffen.

Vom Wissen zum Handeln ist es oft ein weiter Weg. Das zeigt das Altersvorsorge-Barometer des Finanzdienstleisters und Fondsanbieters JP Morgan Asset Management, durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Das Ergebnis: Obwohl neunzig Prozent von 2.000 befragten Bundesbürgern daran zweifeln, dass die staatliche und betriebliche Altersvorsorge für einen sicheren Ruhestand ausreichen wird, sorgen doch nur knapp 40 Prozent von ihnen privat vor. Ein Drittel gibt an, für private Vorsorge nicht liquide genug zu sein und weitere 20 Prozent beantworten diese Frage gar nicht erst. Altersvorsorge – ein Tabuthema?

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Aus der durch viele Beratungen gewonnenen Erfahrung haben sich bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg fünf Punkte herauskristallisiert, warum Verbraucher einer Versorgungslücke im Alter nicht entgegenwirken. Die Menschen seien verunsichert wegen stäniger gesetzlicher Veränderungen, trauten Beratern wegen deren Provisionsinteressen nicht über den Weg, hielten diese für unqualifiziert, vermissten ein Haftungsrisiko bei Falschberatungen und fühlten sich selbst fachlich überfordert.

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Private Altersvorsorge ist ein Dauerthema in der Politik und in den Medien. Jetzt bietet auch das Unternehmen Ritter eine Altersvorsorge an: Die Ritter Rente. Den ganzen Artikel lesen »

Im Wirtschaftsmagazin Capital hauen einige Experten im Hinblick auf die Politik von Verbraucherschutzminister Horst Seehofer ganz schön auf den Putz. Er unternehme nichts, um Investoren vor betrügerischen Machenschaften zu schützen. Ein Göttinger Anwalt behauptet gar, Deutschland werde inzwischen „zu Recht ein Ruheraum der internationalen Finanzkriminalität genannt.“ Auch die Verbraucherzentralen kritisieren, man höre von Seehofer als selbsternanntem Schutzpatron der kleinen Leute nichts zu aktuellen Finanzskandalen (Göttinger Gruppe, Badenia, Leipzig-West, etc.).

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Der Start der vom Staat durch Zulagen und Sonderabzugsmöglichkeiten geförderten privaten Rente – auch kurz Riester-Rente genannt – war holprig bis katastrophal. Inzwischen erlebt diese Form der geförderten Altersvorsoge allerdings nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums einen wahren Boom. Mehr als neun Millionen Menschen sparen inzwischen mit einem Riester-Produkt. Allein im vergangenen Quartal wurden rund 600.000 Verträge neu geschlossen.

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Die Deutsche Rentenversicherung hat einige Aussagen zum Thema Rente zusammengefasst, die zwar falsch sind, aber nichtsdestotrotz teils seit Jahr und Tag, teils seit der Rentenreform kursieren. Höchst lehrreich: Den ganzen Artikel lesen »

Die Erkenntnis, dass Web 2.0-Anwendungen bei Beratung und persönlicher Ansprache der Kundschaft und möglicherweise gar zur Neukundenaquise hilfreich sein könnten, scheint bei der Mehrzahl der Banken noch nicht gereift zu sein. Das ergab jetzt eine Studie zweier Professoren der Fachhochschule Nürnberg zum Vertriebskanal Internet. Chats, Foren, Blogs und Co. würden „derzeit absolut vernachlässigt“. Dabei sehen die Wissenschaftler gerade dort Potential. Den ganzen Artikel lesen »

Letzte Woche hatte ich ein nettes Gespräch mit zwei Damen von der Hamburg-Mannheimer Versicherung (HMI). Sie wollte einen Termin mit mir vereinbaren, um mir Zulagen in Höhe von meheren tausend Euro zu sichern.

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Keine schönen Aussichten: 39 Prozent der Familien mit Kindern halten ihre derzeitige Altersvorsorge für unzureichend. 13 Prozent glauben gar, im Alter ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten zu können. Trotzdem wollen 43 Prozent der Haushalte mit Kindern auch künftig nicht mehr in eine Absicherung investieren. Kurios, denn 90 Prozent von ihnen haben weniger oder gar kein Vertrauen in das gesetzliche Rentensystem. Ergo scheint den Familien Geld für die Altersvorsorge zu fehlen. Entweder wegen anderer Prioritäten oder weil schlicht keines dafür übrig bleibt.

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Wow, wahrscheinlich blicke ich bald nur noch in zufriedene Rentnergesichter. Keine Nullrunde wie gewohnt – nein, eine Erhöhung der Altersbezüge um 0,54 Prozent steht an. Bei den meisten Beziehern dürfte das ein monatlicher Zusatzbetrag sein, der sich im einstelligen Eurobereich bewegt. Doch selbst davon bleibt den Ruheständlern wenig bis gar nichts.

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Die DWS ist ja bekanntlich eine Tochter der Deutschen Bank. Da liegt es natürlich nahe, auch die Produkte der DWS in einer Filiale der Deutschen Bank zu erwerben. Schlau gedacht – aber die Rechnung ohne die Bank gemacht.

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So ein Pech: Da gehören nun so viele von uns zur so genannten Erbengeneration, doch dieser Umstand sichert nur einem überschaubaren Personenkreis einen sorglosen Ruhestand. Nur wenigen Menschen in Deutschland kann eine Erbschaft die Vorsorge für das Alter abnehmen. Zu diesem Ergebnis kommen die Volkswirte der Postbank.

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Wie sieht mein Leben aus, wenn ich in Rente bin? Kann ich das Geld nur so verprassen und auf Luxuslinern schicke Kreuzfahrten buchen? Oder sitze ich zu Hause, stricke einen Pullover für die Enkelin und durchstöbere die Zeitung nach Sonderangeboten?

Wer möchte da nicht mal in die Zukunft blicken? Das hat sich auch die Gothaer Versicherung gedacht und eine Seite ins Netz gestellt, über die man den so genannten Rentner-Test machen kann.

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Viele Leute holen sich einfach nicht, was ihnen zusteht. Schätzungsweise 200 Millionen Euro an staatlichen Riester-Zulagen könnten laut Verbraucherzentrale Ende des Jahres verfallen. Für gut jeden Dritten der rund 4,2 Millionen Riester-Verträge von 2004 fehlte Mitte dieses Monats noch der Antrag auf staatliche Zuschüsse, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband berichtete. 

Ist das wie bei der Sozialhilfe, dass viele Leute zu stolz sind, dem Staat auf der Tasche zu liegen? Nein, eine staatliche Förderung für die eigene Altersvorsorge kann man sich doch einfach nicht durch die Lappen gehen lassen. Schließlich ist doch auch der Staat dafür verantwortlich, dass die Renten immer kleiner werden. Vielleicht ist dieser Zustand aber auch der Vergesslichkeit der Sparer anzulasten. Wie gut in diesem Fall, dass es mittlerweile den Dauerzulagenantrag gibt. Ist der einmal ausgefüllt, kümmert sich der Anbieter des Riester-Vertrages jedes Jahr um die Zulagen. 

Wie dem auch sei: Ein paar Tage bleiben den säumigen Antragstellern ja noch. Und dies ist auch eine schöne und gewinnbringende Aufgabe für die Zeit „zwischen den Jahren“. Der Antrag für das Beitragsjahr 2004 muss spätestens bis zum 31. Dezember 2006 beim Anbieter des Riester-Produktes sein. Sonst geht der Anspruch auf den staatlichen Zuschuss für 2004 verloren. Das wäre die Grundzulage von 76 Euro plus 92 Euro für jedes Kind. Schönes Geld.

Also: Wer nach den Feiertagen schon unterwegs ist, um unliebsame Weihnachtsgeschenke umzutauschen, sollte schnell noch mal bei der Bank oder Versicherung vorbeischauen. Dann kann er auch mit ruhigem Gewissen Silvester feiern. Und theoretisch darf er dafür dann auch ein bisschen mehr Geld ausgeben…  

Nachdem schon C&A in seinen Modehäusern Policen anbietet, ist auch der OTTO-Versand in das Versicherungsgeschäft eingestiegen.

Wenn Mutti also demnächst die Weihnachtsgeschenke beim Hamburger Versandhaus bestellt, kann sie Vati noch was Gutes tun und ihm die Kfz-Haftpflicht gleich mit ordern.

Nach den Kfz-Versicherungen in diesem Herbst wird OTTO im kommenden Jahr auch Sach- und Haftpflichtversicherungen sowie Produkte zur Altersvorsorge ins Sortiment nehmen, dann ist auch noch was Schönes für Oma und die Kinder dabei.

Einen Autoversicherung-Vergleich finden man auf forium.de