Sie sehen hier alle Beiträge von Stella Stein.

Payback startet gemeinsam mit der BW-Bank und VISA eine neue Kreditkarte: Die „PAYBACK Premium“-VISA-Card ermöglicht weltweit kostenloses Geldabheben und ist im ersten Jahr gebührenfrei. Den ganzen Artikel lesen »

Gedenk-, Aktions- und Ehrentage haben scheinbar immer mehr Konjunktur. Nach dem Deutschen Kopfschmerztag vom 5. September kommt heute der Europäische Kopfschmerztag. Fehlt nur noch der Weltkopfschmerztag! Den ganzen Artikel lesen »

Wer hat das noch nicht erlebt? Man braucht dringend Bargeld, aber weit und breit ist kein Geldausgabeautomat der eigenen Bank in Sicht. Notgedrungen nimmt man also den Automaten einer anderen Bank in Anspruch. Bei den meisten Banken kostet der Spass dann in der Regel vier bis fünf Euro Gebühren. Ein teures Vergnügen! Den ganzen Artikel lesen »

Schöne neue Welt! So zumindest die verheißungsvollen Werbeaussagen der Deutschen Bahn: „Dauerhaft günstig durch ganz Deutschland. Bis zum 31.12.2007. Jetzt dauerhaft sparen!“

Hört sich toll an! Aber in den Genuß der günstigen Preise kommen nur Singles und kinderlose Paare, die mit der Bahn reisen. Das ist echt mal super. Als Erwachsener kommt man so beispielsweise ein mal quer durch die Republik von Berlin nach Freiburg für läppische 59 Euro die Strecke (den 29-Euro-Preis kriegt wohl eh keiner!).

Eltern haben dagegen auf ganzer Strecke verloren, Ihnen wird nicht einmal ein Sparpreis angeboten. Den ganzen Artikel lesen »

Die Zeitschrift FINANZtest der Stiftung Warentest hat in Ausgabe 6/2007 140 Kontomodelle von 64 Banken und Sparkassen verglichen und dabei festgestellt, dass inzwischen zwei Drittel der Banken ein kostenloses Konto anbieten.

Zu empfehlen sind laut FINANZtest einige regionale Filialkonten (PSD- und Sparda-Banken) und auch eine Reihe von Onlinekonten. Die Bestnote im Bereich Bargeldbezug gab es in dem Test für das Girokonto der Deutschen Kreditbank.

Das kostenlose Girokonto DKB-Cash gibt es nur noch kurze Zeit mit einem 20 Euro Ikea-Gutschein von forium.de. Einfach über die Seite http://www.forium.de/20-Euro-Bonus.htm informieren und bis zum  30. Juni 2007  eröffnen

Letzte Woche hatte ich ein nettes Gespräch mit zwei Damen von der Hamburg-Mannheimer Versicherung (HMI). Sie wollte einen Termin mit mir vereinbaren, um mir Zulagen in Höhe von meheren tausend Euro zu sichern.

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Die DWS ist ja bekanntlich eine Tochter der Deutschen Bank. Da liegt es natürlich nahe, auch die Produkte der DWS in einer Filiale der Deutschen Bank zu erwerben. Schlau gedacht – aber die Rechnung ohne die Bank gemacht.

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Hatten Sie auch schon mal ein Rechtsproblem und sind dann doch nicht zum Anwalt gegangen? Aus Angst vor den Kosten? In vielen deutschen Städten verspricht die Anwaltskette „Juraxx“ Abhilfe.
In ihren Kanzleien sollen Recht Suchende schnell Klarheit über die Kosten haben – und schnell drankommen – ohne Terminabsprachen. Doch hält die Anwaltkette „Juraxx“ wirklich, was sie verspricht? FINANZtest hat es ausprobiert.
Felix Lee berichtet von seinen „ernüchternden“ Erfahrungen mit den Anwälten.
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Ärgern Sie sich auch jedesmal, wenn Sie mal wieder im Urtaub sind und am letzten Urlaubstag noch mal Bargeld am Automaten abheben müssen. Ich habe mich zumindest jedesmal kräftig über die 5-6 Euro geärgert, die meine Bank mir für jede Abhebung in Rechnung gestellt. Das kann sie ja auch machen. Aber zukünftig nicht mehr mit mir!

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Die Norisbank heißt jetzt Teambank und führt gleich neue Umgangsformen ein. Die TeamBank will ihren Mitarbeitern für die Zukunft das Siezen abgewöhnen.

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Auf erschreckende Mängel bei der Kreditberatung weist die Zeitschrift FINANZtest in der aktuellen Ausgabe (02/2007) hin. In dem Ratenkredit-Test boten nur drei von dreizehn Banken ihren Kunden eine Kreditberatung, die die Note „Gut“ verdient. Die Liste der Fehlleistungen dagegen ist lang und teilweise schockierend.

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Den aktuellen Test zum Thema „Kreditberatung“ finden auf der Internetseite der Zeitschrift FINANZtest zum Nachlesen.

Da hat sich ein Kunde ja mal wirklich mit seinem Kreditinstitut – der DaimlerChysler Bank – angefreundet:

Bisher unübertroffene Dummheit von Bankmitarbeitern

Der Bundesrat hat im Frühjahr 2006 dem „Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung“ zugestimmt. Ein Teil des Gesetzes: Ab dem kommenden Jahr können Familien die Kinderbetreuungskosten zu 2/3, maximal aber 4.000 Euro pro Kind in der Steuererklärung geltend machen.

Aber gerade die Geltendmachung ist die grundlegende Hürde für jede Familie. Warum? Statt bisher zwei Seiten umfasst das neue Steuerformular für Kinder drei Seiten. Das macht das Ausfüllen der Fomulare nicht gerade einfacher, denn die drei Seiten müssen für jedes Kind ausgefüllt werden. Und – Sie errraten es sicher – auf der zusätzlichen Seite muss man alle mögliche Angaben zu den Kinderbetreuungskosten machen. Insgesamt kann man sich auf über 90 neue Felder nur im Bereich Kinder freuen. Da fragt man sich schon, welcher durchschhnittliche Familienvorstand da noch weiß, wo und was er in die Formulare einzutragen hat.

Kein Wunder, dass der Bundesrat bei der Verabschiedung des Gesetzes feststellte, dass er „die steuertechnische Umsetzung des Abzugs von Kinderbetreuungskosten für nicht zweckmäßig und administrativ nicht handhabbar“ hält.

Und dabei hatte sich die Große Koaliton in der Koalitionsvereinbarung die „Vereinfachung der Steuerrechts“ auf die Fahnen geschrieben…

Die Selbstauskunft kann man entweder persönlich in den Verbraucherservicestelle der SCHUFA erhalten oder schriftlich bei der SCHUFA anfordern. Seit neustem bietet die SCHUFA zudem allen Bundesbürgern die Möglichkeit, ihre gespeicherten Daten über einen Online-Zugang abzufragen. Will man die Daten allerdings „Schwarz auf Weiß“ muss man dafür zahlen! Den ganzen Artikel lesen »

Nichts ist mehr so, wie es mal war: Nachdem es Versicherungen bereits beim Otto-Versand und bei C&A gibt, steigt nun auch der Discounter Penny ins Versicherungsgeschäft ein. Den ganzen Artikel lesen »