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Wer kennt es nicht? Das Bild vom Versicherungsmakler, der einen Hausbesuch macht. Man denke an Herrn Kaiser: Grauer Anzug, dicke Brille, Aktentasche. Wer will so ein Dasein fristen? Das ganzes Berufsleben als grauer Herr resp. graue Dame durch die Häuserlandschaft ziehen? Niemand! Das haben auch die Versicherungen erkannt. Sie wollen weg vom staubigen Image, damit sich wieder mehr Jugendliche im ausbildungsfähigen Alter für sie interessieren. Acht Versicherungsunternehmen haben sich nun zu einer Employer Branding Kampagne zusammengetan – hui!

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Oder alle ins Wohnzimmer? Wer hätte das gedacht: Die Deutschen fühlen sich in ihrer Wohnung oder ihrem Haus am wohlsten im Wohnzimmer. Herausgefunden hat dies die comdirect bank mit Hilfe einer Forsa-Umfrage. Das hätte vielleicht so Mancher von uns auch ohne große Umfrage gewusst, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Das ist mal wieder voll ungerecht. In Hamburg leben die zufriedensten Kunden. So besagt es eine repräsentative Umfrage des Wettbewerbs „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“. Demnach sind 67 Prozent der Hamburger mit dem Service ihrer Dienstleister zufrieden. Auf dem zweiten Platz des Rankings der zufriedensten Kunden: Düsseldorf. Dann Stuttgart und München. Pah! Aus der Perspektive der Berliner muss man das eigentlich Unzufriedenheitsranking nennen. Denn wir schneiden total schlecht ab.

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Das Journal für den modernen Mann, „Men´s Health“, hat Daten der Landes- und Kreispolizeiämter ausgewertet und eine Statistik aufgestellt, wo in Deutschland im vergangenen Jahr die meisten Betrugsfälle registriert wurden. Knapper „Sieger“ ist die Stadt Herne im Ruhrgebiet. Dort kommen auf je 1.000 Einwohner ganze 54 Fälle von Bauernfängerei. Die weiteren Plätze sind auch nicht besser: Alles Betrüger!

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Deutschland im Plus – Nein, das ist leider nicht die Beschreibung unserer bundesdeutschen Finanzverhältnisse. Dazu tickt die Schuldenuhr viel zu schnell. Aber dem einzelnen Menschen will die Stiftung mit dem Namen „Deutschland im Plus“ helfen, aus den Schulden rauszukommen oder gar nicht erst zu tief in den Schuldensumpf einzusinken. Ja, das ist doch nichts Neues, das kann Peter Zwegat auch, oder? Doch das Neue ist hierbei, dass die Schuldnerberatung übers Internet läuft.

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Was ist eine Ethno-Kreditkarte? Das war bisher unbekannt, aber jetzt wissen wir es. Denn es gibt nun die deutschlandweit erste Ethno-Karte. Eine Master Prepaid-Karte, die speziell für türkische bzw. türkischstämmige Mitbürger ab 14 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland entwickelt wurde. Ein Beitrag zur Integration oder die Heimat im Geldbeutel?

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Warnung: Wer sich im Freudentaumel über einen deutschen Sieg während der Weltmeisterschaft mit seinen Kumpels hinter das Steuer schwingt und die eine oder andere Runde durch die Innenstadt dreht, dabei hupt, auf der Vuvuzela trötet, und das Ganze dann noch begleitet von mehreren anderen Autofahrern, macht sich womöglich strafbar. Denn das ist ein Autokorso! Das hat auch die ARAG Versicherung  ermittelt und warnt vor allzugroßem Leichtsinn, denn der Autokorsofahrer riskiert gleich mehrere Bußgelder.

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Wir hatten neulich bereits vor dem Frühjahrsputz gewarnt. Wer allzu wild durch die Wohnung schrubbt, kann sich leicht was brechen. Doch eine Fraktur oder Luxation einzelner Extremitäten ist noch lange nicht das Schlimmste, was einem beim Großreinemachen passieren kann. Eine weitere Warnung, die immer im Hinterkopf haben sollte, wer den Putzlappen schwingt: Vorsicht Gift!

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Vorsicht, das schöne Wetter ist trügerisch: Jetzt fühlt man sich noch, als könnte man Bäume ausreißen. Doch die ersten warmen Sonnenstrahlen sollte man nicht gleich als Auslöser nehmen, sich in den Frühjahrsputz zu stürzen. Denn wer jetzt allzu voreilig Besen und Feudel schwingt, kann sich böse Verletzungen zuziehen. „Mit dem Putzen steigt das Unfallrisiko“, warnt auch die Aktion Das Sichere Haus.

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…doch es geht auch ohne ihr. Das hat sich wohl die Taunus Sparkasse gedacht, als sie die Meldung über ihre jüngste Kundenbefragung verfasst hat. Denn die Aktion „Den Kunden im Fokus“ war nachweislich die „persönlichste, größte und außergewöhnlichste Veranstaltungsreihe ihrer Geschichte“ (muss man hervorheben…), so berichtet die entsprechende Pressemitteilung der Taunus Sparkasse. Im beschaulichen Bad Homburg vor der Höhe muss der Teufel losgewesen sein! Den ganzen Artikel lesen »

Das deutsche Finanzamt hat ein Imageproblem, sagt Howard Carpendale dem Internetportal Medienvorsorge.de. Wieso? Das Image ist doch das Bild, das man von jemandem hat. Den Finanzämtern ist es scheinbar doch ziemlich egal, welches Bild die Bürger von ihnen haben. Die haben gar kein Problem damit, also auch kein Imageproblem, oder?

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Wer sein Arbeitszimmer nach Feng Shui einrichtet, sollte seinen Schreibtisch nicht zum Fenster hin ausrichten. Dann fliegt die geistige Energie – das Chi – ungenutzt nach draußen. Was wohl  – meistens jedenfalls – eine Verschwendung wäre. Seitdem ein Bekannter davon gehört hat, arbeitet  er konsequent gegen die Wand. Aber, ob das wirklich richtig ist? Vielleicht hätte er doch jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt? Den ganzen Artikel lesen »

Wie sehnt man sich in diesen kalten Tagen in die Ferne, in die Sonne und an den Strand. Wer frei hat und es sich leisten kann, der kann ja fahren. Die anderen können zumindest im Reisekatalog blättern. Ach, ist das schön… Das hört sich alles so toll an… Aber neidisch werden muss man doch nicht. Denn wer einige Beschreibungen richtig versteht, der merkt, dass nicht alles so schön ist, wie es sich auf den ersten Blick anhört. Der Reiseberater smavel hat eine Liste mit Übersetzungen zusammengestellt, damit Reisewillige auch wirklich verstehen, was in den Katalogen neben den bunten Bildern steht.

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So heißt es doch nicht in diesem Kinderlied, oder? Ja, nicht ganz. Aber in diesem Fall stimmt es doch. Die Handwerker im neuen Kalender mit dem leicht sperrigen Titel „Germany´s Power People 2010“ sind knackig. – Fleißig sind sie sicherlich auch, um beim Originaltext des Kinderliedes zu bleiben. Aber in diesem Kalender setzen sich die Tischler, Friseure, Zimmermänner und -frauen sehr ungewöhnlich in Pose. Da sieht man viel Haut und starke Muskeln. Ebenso ungewöhnlich wie der Inhalt des Kalenders  ist auch die Kooperation, die dahintersteckt… Den ganzen Artikel lesen »

Wer in diesen Tagen einen Brief erhält, in dem ihm erklärt wird, dass er zuviel gezahlte Rentenversicherungsbeiträge zurück erhalten soll, kann sich freuen. Kann. Und dann sollte er den Brief sofort in den Müll schmeißen. Was ist los? Den ganzen Artikel lesen »

Da hat der erfolgreiche Geschäftsmann lange drauf gewartet. Alles konnte man bisher ja schon online bestellen: Bücher, CDs, Potenzmittel, Pullis und Büromaterial – nur keine Socken. Jedenfalls keine, die speziell auf die Bedürfnisse des Businessmenschen zugeschnitten sind. Doch Sockinger, das neue Online-Portal für Strümpfe aus dem Netz, hat die Lösung. Den ganzen Artikel lesen »

Knapp jeder zweite Bundesbürger achtet bei der Auswahl des Lokals auf den Zustand der Toiletten, das hat der  WC Frische Experte „00“ in einer Umfrage herausgefunden. Jeder Zweite? Und die andere Hälfte? Denen ist der Zustand der sanitären Anlagen natürlich auch nicht egal. Den ganzen Artikel lesen »

Wie – auf einer Beerdigung tanzt man doch nicht. Ist doch ein bisschen pietätlos, oder? Ja, natürlich. Denn so ist das auch nicht gemeint. Wir haben nur mal ganz überspitzt den Zusammenhang verzerrt. Denn uns ist eine Pressemitteilung auf den Bildschirm geflattert, bei der wir Inhalt und Absender nicht wirklich miteinander in Verbinung bringen können. In der Nachricht geht es um korrektes Verhalten im Trauerfall. Aber was hat das mit Tanzen zu tun? Den ganzen Artikel lesen »

Bereits zum fünften Mal hat ein bekannter Staubsaugerhersteller nun seine „Vorwerk Familienstudie“ veröffentlicht. Befragt wurden vom Institut für Demoskopie Allensbach fast 2.000 Leute unter anderem zur Wirtschaftskrise. Rund 60 Prozent der Befragten fürchten, dass sich die Krise auch auf ihre Familie und die Kinder auswirkt. Doch nur sieben Prozent gaben an, dass sie tatsächlich betroffen seien. Viel erschreckender sind die Ergebnisse der Staubsaugerhersteller-Studie zur Anerkennung der Familienarbeit und zur Rollenverteilung im Haushalt. Den ganzen Artikel lesen »

Bei Tchibo kann man einkaufen: Gummistiefel, Strumpfhosen, Reisetaschen – und natürlich Kaffeebohnen. Das wissen wir. Ja, Versicherungen abschließen und Konten eröffnen geht auch beim Bohnenröster. Jetzt kann man dort auch noch lernen. Was denn? Kaffeekochen? Oder den Volumeninhalt einer Kaffeedose berechnen um die Anzahl der enthaltenen Bohnen zu ermitteln? Vielleicht. Warum? Wenn Sie das nicht die Bohne interessiert, dann lesen Sie bitte woanders weiter. Den ganzen Artikel lesen »

Das derzeitig schwüle Wetter ist nicht nur für den Menschen eine Plage. Einige schwitzen,  manche sind gereizt, viele wollen lieber am Baggersee liegen als im Büro. Für den Autofahrer ist das Wetter sogar richtig gefährlich. Weil die Rehe fiepen. Dann sind sie nämlich verliebt und werden für den Menschen zur Gefahr, sofern er sich mit dem Auto über ländliche Straßen bewegt – Richtung Baggersee vielleicht. Davor warnt jetzt die Deutsche Wildtier Stiftung. Aber was hat das mit dem Wetter zu tun?

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Das ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist. Die City BKK hat es satt, sich von jungen Versicherten unverstanden zu fühlen. Denn eine Meinungsumfrage hat ergeben, dass „Krankenversicherungen ein kompliziertes, ernstes und besonders für junge Menschen nicht gerade sexy Thema“ sind. So. Nicht sexy? Muss denn immer alles sexy sein? – Ja, meint wohl  die City BKK und hat die „Kranke Kasse“ gegründet. Ist krank denn sexy?

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Dass wir wegen der Krise nicht mehr in Urlaub fahren, sondern lieber zu Hause bleiben, wissen wir ja jetzt. Wir hatten ja darüber berichtet, dass Advocard darüber berichtet (siehe vorhergehende Veröffentlichung in unserem Blog). Und auch eBay hat festgestellt, dass der Urlaub eher im eigenen Garten stattfindet. Was die analysierten Verkaufszahlen sonst noch aussagen, lesen Sie hier….

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Längst ist die Wirtschaftskrise auch in den PR-Abteilungen angekommen. Nicht, dass es jetzt überall Kurzarbeit und Entlassungen gibt. Nein, die Krise ist in den Themen-Katalog der zu versendenden Pressemitteilungen aufgenommen worden. Mal was anderes… So auch bei der Advocard Rechtsschutzversicherung.

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Kennen Jugendliche heutzutage noch den Seemann, der im Kinderfernsehen der Siebziger Jahre büchsenweise Spinat zu sich genommen hat, damit er seine Angebetete Olive aus den Fängen des bösen Widersachers retten konnte? Wie hieß der noch mal? Pop, Pop, Popeye? Heutzutage regieren meist andere Helden das Kinderprogramm. Doch laut Schwäbischer Bank ist der Spinatmatrose  „eine Kultfigur“. Den ganzen Artikel lesen »

Wie – Kash borgen? Was soll das denn sein? Ist doch ganz einfach: Ein schwedischer Kredit. Genauer gesagt, ein Privatkredit mit dem Namen Kash Borgen. Die Marke Kash gehört zur PLUS Finanzservice GmbH. Und die wiederum ist eine Tochter der skandinavischen Finanzgruppe IKANO und na? – Ja! IKEA, man hört es doch schon am Namen. Den ganzen Artikel lesen »

Es ist in den letzten Tagen ein bisschen still geworden um die Abwrackprämie. Wir haben ja jetzt unsere Verlängerung und eine schöne Erhöhung des Budgets. Alle, die ein altes Auto haben und ein neues wollen, können sich den Zuschuss vom Staat holen. Nur die wieder nicht, die kein Auto haben oder keins wollen oder beides. Wie unfair! Und gerade diese Leute spricht in den letzten Tagen eine „clevere“ Agentur an. Und gerade vor dieser Agentur warnt jetzt die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer Geld braucht, leiht sich welches. Das macht er beispielsweise in einer Bank oder im Pfandhaus. Seit knapp einem Jahr soll es das schnelle Geld auch über ein Internetnetportal geben. Auf  Pfandy, dem „weltweit ersten Online-Pfandhaus“, wie es auf der Seite heißt, können Pfändungswillige ihre Wertgegenstände präsentieren, für die ihnen andere Nutzer einen bestimmten Betrag überlassen können, wenn sie wollen. Die Verbraucherzentrale NRW warnt nun vor dem „obskuren  Online-Pfandhaus“. Den ganzen Artikel lesen »

Die Schweinegrippe greift um sich. Täglich steigern sich die Schreckensmeldungen. Eine weltweite Epidemie wird befürchtet. Wer in diesen Tagen gesund aus dem Mexikourlaub zurückkommt, ist erleichtert. Erste Krankheitsfälle in Deutschland soll es aber bereits geben. Was sollen Urlauber machen, die einen Urlaub in Mexiko gebucht haben? Nützt die Reiserücktrittsversicherung? Die Verbraucherzentrale Sachen-Anhalt klärt auf.

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Mehr als drei Monate gibt es ihn schon – 100 Tage genau – und die Versicherten wissen viel zu wenig über den Gesundheitsfonds. Das hat jetzt die BIG Direktkrankenkasse in einer repräsentativen Umfrage festgestellt. Den ganzen Artikel lesen »

„Payback-Kärtchen dabei?“ Erst gestern wieder hat es mich erwischt. Oft spiele ich mit dem Gedanken, schon im Voraus ein „NEIN!“ rauszubrüllen. Aber sie können ja nichts dafür. Die netten Kassiererinnen. Sie müssen ja fragen. Ich habe mein „Nein!“ wahrscheinlich schon auf der Stirn stehen, aber es nützt nichts. Die Kärtchen- Frage muss raus. Und manche Leute hören sie wohl auch gerne. Denn so können sie schließlich bares Geld sparen. Beziehungsweise tolle Prämien mitnehmen….

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Auch wenn es das Wetter noch nicht richtig wahrhaben will: ES IST FRÜHLING!! Der Kalender weiß es und wir auch (innerlich jedenfalls). Demzufolge ist auch bald wieder Ostern. Osterferien gibt es dann auch – und Osterurlaub oder zumindest die Fahrt zur Oma. So passt es doch gut, dass der Autobahn-Raststätten-Betreiber „Tank & Rast“ schon mal eine Studie über das Reiseverhalten deutscher Kinder in Auftrag gegeben hat – mit überraschendem Ergebnis. Den ganzen Artikel lesen »

…wieso? Weil alle krank sind. Das hat zumindest die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) festgestellt. Die Gesundheitsexperten der Kasse haben mal ihre Akten durchforstet und nachgerechnet. Dabei sind sie auf ein erschreckendes Ergebnis gekommen. Der Aberglaube soll schuld sein, heißt es. Den ganzen Artikel lesen »

…denn es ist ja  auch Rauchmeldertag. In dieser Beziehung kann uns also nicht viel passieren. Sollte man meinen. Aber nicht jede Wohnung ist mit einem Rauchmelder ausgestattet. Und auch der Gesetzgeber kann sich nicht in jedem Bundesland zu einer Rauchmelder-Pflicht durchringen. Hm… Dabei können Rauchmelder Leben retten. Dies berichten einige Versicherungen aus aktuellem Anlass und verschenken die kleinen Piepser auch gleich – wenn man eine Police abschließt. Der Zweck heiligt die Mittel. Den ganzen Artikel lesen »

Ja,  früher war alles anders und vor allem besser: Das Essen, die Musik, die Arbeit, das Geld und auch die Menschen. Aber vor allem die ganz Jungen.  Die jungen Erwachsenen, die sind ja sowas von verdreht und verzogen.  Die wollen nicht mal mehr ihren Schmuck beim Juwelier kaufen. Also wirklich…

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Die fünfte Jahreszeit, Karneval, Fasching – wie auch immer – steht vor der Tür. Auch viele PR-Abteilungen der Versicherungen springen mit auf den Karnevalszug: Da werden wie jedes Jahr Tipps gegeben, wie man sicher durch die Bars, Partys und Umzüge kommt. Und die deutsche internet versicherung bietet den Narren wieder einen Zuschuss zu den Fahrtkosten – aber nur wenn sie vernünftig sind…

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Von wegen Krise! Alles Quatsch. Wir können uns wieder was leisten. Dank der neuen Abwrackprämie im Konjunkturpaket II können sich viele in diesem Jahr noch ein neues Auto kaufen. Und auch andere Waren bekommt man fast hinterhergeschmissen. Das Zauberwort: 0,0 Prozent- Finanzierung. Der Kredit kostet nichts – NIX! Da brummt der Laden. Den ganzen Artikel lesen »

Musik tut gut. Bei Stress im Job hilft es, die Anlage mal so richtig aufzudrehen. Zum Einschlafen hilft leise Tüdel-Musik und sogar das ungeborene Kind im Bauch der Mutter mag es, mit klassischer Musik beschallt zu werden. Auch bei unserem Bäcker läuft morgens statt des üblichen Schlager-Hit-Radios mit labernden Moderatoren eine Klassik-CD. Die Kundschaft ist viel friedlicher und geduldiger, keiner drängelt und jeder sagt artig „Bitte“ und „Danke“. Denn Musik beruhigt, sie senkt sogar den Blutdruck. Das weiß auch die Deutsche Hochdruckliga und ruft zu einem Kompositionswettbewerb auf. Den ganzen Artikel lesen »

Wir investieren ja alle fleißig in die private Altersvorsorge. Riester, Rürup und so weiter. Aber wird das denn reichen um uns ein feudales Rentnerdasein zu sichern? Ein Tipp von Geld kompakt: Jetzt die Laubrente sichern! Laubrente – was´n das? Den ganzen Artikel lesen »

Wie schön, wenn man in dieser dunklen, krisengebeutelten Zeit, in der jeder nur noch an sich selbst und den günstigsten Tagesgeldzins denkt, auch einmal von Leuten hört, die sich völlig uneigennützig um ihre Mitmenschen kümmern.  Dies ist eine Geschichte voller Wärme und Nächstenliebe und sie ist wirklich wahr. Es geschah zu jener Zeit, als sich viele Reisende in den wohlverdienten Sommerurlaub aufmachten. So auch Herr B., Geschäftsführer eines sehr erfolgreichen Online-Finanzportals.

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Wer plötzlich die Laternen singen hört, der hat nicht unbedingt selbst einen an der Lampe. Nein, er ist vielleicht in Celle in Niedersachsen. Dort ist das ganz normal. – Dass man einen an der Lampe hat? Nein, dass die Laternen singen!  Da kann es auch passieren, dass ein harmloser Passant von einer herumstehenden Straßenlaterne angequatscht wird. Die Stadt Celle hat noch mehr spaßige Ideen… Den ganzen Artikel lesen »

Ja, wir geloben Besserung. Wie unsere geschätzten Leser wissen, haben wir uns in der vergangenen Woche am Wettbewerb „Finance Blog of the year 2008“  von smava beteiligt. Dank unserer Leser kamen wir unter die Nominierten. Jetzt sind die Tränen getrocknet, der Psychologe ist gegangen und der Motivationstrainer hat uns gesagt: Wir müssen das Ergebnis positiv sehen: Denn im Grunde können wir gut dazu stehen. Schließlich hat sich unser kuscheliger Finanzblog gegen eine Riesenkonkurrenz behauptet.

JA! WIR SIND VIERTER! Den ganzen Artikel lesen »

Bald geht´s los. Haben Sie noch oder hatten Sie schon? – Was? Na, die Weihnachtsfeier! Alle Kollegen, die bisher krankgemeldet waren, sind natürlich rechtzeitig wieder gesund. Endlich mal privat quatschen, feiern und den Dienst vergessen. Oder ist es eher eine Pflichtveranstaltung, bei der man sich sehen lässt, solange es nötig ist und dann schnell weg? – So oder so: Die Feier findet meist nach Feierabend statt. Was ist, wenn da was passiert?

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Ja, wir sind schlecht in der Schule, und bei den PISA Studien schneiden wir ja bekanntermaßen auch nicht so gut ab. Da ist es gar nicht verwunderlich, dass wir uns auch bei den Preisen des täglichen Bedarfs nicht besonders gut auskennen – oder? Eine Studie hat dies bestätigt – nur die Amerikaner haben schlechter abgeschnitten als die Deutschen. Den ganzen Artikel lesen »

Es gibt ja die unmöglichsten Gedenktage, über die wir an dieser Stelle auch schon mehrfach berichtet haben. Man denke nur an den Tag des deutschen Butterbrots oder den Weltlachtag, den Europäischen Kopfschmerztag, den Welt-Ei-Tag oder den Welttag des Stotterns. Einige hören sich lustig an, haben aber einen ernsten Hintergrund. So wie der Welttoilettentag. Den ganzen Artikel lesen »

Immer mehr Finanzprodukte sind auf spezielle Zielgruppen ausgerichtet: Fußballfans, Tierfreunde, Rentner, Kinder. Da darf natürlich die Frau nicht fehlen. Wir sind ja auch eine sehr wichtige Zielgruppe. Schließlich beeinflussen Frauen 80 Prozent aller Kaufangelegenheiten und kümmern sich um ihre Finanzen am liebsten selbst. Das weiß auch die Baden-Württembergische Bank und bietet der weiblichen Kundschaft nun eine ganz besondere Kreditkarte. Den ganzen Artikel lesen »

Während die Einen sich noch die vorgefertigten Kreditkarten mit Tiermotiv oder Fußball-Logo bei ihrer Bank bestellen müssen, können die anderen schon ihre eigenen Entwürfe in die Geldbörse stecken. Denn Tchibo bietet jetzt in Kooperation mit der Postbank die Kreditkarte zum Selbergestalten. Den ganzen Artikel lesen »

Angesichts der Finanzkrise sollten wir uns zwischenzeitlich auch mal auf anderes konzentrieren als immer nur an das liebe Geld zu denken. Statt zu Hause zu sitzen und zu grübeln, ob das Geld noch wieder zurückkommt, findet der gestresste Anleger vielleicht eine willkommene Ablenkung im Zoo. Wieso im Zoo? Wieso nicht? Ja, auch weil man mit der neuen ec-Karte der Sparda-Bank billiger in den Hamburger Zoo kommt. So, so, in den Zoo. Den ganzen Artikel lesen »

Viele Leute machen sich derzeit Sorgen um ihr Geld. Gerade die so genannten „kleinen Sparer“ oder auch ältere Leute, die ihr Geld für eine sichere Zukunft anlegen. Da müssen natürlich wieder die schlechten Menschen auf den Krisen-Zug aufspringen. So meldet der Weiße Ring, dass sich die Betrugsfälle in Zusammenhang mit der Finanzkrise häufen. Das gibts doch nicht… Den ganzen Artikel lesen »

Wer ist schuld, wenn ein kleiner Sparer mit einer Anlage baden geht? Er selbst, weil er den dicken Zinsen hinterher hechtet oder der Berater, der ihm ein faules Produkt empfohlen hat? In der Regel hat ja der Finanzexperte mehr Ahnung von einer Geldanlage als der, der ihm gegenübersitzt. Sollte er zumindest. Aber wie kommt man einem schlechten Banker oder Berater auf die Schliche? – Man lässt ihn sein eigenes Zeugnis unterschreiben. Den ganzen Artikel lesen »

Wer kennt noch diesen Witz aus Grundschulzeiten: „Was ist der Unterschied zwischen einem Teppich und einem Bäcker?“ – Ganz einfach: Der Bäcker muss nachts um drei aufstehen und der Teppich kann liegenbleiben. Ha-Ha. Kein Wunder, dass deutsche Schulabgänger da lieber Teppich sein wollen als Bäcker. Das Problem ist nur: Wer backt uns dann die Brötchen? Den ganzen Artikel lesen »

Es ist wieder soweit. Endlich wieder Butterbrotstag. Schon wieder ein Jahr um? Kinder, wie die Zeit vergeht. Die CMA, die Zeitschrift „meine Familie & ich“ sowie der Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks begehen wieder gemeinsam den Tag des Deutschen Butterbrots, den zehnten schon. Den ganzen Artikel lesen »

Wie heißt noch mal dieser Spruch: Geld stinkt nicht? Oder doch? Alles Quatsch? Nee, Geld stinkt auch nicht. Weil es nämlich duftet! Das verbreitet jetzt zumindest die Commerzbank und legt die Beweise gleich auf den Tisch. Die erste duftende Kreditkarte. Und davon gibt es gleich vier. Aber wonach riechen – äh, duften – die? Den ganzen Artikel lesen »

Was es nicht alles schon zur Altersvorsorge gibt: Riester-, Rürup-, Deutschland-, Ritter-Rente und dann noch die ganz normale Rente von der Deutschen Rentenversicherung. Jetzt schon wieder eine: Die Penny-Rente. Was soll das denn sein? Nur noch ein paar Pennys im Alter? Nein, so schlimm wird es nicht kommen. – Im Gegenteil: Der Verbrauchermarkt Penny spendiert seinen Kunden eine ganz besondere Rente.

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Steuern gibt es, die sollte es gar nicht geben. Wir befassen uns in diesem Blog ja immer wieder gerne mit den unsinnigsten Steuerforderungen der Behörden an den armen Bürger. Da blickt man schon lange nicht mehr wirklich durch.  In Österreich gibt es jetzt die Blaulichtsteuer – wie bitte? Den ganzen Artikel lesen »

Nun mal ehrlich: Ein Geheimnis ist es nicht und die meisten Eltern haben es ja schon längst gemerkt. Für sehr viele Kinder ist die Wohnung von Mama und Papa und allen anderen Erwachsenen einfach zu groß! Also nicht unbedingt zu groß, weil es keinen Spaß macht im Wohnzimmer Fußball zu spielen, einen Bumerang zu werfen oder auf dem langen Flur zu kegeln. Nein, zu groß sind eher die Dimensionen der Möbel und aller anderen Gegenstände. Das haben auch die PSD Banken erkannt und engagieren sich für ein Projekt, das aufklären soll – auf sehr anschauliche Weise. Den ganzen Artikel lesen »

Angesicht der Parkgebühren in bundesdeutschen Innenstädten kann man sich als Autofahrer ja ohnehin oft vorkommen, als würde man mehr finanzieren als den Straßenraum, die Politessen und das Papier, auf dem der Parkschein gedruckt ist. In Berlin kann man jetzt an einem ganz besonderen Automaten tatsächlich mehr finanzieren als die Zeit, die man berechtigterweise mit seinem Fahrzeug auf einer bestimmten Stelle verweilen darf. Denn ein neuartiger Parkscheinautomat in der Berliner City nimmt jetzt auch Spenden. – Wie bitte? Den ganzen Artikel lesen »

Wir wissen ja, dass wir zu dick sind. Die Europäer und die Deutschen ja erst recht. Jetzt auch noch die Hunde. Das geht nicht! Wir müssen etwas dagegen tun! Nur nicht so viel, dass Pfiffi und Lumpi demnächst einem extremen Schönheitsideal hinterher dackeln. Das wäre dann wirklich ein dicker Hund! Nein, im Ernst… Den ganzen Artikel lesen »

Pünktlich zum neuen Katalog berichtet das schwedische Möbelhaus über eine Umfrage zu den Motiven der Deutschen, warum sie in ihrer Wohnung etwas verändern oder auch nicht. Bekanntes und Neues ist dabei herausgekommen. Etwa dass die Frauen zuständig sind für Veränderungen an der Einrichtung und dass auch sie es sind, die sich verstärkt einen begehbaren Kleiderschrank wünschen. Aber auch andere Wünsche wurden offenbart, etwa die selbstaufräumende Wohnung. Daran sollten die blau-gelben Konstrukteure mal basteln…

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Wir haben es ja schon immer gewusst und die da drüben natürlich auch: Österreich und Deutschland unterscheiden sich. Das fängt ja schon bei der Sprache an: Hier sagt man Sahne, da Obers. Pfannkuchen oder Palatschinken, Tomate oder Paradeiser? Wir wissen, wie es richtig ist, die Österreicher aber auch. Und auch beim Trinkgeld unterscheiden sich die Gewohnheiten, wie jetzt das Magazin Reader´s Digest in zwei repräsentativen Umfragen durch Emnid festgestellt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Dass Kinder an die frische Luft gehören, sollte ja jedem klar sein. So können sie genug Sauerstoff tanken und haben diese schönen roten Apfelbäckchen, wenn sie nach stundenlangem Spielen wieder in die Wohnung kommen. Außerdem sind sie weniger krank und abends auch schön müde nach dem Frischluft-Toben. Aber das Spielen an der frischen Luft hat noch mehr positive Auswirkungen, wie man kürzlich auf der 12. Internationalen Kurzsichtigkeitskonferenz festgestellt hat. Den ganzen Artikel lesen »

Politiker, Dichter, Bauwerke und abstrakte Kunst, manchmal auch Blumen, Schiffe oder Autos. Die Briefmarken der deutschen Post sind stets ein Augenschmaus, ein Liebesgedicht an die menschliche Netzhaut. Nur leider bekommt man immer nur die, die der Beamte am Schalter gerade vorätig hat, Sonderwünsche werden nicht erfüllt. Damit ist nun Schluss! Der Briefmarkenkunde kann sich seine Motive jetzt selbst aussuchen und muss dafür nicht einmal vor die Tür gehen. Den ganzen Artikel lesen »

Das hört sich richtig böse an. Ist aber wahr, und auch gar nicht böse gemeint. Der Mund ist gesünder, wenn er häufiger geschlossen ist, sagt die Initiative Kieferngesundheit. Das ist besonders für Kinder wichtig, denn das Thema „natürlicher Mundschluss“ bliebe oft außen vor, so die Initiative. Au Backe… Den ganzen Artikel lesen »

Morgen ist es soweit: Dann darf Dirk Nowitzki die deutsche Flagge zur Eröffnungsfeier der 29. Olympischen Sommerspiele in Peking tragen. Damit auch der sportinteressierte Krankenversicherte keine negativen Folgen beim Zuschauen davonträgt, hat die Techniker Krankenkasse ein paar Tipps zur richtigen Passivteilnahme an den Spielen zusammengefasst. So soll man Medaillen fürs Hüftgold und olympische Augenringe vermeiden – witzig! Den ganzen Artikel lesen »

Telefonieren soviel ich will, Internetsurfen solange ich will – das kostet nicht viel, wenn ich eine Flatrate habe. Dann bekomme ich für einen festen Betrag eine Leistung in unbegrenztem Umfang. Sogar in Kneipen wird eine Flatrate angeboten – diese sollte man sich aber nicht unbedingt antun. Eine andere – neue – Flatrate, die jetzt die Sparda-Bank Hamburg offeriert, klingt hingegen sehr, sehr vielversprechend: Die Bargeld-Flatrate! Endlich, die habe ich schon immer gebraucht, es gibt schließlich auch noch ein Leben nach dem Schlussverkauf. Den ganzen Artikel lesen »

Ach, ist das herrlich! Sommer, Ferienzeit, Schlussverkauf und dann noch die erste eigene Kreditkarte. Die Bekleidungskette New Yorker bietet jetzt ihren Kunden die neue Dress Card in Kooperation mit der HSH Nordbank. Auch die junge Kundschaft ab 14 kann mit der MasterCard schon ihre T-Shirts zahlen. Was ist da dran? Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutschen kümmern sich mal wieder zuwenig. Sie müssten was tun, aber schieben wichtige Dinge immer wieder vor sich hin. Das hat jetzt auch die DEVK in einer repräsentativen Befragung festgestellt.  Hierbei ergab sich, dass die Deutschen eher das Rauchen aufgeben würden, als für ihre Altersvorsorge zu sorgen. Den ganzen Artikel lesen »

Wir steuern schon wieder auf die Ferienzeit zu. Wer kann, macht sich auf in den Urlaub. Zeit für die Kfz-Versicherungen, sich mal wieder zu Wort zu melden. Die DA Direkt hat zu diesem Zweck eine Studie bei der GfK in Auftrag gegeben. Deutsche Autofahrer wurden gefragt, wem sie auf der Autofahrt am meisten vertrauen, wenn es um die genaue Route geht: dem Atlas, dem Routenplaner oder dem Navigationsgerät. Sehr aufschlussreiche Studie – wirklich! Den ganzen Artikel lesen »

Wir hatten auf Geld kompakt vor einiger Zeit über die Deutschland Rente geschrieben. Ehrlich gesagt waren wir ein bisschen skeptisch. Für kurze Zeit wurde die Deutschland Rente auch bei Plus verkauft, dann jedoch vorzeitig aus den Regalen genommen. Wieso eigentlich? Denn jetzt haben Ratingspezialisten festgestellt, dass die Deutschlandrente sogar „hervorragend“ ist. Na denn… Den ganzen Artikel lesen »

Kürzlich haben wir hier auf Geld Kompakt von dem Urteil berichtet, das Discountern untersagt, Versicherungspolicen zu verkaufen. Hierzu gehören schließlich Fachwissen und die Gewerbeerlaubnis der IHK für Vermittlertätigkeit. Aber das Reisen, das kann man den Niedrigpreislebensmittelanbietern schließlich nicht verbieten. Hier ist also der Nächste, der Reisen zwischen Leberwurst und Lambrusko verkaufen will. Den ganzen Artikel lesen »

Bei welchem Lebensmittel-Discounter schließe ich meine Versicherung ab? Diese Frage klingt utopisch und so wird es wohl auch bleiben. Denn das Landgericht Wiesbaden hat jetzt entschieden: Der Lebensmittelkonzern Rewe darf in seinen Penny-Märkten keine Versicherungen verkaufen.

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Der Name klingt wie eine Kindersendung im Fernsehen: „Hier ist Pfandy, der pfundige Pfandleiher.“ Nein, im Ernst: Pfandy ist nach eigenen Angaben weltweit das erste Pfandhaus, das sich auf das Internet als Geschäftsort konzentriert. Online verpfänden – wie geht denn das?
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Vor ein paar Tagen hatten wir hier auf Geld kompakt darüber berichtet: Der Discounter ALDI wollte ganz groß ins Versicherungsgeschäft einsteigen. Kunden hatten bereits auf die ganz besonderen Schnäppchen gehofft – daraus wird jetzt leider nichts mehr. Warum der plötzliche Schwenk? Den ganzen Artikel lesen »

Man kennt das ja: Lebensmitteldiscounter wollen nicht nur Mehl und Milch, Käse und Knäcke oder Bananen und Bier verkaufen. Nein, sie wollen ihren Kunden immer mehr bieten. In letzter Zeit auch noch einiges, das über das übliche Non-Food-Angebot weit hinausgeht. Finanzprodukte und Versicherungen zum Beispiel. Jetzt soll auch ALDI bald Schauplatz dieser Produktmischung sein. Den ganzen Artikel lesen »

Die Feiertage sind auch nicht mehr das, was sie mal waren: In diesem Jahr „klaut“ man uns ja schon den ersten Mai. Der findet zwar statt, aber am gleichen Datum wie Christi Himmelfahrt und als freien Tag gibt es den 1.05. eben nur einmal. Als wenn wir nicht schon genug Arbeitstage hätten. Und jetzt auch noch der Ärger mit dem Muttertag. Für den fällt zwar nie ein Arbeitstag aus – dabei würden sich die Mütter über einen freien Tag sicher mindestens (!) so freuen wie über einen Strauß Tulpen und ein selbst gemaltes Bild – aber in diesem Jahr ist es ein bisschen kompliziert. Wieso? Den ganzen Artikel lesen »

Tütensuppe, Mehl, Ketchup. Er: „Ich geh einkaufen, soll ich noch was mitbringen?“ – Sie: “ Ach ja, bring mir doch noch ne Rente mit.“ Blödsinn?

Nein, so oder ähnlich kann es sich abspielen ab dem 27. März. Dann hat nämlich der Discounter PLUS neben den üblichen Lebensmitteln und dem Non-Food auch die „Deutschlandrente“ im Angebot. Aber solche Angebote sind ja im Prinzip nichts Neues. Was dann? Den ganzen Artikel lesen »

Die VR-Bank Altenburger Land hat sich für ihre online Niederlassung einen besonderen Namen einfallen lassen: Ganz in regionalem Stolz nennt sich die neue Direktbank der VR-Bank jetzt „Skatbank“. Denn wie alle wissen, die gerne mal ein Spiel kloppen, kommen aus der thüringischen Stadt Altenburg die berühmten Skatkarten. Den ganzen Artikel lesen »

Machen leere Flaschen glücklich? Können leere Flaschen helfen, andere Menschen zu unterstützen?  Warum nicht. So denken auch die Betreiber der Supermarktkette MEMA. In drei Berliner Filialen des Lebensmittelmarktes gibt es jetzt Pfandautomaten mit Spendentaste.

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Endlich kann man, bzw. frau sie loswerden: Die Designerjeans, die leicht am Hintern spannt, die Edel-Bluse, die farblich vielleicht doch zu gewagt ist oder das schicke Täschchen, das zwar teuer bezahlt, aber nun doch schon seit der Saison Frühjahr/Sommer 2007 nicht mehr wirklich angesagt ist. Das waren bisher Staub- und Mottenfänger, die nur den Kleiderschrank blockiert haben. Bald nicht mehr. Und was eigentlich gar nicht geht, soll auch möglich sein: Modebewusstsein mit Nachhaltigkeit kombinieren – und das alles für den guten Zweck.   Den ganzen Artikel lesen »

Wie niederländische Wissenschaftler kürzlich herausfanden, ist es ein Trugschluss zu denken: Wer gesund lebt, erspart seiner Krankenkasse Ausgaben. Nein, so ist es leider nicht. Laut Studie kosten dünne Nichtraucher die Krankenversicherungen mehr als adipöse Nikotin-Junkies. Warum?? Den ganzen Artikel lesen »

Der Schlussverkauf ist tot – es lebe der Schlussverkauf! Nachdem diese Billig-Phase im Einzelhandel offiziell abgeschafft wurde, gibt es sie irgendwie immer noch so wie vorher. Und auch die Randerscheinungen sind gleich geblieben, in den Kaufhäusern oder den etwas „gesetzteren“ Bekleidungsgeschäften (Namen tun hier nichts zur Sache). Auch die Frage ist gleich: Was machen die Männer da? Den ganzen Artikel lesen »

Stell Dir vor es ist Weltspartag und keiner geht hin. Das ist gar nicht so abwegig. Denn so wirklich interessant ist es für die Banken und auch die Kunden nicht mehr, dass am 30. Oktober der Tag des Sparschweins gefeiert wird. Warum ist das so? Den ganzen Artikel lesen »

Viele Banken überbieten sich zurzeit, ihre Kunden mit Geschenken und Boni zu begrüßen. Die einen beschenken Neukunden mit einem Tankgutschein, andere überweisen erst einmal 50 Euro Begrüßungsgeld für die Neuen. Bei manchen gibts für Werber Kaffeemaschinen, Bügeleisen oder Kameras – alles, was das Bankkundenherz begehrt, wie wir auch schon vor einiger Zeit in unserem Blog bemerkt  haben. Jetzt gibts sogar Freiflüge – bei der Sparda-Bank Nürnberg. Den ganzen Artikel lesen »

Dass es die kuriosesten Gedenk- und Ehrentage gibt, haben wir neulich bereits auf GELD KOMPAKT vermeldet. Im September konnten wir gleich zweimal den Kopfschmerztag feiern bzw. durchleiden – den deutschen am 5. und den europäischen am 12. September. Solche Gedenktage will man eigentlich lieber aus dem Kalender streichen. Heute ist endlich ein Tag, den man sich rot anstreichen sollte: Der Tag des Deutschen Butterbrots. Den ganzen Artikel lesen »

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen berichtet vom sehr geschäftstüchtigen Gebahren einer Bausparkasse im Bergischen Land: Am Kirchenschaukasten werde ausgekundschaftet, welche Kinder demnächst ihre Erstkommunion feiern. Dann bekämen einige dieser Kinder von der örtlichen BHW-Vertretung einen Geschenkgutschein. – 25 Euro, nicht schlecht, könnte man denken, ist doch nett, oder? Den ganzen Artikel lesen »

„Hast Du an den Kaffee gedacht?“-  „Ja, und ich hab Dir noch ne günstige Krankenversicherung mitgebracht“. So oder ähnlich könnte sich der Dialog abspielen, wenn der Hausmann demnächst vom Kaffeeröster zurückkommt. Denn Tchibo kooperiert ab dem 21. September mit der Direktkrankenkasse BIG. Den ganzen Artikel lesen »

Die Deutsche BKK bietet jetzt für alle Mitarbeiter der Post und der Telekom einen Rückencheck an. Die 350.000 Kollegen können ihren Rücken auf ernsthafte Erkrankungen testen lassen. Die Hemmschwelle zum Test zu gehen, ist niedrig, denn der findet in den Betrieben statt. So will die Deutsche BKK der Volkskrankheit Nummer eins den Kampf ansagen.

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So geht das auch wirklich nicht weiter: Neulich war ich im Restaurant und da hat der Mann am Nebentisch der Bedienung das Geld hingeknallt – unmöglich. Und dann nicht mal Trinkgeld gegeben, so wie der Kellner gekuckt hat. Gut, dass VISA jetzt den Bezahl-Knigge entwickelt hat – in Kooperation mit dem richtigen, dem Benimm-Knigge. Den ganzen Artikel lesen »

Die Berliner Sparkasse praktiziert die Kunst des Hineinversetzens, wie sie es nennt. Das dokumentiert sie zurzeit in einer großen Werbekampagne. Auf Plakaten, Online-Bannern und Anzeigen sehen wir Bank-Berater als Kunden verkleidet. Fünf verschiedene Motive stellen fünf verschiedene Szenen mit „typischen“ Alltagsmenschen dar. Auf der Webseite der Berliner Sparkasse  kann man die Kampagne nachverfolgen, falls man keine Zeitung liest,  nicht auf die Straße gehen möchte oder nicht in der Hauptstadt lebt. Ansonsten wird man als Berliner diese Bilder momentan kaum übersehen – sie sind wirklich sehr präsent. Den ganzen Artikel lesen »

Der Discounter PLUS hat sich etwas Schönes einfallen lassen, um seinem Kunden und dessen besonderen Bedürfnissen weiter entgegen zu kommen: Neben den kleinen Preisen, die in jeder Filiale durch die Regale purzeln, gibt es jetzt auch die kleinen Portiönchen. Den ganzen Artikel lesen »

Ist das eine Vorbereitung auf die nächste BAföG- Kürzung oder eine Schutzmaßnahme gegenüber aktuellen Strompreiserhöhungen? Seit dem ersten Mai befinden sich 10.000 Studierende in 55 bundesweiten Studentenwohnheimen im Stromsparwettbewerb. Hierzu hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Kooperation mit den Studentenwerken aufgerufen. Den ganzen Artikel lesen »

Wenn die Kundin nicht zur Bank kommt, kommt die Bank eben zur Kundin. Ach, wie ist das herrlich: Wenn mir jetzt beim Lippenstift- und Duschgel-Shoppen das Geld ausgeht, kann ich in der Drogerie Rossmann gleich einen Kredit abschließen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer schon immer einmal wissen wollte, was die SCHUFA speichert, welche Daten sie weitergibt und vor allem an wen, dem kann geholfen werden. Denn die SCHUFA hat jetzt einen neuen Service ins Netz gestellt. Den ganzen Artikel lesen »

 Der Discounter ALDI verwöhnt seine Kunden und schickt sie nun schon seit einiger Zeit zu Schnäppchenpreisen auf Reisen in die ganze Welt. Aber auch die, die zu Hause bleiben müssen, sollen es sich gut gehen lassen. Deswegen bietet ALDI Süd jetzt auch zum Trinken ein paar ganz edle Tropfen zum gewohnten Niedrig-Preis. Den ganzen Artikel lesen »

Ach, wie ist das schön. Die Sonne scheint und meine Bank, die DKB, hat Frühlingsgefühle. Jetzt zahl ich da schon seit Jahren keine Kontoführungsgebühr. Stattdessen kann ich weltweit kostenlos mein Geld abheben, an jedem Automaten und hab noch eine kostenlose Kreditkarte dazu. Und jetzt noch das! Den ganzen Artikel lesen »

Frauen wird ja immer wieder nachgesagt, sie könnten nicht richtig Auto fahren. Das ist natürlich Quatsch. Auch statistisch ist längst erwiesen, dass Frauen nicht schlechter fahren als ihre männlichen Mitmenschen. Doch so ein Klischee ist nur schwer totzukriegen. Auch der ADAC haut jetzt wieder in diese Kerbe und bietet den Frauen am 8. März, dem Internationalen Frauentag, ein kostenloses Schnuppertraining.

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Die Gebühr für einen Idiotentest kann man jetzt auch ratenweise abstottern. In Zusammenarbeit mit der CreditPlus Bank AG gibt der TÜV Rheinland seinen Kunden die Möglichkeit, die Kosten für ihre MPU über einen Kredit zu finanzieren.

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Vor ein paar Tagen versuchte ein Mann, eine Bankfiliale in Frankfurt zu sprengen. Dazu ist er mit seinem Auto in die Glasfassade gefahren und wollte dann mit Campinggas in der Bank eine Explosion auslösen. Vorher wurde er jedoch festgenommen. Und warum das alles? Das war kein versuchter Banküberfall. Nein, unzufrieden sei er gewesen mit seiner Bank, gab der Mann an.

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Am 14. Februar ist mal wieder Valentinstag, der Tag der Verliebten. Und damit man nicht immer Blumen schenken muss, hat Air Berlin eine besondere Idee: Für alle Newsletter-Abonnenten der Fluggesellschaft gibt es am Mittwoch ein Spezial-Schnäppchen.

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Für alle, die beim Lebensmitteleinkauf ihren Einkaufswagen gerne mal zu voll packen, gibt es jetzt die Lösung: Anstatt zu verzweifeln und zu denken: „Das passt ja wieder gar nicht in meine kleine Wohnung rein“, kann man seit gestern bei PLUS ein ganzes Haus dazu kaufen.

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Der Winter ist da, der Schlussverkauf auch – das passt ja. Denken sich viele und schlagen dieser Tage noch einmal kräftig zu. Denn durch die milden Temperaturen der letzten Wochen sind die Lager voll mit schicken Winterklamotten, die Auswahl ist groß. Man kann günstig shoppen gehen und muss sich trotzdem nicht mit den Ladenhütern begnügen.

Was ist aber, wenn man im Schnäppchenwahn das eine oder andere Kleidungsstück zuviel gekauft hat, die Farbe nicht zum Teint passt oder der Hosenbund nicht zum Bauchumfang?

Zurückbringen? Umtauschen? Geld zurückholen? Was geht und was nicht? Fragen über Fragen.

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So, das haben wir erst mal überstanden. Groß war die Aufregung und groß war die Verwüstung, die der Orkan Kyrill hinterlassen hat. Wie berichtet, übernimmt ab Windstärke acht die Hausrat- oder die Wohngebäudeversicherung Schäden, die an Wohnung oder Haus entstanden sind, beim Auto die Teilkasko.

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Die Welt ist unzuverlässig. Nicht mal mehr das Wetter richtet sich nach dem Kalender. Jetzt sollte eigentlich tiefster Winter herrschen mit ordentlichen Minusgraden und dazu schöner weißer Schnee, aber Pustekuchen. Ein Blick aus dem Fenster raubt jede Illusion. Und von wegen Pusten: Stürme sind angesagt, als kämen sie aus einer anderen Jahreszeit.

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Wie sieht mein Leben aus, wenn ich in Rente bin? Kann ich das Geld nur so verprassen und auf Luxuslinern schicke Kreuzfahrten buchen? Oder sitze ich zu Hause, stricke einen Pullover für die Enkelin und durchstöbere die Zeitung nach Sonderangeboten?

Wer möchte da nicht mal in die Zukunft blicken? Das hat sich auch die Gothaer Versicherung gedacht und eine Seite ins Netz gestellt, über die man den so genannten Rentner-Test machen kann.

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Viele Lebensmittel kommen beim Konsumenten besonders gut an, weil sie einer bestimmten Region zugeordnet werden und dabei bestimmte Assoziationen und Erwartungen wecken. Das liegt auch am Namen eines Produkts. Der Schwarzwälder Schinken kommt ja wohl aus dem Schwarzwald und der Emmentaler aus dem Emmental – wie ist das eigentlich? Manchmal ist es auch eine grundsätzliche Frage: Wo kommt das Schnitzel her, das jetzt auf meinem Teller liegt? Aber findet man über das Etikett immer die nötige Klarheit?

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Das neue Jahr beginnt diesmal ziemlich schleppend, oder war das schon immer so? Nicht mal mehr aufs Wetter kann man sich verlassen. Nicht kalt und nicht warm, nicht Fisch nicht Fleisch. Was soll man anziehen? Allgemeine Verunsicherung auch beim Geldausgeben: Ist jetzt mit neuer Mehrwertsteuer alles teurer oder gibt es nur noch Sonderangebote?

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Seit fünf Tagen gibt es nun die neue – erhöhte – Mehrwertsteuer. Groß war die Angst im Vorfeld. „Was kann ich mir 2007 noch leisten“, hat sich mancher gefragt.  Aber jetzt?  Der Trend geht nicht fühlbar in Richtung teuer. Denn der Einzelhandel hat es traditionell zum Jahresbeginn schwer und muss sich um die Kundschaft besonders bemühen. So werden uns die Sonderangebote momentan wieder um die Ohren gehauen. Und die Zeitungen quellen über vor Reklamebeilagen.

Die Discounter reiten ja schon ewig auf dieser Welle und bieten neben ihrem Lebensmittelsortiment noch jede Mende Non-Food-Produkte an. Der neueste Renner scheinen die Reisen zu sein. Penny, Lidl und Plus haben sie schon länger im Angebot; seit heute ist Aldi-Reisen dabei. Und der Ansturm ist so groß, als hätte es nie irgendwo sonst günstige Reisen gegeben. Der online-Reiseservice von Aldi ist wegen Überlastung momentan nur noch telefonisch zu erreichen, wie praktisch.

Die Discounter schicken also ihre eigene Kundschaft weg – ab in den Urlaub? Aber doch hoffentlich nur in Regionen, die sie geschäftlich schon erschlossen haben. Denn wo soll man sonst einkaufen, wenn nicht bei Aldi, Lidl und Co? Auch im Urlaub will man es doch bequem und billig haben. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier…

Und Reisen bildet wirklich: Denn interessant ist es, unterwegs zu entdecken, wo auf der weiten Welt sich die Discounter schon angesiedelt haben. Das gibt auch so ein schönes Heimatgefühl fernab von zu Hause, wenn man plötzlich das vertraute Logo entdeckt.

Aldi gibt es zum Beispiel auch in Australien und sogar in Memphis, Tennessee, der Heimatstadt von Elvis Presley. Ob der sich dort – damals in den Siebzigern – seine Erdnussbutter und sein Toastbrot gekauft hat – wer weiß? 

Viele Leute holen sich einfach nicht, was ihnen zusteht. Schätzungsweise 200 Millionen Euro an staatlichen Riester-Zulagen könnten laut Verbraucherzentrale Ende des Jahres verfallen. Für gut jeden Dritten der rund 4,2 Millionen Riester-Verträge von 2004 fehlte Mitte dieses Monats noch der Antrag auf staatliche Zuschüsse, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband berichtete. 

Ist das wie bei der Sozialhilfe, dass viele Leute zu stolz sind, dem Staat auf der Tasche zu liegen? Nein, eine staatliche Förderung für die eigene Altersvorsorge kann man sich doch einfach nicht durch die Lappen gehen lassen. Schließlich ist doch auch der Staat dafür verantwortlich, dass die Renten immer kleiner werden. Vielleicht ist dieser Zustand aber auch der Vergesslichkeit der Sparer anzulasten. Wie gut in diesem Fall, dass es mittlerweile den Dauerzulagenantrag gibt. Ist der einmal ausgefüllt, kümmert sich der Anbieter des Riester-Vertrages jedes Jahr um die Zulagen. 

Wie dem auch sei: Ein paar Tage bleiben den säumigen Antragstellern ja noch. Und dies ist auch eine schöne und gewinnbringende Aufgabe für die Zeit „zwischen den Jahren“. Der Antrag für das Beitragsjahr 2004 muss spätestens bis zum 31. Dezember 2006 beim Anbieter des Riester-Produktes sein. Sonst geht der Anspruch auf den staatlichen Zuschuss für 2004 verloren. Das wäre die Grundzulage von 76 Euro plus 92 Euro für jedes Kind. Schönes Geld.

Also: Wer nach den Feiertagen schon unterwegs ist, um unliebsame Weihnachtsgeschenke umzutauschen, sollte schnell noch mal bei der Bank oder Versicherung vorbeischauen. Dann kann er auch mit ruhigem Gewissen Silvester feiern. Und theoretisch darf er dafür dann auch ein bisschen mehr Geld ausgeben…  

Wer im Internet seine Weihnachtsgeschenke ersteigert, denkt meist, er sei preisbewusst und clever. Denn mit dem Gebot setzt man sozusagen ein oberes Limit. Wenn man die Ware für weniger bekommt, umso besser. Und gerade das macht ja den Kitzel beim Online-Bieten aus. Für viele stellt der Wettbewerb um den günstigen Preis aber auch eine Gefahr dar und sie ahnen nichts davon.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete kürzlich über eine Studie amerikanischer Ökonomen, die sich mit dem Bieterverhalten bei ebay beschäftigt hat. Demnach kommen die Auktionen nicht immer zum bestgünstigen Ergebnis für die Kunden und die Ursache liegt bei den Bietern selbst.

In einem Feldversuch beobachteten die Forscher die Auktion eines relativ teuren Gesellschaftsspiels. Dieses wurde bei ebay sowohl im Sofortkauf als auch in Auktionen angeboten. Die meisten Bieter verhielten sich hier nicht unbedingt schnäppchenbewusst: Rechnet man die Versandkosten zum Kaufpreis hinzu, zahlten fast drei Viertel der Bieter in einer Auktion mehr als den Sofortkauf-Preis.

Die Forscher erklärten dieses verblüffende Ergebnis mit dem so genannten Bieterfieber und mit der Uninformiertheit vieler Käufer. Denn häufig sei derjenige der „Gewinner“ einer Auktion, der sich im Vorfeld nicht über den tatsächlichen Preis einer Ware informiert hatte. So wird aus dem Sieger schnell ein Verlierer, bzw. die Ersten werden die Letzten sein.

Dann haben wir uns also über Schnäppchen gefreut, die gar keine waren? Gut, dass wir das nicht wussten.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat jetzt entschieden, dass die so genannte  „Luftsteuer“ sich sozusagen in Luft auflösen kann. Die Stadt München hatte eine solche für Balkone erhoben, die in den öffentlichen Straßenraum hinausragen. (Wo sollen sie auch sonst hinragen, in einer Großstadt? Auf einen Acker oder in einen Wald?)  Ein Wohnungseigentümer sollte im konkreten Fall für 30 Balkone 10.000 Euro Sondernutzungsgebühr zahlen. Die Richter meinten jedoch, dass es durch die Balkone keine nennenswerte Einwirkung auf die Straße und den Gemeingebrauch gäbe (Az: BV 05.1918). Wohl war. Es sei denn, die Autofahrer stört es, wenn dort oben im Sommer jemand sitzt und sein Bierchen trinkt oder Blumen gießt. 

Die Belästigung geht wohl eher von der anderen Seite aus. Straßenlärm und Auto-Abgase mindern die Wohnqualität – zumindest, wenn der Balkon in eine Großstadt hinausragt. Aber Steuern erheben kann der Bürger in diesem Fall leider nicht.

Die nächste Silvesterparty ist für viele nicht nur Grund, ein neues Jahr zu feiern, sie ist für werdene Eltern auch Stichtag für einen neuen Wohlstand. Alle, die nach dem 31. Dezember 2006 ein Baby bekommen, können sich doppelt glücklich schätzen. Nicht nur, dass sie ihr Leben ab sofort mit einem eigenen Kind teilen dürfen, auch finanziell bringt der Geburtstag des Nachwuchses Glück.

Das neue Elterngeld löst ab 2007 die bisherige Zahlung des Erziehungsgeldes ab. Und so bekommen die frischgebackenen Eltern nicht nur wie bisher maximal 300 Euro monatlich vom Staat. Bleiben Mutter oder Vater zur Kindererziehung zu Hause, gibt es 67 Prozent des letzten Nettolohns, bis zu 1.800 Euro und das zwölf Monate lang. Wenn auch der andere Partner pausiert, wird noch mal um zwei Monate verlängert. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied. 

Pech nur, wenn das Kind statt am 1. Januar bereits am 31. Dezember 2006 geboren wird. Auch wenn es nur fünf Minuten vor der Jahreswende sind, gilt die alte Regelung. Da entscheidet sozusagen die Natur über den finanziellen Start des neuen Erdenbürgers. Ist man dieser Willkür denn hilflos ausgeliefert oder kann man nicht ein bisschen manipulieren? Es gibt doch Medikamente, die zum Beispiel die Wehen hinauszögern?

Doch Ärzte warnen vor einer künstlichen Verzögerung der Geburt. Auch ein Test von Stern TV hatte ähnliche Ergebnisse. Hier wurde die Manipulationsbereitschaft von Ärzten und Hebammen getestet.

Erschreckend, dass man sowas überhaupt testen muss. Mediziner, die mit ihrem Beruf verantwortungsvoll umgehen, murksen und mogeln nicht, wenn es um die Geburt eines Kindes geht. Und auch Eltern, denen das Wohl des eigenen Kindes am Herzen liegt, sollten sich die Frage nach einer Verzögerung der Geburt ohne ernste medizinische Notwendigkeit auf keinen Fall stellen.

Und von der Hebamme oder dem Arzt eine leichte zeitliche Verschiebung verlangen? Sind doch nur ein paar Stunden?  Das wäre ja wohl Anstiftung zur Urkundenfälschung. Wer in den letzten Minuten der Schwangerschaft an so etwas denkt, kann einem nur Leid tun.

Ob Erziehungsgeld hin oder Elterngeld her – was bei der Geburt eines Kindes zählt, ist und bleibt die Gesundheit. Und die kann man mit Geld nicht kaufen. Alles Gute!

Wer wusste, welche Fähigkeiten in einem gewöhnlichen Küchenmixer stecken? Alle, die es unbefriedigend finden, ihre alten Kreditkarten mühsam mit der Schere zu zerkleinern, sollten sich diesen Beitrag mal ansehen. So lassen sich die Dinger mühelos zu Staub zerkleinern.

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Manchmal läuft im Leben nicht alles so gut, wie es eigentlich sollte. Probleme mit dem Job, vielleicht sogar Arbeitslosigkeit, private Schwierigkeiten oder Sorgen um ein Familienmitglied können sehr belastend im Alltag sein. Kommen Geldprobleme dazu, fällt es manchem schwer, den Überblick zu behalten. Und besonders ärgerlich, wenn dann die Bank noch zusätzlichen Druck macht. Aber es geht auch anders:

Die CreditPlus-Bank will gerade in Notlagen ihren Kreditnehmern unterstützend unter die Arme greifen. Natürlich nicht finanziell – aber durch kompetente Berater, die gemeinsam mit den Kunden einen Ausweg aus der individuellen Krise suchen. Beratung in allen Lebenslagen nennt sich der neue Service der CreditPlus, den es bisher nur in den Filialen und nur für Kreditnehmer gibt.

Die Kunden werden hierzu bei Bedarf an den unabhängigen Beratungsdienst Compass weiter vermittelt. Dort ist man erfahren in Sozialberatung und psychologischer Unterstützung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht und geben keine persönlichen Daten weiter – auch nicht an die CreditPlus-Bank. Gemeinsam mit dem Berater wird ein Plan erstellt, wie man aus der persönlichen Misere herauskommt. Der kostenlose Service umfasst bis zu zehn Termine oder einen Zeitraum von drei Monaten.

Also eine Bank mit angeschlossener Schuldnerberatung? Warum nicht? Bevor sich die Schuldenspirale ins Endlose dreht, verschaffen die Berater den Kunden wieder Klarheit über ihre Verbindlichkeiten und entwicklen eine Strategie,  das Problem zu lösen. So kommt auch die Bank am ehesten an ihr Geld.

Der Lebensmitteldiscounter Aldi will mehr für seine preisbewusste Kundschaft tun und erweitert sein Sortiment: Ab dem 5. Januar 2007 bieten die Gebrüder Albrecht in ihren Supermärkten neben Chips, Schokolade und Orangensaft auch Reisen an. Die Kunden sollen dann übers Internet oder telefonisch ihre Traumreise buchen können.

Hier schließt sich Aldi einem Trend unter den Lebensmitteldiscountern an: Denn Penny, Plus und Lidl sind auch schon in das Reise-Geschäft eingestiegen. Und Hofer, wie Aldi in Österreich heißt, hat sich mit Hofer-Reisen schon auf dem Markt der Billigreisen etabliert. So kann Aldi zumindest auf Erfahrungen im eigenen Unternehmen zurückgreifen.

Aber nicht nur an die Nordsee oder in den Schwarzwald soll es die Aldi-Kundschaft führen. Obwohl man dies beim Namen des Kooperationspartners „Berge & Meer“ – einer TUI-Tochter – vermuten könnte. Nein, es ist auch eine Luxus-Fernreise im Angebot – denn Champagner gibt’s ja schließlich auch bei Aldi.

Das Wasser wird knapp. Wie, es regnet doch dauernd? Das schon, aber das Wasser, das die Erde zu zwei Dritteln bedeckt, ist größtenteils salzig und deswegen nicht als Trinkwasser geeignet. Die Bewohner der Erde werden immer mehr, der Klimawandel tut das Seinige: Uns geht bald das Wasser aus.

Finanzexperten raten nun, in Wasser zu investieren. Denn, was knapp ist, wird schnell teuer und daran kann man gut verdienen. Ein neuer Trend im Investorenbereich. Es gibt auch schon einige interessante Fonds, die sich mit dem Thema Wasser befassen. Wie zum Beispiel der UBS-Wasser-Index. Dieser Index bildet die Kursentwicklung von zwölf Unternehmen ab, die sich mit Trinkwasseraufbereitung und –versorgung beschäftigen sowie innovative Ideen zum Umgang mit Wasser entwickeln. Zwischen dem 5. Juni 2006 und dem 8. November machte der Wasser-Index einen Gewinn von 25,39 Prozent. Das klingt viel versprechend.

Kleine Notiz am Rande: In der vorletzten Woche werden die UBS-Banker nicht viel Freude am Wasser gehabt haben: Die Tiefgarage der UBS-Filiale im schweizerischen Rümlang war nach einem Wasserrohrbruch auf vier Etagen überschwemmt. Nutzer der 1.200 Abstellplätze mussten fremdparken und mit Shuttle-Bussen zum Dienst gebracht werden. Schuld waren Arbeiten auf einer nahe gelegenen Großbaustelle. Insgesamt 75 Minuten lang lief das Wasser, rund 29.000 Liter pro Minute, der materielle Schaden wird nicht unbeträchtlich sein. Und auch so merkt man mal wieder, dass Wasser ein kostbares Nass ist.

Über web.de kann man jetzt mal schnell  50 Euro Weihnachtsgeld verdienen – jedenfalls auf Gutschein. Denn der E-Mail-Provider verspricht in seinem exklusiv-Angebot nette Prämien für ein Girokonto der comdirect Bank.  Für die Eröffnung eines Girokontos bedankt sich web.de schon jetzt mit schönen Geschenken: Wahlweise eine Digitalkamera, eine externe Festplatte oder einen 50 Euro Gutschein von Amazon, Media-Markt oder Aral bekommt, wer ein Girokonto bei der comdirect eröffnet. Da lohnt es sich doch, schnell mal ein neues Konto anzulegen. Solange keine Gebühren anfallen, ist das mit Prämie immer ein Gewinn.

Wer also noch Weihnachtsgeschenke braucht, kann so den Gutschein schnell noch zum Shoppen nutzen – oder er tankt einfach mal voll. Eine E-Mail-Adresse muss man übrigens nicht bei web.de haben…

Es muss ja nicht der Bund fürs Leben sein. Denn das Konto ist lediglich in den ersten drei Monaten kostenlos. Danach nur bei einem Gehaltseingang von mindestens 1.250 Euro, sonst wird eine Gebühr von 4,90 Euro im Monat fällig. Das Angebot gilt nur für Neukunden, die in den letzten sechs Monaten nicht Kunde der comdirect waren. Kleiner Wermutstropfen: Es gibt bei diesem web.de-Exklusiv-Angebot nicht wie beim Standard-comdirect-Girokonto einen Euro pro Monat gutgeschrieben.

 

Kaffeetrinker, die ihre Bohnen im Internet ersteigern, müssen aufpassen, dass sie sich nicht verbrennen – aber nicht die Lippen, sondern eher die Finger. Der Deutsche Kaffeeverband warnt vor unbewusster und ungewollter Steuerhinterziehung. Denn: Bezieht man online Kaffee aus dem Ausland, muss man gegebenenfalls noch die Kaffeesteuer entrichten – deswegen ist der Kaffee vielleicht auch auf den ersten Blick so billig!

Der Käufer muss aufpassen, in welchem Land der Verkäufer sitzt, sonst können laut Kaffeeverband auch strafrechtliche Konsequenzen drohen.  „Uns sind derzeit etliche Fälle bekannt, in denen Kaffeetrinker Kaffee aus dem Ausland zu günstigen Preisen ersteigert und Monate nach der Lieferung ein Schreiben der Zollbehörden wegen Steuerhinterziehung erhalten haben“, sagt der Geschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes. 

Da kann die Tasse Koffein ganz schon teuer werden. Denn der Zoll greift rigoros durch, wie es heißt. Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Hinterziehung der Kaffeesteuer beläuft sich derzeit auf mehrere Tausend pro Jahr. Viele Käufer wissen gar nichts von einer Kaffeesteuer und fallen aus allen Wolken, wenn die Post vom Zoll kommt. 

Steuerfrei könne man den Kaffee übers Internet im Ausland nur für den Privatgebrauch von einer Privatperson kaufen, so der Kaffeeverband. Dann müsse man den Kaffee aber auch vor Ort abholen. Na also, geht doch.  Wem das dann aber doch ein wenig zu umständlich und zu kostenintensiv ist, der sollte seinen Kaffee hier um die Ecke kaufen. Dann ist er zwar etwas teurer, hat aber die lästige Bürokratie schon hinter sich. Und was ist mit Tee?     

Wer mit einem Kredit in Verzug gerät oder seinen Dispo laufend überzieht, der bekommt schnell einen negativen Schufa-Eintrag. Das kann dann ziemlich lästig werden, wenn man ein weiteres Darlehen aufnehmen will. Denn meist läuft mit einem negativen Schufa-Eintrag nicht viel in Sachen Geld-Leihen.

So schwebt das Wörtchen Schufa („Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“) wie eine dunkle Wolke über allen, die irgendwelche Finanzschwierigkeiten haben. Wie kann man dieses Übel bekämpfen? Am besten an seiner Wurzel.

Das denkt sich auch die Schufa. Und widmet sich dem Lebensabschnitt, in dem sich viele schlechte Angewohnheiten einschleifen, die man dann sein Leben lang nicht mehr los wird: Alkohol trinken und Rauchen zum Beispiel – vielleicht auch Schulden machen. Die Schufa hat deswegen ein spezielles Lehrmaterial für Jugendliche entwickelt.

Dieses soll den Lehrern helfen, ihren Schülern ab der siebten Klasse die richtigen Fakten über das liebe Geld beizubringen. Und die Dimensionen des Geldausgebens bei Schülern haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Da geht es nicht mehr um das Snickers und die Cola sondern um Handys, Klingeltöne und Klamotten. 

Gut, wenn man möglichst früh erfährt, dass das Geld auch da sein muss, bevor man es ausgibt. Auch gut, wenn man in der Schule lernen kann, was man wirklich fürs Leben braucht. Oder wie der Lateiner sagt: „Non scholae sed vitae discimus“.  Das Lehrmaterial ist für die Klassen sieben bis zehn konzipiert. Die Schufa möchte dabei helfen, dass sie wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und Handlungskompetenz als Verbraucher erwerben, ganz nach dem Motto: Vorbildung schützt vor Überschuldung. 

Warum also nicht im Matheunterricht mal über Geld und Schulden reden? Das sind doch schließlich auch nur Zahlen. Und eigentlich auch näher am täglichen Leben als der gute alte Pythagoras.

Mehr Informationen und Unterrichtsmaterial zum Projekt unter http://www.schufamachtschule.de

Bei Cortal Consors gibt es jetzt  für alle, die ein Tagesgeldkonto eröffnen, nicht nur stattliche 3,5 Prozent Zinsen p.a. sondern noch ein – ganz besonders originelles – Geschenk obendrauf:

Einen Weihnachtsbaum für 20 Euro kann sich jeder nach der Kontoeröffnung per Gutschein bei OBI abholen. Für diesen Betrag gibt es schon ein ganz ordentliches Prachtexemplar. Ein Schmuckstück für jede gute Stube. So werden die Feiertage richtig schön. 

Aber was machen die armen einsamen Seelen, die niemanden haben, mit dem sie unter dem Baum singen können? Das ist doch irgendwie gemein – oder?

Und die mit Plastik-Tanne haben auch nichts von diesem Geschenk.

 

Wenn ab Januar 2007 im Bankgeschäft die Eigenkapitalregeln Basel II in Kraft treten, weht den Verschuldeten nochmals ein härterer Wind ins Gesicht.
Denn für Privatkunden gibt es dann größere Unterschiede bei den Kreditzinsen. Denen, die häufiger mal ihr Konto überziehen, droht eine Verteuerung der Schulden.

Wer über seine Verhältnisse lebt, muss seinen Kontostand genau beobachten, so berichtet die Financial Times Deutschland. Denn Basel II sieht vor, dass Kredite, die 90 Tage nicht bedient werden, als Ausfall gelten. Und so wird das auch bei Überziehungen des Girokontos sein. Ändert sich bei den Schulden dort mehr als 90 Tage lang nichts in die positive Richtung, kann die Bank entweder den Rahmen des Dispokredits erhöhen oder ihn in einen Ratenkredit umschulden. Und so könnte sich der Überziehungszins erhöhen.

Schuld ist Basel II: Denn Konten, die mehr als 90 Tage im Verzug sind, müssen von den Banken mit mehr Eigenkapital hinterlegt werden. Diese höhere Belastung werden die Banken ab 2007 vermutlich an den Kunden weitergeben; in Form von höheren Zinsen, versteht sich.

Aber eigentlich ist Basel II schon längst unter uns: Privatkunden, die einen Kredit brauchen, werden meist nach ihrer Bonität beurteilt. Verbraucherschützer kritisieren, dass nur die Kunden mit „bester Bonität“ den Zinssatz bekommen, mit dem die Bank wirbt. Für die anderen wird das Geschäft teurer als in der Werbung angepriesen.
So lohnt sich die Verschuldung eigentlich nur noch für die Bankkunden, die eigentlich gar keine Schulden machen müssten. Hat man nur noch eine „gute“ Bonität, ist der Zinssatz gleich um ein paar Prozent höher.

So gibt es also den billigen Kredit für die Reichen und den teuren für die Ärmeren?

Und wie viel Schulden kann man sich noch leisten?
Um ganz schnell und einfach zu erfahren, wie hoch der Kredit sein darf, den man aufnehmen kann, ist der Liquiditätsrechner ein praktisches Tool.

Momentan ist es eine kleine Modeerscheinung, dass der Einzelhandel Bankprodukte oder Versicherungen an seine Kundschaft bringen will, die doch sonst eher Pullover oder Nudeln kaufen würde.

Aber anders rum geht´s auch: Bei der Deutschen Bank ist der Einzelhandel eingezogen. Aber nicht irgendeiner. Das Luxus-Kaufhaus Harrods aus London hat einen eigenen Raum der Deutschen Bank in der Berliner Friedrichstraße, in dem very british präsentiert wird: Ob Orangenmarmelade, Pfefferminzplätzchen, Tee, Regenschirme, Schlüsselanhänger und London-Taxis, es werden alle Klischees bedient.

250 verschiedene Artikel hat Harrods nach Berlin gebracht. Noch bis zum siebten Januar können Kunden in der Deutschen Bank englisch einkaufen.

Und wenn das Geld nicht reicht – Kredite gibt es auch.

 

Ist Bausparen out? Der neue Trend der Investoren heißt Baumsparen – ja, mit einem „m“. Dies verbreitet – ach, wie passend – die Agentur Laub und Partner.

Bei der „Baumsparkasse“, wie sich ForestFinance selbst nennt, kann man sein Bares völlig anders anlegen. Vom eingezahlten Geld werden in Panama Bäume gepflanzt, aufgezogen und geerntet. Die Rendite bekommt der Anleger aus den Holzerträgen ausgezahlt.

Warum nicht einfach mal einen Baum schenken? Der GeschenkBaum kostet 60 Euro und ist eine sehr originelle Idee für die, die schon alles haben. Schon mal für Weihnachten vormerken. Oder wie wäre es mit einem BaumSparVertrag? Wenn man monatlich 30 Euro einzahlt, werden zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt. Nach 25 Jahren kann geerntet werden. Aus der Vermarktung ausgewählter Edelhölzer wird eine lukrative Rendite von ca. 9,65 Prozent prognostizierten. Das klingt nicht schlecht.

Die Baum-Bank arbeitet zusammen mit einem panamaischen Forstunternehmen, das in dem aufgeforsteten Gebiet keinen Kahlschlag betreiben wird, wie es heißt. Stattdessen fördert der Anleger mit seinem Kapital nicht nur sein eigenes Vermögen, sondern auch den regionalen Arbeitsmarkt sowie Wasser- und Klimaschutz durch jeden neuen Baum. Hört sich gut an.

Mit dem neuesten Produkt, dem WaldSparbuch, kann der Sparer 2.500 Quadratmeter tropischen Wald für 8.000 Euro erwerben oder er zahlt zwölf monatliche Sparraten von 690 Euro in sein WaldSparbuch ein. Wer es noch größer will und mindestens 10.000 Quadratmeter aufforsten lassen möchte, dem wird das Produkt WoodStockInvest empfohlen. Vom Gewinn kann man sich dann vielleicht ein Baumhaus in Woodstock kaufen.

Und ewig singen die Wälder, kann man da nur hoffen.

Banken locken Neukunden zurzeit mit schönen Belohnungen, damit sie ihr altes Geldinstitut verlassen und zur Konkurrenz überwechseln.

Hohe Zinsen beim Tagesgeld zum Beispiel sind nur eine Art des Kundenköders. Unter drei Prozent geht es hier schon fast nicht mehr und die Comdirect bietet sogar sechs Prozent. Aber auch Tankgutscheine und Startguthaben zur Begrüßung neuer Kunden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Den Banken ist nichts zu teuer im Wettstreit um die Kunden der anderen. Kein Wunder, dass sich unter vielen Geldanlegern das Bank-Hopping zur neuen Trendsportart entwickelt hat, die Geldinstitute machen es ihnen leicht. Oft ist es auch der persönliche Bekanntenkreis, der auf eine echt gute Bank hinweisen kann. Das ist meist die aktuelle Hausbank des Empfehlenden und der handelt in der Regel auch nicht ganz uneigennützig.

Denn die Kundenwerbeprogramme der Banken platzen aus allen Nähten: Reisetasche, Bügeleisen, Telefon, Akkuschrauber, Kamera, DVD-Player sind nur einige praktische Geschenke aus dem bunten Angebot. Und wer einen großen Freundeskreis hat, kann sich so den halben Hausstand zusammenwerben.

Da der lästige Papierkram oft eine Hemmschwelle zum Kontowechsel ist, leisten einige Banken auch hier tatkräftige Unterstützung. Sie bieten den potenziellen Neukunden einen Kontoumzugsservice an, der vieles erleichtert. Da muss er praktisch gar nichts mehr machen, als zu sagen: „Ja, ich will!“

Nachdem schon C&A in seinen Modehäusern Policen anbietet, ist auch der OTTO-Versand in das Versicherungsgeschäft eingestiegen.

Wenn Mutti also demnächst die Weihnachtsgeschenke beim Hamburger Versandhaus bestellt, kann sie Vati noch was Gutes tun und ihm die Kfz-Haftpflicht gleich mit ordern.

Nach den Kfz-Versicherungen in diesem Herbst wird OTTO im kommenden Jahr auch Sach- und Haftpflichtversicherungen sowie Produkte zur Altersvorsorge ins Sortiment nehmen, dann ist auch noch was Schönes für Oma und die Kinder dabei.

Einen Autoversicherung-Vergleich finden man auf forium.de

Bald ist es wieder soweit. Der Weltspartag, Höhepunkt des Sparerjahres und Feiertag der Krämerseelen wird am kommenden Montag begangen.

Eine Bekannte berichtete neulich, dass der Weltspartag ihre Einstellung zum Sparen wesentlich geprägt habe, weil sie in ihrer Kindheit sozusagen eine Überdosis an Sparermutigung erhalten habe. Und das lag an den Geschenken, die die Banken zwecks frühzeitiger Kundenbindung den kleinsten Sparern mitgaben.

Angelockt von der Aussicht, viele tolle Prämien einzusacken, haben ihr die Eltern ein Konto bei jeder Bank in der Kleinstadt eingerichtet.

So hatte sie dann jeweils ein Sparschwein der Sparkasse, der Volksbank und der Oldenburgischen Landesbank. In jedem Herbst teilte sie ihre Ersparnisse in drei Teile, gab das gesammelte Kleingeld bei den Instituten ab und ging freudestrahlend mit drei kindgerechten Prämien nach Hause.

Bis man ihr auf die Schliche kam: In einem Jahr hatten sich die Banken scheinbar abgesprochen: es gab bei jedem Geldinstitut eine Miniausgabe des Spiels „Vier gewinnt“, die Chips hatten zwar verschiedene Farben, aber der Reiz war ein für alle mal dahin.

Das war dann ein Wendepunkt in ihrer Sparbuchkarriere. Bald gab sie das dreifache Sparen auf und konzentrierte sich auf eine Bank, die anderen beiden gingen fortan leer aus. Und auch die letzte Bank sieht sie mittlerweile nur noch von außen, denn die wollte ständig Kontoführungsgebühren.

Aber die Liebe zum Sparen ist ihr geblieben, wie sie bestätigt. Und auch ihr Talent, realistisch mit Geld umgehen zu können, sieht sie in der kindlichen Übung begründet. In ihrem ganzen Leben hätte sie noch nie einen Dispo in Anspruch genommen. Auch andere Schulden hätte sie noch nie gemacht.

Die Ursache hierfür seien die drei Sparschweine, meint sie.

kqv„Wenn ich schon in Deutschland lebe, dann will ich wenigstens sterben wie Gott in Frankreich“, denkt ein älterer Herr in der Anzeige für die Sterbegeld-Absicherung der KarstadtQuelle Versicherungen. Die Anzeige findet sich in der aktuellen Ausgabe der Fernsehzeitschrift rtv. Je öfter man den Slogan liest, desto mehr regt er zum Nachdenken an.

Denn was wollen uns diese Worte eigentlich sagen? „Wie Gott in Frankreich“ beschreibt normalerweise einen besonders komfortablen Zustand, meist in Zusammenhang mit dem Leben. In Zusammenhang mit dem Sterben allerdings macht der Spruch stutzig und es kommen Fragen auf. In Deutschland ist es also so schlimm, dass der Herr hier nicht einmal sterben möchte? Er fühlt sich schon zu Lebzeiten so unwohl hier, dass er die Zeit „danach“ lieber in Frankreich verbringen möchte? Dann aber will er sich so richtig was gönnen! Andere sparen, um in Frankreich Urlaub zu machen – schön mit Wein und Baguette.

Aber der Herr in der Anzeige zahlt in eine Versicherung ein, um bei den Franzosen zu sterben? Wie wird das dann praktisch umgesetzt? Ist ein Werbe-Slogan knackig und ungewöhnlich, bleibt er länger im Gedächtnis der potentiellen Kunden, das ist klar. Langeweile merkt sich niemand. Aber manchmal kann man auch des Guten zu viel tun, oder?

PS: Und Gott ist also auch schon in Frankreich gestorben? Wann denn?

C&A Deutschland hat bei der Bundesanstalt für Finanzaufsicht eine Banklizenz beantragt. Damit steht die Gründung einer eigenen C&A Bank kurz bevor. Und dann erwarten den Kunden Produkte, die er bisher nicht in einem Modehaus bekommen konnte.

Eine Kfz-Versicherung bietet die Modekette bereits seit September in Kooperation mit der DA direkt an. Jetzt will C&A auch ins Bankgeschäft. Konkret geplant sind Ratenkredite  und ein Dispositionskredit, die den Kunden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2007 angeboten werden sollen.

Dies ist doch ein sehr verbraucherfreundliches Angebot. Wenn jemandem also während eines allzu heftigen Kaufrausches mal das Geld ausgeht, muss er nicht auf seine Lieblingsschnäppchen verzichten. Der Kunde kann direkt im Haus einen Kredit abschließen und kann sich weiterhin alles leisten.

Aber ganz so günstig sind die Schnäppchen dann nicht mehr. Denn die Zinsen für den Kredit muss ja auch noch jemand bezahlen. Das kommt dann nach dem Kaufrausch.

Aufruhr in Meppen, Jever und Osnabrück: Die Oldenburgische Landesbank (OLB) verschenkte gestern 94 iPods von Apple.

Aber die MP3-Player wurden den Kunden nicht einfach in die Hand gedrückt oder verlost. Die guten Stücke klebten auf riesigen Plakaten. Wer vorbeikam und genau hinsah, konnte Glück haben, wenn nicht schon jemand anders zugegriffen hatte.

Quelle: Oldenburgische Landesbank AG (OLB) 

Die Plakate, rot mit weißen Punken – wie Glückspilze eben – hingen an „geheimen“ Orten. Über den Rundfunk wurden aber Tipps gegeben. Und das hat sicher so manchen Niedersachsen auf dem Weg zur Arbeit mächtig aufs Gas treten lassen.

Die OLB macht mit der Aktion auf ihr  OLB-GlücksSparen aufmerksam, aus dessen Erlösen sie schon seit 30 Jahren gemeinnützige Zwecke fördert.

Schöne Aktion!

Die Postbank hat die zehnmillionste Visa Kreditkarte in Deutschland ausgegeben. Damit verfügt rund jeder achte Deutsche über eine Kreditkarte der weltweit führenden Zahlungsmarke.

Für das Vertrauen bedankt sich Visa bei dem Inhaber der zehnmillionsten Visa Karte symbolisch mit einer Reise nach Stresa in Italien. Hier wurde 1972 der Grundstein für Visa gelegt.

Der glückliche Gewinner bekommt einen Gutschein für die Reise inklusive Taschengeld im Gesamtwert von 3.500 Euro. Das wird bestimmt ein schöner Urlaub. Und wenn das Taschengeld zur Neige geht, kann dem Reisenden nicht viel passieren; er hat schließlich jetzt eine Kreditkarte…

Jeden im Unternehmen akzeptieren statt einzelne auszugrenzen – die Vielfalt seiner Angestellten bewusst nutzen. Das hört sich sehr vernünftig an. Für ihr so genanntes Diversity-Managementkonzept bekam die Volkswagen Bank jetzt den Max-Spohr-Managementpreis des Bundesverbandes schwuler Führungskräfte.

In vielen Unternehmen würden immer noch Frauen, Homosexuelle, Behinderte und Angestellte anderer ethnischer Herkunft diskriminiert, so der Vorsitzende der Jury. „Da sich das oft buchstäblich hinter vorgehaltener Hand abspielt, schützt auch ein Antidiskriminierungs-Gesetz die Opfer nicht immer davor“.

Anders in Unternehmen wie der Volkswagen Bank, die ihren Angestellten schon im Arbeitsvertrag ausdrücklich untersagt, Kolleginnen oder Kollegen zu diskriminieren. Es werden sogar Workshops zum Thema abgehalten.

„Studien haben schon in den 90er Jahren gezeigt, dass derjenige, der diskriminiert, Geld verliert. Nur wer die Einzigartigkeit seiner Angestellten erkennt, akzeptiert und fördert, kann das Potenzial seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimal nutzen“, sagt Huibert van Rossum vom Völklinger Kreis, dem Bundesverband schwuler Führungskräfte.

Das sollte ja auch das Mindeste sein: Die Kollegen nicht zu diskriminieren und an einem Strang zu ziehen, was die Arbeit betrifft.

Schade, dass so ein Engagement so wenig an die Öffentlichkeit gelangt. Seit 2001 verleiht der Völklinger Kreis den Max-Spohr-Managementpreis. Auch die Deutsche Bahn hat ihn schon bekommen. Was soll man sich da noch über Verspätungen und schlechte Verbindungen aufregen? Wenn im Unternehmen selbst alles rund läuft und die Kollegen einander respektieren, ist der Rest doch Kleinkram. Und so können wir die aktuell angekündigten Fahrpreiserhöhungen für 2007 doch auch viel besser verkraften – oder?

Die meisten Frauen steuern lieber einen wendigen City-Flitzer als eine PS-starke Limousine. Dies hat eine aktuelle ADAC-Umfrage ergeben. Je mehr Kubikzentimeter unter der Haube, desto männlicher der Fahrer, heißt es.

Ist ja auch klar: Frauen müssen nicht mit einem dicken Auto auf sich aufmerksam machen. Sie schnappen lieber den Männern mit ihrem Mini den letzten kleinen Parkplatz vor der Nase weg.

Und für alle, die neben dem „Spiegel“ auch mal „Brigitte“ lesen, gibt es sogar die passende Kfz-Versicherung: LadyCarOnline konzentriert sich besonders auf die Wagen, denen die Frauen vertrauen: Cabrios und Kleinwagen.

Und noch ein frauenspezifisches Angebot gibt es: Bei LadyCarOnline können Frauen die Schadensfreiheitsklasse ihres Ex-Mannes übernehmen, wenn sie sich nach der Scheidung ein eigenes Fahrzeug zulegen. Dann hat es sich wenigstens gelohnt, das jahrelange Fahren in seiner polierten Kiste, vollgemüllt mit Kaffeebechern und Snickers-Papier.

Frauen sind ja statistisch gesehen die umsichtigeren Autofahrer, die weniger Unfälle verursachen, das ist auch gut für den Schadenfreiheitsrabatt.

Nur blöd, wenn der Gatte in seinem Machogehabe während der Ehe ständig irgendwo gegen brettert. Dann ist auch frau in der SF-Klasse ganz schnell im unteren Bereich – mit gefangen, mit gehangen eben. Und so stellt sich mancher klugen Frau zur Trennung wohl die Frage: Wenn ich den Mann schon nicht mehr will, was soll ich dann mit seiner Schadenfreiheitsklasse?

Wer ein Konto eröffnen will, einen Handyvertrag oder einen Ratenkredit abschließt, willigt in den Vertragsbedingungen üblicherweise in die so genannte Schufa-Klausel ein. Doch kaum jemand weiß, wie die Schufa arbeitet und welche Daten dort gespeichert werden.

1927 wurde die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ gegründet, wie der Dr. Klein Allfinanz-Service berichtet. Banken und Händler können dort Daten zur Kreditwürdigkeit von Verbrauchern abfragen und auch selbst Daten hinterlegen. Mehr als 300 Millionen Einzeldaten von über 60 Millionen Verbrauchern sind dort gespeichert.

Die Schufa speichert allgemeine Angaben zur Person wie Name, Vorname, Geburtsdatum und Geburtsort sowie aktuelle und frühere Anschrift. Außerdem werden Informationen zu bisherigen kreditbedingten Geschäften hinterlegt.

Enthalten sind damit Einträge über Kredit- und Leasingverträge und deren Laufzeit, Eröffnungen von Girokonten und die Ausgabe von Kreditkarten. Gespeichert werden aber auch Anfragen von Unternehmen oder Banken zu einer Person. Die Schufa speichert keine Informationen über das Einkommen, Depotwerte oder andere Vermögensverhältnisse.

Aus dem Bundesdatenschutzgesetz erwächst Verbrauchern das Recht, sich zu informieren, welche Daten die Schufa über sie gespeichert hat. Derzeit noch im Pilotbetrieb befindet sich die Möglichkeit, die Daten direkt online unter www.meine-schufa.de einzusehen. Wird dieser Service für das Einzugsgebiet des Kunden noch nicht angeboten, lässt sich die Eigenauskunft postalisch anfordern.

Sind in der Eigenauskunft falsche Daten enthalten, ist die Schufa verpflichtet, diese zu korrigieren. Voraussetzung dafür ist, dass der Betroffene dem Eintrag widerspricht und den Fehler nachweisen kann. Die Schufa muss dann die Korrektur an die Unternehmen leiten, denen Einblick in die Datensätze gewährt wurde.

Für die Löschung der gespeicherten Daten gelten unterschiedliche Fristen. Anfragen von Unternehmen an die Schufa werden nach etwa zwölf Monaten gelöscht. Kredite entfernt die Schufa binnen drei Jahren nach Rückzahlung, ebenso Eidesstattliche Versicherungen. Einträge zu Girokonten oder Kreditkarten werden entfernt, nachdem die Schufa über die Auflösung des Kontos benachrichtigt wird. Vollstreckungsbescheide oder andere titulierte Forderungen dagegen bleiben 30 Jahre in den Akten.