Vermögen richtig zu verwalten ist zu einer Aufgabe geworden, die seit einigen Jahren deutlich mehr Fingerspitzengefühl verlangt, als uns dies wahrscheinlich recht ist. Denn seit die EZB den Leitzins so  niedrig hält, dass die Bankhäuser dazu gezwungen werden, keine oder nur sehr niedrige Zinsen auf traditionelle Geldanlagen zu gewähren, müssen wir als Verbraucher genauer schauen, wo wir unser Geld zu welchen Konditionen anlegen können.

 

Wahrscheinlich sind auch Sie permanent auf der Suche nach einer passenden Geldanlage. Denn egal wie viel Vermögen man hat – jeder Cent davon soll sinnvoll investiert werden. vor allen Dingen Aktien geraten dabei immer mehr in den Fokus des Interesses. Sie gelten als risikobehaftet, können jedoch auch eine große Rendite hervorbringen. Ein Fakt beziehungsweise Verhältnis von Gegensätzlichkeit, welches uns interessiert und die Neugierde weckt.

Vor einigen Jahren galt der Aktienhandel noch als Geldanlage, auf die nur die „großen Macher“ Zugriff haben. Sogenannte „Volksaktien“, die in den 90er Jahren von der Telekom ausgegeben wurden und leider nicht das hielten, was sie versprochen haben,  ließen das Interesse der Privatanleger schnell wieder schrumpfen. Hinzu kam, dass Aktien nicht in Eigenregie gehandelt werden konnten, man als kleiner Anleger immer auf ein Bankhaus angewiesen war und nicht selbst reagieren konnte, wenn es zu Kursschwankungen kam. Vielmehr musste man sich auf den Broker des Bankhauses verlassen, der den Handel betreute.

Heute sieht dies alles anders aus. Der Aktienhandel ist auch für Privatanleger wieder interessant geworden. Einerseits, weil Sie inzwischen selbst die Geschicke in die Hand nehmen und den Handel so gestalten können, dass er Ihren Vorstellungen entspricht. Auf der anderen Seite bieten die vielen neuen technischen Möglichkeiten auch einen breiteren Spielraum für den Aktienhandel. Diesen können Sie inzwischen vom heimischen Sofa aus steuern, da alle dafür benötigten Daten „Just in time“ auf dem PC, Laptop, Tablet oder dem Smartphone zur Verfügung stehen. Was Sie lediglich benötigen, ist ein Depot, welches die Verwaltung der Aktien übernimmt.

 

Wie sieht ein gutes Depot aus?

Ein Depot ist eine Art Konto für Wertpapiere. Da Aktien nicht mehr in Papierform gehandelt werden, müssen die Werte der Aktien digital erfasst werden. Dieses geschieht mit Hilfe von einem Depot. Es stellt somit den Dreh- und Angelpunkt Ihrer Bemühungen rund um den Aktienhandel dar, zeigt Ihnen auf, welche Aktien Sie aktuell halten, für welchen Wert Sie diese erworben haben und was Sie bekommen würden, wenn Sie die Aktien wieder abstoßen. Das Depot ist zudem an eine Handelsplattform gekoppelt, von dieser aus Sie ihren Handel vornehmen.

Unter brokervergleich.com kann nachgelesen werden, wie ein gutes Depot für einen erfolgreichen Aktienhandel aussehen sollte. Wichtig ist unter anderem, dass das Depot eine gute Kostenstruktur aufweist. Alle Kosten und Gebühren müssen transparent dargestellt werden und den allgemeinen Richtlinien entsprechen. Der Anbieter des Depots sollte eine guten Kundenservice bereithalten, der neben einer Hotline für Fragen und Probleme auch eine gute Einlagensicherung bereithält und Risikohinweise nicht unter den Tisch kehrt.

Achten Sie zudem darauf, fass Ihr Depot ein kostenloses Demokonto bereithält, damit Sie die wichtigsten Schritte rund um den Aktienhandel in Ruhe erlernen können. Schauen Sie auch, dass Weiterbildungsmaßnahmen, Informationen über die angebotenen Aktien sowie Zusatzangebot vorhanden sind. Kann das Depot dann noch über Apps auch vom Smartphone aus gesteuert werden, können Sie davon ausgehen, dass Sie ein gutes Angebot gefunden haben, welches Ihren Handel unterstützen wird.