Ja, Jugendliche geben ihr Geld nicht nur für Hobbys, Weggehen und Kleidung aus, sie sparen es auch. Dabei setzen sie laut der Bausparkasse Schwäbisch-Hall vor allem auf klassische Finanzprodukte. Mehr als die Hälfte der befragten Teenager bringen ihr Geld zur Bank und legen es auf dem Sparbuch an. Knapp ein Drittel hingegen vertraut dem Girokonto. Mit 23,4 Prozent gehört die Sparbüchse zu den gängigen Wegen des Geldsparens.

Mit zunehmendem Alter interessieren sich junge Erwachsene auch für längerfristige Finanzprodukte wie dem Bausparvertrag. 4,5 Prozent der 13- bis 14-Jährige besitzen einen, bei den 17-bis 19-Jährigen haben bereits 8,3 Prozent einen Bausparvertrag abgeschlossen. Hingegen finden Investmentfonds, Lebensversicherungen oder Riester-Verträge bei den Jugendlichen keinen großen Anklang.

Gar ein Fünftel gab an, überhaupt nicht zu sparen. Ob sie nicht können oder nicht wollen, wird in der Umfrage nicht erläutert.