…lässt es bei einer Reise zu Hause. So eine Reise ist nämlich nicht nur für die Tiere anstrengend, sondern auch für die Besitzer. Das liegt an den vielen Anforderungen, die eine Auslandsreise mit Haustieren im Gepäck mit sich bringen.

Unbedingt benötigt werden eine Tollwut-Schutzimpfung, der EU-Heimtierausweis sowie ein Mikrochip. Mit diesen Sicherheitsmaßnahmen soll eine Ausbreitung von Tollwut im Urlaubsland verhindert werden. Mindestens 21 Tage, höchstens aber zwölf Monate vor Grenzübertritt muss eine Tollwut-Schutzimpfung durchgeführt werden.
Doch das reicht nicht überall: In Ländern wie Großbritannien, Irland, Norwegen, Finnland, Schweden oder Malta gibt es zusätzliche Auflagen wie beispielsweise Blut- oder Wurmtests.

Manche Hunderassen dürfen nicht in alle Länder einreisen: In Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Malta oder Ungarn sind nämlich bestimmte Kampfhunderassen verboten.

Weniger aufwändig und auch billiger ist für die Zeit des Urlaubs eine Tierpension, die Hunde-Nanny oder ein naher Bekannter oder Verwandter, der das Tier in der Urlaubszeit gern bei sich aufnimmt.