Okay, die Sonne scheint, aber die Temperaturen sind für Mitte März doch eindeutig noch zu niedrig, oder? Besonders der morgendliche Weg zur Arbeit wird so schnell zur Zitterpartie. Wenn man dann erst an die armen Hunde denkt, die dreimal am Tag Gassi gehen müssen…

„Hunde haben doch ein dickes Fell.“ mag man denken. Jedoch gibt es auch viele Hunde mit wenig oder gar nicht vorhandener so genannter Unterwolle sowie alte und kranke Tiere, die bei Minusgraden, Schneestürmen und eiskaltem Wind genauso bibbern wie wir Menschen. Dies zeigt sich durch anhaltendes Zittern und dem Hochziehen der Beine. Dann kann man den Hund nur noch auf den Arm nehmen und ins Warme tragen. Wenn der Hund ernsthaft erkrankt, hilft nur noch eine Tierkrankenversicherung.

Die Lösung: Winterbekleidung für Hunde. Zwar mag man jetzt an Schicki-Micki denken, doch kann die Kleidung für Vierbeiner auch zweckmäßig und schützend statt protzig und lächerlich sein. Es ist vor allem auf wasserabweisende und atmungsaktive Stoffe zu achten. Darauf weist Vier Pfoten – die Stiftung für Tierschutz – hin.