„Filialen bisherigen Typs werden wir nicht mehr eröffnen, aber auch nicht schließen. Wir setzen als Direktbank mit Filialen künftig auf wesentlich günstigere Direktbank-Shops und auf Service-Center“. Diesen Ausblick auf nähere Zukunft gab der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Hamburg, Dr. Heinz Wings.

Die „Direktbank-Shops“ liegen als Low-Cost-Repräsentanzen jeweils an einem 1a-Standort und haben eine Fläche von maximal 100 qm. Neue Technologien sollen es Kunden möglich machen, neue Konten selbstbedient zu eröffnen. Mitarbeiter der Bausparkasse Schwäbisch Hall oder der DEVK-Versicherung stehen dabei helfend zur Verfügung.

Daneben wird es in den Shops weiterhin die klassischen Selbstbedienungsgeräte wie Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und Überweisungs-Terminals geben.

Die neuen „Service-Center“ werden immer kooperativ mit branchenfremden Retailern betrieben. „Erste Service-Center gibt es schon in Kooperation mit E-Plus. Mit weiteren Retailern laufen Gespräche und auch einige HSV-Shops sollen künftig Service-Center der Sparda-Bank beinhalten“, so Wings weiter.