Brennende Geldscheine sieht man gewöhnlich nur in Mafia-Filmen. Am Wochenende konnte man dieses Phänomen auch in Österreich bestaunen. Pistenraupenfahrer im beliebten österreichischen Wintersportgebiet „Ski Optimal Hochfügen“ sahen die brennenden Geldscheine, die ein 22-jähriger Münchener angezündet hatte.

Der Snowboarder saß in einem Sessellift fest und versuchte, durch diese Aktion und durch das Herunterwerfen seiner Handschuhe auf sich aufmerksam zu machen. Erfolgreich, wie man sieht.

Ganz schuldlos war der unterkühlte Snowboarder, der ins Krankenhaus gebracht wurde, an seiner Situation aber nicht. Er hatte wohl nicht auf die Uhr geschaut. Der Sessellift wurde während seiner Fahrt abgeschaltet. Der Grund: Ende der Betriebszeit.

Was lernen wir aus diesem Fall? Man sollte als Wintersportler immer Geldscheine und ein Feuerzeug dabei haben. Da kann man seine Kreditkarte ruhig mal zu Hause lassen…