Die Deutsche Vermögensberatung kümmert sich heute schon um ihre Kunden von morgen. In einer Meldung gibt sie Eltern Tipps für den richtigen Umgang mit Taschengeld. Schließlich sollen die Kinder später ihr Geld nicht verprassen, sondern (bei der Deutschen Vermögensberatung) anlegen.

Werte einschätzen
Damit Kinder möglichst früh lernen, mit Geld umzugehen, müssen sie Werte richtig einschätzen können. Also: Wer viele Süßigkeiten kann ich kaufen? Und: Soll ich wirklich mein ganzes Geld für Süßigkeiten ausgeben? Was ist wichtiger – Süßigkeiten oder Spielzeug? Nur so lernen Kinder den Wert einer Anschaffung und dass sie ihr Taschengeld einteilen müssen, um sich auch noch am Ende der Woche bzw. des Monats etwas leisten zu können.

Kein Taschengeldentzug
Falls Kinder mal ungehorsam sind, was ja vorkommt, sollten sie auf keinen Fall mit Taschengeldentzug bestraft werden. Taschengeld sollte regelmäßig und pünktlich gezahlt werden, damit die Gelderziehung auch funktioniert. Also, liebe Eltern: Bitte den Zahltag einhalten! Wenn die Kleinen frech sind, stattdessen einfach Fernsehverbot!

Ab zehn Jahren monatlicher Zahltag
Bei Kindern zwischen vier und neun Jahren empfiehlt die Deutsche Vermögensberatung eine wöchentliche Auszahlung des Taschengelds, danach monatlich.

Wie viel Taschengeld?
Und die wichtigste Frage: Wie viel Taschengeld geben? Die Antwort liefert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dieser Empfehlung:

wöchentlich
unter 6 Jahre: 50 Cent
6-7 Jahre: 1,50-2 Euro
8-9 Jahre: 2-2,50 Euro

monatlich
10-11 Jahre: 12-15 Euro
12-13 Jahre: 15-20 Euro
14-15 Jahre: 20-30 Euro
16-17 Jahre: 30-40 Euro
18 Jahre: 60 Euro