Wenn’s kalt und glatt auf den Straßen ist, macht Autofahren keinen Spaß. Ein kalter Motor, vereiste Windschutzscheiben und verschneite Verkehrsschilder verführen manchen Autofahrer außerdem dazu, sich nicht nach Vorschrift zu verhalten. Das kann aber teuer werden, warnt der ADAC in einer Meldung.

Sommerreifen: 20 bis 40 Euro
Bei den derzeitigen Witterungen sollte man besser nicht mit Sommerreifen unterwegs sein. Wer’s dennoch tut, muss mit 20 Euro Verwarnungsgeld rechnen. „40 Euro und ein Punkt in Flensburg werden fällig, wenn dadurch auch noch der Verkehr behindert wird.“, so der ADAC.

Keine Schneekette: 20 Euro
Wer Hinweisschilder ignoriert, die Schneeketten vorschreiben, muss mit einem Verwarnungsgeld von 20 Euro rechnen.

Vereiste Windschutzschutzscheiben: 10 bis 40 Euro
Wer hasst das nicht: Im Morgengrauen bei Eiseskälte Schnee und Eis vom Auto entfernen. Doch Faulheit wird bestraft: 10 Euro Bußgeld zahlt der Fahrer, der sich nur ein kleines Guckloch in der Windschutzscheibe frei kratzt. Eine Scheibenwischanlage ohne Frostschutzmittel wird mit bis zu 40 Euro und einem Punkt in Flensburg bestraft. Auch Schnee auf dem Autodach kann bei plötzlichem Bremsen auf die Windschutzscheibe rutschen und so die Sicht beeinträchtigen. Deshalb das Auto komplett frei schaufeln und kratzen.

Motor warmlaufen lassen: 10 Euro
Obwohl so manches alte Auto gerne zickt, wenn der Motor noch kalt ist, sollte man auf’s Warmlaufen lassen verzichten. Diese Luftverschmutzung kostet 10 Euro.

Auch verschneite Verkehrsschilder sollten nicht missachtet werden. Wer auf vertrauten Strecken bekannte Verkehrsschilder missachtet, kommt ebenfalls nicht ungestraft davon.

GELD kompakt wünscht eine gute und sichere Fahrt…