„Gesundes neues Jahr!“ Damit dieser Satz am 1. Januar 2010 auch wirklich zutreffen kann, sollte das Feuerwerk am Silvesterabend mit Bedacht gezündet werden. Dazu rät die B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH.

Womit was passieren kann?

Um Schäden zu vermeiden, sollten weder Billigimporte gekauft noch Feuerwerkskörper selbst gebastelt werden. Außerdem muss auf die Prüfnummer der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) geachtet werden. Die Feuerwerkskörper sind in zwei Klassen einzustufen: Klasse I gilt für Kinder ab zwölf Jahren. Diese Feuerwerkskörper sind das ganze Jahr erhältlich. Klasse II kann man nur zu Silvester käuflich erwerben.

Wenn ein Feuerwerksprüfer keine entsprechende Prüfnummer aufweist, kann das schlimme Folgen haben.

Was kann passieren?

Neben Verbrennungen an Händen und dem Gesicht drohen zudem Hörschäden. Dabei handelt es sich um verletzte Trommelfelle, Tinnitus oder Knalltrauma. Denn beim Entzünden von Knallkörpern können Dezibelwerte von 160 dB im Umkreis von zwei Metern erreicht werden.

Wie kann man vorbeugen?

Indem man Raketen sicher hinstellt, zum Beispiel in einen Getränkekasten, aber auch durch das umsichtige Anzünden der Zündschnur sowie dem Einhalten des Sicherheitsabstandes wird Sicherheit gewährleistet. Wer sich zu Silvester gern dem Alkoholgenuss hingibt, lässt am besten die Finger vom Feuerwerk. Das gilt auch umgekehrt.

Wer diese Hinweise befolgt, kann sich am 31.12. der Knallerei voll und ganz widmen. In diesem Sinne, liebe Leser, einen Guten Rutsch ins Jahr 2010!