Ob Bratapfel, Zimtsterne oder Lebkuchenherzen – in der Weihnachtszeit geht es süß und – leider auch – kalorienreich zu. Doch niemand sollte sich nun das Naschen verbieten, denn wie immer gibt es eine oder mehrere Lösungen, wie man sich an leckeren Weihnachtsspeisen erfreuen kann, ohne gleich an Gewicht zuzunehmen.

Zum einen gilt die Devise „In Maßen und bewusst genießen“, denn wer langsam isst und lange kaut, stopft nicht unbedacht Süßigkeiten in sich hinein, sondern nimmt Geschmack und Konsistenz ganz bewusst wahr.

Wer gern selbst Plätzchen backt, kann auch hier mit einigen Tricks und Kniffen weniger Kalorien zu sich nehmen. Statt bis 150 Gramm Zucker reichen auch 100 Gramm aus – der süßliche Geschmack bleibt erhalten. Oder man nimmt Trockenfrüchte oder Gewürze wie Anis, um eine süßliche Note hinzuzufügen.

Fett lässt sich reduzieren, indem man es gegen andere Zutaten austauscht. Statt Butter kann so zum Beispiel Buttermilch genutzt werden. Margarine lässt sich mit Pflanzenöl ersetzen und wer auf seinen Cholesterinspiegel achten muss, greift zu cholesterinfreiem Rapsöl. Statt das Backblech mit Fett einzustreichen, kann man es mit Backpapier auslegen – so verzichtet man auf Fett.

Wer einen bunten Naschteller serviert, sollte darauf nicht nur Plätzchen, sondern auch jede Menge Obst liegen haben. Besonders reich an Vitamin C und zudem noch beliebte Sorten zur Weihnachtszeit sind Äpfel, Mandarinen und Apfelsinen. Doch auch Nüsse wie beispielsweise Walnüsse überzeugen durch Folsäure, Kalium und Magnesium.

So schmeckt die Weihnachtszeit…

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Quelle: Techniker Krankenkasse