Studie zur Vermögensbildung: Best-Ager haben das meiste Geld

Wie viel Geldvermögen es pro Haushalt gibt, ist abhängig von der Lebenssituation. Das hat eine Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zur Geldvermögensbildung der Bundesbürger ergeben.
Über das meiste Geld verfügen kinderlose Haushalte: 30.000 Euro pro Haushaltsmitglied zur Verfügung. Auch die 55-bis 65-Jährigen, so genannte Best-Ager, können sich nicht beschweren: Hier beträgt das Geldvermögen pro Haushalt 68.200 Euro.

Und wer hat nicht viele monetäre Mittel zur Verfügung? Nicht überraschend: Allein Erziehenden können nur ein Drittel des Vermögens kinderloser Haushalte vorweisen, nämlich 11.700 Euro.

Bei Familien sieht es hingegen bedeutend besser aus: Pro Mitglied liegen Familienhaushalte bei 23.000 Euro.
Was sagt uns das? Kinder machen nur bedingt arm – wenn Mutter oder Vater sie allein erziehen müssen. 🙁

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Quelle: Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

2 Gedanken zu “Studie zur Vermögensbildung: Best-Ager haben das meiste Geld

  1. > „Kinder machen nur bedingt arm“

    Kinder machen doch nicht arm. Sie bereichern das Leben. Man muss nur wissen, richtig mit der zusätzlichen finanziellen „Belastung“ umzugehen.

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