GELD kompakt-Umfrage: 2-Euro für die arme Bundesliga?

Uli Hoeneß, ein nicht ganz unbekannter Fußballmanager aus dem schönen Bayern, wünscht sich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche, dass alle Fernsehzuschauer in Deutschland zwei Euro pro Monat für den Fußball bezahlen. In Zeiten der weltweiten Finanzkrise ist das doch mal eine interessante Aussage!

Immerhin würden die Bundesligaclubs in Deutschland so rund 900.000.000 Euro pro Jahr einstreichen können. Wir wissen ja, dass in Deutschland die Fußballer unterbezahlt sind. Schaut man nur mal nach England… Ehemalige Spieler müssen in Deutschland ja fast verhungern oder bei irgendeinem Fernsehsender als so genannte Experten arbeiten… Nein, man muss Mitleid mit diesen Menschen haben, die aus einem einfachen Hobby ihren Beruf gemacht haben und fast kein Geld damit verdienen…

Was halten Sie von der Idee des FC Bayern-Managers?
Dazu unsere GELD-kompakt-Umfrage:

2 Euro pro TV-Haushalt? Ich finde die Idee

  • klasse! Fußballer in der Bundesliga verdienen viel zu wenig Geld!
  • in Ordnung! Fußball ist ein Allgemeingut. Fernsehzuschauer sollten mehr dafür bezahlen!
  • unverschämt! Fußball ist “nicht mein Leben”. Ich zahl nicht mehr!
  • geschmacklos! Als Fußballfan kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

3 Gedanken zu “GELD kompakt-Umfrage: 2-Euro für die arme Bundesliga?

  1. die spinnen doch total.
    Wenn ich auch noch zwei Euro Extra für den Fußball zahlen muss, den ich gar nicht sehen will, melde ich mich als Gebührenzahler komplett wieder ab. Jetzt reichts ja wohl. Ist ja wohl ein Witz.

  2. Servus.

    2€ mehr für etwas was ich nicht mal im Free TV schauen kann!
    So eine Forderung spotet doch allem.

    Vielleicht sollten die mal schauen wie Sie Ihre „Stars“ bezahlen, ist schon klar das ein Fussballer mehr verdienen muß als ein normaler Arbeiter aber mehrere Millionen im Jahr ist schon überzogen und vor allem was da nervt, die bekommen uch Geld wenn Sie keine Leistung bringen, dass ist in der freien Wirtschaft undenkbar.
    Und was der größte Batzen ist, sind die unverschämt hohen Ablösen die gezahlt werden, z.B. Beckham zu Real Madrid, das konnten die nie einspielen, selbst wenn Sie alle Wettbewerbe gewonnen hätten und die Werbung alle Rekorde sprengen würde. Mann sollte vielleicht auch mal warten könen bis ein Fussballer ablösefrei wechseln kann.
    MAnche Fussballer sind wie heuschrecken alles verlangen keine Leistung bringen und die Klappe weit aufreissen.
    Ich schaue jedenfalls kein Fussball mehr alles zu kommerziell.

  3. Gehört Geldgier eigentlich zum guten Ton eines Managers? Scheint ganz so.

    Fußball und Sport im Allgemeinen ist eine Dienstleistung FÜR die Fans, nicht umgekehrt. Also, Herr Hoeneß, wenn Sie Geld brauchen, dann kürzen Sie die Gehälter der Spieler. Bei denen kann man viel mehr einsparen als bei einfachen Leuten, die in der Wirtschaftskrise sowieso reihenweise ihre Jobs verlieren oder um ihre Jobs bangen müssen.

    Um’s mit Ihren eigenen Worten zu sagen, Herr Hoeneß: „das ist alles nicht mehr seriös“!!!

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