Österreich: Joggerinnen finden 12.250 Euro

Das Geld liegt auf der Straße! Ja, manchmal stimmt dieses Sprichwort. Im österreichischen Elsbethen trat dieser Fall heute ein. In der Michael Ruppe Straße, um ganz penibel zu sein, fanden zwei Joggerinnen „verstreute Geldscheine im Wert von 12.250 Euro“, heißt es in der Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Salzburg, auch Polizei genannt. Die Läuferinnen aus Salzburg nahmen das Geld inklusive Kuvert und Bankbeleg an sich und verschwanden. Nein, kleiner Scherz!

Selbstverständlich übergaben die beiden Joggerinnen das Geld der Polizei. Dank des Bankbeleges konnte der „Verlierer“ oder wie es in der Meldung heißt „Verlustträger ausgeforscht werden“. Was für ein Glück! Aber die ehrlichen Joggerinnen gingen nicht lehr aus. Sie bekamen den ihn zustehenden Finderlohn…

6 Gedanken zu “Österreich: Joggerinnen finden 12.250 Euro

  1. ich habe letzten monat auch auf der strasse einen fünfeuroschein gefunden. wir leben wohl in einer inflationären zeit, in der das wert nichts mehr wert ist und viele es einfach nur noch wegschmeissen…

  2. 12.250 Euro? Das ist ja schon eine nicht zu unterschätzende Summe. Da hätte mann wohl auch schwach werden können. aber scön, dass es noch ehrliche finder gibt. auf der anderen seite, wer soviel geld verliert, der hat es ja fast selber in schuld, wenn er nichts davon wieder sieht.

  3. Also es ist schon noch schön dass es tatsächlich ehrliche Finder gibt. Bei so einer Summe könnte man ja auch wirklich schwach werden.
    Aber ich finds schon eine reife Leistung umgekehrt einen derartigen Betrag verlieren zu können.

  4. ganz ehrlich, ich glaube ich hätte auch erst einmal überlegt, ob ich das geld behalte ^^… bei der summe ist die chance, dass ehrliche leute das geld finden warscheinlich 1 zu 100.000 denke ich. gerade in der heutigen zeit, wo bei jedermann das geld knapp ist 😉

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