Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer ist frustriert. Die Ursache für den Unmut: Der monatliche Blick auf die Gehaltsabrechnung. Laut dem Magazin „Apotheken Umschau“ sind über die Hälfte der Arbeitnehmer, ganz genau 55,1 Prozent, mit ihrem Einkommen unzufrieden und halten ihre Arbeit für zu schlecht bezahlt.

Der Wert basiert auf einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins, die von der GfK Nürnberg bei 1.030 berufstätigen Männern und Frauen ab 14 Jahren durchgeführt wurde.

Neben der „schlechten Bezahlung“ beklagt sich zudem ein Viertel der Befragten darüber, dass sie zu viele Überstunden machen müssen. Und über die Hälfte sagen: „Ich habe keine Aufstiegschancen, kann nicht weiterkommen.“ Stimmt das wirklich? Was meinen Sie? Wird in Deutschland zu viel gejammert? Oder ist die Bezahlung wirklich so schlecht?