Kennen Sie die Akbank? Die Bank trägt in Holland, England und Deutschland den Namen Akbank N.V. Ihren Hauptsitz hat sie in den Niederlanden, in der schönen Einkaufsstadt Essen befindet sich die deutsche Niederlassung.

Die Akbank N.V. ist ein Tochterunternehmen der wohl größten türkischen Geschäftsbank, Akbank T.A.S. Die Akbank ist nicht Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V. Sie ist Mitglied in der niederländischen Einlagensicherung. Konkret bedeutet das:

Bis 20.000 Euro sind die Einlagen eines Anlegers voll abgesichert. Zwischen 20.001 Euro und 40.000 Euro sind 90 Prozent „sicher“.

In Deutschland kann man Tagesgeld und Festgeld bei der Akbank anlegen. Für Festgeld bietet die Bank Anlagezeiträume zwischen drei Monaten und fünf Jahren an. Mit 5,80 Prozent zahlt das Institut für die 12-Monatsanlanlage einen sehr attraktiven Zins.

Für das AK Tagesgeld wurde jetzt der Zinssatz von 4,75 Prozent auf 5,50 Prozent pro Jahr angehoben.
Die letzte Zinserhöhung liegt schon eine Weile zurück. Am 1. Januar stieg der Zins von 4,60 auf 4,75 Prozent an.

5,50 Prozent Zinsen zahlt die Bank bei einer jährlich gewünschten Verzinsung. Wählt der Anleger die vierteljährliche Verzinsung, gibt es „nur“ 5,39 Prozent.

Der Tagesgeldzins ist variabel und kann sich jederzeit ändern. Ein „garantiertes“ Zinsangebot für Neukunden, wie bei der netbank oder der comdirect bank, gewährt die Akbank nicht.

Um ein Tagesgeldkonto bei der Akbank zu eröffnen, benötigt der Kunde ein Referenzkonto bei einem anderen Kreditinstitut. Die Akbank ist keine Internetbank. Der Kunde kann über den telefonischen Service der Bank über sein Konto verfügen.

Kontogebühren fallen nicht an. Auch verlangt die Akbank keine Mindesteinlage für ihr Tagesgeldkonto. Anders beim Festgeld: Dort liegt diese bei 2.000 Euro.

(Alle Angaben wie immer ohne Gewähr)