Wir wissen ja, dass wir zu dick sind. Die Europäer und die Deutschen ja erst recht. Jetzt auch noch die Hunde. Das geht nicht! Wir müssen etwas dagegen tun! Nur nicht so viel, dass Pfiffi und Lumpi demnächst einem extremen Schönheitsideal hinterher dackeln. Das wäre dann wirklich ein dicker Hund! Nein, im Ernst…

Viele Hunde in den westlichen Industrienationen sind übergewichtig. Noch schlimmer: 20 bis 40 Prozent aller unserer Haushunde leiden an Fettleibigkeit, wie die Fachzeitschrift Dogs berichtet.  – Oh, WUFF!

Und das liegt wie bei den Kindern, die zu dick werden, natürlich an Mami und Papi, äh – Herrchen und Frauchen. Klar, bei manchen Hunden ist auch eine Krankheit schuld, wie bei den Menschen auch. Doch meist sind es schlechte Angewohnheiten, die sich das Kind, bzw. Haustier beim Menschen abkuckt: Zuviel fettes Essen und zu wenig Bewegung. (Was sonst…)

Die Zeitschrift Dogs gibt Tipps, wie man seinem schwergewichtigen Vierbeiner helfen kann und hat dazu extra ein Extraheft („Die neuen Hundekrankheiten“) herausgegeben. Vielleicht kann ja auch Herrchen noch was bei der Lektüre lernen….

Denn was ganz falsch ist, auch wenn es der Mensch immer wieder versucht: FdH (Friss die Hälfte) funktioniere auch bei dicken Hunden nicht, so Dogs. Hm, dann ist bestimmt auch die Brigitte-Diät zwecklos wenn der Mops zu möpsig ist…

Stattdessen sollte man auf Diät-Futtermittel zurückgreifen, so die Hunde-Zeitschrift.

Aber dann: Vorsicht vor dem JO-JO-Effekt! Sonst ist der  Mops hinterher fetter als vorher.