Sie kaufen eine Kiste Bier um den Regenwald zu retten? Sie spenden Geld für Greenpeace und den WWF? Sie sind durch und durch grün? Dann darf die Barclaycard Green in ihrem Portmonee nicht fehlen! Die Umwelt-Kreditkarte besteht aber nicht aus Umweltschutzpapier, sondern aus recyceltem Plastik.

Die Umwelt-Kreditkarte lässt Öko-Herzen höher schlagen. Der Inhaber wird mit seiner Karte zum Weltverbesserer. Statt Papier-Kontoauszüge per Post kann man “auf Wunsch” die Auszüge online erhalten…

Von den Kartenumsätzen geht ein halbes Prozent an drei CO2-reduzierende Umweltprojekte. Selbstverständlich sind das “hochwertige Umweltprojekte” in Deutschland, Indien und Brasilien.

Die Jahresgebühr von 19 Euro spendet das Unternehmen an die Umweltprojekte, wenn der Kartenumsatz des Vorjahres die 1.200 Euro-Marke erreicht.

Dank der Partnerschaft mit Öko-Firmen profitiert der Barclaycard-Inhaber von zahlreichen Vergünstigungen…
–> 10 Prozent Rabatt im EnergieSparShop24
–> 10 Prozent Rabatt auf Kettler- und Felt-Fahrräder im Onlineshop der Profirad AG
–> 25 Euro Startguthaben bei einem Wechsel zum Ökostromanbieter LichtBlick
–> 8,40 Euro Ersparnis fürs GEO Magazin (Jahresabo: 63,60 statt 72 Euro)
–> Ein Sonderleasingangebot im Autohaus Nix in Frankfurt.
Und für ein smart-Autowochenende bei der Europcar-Autovermietung zahlt man nur 78 Euro…

Na dann! Eine gute Fahrt mit der Öko-Kreditkarte wünscht GELD kompakt