Morgen ist es soweit: Dann darf Dirk Nowitzki die deutsche Flagge zur Eröffnungsfeier der 29. Olympischen Sommerspiele in Peking tragen. Damit auch der sportinteressierte Krankenversicherte keine negativen Folgen beim Zuschauen davonträgt, hat die Techniker Krankenkasse ein paar Tipps zur richtigen Passivteilnahme an den Spielen zusammengefasst. So soll man Medaillen fürs Hüftgold und olympische Augenringe vermeiden – witzig!

Die Krankenkasse warnt beispielsweise davor, den Schlafrhythmus durch nächtliches Fernsehgucken zu zerstören – wegen der Zeitverschiebung von sechs Stunden. Stattdessen solle man lieber eher ins Bett gehen, wenn man nachts zuschauen will oder den Wettkampf aufzeichnen und am nächsten Tag ansehen.

Das ist leicht gesagt aber erfordert bei den sommerlichen Temperaturen sicher ganz schön viel Disziplin, ins Bett zu gehen, wenn es draußen noch hell ist. Und wenn der sportliche Wettbewerb wirklich so spannend ist, muss man sich schon sehr zusammenreißen, um das Ende der Aufzeichnung abzuwarten und nicht vorab schon mal ins Internet zu gucken, wer denn gewonnen hat.

Auf der anderen Seite (und in einer anderen Pressemitteilung) warnt die TK davor, das Olympiagucken mit zu fettigem Grillen zu verbinden. Jetzt frag ich mich – wer grillt denn nachts?? Oder ist die Aufzeichnung gemeint? Müssen wir dann trotzdem eher ins Bett?

Und um nicht durch seinen Durst auch noch dicker zu werden, soll sich der Couchpotato an  alkoholfreies Bier halten, so der Tipp der Krankenkasse.

Also früh ins Bett und das auch noch ohne Bier? – Wie gut, wenn man sich für die olympischen Wettkämpfe gar nicht interessiert! 🙂 😉