Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im vergangenen Jahr um dreieinhalb Prozent auf insgesamt 4,56 Billionen Euro gestiegen. Laut Bundesbank verfügt ein Haushalt durchschnittlich über 114.600 Euro. Gegenüber 2006 ist das ein Anstieg um mehr als dreieinhalb Tausend Euro.

Aber nicht nur über das Wachstum beim Vermögen darf man sich freuen, sondern auch über die Entwicklung bei Verbindlichkeiten. Diese gingen um stolze 600 Euro zurück. Das Nettogeldvermögen, also das Geldvermögen minus Verbindlichkeiten, stieg damit um durchschnittlich 4.300 Euro.

Statistiken lügen bekanntlich nie und die Deutschen jammern bekanntlich gerne. Warum ist das so? Weil vielleicht jeder glaubt, dass er zu wenig Geld hat?

Quelle: obs/Deutsche Postbank AG