Sie befinden sich im Monatsarchiv für den Monat Oktober, 2007.

Für die meisten Menschen dürfte sich die Rentenlücke als ein eher abstraktes Problem in ferner Zukunft darstellen. Die Stiftung Warentest hat die Thematik nun für den Einzelnen plastisch gemacht. Sie bietet die Möglichkeit an, sich kostenfrei einen Rentenlücken-Rechner herunterzuladen. Hierzu muss man sich anmelden. Wer das nicht möchte, kann sich mit Hilfe einer kompakten Tabelle zumindest etwas Orientierung verschaffen.

Was nichts kostet, ist auch nichts wert – und wird oft ziemlich teuer. Zumindest im Internet. Verlockende Angebote, die auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, entpuppten sich nach einiger Zeit oft als Vertragsfalle. Unseriöse Anbieter drohen mit dem Anwalt und ahnungslose User zahlen aus Angst. Wer aber seine Rechte kennt, kann sich leicht wehren.

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Der Chef – das unbekannte Wesen? Jetzt nicht mehr. Denn Jochen Mai vom Karriere-Bibel-Blog hat aus diversen Umfrageergebnissen die wichtigsten Zahlen zu unseren Vorgesetzten zusammengefasst. Was Sie schon immer über Ihren Chef wissen wollten:

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„Die Butter? Wees ick ooch nich. Kiecken se mal irjendwo da hinten.“ – Kommt Ihnen das bekannt vor? Hier spricht die übliche Serviceauskunft im Supermarkt. Konsumenten sind von so einem Verhalten zunehmend genervt. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter 500 Verbrauchern. Viele meinen, dass es zu wenig Verkäufer und Beratung gibt. Auch nervt viele, dass sie zu lange an der Kasse warten müssen. Vor allem Großmärkte erweisen sich als Servicewüste. Schon ein Fünftel aller Kunden nutzen das Internet vor dem Einkauf, um Produkte zu testen und Preise zu vergleichen. Händler sollten sich also mehr als bisher um ihre Kunden bemühen.
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Anfang 2007 meldete eine 38-jährige Frau aus Möckmühl (Kreis Heilbronn) ein Gewerbe zur „Aufzucht und Pflege von Säugetiere“ an. So weit, so gut. Nachdem sie aber nicht auf Anfragen der Genehmigungsbehörden antwortete, meldete sich nun die Polizei. Den ganzen Artikel lesen »

Während sich T-Mobile auch kurz vor dem Verkaufsstart des Apple iPhone im November nach wie vor zur Preisgestaltung bedeckt hält, köchelt im Internet der Gerüchtekochtopf. Macnotes.de nennt seit vergangener Woche bereits recht detaillierte Infos zu den Tarifen (allerdings aus nicht näher genannter Quelle). Der Einstiegstarif würde demnach bei knapp 50 Euro monatlich liegen. Schon mit diesem Tarif würde man bei einer üblichen Vertragslaufzeit von 24 Monaten auf rund 1.200 Euro an Gebühren kommen. Zusammen mit dem festgesetzten Kaufpreis von 399 Euro kostet einen der Spaß also möglicherweise fast 1.600 Euro.

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Stell Dir vor es ist Weltspartag und keiner geht hin. Das ist gar nicht so abwegig. Denn so wirklich interessant ist es für die Banken und auch die Kunden nicht mehr, dass am 30. Oktober der Tag des Sparschweins gefeiert wird. Warum ist das so? Den ganzen Artikel lesen »

Laut Bundeskriminalamt (BKA) ist die Zahl der gemeldeten Kapitalanlagebetrugsdelikte allein von 2005 auf 2006 um 70 Prozent angestiegen. Gesamtschaden: 500 Millionen Euro. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, denn viele solcher Vergehen werden nicht zur Anzeige gebracht. Dabei liegt die Aufklärungsquote der Polizei bei Anlagebetrügereien bei sensationellen 99,6 Prozent. Das Problem: Trotzdem sehen etliche Anleger keinen Penny ihres Geldes wieder.

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Wahrscheinlich hatten Sie auch schon mal Lust, dem Finanzamt den Hahn zuzudrehen. Schließlich muss man mit Höhe und Verwendung der abgeführten Steuern nicht immer einverstanden sein. Ernst gemacht haben Sie aber vermutlich noch nie. Ganz im Gegensatz zu einem Ehepaar aus Hessen, über dessen Fall HNA-Online berichtet. Demnach weigern sich die Eheleute beharrlich, dem Fiskus Steuern abzuführen. Der holte sich seinen Obulus daraufhin per Pfändung. Doch die Eheleute wollen nicht klein beigeben und fordern das Geld vor dem Kadi zurück. Sie berufen sich auf ihr Recht auf Widerstand.

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Mit dem Slogan „BILD wird Handy“ vertickt Deutschlands große Boulevardzeitung seit Dienstag am Kiosk auch Mobilfunkverträge. Keine schlechte Idee: Ist das Kerngeschäft rückläufig, sollte man seinen Vertriebsweg für andere Produkte nutzen. Nun würde ich vielleicht über meine geringe Affinität zur Marke hinwegsehen und auf ein besonders günstiges Knaller-Angebot anspringen. Doch leider ist es das in mehreren Punkten nicht.

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„Ist ihr Stromanbieter auch zu gierig?“ – Mit dieser Parole wirbt die Verbraucherzentrale in einer aktuellen Broschüre für Wechselwillige. Die letzten Tage haben tatsächlich gezeigt, dass zumindest die Big Four unter den deutschen Stromanbietern E-On, EnBW, Vattenfall, RWE nicht gerade bescheiden sind, was die Ausgestaltung ihrer Strompreispolitik betrifft. Zu Anfang 2008 sollen die Strompreise wieder einmal steigen – diesmal um fast 10 Prozent. Auch der Gaspreis steigt um fast 9 Prozent. Seit der Privatisierung des Strommarkts, die ja mehr Wettbewerb und fallende Preise zur Folge haben sollte, ist der Strompreis bereits um über 40 Prozent gestiegen.

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Nein, das ist kein Witz! In der interessanten Mitteilung „Automatisierte Rollläden sparen Heizkosten“ der A&B One Kommunikationsagentur GmbH steht es schwarz auf weiß.

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Ob es in Deutschland eine Winterreifenpflicht gibt, weiß niemand so ganz genau. In der Straßenverkehrsordnung steht seit 2006 eine sehr schwammige Regelung, die besagt, dass „bei Kraftfahrzeugen die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen ist. Hierzu gehören besonders eine geeignete Bereifung […]“. Hieraus kann man zumindest eine situationsbedingte Winterreifenpflicht ableiten. Bei falscher Bereifung können also Bußgelder verhängt werden. Versicherungstechnisch droht bei grober Fahrlässigkeit schon längst eine Regressnahme durch den Kfz-Versicherer. Doch eine gute Winterbereifung zu finden, ist offenbar gar nicht so einfach, wie der aktuelle Winterreifen-Test des ADAC zeigt. Von 18 geprüften Pneus waren neun nur bedingt oder nicht empfehlenswert. Den ganzen Artikel lesen »

Sie sind verschuldet und bekommen deshalb kein Girokonto? Oder Sie sind einfach nur genervt von ihren Bankgebühren und wollen zu einem kostenlosen Anbieter wechseln? Viele Banken bieten bereits kostenlose Girokonten mit weiteren Dienstleistungen wie Kreditkarten. Für Leute mit negativem Schufa-Eintrag gestaltet sich die Kontosuche allerdings problematisch. Unseriöse Anbieter versuchen, den Wechselwillen und die Not von Verbrauchern auszunutzen. Finger weg von solchen Anbegoten!

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Die DZ Bank will mit ihrer neuen Werbekampagne unterschiedliche Kapitalanleger erreichen. Sie nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, sondern klebt einen Zettel auf die Stirn. So zieren die Gesichter der Werbemodels sinnige Sätze wie „Große Rendite, größere Wohnung – Typ“ oder „Mit Geld spielt man nicht – Typ“. Den ganzen Artikel lesen »

Der Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee hat die Gewohnheiten beim Umgang mit Passwörtern untersucht. Wie nicht anders zu erwarten war, kam bei der Untersuchung nichts Gutes heraus. Demnach nutzt fast ein Viertel der Anwender ein einheitliches Passwort für die Zugriffe auf alle Online-Accounts.  Besonders Haustierbesitzer sollten bei der Wahl des Passwortes vorsichtig sein.
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Eigentlich haftet unter den Drogeriemarktketten gerade der Marke Schlecker das Etikett des Billigheimers an. Ein nicht repräsentativer Testkauf der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zeigt jedoch das Gegenteil. Die Zeitung hat sechs typische Drogerieprodukte (Pampers Windeln, Tempo-Taschentücher, Calgonit, Dove Shampoo, Axe Deo und Hipp Babybrei) bei Rossmann, Ihr Platz, DM und Schlecker eingekauft. Bei DM kostete der Einkauf insgesamt 23,20 Euro. Bei Schlecker dagegen 26,10 Euro.

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Haben Sie sich eigentlich auch schon mal darüber geärgert, wie häufig Versicherungen und Finanzdienstleister ihre Leistungen mit wohlklingenden, oder eben nichtssagenden, Namen kaschieren? Sei es nun „Exklusiv Fonds Concept“ oder „Top-Rente Balance“. Vor allem englische Ausdrücke oder ein englisch-deutscher Mischmasch kommen gerne als Sinntünche zum Einsatz. Die Stiftung für deutsche Sprache versucht seit Längerem, unverständlichen und sinnleeren Anglizismen in der deutschen Sprache zu Leibe zu rücken. Bürger können Vorschläge für sinnvolle Übersetzungen machen. Sehr gut, aber leider bringen viele Vorschläge einen oft eher zum Schmunzeln.

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Wer kennt sie nicht? Die Gewinnmitteilungen, die fast jede Woche im Briefkasten landen. Ich will gar nicht wissen, was ich schon alles gewonnen habe…Gutscheine über Wolldecken, Bücher, Autos, Reisen und Millionen. Von dem Begriff „Gut“-Schein kann allerdings nicht die Rede sein. Man kann sie getrost „Schlecht“-Schein nennen.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat jetzt auf Den ganzen Artikel lesen »

Um herauszufinden, welche Bank den besten Service für ihre Kundschaft anbietet, hat das Deutsch Institut für Service-Qualität verschiedene Kommunikationswege zwischen Geldhaus und Kunde unter die Lupe genommen. Hierfür wurden 430 Interessentenkontakte ausgewertet. Untersucht wurden zwölf Filialbanken, die sechs größten überregionalen Banken sowie die jeweils größten Sparkassen und Genossenschaftsbanken in München, Hamburg und Berlin. Der Gesamtsieger heißt: Deutsche Bank.

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Viele Banken überbieten sich zurzeit, ihre Kunden mit Geschenken und Boni zu begrüßen. Die einen beschenken Neukunden mit einem Tankgutschein, andere überweisen erst einmal 50 Euro Begrüßungsgeld für die Neuen. Bei manchen gibts für Werber Kaffeemaschinen, Bügeleisen oder Kameras – alles, was das Bankkundenherz begehrt, wie wir auch schon vor einiger Zeit in unserem Blog bemerkt  haben. Jetzt gibts sogar Freiflüge – bei der Sparda-Bank Nürnberg. Den ganzen Artikel lesen »

Wirklich schade, aber mit eBay bin ich nun endgültig durch. Gestern erzählte mir eine Bekannte ihre jüngste Leidensgeschichte mit dem Online- Auktionshaus. Eigentlich wollte sie eine digitale Kamera ersteigern. Ist ihr dann auch zu einem durchaus günstigen aber reellen Preis gelungen. Der Verkäufer hatte zudem hunderte positive Bewertungen und so zahlte sie wie gefordert per Überweisung. Nur leider hatte dieser doll bewertete Verkäufer gar keine Kamera angeboten. Sein Account wurde von Hackern gekapert und für ein Schein-Angebot missbraucht. Mehrere hundert Euro könnten nun futsch sein. Das hätte nicht sein müssen.

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Am 1. Oktober steigt der Automobilclub ADAC ins Geschäft mit Autoversicherungen ein. Zum Start werden zwei Tarife und ein eigener Schadensservice angeboten. Der Tarif „Kompakt“ bietet 100 Millionen pauschale Deckungssumme, zwölf Millionen Euro bei Personenschäden, eine Preisgarantie bis 2009 und Zweitfahrregelungen. Beim Komforttarif kommen Zusatzleistungen wie ein Rabattretter, ein kostenloses Fahrsicherheitstraining oder 18 Monate Neuwertentschädigung be Totalschaden in der Vollkasko dazu. Stiftung Warentest hat den Kompakttarif gleich unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Sie sind zwar günstig, werden von der Konkurrenz aber noch unterboten.

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