Payback startet gemeinsam mit der BW-Bank und VISA eine neue Kreditkarte: Die „PAYBACK Premium“-VISA-Card ermöglicht weltweit kostenloses Geldabheben und ist im ersten Jahr gebührenfrei.

Mit der Payback-Kreditkarte kann gebührenfrei an allen Geldautomaten weltweit Bargeld abgehoben werden.  Für den Einsatz der Kreditkarte im außereuropäischen Ausland fällt eine Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,5 % des getätigten Umsatzes an. Payback-Premium-Besitzer sammeln zudem so genannte Payback-Punte (Prämienpunkte) auch außerhalb des Payback Verbundes beim Bezahlen mit der Kreditkarte: Für jeweils 100 Euro Kreditkartenumsatz werden dem Kunden 25 Paybackpunkte gutgeschrieben.

Die Kreditkarte ist für Neukunden bis Ende 2007 kostenlos erhältlich – zumindest für das erste Jahr. Ab dem zweiten Jahr fällt für die Payback-Premium-VISA-Card  eine Jahresgebühr von immerhin 25 Euro an.

Kunden, die bereits eine Payback-VISA-Karte in der Vorgängerversion benutzen, können ab sofort zur neuen Payback-Premium-Version wechseln, müssen dann aber jährlich 5 Euro mehr wie für die „alte“ Payback-VISA-Card (20 Euro Jahresgebühr) bezahlen. Der Preis für die Partnerkarte erhöht sich gegenüber der alten Payback-VISA-Card um 2,50 Euro auf nun 12,50 Euro.

Meiner Meinung nach ist die Kreditkarte von gebuhrenfrei.com oder die DKB-VISA-Card deutlich besser, da bei beiden keine Jahresgebühren anfallen und man ebenfalls überall kostenlos an Bargeld kommt. Von der Leistung der DKB-VISA-Card kann man sich auf der Website www.weltweit-kostenlos-geld-abheben.de von den Vorteilen überzeugen.

Außerdem spricht gegen die Payback-Kreditkarte, dass die Loyalty Partner GmbH, Herausgeber der Payback-Karte, in der Vergangenheit immer wieder in der Kritik verschiedener Verbraucherorganisationen stand. Datenschützer werfen den Anbietern von Kunden- und Rabattkarten immer wieder vor, die Rechte der Verbraucher mit Füßen zu treten.

 „Legt der Verbraucher beim Einkauf seine Kundenkarte vor, ist er nicht mehr anonym. Aus den im Kartenantrag freiwillig gemachten persönlichen Angaben können zusammen mit den Umsatzdaten Nutzungs- oder sogar Kundenprofile erstellt werden. „, warnt auch die Verbraucherzentrale Nordhein-Westfalen.

Warum sollte ich dafür dann auch noch eine Jahresgebühr bezahlen?