Sie befinden sich im Monatsarchiv für den Monat September, 2007.

Und noch eine Plattform für private Kredite. Über Online-Kreditmarktplätze, wie eLolly, Smava und auxmoney, hat GELD KOMPAKT bereits berichtet. Was kann also die neue Plattform, Money4friends, was die anderen nicht können? Den ganzen Artikel lesen »

Dass es die kuriosesten Gedenk- und Ehrentage gibt, haben wir neulich bereits auf GELD KOMPAKT vermeldet. Im September konnten wir gleich zweimal den Kopfschmerztag feiern bzw. durchleiden – den deutschen am 5. und den europäischen am 12. September. Solche Gedenktage will man eigentlich lieber aus dem Kalender streichen. Heute ist endlich ein Tag, den man sich rot anstreichen sollte: Der Tag des Deutschen Butterbrots. Den ganzen Artikel lesen »

Eine wichtige Information der HUK-Coburg für alle Autofahrer: Im Herbst steigen Wildunfälle „drastisch“ an. Überall im Wald lauern Hirsche und Hasen darauf, dem unbedarften PKW-Fahrer vor die Kühlerhaube zu springen. Glücklich, wer das Vieh über den Haufen fährt. Der bekommt nämlich einen Wildunfallschein. Wer sich dagegen des Getiers erbarmt und ausweicht, muss schon nachweisen, dass diese Rettungsmaßnahme auch notwendig war. Drum hüte dich vor dem Haarwild!

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Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen in der Meisterschaft. Bis zu fünfzig Spieler durfte jede Mannschaft nominieren. Das Spiel dauerte allerdings nicht neunzig Minuten, sondern einen Monat. Den Gegner sah man kein einziges Mal. Der Ausrichter gab immerhin jeden Tag ein paar Tipps. Den ganzen Artikel lesen »

Man ahnt ja, dass sich hinter Werbeversprechen oft nur heiße Luft verbirgt. Dass man davon bei vielen Produkten auch noch jede Menge mitkauft, ebenfalls. Aber dass in manchen Verpackungen so viel davon ist, wie die Eichdirektion Nord nun in einer Untersuchung im Auftrag der Verbraucherzentrale Hamburg gefunden hat, verblüfft doch. 21 von 37 geprüften Verpackungen (57 Prozent !!) enthielten zu viel Luft und entsprachen damit nicht den gesetzlichen Vorgaben. Dem Konsumenten wird deutlich mehr Inhalt vorgekaukelt.

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Was dem einen nicht Recht ist, kann für den anderen teuer werden. Auf illegales Raubkopieren steht bis zu fünf Jahre Haft. Ein neues Urhebergesetz, das wohl schon ab Anfang 2008 in Kraft treten wird, stärkt die Rechte und vor allem die Vergütung der Urheber. Wer Ärger beim Brennen und Kopieren von Musik und Filmen vermeiden möchte, sollte sich mit den neuen Bestimmungen vertraut machen.

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Es scheint langsam in Mode zu kommen, eine Image-Kampagne zu starten, die mit einer profanen Frage daherkommt und dabei auf ein nicht alltägliches Ereignis zielt. Nach „Wer mach denn so was?“ kommt nun „Was soll denn das?“. Ausgangspunkt dieser Frage ist ein laut Pressemeldung 15 Meter hoher Strohhalm in der Elbe. Was das soll, weiß ich leider auch noch nicht. Ich weiß nur, dass die betreffende Internetseite auf GE Deutschland registriert ist und auch das Impressum auf GE verweist. Was GE genau mit der Kampagne beabsichtigt, ist leider nicht klar. Spekulieren soll man über den Zweck des Strohhalms in der Elbe auf der Webseite www.was-soll-denn-das.de Den ganzen Artikel lesen »

Mehr als 17 Millionen legale Musikdownloads registrierten die Marktforscher von Media Control allein im ersten Halbjahr 2007. Doch in der Preisgestaltung unterscheiden sich die Musikportale deutlich. Das ergab eine aktuelle Untersuchung der Verbraucherzentrale NRW .

Die Verbraucherschützer fanden Preisunterschiede von über 30 Prozent. Während der Nr.1-Hit „Hamma“ von Culcha Candela bei Portalen wie musicload (T-Online), musicdownloads.de (AOL) oder connect-europe.com (Sony) satte 1,29 Euro kostet, ist der Song bei one4music.de schon für 95 Cent zu haben.

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Payback startet gemeinsam mit der BW-Bank und VISA eine neue Kreditkarte: Die „PAYBACK Premium“-VISA-Card ermöglicht weltweit kostenloses Geldabheben und ist im ersten Jahr gebührenfrei. Den ganzen Artikel lesen »

Am 9. November 1989 fiel die Mauer in einer friedlichen Revolution. Genau 18 Jahre später folgt noch mal eine Revolution in Deutschland – wenn man den Marketingexperten von Apple Glauben schenken will. Das „revolutionäre iPhone, das die Möglichkeiten des Mobiltelefons völlig neu definiert“ (Zitat Apple) will seinen Siegeszug ab dem 9. November auf dem deutschen Telefonmarkt antreten. Exklusiver Anbieter und Mitstreiter von Apple ist die Mobilfunksparte der Deutschen Telekom T-Mobile. Stolze 399 Euro soll das iPhone kosten.

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Um die 3.000 Euro blättert der deutsche Durchschnittshaushalt in jedem Jahr für Versicherungen hin. Gerade ältere Menschen haben häufig Versicherungspolicen, die für sie nur bedingt geeignet sind. Bei Stiftung Warentest gibt es aktuell eine sehr brauchbare Übersicht, welcher Versicherungsschutz für Senioren tatsächlich wichtig ist und auf welchen sie getrost verzichten und so eine Menge Geld sparen können.
Hier geht’s direkt zur TEST-Übersicht
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Der ohnehin schon scharfe Wettbewerb unter den DSL-Anbietern wird jetzt noch härter geführt. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet, gehören inzwischen sogar demenzkranke Rentner zur Zielgruppe. Die können zwar mit dem schnellen Internet in der Regel wenig anfangen und auch schwerlich selbst Verträge abschließen, doch das hinderte offenbar ein Callcenter nicht daran, vergangene Woche einer schwer demenzkranken, 87 Jahre alten Dame einen Freenet-DSL-Vertrag anzudrehen. Dabei soll es sich keineswegs um einen Einzelfall handeln. In einem besonders krassen Fall haben die überengagierten Telefonisten offenbar noch größeres Verkaufsgeschick bewiesen: Da war der angebliche Kunde ein Toter.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen berichtet vom sehr geschäftstüchtigen Gebahren einer Bausparkasse im Bergischen Land: Am Kirchenschaukasten werde ausgekundschaftet, welche Kinder demnächst ihre Erstkommunion feiern. Dann bekämen einige dieser Kinder von der örtlichen BHW-Vertretung einen Geschenkgutschein. – 25 Euro, nicht schlecht, könnte man denken, ist doch nett, oder? Den ganzen Artikel lesen »

Vom Wissen zum Handeln ist es oft ein weiter Weg. Das zeigt das Altersvorsorge-Barometer des Finanzdienstleisters und Fondsanbieters JP Morgan Asset Management, durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Das Ergebnis: Obwohl neunzig Prozent von 2.000 befragten Bundesbürgern daran zweifeln, dass die staatliche und betriebliche Altersvorsorge für einen sicheren Ruhestand ausreichen wird, sorgen doch nur knapp 40 Prozent von ihnen privat vor. Ein Drittel gibt an, für private Vorsorge nicht liquide genug zu sein und weitere 20 Prozent beantworten diese Frage gar nicht erst. Altersvorsorge – ein Tabuthema?

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Die norisbank startet durch. Mit einfachen Produkten will die Deutsche Bank-Tochter auf den Privatkundenmarkt für Klarheit sorgen. Bei der Produktbezeichnung hat sie angefangen. Alle Angebote beginnen mit dem Wörtchen top. Na dann. Den ganzen Artikel lesen »

„Hast Du an den Kaffee gedacht?“-  „Ja, und ich hab Dir noch ne günstige Krankenversicherung mitgebracht“. So oder ähnlich könnte sich der Dialog abspielen, wenn der Hausmann demnächst vom Kaffeeröster zurückkommt. Denn Tchibo kooperiert ab dem 21. September mit der Direktkrankenkasse BIG. Den ganzen Artikel lesen »

Ring, ring. „Guten Tag, Frau Müller! Ich gratuliere Ihnen, Sie haben 10.000 Euro gewonnen.“ So oder ähnlich locken Geschäftemacher und Bauernfänger ihre Opfer am Telefon. Die wahre Absicht ist natürlich eine ganz andere. Die unbekannte Person von einer noch unbekannteren Firma am anderen Ende der Leitung will etwas verkaufen und den vermeintlich glücklichen Auserwählten dazu drängen, einen Vertrag abzuschließen, der ihm etwas andreht, was er in den meisten Fällen gar nicht braucht. Eine Forsa-Umfrage der Verbraucherzentrale bestätigt: 86 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt. Und 64 Prozent der Befragten wurden in den letzten Monaten ohne ihre Einwilligung von Werbern angerufen. Bei den über 65-jährigen liegt die Quote sogar bei 78 Prozent.
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Seit Anfang September können wir unsere bei der SCHUFA gespeicherten Finanzdaten auf der Website www.meineSCHUFA.de unbefristet abrufen. Dafür verlangt die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung 15,60 Euro. Den ganzen Artikel lesen »

Ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie im Internet – etwa in sozialen Netzwerken – auf Marken, Produkte oder Kampagnen aufmerksam gemacht wurden. Diese moderne Form der guten alten Mundpropaganda nennt sich virales Marketing. Es wird dafür gesorgt, dass sich eine Botschaft wie ein Virus im Netz ausbreitet. Bisher haben sich vor allem kleine Filmemacher und Bands mangels Finanzkraft dieser Marketingform bedient. Doch nun ist ein bislang geheimes Video aufgetaucht. Es zeigt, dass sich jetzt auch ein mächtiger schwäbischer Konzern diese perfide Art der Kampagne zu Nutze macht, um seine Produkte an uns Kunden zu bringen: Den ganzen Artikel lesen »

Gedenk-, Aktions- und Ehrentage haben scheinbar immer mehr Konjunktur. Nach dem Deutschen Kopfschmerztag vom 5. September kommt heute der Europäische Kopfschmerztag. Fehlt nur noch der Weltkopfschmerztag! Den ganzen Artikel lesen »

Jetzt ist es raus und der neue Name gefunden: Evonik Industries heißt das neue Unternehmen, das nicht mehr RAG heißen will. In den letzten Tagen wurden wir mit verschiedenartigen Werbeanzeigen auf Neugier getrimmt. Jetzt wissen wir also mit wem wir Elefanten an Wände kleben könnten, wenn wir denn wollten.   Den ganzen Artikel lesen »

Täglich grüßt bekanntlich das Murmeltier, wöchentlich grüßt jetzt die Lebensmittelbranche. Während das Murmeltier im bekannten Hollywoodstreifen die Zuschauer zum Schmunzeln bringt, vergeht dem Verbraucher das Lachen. Die Preisanstiege schlagen doch langsam auf den Magen des Konsumenten. Den ganzen Artikel lesen »

Eine Studie bringt es an den Tag – oder will es zumindest an den Tag bringen: Frauen investieren besser als Männer. Als ob es nicht schon reicht, dass die Frauen in der klassischen Männerdomäne Fußball im Jahr 2003 ihren männlichen Spielerkollegen den Weltmeister-Rang abgelaufen haben. Jetzt sollen sie auch noch an den Aktienmärkten das bessere Händchen haben. Das behauptet zumindest eine ältere Studie der University of California. Die Rendite des Aktiendepots einer Frau liegt demnach im Schnitt um 1,4 Prozent höher als die eines Mannes. Das klingt nach wenig, ist aber eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass selbst ausgeklügelte Aktienfonds in den letzten Jahren im Durchschnitt schlechter abschnitten als die Marktentwicklung.

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Aus der durch viele Beratungen gewonnenen Erfahrung haben sich bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg fünf Punkte herauskristallisiert, warum Verbraucher einer Versorgungslücke im Alter nicht entgegenwirken. Die Menschen seien verunsichert wegen stäniger gesetzlicher Veränderungen, trauten Beratern wegen deren Provisionsinteressen nicht über den Weg, hielten diese für unqualifiziert, vermissten ein Haftungsrisiko bei Falschberatungen und fühlten sich selbst fachlich überfordert.

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Soll man seine Flüge heutzutage noch über ein Reisebüro oder besser auf eigene Faust im Internet buchen? Dieser Frage ist der Deutsche Reiseverband (DRV) nachgegangen und hat in den vergangenen sechs Monaten die Preise bei zehn „herkömmlichen“ Fluggesellschaften wie Lufthansa oder Air France sowie bei fünf Billigairlines wie Germanwings oder Air Berlin kontrolliert. Festgehalten wird vom DRV erstmal, dass viele Fluggesellschaften auf ihren Homepages andere Preise anbieten als über die Reservierungssysteme der Reisebüros. Zum Teil seien die Reisen günstiger im Web zu bekommen, zum Teil günstiger im Reisebüro. Die Preisdifferenzierung erscheine hierbei willkürlich, so die Studienmacher. Dieses Ergebnis ist insoweit unbefriedigend, als man doch davon ausgehen können müsste, dass wenn man sich selbst seinen Flug sucht und keinen Dienstleister in Anspruch nimmt, auch mit dem bessern Preis belohnt wird. Scheinen aber nicht alle so zu sehen…

Private Altersvorsorge ist ein Dauerthema in der Politik und in den Medien. Jetzt bietet auch das Unternehmen Ritter eine Altersvorsorge an: Die Ritter Rente. Den ganzen Artikel lesen »

Männer, die aus dem ersten Obergeschoss den Rasen ihres Vorgartens mähen, ein kleines Kind mit einer enorm saugfähigen Windel und eine Reinigungskraft, die wirklich Kraft hat.
Viele werden Sie bereits gesehen haben, die Werbekampagne, die am Ende so schön fragt: „Wer macht denn sowas?“ Den ganzen Artikel lesen »

„Mengenrabatt war gestern – Sparprämie ist heute“ so oder ähnlich könnte der Werbeslogan des Stromanbieters Trianel Energie lauten. Während andere Stromanbieter ihre Kunden mit Mengenrabatten locken, geht Trianel Energie einen neuen Weg.

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Das Internet-Auktionshaus Ebay entdeckt plötzlich seine Kunden wieder. Hatte man erst vergangenes Jahr die Preise stark angehoben, sollen die Gebühren nun wieder sinken. Außerdem sollen die Seiten übersichtlicher, die Suchfunktion genauer, die Kundenhotline billiger und der Austausch unter den Mitgliedern verbessert werden. Der Aktionismus ist verständlich. Die Zahl der Auktionen war in der jüngeren Vergangenheit immer weiter zurückgegangen. Besonders Privatleute hielten sich zunehmend zurück. Viele negative Reaktionen in Foren und Presse machten deutlich, dass es mit dem einst so strahlenden Image der Marke nicht mehr weit her ist. Offenbar war man sich seiner Sache als Marktführer unter den Online-Marktplätzen lange Zeit zu sicher.

Zwar leben in Deutschland immer noch viele Menschen ohne den Schutz einer Krankenversicherung, doch im Vergleich mit den Vereinigten Staaten relativieren sich unsere Probleme. Zumal sich die Zahl der Unversicherten hierzulande mit der Einführung einer Versicherungspflicht im Zuge der letzten Gesundheitsreform noch vermindert haben dürfte. In den U.S.A dagegen steigt diese Zahl kontinuierlich an. Inzwischen sind laut dem dortigen statistischen Amt 47 Millionen Bürger ohne Krankenversicherungsschutz – fast 16 Prozent der Bevölkerung.

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