Die Mehrheit der Deutschen weiß nicht, wie viel sie für ihr Girokonto bezahlt. Das hat die TNS Infratest zusammen mit der Commerzbank in einer aktuellen Umfrage zum Thema „Kostenloses Girokonto“ herausgefunden. Lediglich 44 Prozent der befragten Männer und Frauen haben demnach ihre Bankgebühren im Blick.

Aber das für die Commerzbank wohl wichtigste Ergebnis ist, dass nur 23 Prozent der Befragten angeben, ein kostenloses Girokonto zu besitzen. Und mehr als jeder Fünfte von diesen sagt, dass trotz kostenlosem Konto „versteckte“ Gebühren gezahlt werden müssen, etwa für Überweisungen, Daueraufträge oder Lastschriften und das Konto damit nicht wirklich kostenlos ist.

Und was will uns die Commerzbank damit sagen? Sie will uns sagen, schaut euch nach einem kostenlosen Konto um! Denn: „Kontoführungsgebühren sind nicht mehr zeitgemäß“. Wer sich nicht informiert zahlt unnötig Gebühren. Und hierbei geben wir der Commerzbank gerne Recht.

Übrigens gibt es bei der Commerzbank selbstredend ein kostenloses Girokonto – ganz ohne weitere Kosten. Sie müssen nur sicherstellen, dass jeden Monat 1.200 Euro auf dem Konto eingehen. Aber das nur nebenbei.