Wer vorhat, beim Auslandsurlaub mit einer Kreditkarte von VISA zu bezahlen, sollte sich vorher besser diesen Artikel auf WELTonline zu Gemüte führen. Darin wird über eine auch für Verbraucherschützer neue Methode des Kreditkarten-Nepps berichtet.

Demnach funktioniert der Trick so, dass Hotels und Geschäfte den Kunden den Rechnungsbetrag in der Landeswährung zeigen und dann mit einem hausinternen – und natürlich sehr ungünstigen – Wechselkurs umrechnen. Offenbar gelingt es Geschäftemachern leicht, Inhaber von Visakarten übers Ohr zu hauen. Deren Regelwerk des Kartenanbieters sehe eine dynamische Währungsumrechnung vor, so die Zeitung. Zwar müssten die Kunden über den Wechselkurs informiert werden, doch der sei dann häufig im Kleingedruckten zu finden – und das gilt.