Sie befinden sich im Monatsarchiv für den Monat Juli, 2007.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat zehn Tipps zum richtigen Sparen zusammengestellt. Ein wenig Belehrung kann ja nicht schaden:

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Die Verbraucherzentrale Berlin hat aktuell die Preise der Kontoführung für private Girokonten in der Hauptstadt verglichen. 22 Filialbanken und acht Direktbanken wurden untersucht. Wie sich herausstellte, sind die Preisunterschiede enorm. Zwischen 0.- und 335.- Euro kann ein Girokonto pro Jahr kosten. Bei der Untersuchung 2006 wurde für das teuerste Konto rund 270.- Euro verlangt.

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… oder wenn der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Position bezieht:

Positionen

Weitere Informationen gibt es auf der Website des GDV.

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkommen aufzubessern. Doch auch Vater Staat kassiert dabei seinen Anteil. Der Bund der Steuerzahler Hessen hat deshalb einige Tipps zusammenestellt, wie man sich sein Geld zurückholen kann. Vor allem für diejenigen interessant, die zum ersten Mal Bekannschaft mit dem Finanzamt machen.

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Selten war der Zeitpunkt so günstig wie heute, um sich einen Neuwagen anzuschaffen. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, liefern sich die Hersteller inzwischen auch auf dem deutschen Markt eine Rabattschlacht auf US-Niveau. Aktuell lägen die Nachlässe im Schnitt bei 17,5 Prozent. Vor allem bei Modellen von Citroen, Renault, Hyundai und Opel seien Rabatte weit über dem Schnitt möglich. Beim Citroen Berlingo bis zu 36 Prozent, so die Zeitung.

Energie zu sparen nützt zweifellos der Umwelt. Doch lohnt es sich auch für den eigenen Geldbeutel, das alte Auto zu ersetzen, Sparlampen in die Fassungen zu drehen oder eine Photovoltaikanlage aufs Dach zu schrauben? Eine berechtigte Frage, auf die der Energiespar-Rechner eine Antwort geben kann. Auf dieser Seite lassen sich die finanziellen Vor- oder Nachteile einer Investition in verschiedene Energiesparmaßnahmen quanifizieren.

Da kann man eigentlich nur noch ungläubig staunen: Laut dem Vergleichsportal Verivox heben auch zum 1. August zahlreiche Energieunternehmen die Strompreise teils kräftig an. Mindestens 54 Versorger verlangen im Schnitt 7,9 Prozent mehr pro Kilowattstunde. Ein kleinerer Versorger sattelt gar fast 18 Prozent drauf. Die Unternehmen sind damit in „guter“ Gesellschaft, denn nach dem Wegfall der staatlichen Preisaufsicht zum 1. Juli hatten bereits 91 Versorger ihre Tarife „angepasst“.

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Für annähernd eine Million junge Menschen geht momentan die Schulzeit zu Ende. Neben Ausbildung oder Studium kommt noch etwas anderes auf sie zu: jede Menge Versicherungsangebote. Im Dschungel von Kranken-, Berufsunfähigkeits-, Unfall-, Kfz-, Privathaftpflicht- oder Hausratversicherungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Auch die Altersvorsorge wird zum Thema. Einen ersten Überblick verschafft eine Broschüre (pdf) vom Bund der Versicherten.

Die Deutsche Telekom geht in die Discount-Offensive und betreibt künftig neben ihren „Premium“-Marken auch einen Billiganbieter unter dem Namen Congstar. So weit, so bekannt. Doch was bietet die neue Marke eigentlich?

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Last Minute buchen heißt noch lange nicht preiswert reisen. Über Leistungen und Service sagt das Schnäppchen-Etikett ebenfalls wenig. Deshalb hier die wichtigsten Tipps für Spätbucher:

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Die Zeitschrift FINANZtest hat in ihrer aktuellen Ausgabe die Service- und Beratungsleistungen von 20 gesetzlichen Krankenkassen mit insgesamt über 30 Millionen Mitgliedern unter die Lupe genommen – und dabei erhebliche Unterschiede ausgemacht. Am oberen Ende der Qualitätsskala finden sich neben der Techniker Krankenkasse dabei überraschenderweise gleich vier Allgemeine Ortskrankenkassen. Die Großen Ersatzkassen konnten sich lediglich einen Mittelfeldplatz sichern. Unangenehm fielen vor allem Direktkrankenkassen auf. Getestet wurden unter anderem die Qualität der Kundenberatung, die Freundlichkeit der Mitarbeiter, die Erreichbarkeit der Hotlines sowie Nützlichkeit und Übersichtlichkeit des Internetauftritts. Hier geht’s direkt zum Testkompass.

Ab heute arbeiten Sie für ihre eigenen Sparschweine. Bis gestern ging das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler anno 2007 erwirtschaftet haben, rein rechnerisch an den Staat. Das zumindest sagt die Kalkulation des Bundes der Steuerzahler, die auf der momentan bei 53,01 Prozent liegenden volkswirtschaftlichen Einkommensbelastungsquote basiert. Vergangenes Jahr war bereits am 5. Juli Stichtag, also acht Tage früher.

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Sinnvolles aus Straßburg: Gestern hat das Europaparlament beschlossen, die Transparenz bei Flugpreisen zu erhöhen. Bereits während der Buchung und auch auf Werbeplakaten müssen Anbieter nun über den tatsächlichen Flugpreis sowie über alle anfallenden Kosten wie Steuern, Flughafengebühren und sonstige Aufschläge informieren. Damit soll Lockangeboten und missverständlichen Preisauskünften entgegengewirkt werden. Eine gute Sache, denn bislang sind die Endpreise oft alles andere als Taxipreise. Doch das eigentliche Problem bleibt unangetastet: Auch künftig dürfen die Gesellschaften mit Schnäppchenpreisen werben, die nur für einen Bruchteil der Sitzplätze gelten.

Kann man fondsgebundene Lebensversicherungen bald wieder empfehlen? Nicht wirklich, so der Schluß der Vorsorgekolumne im Handelsblatt. Trotzdem steigere sich die Attraktivität dieser Anlageform gegenüber dem Konkurrenzprodukt Fondssparplan deutlich, sobald die Abgeltungssteuer auf Dividenden und Kursgewinne eingeführt sei. Die Verbraucherzentrale Bremen errechnete im Vergleich der beiden Anlagen deutliche Vorteile bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Zwar sei die Rendite vergleichsweise niedrig, doch ausgezahlt werde wegen der unterschiedlichen Besteuerung mehr. Dies wiege jedoch die bekannten Nachteile – keine Anlagekontrolle, häufig teuere Fonds im Portfolio – eher nicht auf.

Vom Erfolgsmodell zum Internet-Sorgenkind: Wie die Berliner Zeitung berichtet, ist die Zahl der Auktionsangebote auf eBay im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Dabei sei schon damals das Geschäft schlechter gelaufen. Offenbar sei den Deutschen das Auktionshaus nach mehreren Preiserhöhungen zu teuer geworden. Außerdem zeigten sich die Kunden in Internetforen zunehmend genervt, so die Zeitung. Auch die ständigen Berichte über Abzocker auf der Plattform und Markenrechts-Abmahnungen dürften zu einem Rückgang der Angebote geführt haben.

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In einigen Bundesländern laufen die Sommerferien bereits, in anderen beginnen sie in Kürze. Die Verbraucherzentrale Berlin hat einige Tipps zusammengestellt, die Reisende am Urlaubsort beachten sollten, wenn es zu ärgerlichen Überraschungen kommt:

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Auf der Suche nach der schönsten Augenoperation oder dem perfekten Kaiserschnitt? Dann besuchen sie mal die Homepage der Techniker Krankenkasse. Die stellt dort neuerdings einen recht brauchbaren Klinikführer zur Verfügung. Er basiert auf Qualitätsberichten von 2.000 Krankenhäusern, die verständlich aufbereitet sind. Außerdem werden Erfahrungen aus 50.000 Patientenfragebögen und allgemeine Informationen zu den Kliniken dargestellt.

Eine Technik aus Urgroßvaters Zeiten: Bislang dreht sich in Deutschlands Kellern ein Rädchen in einem schwarzen Kasten mehr oder weniger gemütlich. Nimmt man Waschmaschine oder Durchlauferhitzer in Betrieb, kommt es auch mal richtig in Schwung und macht den Stromverbrauch anschaulich. Doch eine wirkliche Verbrauchskontrolle, insbesondere bei Lampen oder Kleingeräten, lässt der Apparat nicht zu. Das soll sich nun ändern.

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Über den Wissensstand der Deutschen beim Thema Geldanlage weiß eine repräsentative Befragung von TNS Infatest im Auftrag des Axa Investment Managers wenig Schmeichelhaftes zu berichten. So halten 40 Prozent der Befragten ein Investment in Fonds für genauso risikoreich wie in Einzelaktien. Nur 52 Prozent der Fondsbesitzer wissen wiederum, dass Kursgewinne bei Aktienfonds nur dann zu versteuern sind, wenn diese weniger als ein Jahr gehalten werden. Auch glauben fälschlicherweise mehr als die Hälfte der Deutschen, Geldmarktfonds machen Gewinne, indem sie in unterschiedliche Währungen investieren.

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Tax Identification Number, oder kurz TIN, ist die neudeutsche Bezeichnung für die persönliche Steueridentifikationsnummer, die seit 1. Juli nach und nach jedem deutschen Staatsbürger, vom Baby bis zum Greis, zugeteilt wird. Datenschützer sehen in diesem Akt der (möglichen) Verwaltungsvereinfachung ein Einfalltor für eine anderweitige Verwendung der Daten, sprich Datenmissbrauch, und eine endgültige Beerdigung des Steuergeheimnisses. Wer sich hierüber einmal grundsätzlich informieren möchte, dem sei ein Artikel (pdf) aus dem Juni-Heft des Bundes der Steuerzahler ans Herz gelegt.

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Der Bundesverbank deutscher Banken hat jüngst das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung veröffentlicht, nach der 92 Prozent der Kunden mit der Leistung ihres Kreditinstitutes „zufrieden“ oder gar „sehr zufrieden“ sind. 92 Prozent? Da fiel mir doch gleich wieder ein Artikel des Manager Magazins vom 21. Juni ein. In einer Umfrage unter 6000 Bankkunden stellten die Befragten den Geldhäusern mehrheitlich ein miserables Zeugnis aus. Im Schnitt wurden die Leistungen gerade einmal mit „ausreichend“ bewertet. Man muss eben nur die richtigen Fragen stellen…