Die Sparweltmeister

Wir können es einfach nicht lassen: Sparen liegt uns im Blut. Und das, obwohl wir uns in der längsten Niedrigzinsphase in der Geschichte der Bundesrepublik befinden. Die Rendite festverzinslicher Wertpapiere ist laut Bundesverband deutscher Banken beispielsweise gerade einmal halb so hoch wie 1992. Doch niedrige Zinsen hin oder her, das gesamte Geldvermögen der privaten Haushalte stieg nach Angaben der Bundesbank bis Mitte 2006 auf 4.401 Milliarden Euro an. 219 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Respekt! Wenn wir diese Unsummen jetzt noch besser anlegen würden/könnten…

3 Gedanken zu “Die Sparweltmeister

  1. Habe ich auch häufig behauptet – Zinsen sind schön und gut als Sparanreiz, aber das wichtigste ist, natürlich Tradition/Erziehung und noch, ob man in die Zukunft optimistisch oder mit Skepsis, Angst und Vorsicht schaut. Die letzteren sind bei den Deutschen eher ausgeprägt und haben besonders in den letzten Jahren das Sparen angetrieben – selbst bei mickrigen Zinsen (diese waren ja noch viel niedriger).

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