Sie befinden sich im Monatsarchiv für den Monat April, 2007.

Manche Gemeinden rifft die demographische Entwicklung härter als andere. Da müssen sich die Stadtväter schon etwas einfallen lassen, um junge Familien mit Kindern zu locken oder zu halten. Und so ein Haus im Grünen ist ja auch für viele eine Verlockung, die man sich allerdings auch leisten können muss. Frei nach dem Motto „Hier spricht der Preis!“ bietet deshalb nun die Stadt Haldensleben in Sachsen Anhalt (liegt auf halber Strecke zwischen Magdeburg und Wolfsburg) Familien Bauplätze zum Kauf oder in Erbpacht an: In den günstigsten Fällen für gerade einmal einen Euro. Damit hat sich die 20.000 Einwohner-Stadt an die Spitze eines Trends gesetzt. Denn auch andere Kommunen buhlen mit Vergünstigungen um junge Einwohner.

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Wenn die Kundin nicht zur Bank kommt, kommt die Bank eben zur Kundin. Ach, wie ist das herrlich: Wenn mir jetzt beim Lippenstift- und Duschgel-Shoppen das Geld ausgeht, kann ich in der Drogerie Rossmann gleich einen Kredit abschließen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer schon immer einmal wissen wollte, was die SCHUFA speichert, welche Daten sie weitergibt und vor allem an wen, dem kann geholfen werden. Denn die SCHUFA hat jetzt einen neuen Service ins Netz gestellt. Den ganzen Artikel lesen »

Ich hatte gerade ein unterhaltsames Telefonat mit der O2 Hotline. Es ging um die Kündigung meines Vertrags und den Wunsch, die alte Rufnummer auf einen anderen Vertrag bei O2 zu übertragen. Da die Rufnummerportierung ja seit einigen Jahren zwischen den Telefongesellschaften üblich ist, sollte das kein Problem sein. Dachte ich zumindest! Den ganzen Artikel lesen »

Nachdem das Kartellamt bereits zum Jahresanfang einen bundesweiten Gaspreisvergleich veröffentlicht hatte, zieht das Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen nun mit einem Vergleich aller 141 Gasanbieter im eigenen Bundesland nach. Stichtag war der 1. April. Den ganzen Artikel lesen »

 Der Discounter ALDI verwöhnt seine Kunden und schickt sie nun schon seit einiger Zeit zu Schnäppchenpreisen auf Reisen in die ganze Welt. Aber auch die, die zu Hause bleiben müssen, sollen es sich gut gehen lassen. Deswegen bietet ALDI Süd jetzt auch zum Trinken ein paar ganz edle Tropfen zum gewohnten Niedrig-Preis. Den ganzen Artikel lesen »

Momentan planen viele ihren wohlverdienten Sommerurlaub. Wer mit wenig Geld eine Menge erleben möchte, der sollte auf die Kaufkraft seines Reisebudgets achten. Denn Euro ist nicht gleich Euro. Von Reiseland zu Reiseland kann man mehr oder weniger für sein Geld bekommen. Vor allem in Osteuropa profitieren Urlauber von einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, wie der Bankenverband ermittelt hat. In Polen etwa zahlt man nur 1 Euro für Waren und Dienstleistungen, die in Deutschland 1,25 Euro kosten.

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Stiftung Warentest online hat nun vier verschiedene Plattformen getestet, die private Kreditgeber und -nehmer online zusammenbringen: smava, elolly, SOS Money und Aux Money. Einzig smava habe „Hand und Fuß“. Hier geht’s zum Bericht. (toter Link)

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Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich zurückgeht, sind immer mehr Privatleute pleite. Jobverlust, Krankheit oder Scheidung führen von einer verkraftbaren Verschuldung häufig in die Schuldenfalle. Zwar gibt es (nach einiger Wartezeit) Hilfs- und Beratungsangebote bei verschiedenen Schuldnerberatungsstellen, doch schrecken viele etwa aus Scham davor zurück, sich Beratung zu suchen. Doch auch im Internet finden sich seriöse Angebote, die überschuldeten Menschen weiterhelfen.

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Letzte Woche hatte ich ein nettes Gespräch mit zwei Damen von der Hamburg-Mannheimer Versicherung (HMI). Sie wollte einen Termin mit mir vereinbaren, um mir Zulagen in Höhe von meheren tausend Euro zu sichern.

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Neidvoll kann der deutsche Steuerzahler auf seine österreichischen Nachbarn blicken. Denn dort hat das Wiener Finanzministerium diese Woche Service-Tage mit verlängerten Öffnungszeiten und individueller Beratung in den Finanzämtern ausgerufen. Den ganzen Artikel lesen »

Wer seinen Neuwagen in einem unserer 26 europäischen Partnerländer kauft, kann bis zu 30 Prozent Geld sparen, so die Verbraucherzentrale NRW. Die Überführung verlaufe in der Regel problemlos. Also alles ganz einfach und billig? Ja, wenn man einige Regeln beachtet: Den ganzen Artikel lesen »

Inzwischen hat man sich ja daran gewöhnt, dass es bei Tchibo nicht mehr nur leckeren Bohnenkaffee zu kaufen gibt. Strom, Kredite, Medikamente, Versicherungen, Reisen und vieles andere wird vom Kaffeeriesen feilgeboten. Und nun ist Tchibo auch noch in die Vermittlung von Handwerkern eingestiegen. Malerarbeiten gibt es neuerdings als Standardangebot zum Komplettpreis: Für schlappe 16,99 Euro pro Quadratmeter und all inclusive. Das ist günstig; aber nur ohne Sonderwünsche – und die kommen schnell auf.

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Wer sein Auto nach dem Design aussucht, hat es leicht. Auch die Wirtschaftlichkeit von Neuwagen lässt sich recht gut vergleichen. Beim Thema Umweltverträglichkeit fiel das bislang deutlich schwerer. Dabei ist gerade dies heute für viele Autokäufer ein wichtiges Kriterium – die jüngste Debatte um die deutsche Autoindustrie hat das deutlich gezeigt. Dass keine attraktiven Modelle angeboten werden, die gleichzeitig alltagstauglich und umweltschonend sind, widerlegt nun der Verkehrsclub Deutschland (VCD). Auf seiner Internetseite www.besser-autokaufen.de wird eine PKW-Flotte vorgestellt, deren durchschnittlicher CO2-Ausstoß lediglich bei 131 Gramm pro Kilometer liegt. Per Typentest findet man das passende Fahrzeug für die eigenen Bedürfnisse.

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Der Bund der Steuerzahler hat seine Zweit-Homepage www. steuerbar.de erneuert. Die Seite ist vor allem für junge Steuerzahler interessant, da sie sich auf Themen dieser Zielgruppe konzentriert. So gibt es beispielsweise Informationen zur ersten Steuererklärung, Ferienjobs, Umzug oder Heirat. Nicht nur junge Menschen dürfte folgender Teilbereich neugierig machen: „Was das Finanzamt vom Steuerzahler weiß

Bei den vielen Änderungen, welche die Gesundheitsreform aktuell verursacht und in den kommenden Jahren verursachen wird, kann man schnell die Übersicht verlieren. Wahltarife, Versicherungspflicht, Rückkehrrecht, Chronikerregelung, Vorsorgeuntersuchungen, Basistarife: Was sich ändert und was gleich bleibt, fasst ein neues Online-Special der Stiftung Warentest kurz und bündig zusammen. Urteil: empfehlenswert.

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Das Land Sachsen-Anhalt beschreitet ab 16. April neue Wege, um mit seinem immensen Schuldenberg fertig zu werden: Es tritt auf dem Zetrifikatemarkt auf und bietet eine Privatanleihe, die über alle Banken und Sparkassen angeboten wird. Sie soll maximal zehn Jahre laufen; in den ersten beiden Jahren wird ein Zinssatz von fünf Prozent per anno garantiert. Ab dem dritten Jahr bestimmt der Kapitalmarkt dann die weitere Entwicklung.

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Dank eines anhaltenden Wirtschaftswachstums kann der Staat auch in diesem Jahr mit mehr Steuereinnahmen rechnen. Bundeswirtschaftsminister Glos ist denn auch gleich mit einen Vorschlag vorgeprescht, wofür man den Geldsegen verwenden könnte. Er sprach sich für die Senkung der Lohn- und Einkommensteuern aus – sehr zum Ärger vieler anderer Großkoalitionäre. Denn schließlich ist dies nur eine Option. Auch beim Abbau der Staatsverschuldung, bei den Sozialkassen und öffentlichen Investitionen gibt es Geldbedarf. Was meinen Sie: Auf welcher Baustelle das zusätzliche Geld am besten angelegt ist? Hier geht’s zur Umfrage.

Wir können es einfach nicht lassen: Sparen liegt uns im Blut. Und das, obwohl wir uns in der längsten Niedrigzinsphase in der Geschichte der Bundesrepublik befinden. Die Rendite festverzinslicher Wertpapiere ist laut Bundesverband deutscher Banken beispielsweise gerade einmal halb so hoch wie 1992. Doch niedrige Zinsen hin oder her, das gesamte Geldvermögen der privaten Haushalte stieg nach Angaben der Bundesbank bis Mitte 2006 auf 4.401 Milliarden Euro an. 219 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Respekt! Wenn wir diese Unsummen jetzt noch besser anlegen würden/könnten…

Herrgott nochmal! Und das mitten in der Fastenzeit: Bier wird teurer. Das vekündete jüngst der Deutsche Brauerbund. Denn die Braugerste habe sich dramatisch verteuert. Schuld sei zum einen die schlechte Ernte anno 2006. Doch noch einen Schuldigen hat er Verband ausgemacht: Die mit Subventionen um sich werfende Politik. Dass dank der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes Landwirten einen Einspeisevergütung für Biogas und dazu noch eine Bonuszahlung für den Anbau zur Erzeugung tauglicher Pflanzen garantiert werde, habe zu einem sprunghaften Anstieg der Zahl der Biogasanlagen und einer Verknappung der Anbaufläche für Getreide geführt.

Diese Einschätzung kann stimmen. Und natürlich freue auch ich mich, wenn ich den leckeren Gerstensaft zu moderaten Preisen genießen kann. Doch es gibt auch eine andere Seite der Medaille.
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Keine schönen Aussichten: 39 Prozent der Familien mit Kindern halten ihre derzeitige Altersvorsorge für unzureichend. 13 Prozent glauben gar, im Alter ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten zu können. Trotzdem wollen 43 Prozent der Haushalte mit Kindern auch künftig nicht mehr in eine Absicherung investieren. Kurios, denn 90 Prozent von ihnen haben weniger oder gar kein Vertrauen in das gesetzliche Rentensystem. Ergo scheint den Familien Geld für die Altersvorsorge zu fehlen. Entweder wegen anderer Prioritäten oder weil schlicht keines dafür übrig bleibt.

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Mehr Menschen in Deutschland leben ohne Krankenversicherung, als man gemeinhin denkt. Für sie war der Montag ein guter Tag. Denn wer bislang unversichert war und keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall hat, erhält seit dem 1. April wieder Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung. Damit wird endlich niemand mehr im Kranheitsfall ohne Schutz dastehen.

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