Tank-Vorteile für ADAC-Mitglieder

Mal wieder auf der Suche nach einer günstigen Tankstelle jede Menge Sprit verfahren? Letzlich doch an einer Marken-Tankstelle gehalten? Für ADAC-Mitglieder ist das seit Anfang November kein Problem mehr. Sie werden an allen deutschen Shell-Tankstellen bevorzugt behandelt. Ihren Kraftstoff füllen sie im Vergleich zu „Otto-Normalverbraucher“ pro Liter für einen Cent weniger in den Tank. Also zu ähnlichen Preisen wie an Billig-Tankstellen.
Alternativ können sie sich auch Bonuspunkte auf der kostenlosen Clubsmart-Karte gutschreiben lassen – und zwar doppelt so viele wie andere Teilnehmer des Sachprämien-Programms. Wer dazu noch mit einer ADACmobil-Kreditkarte bezahlt, erhält bei Shell zusätzlich zwei Prozent Rabatt. Im kommenden Jahr sollen die Vorteile auch in Österreich und der Schweiz gelten. Ab 2008 sogar europaweit. Wer sowieso Mitglied ist, kann also einen Teil des Club-Beitrages wieder hereinfahren.

4 Gedanken zu “Tank-Vorteile für ADAC-Mitglieder

  1. Na das ist doch was und mit dem gesparten Geld fährt man dann am Ende des Jahres zu Burger King, da bekommt man als ADAC Mitglied nämlich auch nochmal einen Rabatt bei Vorlage der ADAC Karte.

    Leider ist der Unterschied aber oft mehr als nur 1 Cent zwischen Marken- und Billigtanke…..

  2. Jetzt brauchen unsere Shell Tankstellen nur noch LPG Gas und geben dort auch noch 1 Cent Rabatt und dann fahre ich richtig günstig.

  3. Wäre der ADAC-Konzerverbund ein echter Verbraucherschützer, so würde der ADAC seinen Mitgliedern dringend raten, grundsätzlich bei der günstigsten Tankstelle (z.B. freie oder YET) zu tanken. Hier sind meist nicht nur enorme Preisunterschiede zu SHELL von 3 Cent vorhanden, sondern die Marktmacht der Verbraucher würde einen echten Wettbewerb anheizen und somit möglicherweise für sinkende Preise sorgen.
    Vermutlich ist die Neu-Mitgliederwerbung über SHELL der eigentliche Beweggrund für den ADAC. Kostet der ADAC-Schutzbrief doch über 44,- Euro und bei der eigenen Haftpflichtversicherung oftmals nur 5,- Euro.
    Möglicherweise werden viele Autofahrer diese Entwicklung auch ohne den falschen Verbraucherschützer (ADAC) irgendwann selbst errechnen können?

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