Sie befinden sich im Monatsarchiv für den Monat Oktober, 2006.

In England schon lange normal, hier aber relativ neu ist die Kundengewinnung über einen kostenlosen Kredit. So bietet die Royal Bank of Scotland unter ihrer Kreditkarte mit Namen „X-ite-Card“ bis zu 5.000 Euro zinsfrei für sechs Monate an. Wer möchte und einer normalen Bonitätsprüfung standhält, dem überweist die Bank maximal 5.000 Euro auf das Gehaltskonto.

Der Zinssatz in den ersten sechs Monaten beträgt null Prozent. Danach wird aber ein happiger Zinssatz von derzeit effektiv 12,85 Prozent in Rechnung gestellt. Man sollte also den Betrag dann schon zurückführen können. Dass dies nicht gelingt, ist das Kalkül der Bank. Als Mindesttilgung werden monatlich fünf Prozent des Kreditbetrages, mindestens jedoch zehn Euro vom Gehaltskonto abgebucht. Wo sind die Probleme?

  • Erstes Manko ist auf den ersten Blick die Jahresgebühr von 28,50 Euro für die RBS-Mastercard. Diese ist allerdings zu verkraften, wenn man die 5.000 Euro nämlich als Tagesgeld/Festgeld für 3,5 Prozent z.B. bei der DAB Bank anlegt, erhält man Zinsen in Höhe von 87,50 Euro (zusätzlich zum Tankgutschein für Neukunden in Höhe von 25 Euro).
  • Noch mehr kann man sparen, wenn man mit dem Geld einen teuren Dispo- oder Überziehungskredit für die sechs Monate überbrückt. Bei einem Zinssatz von 12,5 Prozent (wie z.B. bei der Berliner Sparkasse) und einem Dispo in Höhe von 5.000 Euro, bringt das eine Ersparnis von 284,00 Euro (312,50 Euro minus 28,50 EUR). Mit dem Geld sollte man aber behutsam umgehen, um nicht nach sechs Monaten mit insgesamt  10.000 Euro Schulden ein Problem zu haben.
  • Ein zweites Problem ist die Restschuldversicherung (hier Zahlungsschutz genannt). Diese ist sehr teuer und sichert nur die Bank dagegen ab, dass die Kunden durch unverschuldete Arbeitslosigkeit, bei Arbeitsunfähigkeit wegen längerer Krankheit oder eines Unfalls ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Aktive Nutzer unseres Blogs haben uns auch darauf hingewiesen, dass – obwohl weder beantragt, noch auf telefonisches Nachfassen der Bank angenommen – „fäschlicherweise“ Gebühren für die Restschuldversicherung abgezogen wurden. Ein Anruf hat dann aber genügt, um die falschen Gebühren wieder zurückzubekommen.
  • Fazit: Wer das Geld intelligent nutzt, um es anzulegen oder seinen Dispo auszugleichen, kann über sechs Monate  59 Euro gewinnen oder sogar  284 Euro an Zinsen sparen.

    zum Angebot X-Cite-Card
    zum Angebot DAB-Bank

    Bald ist es wieder soweit. Der Weltspartag, Höhepunkt des Sparerjahres und Feiertag der Krämerseelen wird am kommenden Montag begangen.

    Eine Bekannte berichtete neulich, dass der Weltspartag ihre Einstellung zum Sparen wesentlich geprägt habe, weil sie in ihrer Kindheit sozusagen eine Überdosis an Sparermutigung erhalten habe. Und das lag an den Geschenken, die die Banken zwecks frühzeitiger Kundenbindung den kleinsten Sparern mitgaben.

    Angelockt von der Aussicht, viele tolle Prämien einzusacken, haben ihr die Eltern ein Konto bei jeder Bank in der Kleinstadt eingerichtet.

    So hatte sie dann jeweils ein Sparschwein der Sparkasse, der Volksbank und der Oldenburgischen Landesbank. In jedem Herbst teilte sie ihre Ersparnisse in drei Teile, gab das gesammelte Kleingeld bei den Instituten ab und ging freudestrahlend mit drei kindgerechten Prämien nach Hause.

    Bis man ihr auf die Schliche kam: In einem Jahr hatten sich die Banken scheinbar abgesprochen: es gab bei jedem Geldinstitut eine Miniausgabe des Spiels „Vier gewinnt“, die Chips hatten zwar verschiedene Farben, aber der Reiz war ein für alle mal dahin.

    Das war dann ein Wendepunkt in ihrer Sparbuchkarriere. Bald gab sie das dreifache Sparen auf und konzentrierte sich auf eine Bank, die anderen beiden gingen fortan leer aus. Und auch die letzte Bank sieht sie mittlerweile nur noch von außen, denn die wollte ständig Kontoführungsgebühren.

    Aber die Liebe zum Sparen ist ihr geblieben, wie sie bestätigt. Und auch ihr Talent, realistisch mit Geld umgehen zu können, sieht sie in der kindlichen Übung begründet. In ihrem ganzen Leben hätte sie noch nie einen Dispo in Anspruch genommen. Auch andere Schulden hätte sie noch nie gemacht.

    Die Ursache hierfür seien die drei Sparschweine, meint sie.

    kqv„Wenn ich schon in Deutschland lebe, dann will ich wenigstens sterben wie Gott in Frankreich“, denkt ein älterer Herr in der Anzeige für die Sterbegeld-Absicherung der KarstadtQuelle Versicherungen. Die Anzeige findet sich in der aktuellen Ausgabe der Fernsehzeitschrift rtv. Je öfter man den Slogan liest, desto mehr regt er zum Nachdenken an.

    Denn was wollen uns diese Worte eigentlich sagen? „Wie Gott in Frankreich“ beschreibt normalerweise einen besonders komfortablen Zustand, meist in Zusammenhang mit dem Leben. In Zusammenhang mit dem Sterben allerdings macht der Spruch stutzig und es kommen Fragen auf. In Deutschland ist es also so schlimm, dass der Herr hier nicht einmal sterben möchte? Er fühlt sich schon zu Lebzeiten so unwohl hier, dass er die Zeit „danach“ lieber in Frankreich verbringen möchte? Dann aber will er sich so richtig was gönnen! Andere sparen, um in Frankreich Urlaub zu machen – schön mit Wein und Baguette.

    Aber der Herr in der Anzeige zahlt in eine Versicherung ein, um bei den Franzosen zu sterben? Wie wird das dann praktisch umgesetzt? Ist ein Werbe-Slogan knackig und ungewöhnlich, bleibt er länger im Gedächtnis der potentiellen Kunden, das ist klar. Langeweile merkt sich niemand. Aber manchmal kann man auch des Guten zu viel tun, oder?

    PS: Und Gott ist also auch schon in Frankreich gestorben? Wann denn?

    C&A Deutschland hat bei der Bundesanstalt für Finanzaufsicht eine Banklizenz beantragt. Damit steht die Gründung einer eigenen C&A Bank kurz bevor. Und dann erwarten den Kunden Produkte, die er bisher nicht in einem Modehaus bekommen konnte.

    Eine Kfz-Versicherung bietet die Modekette bereits seit September in Kooperation mit der DA direkt an. Jetzt will C&A auch ins Bankgeschäft. Konkret geplant sind Ratenkredite  und ein Dispositionskredit, die den Kunden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2007 angeboten werden sollen.

    Dies ist doch ein sehr verbraucherfreundliches Angebot. Wenn jemandem also während eines allzu heftigen Kaufrausches mal das Geld ausgeht, muss er nicht auf seine Lieblingsschnäppchen verzichten. Der Kunde kann direkt im Haus einen Kredit abschließen und kann sich weiterhin alles leisten.

    Aber ganz so günstig sind die Schnäppchen dann nicht mehr. Denn die Zinsen für den Kredit muss ja auch noch jemand bezahlen. Das kommt dann nach dem Kaufrausch.

    Die Banken haben den Privatkunden wiederentdeckt. Wer zur Zeit etwas Geld auf niedrig verzinsten Konten liegen hat, kann durch die Aufteilung nicht nur gute Zinsen erhalten, sondern auch 75 Euro an Tankgutscheinen einstreichen.

    Aktuelle Angebote sind:

    DAB Bank (Aktion bis 31.12.2006)

    • 3.5% Zinsen für max. 10.000 Euro
    • 25 Euro ARAL Tankgutschein (mindestens 1.000 Euro Anlage)
    • zum Angebot

    ING-DiBa (Aktion bis 15.11.2006)

    • 2.75% Zinsen
    • 25 Euro Tankgutschein (mindestens 2.500 Euro Anlage)
    • zum Angebot

    BMW-Bank (Aktion bis 30.10.2006)

    • 3% Zinsen
    • 25 Euro Tankgutschein (mindestens 2.500 Euro Anlage)
    • oder vertragsfreies Handy Sony Ericsson K310i (mindestens 5.000 Euro Anlage)
    • zum Angebot
    • Was muss man dafür tun:

      • Aktuelle Kontoeröffnungsanträge runterladen und ausfüllen.
      • Einmal zur Post gehen und für die 3 Banken das Postident ausfüllen.
      • Nach der Kontoeröffnung das Geld auf die Konten einzahlen.

      Was sind die Nachteile:

      • die Freistellungsaufträge sind doch schwierig dauerhaft anzupassen, weswegen man auch vollkommen darauf verzichten kann. Somit bekommt man die Zinsabschlagssteuer erst im Rahmen der Steuererklärung wieder zurück, auf die man dann aber nicht verzichten sollte. Eine Steuererklärung kann guenstig bei forium http://www.forium.de/einkommensteuer.htm gemacht werden.

      Letzter Tipp:

      Sobald man die Konten nicht mehr braucht, ist es -obwohl sie kostenlos sind- sinnvoll, diese auch wieder zu kündigen, da man normalerweise solche Prämien nur bekommt, wenn man in den letzten 6 Monaten nicht Kunde der Bank war. Schliesslich kann man so in Zukunft bei der nächsten Aktion wieder eine attraktive Prämie bekommen (Ausnahme ist die DAB; hier darf man noch nie Kunde gewesen sein).        

    Aufruhr in Meppen, Jever und Osnabrück: Die Oldenburgische Landesbank (OLB) verschenkte gestern 94 iPods von Apple.

    Aber die MP3-Player wurden den Kunden nicht einfach in die Hand gedrückt oder verlost. Die guten Stücke klebten auf riesigen Plakaten. Wer vorbeikam und genau hinsah, konnte Glück haben, wenn nicht schon jemand anders zugegriffen hatte.

    Quelle: Oldenburgische Landesbank AG (OLB) 

    Die Plakate, rot mit weißen Punken – wie Glückspilze eben – hingen an „geheimen“ Orten. Über den Rundfunk wurden aber Tipps gegeben. Und das hat sicher so manchen Niedersachsen auf dem Weg zur Arbeit mächtig aufs Gas treten lassen.

    Die OLB macht mit der Aktion auf ihr  OLB-GlücksSparen aufmerksam, aus dessen Erlösen sie schon seit 30 Jahren gemeinnützige Zwecke fördert.

    Schöne Aktion!

    Die Postbank hat die zehnmillionste Visa Kreditkarte in Deutschland ausgegeben. Damit verfügt rund jeder achte Deutsche über eine Kreditkarte der weltweit führenden Zahlungsmarke.

    Für das Vertrauen bedankt sich Visa bei dem Inhaber der zehnmillionsten Visa Karte symbolisch mit einer Reise nach Stresa in Italien. Hier wurde 1972 der Grundstein für Visa gelegt.

    Der glückliche Gewinner bekommt einen Gutschein für die Reise inklusive Taschengeld im Gesamtwert von 3.500 Euro. Das wird bestimmt ein schöner Urlaub. Und wenn das Taschengeld zur Neige geht, kann dem Reisenden nicht viel passieren; er hat schließlich jetzt eine Kreditkarte…

    Die Selbstauskunft kann man entweder persönlich in den Verbraucherservicestelle der SCHUFA erhalten oder schriftlich bei der SCHUFA anfordern. Seit neustem bietet die SCHUFA zudem allen Bundesbürgern die Möglichkeit, ihre gespeicherten Daten über einen Online-Zugang abzufragen. Will man die Daten allerdings „Schwarz auf Weiß“ muss man dafür zahlen! Den ganzen Artikel lesen »

    Jeden im Unternehmen akzeptieren statt einzelne auszugrenzen – die Vielfalt seiner Angestellten bewusst nutzen. Das hört sich sehr vernünftig an. Für ihr so genanntes Diversity-Managementkonzept bekam die Volkswagen Bank jetzt den Max-Spohr-Managementpreis des Bundesverbandes schwuler Führungskräfte.

    In vielen Unternehmen würden immer noch Frauen, Homosexuelle, Behinderte und Angestellte anderer ethnischer Herkunft diskriminiert, so der Vorsitzende der Jury. „Da sich das oft buchstäblich hinter vorgehaltener Hand abspielt, schützt auch ein Antidiskriminierungs-Gesetz die Opfer nicht immer davor“.

    Anders in Unternehmen wie der Volkswagen Bank, die ihren Angestellten schon im Arbeitsvertrag ausdrücklich untersagt, Kolleginnen oder Kollegen zu diskriminieren. Es werden sogar Workshops zum Thema abgehalten.

    „Studien haben schon in den 90er Jahren gezeigt, dass derjenige, der diskriminiert, Geld verliert. Nur wer die Einzigartigkeit seiner Angestellten erkennt, akzeptiert und fördert, kann das Potenzial seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimal nutzen“, sagt Huibert van Rossum vom Völklinger Kreis, dem Bundesverband schwuler Führungskräfte.

    Das sollte ja auch das Mindeste sein: Die Kollegen nicht zu diskriminieren und an einem Strang zu ziehen, was die Arbeit betrifft.

    Schade, dass so ein Engagement so wenig an die Öffentlichkeit gelangt. Seit 2001 verleiht der Völklinger Kreis den Max-Spohr-Managementpreis. Auch die Deutsche Bahn hat ihn schon bekommen. Was soll man sich da noch über Verspätungen und schlechte Verbindungen aufregen? Wenn im Unternehmen selbst alles rund läuft und die Kollegen einander respektieren, ist der Rest doch Kleinkram. Und so können wir die aktuell angekündigten Fahrpreiserhöhungen für 2007 doch auch viel besser verkraften – oder?

    Die meisten Frauen steuern lieber einen wendigen City-Flitzer als eine PS-starke Limousine. Dies hat eine aktuelle ADAC-Umfrage ergeben. Je mehr Kubikzentimeter unter der Haube, desto männlicher der Fahrer, heißt es.

    Ist ja auch klar: Frauen müssen nicht mit einem dicken Auto auf sich aufmerksam machen. Sie schnappen lieber den Männern mit ihrem Mini den letzten kleinen Parkplatz vor der Nase weg.

    Und für alle, die neben dem „Spiegel“ auch mal „Brigitte“ lesen, gibt es sogar die passende Kfz-Versicherung: LadyCarOnline konzentriert sich besonders auf die Wagen, denen die Frauen vertrauen: Cabrios und Kleinwagen.

    Und noch ein frauenspezifisches Angebot gibt es: Bei LadyCarOnline können Frauen die Schadensfreiheitsklasse ihres Ex-Mannes übernehmen, wenn sie sich nach der Scheidung ein eigenes Fahrzeug zulegen. Dann hat es sich wenigstens gelohnt, das jahrelange Fahren in seiner polierten Kiste, vollgemüllt mit Kaffeebechern und Snickers-Papier.

    Frauen sind ja statistisch gesehen die umsichtigeren Autofahrer, die weniger Unfälle verursachen, das ist auch gut für den Schadenfreiheitsrabatt.

    Nur blöd, wenn der Gatte in seinem Machogehabe während der Ehe ständig irgendwo gegen brettert. Dann ist auch frau in der SF-Klasse ganz schnell im unteren Bereich – mit gefangen, mit gehangen eben. Und so stellt sich mancher klugen Frau zur Trennung wohl die Frage: Wenn ich den Mann schon nicht mehr will, was soll ich dann mit seiner Schadenfreiheitsklasse?

    Wer ein Konto eröffnen will, einen Handyvertrag oder einen Ratenkredit abschließt, willigt in den Vertragsbedingungen üblicherweise in die so genannte Schufa-Klausel ein. Doch kaum jemand weiß, wie die Schufa arbeitet und welche Daten dort gespeichert werden.

    1927 wurde die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ gegründet, wie der Dr. Klein Allfinanz-Service berichtet. Banken und Händler können dort Daten zur Kreditwürdigkeit von Verbrauchern abfragen und auch selbst Daten hinterlegen. Mehr als 300 Millionen Einzeldaten von über 60 Millionen Verbrauchern sind dort gespeichert.

    Die Schufa speichert allgemeine Angaben zur Person wie Name, Vorname, Geburtsdatum und Geburtsort sowie aktuelle und frühere Anschrift. Außerdem werden Informationen zu bisherigen kreditbedingten Geschäften hinterlegt.

    Enthalten sind damit Einträge über Kredit- und Leasingverträge und deren Laufzeit, Eröffnungen von Girokonten und die Ausgabe von Kreditkarten. Gespeichert werden aber auch Anfragen von Unternehmen oder Banken zu einer Person. Die Schufa speichert keine Informationen über das Einkommen, Depotwerte oder andere Vermögensverhältnisse.

    Aus dem Bundesdatenschutzgesetz erwächst Verbrauchern das Recht, sich zu informieren, welche Daten die Schufa über sie gespeichert hat. Derzeit noch im Pilotbetrieb befindet sich die Möglichkeit, die Daten direkt online unter www.meine-schufa.de einzusehen. Wird dieser Service für das Einzugsgebiet des Kunden noch nicht angeboten, lässt sich die Eigenauskunft postalisch anfordern.

    Sind in der Eigenauskunft falsche Daten enthalten, ist die Schufa verpflichtet, diese zu korrigieren. Voraussetzung dafür ist, dass der Betroffene dem Eintrag widerspricht und den Fehler nachweisen kann. Die Schufa muss dann die Korrektur an die Unternehmen leiten, denen Einblick in die Datensätze gewährt wurde.

    Für die Löschung der gespeicherten Daten gelten unterschiedliche Fristen. Anfragen von Unternehmen an die Schufa werden nach etwa zwölf Monaten gelöscht. Kredite entfernt die Schufa binnen drei Jahren nach Rückzahlung, ebenso Eidesstattliche Versicherungen. Einträge zu Girokonten oder Kreditkarten werden entfernt, nachdem die Schufa über die Auflösung des Kontos benachrichtigt wird. Vollstreckungsbescheide oder andere titulierte Forderungen dagegen bleiben 30 Jahre in den Akten.

    Nichts ist mehr so, wie es mal war: Nachdem es Versicherungen bereits beim Otto-Versand und bei C&A gibt, steigt nun auch der Discounter Penny ins Versicherungsgeschäft ein. Den ganzen Artikel lesen »