Steuererklärung schon fertig? Ja? Gut. Aber hoffentlich haben Sie bei der Entfernungsangabe zwischen Ihrer Wohnung und Ihrer Arbeitsstelle genau nachgemessen. Denn sonst könnte es teuer werden. Denn wer jahrelang in seiner Einkommenssteuer mehr Kilometer für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstelle angibt, dem droht laut ADAC ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung. Den ganzen Artikel lesen »
Aufwendungen eines Ehepaares für eine heterologe künstliche Befruchtung sind als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzbar. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit einem Urteil vom 16. Dezember 2010 (VI R 43/10) unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden. Den ganzen Artikel lesen »
Muss ich die Wohnung eigentlich wirklich alle zwei Jahre komplett renovieren, so wie es im Mietvertrag steht? Viele Köche verderben den Brei – in diesem Fall sind es die verschiedenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zum Thema Schönheitsreparaturen in Mietobjekten, die sowohl Mieter als auch Vermieter verwirren. Den ganzen Artikel lesen »
Der Kampf um Schadensersatz für Lehman-Anleger geht in die nächste Runde. Am Mittwoch gewann eine Geschädigte zum ersten Mal vor einem Oberlandesgericht. In zweiter Instanz bestätigte das OLG Frankfurt den Schadensersatzanspruch der Klägerin, deren verstorbener Ehemann 2007 bei der Frankfurter Sparkasse Lehman-Zertifikate im Wert von 7.000 Euro gekauft hatte und mit der Pleite der Investmentbank im September 2008 alles verlor.
Den ganzen Artikel lesen »
Es gibt auch gute Nachrichten zum Thema Rundfunkgebühren. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat in einem aktuellen Urteil (Az.: 4 A 188/09) entschieden, dass für Computer mit Internetanschluss keine Rundfunkgebühren zu zahlen sind. Das Gericht gab damit der Klage einer PC-Nutzerin aus dem Landkreis Goslar gegen den Norddeutschen Rundfunk (NDR) statt. Den ganzen Artikel lesen »
Was halten Sie von der Kündigung wegen 1,30 Euro? Das Landesgericht Berlin hat die Kündigung einer Kassiererin wegen der Verwendung von Leergutbons zum eigenen Vorteil, in Höhe von 1,30 Euro, in zweiter Instanz als rechtmäßig bezeichnet. GELD kompakt hält für Sie vier Antworten bereit. Machen Sie mit! Den ganzen Artikel lesen »